"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Gesetzespaket umfasst auch Straftaten gegen Pädophile: Erweiterungen & Verschärfungen zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität sind am 3. April 2021 in Kraft getreten 11.04.2021 [13:17:02]

Straftatbestände wurden erweitert und die Strafrahmen erhöht: § 185 StGB - Beleidigung + § 186 StGB - Üble Nachrede + § 241 StGB - Bedrohung + § 140 StGB - Belohnung und Billigung von Straftaten(u.a.)

Das Weblog "Pädoseite" berichtet ausführlich über das Inkrafttreten von Erweiterungen & Strafrahmenerhöhungen im Strafgesetzbuch(StGB) gegen Hass-Kriminalität. Diese Strafverschärfungen finden auch bei Straftaten gegen Pädophile/Pädosexuelle Anwendung. Insbesondere bei Beleidigungen & Üble Nachrede & Bedrohungen gegen Angehörige der sexuellen Minderheit der Pädophilen können Betroffene besser Strafanzeigen/Strafanträge stellen. Dies sollte/muss allerdings auch genutzt werden. Gerne stehen wir mit Rat & Tat zur Seite. K13online wird diese neue Möglichkeit jedenfalls voll ausschöpfen. Eine weitere relevante Änderung gibt es bei § 140 StGB(Belohnung und Billigung von Straftaten). Ab jetzt ist auch die Billigung noch nicht begangener schwerer Taten erfasst, wenn diese geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören. Dies richtet sich gegen Versuche, ein Klima der Angst zu schaffen. Das öffentliche Befürworten der Äußerung, jemand gehöre „an die Wand gestellt“ ist ein Beispiel für die nun bestehende Strafbarkeit. Diese und ähnliche Äußerungen gegenüber Pädophilen/Pädosexuellen werden oftmals von Rechtspopulisten bis Neonazis sowie von radikalen "Kinderschützern" und traumatisierten Missbrauchsopfern verwendet. Ab dem 4. April 2021 sind solche Handlungen mit Strafe bedroht. Der § 140 Nr. 2 StGB beinhaltet allerdings auch einen neuen Straftatbestand, der fragwürdig ist und Rechtsunsicherheit schaffen könnte. Demnach macht sich auch strafbar, wer eine Tat nach § 176 Absatz 3 oder nach den §§ 176a und 176b StGB billigt. Unklar ist in Zukunft, was konkret mit Billigung gemeint ist. Vorsorglich sollte also bei Kommentaren & Diskussionen im Internet darauf geachtet werden, dass Äußerungen nicht als Billigung missverstanden werden können. Die juristische Praxis wird zeigen, ob auch in Zukunft das Grundrecht der freien Meinungsäußerung gewahrt bleibt. Politische Kritik am Sexualstrafrecht stellt jedenfalls keine Billigung von Straftaten dar und ist deshalb verfassungsrechtlich durch das Grundgesetz geschützt. Mit vorgenannter Ausnahme tragen die neuen Gesetze hoffentlich auch dazu bei, Hass-Kriminalität gegen Pädophile wirkungsvoll zu bekämpfen bzw. bestmöglich zu verhindern. K13online wird seinen Anteil daran leisten. Lesen Sie weiter mit zwei Klicks.... 

https://paedoseite.home.blog/2021/04/10/das-gesetzespaket-zur-bekampfung-der-hasskriminalitat/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Internationale Studien-Umfrage der Doktorantin Kailey Roche an der Carleton Universität in Canada: Die Nutzung von Online-Foren und die soziale Online-Unterstützung für Pädophile 11.04.2021 [10:27:49]

Studienleitung Dr. Michael Seto vom Royal Institute of Mental Health Research:  Forscherteam sucht Teilnehmer mit sexueller Anziehungskraft für Kinder vor und nach der Pubertät

Diese Umfrage für eine weltweite Studie richtet sich ausschließlich an pädophile-pädosexuelle Menschen, die Kinder & Jugendliche bis zum 15. Lebensjahr lieben. Die Studie verfolgt das Ziel, die Verwendung von Online-Foren für Pädophile zu erforschen. Es gibt in vielen Ländern der Welt Internetforen für Boylover & Girllover. Diese Foren können zum großen Teil unseren Webseiten in den Linklisten entnommen werden. Es werden keine vergangene oder aktuelle Beziehungen abgefragt. Der Datenschutz & die Anonymität wird zugesichert. Die Studienleitung hat Dr. Michael Seto vom Royal Institute of Mental Health Research inne. Durchgeführt wird die Umfrage/Studie von der Doktorantin Kailey Roche an der Carleton Universität in Canada. Kontaktaufnahmen sind per EMail möglich. Für Deutschland wurde der Umfrage-Link erstmals im GSA-Forum veröffentlicht. K13online hat an der Umfrage bereits teilgenommen. Wir rufen die deutsche und internationale Pädophilenszene ebenfalls zur Teilnahme auf. Allein in Deutschland gibt es nach Schätzungen rund 250 Tausend pädophil-liebende Menschen. Weltweit dürfte es demnach viele Millionen von Menschen mit pädophiler Identität geben. Die Ergebnisse der Studie werden in Präsentationen, Zeitschriftenartikel oder Seminaren veröffentlicht. Die deutschsprachigen Mainstream-Medien sollten diese Umfrage schon jetzt aufgreifen und berichten. Die Ergebnisse dieser Studie werden aufschlussreiche Informationen zum Thema der Pädophilie bieten, die von internationaler Bedeutung sein werden. Zum Fragebogen gelanden Sie über den unteren Link. Mit einem Klick auf weiterlesen erhalten Sie mehr Informationen... (Update 9. April: Die Studie wird voraussichtlich im September 2021 abgeschlossen sein.)

https://www.soscisurvey.de/OnlineSocialSupport/?r=F1

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Deutschlandfunk Kultur - René Aguigah im Gespräch mit Gabi Wuttke: Missbrauchsvorwürfe gegen Michel Foucault - Beweise gibt es nicht !!! 10.04.2021 [10:14:26]

Kulturjournalist René Aguigah: "Die politische Rechte behaupte, dass eine Mixtur aus Islamismus und Linksextremismus das Hochschulmilieu unterwandert habe"

Immer wieder versuchen Rechtspopulisten bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens & der Zeitgeschichte zu diffamieren. In Frankreich ist nun auch der Philosoph & Buchautor Michel Foucault einer solchen Hetzkampagne zum Opfer gefallen. Im Deutschlandfunk Kultur erläutert René Aguigah die Hintergründe im Gespräch mit Gabi Wuttke. Was ist dran an diesen Vorwürfen? René Aguigah, Kulturjournalist bei Deutschlandfunk Kultur, hat sich intensiv mit Foucault beschäftigt und meint: „Beweise gibt es nicht.“ Auch Sorman habe diese nicht erbringen können. Foucault soll in den 1960er Jahren Sex mit Jungs in Tunesien gehabt haben. Selbst wenn dies so gewesen sein sollte, was in Tunesien nicht unmöglich ist, sind keine Missbrauchopfer öffentlich bekannt geworden. Jedoch ohne Beweise eine solche Behauptung aufzustellen, ist zutiefst verwerflich. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist allerdings ein Kinderspiel. Mediale Proteste sind die Ausnahme. Denn fast jedem seriösen Journalisten, der kritisch hinterfragt, wird schnell Sympathie zu Pädophilen bzw. Kinderschändern unterstellt. Die Vorwürfe lauteten dann auch "Verharmlosung von Kindesmissbrauch". Damit werden viele Kritiker mundtot gemacht. Zahlreiche Kinderschutz- und Opfervereine haben ein solch menschenverachtendes Klima geschaffen. Im Namen des "Kinderschutzes" wird eine sachliche Auseinandersetzung verhindert. Wohl wissend, wenn sich die Pädophilie-Gegner einer rationalen Diskussion stellen würden, diese politische Debatte nicht gewonnen werden kann. Das Totschweigen & die Ignoranz der täglichen Realität verhindert das Aussprechen von Wahrheiten. K13online fordert schon seit vielen Jahren einen grundlegenden Paradigmenwechsel. Der beste Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt ist ein gesellschaftliches Klima, wo Pädophile sich offen zu ihrer sexuellen Identität bekennen können. Ohne dabei Repressalien, Ausgrenzung und Verfolgung befürchten zu müssen. Solange die Pädophilie nicht anerkannt und akzeptiert wird, kann es keinen besseren Kinderschutz vor sexueller Gewalt geben. Jede politische Verschärfung wirkt sich völlig kontraproduktiv aus. Die Zeit ist lange überfällig, dass diese Erkenntnis auch die Bundespolitik mit seinem Gesetzgeber erreicht.... 

https://www.deutschlandfunkkultur.de/missbrauchsvorwuerfe-gegen-michel-foucault-beweise-gibt-es.1013.de.html?dram:article_id=495428

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Gegen Pädophilen-Hetze und Online-Pranger: Ex-Fußball-Nationalspieler Christoph Metzelder fordert von Oliver Pocher zu Recht 10 Tausend Euro Schadensersatz 09.04.2021 [09:01:15]

Lügenpresse muss von Journalisten/Innen & Reportern/Innen der seriösen Mainstream-Medien geächtet werden: "Kindesmissbrauch - Christoph Metzelder will 10.000 Euro Schmerzensgeld von Oliver Pocher!"  

Oliver und Amira Pocher hetzen seit einigen Jahren im Internet gegen Pädophile. Insbesondere haben die Pochers dabei auch andere Promis im Visier. Dazu gehört ganz aktuell auch der Ex-Fußball-Nationalspieler Christoph Metzelder. Am 29. April 2021 findet vor dem Amtsgericht in Düsseldorf ein Prozess gegen Metzelder wegen mutmaßlichen "Kinderpornos" statt. Metzelder & sein Verteidiger Prof. Dr. Sommer bestreiten alle Vorwürfe. Trotzdem hatte Oliver Pocher ihn bei Instagram öffentlich an den Pranger gestellt. In der Folge fordert Metzelder nun von Pocher einen anwaltlichen Schadensersatz von 10 Tausend Euro. Völlig zu Recht, meint K13online, denn bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt die Unschuldsvermutung. Es ist höchste Zeit, dass diesem Pädophilen-Hetzer sein billiges Schandmaul gestopft wird. Dabei ist überhaupt noch nicht erwiesen, dass Metzelder pädophil ist. Auch das Online-Medium "Promiwood" beteiligt sich an der Desinformation. Die "Journalistin" Julia Middendorf stellt in ihrem Artikel falsche Tatsachenbehauptungen auf, die strafrechtlich und zivilrechtlich relevant sind. Sie bringt den Vorwurf um "Kinderpornos" in Kausalzusammenhang mit "Kindesmissbrauch". Metzelder ist jedoch nicht wegen sexualisierter Gewalt gegen Kinder angeklagt worden. Die nächste Zivilklage auf Schadensersatz sollte fällig werden. Die Lügenpresse muss von den seriösen Medien geächtet werden. Diese tragen erheblich zur Desinformation in der Bevölkerung bei. Sie schüren irrationale Ängste in der Gesellschaft und hofieren eine menschenverachtende Hexenjagd. Auch der Deutsche Presserat sollte sich mit diesem Fall beschäftigen. Es liegt ein klarer Verstoß gegen den Pressekodex vor. Der Presserat sollte eine deutliche Rüge gegen eine solch widerwärtige Berichterstattung aussprechen. K13online wird über die Schadensersatzforderung von Metzelder gegen Pocher weiter berichten, denn Pocher weigert sich zu zahlen. Die zivilrechtliche Folge ist eine gerichtliche Klage.... 

https://www.promiwood.de/news/allgemein/kindesmissbrauch-christoph-metzelder-will-10-000-euro-schmerzensgeld-von-oliver-pocher/

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K13online Petition an den Deutschen Bundestag: Die Forderung der sexuellen Identität in Artikel 3 Abs. 3 Grundgesetz(GG) ist bereits Gegenstand eines Petitionsverfahrens 08.04.2021 [17:53:33]

K13online Petition geht über die Leitpetition in einem wesentlichen Punkt hinaus: Wir fordern die Aufnahme ALLER sexuellen Identitäten in Artikel 3 Abs 3 des Grundgesetzes(GG) 

Der Petitionsdienst des Deutschen Bundestages hat erneut reagiert und der K13online Petition ein neues Aktenzeichen gegeben: Pet 4-19-07-103-044636. Es existiert bereits eine Online-Petition mit der ID 111658, die sich bereits in der Prüfung befindet und ebenfalls eine Erweiterung des Artikels 3 GG mit dem Merkmal der sexuellen Identität fordert. Diese wurde von 115 Personen mit gezeichnet. Der Text dieser Petition beschränkt sich jedoch auf Lesben, Schwule und Bisexuelle. Obwohl sich die Lebenssituation homo- und bisexueller Menschen in Deutschland in den vergangenen Jahren insgesamt verbessert hat, werden Schwule, Lesben und Bisexuelle weiterhin diskriminiert- am Arbeitsplatz, in der Schule und, überdurchschnittlich häufig, in der Öffentlichkeit sowie im Freizeitbereich. Anders als das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) schützt das Grundgesetz das Merkmal sexuelle Identität nicht ausdrücklich. Die Aufnahme des Begriffs in Artikel 3 würde gewährleisten, dass homo- und bisexuelle Menschen im selben Maß wie Angehörige anderer sozialer Gruppen vor Benachteiligung geschützt sind. K13online fordert mit seiner Petition darüber hinaus die Aufnahme ALLER sexuellen Identitäten ins Grundgesetz. Auch die sexuelle Minderheit der Pädophilen stellen eine eigenständige sexuelle Identität dar. Auch Angehörige dieser Minderheit bedürfen eines besonderen Schutzes vor Diskriminierung & Kriminalisierung. Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages wird hiermit aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass zur sexuellen Identität auch die Pädophilen gehören. Dazu bedarf es auch einer Streichung der Pädophilie aus den Katalogen ICD 10 und DSM 5. Schon heute ist die Pädophilie in diesen Katalogen nur noch dann als "Störung der Sexualpräferenz" aufgeführt, wenn der Pädophile darunter leidet oder für sich bzw. Dritte eine Gefährdung darstellt. Die weit überwiegende Mehrheit der geschätzten 250 Tausend Pädophilen in Deutschland sind von diesen Katalogen nicht betroffen. Die Anerkennung & Akzeptanz der Pädophile als sexuelle Identität ist eine politische und sexualwissenschaftliche Forderung, die mit dieser Petition verbunden wird. Die gesellschaftliche Ausgrenzung & Verfolgung der Pädophilen muss beendet werden. Zur Mitzeichnung der K13online Petition gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2020/_05/_28/Petition_111658.nc.$$$.a.u.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Psychologin Monika Egli-Alge(forio-CH) im Interview - Müssten wir als Gesellschaft unseren Umgang mit Pädophilen überdenken? Definitiv. Diese Stigmas «Pädophil gleich Kinderschänder» stimmt nicht 08.04.2021 [09:41:46]

Wie viele Pädophile vergehen sich denn an Kindern?(Vanessa Hann): "Jeder zweite Täter von sexuellen Delikten an Kindern hat eine pädophile Neigung"(Monika Egli-Alge)

Die schweizer Psychologin Monika Egli-Alge(forio-CH) hat erneut ein Interview zum Thema der Pädophilie gegeben. Auf die Frage "Wie viele Pädophile vergehen sich denn an Kindern?" antwortet Egli-Alge nicht ganz richtig: Knapp die Hälfte der Personen mit pädophiler Neigung begehen Delikte. Das kann in Form von sexuellen Übergriffen sein oder indem sie illegale Abbildungen von sexuellem Kindesmissbrauchs nutzen, sprich Kinderpornografie. Abgesehen davon, dass Sie nicht zwischen Einvernehmlichkeit und sexuellen Übergriffen differenziert, ist die sogenannte "Dunkelziffer" völlig unbekannt. Sie relativert ihre Aussage jedoch richtig: Ausserdem hat man festgestellt, dass jeder zweite Täter von sexuellen Delikten an Kindern eine pädophile Neigung hat. Statistische Zahlen liegen nur im sogenannten "Hellfeld" vor. Bei den Verurteilten sind also rund die Hälfte nicht pädophil. Im Gegensatz zu den deutschen Präventionsnetzwerken "Kein Täter werden/KTW" kommen in der Schweiz zu "forio" rund 70% der Pädophilen und Nicht-Pädophilen auf gerichtliche Anordnung in die Therapie. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass nur 30% der Personen freiwillig in eine Therapie gehen. Im Übrigen können sogenannte "Zwangstherapien" auf richterliche Anordnung grundsätzlich nicht zum Erfolg führen. Genau aus diesem Grunde finden KTW-Therapien in Deutschland nur auf freiwilliger Basis statt. Ein gravierender Unterschied zwischen forio und KTW besteht auch im Folgenden: Viele Patienten sind nicht kernpädohil, sondern leben in einer Beziehung mit einem erwachsenen Partner. Die KTW-Standorte in Deutschland neben nur Kernpädophile in eine Therapie auf. Völlig indiskutabel ist die folgende Aussage von Egli-Alge zur chemischen Kastration: Von unseren Patienten sind nur ganz wenige chemisch kastriert, also mit Anti-Androgenen behandelt. Bei sechs Personen haben wir das als nötig erachtet und empfohlen. K13online verurteilt eine solche Behandlung auf das Schärfste. Weiter sagt Egli-Alge: Viele Patienten, die bei uns in Therapie sind, werden gleichzeitig zu ihrer Pädophilie depressiv. Ein nachvollziehbarer Prozess, wenn man gegen sein heikles Begehren nichts tun kann. Diese Patienten werden dann mit Anti-Depressiva behandelt, was zur Minderung der Libido führt. Das empfinden viele als angenehm. Es trifft sicherlich zu, dass es Pädophile gibt, die in tiefe Depressionen verfallen. Der Grund dafür liegt jedoch oft an der gesellschaftlichen Ausgrenzung & Verfolgung und eher weniger an der sexuellen Identität der Pädophilie... 

https://www.badenertagblatt.ch/leben/interview-therapeutin-ueber-paedophilie-im-gruenen-bereich-viele-fuehren-eine-normale-beziehung-ld.2121665

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Studienleitung Dr. Sara Jahnke an der Abo Akademi University Finnland: Zwischenbericht zur internationalen Online-Umfrage für eine Studie der Pädophilie 07.04.2021 [08:16:31]

Bisher haben 256 Personen an der Studie teilgenommen: Von 124 Teilnehmern mit Therapieerfahrungen berichteten mehr als zwei Drittel, dass sie ihrem Therapeuten von ihrem sexuellen Interesse an Kindern erzählt haben

Die Studienleiterin Dr. Sara Jahnke an der Abo Akademi University in Finnland hat ein Zwischenbericht zur Pädophilie-Studie mitgeteilt. Bisher haben 256 pädophile Betroffene an der Studie teilgenommen. Ein weiterer wichtiger Fokus der Studie liegt auf bisherige Therapieerfahrungen, insbesondere in Hinblick darauf, ob diese Teilnehmer sich dazu entschlossen hatten, gegenüber ihrem Therapeuten offen über ihre Sexualität zu sprechen. Von 124 Teilnehmern mit Therapieerfahrungen berichteten mehr als zwei Drittel, dass sie ihrem Therapeuten von ihrem sexuellen Interesse an Kindern erzählt haben. Demnach haben 132 Personen an der Umfrage teilgenommen, die keine Therapien gemacht haben. Dazu bedarf es eines Hinweises von K13online: In Relation zur Gesamtheit aller geschätzten 250 Tausend Pädophilen allein in Deutschland entspricht dieser hohe Anteil von rund 50% Therapie-Teilnehmern nicht der Realität. Die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilenszene hat keinerlei Erfahrungswerte mit Therapien. Und wird auch an keiner Therapie teilnehmen bzw. lehnen diese Pädophilen/Pädosexuellen Therapien strickt ab. Dennoch können auch diese Pädophilen an der Umfrage bzw. Studie teilnehmen. Wir halten gerade die Teilnahmen von pädosexuellen Boylovern & Girllovern für besonders wichtig, weil sich dadurch die Relationen annähern können. Ansonsten wird das Ergebnis der Studie ziemlich einseitig und damit unrealistisch ausfallen. K13online ist bekannt, dass sich gerade die Pädosexuellen, die keine psychischen Probleme haben, aufgrund der andauernden Stigmatisierung & Verfolgung nur sehr gering an solchen Umfragen/Studien beteiligen. Dadurch entsteht bei wissenschaftlichen Untersuchungen ein Zerrbild, welches es abzubauen gilt. Das sogenannte "Dunkelfeld" der Pädophilenszene ist bei Umfragen/Studien nicht ausreichend präsent. Deshalb wundert es auch nicht, wenn Studien-Ergebnisse nicht die ganze Vielfalt der Pädophilen wieder spiegeln können. Dies ist jedoch unbedingt notwendig, um bei der Pädophilie-Forschung ein realistisches Gesamtbild darstellen zu können. Die Umfrage für diese Studie von Dr. Sara Jahnke wird noch bis Anfang Mai 2021 verfügbar sein. Weitere Infos folgen zur gegebenen Zeit.... 

https://www.soscisurvey.de/thoughts_about_therapy/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online-Jubiläum: 18 Jahre pädophiler Journalismus & politische Aktivitäten - 6. April 2003 bis 6. April 2021 06.04.2021 [21:06:34]

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Krumme_13 und https://www.boywiki.org/de/Krumme_13

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Hexenjagd in Frankreich: Buchautor & Verleger Guy Sorman denunziert 37 Jahre nach dem Tod den Philosophen Michel Foucault der Pädophilie 30.03.2021 [11:08:17]

Straffreiheit für einvernehmlichen Sex in Tunesien der 1960er Jahre: "Kleine Kinder liefen Foucault hinterher und sagten "Was ist mit mir? Nimm mich, nimm mich", so Sorman

Der abscheuliche Anti-Pädophile-Zeitgeist beherrscht nicht nur in Deutschland die öffentliche Meinung und verursacht Hexenjagden, sondern auch in Frankreich. Buchautor & Verleger Guy Sorman denunziert 37 Jahre nach dem Tod den Philosophen Michel Foucault der Pädophilie. Sorman zufolge waren die Kinder acht, neun, zehn Jahre alt. "Kleine Kinder liefen Foucault hinterher und sagten: "Was ist mit mir? Nimm mich, nimm mich", so Sorman. Foucault habe den Kindern Geld zugeworfen und zu ihnen gesagt: "Wir treffen uns um 22 Uhr am üblichen Ort." Am 28. März legte Sorman in der britischen Zeitung Sunday Times mit weiteren Details über den mutmaßlichen Missbrauch nach. Sorman wirft Foucault vor, die Straffreiheit in Tunesien für seinen Missbrauch ausgenutzt zu haben. In der Sendung C ce soir des französischen Senders France 5 vom 10. März dieses Jahres erhob der Unternehmer, Buchautor und Verleger Guy Sorman schwere Vorwürfe gegen den 1984 verstorbenen Philosophen Michel Foucault. Dieser soll in den 1960er-Jahren in Tunesien, als er von 1965 bis 1969 an der Fakultät für Literatur und Geisteswissenschaften in Tunis lehrte, Sex mit Kindern gehabt haben. Abgesehen davon, dass es für solche Anschuldigungen bis heute keine Beweise gibt, sind auch keine Missbrauchsopfer bekannt. Michel Foucault würde sich im Grabe umdrehen, wenn er von diesen Beschuldigungen wüsste. Er gilt als einer der bedeutendsten Denker des 20. Jahrhunderts und ist u. a. Begründer der macht- und wissenstheoretischen Diskursanalyse. Seine Werke hat einen großen Einfluss auf zahlreiche geistes-, kultur- und sozialwissenschaftliche Disziplinen weltweit. Es ist zweifellos eine Schande, eine solche Persönlichkeit heute auf diese widerwärtige Weise zu diskeditieren. Der Tote Foucault kann sich dagegen nicht mehr zur Wehr setzen. Das Denunziantentum hat sich gesellschaftlich etabliert und wird hofiert. August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!" Dieser Feststellung schließt sich K13online an... 

https://de.rt.com/gesellschaft/115134-sex-auf-grabsteinen-paedophilie-vorwuerfe-gegen-michel-foucault/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Aktivitäten gegen das neue Sexualstrafrecht: K13online-Newsletter an Bundesjustizministerium & alle Mitglieder des Rechtsausschusses aller Fraktionen(außer AfD) 29.03.2021 [09:45:35]

Gegen Unrecht hilft nur Widerstand: K13online Newsletter an alle Mitglieder(außer AfD) des Petitionsausschuss und Sachverständige bei der Anhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages 

Nach der Verabschiedung der neuen Unrechtsgesetze im Sexualstrafrecht sind noch lange nicht alle demokratischen Möglichkeiten zur Verhinderung dieser verfassungswidrigen Gesetze ausgeschöpft. K13online hat ein Newsletter an alle Mitglieder(außer AfD) aller Fraktionen im Rechtsausschuss des Bundestages gesandt. Ebenso an das Bundesjustizministerium. Weiter wurde ein Newsletter an die Sachverständigen & Rechtsexperten bei der Anhörung im Rechtsausschuss versandt. Die Verabschiedung der Gesetze ist aus rein populistisch motivierten Gründen erfolgt und basiert nicht auf einer rationalen Sexualpolitik. Geschweige denn auf eine kriminologische Evidenz begründet. Sie dient nicht einem besseren Kinderschutz, sondern ausschließlich einer politischen und juristischen Verfolgung der Pädophilen. Darüber hinaus haben alle Mitglieder aller Fraktionen(außer AfD) im Petitionsausschuss ein Newsletter erhalten. Schon jetzt werden die Abgeordneten der Regierungsfraktionen im Petitionsausschuss aufgefordert, sich NICHT an den sogenannten Fraktionszwang zu halten. Der Petitionsausschuss sollte seine politische Unabhängigkeit gegenüber den Fraktionen in der Bundesregierung beibehalten. Die Mitglieder des Petitionsausschusses können sich mehrheitlich in einer parlamentarischen Demokratie in ihrer Beschlussempfehlung an den Deutschen Bundestag gegen die verabschiedeten Gesetze aussprechen. Das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren im Bundestag ist zwar vorläufig abgeschlossen, aber die Zustimmung im Bundesrat steht noch aus. Der Petent wird alle 16 Landesregierungen auffordern, diesen Gesetzen im Bundesrat nicht zuzustimmen bzw. sich der Stimme zu enthalten, sodass es keine Mehrheit in der Länderkammer geben kann. Insbesondere sind die Bundesländer aufgefordert, in denen die Bundesopposition an den Landesregierungen beteiligt sind. Die GRÜNEN, FDP und LINKEN können/müssen im Bundesrat eine Mehrheit verhindern.  Der Petent geht davon aus, dass nun alsbald die angeforderte Stellungnahme vom Rechtsausschuss beim Petitionsausschuss eingehen wird. Es wird um Zusendung dieser Stellungsnahme gebeten, damit der Petent dazu ebenfalls Stellung nehmen kann. Sobald die nächste Mitteilung vom Petitionsausschuss hier eingetroffen ist, werden wir weiter berichten... 

https://www.bundestag.de/ausschuesse/a02

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Kinderrechte & sexuelle Identität ins Grundgesetz
Kinderrechte gehören in Artikel 6 des Grundgesetzes. Die sexuelle Identität gehört in Artikel 3 Abs. 3 des Grundgesetzes.
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Ursachen der Pädophilie


Probanden für Studie gesucht
Die Dipl. Psych. Ronja Zannoni(Institut für Sexualmedizin Kiel) sucht für ihre Doktorarbeit Probanden.
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Online-Umfrage


Internationale Online-Umfrage für eine Studie zur Pädophilie: B4U-ACT arbeitet mit einem Psychologie-Forschungsteam aus Finnland, Kanada und Großbritannien zusammen und bittet um Teilnahme.
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Gegen Faschismus


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Programmversion: 1.82 - Programm aktualisiert am 10.01.2021 [ Smilies im Forum und bbcode in der Signatur gefixt - AP ]