"Jede Liebe ist Liebe - Heinz Birken(Heinrich Eichen)
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YouTube Premiere von Phil Schaller(Cover): You Raise Me Up - Secret Garden 13.07.2020 [08:06:30]

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Auch wegen Besitz von Kinderpornos angeklagt: Gerichtsprozess gegen einen 37-jährigen Angeklagten wegen Mordes an einem 57-jährigen Pforzheimer Schmuckhändler 12.07.2020 [12:42:44]

Angeklagter soll laut Sachverständige eine pädophile Neigung/Orientierung/Identität haben, die als Störung der sexuellen Präferenz ausgelegt wurde: Der Angeklagte selbst bestreitet jedoch, pädophil zu sein

Seit März dieses Jahres läuft beim Schwurgericht am Landgericht in Karlsruhe ein Prozess wegen Mordes an einem Schmuckhändel aus Pforzheim. Wie die Pforzheimer Zeitung(PZ) berichtet ging es bei einem Verhandlungstag auch um den Besitz von 1659 kinderpornografische Bilder und Videos. Der 37-jährige Angeklagten war im Jahre 2006 in den USA zu einer Freiheitsstrafe von sage und schreibe 15 Jahren verurteilt worden. Nach seiner Überstellung nach Deutschland hatte ein deutsches Gericht diese Freiheitsstrafe auf sechs Jahren und elf Monaten abgeändert. Eine Sachverständige erkannte starke pädophile Neigungen und eine Störung der Sexualpräferenz beim Angeklagten. Aus diesem Grunde hat nun auch K13online diesen Fall aufgegriffen und wird über das weitere Gerichtsverfahren berichten. Wir beabsichtigen am nächsten Gerichtstermin, Mittwoch 15. Juli um 13 Uhr, an der Verhandlung teilzunehmen. Der reine Besitz von Kinderpornos bedeutet nicht automatisch, dass der Angeklagte auch pädophil ist. Sexualisierte Gewalt gegen Kinder wird ihm nicht vorgeworfen. Auch bei Mordanklage am Schmuckhändler ist mit heutigem Sachstand noch nicht erwiesen, dass der 37-Jährige die Tötung begangen hat. Es sind noch viele Fragen offen, die geklärt werden müssen. Der Angeklagte bestreitet den Mordvorwurf. Es gilt die Unschuldsvermutung! Er ist in 2. Ehe mit einer deutschen Frau verheiratet und hat drei Kinder, die weiterhin zu ihm halten. Laut PZ ist mit einem Urteil im August zu rechnen.... 

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Prozess-um-getoeteten-Schmuckhaendler-geht-weiter-Gericht-beleuchtet-paedophile-Neigung-des-Angeklagte-_arid,1455478.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Amtsgericht Oldenburg muss über Werbeplakat mit 5-jähriger Meerjungfrau entscheiden: Leserbrief - Das einzig grob Anstößige und Belästigende an diesem Vorgang sind die widerlichen Gedanken des Hinweisgebers 12.07.2020 [09:23:28]

Blockwartmentalität im Anti-Pädophilen-Zeitgeist: Ein heißer "Backfisch" & eine kleine Nixe sorgt seit Februar dieses Jahres in Oldenburg für einen riesen Wirbel

Seit Ende Februar dieses Jahres muss die Fischhändler Familie Reis das Werbeplakat mit ihrer damals 5-jährigen Tochter auf dem Fischwagen verbergen. Vor dem leichtbekleideten Oberkörper der kleinen Meerjungfrau wurde ein Vorhang mit der Aufschrift "vom Ordnungsamt OL nach OWiG § 119 zensiert" angebracht. Die junge Nixe soll grob anstößig und belästigend sein. Das Ordungsamt Oldenburg hatte einen Bußgeldbescheid in Höhe von 178,50 Euro verhängt. Die Vorgeschichte sieht so aus, dass ein bisher unbekannter Blockwart dem Ordnungsamt einen Hinweis mit Foto gesandt hatte. Auf diesem Foto war neben dem Werbebild mit der Nixe auch ein Aussteller mit den Worten "Heißer Backfisch" zu sehen. Das Ordnungsamt sieht darin ein sexuelles Motiv zwischen dem heißen Backfisch & dem Mädchen. Der Rechtsanwalt der Familie sieht in diesem Fall den absoluten Höhepunkt seiner beruflichen Laufbahn. Es darf vermutet werden, dass das Ordnungsamt in dieser leichtbekleideten Nixe für einen pädophilen Marktbesucher auch als Höhepunkt betrachten könnte. Einen solch netten Anblick will man den Pädophilen(Girllovern) in Oldenburg natürlich nicht gönnen. Der Rechtsanwalt der Familie Reis hatte Einspruch gegen den Bußgeldbescheid eingelegt. Nun ist es amtlich: Die damals 5-jährige Nixe & der heiße Backfisch wird vor dem Amtsgericht in Oldenburg verhandelt werden. Der Prozesstermin steht noch nicht fest. Fest steht jedoch schon jetzt, dass eine Blockwartmentalität im Anti-Pädophilen-Zeitgeist zum Erfolg geführt hat. Die in der Bevölkerung geschürte Hysterie zeigt ihre Früchte. Die heute erwachsene Tochter versteht den Trubel nicht. Im Gespräch mit der NWZ sagte Sie: "Es gibt wirklich wichtigere Dinge, über die man sich Gedanken machen sollte". Ihr haben die Fotoaufnahmen im Alter von 5 Jahren viel Spaß gemacht. Wohl nur der prüde Kontext der Aufnahme hat verhindert, dass es Anfang 2020 bei der Fischerfamilie eine Hausdurchsuchung mit Anklage gemäß § 184 Abs 1 Nr. 1b StGB gegeben hat. Denn das sogenannte Posing - die Wiedergabe eines ganz oder teilweise unbekleideten Kindes in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung - wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis fünf Jahren bestraft. Der Willkür ist damit Tür und Tor geöffnet. K13online wird natürlich über diesen aberwitzigen Prozess vor dem Amtsgericht in Oldenburg weiter berichten...(Update: Es sind Kommentare vorhanden) 

https://www.nwzonline.de/plus-oldenburg-stadt/oldenburg-streit-um-fischwagen-werbung-gericht-muss-ueber-nixen-bild-entscheiden_a_50,8,4029203351.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Zartbitter(Ursula Enders): Die beste Prävention ist, flächendeckend niedrigschwellige Anlaufstellen zu bauen, wo all die, die eine Vermutung haben, Unterstützung kriegen können 11.07.2020 [15:35:14]

K13online(Dieter Gieseking): Die beste Prävention vor sexualisierter Gewalt an Kindern ist, wenn sich Pädophile ohne Angst vor Ausgrenzung & Verfolgung im sozialen Umfeld als pädophil outen können

In jeder Stadt und nahezu jedem Dorf existieren bereits Anlaufstellen & Kinderschutzvereine, an die sich Hilfesuchende und Kinder wenden können, wenn ein Verdacht auf sexualisierte Gewalt besteht. Hinzu kommen die bundesweiten Projekte im Internet mit Hilfetelefone usw.. ! Ursula Enders von Zartbitter geht auch fehl in der Annahme, dass sich Menschen oder betroffene Kinder an die Anlaufstellen wenden werden, wenn es sich nicht um sexuelle Gewalt handelt. Solche Beteiligte haben überhaupt kein Interesse an einer Offenbarung. Ein noch mehr an Anlaufstellen wird wirkungslos sein und bleiben. Hingegen hätten ganz andere und neue Ansätze Aussicht auf Erfolg. Die beste Prävention vor sexualisierter Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern wäre, wenn sich die Pädophilen im sozialen Nahbereich outen könnten. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist ist dies aber in der Regel nicht möglich, denn es würde einem sozialen Suizid gleich kommen. Die gesellschaftlichen, politischen und medialen Voraussetzungen müssen dazu erst geschaffen werden. Die Ausgrenzung und Verfolgung von Angehörigen dieser sexuellen Minderheit muss beendet werden. Es muss nicht nur über die Pädophilen überall geredet werden, sondern mit den Pädophilen. Ohne einen konstruktiven Dialog wird sich die sexuelle Gewalt an Kindern nicht minimieren lassen. Wer sich einem solchen Dialog kontinuieren verweigert, der macht sich zumindest indirekt mit schuldig am Leid von Kindern. Hinsichtlich eines effektiven Kinderschutzes bedarf es dringend eines Paradigmenwechseln. K13online zitiert erneut Albert Einstein: "Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind". Wirksame Prävention funktioniert anderes... 

https://www.deutschlandfunkkultur.de/sexueller-kindesmissbrauch-wie-taeter-abschrecken-wie.1083.de.html?dram:article_id=480133

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Kriminaldirektor Michael Esser zu Bergisch Gladbach: Für mich war sehr beeindruckend, dass ein Kind nach zwei Tagen fragte, wo ist der Papa, wo ist der Papa 11.07.2020 [10:14:48]

K13online fordert die vollständige Offenlegung aller Vernehmungsprotokolle der betroffenen Kinder: Die Kinder wissen gar nicht, was ihnen passiert ist, denn sie sehen es als normal an 

In einem n-tv-Interview mit dem Kriminaldirektor Michael Esser wird erstmals deutlich, was die im Komplex Bergisch Gladbach betroffenen Kinder bei den polizeilichen Vernehmungen ausgesagt haben: "Für mich war sehr beeindruckend, dass ein Kind nach zwei Tagen fragte, wo ist der Papa, wo ist der Papa. Die Kinder wissen gar nicht, was ihnen passiert ist, denn sie sehen es als normal an". Ein solch ehrliches & mutiges Statement von einem Vernehmungsbeamten ist ein klares Indiz dafür, dass zumindest dieses eine Kind, sich seiner Opferrolle nicht bewußt ist. Es wurde aufgrund der bestehenden Unrechtsgesetze zum Opfer von sexualisierter Gewalt erklärt. K13online fordert deshalb die vollständige Offenlegung aller Vernehmungsprotokolle der betroffenen Kinder. Die Annahme, dass ein vergewaltigtes Kind, ein solch schweres Verbrechen als normal ansieht, ist völlig lebensfremd und absurd. Weiter fragt kein Kind nach seinem Papa, wenn dieser ihm sexuelle Gewalt angetan hat, sondern wäre froh, dass die Polizei es aus dieser furchtbaren Situation befreit hätte. Demnach bestehen erheblich Zweifel, ob und in welchen Fällen sexualisierte Gewalt angewandt wurde. Die gesamte Medienlandschaft hat ihr Urteil bereits gefällt: Schuldig der massenhaften Vergewaltigung mit 94 Verdächtigen! Niemand, außer die Ermittlungsbehörden, kennen jedoch die Ermittlungsakten. Die Staatsanwaltschaften haben in den meisten Fällen noch keine Anklage erhoben. Die gesetzlich garantierte Unschuldsvermutung bis zur Rechtskraft der Urteile existiert nicht mehr. Die kommenden Gerichtverfahren drohen zu Schauprozessen zu werden. Der pöbelnde Mob erwartet von den Gerichten hohe Haftstrafen mit anschließender Sicherungsverwahrung. Weitere Verschärfungen im Sexualstrafrecht befinden sich beim Bundesjustizministerium in Vorbereitung. Wir schreiben das Jahr Ano 2020....  

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Die-Kinder-wissen-gar-nicht-was-ihnen-passiert-ist-article21902292.html

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Weblog Ketzerschriften zum Projekt JUMIMA: Es gibt unzählige persönliche Geschichten über Freundschaften zwischen erwachsenen Männern und Jungen unter Einbeziehung einer von beiden Seiten gewollten emanzipierten Sexualität 10.07.2020 [19:00:47]

Ich wurde zum “Opfer” erzogen: Als ich zwölf Jahre alt war (und schwul) habe ich über das Internet einen lieben Mann um Mitte zwanzig kennengelernt... 

Das Weblog Ketzerschriften.net hat das Projekt JUMIMA aufgegriffen und von über 207 Erlebnisberichten zwei autobiographische Geschichten mit positiven Beziehungen zwischen einem Erwachsenen und einem 12-jährigen Jungen erzählt. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist können solche sexuellen Liebesbeziehungen nur im Rückblick erzählt werden. Aktuelle Veröffentlichungen würden die Existenz des Pädosexuellen & seinem Boyfriend zerstören. Alle solche Beziehungen müssen also unter Geheimhaltung gelebt werden. Die Kids von heute sind nicht auf den Kopf gefallen und wissen, was eine Offenbarung für furchtbare Folgen hätte. In der Regel werden solche Beziehungen auch nicht öffentlich bekannt. Aber der Zufall oder böswillige Menschen können solche Freundschaften aufdecken, wie es in einem Erlebnisbericht bei Ketzerschriften geschehen ist. Der damalige Junge erzählt als heutiger Erwachsener: Ich wurde zum "Opfer" erzogen. Sein soziales Umfeld und sogar eine Anstalt hat Ihm eingetrichtert, dass er ein Opfer von sexualisierter Gewalt zu sein hat. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gibt es solche tragischen Fälle gerade im heutigen Zeitgeist vielfach. Es vermehren sich Gerichtsprozesse, wo die Öffentlichkeit bei den Aussagen der betroffenen Jungs/Mädchen ausgeschlossen wird. Damit dringen die Schilderungen der mutmaßlichen "Opfer" nicht aus dem Gerichtsgebäude heraus. Die betroffenen Kinder werden vom Jugendamt bzw. Pflegeeltern etc. von der Außenwelt abgeschottet. Jedes mutmaßliche Opfer muss jedoch das Recht auf persönliche Anhörung haben. K13online fordert deshalb das Recht der Kinder zur Aussage und die öffentliche Zugänglichmachung der Vernehmungsprotokolle. Nur dann kann sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung zu den Vorgängen bilden. Es muss ausgeschlossen werden, dass es Fehlinterprädationen bei den Schilderungen der vorgefallenen Ereignisse gibt. Wenn keine sexualisierte Gewalt vorgelegen hat, sondern Einvernehmlichkeit oder sogar eine pädosexuelle Beziehung bestand, dann muss dies auch öffentlich werden. Die betroffenen Kinder werden Jugendliche und später Erwachsene. Sie werden bei einvernehmlicher Sexualität Schuldgefühle entwickeln, den damals pädosexuellen Freund in den Knast gebracht zu haben. Sie können sich spätestens im Erwachsenenalte offenbaren. So wie es bei Ketzerschriften.net & JUMIMA geschehen ist...  

https://ketzerschriften.net/2020/07/opfergeschichten/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

n-tv im Interview mit Klaus Beier vom KTW-Netzwerk: Bei möglichst vielen Menschen sollte die Botschaft ankommen, dass eine pädophile Neigung eine Variante der menschlichen Sexualität ist 10.07.2020 [15:22:54]

Man kann es nicht oft genug wiederholen: "Pädophilie ist nicht strafbar und nur etwa die Hälfte der Sexualstraftäter gegen Kinder sind pädophil", sagt Stefan Fries vom Deutschlandfunk(Dlf) 

Der gute Artikel beim Deutschlandfunk stellt unmissverständlich klar: Wenn es um sexuelle Gewalt an Kindern geht, fällt oft der Begriff „pädophil“. Sei es in Bezug auf die Täter oder auf ganze Netzwerke. Aber: Dieser Begriff wird oft falsch verwendet. Nicht jeder, der Kindern sexuelle Gewalt antut, ist pädophil. Und nicht jeder, der pädophil ist, tut Kindern sexuelle Gewalt an...! Immer wieder werden diese Fakten in den Mainstream-Medien und insbesondere in den Hetzmedien falsch dargestellt. Der Dlf-Artikel & das Audio geht ganz speziell darauf ein. Klaus Beier von der Berliner Charite äußert sich ebenfalls zum wiederholten X-Mal bei n-tv:  Bei möglichst vielen Menschen sollte die Botschaft ankommen, dass eine pädophile Neigung eine Variante der menschlichen Sexualität ist. Pädophilie geht durch alle Schichten, betrifft alle Intelligenzgrade und Persönlichkeitsverfasstheiten - eben weil sie Teil der menschlichen Sexualität ist. Ein Prozent der männlichen deutschen Bevölkerung hat diese Ausrichtung, weltweit wären das etwa 25 Millionen Personen mit dieser Ausrichtung. Niemand kann ersthaft glauben, dass weltweit 25 Millionen Pädophile alle weggesperrt werden können. Die Gesellschaft und alle Personen/Stellen müssen sich mit diesem TABU beschäftigen und dazu beitragen, dass es gebrochen wird. Andererseits kann es einen solchen TABUbruch aber auch nur dann geben, wenn sich die Pädophilen selbst daran vermehrt und aktiv beteiligen. Alle Beteiligte müssen den Weg dazu ebnen... 

https://www.deutschlandfunk.de/sagen-meinen-paedophilie-keine-straftat.2907.de.html?dram:article_id=479614

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ Im ewigen Gedenken: Psychologe und Professor für Sozialpädagogik Prof. Dr. Helmut Kentler verstarb am 9. Juli 2008 im Alter von 80 Jahren +++ 09.07.2020 [21:02:04]

Helmut Kentler zur Pädosexualität: "Ich habe in der überwiegenden Mehrheit die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können"

Prof. Dr. Helmut Kentler gehörte zu den Befürwortern einer emanzipatorischen Jugendarbeit und zählte zu den Vertretern der Sexualaufklärung der 1960er bis 1990er Jahre. In seiner Tätigkeit als Gerichtsgutachter und Experte für Kinder- und Jugendsexualität erreichte er in Fachkreisen  große Bekanntheit und Anerkennung. Von 1979 bis 1982 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung, später war er Beirat in der Humanistischen Union. Auch war Kentler Kuratoriumsmitglied der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS e.V.) mit Sitz in Gießen. Zu dem besten Aufklärungsbuch deutscher Sexualerziehung "Zeig Mal" schrieb er das Vorwort. Als kaum problematisch betrachtete Kentler gleichberechtigte und diskriminierungsfreie sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern: „Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt.", schrieb er 1974 in seinem Vorwort zu dieser Broschüre. Im Jahre 1999 erklärte er noch - inzwischen völlig gegen den veränderten Zeitgeist: „Ich habe in der überwiegenden Mehrheit die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können, vor allem dann, wenn der Päderast ein regelrechter Mentor des Jungen ist.“ Kentler hatte bis zu seinem Todestag am 9. Juli 2008 ein positives Verhältnis zu einvernehmlich-pädophilen Beziehungen, obwohl sich der Zeitgeist in Missbrauchshysterie gewandelt hatte. Wir erinnern am 9. Juli 2020 an seinen 12. Todestag und danken Ihm für seine sexualwissenschaftlichen Erkenntnisse in ewigem Gedenken....

http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Kentler

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Kriminologe Thomas-Gabriel Rüdiger: Wenn zwei 13-Jährige sich Filme von sich zusenden und einer von beiden wird dann zuerst 14, macht der sich strafbar wegen Besitzes von kinderpornografischem Material 09.07.2020 [11:32:05]

Kaum zu glauben, aber heute fände ihre Liebe in Deutschland keine Gnade mehr vor dem Gesetz: Shakespeares Julia war 13, Romeo ein wenig älter, vielleicht 15 oder 16 Jahre alt

Es gibt tatsächlich in zumindest einem Punkt Übereinstimmungen zwischen dem Kriminologen Thomas-Gabriel Rüdiger und dem Inhaber des Weblogs "Pädoseite" sowie K13online und weiteren Pädophilie-Projekten. Rüdiger: Beispielsweise, dass Gleichaltrige sich strafbar machen können, wenn sie Bildmaterial von einvernehmlichen sexuellen Handlungen aufnehmen. Pädoseite: Wenn der 13-jähriger Finn seinen eregierten Penis mit dem Smartphone aufnimmt, stellt er damit Kinderpornographie her. Er ist dann Täter, aber noch nicht strafmündig. Wenn er das Bild nach seinem 14. Geburtstag noch besitzt, ist er Täter und strafmündig, was den Besitz von Kinderpornographie angeht. K13online: "Bei der aktuellen politischen Debatte muss natürlich auch disktutiert werden, warum einvernehmlich hergestellte Aufnahmen mit sexuellen Inhalten, wie oben beschrieben, im Besitz von Erwachsenen strafbar sind bzw. weiterhin strafrechtlich verfolgt werden sollen. Die Aufnahmen an sich sind ohne sexualisierte Gewalt hergestellt worden." Der Inhaber des Weblogs "Pädoseite" hat in der aktuellen PKS 2019 zwei Grafiken gefunden, die in der gesamten Öffentlichkeit nicht diskutiert werden, geschweige denn politisch debattiert. Mit diesen Statistiken können nämlich keine Verschärfungen im Sexualstrafrecht begründet werden. Also werden diese einfach ignoriert bzw. totgeschwiegen. Das Motto der vier Affen - nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.... - zeigt seine volle Wirkung im gesamten Mainstream. In keinem anderen politischen Bereich wird vom gesamten Mainstream so viel gelogen, wie bei den Themen der § 184 ff. und § 176 ff StGB. Die Wahrheit ist politisch und auch gesellschaftlich und erst Recht medial nicht erwünscht. Mit einem Klick auf weiterlesen finden Sie auch die Entwicklung in der PKS zu "Kinderpornos" der Jahre 2016 bis 2019. Es wird begründet, warum es im letzten Jahr einen rapiden Anstieg gegeben hat. Auch zu diesen Realitäten findet kein öffentlicher Diskurs statt. Statt Kindern beibringen zu wollen, wie schrecklich das doch ist – weil man sich unter Kinderpornographie nichts anderes als Aufnahmen von anal vergewaltigten Kleinkindern vorstellen kann, die selbst hartgesottene Polizisten bei der Sichtung der Beweismittel zuverlässig in Traumata stürzen – sollte man der Realität ins Auge blicken, dass man das als Kind vermutlich auch gemacht hätte, wenn es damals schon Smartphones gegeben hätte und dass es sich um ein alterskonformes und in keiner Weise strafwürdiges Verhalten handelt. Es ist lange Zeit überfällig, dass sich nicht nur Kriminologen & Strafrechtler, sondern auch Ermittlungsbeamte & Gerichte, zur realen Wahrheit bekennen - und damit der andauernden Lügenpropaganda ein Ende setzen....  

https://paedoseite.home.blog/2020/07/04/die-verteidigung-von-romeo-julia-und-finn-in-der-gegenwart/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update: Transkript deutsch & englisch) Freier Journalist Andrew Gold im Podcast/Audio-Interview mit pädophilen Teenager(Boylover): Näher an Kindern zu sein, hält mich vom Missbrauch ab 08.07.2020 [20:05:38]

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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Programmversion: 1.80 - Programm aktualisiert am 06.06.2020 [Sicherheitsupdates]