„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Initiatoren rufen zur Mitwirkung & finanziellen Unterstützung auf: Verfassungsbeschwerde gegen den § 184l StGB(Sexpuppen mit kindlichen Erscheinungsbild) 12.07.2021 [10:04:11]

Instinktiver und individueller Ekel & Abscheu legitimiert den Gesetzgeber nicht zu einer Strafverfolgung: Das Grundgesetz verbietet ein Gesinnungsstrafrecht, welches keine Rechtsgüter Dritter(Kinder) gefährdet

Gegen den am 1. Juli 2021 in Kraft getretenen UNrechts § 184l StGB hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, die anwaltliche Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG) einreichen wird. Dazu haben die Initiatoren ein eigenes Weblog "Gegen das Puppenverbot" ins Internet gestellt. Das politische Projekt wird bereits von mehreren Aktivisten unterstützt. K13online schließt sich diesen Aktivitäten ebenfalls an. Eine kindliche Sexpuppe ist dem Gesetz zu Folge eine "körperliche Nachbildung eines Kindes oder eines Körperteiles eines Kindes, die nach ihrer Beschaffenheit zur Vornahme sexueller Handlungen bestimmt ist." Die Motivation für das Verbot ist ein instinktiver Ekel und Abscheu, den viele Menschen bei dem Thema empfinden. Ein Rechtsstaat muss aber konkrete Rechtsgüter schützen, und darf nicht aufgrund individueller Ekelgefühle mit harten Kriminalstrafen reagieren. Wenn damit aber auch Verhaltensweisen und Umgangsformen kriminalisiert werden, in denen gar keine realen Kinder involviert sind, geht es längst nicht mehr um den Schutz von Kindern, sondern um ein Gesinnungsstrafrecht, welches Gedanken und Fantasien strafrechtlich verfolgt. Die offensichtliche Verfassungswidrigkeit wird von einer ganzen Reihe von Sachverständigen & Rechtsexperten gestützt. Dabei sind zum Beispiel: Prof. Dr. Tatjana Hörnle, Prof. Dr. Joachim Renzikowski, Deutscher Anwaltverein, Rechtsanwalt Udo Vetter und weitere. Fast alle Rechtsexperten hatten sich bei der Anhörung im Rechtsausschusses des Bundestages gegen den § 184l StGB ausgesprochen. Unter Missachtung verfassungsrechtlicher Grundsätze hatte die Bundesregierung aus CDU/CSU & SPD dieses Gesinnungsstrafrecht im Bundestag verabschiedet. Die gegen diesen Schand § gerichtete K13online Petition befindet sich noch im Petitionsausschuss. Aufgrund der parlamentarischen Sommerpause und den Bundestagswahlen am 26. September 2021 gehen wir momentan davon aus, dass erst der neue Petitionsausschuss eine Beschlussempfehlung an den neuen Bundestag abgeben wird. Der neuen Bundesregierung wird mindestens eine heutige Oppositionsfraktion angehören, die sich gegen dieses verfassungswidrige Gesetz positioniert hat. Damit steigen auch die Erfolgsaussichten unserer Petition. Wir rufen die neue Bundesregierung schon jetzt auf, dieses Gesetz wieder abzuschaffen, weil es gegen die Grundrechte verstößt.... 

https://paedoseite.home.blog/2021/07/11/initiative-gegen-das-puppenverbot/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Internetportal Queer.de zum Buchautor Kurt Martens vor 100 Jahren im Juli 1921 - Eine erfrischend ehrliche Autobiografie: Schade, daß wir uns nicht schon als Knaben begegnet sind! 11.07.2021 [08:37:02]

Kurt Martens: "Nach einem Tagebucheintrag von Thomas Mann tauschten sie sich u.a. über Curt Morecks homoerotischen Roman "Die Pole des Eros" aus, der eine auffallende Nähe zu Manns Novelle "Der Tod in Venedig" hat"

Kurt Martens (1870-1945) hat zwischen 1898 und 1941 rund 30 Romane veröffentlicht. Welche Einstellung er zur Homosexualität hatte, ist schon ab 1899 dokumentiert, weil er zu den Erstunterzeichnern der Petition zur Legalisierung der männlichen Homosexualität gehörte. Queer.de beschreibt Martens auch als Kind in "Schonungslose Lebenschronik" (1921). Sein in Bezug auf Homosexualität deutlichstes Werk ist seine Autobiografie bzw. seine "Lebenschronik", die er vor genau 100 Jahren publizierte. Im Alter von fünf Jahren sah er einen nackten Jungen beim Baden und begriff in diesem Augenblick, dass es "dies war, was ich mir immer schon ersehnt". Im gemeinsamen Schlafsaal gab es unter den Jungen in seinem Alter sexuelle Spiele – so wurde der "Begattungsakt andeutungsweise nachgeahmt". Auch bei Martens gab es mit zwölf Jahren schon "eine erhöhte Empfänglichkeit für Sonderfreundschaften" wie zu einem Jungen namens Adolf, den er wochenlang eng umschlang. Für Martens war der erste Kuss mit einem anderen Jungen etwas, neben dem all seine späteren Liebesaffären "verblassten". Dieser Kuss besiegelte nicht nur die Freundschaft – er war für Martens ein "Posaunenstoß der Liebe, Auftakt zur großen Passion".....! Im heutigen Zeitgeist ist es kaum noch denkbar, dass eine solche Autobiografie erscheint, die einen aktuellen Bezug zu einem gegenwärtigen Autor hat. Dabei sind solche homoerotischen und päderastischen Beziehungen nicht weniger geworden, sondern eher mehr. Werden aber seit den 1990er Jahren zunehmend stigmatisiert und müssen im Geheimen gelebt werden. Die sexuelle Aufklärung in den 1970er & 1980er Jahre hat nicht die Früchte getragen, die man damals noch erwarten konnte. Im Internetzeitalter 2021 hat sich ein Rückschritt vollzogen, der an düstere Zeiten deutscher Geschichte erinnert. Die alltägliche Realität steht im krassen Widerspruch zur Aufklärung von Kindern & Jugendlichen. Der "Kinderschutz" dominiert die öffentliche Wahrnehmung, die mit dem realen Leben der Kids nichts mehr gemein hat. Es wächst eine Generation von Kindern & Jugendlichen heran, die ihre Gefühle und Sexualität nicht mehr offen kommunizieren können. Die psychischen Folgen sind verheerend und werden sich erst im späteren Alter offenbaren. Das gesellschaftliche Klima von heute ist dermaßen sexualfeindlich, dass sich die Kids ihre eigenen Wege suchen müssen und finden werden.... 

https://www.queer.de/detail.php?article_id=39414

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) K13online verschenkt die virtuelle Kaffeetasse - Die Hoffnung stirbt zuletzt: Maximilian Pollux(Sichtwaisen e.V.) im Interview mit Nick Hein(Pedo-Hunters) bei YouTube zu K13online & Pädophilie 10.07.2021 [18:44:28]

Maximilian Pollux erklärt politische K13online Positionen zwar halbwegs richtig, aber macht sich gleichzeitig lustig: "Wir(K13) wollen ja die Gesetze ändern, weil dann sind wir Pädophile und keine Sexualstraftäter"

Der Ex-Gangster Maximilian Pollux und der Ex-Cop Nick Hein haben über dessen Format Pedo Hunters ein Gespräch geführt, welches auf seinem YouTube-Kanal verfügbar ist. In zwei Videos kommen die Beiden auch auf K13online bzw. das Thema der Pädophilie zu sprechen. Zu dem vermeintlichen Pädo-Jäger Hein und seiner Truppe haben wir auf unseren Webseiten bereits mehrfach berichtet, weshalb wir uns in diesem News nur mit Pollux beschäftigen werden. Pollux erzählt in über 100 Videos über seine frühere Knastzeit als "Gangster", wie er sich im Rückblick selbst bezeichnet. Er gibt Einblicke in den Knastalltag und hat viele Interviews zu diesem Themenkomplex geführt. Heute ist er geläutert, hat den Jugendhilfeverein "Sichtwaisen e.V." gegründet, der sich mit seiner Arbeit den Schwerpunkten Kriminal-, Gewalt- und Drogenprävention widmet. Dafür gebührt Ihm großer Respekt(!!!). Jedoch steckt er beim Pädophilie-Thema (noch) in den informellen Kinderschuhen: "Weist Du, was mich an Euch aufregt, ihr geht davon aus, dass es einvernehmlichen Sex zwischen Erwachsenen und Kindern gibt und das gibt es nicht. Wisst Ihr warum? Weil ein Kind nicht eine Entscheidung treffen kann. Ein Kind kann Euch keine Zustimmung geben usw... ! K13online verschenkt an Maximilian Pollux eine virtuelle Kaffeetasse mit der Aufschrift: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Im Gespräch mit Hein klingt auch eine "Einladung" an K13online durch: Na, dann kommt hier her! Der Inhaber von K13online Dieter Gieseking hat grundsätzlich keine Probleme damit, eine ernst gemeinte Einladung auch anzunehmen. Es macht allerdings keinen Sinn, sich an der Frage der Einvernehmlichkeit fest zu beißen. Denn dabei wird es sicherlich keinen Konsens geben. Aber wie wäre das Thema Knasthierarchie? Es gibt viele Themen, über die man sich unaufgeregt und fair unterhalten kann. Zum Beispiel Gefangenenhilfe. Wir haben Pollux vor der Veröffentlichung dieses News eine EMail gesandt und Ihm die Möglichkeit gegeben, sich zu äußern. Eine Antwort haben wir bisher leider nicht erhalten. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu einer Video-Auswahl sowie zu unserer Offenen EMail an Maximilian Pollux... (Update 10. Juli: Das Management von Pollux hat kurz reagiert)  

https://www.youtube.com/channel/UCN-icupwg8pLzxKmEX4xvyg/videos

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Trotz internationaler Proteste & Verurteilung durch das EU-Parlament: Viktor Orbans(Ministerpräsident Ungarn) homophobes und transphobes und pädophobes Gesetz ist in Kraft getreten 09.07.2021 [09:46:20]

Regenbogen-Herz gegen "Anti-Pädophilie-Gesetz": Die EU-Kommission hatte bereits kurz nach Verabschiedung des Gesetzes angekündigt, dass sie den Fall bis vor den Europäischen Gerichtshof bringen wird

Das von der regierenden Fidesz-Partei von Ministerpräsident Viktor Orban entwickelte Gesetz ist trotz internationaler Proteste in Kraft getreten. Dávid Vig, Director von Amnesty International Ungarn: „Dies ist ein homophobes und transphobes Gesetz, das die LGBTQ-Gemeinde für Verbrechen an Kindern verantwortlich macht. Es setzt also Verbrechen gleich mit der einvernehmlichen Liebe zweier Menschen. Das ist inakzeptabel.” EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Ungarn noch einmal nachdrücklich zu einem sofortigen Rückzug des Gesetzes zur Einschränkung von Informationen über Homo- und Transsexualität aufgefordert. «Dieses Gesetz nutzt den Schutz der Kinder als Vorwand, um Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung schwer zu diskriminieren», sagte sie im Europaparlament. «Es widerspricht zutiefst den Grundwerten der Europäischen Union – dem Schutz der Minderheiten, der Menschenwürde, der Gleichheit und der Wahrung der Menschenrechte.» Eine solche Halbherzigkeit der deutschen Kommissionspräsidentin ist unerträglich. Von der Leyen war in Deutschland als CDU-Politikerin mit der Bezeichnung "Zensursula" bekannt geworden. Würde sich das neue Gesetz nur gegen Pädophile richten, dann hätte es von Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender(LGBT) & dem EU-Parlament etc.. keine Proteste gegeben. K13online fordert schon seit vielen Jahren, dass die Kurzbezeichnung LGBT+Q(Queer) um ein P - Pädophile - ergänzt wird. Eine LGBTQP könnte dann von der deutschen und internationalen Pädophilenszene unterstützt und mit getragen werden. Zum Inkrafttreten des Gesetzes verteidigte Orban erneut: "Das Europäische Parlament und die Europäische Kommission wollen, dass wir LGBTQ-Aktivisten und Organisationen in Schulen und Kindergärten lassen. Ungarn will das nicht", sagte er in einem in Online-Netzwerken veröffentlichtem Video. Obwohl die Pädophilen(P) ausgegrenzt werden, so schließen wir uns dennoch dem Protest gegen dieses menschenrechtswidrige Gesetz an. Denn ein Teil der heutigen Söhne & Töchter in den Schulen & Kindergärten werden in ihrer Jugend oder spätestens im Erwachsenenalter ihre Pädophilie erkennen. Im pädophilen-pädosexuellen ComingIN- und Out treten wir einer Diskriminierung & Kriminalisierung mit Entschiedenheit entgegen. Wir fordern die LGBTQ auf, sich diesen Forderungen anzuschließen.... 

https://de.euronews.com/2021/07/08/regenbogen-herz-gegen-anti-padophilie-gesetz

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

UNRECHT im Namen des Gesetzgebers: Einvernehmliche Sexualität eines erwachsenen Paares(22) mit einem 13-jährigen Mädchen führt zu ein Jahr & 10 Monate Bewährungsstrafe 08.07.2021 [10:37:44]

Vorsitzender Richter der zweiten Großen Strafkammer am Landgericht Köln, Christoph Kaufmann: "Es war, so weit man bei einem Kind davon sprechen kann, einvernehmlich"

Ein Liebespaar(beide 22 Jahre) hatte in einem Zelt am Kölner Rheinufer einvernehmlichen Sex mit einem 13-jährigen Mädchen. Dafür wurden die zwei Erwachsenen nun nach altem Strafrecht zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahren und 10 Monaten auf Bewährung verurteilt. Schon vor dem Inkrafttreten der neuen Gesetze in § 176 ff. StGB am 1. Juli 2021 lag die Mindeststrafe bei zwei Jahren, jedoch konnte der Richter Kaufmann hier einen minder schweren Fall anwenden. Abgesehen davon, dass bereits dieses Urteil ein UNRECHT im Namen des Gesetzgebers ist, so gibt es im neuen § 176c StGB keinen minder schweren Fall mehr. In Zukunft sind die Gerichte "Dank" der Bundesregierung aus CDU/CSU & SPD gezwungen, eine Mindeststrafe von zwei Jahren zu verhängen. Dies hat zur gerichtlichen Folge, dass die zwei Jahre Freiheitsstrafe nicht mehr zur Bewährung ausgesetzt werden kann, sondern das die Betroffenen mindestens für diese zwei Jahre in den Knast müssen. Der Gesetzgeber hält eine solche Bestrafung im Sinne des "Kinderschutzes" für zwingend notwendig. In seiner mündlichen Urteilsbegründung sagte Kaufmann: Der Gesetzgeber könne nicht anders, als feste Altersgrenzen festzulegen: Demnach ist es strafbar, wenn Erwachsene mit Personen, die noch nicht 14 Jahre alt sind, intim werden. "Aber schon wenige Wochen später wäre es vollkommen straflos gewesen", so der Richter. Die Beteiligten hätten sich wohl in einer von Neugier getragenen Dynamik wiedergefunden und sich ausprobieren wollen. Solche Fälle sind keine Ausnahme, wie der Richter sagte, sondern eher die Regel. Es mag sein, dass der Richter Kaufmann an seinem Landgericht bisher wenige solcher Fälle hatte, aber K13online sind insgesamt viele solcher Fällen von Einvernehmlichkeit bekannt. Diese nachweisbaren Fakten werden andauernd und von fast dem gesamten Mainstream permanent bestritten. Damit soll das mühsam aufgebaute Lügengebäude aufrecht erhalten bleiben. Dabei ist dieses Lügengebäude bereits seit vielen Jahren zusammen gebrochen wie ein Kartenhaus. Verrückte Gesetze, die die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern/Jugendlichen völlig missachten, bestimmen das politische Handeln des Gesetzgebers. Die Unrechtsgesetze produzieren "Opfer von schweren sexuellen Kindesmissbrauch", die in Wahrheit überhaupt nicht existieren. "Es war, so weit man bei einem Kind davon sprechen kann, einvernehmlich", so der Richter in seiner mündlichen Urteilsverkündung... 

https://www.t-online.de/region/koeln/news/id_90405068/koeln-paar-wegen-kindesmissbrauch-im-zelt-angeklagt-bewaehrungsstrafe.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ Im ewigen Gedenken: Psychologe und Professor für Sozialpädagogik Prof. Dr. Helmut Kentler verstarb am 9. Juli 2008 im Alter von 80 Jahren +++ 08.07.2021 [05:41:20]

Helmut Kentler zur Pädosexualität: "Ich habe in der überwiegenden Mehrheit die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können"

Prof. Dr. Helmut Kentler gehörte zu den Befürwortern einer emanzipatorischen Jugendarbeit und zählte zu den Vertretern der Sexualaufklärung der 1960er bis 1990er Jahre. In seiner Tätigkeit als Gerichtsgutachter und Experte für Kinder- und Jugendsexualität erreichte er in Fachkreisen  große Bekanntheit und Anerkennung. Von 1979 bis 1982 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung, später war er Beirat in der Humanistischen Union. Auch war Kentler Kuratoriumsmitglied der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS e.V.) mit Sitz in Gießen. Zu dem besten Aufklärungsbuch deutscher Sexualerziehung "Zeig Mal" schrieb er das Vorwort. Als kaum problematisch betrachtete Kentler gleichberechtigte und diskriminierungsfreie sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern: „Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt.", schrieb er 1974 in seinem Vorwort zu dieser Broschüre. Im Jahre 1999 erklärte er noch - inzwischen völlig gegen den veränderten Zeitgeist: „Ich habe in der überwiegenden Mehrheit die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können, vor allem dann, wenn der Päderast ein regelrechter Mentor des Jungen ist.“ Kentler hatte bis zu seinem Todestag am 9. Juli 2008 ein positives Verhältnis zu einvernehmlich-pädophilen Beziehungen, obwohl sich der Zeitgeist in Missbrauchshysterie gewandelt hatte. Wir erinnern am 9. Juli 2021 an seinen 13. Todestag und danken Ihm für seine sexualwissenschaftlichen Erkenntnisse in ewigem Gedenken....

http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Kentler

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Die große LÜGE des NRW-Innenminister Reul(CDU) zum Urteil im Tatkomplex Münster: Es ist eben Schluss damit, dass Missbrauch von Kindern behandelt wird, wie Ladendiebstahl 07.07.2021 [09:23:06]

Die hohe Freiheitsstrafe von 14 Jahren für den Haupttäter hätte auch ohne die letzten Strafverschärfungen verhängt werden können: Kein Täter im Missbrauchskomplex Münster fällt unter die Anhebung der Mindeststrafe auf ein Jahr

Es ist eine der größten LÜGEN im Jahren 2021, wenn der NRW-Innenminister Reul(CDU) gegenüber der ARD-Tagesschau die Behauptung aufstellt: "Es ist eben Schluss damit, dass Missbrauch von Kindern behandelt wird, wie Ladendiebstahl". Noch nie sind solche Straftaten wie im Missbrauchskomplex in Münster wie Ladendiebstahl verurteilt worden. Die hohe Freiheitsstrafe von 14 Jahren ist NICHT die Folge der letzten Verschärfung im Sexualstrafrecht. Für eine solche Verurteilung hätte es der Anhebung der Mindeststrafen auf ein Jahr nicht bedurft. Aber genau damit wurden die Verschärfungen, die am 1. Juli dieses Jahres in Kraft getreten sind, auf populistische und verlogene Weise begründet. Der CDU-Innenminister Reul hatte die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) über die Mainstream-Medien scharf angegriffen, Sie würde nichts für den Kinderschutz tun. In der Folge dieser medialen Hetze gegen Lambrecht sah sich die Justizministerin "genötigt", den nun in Kraft getretenen Gesetzentwurf vorzulegen. Dabei hat die Anhebung der Mindeststrafe auf ein Jahr absolut nichts mit den Missbrauchskomplexen in Münster, Lügde oder Bergisch Gladbach etc.. zu tun. Die gesamte Öffentlichkeit wurde vorsätzlich getäuscht. Bei den gestrigen Verurteilungen der vier Angeklagten lagen dem Landgericht Münster "nur" die Videoaufzeichnungen vor. Die zwei betroffenen Jungen wurden als Opfer-Zeugen nicht vor Gericht angehört. Zumindest hätten polizeiliche Vernehmungen während der Beweisaufnahme in der Hauptverhandlung gezeigt werden müssen. Nahezu die gesamten Verhandlungstage fanden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt: Geheimverhandlung! Es ist medial nicht öffentlich bekannt geworden, wie es den beiden Jungen damals erging und heute geht. Alles konzentriert sich auf die Männer/eine Frau und die Kinder-Opfer haben keine Stimme erhalten. Der Vorsitzende Richter am Landgericht Münster spricht in seiner mündlichen Urteilsbegründung davon, dass die zur Sicherungsverwahrung(SV) Verurteilten nie mehr in Freiheit kommen dürfen. Eine solche Begründung steht im krassen Widerspruch zu den Zielsetzungen des Gesetzgebers. Schon deshalb haben die Verteidiger Revision beim Bundesgerichtshof(BGH) angekündigt. Der BGH wird die schriftlichen Urteilsbegründungen prüfen, sodass die verhängten Freiheitsstrafen & die SV nicht in Kraft getreten werden. K13online wird zur gegebenen Zeit weiter berichten... 

https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-886639.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online-Aufruf zum Protest & für Klagen: EU-Parlament verabschiedet heute Verordnung zur verdachtsunabhängigen Totalüberwachung aller Europäischen Bürger/Innen 06.07.2021 [10:49:07]

Umsetzung in nationales Recht Deutschland für nach den Bundestagswahlen erwartet: Anbieter von E-Mail-, Chat- oder Messenger-Diensten sollen private Nachrichten scannen, um Kindesmissbrauch etc. aufzuspüren, den Behörden zu melden und aus dem Netz zu entfernen 

Das EU-Parlament wird heute eine neue Verordnung verabschieden, die es allen Anbietern erlauben wird, verdachtsunabhändige Scans bzw. Online-Durchsuchungen zu ermöglichen. Als Vorwand werden primär Kinderpornos, Cybergrooming, Kindesmissbrauch genannt. Eine verdachtslose Chatkontrolle versetzt dem digitalen Briefgeheimnis den Todesstoß, sagt hingegen Patrick Breyer, EU-Parlamentarier der Piratenpartei: "Man stelle sich vor, die Post würde verdachtslos unsere Briefe öffnen und scannen. Niemand würde sich das bieten lassen", so Breyer. "Aber mit unserer elektronischen Post soll genau das geschehen dürfen." Bedenken haben auch andere Abgeordnete wie Sophie int Veld von der liberalen Fraktion Renew: Ich möchte zu Beginn klarstellen, dass meine Fraktion für die Verordnung stimmen wird. Aber ich möchte kritisieren, dass, wann immer es bei den Verhandlungen mit der Kommission und dem EU-Rat kritische Fragen oder Anmerkungen der Parlamentarier gab, sofort unterstellt wurde, man sei nicht wirklich für die Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern. Da gab es sehr, sehr viel Druck und wir wissen alle, dass das Ergebnis auf dem Tisch rechtlich schwach ist. Die deutschen Kinderschutz- und Opfervereine freuen sich hingegen über die massive Einschränkung von Grundrechten. Merken dabei überhaupt nicht, dass auch SIE Bürger/Innen sind und damit selbst zu den Betroffenen gehören werden. Das EU-Parlament wird alle Nationalstaaten in Europa auffordern, die EU-Verordnung in nationales Recht umzusetzen. Spätestens nach den Bundestagswahlen am 26. September 2021 wird sich also die neue Bundesregierung damit beschäftigen müssen. Die CDU/CSU hat einer solchen Forderung bereits im Wahlprogramm zugestimmt. Alle möglichen Koalitionpartner werden schon jetzt aufgerufen, einer solchen Grundrechtseinschränkung nicht zuzustimmen. Darüber hinaus sind schon jetzt Klagen vor den Europäischen Gerichten notwendig. Für Deutschland sind Beschwerden beim Bundesverfassungsgericht angesagt, wenn die neue Bundesregierung diese Verordnung umsetzen sollte. Weiter ruft K13online alle Bürger/Innen auf, allen Anbietern zu kündigen bzw. zu boykottieren, die ihre Kunden "freiwillig" scannen bzw. überwachen. Jeder Kunde hat eine wirtschaftliche Machtfunktion, die er im Sinne von Grund- und Menschenrechten nutzen sollte....

https://www.sueddeutsche.de/politik/kindesmissbrauch-kinderpornos-darknet-sexualisierte-gewalt-paedophilie-1.5342963

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Spielfilm-Kinostart in Deutschland am 1. Juli 2021: The Trouble With Being Born 05.07.2021 [11:39:11]

https://www.mdr.de/video/mdr-videos/b/video-532144.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Weblog #Kinder im Herzen(KiH-Sirius) zum neuen Sexualstrafrecht: Es handelt sich um reine Symbolpolitik, die ein boulevardesk gefüttertes populistisches Verlangen stillen soll. Kein Kind wird durch härtere Strafen vor Missbrauch geschützt 03.07.2021 [21:56:29]

Das Versagen eines Rechtsstaats: Es werden in der Zukunft mehr missbrauchte Kinder gezwungen werden, ihr Trauma erneut zu durchleben, damit die erkämpften harten Strafen auch durchgesetzt werden können

Das Weblog "Kinder im Herzen/KiH" hat sich zum Inkrafttreten der neuen Gesetzeslage des § 176 ff StGB & 184 ff. StGB geäußert. Der Inhaber "Sirius" gibt einen Rückblick auf den Beginn dieser Gesetzesinitiative im Sommer 2020 bis heute. Damals ging der Missbrauchskomplex in Münster groß durch die Medienlandschaft. Die ersten Reaktionen von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht und Familienministerin Franziska Giffey (SPD) versetzen diesen Forderungen jedoch einen schnellen Dämpfer. In der Folge griffen die Wortführer der CDU/CSU Frau Lambrecht scharf an. Insbesondere kam dieser Populismus aus NRW. Innerhalb weniger Tage fiel Lambrecht um und legte rund drei Monate später Ihren Gesetzentwurf vor. Fast alle Rechtsexperten lehnten diesen Entwurf im Rechtsausschuss ab. K13online war LIVE dabei gewesen. Entgegen der Sachverständigen bei der Anhörung wurden die Gesetze dennoch am 25. März 2021 vom Bundestag verabschiedet. Die totale Ignoranz der Stellungnahmen macht deutlich, dass der sogenannte Rechtsstaat völlig versagt hat. Ab dem 1. Juli 2021 sind jetzt auch die "Sexpuppen" mit kindlichen Erscheinungsbild strafbar. K13online wartet nun auf die ersten Urteile. Wir haben schon Hinweise erhalten, dass gegen § 184l StGB bereits anwaltliche Verfassungsbeschwerden in Vorbereitung sind. Wir werden jeden Beschwerdeführer beim BVerfG in Karlsruhe tatkräftig unterstützen. Die Verfassungswidrigkeit ist bei solchen Gummi-Puppen/Gegenständen ganz offensichtlich. Denn es wird kein Rechtsgut verletzt. Durch diese neue Gesetzeslage werden darüber hinaus die Ermittlungsbehörden, Staatsanwaltschaften und alle Amts- und Land- und Oberlandesgericht schwer überlastet werden. Die Verfahren werden sich enorm in die Länge ziehen, was für alle Verfahrensbeteiligte eine große Belastung darstellen wird. Im Endeffekt wird diese historische Verschärfung für ALLE Beteiligte völlig kontraproduktiv sein. Besonders für die betroffenen Kinder, die immer bei der Hauptverhandlung aussagen müssen. Denn auch diese Anhörung vor Gericht wurde neu und verpflichtend geregelt...  

https://kinder-im-herzen.net/blog/das-versagen-eines-rechtsstaats-teil-1

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