"Jede Liebe ist Liebe - Heinz Birken(Heinrich Eichen)
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Homosexuelle Plattform Queer.de: Antrag im Bundestag - AfD will Frühsexualisierung unter Strafe stellen * K13online(Gieseking): Mein Herz schlägt gegen RECHTS 06.07.2020 [11:45:17]

Rechtspopulistische AfD im Deutschen Bundestag: "Jede Form der sogenannten Frühsexualisierung sei in Krippen, Kindertagesstätten, Kindergärten und Schulen als Kindesmissbrauch zu werten und unter Strafe zu stellen"

In der letzten Plenarwoche vor der heute begonnen Sommerpause hat die Bundestagsfraktion der AfD einen Antrag in den Deutschen Bundestag eingebracht, der die angebliche "Frühsexualisierung" von Kindern unter Strafe stellen soll. Die AfD-Fraktion geht damit weit über das vorgelegte Konzept der Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) und der gesamten Bundesregierung hinaus. Auch wenn dieser faschistische Antrag natürlich bei allen Fraktionen im Bundestag keine Zustimmung erhält, so macht dieser jedoch die menschenverachtende Gesinnung der AfD deutlich. Seit vielen Jahren hetzen die Anhänger dieser Partei mit Lügen & Propaganda nicht nur gegen Homosexuelle(LGBTI), sondern auch gegen Pädophile. Queer.de Zitate: Diese "abstoßende Sexualmissionierung von Kindern mache es "pädophilen Tätern leicht, ihren Trieben ungestört nachzugehen", schreibt Sven von Storch persönlich. Er fabuliert von "unfassbaren Dimensionen pädophiler Netzwerke dank der links-grünen Sexualpädagogik und warnt vor erfundenen Horrorszenarien als "Ungeist": "Wenn Schulkinder Referate über homosexuelles Leben und Analsex halten sollen", dann lebe darin die Forderung der Grünen aus den 80ern nach straffreien Sex mit Kindern weiter. Anstelle von kindgerechter Aufklärung gibt es heute Unterricht in Porno-Sprache. Statt an den Wert der Familie sollen Kinder an den Popanz der sexuellen Vielfalt glauben", warnte er vor einer "pädophilen Agenda von SPD, Linken und Grünen". "Mit ihren kranken Ideen haben die Schergen des Kulturmarxismus die Sexualerziehung regelrecht gekapert." Hinter "verschlossenen Klassen- und Kitatüren" finde eine "Umerziehung der Kinder" statt. Gegenüber diesen AfD-Anträgen sind die angekündigten Verschärfungen im Sexualstrafrecht von CDU/CSU & SPD tatsächlich noch "human". Die AfD-Fraktion treibt damit die anderen Fraktionen vor sich her. K13online kämpft seit vielen Jahren gegen die AfD und deren Anhänger mit dem Motto: Mein Herz schlägt gegen RECHTS. Mehrfach hatten wir an Demos gegen die rechten Populisten teilgenommen und berichtet... 

https://www.queer.de/detail.php?article_id=36514

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Phoenix-Presse-Club: Gemeinsamer Medien-Konsens mit Julian Reichelt (Bild) + Max Hoppenstedt (Der Spiegel) + Simone Schmollack (taz) + Jana Stegemann (Süddeutsche Zeitung) 05.07.2020 [17:40:49]

Mediale Mainstream Inquisition erreicht neue Höhepunkte: Verfünffachung des NRW-Personals. DAS hat es in Deutschland noch nie gegeben. In keinem Terror-Fall, nicht nach der Kölner Silvesternacht...

In gemeinsamer Einigkeit hat der WDR-Programmdirektor Jörg Schönenborn im Presse-Club mit seinen vier Gästen "diskutiert". Es ist eine Schande für die deutsche Pressefreiheit, denn Schönborn hat nur Journalisten mit Einheitsmeinung eingeladen. Nicht ein kritisches Wort ging über die Clubrunde ins ohnehin schon manipulierte und desinformierte Zuschauervolk. Der Bild-Reichelt darf sich unwidersprochen als Schmusekater darstellen, obwohl sein Schmierblatt jeden Tag die abscheuchlichsten Hass-Schlagzeilen verbreitet. Jana Stegemann von der Süddeutsche Zeitung freut sich über die Verfünffachung des Personals in NRW: DAS hat es in Deutschland noch nie gegeben. In keinem Terror-Fall, nicht nach der Kölner Silvesternacht. Simone Schmollack von der taz spricht pauschal von schlimmen Vergewaltigungen & Folter an Kindern, was schlicht und einfach eine riesen Lüge ist. Max Hoppenstedt vom Spiegel begrüßt U-Haft ohne Haftgründe. Im Presse-Club wurde keine Frage mit einer wirklich kritischen Haltung zu den anwesenden Journalisten durchgestellt. Die Clubrund ist eine mediale Aufforderung zur Inquisition, wobei nicht zwischen sexualisierter Gewalt und Einvernehmlichkeit(Pädophilie/Pädosexualität) differenziert wird. Ein solches Sendekonzept grenzt mit seinen vier Vertretern/Innen großer Mainstream-Medien an eine Art von Volksverhetzung. Ein solcher Club bei Phoenix schürt in der Bevölkerung nicht nur Angst & Schrecken, sondern bereitet in durchgeknallten Einzelfällen auch den Boden zur Selbstjustiz. K13online verurteilt einen solchen "Journalismus" auf das Schärfste. Gleichzeitig fordern wir vom WDR-Programmdirektor Jörg Schönenborn die Bereitschaft zu einem fairen Dialog mit einer Differenzierung zum gesamten Themenkomplex. Es gibt durchaus neutralen, objektiven und seriösen Journalismus, der auch im Phoenix-Presse-Club zu Wort kommen muss. Eine Dialogbereitschaft muss in der ganzen Medienlandschaft vorhanden sein bzw. muss geschaffen werden. Ansonsten sind und bleiben die Medien eine reine Systempresse, die nur eine Meinung zulässt. Eine solche Handhabung erinnert an düstere Zeiten deutscher Geschichte...  

https://www.phoenix.de/sendungen/gespraeche/presseclub/jetzt-live-haertere-strafen-bei-sexuellem-missbrauch--reicht-das-a-1676365.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Mitteldeutscher Rundfunk(MDR) AKTUELL - Das Nachrichten-Radio am 2. Juli 2020 mit Theresa Liebig: Gibt es genug Therapieplätze für Menschen mit Pädophilie? 04.07.2020 [18:37:22]

Am KTW-Standort Leipzig existieren nur 30 Therapieplätze: Im Bundesland Thüringen gibt es keinen Standort vom Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden(KTW)" 

Nachdem der MDR am 1. Juli 2020 den Podcast TABUBRUCH mit dem bekennenden Pädophilen Georg verfügbar gestellt hat wurde nun zusätzlich ein Artikel beim MDR-Aktuell publiziert. In einem Sendebeitrag vom MDR-Nachrichten-Radio wurde auf den Podcast von Theresa Liebig hingewiesen. In dem Hörfunkbeitrag gibt es ein Interview mit einem Beamten vom LKA Berlin. Es wäre ratsam, wenn wenigstens einmal ein Ermittlungsbeamter die volle Wahrheit sagen würde. Whistleblower gibt es in diesem Bereich bisher nicht. Der MDR hat sein Sendegebiet in den neuen Bundesländer. Am KTW-Standort in Leipzig gibt es nur 30 Therapieplätze für das ganze Bundesland. In Thüringen gibt es keinen Standort. In Sachen ebenfalls nicht, diese werden nach Berlin verwiesen. Es gibt Pädophile, wo die reine Hilfe zur Selbsthilfe unter Pädophilen nicht helfen kann. Hinzu kommt, dass es keine realen Selbsthilfegruppen mehr gibt, sondern sich alles auf die anonymen Internetforen von Pädophilen beschränkt. Wirksame Hilfestellungen können aber nur im realen Leben stattfinden. Die Angst, eine pädophile Selbsthilfegruppe zu gründen ist so groß, dass solche nicht mehr existieren. Wohin sollen die Pädophilen also gehen, wenn sie unter ihrer Pädophilie leiden? K13online kann eine solche Hilfestellung grundsätzlich nicht leisten. Nur in bestimmten Einzelfällen, wenn wir erkennen können, dass dieser hilfesuchende Pädophilie bereit und in der psychischen Lage ist, bei uns aktiv mit zu arbeiten, können wir uns mit einem solchen Boylover oder Girllover beschäftigen. Ziel dieser Hilfe ist ein politischer Aktivismus. Der Pädophile muss also von Anfang an mit unseren Positionen überein stimmen. Georg fordert als Betroffener mehr Therapieplätze. Niemand wird in eine solche KTW-Therapie gezwungen. Nur ganz wenige Pädophile benötigen oder suchen überhaupt einen Therapieplatz. Für diese sehr geringe Anzahl von hilfesuchenden Pädophilen sollten auch aus Sicht von K13online ausreichend Plätze zu Verfügung stehen bzw. geschaffen werden...   

https://www.mdr.de/nachrichten/panorama/therapieplaetze-paedophile-100.html

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Queer.de: Zum 100. Jahrestag eines Coming-Out-Briefes des Schriftstellers Thomas Mann * K13online: Im heutigen Zeitgeist hat die Inquisition homosexueller Pädophilie begonnen 04.07.2020 [10:26:43]

https://www.queer.de/detail.php?article_id=36507

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Bundesrat-Debatte zur wiederholten Verschärfung des gesamten Sexualstrafrechts: Bundesjustizministerium fordert alle Bundesländer zum Kampf gegen sexualisierte Gewalt an Kindern & Jugendlichen auf 03.07.2020 [22:02:32]

Änderung des Gerichtsverfassungsgesetzes(GVG) geplant: Bundesjustizministerium & Bundesrat will Familien- und Jugendgerichte zur Nachhilfe verpflichten

Der Bundesrat hat die vom Bundesland Mecklenburg-Vorpommern eingebrachten Gesetzentwürfe zur erneuten Verschärfung im Sexualstrafrecht der §§ 176 ff und 184 ff. StGB in den federführenden Rechtsausschuss überwiesen. In den wesentlichen Kernpunkten enthält dieser Entwurf die gleichen Erhöhungen der Mindest- und Höchststrafmaße wie im Konzept der Bundesjustizministerin Lambrecht bereits am letzten Mittwoch vorgetragen. Man scheint sich schon jetzt einig zu sein. Neben allen Verschärfungen im StGB & der StPO, über die wir bereits mehrfach berichtet haben, sollen die Familien- und Jugendgerichte im Gerichtsverfassungsgesetz(GVG) dazu verpflichtet werden, Nachhilfeunterricht zu nehmen. Das Gleiche gilt auch für Staatsanwälte und die Jugendämter etc. ! Damit greift die politische Legislative(Bundestag & Bundesrat) maßgeblich in die unabhängige Judikative(Gerichte) ein. Das Bundesjustizministerium hat darüber hinaus den Bundesrat bzw. alle 16 Bundesländer aufgefordert, das Personal auf allen Länderebenen zu verstärken. Gleiches soll auch bei der technischen Ausstattung in Ermittlungsbehörden geschehen. Vergessen wurde allerdings die Erhöhung des Personals in JVAs sowie der Ausbau- bzw. Neubau von Justizvollzugsanstalten. Denn auch der Bundesrat verfolgt ganz offensichtlich das Ziel, dass sogenannte Dunkelfeld in ein Hellfeld zu überführen. Dies wiederum wird zur Folge haben, dass die jährliche Kriminalstatistik rapide ansteigen wird. Weitere Strafverschärfungen werden damit vorprogrammiert sein. Wie den Mainstream-Medien zu entnehmen ist, gab es vor einigen Tagen eine Pressemitteilung, dass im Komplex Bergisch-Gladbach Spuren zu 30 Tausend Verdächtigen gefunden wurden. Eine Sonderermittlungsgruppe wurde eingesetzt, um die Identitäten der anonymen Verdächtigen zu ermitteln. Auch dies lässt die Schlussfolgerung zu, dass die Inquisition bereits begonnen hat - im Namen eines verfehlten "Kinderschutzes". Analogie: "Vergib Ihnen nicht, denn Sie wissen was Sie tun"....         

https://www.pscp.tv/bundesrat/1yoJMXnLdeOGQ

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(Update) Studien-Umfrage des Instituts für Sexualforschung am Universitätsklinikum Hamburg(UKE): Frauen mit sexuellem Interesse an Kindern und/oder Jugendlichen unter 14 Jahren 03.07.2020 [13:01:19]

Weibliche Pädophilie mit Jungen und/oder Mädchen bisher nicht sexualwissenschaftlich erforscht: Aufruf zur Studien-Teilnahme an alle Frauen, die ein sexuelles Interesse an Kindern/Jugendlichen unter 14 Jahre haben

Die weibliche Pädophilie ist bisher nahezu unerforscht. Allgemein bekannt ist nur, dass es auch pädophile Frauen gibt. Wie bei der männlichen Pädophilie gibt es auch Frauen, die eine freundschaftliche oder sogar sexuelle Beziehung/Kontakte zu Jungen und/oder Mädchen unter 14 Jahren gehabt haben, aktuell pflegen oder sich wünschen. Das Institut für Sexualforschung am Universitätsklinikum in Hamburg, welches KTW-Standort ist, hat nun eine Studien-Umfrage im Internet gestartet. Die Studienmitarbeiterin Frau Dr. Safiye Tozdan hat auf Anfrage mitgeteilt, dass der Online-Fragebogen mit einer Verlängerungsoption vorerst bis zum 31. Oktober 2020 verfügbar sein wird. Die Dauer der Umfrage liegt bei ca. 20 bis 30 Minuten. Die Ergebnisse der Studie werden nach Abschluss natürlich veröffentlicht. Das Gesamtprojekt läuft bis Juli 2021. Der Studienleiter, Prof. Dr. Peer Briken, ist Mitglied der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs (UKASK). Die Studie wird durch eine Zuwendung des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) finanziert. Auf Nachfrage wurde K13online mitgeteilt: Ein Teil der Stellen der Mitarbeiterinnen dieser Studie werden vom UBSKM finanziert. Dieser Hinweis in der Teilnehmerinformation ist unsere Pflicht zwecks Transparenz gegenüber den Teilnehmerinnen im Sinne einer guten wissenschaftlichen Praxis. Es steht dort aber auch, dass es sich um eine "Zuwendung" handelt und nicht um Auftragsforschung. K13online ist seit vielen Jahren bekannt, dass es zum Thema Pädophilie keine wirklich unabhängige Sexualwissenschaft & Sexualforschung mehr gibt. Alles diesbezügliche wird aus staatlichen Mitteln u.a. auch an UBSKM & UKASK finanziert. Obwohl dies langfristig nicht befriedigend sein kann, möchten wir allen betroffenen Frauen eine Teilnahme an der Online-Umfrage empfehlen. Denn ohne eine solche Studie kann die weibliche Pädophilie gegenwärtig nicht erforscht werden. Letztendlich wird erst die Interpretation der Studien-Ergebnisse zeigen, in welcher Art und Weise die Interessen von Frauen mit pädophiler Orientierung/Neigung/Identität Eingang gefunden haben. Mit einem Klick auf den unteren Link gelangen Sie direkt zur Online-Umfrage mit weiteren Informationen. Mit Weiterlesen gelangen Sie zu einer früheren Studie des UKE aus dem Jahre 2014...(Update 4. Juli: Der komplette Fragebogen liegt hier vor und kann bei uns als PDF-Datei angefordert werden)   

https://uke.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_a9Kgrk4UNaYdKZf

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Freier Journalist Andrew Gold im Podcast/Audio-Interview mit pädophilen Teenager(Boylover): Näher an Kindern zu sein, hält mich vom Missbrauch ab 02.07.2020 [15:08:46]

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Straf­rechtler kri­ti­sieren Sym­bol­po­litik: Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) legt Konzept zur größten Verschärfung im Sexualstrafrecht seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland vor 02.07.2020 [11:35:45]

K13online befürwortet eine Strafrechtsreform in diesem Punkt: Das Tatbestandsmerkmal "sexueller Missbrauch von Kindern" soll gestrichen und durch den Tatbestand der sexualisierten Gewalt ersetzt werden 

Auf massiven Druck der Blödzeitung, dem Koalitionspartner CDU/CSU, der Innenministerkonferenz und nicht zuletzt der zahlreichen Kinderschutz- und Opfervereine hat Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) ihr Konzept zu Strafrechtsverschärfungen im gesamten Sexualstrafrecht der §§ 176 ff StGB & 184 ff. StGB vorgelegt. Alle Mindeststrafen sollen auf ein Jahr Freiheitsstrafe angehoben werden. Alle Höchststrafen sollen drakonisch angehoben werden. Die Strafprozessordnung(StPO) soll dahin gehend geändert werden, dass die bisher notwendigen drei Haftgründe zur Anordnung von U-Haft wegfallen sollen. Dies stellt einen Systembruch des Rechtes dar und ist deshalb auch wie allen anderen Verschärfungen mit dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit nicht vereinbar und damit verfassungswidrig. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit würden solche Gesetze dem Bundesverfassungsgericht(BVerfG) vorgelegt werden. K13online wird sich aktiv daran beteiligen. Die grundlegende Reform im Sexualstrafrecht beinhaltet auch die Streichung des Straftatbestandes "sexueller Missbrauch an Kindern". Dieser soll durch den neuen Tatbestand der sexualisierten Gewalt ersetzt werden. Schon bei Beginn des K13online-Projektes vor über 20 Jahren haben wir diese Position vertreten. Denn Kinder können weder sexuell missbraucht werden noch legal gebraucht werden, weil Kinder keine Sachen sind. Wir befürworten deshalb den neuen Rechtsbegriff der sexualisierten Gewalt und werden diesen ab sofort nur noch verwenden. Es gibt keinen sexuellen Kindesmissbrauch mehr!!! Der Gewaltbegriff im gesamten Strafrecht ist eindeutig definiert. Der Deutsche Bundestag geht ab kommenden Montag in die parlamentarische Sommerpause. Die erste Sitzungswoche beginnt nach der Sommerpause Anfang September 2020. Im sogenannten Sommerloch wird die öffentliche Diskussion und politische Debatte zur größten Strafverschärfung im Sexualstrafrecht nach Kriegsende sicherlich weiter geführt werden. Wir werden uns daran aktiv beteiligen und fortlaufend berichten. Mit einem Klick auf weiterlesen finden Sie unsere Kommentierung zum Artikel bei LTO.de... 

https://www.lto.de/recht/justiz/j/bmjv-lambrecht-reformpaket-kinderpornografie-sexualisierte-gewalt-kinder-strafrecht-verschaerfung/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

MDR Aktuell startet Podcast-Reihe TABUBRUCH von Theresa Liebig: Ich will TABUS brechen, weil ich finde, dass viel mehr mit den Menschen gesprochen werden sollte, als über sie! 01.07.2020 [21:18:33]

Ankündigung der 2. Podcast-Folge zum Pädophilie-Thema: Bekennender Pädophiler Caspar Ibichei(Georg) wurde von Frau Liebig interviewt und wird Teil des Podcast sein

Der Mitteldeutsche Rundfunk(MDR-Aktuell) hat die Podcast-Reihe TABUbrüche gestartet. In der ersten Folge geht es um einen Soldaten, der unter PDBS leidet. Eine Frage treibt Ihn um: Hat er ein kleines Mädchen erschossen oder nicht? Die Podcast-Reihe erscheint einmal im Monat. In der 2. Folge gibt es ein Podcast mit dem Thema der Pädophilie. Die Journalistin Liebig hatte im November 2019 auch bei K13online angefragt. Jedoch hatte sie sich letztendlich für Caspar Ibichei(Georg) entschieden, der bereits an der ARD-Rabiat-Reportage "Unter Pädophilen" mitgewirkt hatte. Das Interview mit dem bekennenden Pädophilen Georg hatte am 11. Januar 2020 erfolgreich stattgefunden. Theresa Liebig hat sich viel Zeit genommen, um die persönlichen Geschichten von Menschen zu hören, die sich hinter den Nachrichtenmeldungen verbergen. Dabei hofft sie, dass die Hörerinnen und Hörer die Menschen in den Gesprächen näher kennenlernen und die eigenen Vorurteile hinterfragen: "Vielleicht ändert jemand seinen Blickwinkel und steckt einen Mörder, einen Obdachlosen oder einen Pädophilen nicht mehr sofort in die berühmte Schublade." Alle Podcasts stehen auf der Webseite des MDR zum Download bereit. Auch in der ARD-Audiothek, bei Apple Podcasts, Spotify und Google Podcast können die Podcasts abonniert werden. Ein weiteres News zu einem Sendebeitrag im MDR-Aktuell & Online-Artikel ist in Vorbereitung....

https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/tabubruch/Tabubruch-Leben-mit-Paedophilie-100.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Bayerischer Justizminister Georg Eisenreich hat Nachfolger für KTW-Standort Regensburg gefunden: Weiterer Standort für den südbayerischen Raum in München für 2021 geplant 30.06.2020 [18:46:11]

Dr. Ralf Bergner-Köther: "Kein Täter werden" Standort Bamberg kann nicht ganz Bayern abdecken * Gesundheitspolitischer Sprecher Dominik Spitzer(FDP) fordert KTW-Standorte in allen  Regierungsbezirken

Bayern hatte bis Sommer 2019 als einziges Bundesland zwei Standorte vom Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden(KTW)". Der Standort Regensburg wurde geschlossen. Betroffene standen plötzlich ohne ihre gewohnte Einrichtung da. Viele kamen zwar in Bamberg unter, durch die Umstellung seien aber auch Patienten verloren gegangen, bestätigt Ralf Bergner-Köther: Aus heutiger Sicht muss man ganz klar sagen, Bamberg allein kann nicht ganz Bayern abdecken. "Wir haben jetzt einen Professor am Uniklinikum in Regensburg gefunden. Insofern wird der Standort wieder betrieben werden können", sagt Georg Eisenreich, Justizminister von Bayern. Bis zum Ende des Jahres soll die Ambulanz ihren Betrieb wieder aufnehmen. Auch Dominik Spitzer, Gesundheitspolitischer Sprecher der FDP im bayerischen Landtag, kritisiert das geringe Angebot seit Langem. Deshalb brauchen wir Angebote vor Ort, am besten in jedem Regierungsbezirk", sagt der Abgeordnete und Mediziner. Aktuell werden 35 Männer in Bamberg behandelt. Das Ziel der Therapie ist es dabei aber nicht, ihre Pädophilie zu heilen. Eine solche Neigung könne nicht einfach überwunden werden, sagt Bergner-Köther. Betroffene hätten ein Leben lang damit zu tun. K13online erkennt seid den Vorfällen in Münster und daraufhin geplanten Strafverschärfungen einen Anstieg in der Berichterstattung zu den KTW-Projekten in den Mainstream-Medien. Erstmals ist die Rede davon, dass die Bundesländer ihre Standorte flächendeckend ausbauen. Bayern ist offensichtlich Vorreiter. Daraus könnte man schließen, dass das Präventionsnetzwerk auch einen Anstieg der therapie-willigen Pädophilen erwartet. Oder anders gesagt: Der Gesetzgeber will durch die Verschärfungen im Sexualstrafrecht noch mehr Pädophile "freiwillig" in eine Therapie drängen. Aktuell werden nur 35 Männer in Bamberg behandelt. Für ein ganzes Bundesland Bayern scheint diese Zahl ziemlich gering zu sein. Bestätigt jedoch, dass das Interesse der Pädophilen an solchen Therapien nur in Einzelfällen vorhanden ist. Und es bestätigt auch, dass die weit überwiegende Mehrheit dieser sexuellen Minderheit kein Interesse haben und auch keine Therapie benötigen. In Relation zu den geschätzten 250 Tausend Pädophilen in ganz Deutschland sind die Therapiewilligen eine ganz kleine Minderheit in der sexuellen Minderheit der Pädophilen. Und daran wird weder der Gesetzgeber noch sonst jemand etwas ändern. Und DAS ist auch gut so...  

https://www.br.de/nachrichten/bayern/missbrauch-luecken-bei-praevention-sollen-geschlossen-werden,S2vCvlO

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