"In einer Welt von universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt" - GOERGE ORWELL
  Home | User | Forum | Downloads | Links | Texte | Newsarchiv | Votes | Suchen
Statistik
Datum: 31.10.2020
Zeit: 02:17:45

Online: 14
Besucher: 22255575
Besucher heute: 607
Seitenaufrufe: 147666954
Seitenaufrufe heute: 884

Termine

Leider sind keine kommenden Ereignisse im Kalender vorhanden.

weitere Termine

Menu

    Home

    User
    Forum
    Downloads
    Links
    Texte
    Newsarchiv
    Votes
    Suchen
    Kalender
    Impressum
    Kontakt
    Sitemap
 
Aktuelle Texte
1. FAQ: Pädosexualität(Pädophilie) (23925)
2. Petition an Bundestag: Neues Aktenzeichen an Petenten (133)
3. Petition an Bundestag: Mitteilung(4) (98)
4. Petition an Bundestag: Mitteilung(3) (63)
5. Petition an Bundestag: Petent an Anwaltsverein (72)
6. KOPFPLATZEN (DVD) (111)
7. Ständige Werbeaktion: Registrierung als K13online User (5891)
8. Petition an Bundestag: Mitteilung(2) an Ausschuss (76)
9. Petition an Bundestag: K13online an Bundesjustizministerium (175)
10. Petition an Bundestag: Mitteilung(1) an Ausschuss (161)
Aktuelle Links
1. Gastbeitrag: Aus dem Leben eines Puppenspielers(2) (7)
2. Gastbeitrag: Aus dem Leben eines Puppenspielers(1) (7)
3. Gastbeitrag: Aus dem Leben eines Puppenspielers(3) (8)
4. Weblog Heretic TOC (96)
5. Gastbeitrag: VBO - Stellungnahme an BMJV zum Sexualstrafrecht (15)
6. Deutsches Jungsforum (13996)
7. Niederländische Pädophilie-Partei: PNVD (6024)
8. Kein Täter werden: Standort Bamberg (1939)
9. Kein Täter werden: Sozialministerium Sachsen-Anhalt (Magdeburg) (48)
10. ITP-Arcados (Infos zur Pädophilie) (9280)


Aargauer Zeitung im Interview mit der Psychologin Monika Egli-Alge(Schweizer Ableger vom deutschen Präventionsprojekt von Kein Täter werden/KTW): Die meisten Pädophilen sind keine Monster 21.07.2020 [11:53:35]

Wenn wir zum Beispiel einen Menschen mit einem attraktiven Körper im Schwimmbad sehen, kann es sein, dass wir eine sexuelle Fantasie haben. Wir fallen aber nicht über alles her, was wir sexuell attraktiv finden. Die meisten Pädophilen machen das auch nicht

Das Präventionsnetzwerk von "Kein Täter werden/KTW" gibt es in Deutschland in 12 Bundesländern und damit an 12 Standorten. Außerhalb von Deutschland gibt es ein solch vergleichbares Projekt nur noch in der Schweiz: FORIO. Damit sind diese Projekte weltweit einzigartig. Diese Einzigartigkeit hat natürlich gesellschaftliche, politische und mediale Auswirkungen auf den gesamten Mainstream. Das Motto lautet primär: STOP das STIGMA !!! Psychologin Monika Egli-Alge: "Die Mehrheit der Pädophilen begeht keine Übergriffe. Auch wer nicht auf Kinder steht, hat sexuelle Fantasien, die er oder sie nicht ausleben kann. Wenn wir zum Beispiel einen Menschen mit einem attraktiven Körper im Schwimmbad sehen, kann es sein, dass wir eine sexuelle Fantasie haben. Wir fallen aber nicht über alles her, was wir sexuell attraktiv finden. Die meisten Pädophilen machen das auch nicht. Die meisten Delikte an Kindern werden von nicht-pädophilen Tätern begangen – aus anderen Motiven". Mit ganz wenigen Ausnahmen haben alle Pädophile/Pädosexuelle ihre sexuelle Identität unter Kontrolle. Dies ist grundsätzlich bei Heterosexuellen und Homosexuellen etc. genauso. Allerdings trägt die massive Ausgrenzung & Verfolgung nicht dazu bei, ein latentes Risiko zu minimieren, sondern erhöht dieses. Es bedarf deshalb eines Paradigmenwechsels. Die Mainstream-Medien spielten dabei die wichtigste Rolle. Auch der folgende Aussage von Egli-Alge kann sich K13online anschließen: "Menschen mit einer pädophilen Sexualpräferenz können sich oft sogar besonders gut in Kinder einfühlen. Sie haben zwar ihre sexuellen Fantasien, aber sie leben sie nicht aus. Untersuchungen zeigen, dass die Mehrheit der diagnostizierten Pädophilen deliktfrei ist." Trotzdem halten sich Desinformation & Vorurteile im gesamten Mainstream beharrlich. Und werden durch unseriösen Journalismus auch noch gefördert. Auch aus diesem Grunde greift K13online Presseberichte verstärkt auf und berichtet, wenn Artikelinhalte dazu beitragen, das STIGMA zu reduzieren. Die Zielsetzungen von KTW/FORIO sind mit unseren Kern-Positionen zwar nicht vereinbar. Jedoch tragen diese Projekte dazu bei, dass zumindest die Pädophilen, dies sich an die Vorgaben halten, anerkannt werden müssen. Die differenzierte Akzeptanz der Pädophile ist die grundlegende Voraussetzung für einen besseren Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt gegen Jungen & Mädchen. An dieser Erkenntnis mangelt es jedoch auf allen Ebenen...  

https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/therapeutin-monika-egli-alge-die-meisten-paedophilen-sind-keine-monster-138504977

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

infranken.de im Interview mit dem Bamberger Präventionsprojekt Kein Täter werden(KTW): Ein einfaches Wegtherapieren von pädophilen Neigungen ist nicht möglich 20.07.2020 [11:46:24]

Psychologischer Leiter & Psychotherapeut des KTW-Standortes Bamberg/Bayern Ralf Berger-Köther: Etwa 60 Prozent der Täter sind nach wissenschaftlichen Kriterien nicht pädophil

Die Berichterstattungen in den Mainstream-Medien über die bundesweiten Präventionsprojekte von "Kein Täter werden/KTW" haben in den letzten Wochen merklich zugenommen. "infranken.de" hat ein Interview mit dem psychologischen Leiter & Psychotherapeuten des KTW-Standortes Bamberg/Bayern Ralf Berger-Köther geführt. Neben den allseits bekannten Projektbeschreibungen heben wir die folgende Aussage hervor: Was aber möglich ist: Personen, die sich neben Kindern auch von Erwachsenen sexuell angesprochen fühlen, können mithilfe therapeutischer Arbeit ihre Präferenzen in den Erwachsen-Bereich verschieben. Etwa 60 Prozent der Täter sind nach wissenschaftlichen Kriterien nicht pädophil. Damit sind lediglich 40% kernpädophil, also lieben Kinder(Jungen und/oder Mädchen) vor bzw. bis zur Pubertät. Demnach werden im juristischen Sinne rund 60% als sogenannte Ersatzhandlungstäter bezeichnet. Dies dürfte statistisch auch auf das sog. Dunkelfeld zutreffen. Es gibt keine belastbaren Studien zu diesem Thema. Es sind Schätzungen, die nicht belegt werden können. Dennoch machen diese % Zahlen deutlich, dass die Mehrheit von sexualisierter Gewalt gegen Kinder nicht von Pädosexuellen begangen wird. Man kann gar nicht oft genug darauf hinweisen, denn der gesamte Mainstream verschließt sich diesen Realitäten. Bei vorliegen einer Kernpädophilie kann diese Pädophilie nicht wegtherapiert werden. Darin besteht ein Konsens zwischen K13online und den KTW-Projekten. Bei Menschen, die nicht kernpädophil sind, kann es durchaus möglich sein, dass diese so therapiert werden, dass das sexuelle Interesse wieder auf Erwachsene ausgerichtet wird. Der Schwerpunkt von K13online liegt jedoch bei den Kernpädophilen, die ausschließlich und dauerhaft pädophil bzw. pädosexuell sind. Denn Pädophile & Pädosexuelle lieben Kinder ein ganzes Leben. Und genau deshalb gehören sie einer sexuellen Minderheit an, die gesellschaftlich, politisch und medial einen Anspruch auf Anerkennung & Akzeptanz hat. Der beste Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt ist die Erfüllung dieser Zielsetzungen. So lange dies nicht auf allen Ebenen geschied, kann und wird es keine Lösung dieser Problematik geben. Im Gegenteil: Jede Form von Ausgrenzung & Verfolgung wirkt völlig kontraproduktiv und trägt nicht zu einem besseren Kinderschutz vor sexueller Gewalt bei... 

https://www.infranken.de/ueberregional/ein-einfaches-wegtherapieren-von-paedophilen-neigungen-ist-nicht-moeglich-art-5036654

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Gegen UNRECHT hilft nur Widerstand: K13online Petition an den Deutschen Bundestag eingereicht und auf der Bürger-Plattform openPetition gestartet 19.07.2020 [08:17:06]

Petitions-Überschrift: Beibehaltung der bisherigen Gesetzeslage und damit Ablehnung von Teilen des Konzeptes bzw. Gesetzentwurfs der Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) zur Erweiterung/Verschärfung im Sexualstrafrecht

K13online hat eine öffentliche Online-Petition an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht. Die Petitions-ID lautet 113756. Die Voraussetzungen für die Bereitstellung der Petition auf der Webseite des Bundestages liegen vor. Der Ausschuss wird die Einreichung noch schriftlich auf dem Postwege bestätigen. Sobald die Petition veröffentlicht wurde besteht die Möglichkeit der Online-Mitzeichnung. Dazu werden wir ein weiteres News publizieren. Zusätzlich bzw. alternativ wurde die Petition auch auf der Bürger-Plattform "openPetition" eingestellt und ist dort bereits verfügbar. Die Dauer der Mitzeichnung liegt dort vorerst bei sechs Wochen, also 42 Tage ab heute. Die Regularien dieser Plattform sehen vor, dass es zunächst 10 Mitzeichnungen geben muss, bevor die Petition dort fest eingebunden wird. Bis dahin erreichen Sie die Petition lediglich über den unteren Direkt-Link. Politisch interessierte Bürger/Innen, Inhaber von Webseiten & Weblogs sowie Internetforen & sozialen Netzwerken, die unser Petitionsanliegen unterstützen möchten, werden gebeten, die Petition zu bewerben. Die Begründung der Petition umfasst vier Schwerpunkte. Keine Anhebung der Mindest- und Höchststrafmasse bei den §§ 176 ff und 184 ff StGB. Keine lebenslänglichen Einträge beim erweiterten Führungszeugnis dieser Deliktsarten. Und keine U-Haft bei Wegfall der Haftgründe. Auf weitere Punkte im Konzept der Bundesjustizministerin Lambrecht wurde verzichtet, zumal wir die Änderung des Straftatbestandes "sexueller Missbrauch an Kindern" in "sexualisierte Gewalt gegen Kinder" ausdrücklich befürworten. Bei diesem Punkt handelt es sich um eine echte Strafrechtreform, die von uns schon seit über 20 Jahren gefordert wird. Die Dauer der beiden gleichlautenden Petitionen sind zeitlich so gewählt, dass diese mit den Mitzeichner/Innen noch vor dem Gesetzentwurf des Bundesjustizministerium den Petitionsausschuss erreichen wird. Nach der parlamentarischen Sommerpause Anfang September 2020 werden die Petitionen abgeschlossen sein und dem Ausschuss zur Beratung vorliegen. Petitionen sind ein demokratisch legitimes Mittel im politischen Kampf gegen drohendes Unrecht. Gegen UNRECHT hilft nur Widerstand... 

https://www.openpetition.de/petition/online/sexualstrafrecht-keine-verschaerfungen-der-176-ff-und-184-ff-stgb-u-a

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Reaktion auf Forderungen der CSU-Landesgruppe zum lebenslänglichen Führungszeugnis: Bundesjustizministerium zeigt sich offen für weiteren Abbau von Grund- und Menschenrechten 18.07.2020 [10:08:36]

K13online ruft zum demokratischen Widerstand auf: Anspruch auf Resozialisierung gemäß Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes zum Artikel 2 Abs. 1 in Verbindung mit Artikel 1 Abs. 1 Grundgesetz durchsetzen

In der parlamentarischen Sommerpause hat ein Sprecher des Bundesjustizministeriums auf die Forderungen der CSU-Landesgruppe im Bundestag zum lebenslänglichen Eintrag im erweiterten Führungszeugnis reagiert: "Die Ministerin ist offen für die weitere Diskussion über eine noch stärkere Aus­weitung der Fristen und für fachlich fundierte Argumente im Gesetzgebungsverfahren", teilte der Ministeriumssprecher demnach mit. Allerdings hat er auch auf das grundrechtlich verankerte Interesse an der Resozialisierung von Tätern verwiesen. Auch bei Verurteilungen zu weniger als einem Jahr soll die Eintragung ins Führungszeugnis von drei auf zehn Jahre erheblich verlängert werden. Dazu würden auch bisherige Geldstrafen bzw. geringe Strafbefehle mit Tagessätzen unter 90 Tagen gehören. Auch in solch minderen Fällen soll die Resozialisierung für 10 Jahre abgeschafft werden. Ein klarer Verstoß gegen die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes zum Artikel 2 Abs. 1 in Verbindung mit Artikel 1 Abs. 1 Grundgesetz(GG). K13online ruft deshalb zum demokratischen Widerstand auf. Das Widerstandsrecht ist in Artikel 20 GG geregelt: Nach einer Meinung greift es bereits, noch bevor die Ordnung gefährdet worden ist; schon die Vorbereitungen zu einem solchen Umsturz dürfen bekämpft werden. Nach anderer Meinung greift dieses Recht aber nur, wenn die Verfassungsordnung bereits ausgehebelt wurde – somit bleiben selbst bei offensichtlichen Verstößen der Staatsorgane gegen die Verfassung nur der Weg über Wahlen und Abstimmungen sowie der Rechtsweg, solange letzterer noch gangbar ist(Quelle Wikipedia). Der Rechtsweg bezieht sich auf Beschwerden beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG) nach dem Inkrafttreten eines grundgesetzwidrigen Gesetzes. Bürger- und Menschenrechtsorganisationen sind ebenfalls zum Widerstand aufgerufen. Die Fraktionen der demokratischen Opposition im Deutschen Bundestag(GRÜNE - LINKSPARTEI - FDP) sind bereits jetzt und demnächst im Gesetzgebungsverfahren aufgerufen, solche verfassungswidrigen Gesetze zu stoppen. Die Bundesregierung aus CDU/CSU & SPD ist fest entschlossen, die Grund- und Menschenrechte erneut zu verletzten. Darüber hinaus ist es natürlich auch erforderlich, dass die vom Unrecht Betroffenen Widerstand leisten. Dazu gehört nicht nur die Deutsche Pädophilenszene, sondern alle Menschen in der Zivilgesellschaft, die zum Justizopfer einer solchen Gesetzgebung werden. Der demokratische Widerstand sollte alle Menschen erreichen, die das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland achten und bewahren wollen. Die Resozialisierung hat Verfassungsrang...   

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-07/christine-lambrecht-reform-bekaempfung-sexualisierte-gwalt-kinder

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Absurdes Fazit von Nina Apin: Die Pädosexuelle-Mär vom einvernehmlichen Sex zwischen den Generationen ist damit widerlegt, vor allem durch die Aussagen heute erwachsener Betroffener 17.07.2020 [11:05:37]

Buchautorin Nina Apin: Mit dem Betreiber des deutschen Forums "Krumme13", einem bekennenden Pädophilen namens Dieter Gieseking, habe ich 2014 ein Interview für die taz geführt 

Die taz-Journalistin Nina Apin hat ein Buch mit dem Titel "Der ganz normale Missbrauch - Wie sich sexuelle Gewalt gegen Kinder bekämpfen lässt" - geschrieben, welches im Ch. Links Verlag erschienen ist. Der Schwerpunkt liegt beim Kinderschutz & bei den Missbrauchsopfern. Sie stellt sich klar auf die Seite des heutigen Zeitgeistes. Eher ungewöhnlich für ein solches Buch ist jedoch, dass sie am Rande auch die Pädophilie thematisiert. So erwähnt sie u.a. auch Therapeuten und das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden/KTW". Speziell geht sie auch auf den Inhaber dieser Webseiten Dieter Gieseking ein. Auch wenn ihre Darstellung der Aktivitäten stark lückenhaft und teilweise nicht ganz korrekt ist, so stellt sie zumindest die Existenz von K13online nicht in Abrede. In ihrem Fazit zum Pädophilie-Thema kommt Apin aber zu einer völlig absurden Schlussfolgerung: "Die Pädosexuelle-Mär vom einvernehmlichen Sex zwischen den Generationen ist damit widerlegt, vor allem durch die Aussagen heute erwachsener Betroffener". Weil es sexualisierte Gewalt gegen Kinder gibt und die Opfer darüber heute sprechen, bedeutet dies doch nicht automatisch, dass es einvernehmliche Sexualität zwischen Erwachsenen & Kinder nicht gibt. Auch die jüngsten Studien belegen dies nicht, denn dabei ging es ausschließlich um Missbrauchs-Studien. Es gibt keine aktuelle und neutrale Studien zur Pädophilie bzw. der Einvernehmlichkeit. Frühere Studien & Literatur der 1970er bis 1990er Jahre, die Apin leider verschweigt, belegen jedoch positive Beziehungen/Kontakte. Wenn sie an einem solchen Diskurs interessiert gewesen wäre, dann hätte sie auch ehemalige Freunde von Pädosexuellen zu Wort kommen lassen können. Ihre einseitige Sichtweise zieht sich durch das ganze Buch mit 186 Seiten. Immerhin will Apin bei ihrer Zusammenfassung vieler Ereignisse keine Hysterie schüren, sondern beschreibt die Vorgänge in sachlicher Wortwahl. "Der ganz normale Missbrauch" ist allerdings nicht immer mit sexualisierter Gewalt verbunden, sondern wird nur deshalb so benannt, weil es der Gesetzgeber so will. Pädophilie/Pädosexuelle haben mit ihren Freunden/Freundinnen keine Lobby im gesamten Mainstream. Die Gegner/innen dominieren und bestimmen die öffentliche Diskussion und politische Debatte auf allen Ebenen. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu den Zitaten aus dem Buch mit einer kurzen Klarstellung...

https://www.christoph-links-verlag.de/index.cfm?view=3&titel_nr=9080

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Immer mehr Kinderpornos in den Händen von Kindern: Polizei-Razzia bei fünf Kindern & Jugendlichen(von neun Hausdurchsuchungen & Beschlagnahmungen) wegen Verdacht auf Besitz von Kinderpornografie(§ 184 ff. StGB) 16.07.2020 [10:15:15]

Laut Polizeilicher Kriminalstatistik(PKS-BKA) 2019 gab es knapp 4.900 Strafverfahren gegen Kinder & Jugendliche wegen Kinderpornos: BKA-Ermittlerin stellt klar "Es sind keine Pädophile, die das teilen"

Die Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2019 weist einen rapiden Anstieg bei Kinderpornografie auf 12.262 gegenüber dem Vorjahr 7.449 auf. Bei knapp 4.900 Fälle davon waren die Verfahren gegen Kinder & Jugendliche gerichtet. Immer mehr Kinderpornos befinden sich in den Händen von Jungen & Mädchen bzw. Jugendlichen unter 21 Jahren.  Eine Ermittlungsbeamtin des BKA stellt fest: "Es sind keine Pädophile, die das teilen". Dennoch werden die gestiegenen Fallzahlen in der PKS dazu missbraucht, die Gesetze im § 184 ff. StGB erneut zu verschärfen. Bei einer Anhebung der Mindeststrafen auf ein Jahr Freiheitsstrafe werden auch Kinder bzw. Jugendliche ab dem strafmündigen Alter von 14 Jahren zu "Verbrechern" erklärt. Schon jetzt findet eine Kriminalisierung der betroffenen Jungen & Mädchen statt. Die sogenannte Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher liegen, denn die Kids haben fast alle ein Smartphone. So fand kürzlich mal wieder eine Polizei-Razzia wegen Kinderpornos statt. Fünf der Betroffenen waren Jugendliche, davon war ein Junge erst 13 Jahre alt. Mit ganz wenigen Ausnahmen erreichen die Fälle, wo sich Kinderpornos bei Kindern befinden, nicht die mediale Öffentlichkeit. Alle Verfahrensbeteiligte und insbesondere die Mainstream-Medien verweigen die realen Wahrheiten. Der Grund ist ganz einfach: Der Anstieg in der PKS soll Erwachsenen bzw. den Pädophilen angelastet werden. Solche Schlagzeilen bestimmen die gesamte Medienlandschaft. Beim Kampf gegen Kinderpornos in den Händen von Erwachsenen werden die kindlichen und jugendlichen Justizopfer billigend in Kauf genommen: Eigentlich will die Staatsanwaltschaft aber die wirklichen Täter finden, die solche Bilder produzieren und in Umlauf bringen. Doch die sind schwer ausfindig zu machen. Oft führt die Spur doch nur zu einem weiteren Schülerhandy, heißt es im Film. Die Kids von heute wachsen trotz sexueller Aufklärung & angeblicher Freiheiten in einem Klima der Angst heran. Sie lernen schon im frühen Alter die Doppelmoral der Erwachsenenwelt und die Notwendigkeit der Geheimhaltung zum eigenen Schutz vor Strafverfolgung. Es wächst eine Generation von Kindern & Jugendlichen heran, für die die freie Entfaltung der Persönlichkeit keinen Verfassungsrang mehr hat. Die Kids von heute werden sich vor dem "Kinderschutz" schützen müssen, wenn sie ihre sexuellen Bedürfnisse unbeschadet erleben möchten....  

https://www.br.de/nachrichten/bayern/kinderporno-razzia-in-schwaben-juengster-tatverdaechtiger-ist-13,S4st0n5

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online Prozessbericht von der Schwurgerichtskammer des Landgerichts in Karlsruhe: 18. Verhandlungstag zur Mordanklage und Besitz von Kinderpornos gegen 37-jährigen Mann 15.07.2020 [22:31:52]

Zwei Zeugenaussagen bringen keine Klarheit zur Mordanklage: Chat & SMS & Bilddateien und Überwachungsvideos mit Notebook auf großem Monitor in Augenschein genommen

Der Anklagepunkt des Besitzes von Kinderpornos und die vermeintliche Pädophile des Angeklagten war am 18. Verhandlungstag beim Schwurgericht in Karlsruhe kein Thema mehr. Am 17. Verhandlungstag fand in dieser Sache die Beweisaufnahme statt und aus diesem Grunde waren wir erstmals zum Landgericht nach Karlsruhe angereist, um weitere Hintergründe zu erfahren. Der Prozessbericht beschränkt sich deshalb mit einigen Fotos auf ein Off-Topic-Thema des mutmaßlichen Mordes. Mit einem Notebook wurden auf einen großen Monitor Chat-Verläufe und SMS-Nachrichten gezeigt. Es ging um Schmuck & Ringe mit Diamanten. Aufnahmen von einer Überwachungskamera wurden vorgeführt. Zwei Zeugen haben ausgesagt, die jedoch nicht zur Aufklärung des mutmaßlichen Mordes an dem Schmuckhändler beitragen konnten. Auch das Motiv ist bisher unbekannt. Ebenso steht die Todesursache noch nicht nachweisbar fest. Die Verteidigung des Angeklagten hat Rechtsanwalt Schroth übernommen. Auch die Ehefrau des Opfers war als Nebenklägerin anwesend. Die Pforzheimer Zeitung war an allen Verhandlungstagen anwesend und hat ausführlich berichtet. Aus den Inhalten der zahlreichen Artikel könnte man zu dem bisherigen Ergebnis kommen, dass der Angeklagte keinen Mord an dem Schmuckhändler begangen haben könnte. Sollte das Schwurgericht - drei Richter & drei Schöffen - in seinem Urteil zu diesem Ergebnis kommen, dann würde sich natürlich die Frage stellen, warum es zu einer Mordanklage kommen konnte. Würde der Angeklagte vom Vorwurf des Mordes freigesprochen werden, dann bleibt dennoch der Besitz von Kinderpornos. Ebenso steht dann die angebliche Pädophilie des Angeklagten im Raum. K13online wird deshalb weiterhin am Ball bleiben. Das Landgericht hat Fortsetzungstermine für den 24. Juli und dem 11. und 14. August um jeweils 9 Uhr anberaumt. Je nach Prozessverlauf werden wir bei der mündlichen Urteilsverkündung erneut nach Karlsruhe reisen.... 

https://landgericht-karlsruhe.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Rechtsstaatprinzip der Resozialisierung soll abgeschafft werden: Auch CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt will lebenslänglichen Eintrag im erweiterten Führungszeugnis 15.07.2020 [09:07:24]

Justizstaatssekretär des Saarlands Roland Theis: Wenn sich jemand im Alter von 18 Jahren eines solchen Delikts schuldig gemacht habe, müsse dies zum Schutz der Kinder auch noch aufgelistet sein, wenn der Täter bereits 88 Jahre alt sei

Der Bundesrat hat auf Initiative der Länder Baden-Württemberg, NRW, Bayern und dem Saarland bereits einen Gesetzentwurf zur völligen Abschaffung der Tilgungsfristen im erweiterten Führungszeugnis der Bundesregierung vorgelegt. Bei der aktuellen Gesetzeslage ist eine Resozialisierung nach 10 Jahren(z. B. § 176a StGB) möglich, denn dann werden die Einträge im Bundeszentralregistergesetz(BZRG) gelöscht. Das Rechtsstaatprinzip der Resozialisierung kann dann beginnen. Alle Arbeitnehmer & Ehrenamtlicher, die in pädagogischen Berufen arbeiten bzw. ehrenamtlich mit Kindern/Jugendlichen tätig sein wollen, müssen seit der letzten Verschärfung im Jahre 2010 vom Arbeitgeber bzw. der Einrichtung, ein erweitertes Führungszeugnis selbst beantragen und vorlegen. Aber auch fast alle anderen Arbeitgeber verlangen bei der Einstellung ein erweitertes Führungszeugnis, was schon jetzt dazu führt, dass diese Arbeitnehmer mit Einträgen dieser Deliktsart bis zu 10 Jahren keinen Arbeitsplatz mehr finden und damit Sozialleistungen beantragen müssen. Der neue Gesetzentwurf sieht nun vor, dass alle Betroffenen lebenslänglich von beruflicher Arbeit und ehrenamtlichen Tätigkeiten ausgeschlossen werden sollen. Die völlig Abschaffung der Tilgungsfristen hat für die Betroffenen darüber hinaus zur rückwirkenden Folge, dass alle Arbeitnehmer & Ehrenamtlicher bei aktueller Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses, von den Arbeitgebern gekündigt bzw. das Ehrenamt verlieren werden. Bei dieser lebenslangen gesellschaftlichen und beruflichen Ausgrenzung & Verfolgung dient der "Kinderschutz" als Alibifunktion. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird es von Betroffenen Beschwerden beim Bundesverfassungsgericht geben. Die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) hat in ihrem vorgelegten Konzept(Gesetzespaket) zur größten Verschärfung im Sexualstrafrecht nach Kriegsende "lediglich" eine erhebliche Verlängerung der momentanen Tilgungsfristen angekündigt. Schon bei einer solchen Erweiterung bedarf es einer Prüfung der Verhältnismäßigkeit hinsichtlich des Rechtsstaatsprinzips der Resozialisierung sowie einer verfassungskonformen Gesetzgebung. Bei solch verrückten Gesetzen hilft nur der demokratische Widerstand....  

https://www.tagesschau.de/inland/kindesmissbrauch-fuehrungszeugnis-101.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Dialog mit Gesellschaft & Medien ist wichtig: Interview-Podcast(Transkript) vom freien Journalisten Andrew Gold mit dem pädophilen Schulsprecher Silas(BL) 14.07.2020 [09:16:54]

Andrew Gold: "Ich mache mir Sorgen darum, diesen Podcast zu veröffentlichen, ich könnte angefeindet werden " - Silas: "Es ist sehr schwer, das Stigmata zu brechen. Die Pädophilie ist ununterbrochen in den Nachrichten mit schlechten Geschichten"

In den Mainstream-Medien wird über das Thema der Pädophilie fast ausschließlich nur dann berichtet, wenn es um sexualisierte Gewalt gegen Kindern bzw. "Kinderpornos" geht.  Diese einseitige Berichterstattung hat zur logischen Folge, dass auch in der Gesellschaft nur darüber diskutiert wird. Es ist ein Zerrbild entstanden und dieses hat sich in den Köpfen der Menschen fest eingebrannt, welches mit der Tag täglichen Realität wenig zu tun hat. Der freie Journalist Andrew Gold lässt in seinem Interview-Podcast einen Pädophilen zu Wort kommen, der Jungen liebt. Damit bietet Gold dem pädophilen Silas eine Plattform für seine Pädophilie. Es findet ein Dialog statt, der für die Öffentlichkeit sehr wichtig ist, um verstehen zu können, wie Pädophile denken und fühlen. Dies ermöglicht auch eine rationale und faire Diskussion in der Bevölkerung. Im heutigen Zeitgeist gehört schon eine ganze Portion journalistischen Mut dazu, dass Thema Pädophilie auf diese Weise zur Diskussion zu stellen. So fürchtet Gold auch eine negative Reaktion bis Anfeindungen. In den Kommentaren bei YouTube werden diese Angriffe teilweise deutlich. K13online hat Hass-Kommentaren den Kampf angesagt und mehrere Kommentare wegen Hass-Kriminalität an YouTube gemeldet, die auch sofort entfernt wurden. Natürlich wird sachliche und faire Kritik am Interview mit Silas nicht gelöscht. Ein vernünftiger Dialog mit den Zuhörern/Innen des Podcast ist möglich. K13online teilt die Ansichten von Gold und Silas in der Kernfrage zur Einvernehmlichkeit nicht. Dennoch berichten wir auch über die kleine Gruppe von Pädophilen, die nicht unsere politischen Positionen vertreten. Denn gerade diese enthaltsam lebenden Pädophilen finden mehr und mehr den Mut, sich auch öffentlich zu ihrer sexuellen Orientierung zu bekennen. Auch ein anoymes Outing trägt ein Stück weit dazu bei, dass Pädophile langfristig anerkannt und respektiert werden. Lesen Sie die deutsche Übersetzung als Transkript mit einer Inhaltsangabe des englischen Podcast mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://youtu.be/8MhEli9G-Yg

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

SWR2 Hörfunk Diskussion - Wie bekämpft man Kinderpornographie? - mit: Missbrauchsbeauftragten Rörig + Cyber-Kriminologe Rüdiger + KTW-Standort Ulm Quendler 14.07.2020 [06:43:21]

SWR-Thema verfehlt, setzen - Schulnote mangelhaft: Die relativ wenige Kinderpornografie mit Darstellungen sexualisierter Gewalt bekämpft man am Besten dadurch, dass die Massen der gewaltlosen Bilder & Videos legalisiert werden

In einer Telefonkonferenz diskutieren der Missbrauchsbeauftragte Rörig, der Cyber-Kriminologe Rüdiger und die Leiterin des KTW-Standort Ulm Quendler über das Thema "Wie bekämpft man Kinderpornographie?" Moderiert wird der SWR-Hörfunkbeitrag von Lukas Meyer-Blankenburg. Die Zusammensetzung der Diskussionsrunde hört sich zunächst interessant an, denn die drei Teilnehmer verfolgen aufgrund ihrer verschiedenen Tätigkeiten unterschiedliche Zielsetzungen. Im Laufe des Gespräches stellt sich jedoch heraus, dass es in einem Punkt doch Gemeinsamkeiten gibt: Höhere Strafrahmen schrecken zwar keine Täter ab, aber eingeführt werden sollen sie trotzdem. Ein kritischer Diskurs findet nicht statt, denn die Drei tragen lediglich ihre Sichtweisen in drei Monologen vor. Die Denkweise der drei Gesprächspartner kann die Frage, wie man Kinderpornografie bekämpfen soll, nicht beantworten. Der Moderator stellt andauernd die falschen Fragen, die nicht dazu beitragen, zu einer konstruktiven Löschung zu gelangen. All dies verwundert bei einem solchen Sendekonzept nicht. Insbesondere deshalb nicht, weil wieder einmal kein Gesprächspartner eingeladen wurde, der eine wirklich kontroverse Position vertritt. Die Masse der verfügbaren Kinderpornos beinhalten eben KEINE sexualisierte Gewalt an Kindern, sondern sind entweder einhellig hergestellt worden oder haben zum Beispiel das sogenannte Posing zum Inhalt, welches als Kinderpornografie gewertet wird. Eine ständig steigende Zahl wird von den Kindern & Jugendlichen selbst angefertigt. Solche Aufnahmen können unmöglich sexualisierte Gewalt an sich selbst darstellen. Solche Wahrheiten & Realitäten werden andauernd in den Mainstream-Medien ignoriert und verschwiegen. Deshalb kann man auch zum SWR-Hörfunkbeitrag nur sagen: Thema verfehlt, setzen - Schulnote mangelhaft. Die relativ wenige Kinderpornografie mit Darstellungen sexualisierter Gewalt bekämpft man am Besten dadurch, dass die Massen der gewaltlosen Bilder & Videos legalisiert werden. Dadurch würde der gesamte Justizapparat erheblich entlastet werden und man könnte sich auf die wirklichen Gewaltdarstellungen konzentrieren, die furchtbares Leid an Kindern & Jugendlichen darstellen. Solange solche politischen Forderung jedoch nicht in den Mainstream-Medien diskutiert werden, kann der Kampf gegen Kinderpornografie nicht gewonnen werden. Im Gegenteil: Jede Form der Verweigerung wird sich völlig kontraproduktiv auswirken....

https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/wie-bekaempft-man-kinderpornographie-100.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Seitennavigation


K13online QR-Code
K13 QR-Code


Studien-Umfrage (UKE)
Aufruf zur Studien-Teilnahme an alle Frauen, die ein sexuelles Interesse an Kindern/Jugendlichen unter 14 Jahre haben. weitere Informationen

Externe Artikel


K13online Vote
Würden Sie dies Projekt unterstützen ?
JA, mit finanziellen Mitteln
JA, mit Sachspenden
JA, mit meinen technischen Kenntnissen
JA, mit allen meinen Möglichkeiten
Nein, auf keinen Fall
Vielleicht, kann sein



[Ergebnis]

Gegen Faschismus


Abgeordnetenwatch

Programmversion: 1.80 - Programm aktualisiert am 06.06.2020 [Sicherheitsupdates]