"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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Keine Kinderpornografie & auch kein Geld: Seit über 30 Jahren ziert ein nacktes Baby Nirvanas Plattencover zu Nevermind, einem der weltweit meistverkauften Musikalben 06.09.2022 [10:03:08]

Millionengeschäft eines "Missbrauchsopfers" vom Bezirksgericht Los Angeles abgewiesen: "Das Nevermind-Cover wurde zu einem Zeitpunkt erschaffen, als Spencer ein Baby war und es ist unmöglich für ihn, kein Opfer mehr zu sein"

Nicht immer gelingt es einem mutmaßlichen "Missbrauchsopfer" von "Kinderpornografie" Schadensersatzforderungen gerichtlich durchzusetzen. Der auf dem Album Gezeigte hatte die früheren Bandmitglieder und die Plattenfirma verklagt, weil es sich seiner Meinung nach bei der Aufnahme um kommerzielle Kinderpornografie handelt. Das Foto habe bei ihm zu "extremer und dauerhafter emotionaler Belastung" geführt. Zuletzt sprang er dafür 2016 zum 25. Jahrestag des Albums in einen Pool - allerdings mit Badehose. Auf seiner Brust ist zudem der Schriftzug "Nevermind" tätowiert. Die Rechteverwalter der Band hatten dagegen argumentiert, dass der Mann Jahrzehnte von seiner Berühmtheit profitiert hat und sogar als selbst ernanntes "Nirvana Baby" öffentlich gegen Bezahlung auftrat. Das Foto des nackten Babys auf dem Plattencover des Nirvana-Albums "Nevermind" bleibt nach der Entscheidung eines Bezirksgerichts in Los Angeles ohne juristische Folgen. In der Begründung des Gerichts schreibt Richter Fernando Olguin, dass der heute 31 Jahre alte Mann mit seiner Klage zu lange gewartet habe. Er habe mehr als zehn Jahre lang gewusst, dass es sich um einen Gesetzesverstoß handeln könnte, ohne juristische Schritte einzuleiten - daher seien mögliche Ansprüche verfallen und der Fall werde beigelegt. So ist es nun mal: Keine Kinderpornografie & auch kein Geld. Der nun wohl arm bleibende Spencer wird sich ohne Abzocke damit abfinden müssen, seinen nackten Baby-Körper auf dem Album anschauen zu müssen. Möge sein selbst auferlegtes "Missbrauchs- und Kinderporno-Trauma" durch eine wirkungsvolle Therapie überwunden werden können. Zum Schluss stellt sich noch die Frage, mit welchen finanziellen Mitteln er seine Rechtsanwältin bezahlen will. Vielleicht sollte er nochmals als nackter Mann ins Wasser springen. Schwule Männer bezahlen vielleicht ein kleines Taschengeld dafür. Pädophile Männer verzichten gerne auf diesen "tollen" Anblick.... 

https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/usa-nirvana-baby-plattencover-album-cover-musik-nevermind-kinderpornographie-klage-abgewiesen/

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(Update) Ein Leben mit Pädophilie: Werbe-Podcast-Reihe bei Donau3 FM in Ulm für das Präventionsprojekt KEIN TÄTER WERDEN(KTW) gestartet 06.09.2022 [06:54:19]

DONAU 3 FM Onlinechef Nico Walz im Gespräch mit Psychotherapeutin Elisabeth Quendler-Adamo: In den sechs Folgen, die immer mittwochs online gestellt werden, kommt auch ein Pädophiler zu Wort, der sich bereits in der Nachsorgegruppe befindet

Beim DONAU 3 Online-Radio läuft eine 6-teilige Podcast-Reihe zum Pädophilie-Thema. In der ersten Folge ging es um die Pädophilie im Allgemeinen. Das Projekt "Kein Täter werden/KTW" wird von der Psychotherapeutin Elisabeth Quendler-Adamo am Standort des Universitätsklinikums in Ulm vorgestellt. Der Interviewpartner & Moderator ist der Onlinechef Nico Walz. Zwischendurch kommt mehrmals ein Michi zu Wort, der sich in der Nachsorgegruppe als früherer Pädophilie-Patient befindet. Obwohl K13online und die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilenszene die KTW-Ansichten nicht teilt, so lohnt sich das Podcast dennoch anzuhören. Besonders die desinformierte Bevölkerung wird in den Podcasts Informationen finden, die Vorurteile abbauen könnten. K13online hatte im Jahre 2017 an einer KTW-Informationsveranstaltung in Ulm teilgenommen. Auch hatten wir damals ein Interview mit Elisabeth Quendler-Adamo geführt. Weiter hatten wir der Donau3-Journalistin Franziska Salzer ein Audio-Interview gegeben, welches allerdings nicht gesendet wurde. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zum K13online-Podcast mit den damaligen Statements....(Update 24. August & Statement zu Folge 4 ab Minute 15: Diskussion mit Positionierung zu Pädophilie-Aktivisten, die die Anerkennung der Pädophilie als sexuelle Identität und damit verbundene Legalisierung von einvernehmlicher Sexualität mit Kindern fordern) (Update: Die 6. und damit letzte Folge wird am Mittwoch, den 7. September, online gestellt.(Update: Es wird noch eine 7. Folge am 14. September geben) 

https://www.donau3fm.de/aktionen/kein-taeter-werden/

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(Update) Friedrich-Naumann- und Reinhold-Maier-Stiftung am 8. September 2022: Zu Gast beim Hüter des Grundgesetzes - Eine Führung durch das Bundesverfassungsgericht(BVerfG) in Karlsruhe 05.09.2022 [08:36:10]

Teilnehmer Dieter Gieseking: Die Führung durch das BVerfG wird von der Vorsitzenden der Vereinigung Liberale Juristen Stefanie Assman & der stellvertretenden Vorsitzenden der FDP-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg Julia Goll organisiert

Die Friedrich-Naumann- und Reinhold-Maier-Stiftung veranstaltet am 8. September 2022 in der Zeit von 13:30 Uhr- 15:30 Uhr eine Führung durch das Bundesverfassungsgericht(BVerfG) in Karlsruhe. Der Programmreferent Dr. Lars Lehmann wird die Veranstaltung eröffnen. Die Führung durch das BVerfG wird von der Vorsitzenden der Vereinigung Liberale Juristen Stefanie Assman & der stellvertretenden Vorsitzenden der FDP-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg Julia Goll organisiert. Im Rahmen der Führung bekommen die Teilnehmer/Innen Einblicke in das Gebäude mit seinen Sitzungssälen und werden mehr über die Stellung und Aufgaben des BVerfG erfahren. Themen: Bürgerrechte, Rechtsstaat, Politische Kultur, Gleichstellung, Menschenrechte und Zeitgeschichte. Der Inhaber von K13online Dieter Gieseking wird erneut an einer solchen Veranstaltung am höchsten deutschen Gericht teilnehmen. Schon am 19. Karlsruher Verfassungsgespräch im Jahre 2019 hatte Dieter Gieseking teilgenommen. Damals konnten jedoch keine Fragen an das Podium gestellt werden, sondern die Gäste nahmen lediglich auf den Besucherplätzen teil. Bei der nun stattfindenen Führung werden sicherlich Gespräche mit dem Veranstalter & Landespolitiker/Innen möglich sein. Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich, weil die Veranstaltung bereits ausgebucht ist. Wie immer bei Teilnahmen an Veranstaltungen steht Dieter Gieseking interessierten Bürgern/Innen zur Verfügung. Außerhalb der Gebäude des BVerfG können nach der Führung in der Stadt Karlsruhe Treffen vereinbart werden. Bei Vertretern der Mainstream-Medien bedarf es jedoch einer frühzeitigen Terminabsprache. Mehr Informationen finden Sie im unteren Link und mit einem Klick auf weiterlesen...(Update 8. September: Aufgrund von Baustellen, Zugverspätungen, Bahn-Streik und Zugausfällen konnte nicht teilgenommen werden)(Update 12. September: In der ersten Jahreshälfte 2023 wird es eine ähnlich gelagerte Veranstaltung geben. Wir werden uns erneut anmelden)  

https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/1end6

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Deutscher SPIEGEL greift den österreichischen Filmproduzenten & Regisseur Ulrich Seidl an: Seidl dementierte die Anschuldigungen in einer Presseaussendung und bezeichnet sie als Verzerrung und Diffamierung seiner Arbeitsweise 05.09.2022 [06:54:13]

Denn innerlich und insgeheim kämpft er(Ewald) gegen seine pädophile Neigung an: Weltpremiere des Spielfilms SPARTA beim Filmfestival in Toronto(Canada) & Europapremiere beim Filmfestival in San Sebastián(Spanien)

Basierend auf wahren Begebenheiten erzählt der Film von dem Österreicher Ewald, der vor einigen Jahren nach Rumänien gezogen ist. In seinen Vierzigern sucht er einen Neuanfang, verlässt seine Freundin und zieht ins Hinterland. Mit den Kindern und Jugendlichen aus der Gegend gestaltet er eine verlassene Schule in eine Festung um. Die Buben genießen eine unbeschwerte Existenz mit Sport und Spiel. Allerdings muss Ewald sich einer Wahrheit stellen, die er lange verdrängt hat. Weder die Kinder noch die Außenwelt, die ihn umgibt, weiß etwas davon. Denn innerlich und insgeheim kämpft er gegen seine pädophile Neigung an.....! Die Dreharbeiten zu diesem Spielfilm zum Pädophilie-Thema fanden bereits 2019 statt. Dabei soll es laut dem deutschen SPIEGEL u.a. zu den folgenden Ereignissen gekommen sein: "Einzelne Szenen, worin die Kinder unvorbereitet und ohne ausreichende Betreuung mit Alkoholismus, Nacktheit und Gewalt konfrontiert wurden oder genötigt worden seien, sich auszuziehen, wurden als grenzüberschreitend und traumatisierend empfunden." In einer Stellungnahme weißt Seidl alle Vorwürfe zurück und kündigt rechtliche Schritte gegen den SPIEGEL an: Wurde ihnen Angst gemacht, der Film könnte pädophile Sexszenen beinhalten? Das tut er nicht. Es ist kein Kind nackt oder in einer sexualisierten Situationen, Pose oder Kontext gedreht worden. Solche Szenen waren niemals meine Intention und wurden auch nicht gedreht. Nie haben wir beim Dreh die Grenzen des ethisch und moralisch Gebotenen überschritten. Die Weltpremiere des Spielfilms SPARTA ist beim Filmfestival in Toronto(Canada) & Europapremiere beim Filmfestival in San Sebastián(Spanien) vorgesehen. Mit Stand von heute wurde noch kein Trailer des Spielfilms veröffentlicht. Somit kann die gesamte Öffentlichkeit den konkreten Inhalt des Films (noch) nicht kennen. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten... 

https://www.nzz.ch/feuilleton/ulrich-seidl-der-dreh-ueber-einen-paedophilen-wirft-fragen-auf-ld.1701098

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+++++ Im ewigen Gedenken: Der K13online-Webmaster & Freund Peter verstarb im Alter von nur 44 Jahren an einer schweren Krebserkrankung am 4. September 2021 ++++++ 04.09.2022 [08:37:04]

In Freundschaft & Dankbarkeit erinnern wir an den ersten Todestag am 4. September 2022: Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile. Einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen * Wenn die Zeit endet, beginnt die Ewigkeit

Die K13online Redaktion gedenkt dem ehemaligen Webmaster & Freund Peter, der nach einer Operation wegen einer schweren Krebserkrankung am frühen Samstagmorgen des 4. September 2021 in einem norddeutschen Krankenhaus verstarb. Im Jahre 2022 jährt sich sein 1. Todestag. Zu Lebzeiten hatte Peter diese K13-Webseiten gebaut und bis zu seinem plötzlichen Ableben technisch verwaltet & betreut. Ohne Peter hätte es dieses Projekt nicht gegeben. Auch das Deutsche Girllover-Forum(GLF) wurde von unserem verstorbenen Webmaster Peter gebaut. Weiter war er Inhaber & Betreiber einer privaten Webseite mit Spielfilmen, worin Mädchen & Jungs eine Hauptrolle spielten. Seine technischen Lebenswerke fanden immer im Hintergrund statt. Er hatte sich zu keinem Zeitpunkt öffentlich als Pädophiler(GL) geoutet. Seine Identität wird bis heute von allen Beteiligten geschützt. Anfang 2012 war Peter mit seinem Lebensgefährten nach Spanien ausgewandert. Im Oktober 2018 hatte der Inhaber von K13online Dieter Gieseking Ihn für fünf Wochen an einer spanischen Mittelmeerküste besucht. Es war die schönste Zeit, die wir gemeinsam erleben durften. In Freundschaft & Dankbarkeit!!! Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile. Einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen. Im ewigen Gedanken!!! Wenn die Zeit endet, beginnt die Ewigkeit...! Die K13online Redaktion sucht nach einem Jahr der Trauer einen neuen Webmaster. Interessierte Gleichgesinnte bitten wir um eine Kontaktaufnahme...(Update 7. September: Bilder vom Urnengrab 2022)

https://de.wikipedia.org/wiki/Webmaster 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Rheinische Post berichtet im weiteren Artikel über den Prozess gegen den Kinderfotografen Achim Lippoth vor dem Landgericht Köln: Verteidigung stellt Angeklagten als Opfer einer großen Verschwörung dar 03.09.2022 [18:30:12]

Großcousin von Achim Lippoth sagt als Zeuge aus: "Ist da was dran? Wenn was dran ist, bin ich raus. Doch A. habe ihm versichert, dass die Vorwürfe haltlos seien. Das glaube er ihm auch, sagte der Zeuge 

Die Darstellung der Journalistin Claudia Hauser von der Rheinischen Post(RP) ist hinsichtlich eines "Komplottes" aller mutmaßlichen Missbrauchsopfer gegen Achim Lippoth nicht richtig. Der 39-seitige Beweisantrag mit ausführlichen Begründungen liegt der K13online vor. Richtig ist: „Das Gutachten wird zu dem Ergebnis kommen, dass alle Aussagen der angeblich geschädigten Zeugen im Hinblick auf die in der Anklageschrift angeführten Sachverhalte keine ausreichende Zuverlässigkeit besitzen“, trug Sommer vor. Maßgebliche Ursache hierfür seien unter anderem ein „komplex suggestives Umfeld“, in dem die Zeugen geprägt worden seien und unter dessen Einfluss letztlich sowohl die polizeilichen als auch die gerichtlichen Aussagen gemacht worden seien. Am gestrigen Freitag fand erneut ein Verhandlungstag statt. Dazu schreibt die RP-Journalistin Hauser wie folgt: Am Freitag sagte ein Großcousin des Angeklagten aus, der sich zurzeit um die Belange des Inhaftierten kümmert – und von dessen Unschuld überzeugt ist. „Er hat den Vorwurf total verneint“, sagte der 51-Jährige. Ihm selbst sei wichtig gewesen, Jürgen A. nach dessen Verhaftung zu fragen: „Ist da was dran? Wenn was dran ist, bin ich raus.“ Doch A. habe ihm versichert, dass die Vorwürfe haltlos seien. Das glaube er ihm auch, sagte der Zeuge: „Sonst hätte er mir ins Gesicht gelogen.“ Die nächsten Verhandlungstage finden am Dienstag, 6. September und Donnerstag, den 8. September, um jeweiligs 9 Uhr statt. Das Urteil soll Ende September verkündet werden. Diese Zeitspanne wird kaum zu halten sein, wenn die Gutachten über die Opferzeugen noch erstellt werden müssen und darüber verhandelt wird. Lesen Sie weiter mit einem Klick... 

https://rp-online.de/nrw/panorama/koeln-kinderfotograf-soll-models-ueber-jahre-missbraucht-haben_aid-76135749 (Bezahlartikel)

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Jagd nach Kinderpornos geht weiter: National Center for Missing & Exploited Children(NCMEC) versorgt Kriminalpolizei Regensburg mit 32 Ermittlungsverfahren wegen Verdacht auf Kinderpornos 01.09.2022 [09:18:25]

Bei allen bestätigten Verdachtsfällen müssen Gerichtsverhandlungen stattfinden: Regenburger Gerichte müssen schon bei einem "kinderpornografischen" Bild/Video eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr verhängen 

Die Oberpfälzer Polizei hat am Mittwochmorgen 28 Wohnungen durchsucht und gegen 32 Verdächtige wird wegen mutmaßlicher Kinderpornografie ermittelt. Der jüngste Betroffene ist 15 Jahre jung. Zwischen den Fällen besteht kein direkter Zusammenhang, sagte der Sprecher weiter. Daher sei auch der Anstoß für die Ermittlungen unterschiedlich. Manche Verfahren, so heißt es, seien eröffnet worden, weil in den USA Hinweise von Filesharing-Diensten, sozialen Netzwerken oder Messengerdiensten an die zentrale Meldestelle NCMEC (National Center for Missing & Exploited Children) gegangen seien. Seit dem 1. Juli 2021 müssen bei bestätigten Verdachtsfällen Gerichtsverhandlungen stattfinden. Damit müssen die Regensburger Gerichte schon bei einem "kinderpornografischen" Bild/Video Freiheitsstrafen von mindestens einem Jahr verhängen. Die Justiz im gesamten Bundesgebiet ist davon betroffenen. In der Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Oberpfalz steht geschrieben: Hinter jeder kinderpornografischen Bilddatei verbirgt sich der reale Missbrauch eines Kindes. Durch die Verbreitung der Dateien wird der Missbrauch kontinuierlich fortgesetzt und den Opfern weiteres Leid zugefügt. Eine solch pauschale Behauptung ist eine LÜGE, denn Halbwahrheiten sind auch Lügen. Bei allen kinderpornografischen Darstellungen, die von den Kindern/Jugendlichen selbst hergestellt, verbreitet und besessen werden, findet kein sexueller Missbrauch/sexuelle Gewalt statt. Bei allen Posing-Darstellungen, die keine sexuellen Handlungen zeigen, finden ebenfalls keine sexuellen Übergriffe statt. Auch bei virtueller/künstlich hergestellter "Kinderpornografie" gibt es keine Opfer & kein Leid. Weitere Infos finden Sie in den Archiven unserer Webseiten... 

https://tinyurl.com/2p8eyeyy

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Queer.de-Artikel zum CSD Köln enthält drei strafrechtlich relevante Inhalte: K13online hat Strafanzeige(Strafantrag) gegen das Homo-Internet-Portal QUEER.de gestellt 31.08.2022 [12:04:37]

K13online(Dieter Gieseking) ./. Queer.de(Micha Schulze): Kölner Staatsanwaltschaft hat Ermittlungsverfahren(Az: 962 Js 8569/22) eröffnet und die Akten an die zuständige Polizeibehörde geleitet

Mit Schriftsatz vom 19. August 2022 hat der Inhaber dieser Webseiten Dieter Gieseking Strafanzeige(Strafantrag) gegen das Internet-Portal der sogenannten "Homo-Lobby" QUEER.de gestellt. Zuvor wurde Queer.de mehrfach aufgefordert, die drei Falschdarstellungen im Artikel "Aufregung um Pädo-Präsenz beim CSD Köln" vom 20. Juli 2022 von ihren Webseiten zu entfernen. Diesen außergerichtlichen Aufforderungen wurde nicht nachgekommen. Wir sehen die folgenden Straftatbestände als teilweise oder vollständig erfüllt an: § 185 StGB(Beleidigung), § 186 StGB(Üble Nachrede), § 187 StGB(Verleumdung) und § 192a StGB(Verhetzende Beleidigung). Mit Schriftsatz der Staatsanwaltschaft in Köln vom 24. August 2022 wurde das Ermittlungsverfahren eingeleitet. Es richtet sich primär gegen den rechtlich Verantwortlichen Queer.de-Geschäftsführer Micha Schulze, obwohl der Verfasser des Artikels Dennis Klein(dk) ist. Die zuständige Polizeibehörde wird den Sachverhalt prüfen. In der Regel wird der Beschuldigte polizeilich geladen und erhält die Möglichkeit, sich zu den Vorwürfen zu äußern. Dies kann bei einer persönlichen Vernehmung oder auch mit einer schriftlichen Stellungnahme geschehen. K13online wird zur gegebenen Zeit Akteneinsicht bei der Staatsanwaltschaft beantragen. Befinden sich in den Ermittlungsakten Vernehmungen und/oder Stellungnahmen, so werden wir dazu ebenfalls Stellung nehmen. Darüber hinaus wurde für ein zivilrechtliches Verfahren(Unterlassung & Klage auf Schadensersatz) eine renommierte Anwaltskanzlei für Medienrecht kontaktiert. Zur Abwendung von zusätzlichen zivilrechtlichen Schritten gegen Queer.de fordern wir die rechtlich Verantwortlichen erneut auf, die strafrechtlichen Inhalte umgehend zu entfernen bzw. richtigzustellen. Spätestens nach Abschluss der Ermittlungen durch Polizei & Staatsanwaltschaft werden wir dem Fachanwalt für Medienrecht das Mandat für ein zivilrechtliches Vorgehen erteilen. Alle damit verbundenen Kosten werden Queer.de zusätzlich auferlegt werden und somit zur Last fallen. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu den Schriftsätzen der Strafanzeige/Strafantrag und Einleitung des Ermittlungsverfahrens durch die Staatsanwaltschaft Köln. Der gesamte Fall wird mit allen wichtigen Dokumenten auf unseren Webseite dokumentiert... 

https://www.sta-koeln.nrw.de

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Wenig konkretes zur politischen Pädophilen-Bewegung bei Queer.de: Aidshilfe, die Allgemeine Homosexuelle Arbeitsgemeinschaft(AHA), aber auch die Sexualwissenschaften und die Humanistische Union sollten mal näher hingucken 29.08.2022 [16:23:16]

Kulturwissenschaftler Sven Reiß: "Bei dem Themenkomplex, den wir uns angeguckt haben, muss man sagen, dass es da ja sehr fließende Grenzen zu der Frage gab, wann Schwulsein beginnt oder Pädosein aufhört"

Iris Hax und Sven Reiß sichteten pädosexuelle Archivmaterialien im Schwulen Museum. Im Interview sprechen sie über Altersgrenzen in der Sexualität, den "pädagogischen Eros" und über Aufarbeitung. Bei einer solch einseitigen und damit unseriösen Art der Aufarbeitung der früheren Homo- und Pädophilenbewegung wird sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Pädophiler/Pädosexueller aus diesen Jahren daran beteiligen. Reiß: Was ich wichtig finde, ist das Zuhören, auch denen aus früheren Generationen. Ich möchte verstehen. Ich will verstehen, wie es zu solchen Abwegen gekommen ist, aber mit "Verstehen" meine ich nicht "gutheißen". Mir ist klar, dass ich aus heutiger Perspektive darauf schaue und sehe, dass da ein massives Machtgefälle vorliegt, was in der Form ein "No-Go" ist. Wenn damals einvernehmliche Sexualität zwischen Erwachsenen & Kinder aus heutiger Sicht als sexueller Missbrauch/sexuelle Gewalt dargestellt werden soll, dann ist eine solche Aufarbeitung nicht das Papier wert, worauf es erscheint. KEIN politischer Aktivist wird sich an einer solchen Geschichtsverfälschung beteiligen. Wir raten Hax & Reiß & Queer.de, sich intensiv mit dem Buchtitel "Pädagogischer Eros" zu beschäftigen. Ebenso mit dem Buch "Pädophilie im öffentlichen Diskurs" von Florian Mildenberger. Es gibt weitere Literatur zu diesem Themenkomplex. Auf dieser politischen und wissenschaftlichen Ebene bestehen gute Chancen, dass es eine ehrliche Aufarbeitung geben kann, die sich an der realen Geschichte in den 1970er bis 1990 Jahre und darüber hinaus orientiert. Bisher unbekannte Privatarchive könnten sich öffnen und Zeitzeugen würden berichten. Die Frage, wann Schwulsein beginnt oder Pädosein aufhört, stellte sich nicht nur damals, sondern diese stellt sich bis heute und immer fort. Solche Homsexuelle & Pädosexuelle wird es zu jeder Zeit geben... 

https://www.queer.de/detail.php?article_id=43043

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Ehemaliger Manager sagt als Zeuge im Lippoth-Prozess aus: Angeklagter hatte ein spezielles Verhältnis zu Kindern, vor allem aber zu Jungs - Typ: Cooler Elfjähriger kurz vor der Pubertät 27.08.2022 [11:14:20]

Verteidigerin Denise Gerull kritisiert: Das Gericht habe zunächst nur jene Zeugen geladen, die den Mandanten belasten. So sei ein unrealistisches Bild entstanden. Die Anwälte erheben noch weitere schwere Vorwürfe

Die Verhandlungstermine gegen den Kinderfotografen Achim Lippoth wurden am letzten Donnerstag & Freitag vor dem Landgericht in Köln fortgesetzt. Im Gegensatz zum Journalisten Bernhard Krebs von der Kölnischen Rundschau bewerten wir die Aussage des ehemaligen Managers "Typ Cooler Elfjähriger kurz vor der Pubertät" nicht als eine belastende Aussage gegen Lippoth. Jedenfalls dürfen solche Äußerungen vom Landgericht nicht negativ bewertet werden. Auch dieser Zeuge hat Lippoth strafrechtlich nicht belastet. Im Gegenteil: Die nicht-praktizierte "Pädophile" wurde bestätigt. Die Rechtsanwältin Denise Gerull kritisiert das Landgericht, weil die Opfer-Zeugen zu Anfang dafür gesorgt haben, dass ein unrealistisches Bild entstanden ist. Dies ist in sofern richtig, dass die mediale Berichterstattung sich überwiegend auf belastende Aussagen beziehen konnte. Wohl aus diesem Grunde hat die Verteidigung den 39-seitigen Beweisantrag gestellt und offenbar an alle relevanten Medien gesandt. Auch K13online liegt dieser Schriftsatz als PDF-Datei vor. Die Inhalte dieses Beweisantrages wurden von den Mainstream-Medien jedoch nur am Rande erwähnt. Die Folge ist, dass die Öffentlichkeit davon nur sehr wenig erfahren hat. Ein seriöser Journalismus sieht anders aus. Dennoch wird im Laufe der Beweisaufnahme immer deutlicher, dass dem Angeklagten Achim Lippoth eher keine strafbaren Gewalthandlungen nachgewiesen werden können. Der nächste Gerichtstermin findet am Freitag, den 2. September 2022, um 9 Uhr statt....  

https://www.rundschau-online.de/region/koeln/--alle-waren-schockiert--ex-kollege-belastet-koelner-fotografen-vor-gericht-39899814 (kostenpflichtig)

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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Gründe für Therapieabbrüche
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Erfahrungen mit Stigmatisierung und Folgen bei Personen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen
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