"In einer Welt von universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt" - GOERGE ORWELL
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Pädophilie-Studie am Universitätsklinikum Hamburg(UKE): Forschungsergebnisse zu Frauen mit pädophiler Identität werden im Juni 2021 erwartet und in einer Fachzeitschrift veröffentlicht 17.02.2021 [06:01:45]

Sexualforschung zu Frauen mit Pädophilie steckt noch in den Kinderschuhen: Im Zeitraum von Juli bis Dezember 2020 haben lediglich 19 weibliche Probanden an der Studien-Umfrage im Internet teilgenommen

Das Universitätsklinikum in Hamburg(UKE) hatte mit der Studienleiterin Safiye Tozdan eine Online-Umfrage für eine Studie zu pädophilen Frauen durchgeführt. Der virtuelle Fragebogen war über sechs Monate in verschiedenen Internetforen der Pädophilen verfügbar. Auch K13online hatte berichtet und zur Teilnahme aufgerufen gehabt. Auf Anfrage hat die Leiterin Tozdan nun mitgeteilt, dass der Link zur Umfrage 56 Mal angeklickt wurde. Lediglich 19 Probanden hatten den Fragebogen vollständig ausgefüllt. Die Sexualforschung zu Frauen mit einer pädophilen Identität steckt wahrlich noch in den Kinderschuhen. Auch K13online kann fast keinerlei Aussagen zu pädophilen Frauen anbieten. Seit Bestehen unserer Webseiten vor mehr als 17 Jahren gab es erst zwei Frauen, die angegeben hatten, pädophil zu sein. Der UKE-Standort von "Kein Täter werden/KTW" hat erstmals eine Umfrage im Internet durchgeführt, die im Juni 2021 Studienergebnisse in einer Fachzeitschrift vorstellen will. Es wird noch viel mehr sexualwissenschaftlicher Forschung benötigen, um fundierte Aussagen zur weiblichen Pädophilie vortragen zu können. Dazu müsste es natürlich mehr bereitwillige pädophile Frauen geben, die sich an solchen Umfragen bzw. Studien beteiligen. Ebenso bedarf es einer gesellschaftlichen und medialen Diskussion über Frauen, die Kinder auch sexuell lieben. In der politischen Debatte spielen pädophile Frauen, die sich in Jungs oder/und Mädchen verliebt haben, ebenfalls so gut wie keine Rolle. K13online ist weiterhin und jeder Zeit bereit, auch pädophile Frauen als Userinnen & Mitglieder aufzunehmen. Mit großer Spannung warten wir auf die Ergebnisse der UKE-Studie im Sommer 2021....  

https://www.uke.de/kliniken-institute/institute/institut-fuer-sexualforschung-sexualmedizin-und-forensische-psychiatrie/index.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Urteil des Amtsgerichtes jetzt rechtskräftig: Attraktion auf dem Oldenburger Fischmarkt mit dem Werbeplakat der 5-jährigen Tochter von Familie Reis wieder anzuschauen 16.02.2021 [08:40:33]

Ein Jahr düstere Aussichten im Anti-Pädophilen-Zeitgeist beendet: Kleine Meeresnixe wird nicht mehr mit einem Schild "vom Ordnungsamt OL nach OWiG § 119 zensiert" bedeckt

Fast ein ganzes Jahr musste Familie Reis ihre damals 5-jährige Tochter auf dem Werbeplakat ihres Fischwagens verdecken, weil ein "besorgter" Bürger/In Anzeige beim Ordnungsamt erstattet hatte. Das kleine Mädchen war in einem Nixenkostüm zu sehen. Im andauernden Anti-Pädophilen-Zeitgeist wurde eine Ordnungswidrigkeit festgestellt und die kleine Meerjungfrau landete vor dem Oldenburger Amtsgericht. Das Urteil ist nun rechtskräftig geworden: Das Bild auf dem Plakat hat keine sexuellen Inhalte und ist auch nicht anstößig. Ein erkennbarer Bezug zum Geschlechtlichen ist nicht gegeben. Dies wird für die Hetero-Welt sicherlich so sein. Für die pädophile Girllover-Welt dürfte der Anblick der leicht bekleideten Meeresnixe jedoch eine erotische Ausstrahlung haben. Nach dem freisprechenden Urteil des Amtsgerichtes steht aber nun fest: Die pädophile Erotik spielt bei der rechtlichen Bewertung keine Rolle. Maßgebend ist demnach nicht die sexuelle Identität des Plakat-Betrachters, sondern was konkret auf dem Foto zu sehen ist. Dies darf nach geltender Rechtslage auch nicht anders sein, denn der Gesetzgeber kann Heterosexuellen das Betrachten & den Besitz nicht erlauben und den Pädosexuellen verbieten. Nur weil es Pädophile gibt sollten solche Darstellungen nicht aus der realen und virtuellen Öffentlichkeit gänzlich verschwinden. Aber genau dieses Ziel wird von vielen "Kinderschützern" und insbesondere Missbrauchsopfern ständig angestrebt. Es ist ein gesellschaftliches Klima von Hysterie entstanden. Irrationale Ängste gegen Pädophile werden bewußt geschürrt. Kritische Menschen, die sich diesem verächtlichen Zeitgeist widersetzen, werden als Sympathisanten der "Kinderschänder" gebranntmarkt oder als Verharmloser von Kindesmissbrauch diffamiert. Eine solche menschenverachtende Strategie funktioniert mit der Hilfe von Hetz-Medien hervorragend. Rationale und sachliche Auseinandersetzungen zum gesamten Themenkomplex werden auf diese Weise verhindert bzw. mundtot gemacht. Die übermächtige Lobby von Kinderschutz & Opfervereinen bestimmt allein die öffentliche Meinung. Mit der täglich gelebten Realität hat diese verfehlte Meinung wenig zu tun. K13online fordert deshalb schon seit vielen Jahren einen deutlichen Paradigmenwechsel. Nur ein solcher Paradigmenwechsel kann langfristig zu einem besseren Kinderschutz vor sexualisierter Gewalt an Kindern führen. Das Foto der Oldenburger Meeresnixe ist nur die Spitze des Eisbergers. Lesen Sie den Artikel mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://tinyurl.com/11ist4oh

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Boylover Aktivist an COVID19 am 5. Januar 2021 verstorben: Weblog Heretic TOC(Tom OCarroll) würdigt früheren Vorsitzenden der britischen P.I.E(Paedophile Information Exchange) Steven Freeman(66) 15.02.2021 [09:54:28]

Im ewigen Gedenken: Steven Freeman gewann im Jahre 2014 den Prison Writing-Wettbewerb des englischen Magazins PEN mit einer Geschichte, die zum Titelstück von The Gates of Ytan and other stories wurde 

In einer beeindruckenden Laudatio würdigt der Inhaber des Weblogs Heretic TOC(Tom OCarroll) den früheren Vorsitzenden der britischen P.I.E Steven Freeman, der kürzlich in einem englischen Gefängniskrankenhaus im Alter von 66 Jahren an COVID19 verstorben ist. Freeman war damals auch Redakteur des Journal magpie gewesen. Vor einem P.I.E-Prozess im Jahre 1984 musste Freeman in den Niederlanden politisches Asyl suchen. Nach sechs Jahren Exil wurde er nach Großbritannien abgeschoben. Im Jahre 1983 hatte er Newsnight noch ein Interview gegeben, welches bei YouTube verfügbar ist. Steven Freeman wurde im Jahre 2011 von einem britischen Gericht wegen vermeintlichen "Kinderpornos" zu 30 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Jedoch kam er danach nicht in Freiheit, sondern blieb aufgrund eines neuen Gesetzes(IPP) weiterhin in Gefangenschaft. Im Dezember 2020 wurde er wegen COVID19 in ein Gefängniskrankenhaus verlegt, wo er isoliert verstorben ist. Die ganze Lebensgeschichte kann dem Weblog von Heretic TOC entnommen werden. Weitere Informationen zu P.I.E findet man in der englischsprachigen Wikipedia. Aktuelle Infos können im internationalen Forum Boychat nachgelesen werden. K13online war die britische Pädophilenbewegung P.I.E. in den 1970er & 1980er Jahren zwar namentlich bekannt gewesen, aber es bestand kein Kontakt, weil es uns noch nicht gegeben hat. Somit kannten wir auch Steven Freeman nicht. Es ist jedoch auch für die deutsche Pädophilenszene von großer historischer Bedeutung, wenn ein Boylover-Aktivist der früheren Pädophilenbewegung verstorben ist. Wir trauern mit der internationalen Pädophilen-Communty und werden jährlich an seinem Todestag 5. Januar 2021 von Steven Freeman erinnern. Im ewigen Gedenken und ruhe in Frieden...   

https://heretictoc.com/2021/02/14/the-cruel-martyrdom-of-steven-freeman/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Lockdown-Angebot bei Pro-Fun Media: Bester Spielfilm-Klassiker HEIMLICHE FREUNDSCHAFTEN jetzt auf DVD für 5,99 Euro(Nur für kurze Zeit) 13.02.2021 [08:10:48]

 

https://www.pro-fun.de/shopping/Filme/Spielfilm/HEIMLICHE-FREUNDSCHAFTEN.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) K13online-Aktivitäten bei openPetition: Kinderrechte und sexuelle Identität ins Grundgesetz, aber nicht so, wie es der Gesetzentwurf der Bundesregierung vorgesehen hat 12.02.2021 [08:28:49]

Diese Petition hat ein gesamtgesellschaftliches Thema, welches für die ganze Bevölkerung relevant ist: Eine bundesweite Volksabstimmung zu diesem Themenkomplex würde sicherlich große Aufmerksamkeit erreichen können

Die aktuelle Bundesregierung hat bisher keine parlamentarische 2/3 Mehrheit erreichen können. Es ist fraglich, ob diese noch in dieser Legislaturperiode erreicht werden kann. Nach den kommenden Bundestagswahlen wird es eine neue Bundesregierung geben. Diese Petition richtet sich an alle Wahlberechtigten, um eine 2/3 Mehrheit in der Bevölkerung zu erreichen. Und fordert die Bundesregierung auf, die Kinderrechte und die sexuelle Identität im Grundgesetz zu verankern. Jedoch mit erweiterten Merkmalen im Grundgesetz. Die Kinderrechte gehören in Artikel 6 des Grundgesetzes. Die sexuelle Identität gehört in Artikel 3 Abs. 3 des Grundgesetzes. Beide Grundgesetzänderungen sind auch mit der sexuellen Selbstbestimmung verbunden. Bei den Kinderrechten müssen die Merkmale im GG möglichst weit gefasst werden, damit die Rechte der Kinder auch wirksam berücksichtigt werden. Alle nachgeordneten Gesetze müssen den Kinderrechten im GG angepasst werden. Bei der sexuellen Identität müssen die Merkmale im GG alle sexuellen Orientierungen/Identitäten beinhalten. Alle sexuelle Minderheiten bedürfen des Schutzes vor Diskriminierung im GG. Die nachgeordneten Gesetze müssen angepasst werden. Diese Petition hat ein gesamtgesellschaftliches Thema, welches für die ganze Bevölkerung relevant ist. Eine bundesweite Volksabstimmung zu diesem Themenkomplex würde sicherlich große Aufmerksamkeit erreichen können. K13online ruft die Besucher/Innen unserer Webseiten zur Mitzeichnung auf. Gleichzeitig haben wir uns bei openPetition zur Teilnahme an der Aktion "Erste bundesweite Volksabstimmung" beworben. Für das Themenvoting werden 100 Mitzeicher/innen benötigt. Weitere Informationen finden Sie im unteren Link. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zum Eingabeformular bei openPetition...(Update 14. Februar: Die gleiche Petition wurde heute auch auf der Webseite des Deutschen Bundestages als Online-Petition(ID 120996) eingereicht. Wir warten auf die schriftliche Bestätigung des Petitionsausschusses und werden dann weiter berichten...)

https://www.openpetition.de/abstimmung21

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Bald 3. Pädophilen-Ambulanz im Bundesland Bayern: Reaktivierung des Standortes von - Kein Täter werden/KTW - am Klinikum der Universität in Regensburg geplant 11.02.2021 [08:18:28]

Gemeinsame Mitteilung vom Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München(LMU) und dem bayerischen Justizministerium: "Straffreies und gesellschaftlich integriertes Leben ermöglichen"

Im Januar dieses Jahres 2021 wurde im Bundesland Bayern der 2. Standort vom Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden/KTW" in München eröffnet. Das  Therapie-Angebot soll Sexualstraftaten an Kindern verhindern: Menschen, die unter ihrer pädophilen Neigung leiden, soll mithilfe einer neuen Ambulanz in München ein straffreies und gesellschaftlich integriertes Leben ermöglicht werden, heißt es in der gemeinsamen Mitteilung vom Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und dem bayerischen Justizministerium. In Bayern gibt es nun mit Bamberg und München zwei Anlaufstellen dieser Art. Ein anderer Standort war bis zum Jahr 2018 Regensburg gewesen. Als dessen Leiter in den Ruhestand ging, wurde das Projekt dort aber beendet. Nun teilte das bayerische Justizministerium mit, dass Regensburg wieder reaktiviert werden solle. "Dadurch verbessern wir für die Hilfesuchenden die Erreichbarkeit und die therapeutische Versorgung", sagte Minister Georg Eisenreich (CSU). Damit wird Bayern das 1. Bundesland mit drei Standorten werden. In den folgenden vier Bundesländern gibt es (noch) keine KTW-Standorte: Bremen, Brandenburg, Thüringen und im Saarland. Alternativ wird das Online-Selbsthilfe-Programm TROUBLED DESIRE angeboten. Eine ganz andere Online-Hilfe zur Selbsthilfe bieten die Internetforen der Pädophilen an, die bei K13online in der Linkliste aufgeführt sind. Pädophile, die keine Therapie benötigen, sind dort am Besten aufgehoben. Das Motto lautet: DU bist nicht alleine! Die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilenszene wendet sich nicht an die KTW-Standorte. Im Gegenteil: Viele Pädophile kritisieren die KTW-Therapien oder lehnen die damit verbundene Prävention der totalen Enthaltsamkeit völlig ab. Aufgrund der andauernden Stigmatisierung & Ausgrenzung & Verfolgung gibt es nur relativ wenige Pädophilie-Aktivisten, die auf politischer und gesellschaftlicher Ebene eine Verbesserung der Situation von Pädophilen anstreben. Auch diese Aktivisten-Projekte können der K13online-Linkliste entnommen werden.... 

https://www.br.de/nachrichten/bayern/uebergriffen-zuvorkommen-neue-paedophilie-ambulanz-in-muenchen,SOdEqKF

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Der Strafvollzug ist Ländersache: Berlin hat als erstes Bundesland außerhalb der JVA Tegel den offenen Vollzug für Sicherungsverwahrte eröffnet 09.02.2021 [08:40:18]

Acht Jahre keine Umsetzung der Neuregelung zur Sicherungsverwahrung(SV): K13online fordert die 15 Landesregierungen auf, ebenfalls den offenen Vollzug für Sicherungsverwahrte einzurichten 

Im Jahre 2012 wurde die verfassungs- und menschenrechtswidrige Sicherungsverwahrung(SV) nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte(EGMR) und des Bundesverfassungsgerichtes(BVerfG) neu geregelt. Demnach müssen Strafgefangene von den Sicherungsverwahrten getrennt untergebracht werden. Regelmäßig müssen psychologische Gutachten erstellt werden und Gerichte müssen über eine mögliche Freilassung entscheiden. Die nachträgliche SV wurde mit Ausnahme der Altfälle(keine Rückwirkung) abgeschafft. Die Gerichte müssen die SV im Urteil anordnen oder sich vorbehalten. Der Verurteilte muss zunächst die verhängte Freiheitsstrafe im regulären Strafvollzug verbringen. Im Anschluss wird der Gefangene in einer abgetrennten SV untergebracht. Gesetzliches Ziel der SV muss eine Freilassung sein. Die SV ist keine Strafe mehr für begangene Taten, sondern ein präventiver Freiheitsentzug für mögliche zukünftige Taten. Laut Statistik befanden sich im Jahre 2020 genau 593 Betroffene in der geschlossenen SV. Dazu gehören nicht nur pädophile/pädosexuelle Sicherungsverwahrte, sondern auch Betroffene mit anderen Deliktsarten. Bei einer positiven Sozialprognose müssen Vollzugslockerungen stattfinden und im Anschluss müssen die Vorbereitungen für eine Entlassung beginnen. So schreibt es seit 2012 das von der damaligen Bundesregierung geschaffene Gesetz vor. Die Umsetzung dieses Gesetzes ist jedoch Ländersache. Nach nun mehr als acht Jahren politischer Untätigkeit hat das Bundesland Berlin zum 1. Februar 2021 den ersten offenen Vollzug für Sicherungsverwahrte eröffnet. Von den acht Plätzen außerhalb der JVA Tegel wurden ganze zwei Plätze belegt. Prompt gab es Proteste der Anwohner. In den anderen 15 Bundesländern wurden die Gesetze aus 2012 noch immer nicht umgesetzt. Ein politischer Justizskandal, der sich gegen die Europäische Menschenrechtskonvention und die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland richtet. Im Superwahljahr 2021 finden drei Landtagswahlen und die Bundestagswahl statt. Die etablierten Parteien in den Landesregierungen und im Deutschen Bundestag haben sich kein Kreuz auf den Stimmzetteln verdient. K13online fordert die 15 Landesregierungen auf, ebenfalls den offenen Vollzug für Sicherungsverwahrte einzurichten.... 

https://www.tagesspiegel.de/berlin/in-der-jva-tegel-berlin-eroeffnet-ersten-offenen-vollzug-fuer-sicherungsverwahrte/26889032.html

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Keine Verschärfungen im Sexualstrafrecht( § 176 ff. & 184 ff. StGB): Auch zum 10. Februar 2021 steht der Gesetzentwurf zum Sexualstrafrecht der Bundesregierung nicht auf der Tagesordnung 08.02.2021 [08:15:36]

Die Gesetzgebung im Sexualstrafrecht ist Aufgabe des Deutschen Bundestages: Jedoch gibt es auch relevante Themengebiete, die in die Zuständigkeit der Bundesländer fallen

Seit nunmehr 140 Tagen liegt die Petition im Ausschuss und befindet sich gegenwärtig weiterhin im Rechtsausschuss für eine Stellungnahme an den Petitionsausschuss. Der Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz tagt jede Woche immer mittwochs. Auch zum 10. Februar 2021 steht der Gesetzentwurf zum Sexualstrafrecht der Bundesregierung nicht auf der Tagesordnung. Der Beginn des Wahlkampfes für eine neue Bundesregierung rückt immer näher. Vor der Bundestagswahl im September liegt die parlamentarische Sommerpause. Sofern bis dahin nicht über ein verschärftes Sexualstrafrecht entschieden wurde, dürfte der Gesetzentwurf für diese Legislaturperiode als erledigt betrachtet werden können. Die Gesetzgebung im Sexualstrafrecht ist Aufgabe des Deutschen Bundestages. Jedoch gibt es auch relevante Themengebiete, die in die Zuständigkeit der Bundesländer fallen. Zum Beispiel die Ermittlungsbehörden und der Strafvollzug. Oder die Bildungspolitik und die Schulen etc...! In Baden-Württemberg finden am 14. März 2021 Landtagswahlen statt. Die völlig Abschaffung der Tilgungsfristen bei Einträgen im erweiterten Führungszeugnis wurden von diesem Bundesland in den Bundesrat eingebracht. Auch dieser Punkt ist Bestandteil des Gesetzespaketes des auf Eis liegenden Gesetzentwurfes geworden. Der Petent hat auf seinen Webseiten ein weiteres News mit einer Vote publiziert. Lesen Sie das Newsletter 3/2021(zuvor 18/2020) an alle Mitzeichner/Innen auf openPetition mit einem Klick..... 

https://www.openpetition.de/petition/blog/sexualstrafrecht-keine-verschaerfungen-der-176-ff-und-184-ff-stgb-u-a

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YouTube-Video(Sirius): Ist Pädophilie eine Krankheit? NEIN !!! 05.02.2021 [17:18:15]

https://youtu.be/xHy3FZ8hPSk

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Volksverhetzung, Beleidigung und Verleumdung: Berufungsprozess gegen Professor Kutschera hat begonnen * Der 66-Jährige Evolutionsbiologie aus Kassel hatte Homosexuellen eine Neigung zu sexuellem Kindesmissbrauch unterstellt 04.02.2021 [19:30:06]

Zum Adoptionsrecht von gleichgeschlechtlichen Paaren hatte Kutschera erklärt: "Sollte das Adoptionsrecht für Mann-Mann- beziehungsweise Frau-Frau-Erotikvereinigungen kommen, sehe ich staatlich geförderte Pädophilie und schwersten Kindesmissbrauch auf uns zukommen."

Das Amtsgericht Kassel verurteilte den 66-Jährigen im August 2020 wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 6.000 Euro. Die homosexuellenfeindlichen Äußerungen seien nicht wie von ihm vorgetragen durch die Freiheit der Wissenschaft gedeckt gewesen, so der Richter damals. Die "Homoehe" eröffne "ein mögliches Horror-Kinderschänderszenario, über das man nicht weiter nachdenken möchte – die Ehe für alle drei wird dann kommen. Da lesbische Frauen in verstärktem Maße zur Pädophilie neigen, ergeben sich dort analoge Probleme." Schon eine solche Darstellung der Pädophilie ist völlig falsch und zeigt, dass Kutschera absolut keine Ahnung von Pädophilen hat. Weibliche Pädophilie ist bisher äußerst selten bekannt geworden. Forschungsergebnisse liegen nicht vor. In dem im Juli 2017 veröffentlichten Interview hatte er homosexuellen Menschen unter dem Vorwand angeblicher "biowissenschaftlicher Fakten" eine grundsätzliche Neigung zum sexuellen Missbrauch von Kindern vorgeworfen. Homosexuelle Paare bezeichnete der 66-Jährige unter anderem als "sterile, asexuelle Erotikduos ohne Reproduktionspotenzial". In gleichgeschlechtlichen Beziehungen lebende Kinder seien "bemitleidenswerte Befruchtungsprodukte", deren Erziehung durch "widernatürliche Frühsexualisierung" in Form "geistiger Vergewaltigung" erfolge. Die nach Rechtsauffassung von K13online stattgefundene Volksverhetzung, Beleidigung und Verleumdung ist zwar ein extremer Einzelfall. Jedoch hat Kutschera nicht wenige und lautstarke Anhänger, die ihr Unwesen treiben. Deshalb lautet das Motto: Wehret den Anfängen. Vor dem Landgericht ist ein Fortsetzungstermin für den 16. Februar angesetzt... 

https://www.queer.de/detail.php?article_id=38072

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openPetition an Bundestag


Kinderrechte & sexuelle Identität ins Grundgesetz
Kinderrechte gehören in Artikel 6 des Grundgesetzes. Die sexuelle Identität gehört in Artikel 3 Abs. 3 des Grundgesetzes.
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Ursachen der Pädophilie


Probanden für Studie gesucht
Die Dipl. Psych. Ronja Zannoni(Institut für Sexualmedizin Kiel) sucht für ihre Doktorarbeit Probanden.
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