"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Weblog Pädoseite analysiert & interpretiert die jährliche Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2019: Immer mehr sexueller Missbrauch? – Ein Fakten-Check 28.06.2020 [14:43:40]

Alle 112 getötete Kinder hatten keinen sexuellen Hintergrund(Pädophilie) gemäß § 176b StGB:  Es gab 15 Opfer von Mord(§ 211) & 27 Totschlag(§ 212) & 66 fährlässige Tötung(§ 222) und Körperverletzung mit Todesfolge(§ 227) 

Das Weblog Pädoseite hat einen Fakten-Check zur jährlichen Kriminalstatistik 2019 vorgenommen. Die Analyse hat u.a. ergeben, dass es in den letzten fünf Jahren keinen Fall von Kindesmissbrauch mit Todesfolge(§ 176b StGB) gegeben hat. Es gibt also keine diesbezüglichen kindlichen Missbrauchsopfer von Pädophilen/Pädosexuellen, sondern die Gewalttäter wurden nach den obigen §§ zu Recht verurteilt. In der öffentlichen Wahrnehmung sind diese Fakten entweder nicht bekannt oder werden Pädosexuellen zugeordnet. Es findet eine vorsätzliche Manipulation unter dem Motto "Nichts sehen, nichts hören... " statt. Die PKS offenbart auch den Anstieg der Fallzahlen bei § 176 ff und 184 ff. StGB: Die Straftatbestände wurden massiv erweitert, so dass vorher legales Handeln jetzt strafbar ist. Immer mehr nicht-pädophile Jugendliche sind von den Unrechtsgesetzen als "Täter" betroffen. Die Ermittlungsbefügnisse der Polizei wurden erheblich ausgeweitet. Das Personal wurde erhöht und die Technik ausgebaut. Die logische Folge ist, dass das sogenannte Dunkelfeld weniger wird und das Hellfeld mehr. Dies ist auch dadurch bedingt, dass die Anzeigebereitschaft rapide zugenommen hat. Jede Strafanzeige wird von der PKS erfasst. Auch dann, wenn das Ermittlungsverfahren später eingestellt wurde oder es einen Freispruch gegeben hat. In der PKS 2021 sind schon jetzt höhere Fallzahlen bei allen Deliktsarten zu erwarten. Denn es gab bereits weitere Strafverschärfungen im Sexualstrafrecht hinsichtlich der Einführung des Versuches zum Versuchsstraftatbestand beim Cybergrooming. Der Einsatz von virtueller Kinderpornos für die Ermittlungsbehörden wurde legalisiert. Die Meldepflicht an das BKA wurde eingeführt. Das politische Ziel, die Fallzahlen zu senken, ist schon jetzt gescheitert. Durch den weiteren Anstieg der PKS werden wieder Strafverschärfungen begründet werden. Zitate Pädoseite: Aktuell dreht sich das Rad besonders schnell. Und niemand traut sich, in die Speichen zu greifen. Die Spirale der Verschärfungen hat durch die geplante Ausweitung der Mindest- und Höchststrafen das Ausmaß des Wahnsinns erreicht. Es geht schon lange nicht mehr um einen besseren Kinderschutz, sondern um die drakonische Verfolgung der sexuellen Minderheit von Pädophilen/Pädosexuellen. Jede Person/Stelle, die sich dieser menschenverachtenden Propaganda entgegen stellt, wird als Kinderschänder-Sympathisant diffamiert oder als Verharmloser gebranntmarkt. Das verlogene Motto "Kinderschutz statt Täterschutz" hat sich auf allen Ebenen etabliert. Im Namen eines verfehlten "Kinderschutzes" kann man durchaus den Begriff "Judenverfolgung" im Nazi-Deutschland durch den Begriff "Pädophilenverfolgung" in der Bundesrepublik Deutschland vor der Reichskristallnacht ersetzen. Denn es befinden sich bereits lebenslängliche Ausgrenzungen beim erweiterten Führungszeugnis sowie bei der völligen Abschaffung der Verjährungsfristen in der politischen Debatte. Solche Gesetzesvorhaben zeugen von faschistischer Gesinnung, die Einzug in die parlamentarische Demokratie in Deutschland halten will. Alle demokratischen Fraktionen im Deutschen Bundestag sind aufgerufen, sich dieser Gesinnung zu widersetzen. Wenn kein milderes Mittel greift, verweisen wir auf den Artikel 20 Abs 4 des Grundgesetzes - Recht zum Widerstand...  

https://paedoseite.home.blog/2020/06/27/mehr-sexueller-missbrauch-ein-faktencheck

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Warum ist Pädophilie keine Krankheit, sondern eine sexuelle Neigung/Orientierung: ZEIT-Online im Interview mit der Psychologin Anna Konrad beim Berliner Standort Kein Täter werden(KTW) 27.06.2020 [18:37:38]

Anna Konrad: "Manche Menschen schaffen das auch ohne sich in Therapie zu begeben, doch oftmals haben sie dennoch einen hohen Leidensdruck aufgrund ihrer Neigung, die stark stigmatisiert wird"

Die ZEIT-Online, die bekanntlich der SPD nahe steht, hat wieder einmal die Pädophilie thematisiert. Diesmal wurde ein Interview mit der Psychologin Anna Konrad vom Berliner Standort von "Kein Täter werden/KTW" geführt. Auch wenn K13online in der Grundsatzfrage zur Einvernehmlichkeit mit KTW nicht überein stimmen kann, so hat Frau Konrad erneut festgestellt, dass die Pädophilie keine Krankheit ist und damit auch nicht geheilt werden kann. Sie ist damit im Einklang mit den Katalogen DSM5 und der ICD10. Die unwissende bzw. desinformierte Öffentlichkeit kennt diese Fakten (noch) immer nicht im ausreichenden Maße. Es bedarf deshalb noch sehr viel an Aufklärung in der Bevölkerung. Die Pädophilie ist also eine sexuelle Neigung/Orientierung, die grundsätzlich nicht veränderbar ist. Die weit überwiegende deutsche und internationale Pädophilenszene benötigt deshalb auch keine Therapien. Diese Mehrheit der Pädophilen war noch nie freiwillig bei einem Therapeuten. Eine relativ kleine Minderheit der geschätzten 250 Tausend Pädophilen haben therapeutische Hilfe bei KTW oder bei anderen Psychologen gesucht und an Therapien teilgenommen. Primär haben diese Pädophilen einen Leidensdruck, der durch die gesellschaftliche Ausgrenzung & Verfolgung entstanden ist. Auch die andauernde Stigmatisierung treibt diese Pädophilen in eine Therapie. Die Angst vor Kontrollverlust bzw. ungewollten Übergriffen auf Kinder spielt nach Einschätzung von K13online eine eher untergeordete Rolle. Die KTW-Projekte wollen die Lebensqualität eines Pädophilen verbessern, damit dieser zunächst von sich sagen kann: Ich bin pädophil und das ist gut so! Ein Pädophiler, der zu seiner sexuellen Neigung/Orientierung/Identität steht, stellt grundsätzlich keine Gefahr für Kinder dar. Das Problem bei den KTW-Therapien besteht darin, dass von den pädophilen Patienten die völlige Enthaltsamkeit gefordert wird. Würden sich diese Therapien auf die reine Hilfe zur Selbsthilfe - mit therapeutischer Begleitung - beschränken, dann könnte K13online solche Therapien auch befürworten. Es ist eine individuell Entscheidung jedes einzelnen Pädophilie, ob er diese Hilfsangebote annimmt. K13online wird sich dabei vollkommen heraus halten...  

https://www.zeit.de/arbeit/2020-06/paedophilie-therapie-psychologie-anna-konrad

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) HEUTE - Matthias Katsch & Nina Apin: Werbeveranstaltung für zwei Bücher beim TAZ-Talk im LIVE-Stream bei YouTube am 26. Juni 2020 um 19 Uhr 26.06.2020 [10:18:50]

Im Zuge der Aufarbeitung bei den GRÜNEN vollzog auch die taz eine Kehrtwende um 180 Grad: Dabei gibt es bis heute und wird es auch in Zukunft immer "Pädophilie: Verbrechen ohne Opfer(taz-Artikel 1979)" geben 

Damit die total einseitige Diskussion & politische Debatte zum Themenkomplex des sexuellen Kindesmissbrauchs im Kausalzusammenhang mit Pädophilie nicht aufhört veranstaltet der taz-Talk am heutigen Abend um 19 Uhre einen LIVE-Stream bei YouTube. Die taz-Journalistin Apin stellt ihr neues Buch vor. Ebenso stellt das Mitglied der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs Matthias Katsch sein Buch vor. Moderiert wird der Talk von Doris Akrap. Bei YouTube gibt es auch einen Chat, wo Fragen an die Autoren gestellt werden können. K13online wird dabei sein. Im Jahre 1979 war bei der taz noch ein Ergebnis offener Diskurs zum Thema Pädophilie möglich. Olaf Stüben, der inzwischen verstorben ist, konnte in der taz einen sehr guten Artikel platzieren. Im Zuge der Aufarbeitung bei den GRÜNEN etc.... hat auch die taz eine Kehrtwende um 180 Grad vollzogen. Heute hat sich auch die taz dem medialen Mainstream angepasst und sich deutlich auf die Seite von Missbrauchsopfern geschlagen. Mit ganz wenigen Ausnahmen - siehe Artikel mit einem Klick auf weiterlesen - findet eine total einseitige Berichterstattung statt. Dabei gibt es bis heute und wird es immer geben: Verbrechen ohne Opfer. Von der Tag täglichen Realität & Wahrheit will im heutigen Zeitgeist fast niemand mehr etwas wissen. Ein sachlicher Dialog zwischen den Fronten findet nur in Ausnahmen statt. So war K13online Anfang 2020 in Berlin bei einer Veranstaltung von Queer Nations gewesen, die bei der taz stattgefunden hat. Dort waren auch Matthias Katsch und weitere Betroffene anwesend. Einen Dialog mit den ebenfalls anwesenden Pädophilen gab es jedoch nicht. Im März 2014 titelte die taz auf einer ganzen Printseite: "Mein Freund ist pädophil - na und ?" Natürlich wäre es wichtig, wenn sich möglichst viele Menschen aus dem sozialen Umfeld eines Pädophilen so äußern würden. Man darf im heutigen LIVE-Stream gespannt sein, ob diese Gelegenheit auch dazu benutzt wird, einen fairen Dialog mit der Pädophilenszene zuführen.... (Update: Der Talk ist bei YouTube dauerhaft verfügbar)(Update am 27. Juni: Offene EMail mit Stellungnahme an die drei Talk-Teilnehmer) 

https://taz.de/Kampf-gegen-sexuellen-Kindesmissbrauch/!171103/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Hilferuf an die Unterzeichner zeigt Wirkung: Markus Diegmann vom Opferverein Tour41 erhält Zusage für Übergabe seiner Petition an Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) 25.06.2020 [11:43:22]

Rede bei einer Missbrauchs-Veranstaltung in Münster: Markus Diegmann spricht von nur 20% Pädophilen als Täter. Die meisten Pädophilen sind nicht gefährlich!

Mit einem Hilferuf an seine Unterzeichner der Petition "Für die Abschaffung der Verjährungsfristen bei sexuellen Kindesmissbrauch" ist es Markus Diegmann tatsächlich gelungen, die Unterschriften an die Bundesjustizministerin Lambrecht übergeben zu können. In der Regel müssen Petitionen beim Petitionsausschuss eingereicht werden. Der Ausschuss fordert dann eine Stellungnahme vom Justizministerium an und gibt dann eine Beschlussempfehlung an den Bundestag ab. Anscheinend macht Lambrecht in diesem Fall eine Ausnahme. Sie hat in einer Standartantwort mitgeteilt, dass die Petition bei den aktuellen Beratungen zur wiederholten Verschärfung im Sexualstrafrecht berücksichtigt werden soll. Dies bedeutet natürlich nicht automatisch, dass diese Petition auch erfolgreich sein wird. Der mediengeile Abschluss dieser Petition wird wohl ein grinsendes Smilie mit Lambrecht & Diegmann sein. Denn nur darum geht es letztendlich. Wie sagte schon Albert Einstein: "Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind." Kein Kind wird besser vor sexueller Gewalt geschützt, wenn die Verjährungsfristen völlig aufgehoben werden. Erstaunlich ist allerdings, dass Diegmann in den letzten Jahren seiner Tour41 wohl doch etwas dazu gelernt hat. Bei einer Missbrauchsveranstaltung in Münster kam in seiner Rede deutlich zum Ausdruck: "Nur 20% der Pädophilen sind Täter. Die meisten Pädophilen sind nicht gefährlich!" Nun weiß K13online natürlich aus früheren Insiderkreisen schon lange, dass sich unter den Tour41-Sympathisanten auch einige Pädophile befinden. Es hat also ziemlich lange gedauert, bis diese Eingang in seine Reden gefunden haben. Ein weiterer Schritt in die richtige Richtung wäre, wenn diesen Pädophilen die Möglichkeit eingeräumt werden würde, bei Veranstaltungen der Missbrauchsopfer & Kinderschutzes das Wort ergreifen zu können. Als positives Beispiel erinnern wir an den geführten Dialog mit "Schutzengel.neli". K13online hatte mit Neli Heiliger ein Interview geführt und schon im Jahre 2019 gab es Gespräche und sogar journalistische Treffen bei Demos. Nicht nur Tour41, sondern die gesamte Kinderschutz- und Opferszene hängt einem solchen Dialog meilenweit zurück. Öffnen Sie dieses News mit weiterlesen...(Update 27. Juni: Tausende weiße Tauben über dem Justizministerium angekündigt)  

https://tour41.net/2020/06/25/hammer-euer-protest-hat-gewirkt-wir-uebergeben-446-000-unterschriften-an-justizministerin-lambrecht/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++++ Im ewigen Gedenken zum 11. Todestag: Der King of Pop Michael Jackson verstarb am 25. Juni 2009 +++++ 25.06.2020 [00:01:28]

Rückblickende Bildergalerie aus dem Jahre 2019: K13online besuchte Michael Jackson Ausstellung "On the Wall" in der Bundeskunsthalle Bonn

Michael Jackson zählt zu den einflussreichsten Künstlern, die das 20. Jahrhundert hervorbrachte und dessen Erbe im neuen Jahrtausend fortdauert. Seine Bedeutung in allen Bereichen der Popkultur ist allseits bekannt, sein beträchtlicher Einfluss auf die zeitgenössische Kunst allerdings noch eine ungeschriebene Geschichte. Doch seit Andy Warhol 1982 sein Bild zum ersten Mal verwendete, machte die bildende Kunst Jackson zur meistdargestellten Figur der Medienwelt. Die Ausstellung untersucht diesen Einfluss von Michael Jackson auf einige der führenden Persönlichkeiten der zeitgenössischen bildenden Kunst. Sie umfasst mehrere Künstlergenerationen sowie alle Medien. Erstmals werden Werke von über vierzig Künstlern versammelt, die aus öffentlichen und privaten Sammlungen in aller Welt stammen, darunter auch Exponate, die eigens für die Ausstellung geschaffen wurden. Die Ausstellung wurde von der National Portrait Gallery, London, entwickelt und mit der Bundeskunsthalle organisiert in Kooperation mit dem Michael Jackson Estate. Die weltweite Boylover-Community trauert am 25. Juni 2020 zum 11. Todestag um ihr Idol Jacko. Zu Lebzeiten konnte er sich nie zu seiner sexuellen Identität bekennen. In der Bundeskunsthalle befanden sich jedoch Kunstwerke von Ihm mit einem weißen Engelsflügel. Der böse Teufel als Symbol von Hass und medialer Hetze wird zu Boden gedrückt. Jacko hatte auch Boyfriends, darunter die damaligen Kinderstars Aaron Carter und Macaulay Culkin. Bei YouTube gibt es eine Fotocollage als Video. Während unseres Aufenthaltes in Bonn Anfang Juli 2019 waren auch persönliche Treffen & Gespräche mit dem Inhaber von K13online Dieter Gieseking möglich.... 

https://www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen/michael-jackson-on-the-wall.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Verwirrende Titelzeile beim Mainstream-Medium der Südwest Presse(SWP): 25 Männer schließen Therapie bei Anti-Pädophilie-Projekt -Kein Täter werden(KTW)- ab 24.06.2020 [21:38:01]

Netzwerk-Koordinatorin Elisabeth Quendler vom KTW-Standort Ulm/Baden-Württemberg: „Strafangst ist eine Angst, die Menschen nicht davon abhält, solche Dinge zu tun“

In die politische Debatte um die wiederholte Verschärfung im Sexualstrafrecht hat sich nun auch die Leiterin des KTW-Standortes in Ulm eingeschaltet. Frau Quendler ist im Gegensatz zu den populistischen Forderungen der Bundes- und Landespolitiker natürlich bekannt, dass höhere Strafrahmen keinen Kindesmissbrauch verhindern können. K13online fügt hinzu: Höhere Mindest- und Höchststrafen haben keine abschreckende Wirkung. Durch solche Gesetze wird kein einziges Kind besser und präventiv vor sexueller Gewalt geschützt. Im Übrigen greifen die Gesetze erst dann, wenn die Tat bereits geschehen ist. Mit einem effektiven Kinderschutz vor Gewalttaten haben Strafverschärfungen absolut nichts zu tun. Der Artikel in der SWP wurde von der Deutschen Presseargentur(DPA) übernommen. Entweder DPA oder SWP ist ein Fehler unterlaufen. Die Titelzeile ist verwirrend. Das Projekt "Kein Täter werden" ist KEIN Anti-Pädophilie-Projekt. Es richtet sich nicht gegen Pädophilie bzw. Pädophile. Im Gegenteil: KTW will den Pädophilen dabei helfen, für den Rest ihres Lebens auf das Ausleben ihrer Sexualität und den Konsum von Kinderpornos zu verzichten. K13online vertritt in diesem Punkt andere Positionen, die an vielen anderen Stellen dieser Webseiten entnommen werden können. Es verwundert nicht, dass die angebotenen Therapien nur von 25 Teilnehmern abgeschlossen wurden. Denn die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen benötigt nämlich keine Therapie. Bei dieser Gelegenheit erinnern wir an ein früheres Interview von einem Radiosender in Ulm mit K13online(Gieseking). Es ging damals bei einer KTW-Informationsveranstaltung bei der Uniklink Ulm um das Thema der Pädophilie. Bei einem Klick auf weiterlesen finden sie ein kurzes Podcasts. In den Streams hören sie kurze Statements mit den Positionen von K13online...  

https://www.swp.de/panorama/Uniklinik-Ulm-Kein-Taeter-werden-anti-paedophilie-projekt-25-maenner-therapie-abgeschlossen-47226147.html

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Jahrmarkt der Verschärfungen: Innenministerkonferenz(IMK) beschließt und fordert Gleichsetzung des schweren sexuellen Kindesmissbrauch(§ 176a StGB) mit Totschlag(§ 212 StGB) 23.06.2020 [10:21:58]

Innenministerkonferenz setzt noch einen oben drauf: Strafprossordnung(StPO) soll zu einem Justizsystem in einer Diktatur ausgebaut werden * Aktuelle Stunde im Bundestag zeigt auf, was sonst noch für verrückte Gesetze zu erwarten sind

Beflügelt durch den Sinneswandel der Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD), den Beschluss der Innenministerkonferenz aus 2019 noch vor der Sommerpause in neue Gesetzesverschärfungen der § 176 ff. und 184 ff. StGB einfließen zu lassen, soll jetzt auch noch die Strafprozessordnung(StPO) geändert werden. Der schwere sexuelle Missbrauch von Kindern( § 176a StGB) soll als absoluter Haftgrund in die StPO aufgenommen werden. Dies würde in der polizeilichen Praxis bedeuten, dass bei einem dringenden Tatverdacht dieser Deliktsarten die bisherigen drei Haftgründe der Fluchtgefahr, Wiederholungsgefahr und Verdunklungsgefahr nicht mehr notwendig sind, um Untersuchungshaft durch ein Amtsgericht anordnen zu lassen. Im Klartext: Die Gerichte müssen zwingend U-Haft des Verdächtigen/Beschuldigten anordnen, obwohl die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind und demnach auch noch keine Anklageschrift der Staatsanwaltschaft vorliegt. Die Folge wäre, dass es keine Gerichtverfahren mehr geben wird, wo der beschuldigte Angeklagte sich bis zur Gerichtverhandlung in Freiheit befindet. Die Angeklagten würden in jedem Fall aus der U-Haft bei Gericht vorgeführt werden müssen. Eine solche Gesetzgebung wäre vergleichbar mit Justizsystemen in Diktaturen. Passt aber hervorragend zu den Anhebungen der Mindeststrafen auf ein Jahr als Verbrechen. Im Deutschen Bundestag fand eine aktuelle Stunde statt. Redner/Innen aller Fraktionen kündigten ihr Verhalten bei den nächsten Strafverschärfungen im Sexualstrafrecht an. Verabschiedet wurde ein Gesetz, dass die deutschen Provider verpflichtet, kinderpornografische Inhalte dem BKA zu melden. Solche Hinweise mit IP-Adressen kamen bisher fast nur aus dem Ausland(USA, Australien etc). Zur Ermittlung der Inhaber von IP-Adressen soll nun auch das Verbot der Vorratsdatenspeicherung außer Kraft gesetzt werden. Der Deutsche Bundestag hat per Gesetz auch die Strafbarkeit von Hass-Kriminalität im Internet erweitert und verabschiedet. Die polizeiliche, staatsanwaltschaftliche und gerichtliche Praxis wird zeigen, ob kriminelle Hass-Kommentare etc.. auch bei pädophilen Geschädigten zur besseren Strafverfolgung der Täter führen wird. Der Gesetzgeber hat bei dieser Ausweitung in 1. Linie an den Rechtspopulismus gedacht, aber nicht an die sexuelle Minderheit der Pädophilen. Es wird ein Raben schwarzer Herbst in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland werden. K13online wird sich die kommenden Gesetzentwürfe der Bundesjustizministerin Lambrecht ganz genau anschauen und auf Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz und der Europäischen Menschenrechte prüfen...  

https://tinyurl.com/y84x7nd9

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

12. Standort von Kein Täter werden(KTW) beim Sozialministerium Magdeburg eingerichtet: Sachsen-Anhalt bietet als erstes Bundesland Prävention durch Fernbehandlung an 22.06.2020 [09:56:33]

Persönlicher Kontakt für die Diagnostik der Pädophilie nur an der Charite möglich: Kostenzusage für die Reisekosten aus Sachsen-Anhalt zum KTW-Standort nach Berlin 

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz im Sozialministerium von Sachsen-Anhalt in Magdeburg wurde erstmals ein Präventionsprojekt der Fernbehandlung von Pädophilen vorgestellt. An diesem 12. Standort in Deutschland sind jedoch keine persönlichen Diagnosen möglich. Die Pädophilen müssen zum Hauptstandort zur Charite nach Berlin reisen, wobei die Fahrtkosten erstattet werden sollen. Dies erklärte die Sozialministerin Petra Grimm-​Benne(SPD) und Prof. Dr. Dr. Klaus Beier. Offenbar war es nicht gelungen, das Präventionsprojekt "Kein Täter werden" bei der Magdeburger Universitätsmedizin anzugliedern. Damit ist die Einrichtung des neuen Standortes eher ein politischer Symbolakt. „Der sexuelle Missbrauch von Kindern gehört zu den abscheulichsten Straftaten“, sagt Sozialministerin Petra Grimm-Benne vor dem Hintergrund der jüngsten Missbrauchsfälle in Münster, Lüdge oder Bergisch Gladbach. Ziel ist es dabei, sexuellen Missbrauchshandlungen an Kindern in einem Stadium vorzubeugen, in dem noch nichts vorgefallen ist“, erklärt Initiator und Institutsdirektor Prof. Dr. Dr. Klaus M. Beier. Das Sozialministerium unterstützt die Öffentlichkeitsarbeit des Projekts seit 2018 und finanziert in diesem Jahr rund 74.000 Euro, die Charité – Universitätsmedizin Berlin nimmt dafür rund 15.000 Euro in die Hand. Für ein mögliches zweites Modelljahr sind im Landeshaushalt rund 100.000 Euro reserviert. Zudem sind in Sachsen-Anhalt die Haushaltsansätze für den präventiven Kinderschutz kontinuierlich erhöht worden. Standen im Jahr 2019 rund 282.500 Euro zur Verfügung, sind es 2020 schon 385.500 Euro und im Jahr 2021 rund 460.500 Euro vorgesehen. Der 12. Standort in Sachsen-Anhalt Magdeburg hat weder eine eigene Webseite noch eine eigene EMailadresse in Magdeburg zur Kontaktaufnahme. Alles läuft über den KTW-Standort in Berlin. Die Sozialministerin will mit dieser "Projektvorstellung" der Öffentlichkeit aufzeigen, dass auch Sachsen-Anhalt etwas gegen sexuellen Kindesmissbrauch tut. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit, bis die noch fehlenden Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Bremen nachziehen werden....  

https://www.meetingpoint-jl.de/neuigkeiten/artikel/44922-Kein_Taeter_werden_Menschen_mit_paedophiler_Neigung_erhalten_anonym_Hilfe

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Zwei beleidigte Leberwürste beim ZDF-Talk Markus Lanz: Bundesjustizministerin Christine Lambrecht(SPD) und Vorsitzender der Deutschen Kinderhilfe Rainer Becker 21.06.2020 [12:05:29]

Bundesjustizministerin Lambrecht kann nicht erklären, warum Sie einen Sinneswandel vollzogen hat und fühlt sich vom Koalitionspartner ungerecht angegriffen * Rainer Becker von der Deutschen Kinderhilfe ist verärgert über den nicht stattgefundenen Dialog   

Markus Lanz hatte u.a. die Bundesjustizministerin Lambrecht und den Vorsitzenden der Deutschen Kinderhilfe Rainer Becker zu seinem ZDF-Talk eingeladen. Lambrecht konnte auch bei kritischen Nachfragen von Lanz nicht schlüssig erklären, warum sie ihren Sinneswandel bei den Erhöhungen der Mindest- und Höchststrafen(Vergehen zum Verbrechen) vollzogen hat. Weil sie in ihrer einjährigen Amtszeit bereits vier Strafverschärfungen erreicht hat bzw. auf den Weg brachte fühlt sich Lambrecht vom Koalitionsparter CDU - insbesondere NRW-Innenminister Reul - unfaire angegriffen. Rainer Becker war verärgert darüber, dass er von Lambrecht nicht gefragt wurde und es keinen Dialog mit Ihm gegeben hatte. Becker hatte daraufhin den Rücktritt von Lambrecht gefordert. Beide stellen sich im Talk als beleidigte Leberwürste dar. K13online empfindet eine solche Darstellung als unerträglich. Lanz fragt Becker auch nach den Reaktionen zum Verbrechen/Vergehen in Foren. Becker: "Es hat mich schon geärgert, wenn ich in Pädosexuellen-Foren lese, Justizministerin bremst Innenminister aus". Ist mit Pädosexuellen-Forum wohl möglichen K13online gemeint? Wenn ja, dann freuen wir uns auf einen regelmäßigen Besuch unserer Webseiten und das Studieren der Inhalte. Das Gleiche gilt übrigens auch für Frau Lambrecht, die wir beim Besuch der Frankfurter Buchmesse in der 1. Reihe am Stand der SPD-Zeitung Vorwärts zusammen mit zwei Kinderschützer & Missbrauchsopfer gesehen hatten. Lustiger Weise unterstellt Becker: Es gibt Freunde, da braucht man keine Feinde mehr". Leider sieht es so aus, dass Lambrecht mit allen Personen/Stellen einen Dialog führt, aber nicht mit Pädophilie-Aktivisten. Also keine Sorge Herr Becker: Sie haben den Vorzug erhalten. Am Ende der Talkrunde herrschte dann einträchtige Einigkeit: Für Lambrecht ist alles ein fortlaufender Prozess. Für Becker ist noch viel Luft nach oben. K13online wird dieses News an Beide senden. Auch Markus Lanz wird dieses News erhalten. Wir sind sehr gespannt, ob und welche Reaktionen hier eintreffen. Von Seiten K13online besteht weiterhin eine Dialogbereitschaft. Eine kontroverse Auseinandersetzung zum gesamten Themenkomplex ist nicht ohne die Pädophilen möglich. Markus Lanz sollte diesen journalistischen Mut im Interesse aller Betroffenen aufbringen.... 

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-18-juni-2020-100.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++++ Internationaler BoyLoveDay(IBLD) Sommer am 20. Juni 2020 +++++ 20.06.2020 [19:19:20]

https://www.boywiki.org/en/International_Boylove_Day

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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