"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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Offener Brief an den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier: Als Petent einer Petition gegen die neuen Gesetze in § 176 ff + 184 ff. StGB möchte ich Sie bitten, diese nicht zu unterschreiben 17.05.2021 [10:15:02]

Teile des neuen Sexualstrafrechts sind mit dem Grundgesetz nicht vereinbar: Bei Inkrafttreten dieser Gesetze wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Verfassungsbeschwerden geben

Die durch den Bundesrat am 7. Mai 2021 gebilligten Gesetze in den § 176 ff. und § 184 ff. StGB werden in Kürze dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier zur Unterschrift vorgelegt werden. Es obliegt dem Bundespräsidenten, diese neue Gesetzgebung auf Verfassungsmäßigkeit zu prüfen. In einem Offenen Brief hat sich nun K13online als Petent einer Petition gegen diese verfassungswidrigen Gesetze an den Bundespräsidenten gewandt. Die Petitionsbegründung kann diesen Webseiten entnommen und vom Bundespräsidialamt beim Petitionsausschuss angefordert werden. Das Petitionsverfahren ist noch nicht abgeschlossen, weil die Stellungnahme des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz noch fehlt. Im Rechtsausschuss gab es bei der Anhörung von Sachverständigen eine überwältigende Mehrheit gegen diese Gesetze. Im parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren wurden die Stellungnahmen fast vollständig missachtet. Diese Missachtung von demokratischen und rechtstaatlichen Prinzipien kann durch den Bundespräsidenten korrigiert werden. Die Mitzeichner/Innen der Petition, Bürger- und Menschenrechtler sowie der Inhaber von K13online Dieter Gieseking, rufen den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier auf, diese verfassungswidrigen Gesetze nicht zu unterschreiben. Bei Inkrafttreten dieser Gesetze wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Verfassungsbeschwerden geben. K13online hatte auf Einladung am 19. Karlsruher Verfassungsgespräch 2019 teilgenommen. Im Bundesverfassungsgericht(BVerfG) war auch der Bundespräsident Steinmeier anwesend. Der Gesetzgeber unterliegt bei seiner Gesetzgebung dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Verstößt die Bundesregierung aus CDU/CSU & SPD gegen die Verfasssung, so hat der Bundespräsident seine Unterschrift zu verweigern und einer grundgesetzlichen Prüfung zu unterziehen. Erreichen diese UNrechtsgesetze jedoch das Bundesgesetzblatt und treten am 1. Juli 2021 in Kraft, dann wir K13online jeden Beschwerdeführer beim BVerfG tatkräftig unterstützen. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zum Offenen Brief an den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier.... 

https://www.bundespraesident.de

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Bundesfamilienministerium(BMFSFJ) antwortet Kinderschützerin Neli Heiliger auf Anfrage: Ex-Kitaleiter Kevin F. wird Auszeichnung für Videowettbewerb nicht aberkannt 16.05.2021 [22:50:44]

K13online begrüßt die Entscheidung des Bundesfamilienministeriums(Paschold): Pädophile dürfen nicht auf ihre sexuelle Identität reduziert werden, sondern primär sind die pädagogischen Fähigkeiten wichtig

Der ehemalige Leiter einer Kita in Heilbronn wurde im Jahre 2014 von der damaligen Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig(SPD) ausgezeichnet. Kevin F. hatte beim 2. Bundeskongress für Elterbegleitung einen Videowettbewerb gewonnen und diesen im Namen der Kita in Empfang genommen. Vier Jahre später wurde Kevin F. vom Landgericht Heilbronn wegen § 176 ff. StGB verurteilt. Im Februar 2020 kam ein weiterer Fall hinzu, was eine Gesamtfreiheitsstrafe von acht Jahren ergab. Die Kinderschützerin Neli Heiliger wandte sich im März 2021 an das Bundesfamilienministerium und forderte, dass Kevin F. dieser Preis aberkannt werden sollte. Sie war damals auch bei den Gerichtsverhandlungen in Heilbronn gewesen und hatte mit Mahnwachen demonstriert. K13online begrüßt die Entscheidung des BMFSFJ, Kevin F. - und damit auch der Kita -,  diese Auszeichnung nicht abzuerkennen. Denn dieser Preis wurde für seine pädagogischen Fähigkeiten verliehen, der auch den Mitarbeitern/Innen und besonders den Kindern zu Gute gekommen war. K13online tritt u.a auch dafür ein, dass man Pädophile nicht auf ihre sexuelle Identität reduzieren darf. Und auch nicht auf den § 176 ff. StGB. Pädophile können durchaus in Kitas und Schulen beruflich tätig sein oder ehrenamtlich mit Kindern arbeiten. Schutzkonzepte, die Pädophile davon fern halten sollen, sind nicht nur überflüssig, sondern können in der täglichen Praxis nicht umgesetzt werden. Die andauernde Missbrauchshysterie richtet einen großen Schaden an. Insbesondere bei den Kindern. Männliche Erzieher und Lehrer und Trainer etc... sind im heutigen Zeitgeist ständig einem Generalverdacht ausgesetzt. Genau aus diesem Grunde gibt es seit vielen Jahren viel zu wenig Männer, die beruflich oder ehrenamtlich mit Kindern arbeiten wollen. Das Bundesfamilienministerium plant für das Jahr 2022 eine Sensibilierungskampagne. Allerdings liegt dazwischen noch die Bundestagswahl am 26. September 2021. Eine neue GroKo aus CDU/CSU & SPD wird es sicherlich nicht mehr geben. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zum Schreiben des Bundesfamilienministeriums an die Kinderschützerin Neli Heiliger... 

https://www.bmfsfj.de

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Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay verstarb am 16. Mai 1933 und wurde auf dem Wilmersdorfer Waldfriedhof Stahnsdorf in Berlin bestattet 16.05.2021 [06:32:41]

John Henry Mackay(Sagitta): Die Geschichte eines Kampfes um die namenlose (Knaben-)Liebe * Ich schrieb meine Bücher in den Jahren, in denen man meine künstlerische Kraft erloschen glaubte

Zum 88. Todestag gedenken Homosexuelle, Päderasten und Pädosexuelle dem Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay. In Glasgow(Schottland) geboren verbrachte Mackay sein Leben in Berlin und verkehrte im Umfeld des Friedrichshagener Dichterkreises. Mit Hilfe von Krafft-Ebings "Psychopathia sexualis" wurde er sich bald seiner homosexuell-päderastischen Neigung bewusst. Seine Bücher der namenlosen Liebe erschienen unter dem Pseudonym "Sagitta". Zu seinen bekanntesten Werken gehört der Roman "Der Puppenjunge", erschienen im Verlag Rosa Winkel. Im Männerschwarm Verlag Hamburg sind die Bücher "Anarchist der Liebe" und "Fenny Skaller" erschienen. Die Erinnerung an Person und Werk wird von der Mackay-Gesellschaft gepflegt. Sie wurde von Kurt Zube, der Mackay noch persönlich kannte, 1974 in Freiburg im Breisgau neu gegründet. Die erste Biographie über Mackay, von dem amerikanischen Germanist Thomas A. Riley, erschien 1972. Zube wollte eine deutsche Übersetzung im Verlag der Mackay-Gesellschaft herausbringen. Da aber mit dem US-Verlag keine Einigung zustande kam, schrieb er selbst eine und veröffentlichte sie 1979 unter dem Verfasser-Pseudonym „K.H.Z. Solneman. Wir gedenken John Henry Mackay am 16. Mai 2021 mit Hochachtung vor seinem Lebenswerk. Seine literarischen Werke werden uns bis in alle Ewigkeit in stetiger Erinnerung bleiben...

http://de.wikipedia.org/wiki/John_Henry_Mackay

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Jagd nach Kinderpornos in Kinderzimmern der Jungen und Mädchen geht weiter: In Offenburg geht seit Februar eine neue 13-köpfige Ermittlungsgruppe den Fällen nach. Beamte rücken nach Hinweisen zu Hausdurchsuchungen aus 15.05.2021 [09:19:30]

Nicht Pädophile werden kriminalisiert, sondern Kinder: Die sogenannte Schulhof-Kinderpornografie macht im Bereich des Polizeipräsidiums Offenburg rund drei Viertel solcher Straftaten aus - schon 10-jährige verbreiten solche Inhalte

Die alltäglichen Kinderpornos auf Schulhöfen kommen nur sehr selten an die mediale Öffentlichkeit. Auch die Strafverfolgungsbehörden erfahren nur äußerst selten davon. In Offenburg geht seit Februar eine neue 13-köpfige Ermittlungsgruppe den Fällen nach. Beamte rücken nach Hinweisen zu Hausdurchsuchungen aus. Die Jagd nach Kinderpornos in Kinderzimmern der Jungen und Mädchen macht im Bereich des Polizeipräsidiums Offenburg inzwischen drei Viertel aller Fälle aus. Laut PKS 2019 ist die Altersspanne zwischen 12 - 17 Jahren sehr hoch. Nicht Pädophile werden kriminalisiert, sondern Kinder & Jugendliche. Zum 1. Juli 2021 sollen Kinderpornos zum Verbrechen hochgestuft werden. Damit werden auch Kinder & Jugendliche zu "Verbrechern" erklärt. Der Kriminologe Thomas-Gabriel Rüdiger sagt schon seit Jahren: "Als der Staat die Straftatbestände gegen kinderpornografische Inhalte schuf, galt es vermutlich als ausgeschlossen, dass jemand zufällig an solche Bilder oder Videos gelangen könnte oder sie als Kind oder Jugendlicher sogar freiwillig produziert. Der digitale Fortschritt hat das komplett verändert. Eigentlich ist das eine Situation, in der der Gesetzgeber in irgendeiner Form reagieren müsste. Der Gesetzgeber hat reagiert: Die ohnehin schon vorhandenen Unrechtsgesetze werden massiv verschärft. Die LÜGE, dass alle Kinderpornos sexualisierte Gewalt darstellen, hält sich beharrlich. Gefördert wird dieser Mythos besonders durch die Hetzpresse, radikalem "Kinderschutz" und traumatisierten Missbrauchsopfern. In der Folge sieht sich der Gesetzgeber & die Justiz "genötigt", verfassungswidrige Gesetze zu verabschieden bzw. die Strafverfolgung zu erhöhen. Im Bundesdurchschnitt fallen rund 30% Kinder & Jugendliche mit ihren Familien dieser Verfolgung zum Opfer. Soziale Ausgrenzung & Stigmatisierung sorgt für ein gesellschaftliches Klima, welches an düstere Zeiten deutscher Geschichte erinnert. Das Paradoxon: Die Kinderrechte sollen ins Grundgesetz aufgenommen werden. K13online appelliert für ein zeitgemässes Sexualstrafrecht: Sexuelle Selbstbestimmung schützen! Wenn UNrecht zu Recht wird, ist Widerstand Pflicht. Klicken Sie auf weiterlesen... 

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/meldung-54780.html

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Neuschaffung des Straftatbestandes der Verhetzenden Beleidigung(§ 192a StGB): Bundeskabinett beschließt Verschärfung im Strafgesetzbuch auch hinsichtlich der sexuellen Orientierung 14.05.2021 [08:07:18]

Gesetzentwurf soll Schutzlücke zwischen den bereits bestehenden Straftatbeständen der Beleidigung(§ 185 StGB) & Übler Nachrede(§ 186 StGB) und der Volksverhetzung(§ 130 StGB) schließen: Gehört Pädophilie zur sexuellen Orientierung im Sinne des § 192a StGB?    

Das Bundeskabinett hat auf seiner 141. Sitzung am 12. Mai 2021 auch einen Gesetzentwurf zur Neuschaffung des § 192a StGB beschlossen: Verhetzende Beleidigung. Die Bundesregierung will mit dieser Gesetzesvorlage eine Schutzlücke zwischen den bereits bestehenden Straftatbeständen der Beleidigung(§ 185 StGB) & Übler Nachrede(§ 186 StGB) und der Volksverhetzung(§ 130 StGB) schließen. Neben einer Gruppe oder Einzelperson von nationalen, rassischen, religiösen oder ethnischer Herkunft, ihre Weltanschauung oder ihrer Behinderung umfasst dieser neue Straftatbestand auch die sexuelle Orientierung. Nach Rechtsauffassung von K13online gehört auch die Pädophilie zur sexuellen Orientierung. Jedoch wird erst die Anwendung in der Praxis bei den Ermittlungsbehörden, Staatsanwaltschaften und Gerichten aufzeigen, ob auch die Strafverfolgungsbehörden die gleiche Rechtsauffassung vertreten. In der Gesetzesbegründung wird nicht speziell darauf eingegangen. Deshalb begrüßt K13online die Neuschaffung des § 192a StGB grundsätzlich, aber unter Vorbehalt. Unabhängig davon steht allerdings auch fest, dass auch dieses Gesetz zu mehr Verfahren führen und damit eine erhebliche Mehrbelastung des gesamten Justizsystems zu erwarten ist. K13online wird jedenfalls bei kriminellen Angriffen auch Strafanzeigen/Strafanträge wegen § 192a StGB erstatten und stellen. Dann wird sich erweisen, ob dieses Gesetz auch bei der sexuellen Orientierung der Pädophilen greift. Gegenwärtig läuft schon ein Strafverfahren gegen einen kriminellen Anrufer, der wegen dem § 185 StGB angezeigt wurde. Die Staatsanwaltschaft hat beim Amtsgericht einen Strafbefehl beantragt. Der Gesetzentwurf zu § 192a StGB ist Bestandteil eines Gesetzespaketes, welches sich nach dem Beschluss im Bundeskabinett nun im Gesetzgebungsverfahren befindet. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten.... 

https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/bundeskanzleramt/kabinettssitzungen/themen-im-bundeskabinett-ergebnisse-1913244

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Das Nachtreten, wenn ein Mensch schon am Boden liegt, ist abscheulich & widerwärtig: Ex-Chatpartnerin von Christoph Metzelder im Interview bei SternTV 13.05.2021 [20:25:53]

Ex-Chatpartnerin von Christoph Metzelder: "Ich habe mir geschworen, dass er nur über meine Leiche damit durchkommen wird. Das war für mich das Grauenhafteste, was es gibt." 

SternTV bietet der Ex-Chatpartnerin von Christoph Metzelder ein Podium. In einem Interview darf Sie verschleiert und mit einem Pseudonym ihre Sichtweise darstellen: "Ich habe mir geschworen, dass er nur über meine Leiche damit durchkommen wird. Das war für mich das Grauenhafteste, was es gibt." Fingierte Chatverläufe werden eingespielt. Christoph Metzelder wird in dem Sendebeitrag mit seiner Stiftung gezeigt. Ebenso mit der Fußball-Nationalmanschaft. Weiter bei der Übergabe des Bundesverdienstkreuzes durch den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. Die Westdeutsche Zeitung(WAZ) beanstandet zu Recht die völlig einseitige Berichterstattung. Im Studio sitzt der Rechtsanwalt der Ex-Frau und darf sich im Sinne seiner Mandantin äußern. Studio-Gast ist auch Julia von Weiler(Kinderschützerin) und verteidigt die Kronzeugin als "wahnsinnig couragiert" und betont, wie wichtig ihr Verhalten gegenüber Metzelder im Sinne der Strafaufklärung gewesen sei. Weder im Sendebeitrag mit dem Interview noch im Studio hat der Moderator Hallaschka die sogenannte Gegenseite zu Wort kommen lassen. Ein seriöser Journalismus sieht anders aus. Das Nachtreten, wenn ein Mensch schon am Boden liegt, ist abscheulich & widerwärtig. Zur Wahrung der journalistischen Sorgfaltspflicht finden Sie in diesem News ein Statement mit einem Klick auf weiterlesen. Ein Berliner Strafverteidiger greift den Fall Metzelder in einem YouTube auf. Rechtsanwalt Ulli H. Boldt erläutert das Urteil. Bei der medialen Hetze gegen Metzelder im Internet fällt es sogar einem neutralen Anwalt schwer, sich differenziert zu äußern. Schaut man sich die Kommentare zum Video an, dann wird deutlich, wie viel Dumm-Volk es doch immer wieder gibt. Es wurde ein vergiftetes Klima geschaffen, welches rationales Denken & Handeln fast unmöglich gemacht hat. Angefeuert wird solche Desinformation & Hetze auch von Seiten des radikalen "Kinderschutzes". SternTV bedient den heutigen Zeitgeist auf "journalistisch" unverantwortliche Art und Weise. K13online verurteilt einen solch einseitigen Journalismus auf das Schärfste... 

https://youtu.be/Kdxc_A1ypf0

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Politischer Angriff auf die Meinungsfreiheit nimmt verfassungswidrige Gestaltung an: Bundeskabinett aus CDU/CSU & SPD Minister beschließt neuen Gesetzentwurf zu § 176e StGB 12.05.2021 [18:38:38]

Schon jetzt sind die Ermittlungsbeamten, Staatsanwaltschaften und Gericht völlig überlastet: Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) will offenbar noch vor ihrem Abschied aus dem Bundestag das komplette Justizsystem vor die Wand fahren 

Die letzte Verschärfung im Sexualstrafrecht wurde gerade am 7. Mai 2021 im Bundesrat durchgewunken. Heute hat das Bundeskabinett schon wieder einen Gesetzentwurf zur Neuschaffung eines weiteren Straftatbestandes in § 176e StGB beschlossen: "Verbreitung und Besitz von Anleitungen zu sexuellem Missbrauch von Kindern". Auf massiven politischen Druck der namentlich bekannten und populistischen Wortführer des Koalitionspartners CDU/CSU hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf der Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) beschlossen. Damit beginnt erneut ein Gesetzgebungsverfahren, welches offensichtlich noch in dieser Legislaturperiode abgeschlossen werden soll. Hier nur ein kurzer Auszug aus der Begründung des Gesetzentwurfes: § 176e StGB-E Absatz 2 Nummer 1 stellt die Verbreitung und das der Öffentlichkeit Zugänglichmachen von an sich „neutralen“ Inhalten (zum Beispiel eine medizinische Abhandlung über die Besonderheiten der Geschlechtsorgane eines Kindes), die geeignet sind, als Anleitung zu einer rechtswidrigen Tat nach den §§ 176 bis 176d StGB zu dienen, (nur) dann unter Strafe, wenn dies in der Absicht erfolgt, die Bereitschaft anderer zu fördern oder zu wecken, eine solche rechtswidrige Tat zu begehen. Damit sind u.a. auch legale/neutrale Aufklärungsbücher gemeint. Es geht bei § 176e StGB ausschließlich um reine Texte. Wenn also solche Texte das Bedürfnis der Kinder nach Sexualität wecken, dann drohen für Erwachsene Freiheitsstrafen von zwei bzw. drei Jahren oder Geldstrafen. DAS ist völlig absurd und verrückt. Auch sogenannte Boymoments oder der Stefan-Erlebnisbericht können dann als Anleitung ausgelegt werden. Solche Strafbarkeiten stellen einen politischen Angriff auf die grundgesetzlich verankerte Meinungsfreiheit dar. Ebenso liegt ein Verstoß gegen das Bestimmheitsgebot im Grundgesetz vor. Das abstrakte Gefährdungsdelikt im § 176e StGB wird so weit vor verlagert, dass dieses mit Kinderschutz nichts mehr gemein hat. Es soll ausschließlich der strafrechtlichen Sanktion dienen. Das Alphabet endet nicht mit dem Buchstaben e, sondern mit x - y - z. Ein neuer § 176f StGB wartet schon. Nimmt man alle Erweiterungen & Verschärfungen & neu geschaffene Gesetze dieser Bundesregierung zusammen, dann wird die Bundesjustizministerin Lambrecht das komplette Justizsystem noch in dieser Legislaturperiode an die Wand fahren. Denn schon jetzt sind die Ermittlungsbeamten, Staatsanwaltschaften und Gericht völlig überlastet. Für die strafrechtliche Verfolgung von tatsächlich sexueller Gewalt gegen Kinder bleibt dann kaum noch zeitlicher und personeller "Spielraum" übrig. Den Gesetzentwurf finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/bundeskanzleramt/kabinettssitzungen/themen-im-bundeskabinett-ergebnisse-1913244

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Nächste Kinderporno-Razzia bei Kindern & Jugendlichen: Wegen der Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie hat die Polizei im Allgäu 21 Wohnungen durchsucht & 21 Smartphons beschlagnahmt 12.05.2021 [10:13:02]

Junge von 12 Jahren betroffen: "Da haben Eltern große Augen bekommen, als wir morgens um sechs Uhr klingelten und die Wohnung durchsuchten, da ihr Kind eben in dieser Gruppe war"

Unter den Augen der gemeinen Öffentlichkeit hat die Polizei im Allgäu erneut eine Kinderporno-Razzia bei Eltern, Söhne & Töchter durchgeführt. Oberstaatsanwältin Katrin Eger sagte: "Beim Verdacht der Kinderpornografie mache es keinen Unterschied, welches Alter der Handy- oder der Internetnutzer habe." In der Tat: Die Ermittlungsbehörden wissen in der Regel zunächst nicht, ob es sich bei den Verdächtigen um Erwachsene, Jugendliche oder Kinder handelt. Insbesondere bei Kindern unter 14 Jahren sind die Smartphons auf den Namen der Eltern beim Telefonanbieter angemeldet. Zunehmend geraten immer mehr Jungen & Mädchen im Alter von 12 Jahren und jünger ins Visier der Strafverfolgungsbehörden. Bei der Jagd nach Kinderpornos sind immer mehr die Kinder selbst betroffen. Erstaunlich ist, dass solche Razzien bei den betroffenen und zukünftig betroffenen Eltern mit ihren Söhnen & Töchtern keinen Protest auslösen. Denn ganze Familien werden kriminalisiert. Jugendämter werden eingeschaltet, die Kids & Jugendlichen bekommen Einträge ins Führungszeugnis, womit der berufliche Werdegang stark eingeschränkt wird. Die Razzia im Allgäu bildet nur einen kleinen Teil von Deutschland ab. Rechnet man diese 21 Hausdurchsuchungen & Beschlagnahmungen in diesem Razzia-Einzelfall auf das gesamte Bundesgebiet hoch, so dürfte es viele Tausende von potenziell Betroffenen geben. Eine ganze Generation von Kindern & Jugendlichen wird einer massiven Strafverfolgung ausgesetzt. Denn fast alle Jungen & Mädchen haben ein Smartphone und befinden sich in irgendwelchen Chat-Gruppen. In solchen Chats wird natürlich nicht übers Wetter gesprochen. Der Gesetzgeber und in Folge die Justiz setzt sich über die tägliche Lebensrealität von Kindern & Jugendlichen völlig hinweg. Im Namen des "Kinderschutzes" wird die "Prävention" bei den Kids verstärkt. Ob die Kids diese Art von Prävention überhaupt wollen, danach fragt offensichtlich niemand. Wer schützt aufgeklärte Kinder vor dem Kinderschutz? Zwischen der alltäglichen Lebensweise und dem Gesetzgeber mit seiner Staatsgewalt besteht eine riesige Diskrepanz. Die heutigen Kinder & Jugendlichen werden spätestens im Erwachsenenalter bemerken, was ihnen in ihrer Kindheit & Jugend angetan wurde. Es wächst im Internet-Zeitalter eine Generation heran, die eines Tages aufbegehren wird....   

https://www.br.de/nachrichten/bayern/kinderporno-razzia-im-allgaeu-durchsuchungen-bei-jungen-verdaechtigen,SX6upHc

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Thema Pädophilie: SWR Kurhaus Produktion(Regie: Savaş Ceviz) des Spielfilms KOPFPLATZEN(Max Riemelt, Oskar Netzel und Isabell Gerschke) zum Grimme Preis 2021 nominiert 11.05.2021 [21:48:53]

Kommissions-Bekanntgabe der 18 Nominierungen für den 57. Grimme-Preis in der Kategorie Fiktion: Verleihung des Grimme-Preises am 27. August 2021

Die Nominierungskommission hat 18 Produktionen für den 57. Grimme-Preis bekanntgegeben. In der Kategorie Fiktion wurde auch der Spielfilm KOPFPLATZEN zum Pädophilie-Thema nominiert. In den Hauptrollen spielen Max Riemelt, Oskar Netzel und Isabell Gerschke. Die SWR-Produktion Kurhaus Baden-Baden wurde bereits im TV ausgestrahlt und ist bei Edition-Salzgeber auf DVD erschienen. K13online war im November 2019 beim Exground Filmfestival im Murnau Filmtheater in Wiesbaden dabei gewesen und hatte auf dieser Webseiten berichtet. KOPFPLATZEN erzählt erstmals in einem Spielfilm das Coming-In & Out eines Pädophilen aus der Perspektive eines pädosexuellen Betroffenen. Markus(Max Riemelt) verliebt sich in Arthur(Oskar Netzel), einem 9-jährigen Jungen. Die Liebe von Markus zu Arthur bleibt in sexueller Hinsicht unerfüllt. Es entsteht jedoch eine innige Freundschaft zwischen den Beiden. Markus kämpft mit seiner Pädophilie. Er will seiner sexuellen Identität nicht nachgeben. Der 1. Suizidversuch scheitert, weil die Mutter(Isabell Gerschke) von Arthur den Notarzt verständigt. Der Spielfilm hat in seiner Dramatik ein offenes Ende. Markus steht vor der Wahl, einen erfolgreichen Suizid zu begehen oder am nächsten Tag zum vereinbarten Treffen mit Arthur zu kommen. Der Junge Arthur möchte die Freundschaft ohne Wissen der Mutter fortsetzen. Es dürfte relativ viele Pädophile geben, die im Coming-In vor einer solchen psychischen Belastung stehen. Dem Zuschauer soll Verständnis für diese schwierige Situation vermittelt werden. Die 9-köpfige Jury wird am 27. August den diesjährigen Grimme-Preis 2021 vergeben. K13online drückt allen Darstellern/Innen sowie dem Regisseur & Produzenten die Daumen. Eine Auszeichnung von KOPFPLATZEN mit dem Grimme-Preis könnte ein weiteres Zeichen zu mehr Toleranz & Akzeptanz der Pädophilen in der Gesellschaft setzen. Auch dann, wenn mit einer solchen Auszeichnung lediglich die lebenslange Enthaltsamkeit von pädophilen Beziehungen gewürdigt werden könnte. Viel mehr ist im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist kaum zu erwarten...(Update 11. Mai: Spielfilm KOPFPLATZEN geht leer aus) 

https://www.grimme-preis.de/57-grimme-preis-2021/nominierungen/n/d/kopfplatzen-kurhaus-production-fuer-swr/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Weblog Pädoseite zum Sexualstrafrecht: Deutscher Richterbund(DRB), Bundesrechtsanwaltskammer(BRAK) und Deutscher Anwaltvereins(DAV) gegen neue §§ 176 ff. und 184 ff. StGB 11.05.2021 [11:07:18]

K13online Aktivitäten "Gegen Unrecht hilft nur Widerstand" an den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier: Neue Gesetzgebung im Sexualstrafrecht bedarf einer verfassungsrechtlichen Prüfung

Der Inhaber des Weblogs Pädoseite berichtet über die Billigung der neuen Gesetze im Sexualstrafrecht durch den Bundesrat. Dabei bezieht er sich auf die Stellungnahmen der Sachverständigen im Rechtsausschuss: Deutscher Richterbund(DRB), der Bundesrechtsanwaltskammer(BRAK) und des Deutschen Anwaltvereins(DAV). Weiter werden die Stellungnahmen von Prof. Dr. Joachim Renzikowski und Prof. Dr. Tatjana Hörnle zitiert. Alle sprechen sich gegen die neuen Gesetze der §§ 176 ff. und 184 ff. StGB aus. Insbesondere wird die Verfassungswidrigkeit des neu geschaffenen § 184l StGB(Sex-Puppen mit kindlichem Erscheinungsbild) dargestellt. Erreichen diese Unrechtsgesetze tatsächlich das Bundesgesetzblatt, dann werden Beschwerden beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG) notwendig werden. Auch der Inhaber von K13online hat weitere politische Aktivitäten gestartet. Zunächst wurde eine Offene EMail-Mitteilung an den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier(SPD) gesandt: Neue Gesetzgebung im Sexualstrafrecht bedarf einer verfassungsrechtlichen Prüfung. Dabei sollte das Bundespräsidialamt auch die Petition gegen diese Gesetze heranziehen. Eine ausführlich begründete Stellungnahme wird auf dem Postwege als Briefsendung folgen. Die Erfolgsaussichten bei Beschwerden beim BVerfG in Karlsruhe werden von Verfassungsrechtlern als gut eingeschätzt. Das Beschwerdeverfahren ist zwar für jeden Bürger/In, der/die sich in seinen Grundrechten verletzt sieht, kostenlos. Allerdings bedarf es zur Anfertigung der Beschwerde eines kompetenten Rechtsanwaltes. Das dafür notwendige Anwaltshonorar ist erheblich. K13online wird jeden Beschwerdeführer tatkräftig unterstützen. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zum Offenen Aufruf an den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, die verfassungswidrigen Gesetze zu prüfen und im Anschluss nicht zu unterschreiben... 

https://paedoseite.home.blog/2021/05/09/gesetz-verabschiedet-verfassungsbeschwerde-durfte-notwendig-werden/

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