"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Im Anblick des kleinen Jungen(2) ist Ihnen der Gaul durchgegangen: Justizskandal - Pforzheimer Amtsrichterin Ambs verurteilt Pizzaboten wegen sexuellen Kindesmissbrauchs zu sechs Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung 05.05.2022 [18:26:47]

Bei der Übergabe der Pizza habe der Mann mit einem schnalzenden Laut mit der Handfläche über das Genital ihres Sohnes gewischt: Verteidiger Cornelius Schaffrath plädierte zu Recht auf Freispruch

Die Pforzheimer Zeitung(Martina Schaefer) berichtet über einen 45-jährigen Pizzaboten, der vom Amtsgericht zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt wurde, weil er gemäß § 176 StGB sexuellen Missbrauch begangen haben soll. Als die Pizza-Kundin an der Haustür öffnete, drängte sich ihr nacktes zweijähriges Kind vor sie, um zu schauen, was in der Box liegt. Bei der Übergabe der Pizza, die er zuvor aus der Box geholt hatte, habe der Mann mit einem schnalzenden Laut mit der Handfläche über das Genital ihres Sohnes gewischt. Es sei eine Grenzüberschreitung gewesen, erklärte sie vor Gericht. Eine sexuelle Motivation gab es aus ihrer Sicht nicht. Der Angeklagte hatte aber offensichtlich in Gegenwart seines albanischen Freundes von einem „Spaß im Intimbereich“ berichtet. Selbst wenn dieser Spaß bzw. leichte Berührung des Kleinkindes so stattgefunden haben sollte, dann ist das Urteil von Richterin Ambs völlig überzogen. Im August 2020 galt noch der alte § 176 StGB. Bei einer solchen Geringfügigkeit hätte Ambs das Verfahren mit einer Geldauflage einstellen können. Auch bestand die Möglichkeit eines geringen Strafbefehls mit wenigen Tagessätzen. Verteidiger Cornelius Schaffrath plädierte zu Recht auf Freispruch. Sechs Monate Freiheitsstrafe sind auf keinen Fall tat- und schuldangemessen. Der Pizzabote wird hoffentlich durch seinen Rechtsanwalt Schaffrath Berufung gegen dieses Unrechtsurteil einlegen. Die Richterin Ambs ist K13online durch das Einziehungsverfahren des Aufklärungsfilms "PUBERTY" gut bekannt. Ihre Gesinnung wird erneut deutlich: "Im Anblick des kleinen Jungen ist Ihnen der Gaul durchgegangen". Und: ""Wies darauf hin, dass sich die Rechtsgrundlage seit der Tat verschärft habe". Ganz offensichtlich hat sich Richterin Ambs bei der Strafzumessung am neuen § 176 StGB orientiert, der jedoch erst am 1. Juli 2021 in Kraft getreten ist. Schon deshalb ist Ihr Urteil rechtsfehlerhaft und muss bei einer Berufung vor dem Landgericht aufgehoben werden. K13online wird in diesem Fall Informationen einholen, ob das Rechtsmittel der Berufung eingelegt wurde. An einer solchen Berufungsverhandlung werden wir zur Berichterstattung teilnehmen und ein weiteres News publizieren... 

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Bewaehrungsstrafe-fuer-Pforzheimer-Pizzaboten-wegen-sexuellen-Missbrauchs-eines-Kindes-_arid,1702689.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Woche der Meinungsfreiheit(3.-10. Mai 2022): Elf Punkte vereint die Charta der Meinungsfreiheit, die zum Schutz und zur Förderung der offenen Debattenkultur beiträgt 04.05.2022 [06:45:27]

K13online(Dieter Gieseking) unterzeichnet Charta:  Hetze und Hass werden nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt, sondern beschädigen sie. Die Meinungsfreiheit endet da, wo die Würde eines Menschen(Pädophile) angegriffen wird

Elf Punkte vereint die Charta der Meinungsfreiheit, die zum Schutz und zur Förderung der offenen Debattenkultur beiträgt. Der Inhaber der K13online-Webseiten, Dieter Gieseking, hat diese Charta unterschrieben. Die Charta soll auch allen helfen, die weltweit in ihrer Meinungsfreiheit eingeschränkt, unterdrückt und verfolgt werden. Sie sollen sich darauf berufen können. Dazu gehört auch die sexuelle Minderheit der Pädophilen. Meinungsfreiheit verpflichtet zu einem Umgang, der von gegenseitigem Respekt, Zuhören, Ausredenlassen, Reflexion und argumentativem Abwägen geprägt ist. Hetze und Hass werden nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt, sondern beschädigen sie. Die Meinungsfreiheit endet da, wo die Würde eines Menschen angegriffen wird. Meinungsfreiheit bedeutet nicht, frei von Kritik zu sein. Kritik ist der Beginn einer inhaltlichen Auseinandersetzung und somit wichtiger Bestandteil des Meinungsbildungsprozesses. Organisiert wird die Woche der Meinungsfreiheit(3.-10. Mai 2022) vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Kooperation der Frankfurter Buchmesse. Unterzeichne die Charta und trage auch du dazu bei, das Recht auf Meinungsfreiheit gemeinsam mit uns zu einem sichtbaren und großen gesellschaftlichen Konsens zu machen. In diesem Jahr 2022 findet die Frankfurter Buchmesse vom 19. - 23. Oktober statt. K13online wird die Buchmesse wieder besuchen. Insbesondere die Verlagsstände, die Literatur zum Thema der Pädophilie einer großen Öffentlichkeit präsentieren. Im Jahr 2021/22 sind wieder mehrere Bücher zum Pädophilie-Thema erschienen, die wir bereits auf unseren Webseiten vorgestellt & rezensiert haben. Die überwiegende Ignoranz dieser Werke durch die Mainstream-Medien betrachten wir als Einschränkung der Meinungsfreiheit. Der Meinungsbildungsprozess in der Gesellschaft wird dadurch erschwert oder sogar verhindert. Die Zivilgesellschaft trägt die Verantwortung, für die Meinungsfreiheit einzutreten, Einschränkungen der Meinungsfreiheit kenntlich zu machen und ihnen wirksam entgegenzutreten. Diesem Leitbild der Chara folgend rufen wir die Besucher/Innen unserer Webseiten zur Mitzeichnung auf.... 

https://www.woche-der-meinungsfreiheit.de/charta-der-meinungsfreiheit/

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Jagd nach Kinderpornos geht weiter: Generalstaatsanwaltschaft Bamberg(ZKI) lässt 15 Wohnungen bei 19 verdächtigen Männern im Raum Würzburg und im Landkreis Main-Spessart durchsuchen 03.05.2022 [11:43:49]

Amtsgericht Forchheim stellt Kinderporno-Verfahren gegen Geldauflage ein: Frühere Bundesregierung(CDU/CSU & SPD) zwingt alle Gerichte bei "Tatbegehung" nach dem 1. Juli 2021 zu Freiheitsstrafen von mindestens einem Jahr

Die Kinderporno-Jagd durch die Ermittlungsbehörden geht unvermindert weiter. Die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg(ZKI) hat 15 Wohnungen bei 19 verdächtigen Männern im Raum Würzburg und im Landkreis Main-Spessart durchsuchen lassen. Nach aktuellem Ermittlungsstand stehen die Beschuldigten aber in keinem Zusammenhang zueinander. Dennoch wurden die Durchsuchungen & Beschlagnahmungen zeitgleich durchgeführt, um eine möglichst große Medienwirksamkeit zu erreichen. Die beteiligten Behörden versprechen sich dadurch mehr Abschreckung & Prävention. Ein solcher Irrglaube wurde schon mehrfach von Kriminologen etc.. widerlegt. Der Sinn & Zweck besteht primär darin, dass sogenannte Dunkelfeld weiter zu erhellen und in bestätigten Fällen zu verurteilen. Einem besseren Kinderschutz vor sexualisierter Gewalt dienen solche Aburteilungen jedenfalls so gut wie nicht. In einem aktuellen Fall von nur einem Kinderporno-Video hat das Amtsgericht in Forchheim das Verfahren gegen eine Geldauflage von 500Euro eingestellt. Die mutmaßliche Tatbegehung fand im April 2020 statt und deshalb findet der alte § 184 ff. StGB Anwendung. Seit dem 1. Juli 2021 sind die Gerichte bei solch geringen Kinderpornos durch die frühere Bundesregierung aus CDU/CSU & SPD gezwungen, die Betroffenen zu mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe zu verurteilen. Ein solches Ungleichgewicht bei der Schuldzumessung ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mit dem Grundgesetz vereinbar und somit verfassungswidrig. Darüber hinaus befinden sich im Unrechtsgesetz des § 184 ff. StGB eine Reihe von unbestimmten Rechtsbegriffe, die ebenfalls einer verfassungsrechtlichen Prüfung nicht stand halten werden. Das BVerfG kann jedoch nur dann entsprechende Grundsatzentscheidungen treffen, wenn es Beschwerdeführer mit ihren Rechtsanwälten gibt. So lange keine Verfassungsbeschwerden eingereicht werden hat der Gesetzgeber freie Bahn für verfassungswidrige Gesetze. Das jüngste Beispiel einer erfolgreichen Verfassungsbeschwerde ist die Verfassungswidrigkeit des Verfassungsschutzgesetzes in Bayern. Das BVerfG hat dem Gesetzgeber erhebliche Änderungen auferlegt. Gleiches könnte auch im Sexualstrafrecht geschehen, denn die §§ 184 ff. und 176 ff. StGB basieren nicht auf einer verfassungskonformen Evidenz der Kriminalpolitik. Der Bundesjustizminister Marco Buschmann(FDP) wird erneut zu Reformen aufgefordert und entsprechende Gesetzentwürfe vorzulegen... 

https://www.br.de/nachrichten/bayern/ermittlungen-nach-kinderpornographie-razzia-im-raum-wuerzburg,T4gkqwG

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+++ Im ewigen Gedenken: Buchautor & Schriftsteller Walter Foelske verstarb am 3. Mai 2015 im Alter 81 Jahren in Köln +++ 02.05.2022 [08:07:37]

Buchautor & Schriftsteller Walter Foelske: Menschen die wir lieben, bleiben für immer, denn Sie hinterlassen Ihre Spuren in unseren Herzen

Am frühen Morgen des 3. Mai 2015 war Walter Foelske verstorben. Wir erinnern an den 7. Todestag im ewigen Gedenken. Der am 9. April 1934 in Köln geborene Schriftsteller und Buchautor wurde 81 Jahre alt. Zu Lebzeiten sind im Hamburger Verlag Männerschwarm & Trotz Verlag Köln eine Reihe von Büchern erschienen. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Romane und Erzählungen "Blutjung", "TABU und "In der Hand des Knaben die Zügel". Weitere seiner Buchtitel sind bei Wikipedia aufgeführt. Im Jahr 1985 wurde Foelske mit dem Bertelsmann Literaturpreis ausgezeichnet und erhielt im Jahre 1986 ein Arbeitsstipendium des Kultusministeriums in Nordrhein-Westfalen. Walter Foelske lebte bis zu seinem Tode mit seinem Lebengefährten Reinhard Knoppka zusammen. Beide Autoren beschäftigen sich in ihrer Literatur mit den Themen Homosexualität & Pädosexualität(Boylove). Das Lebenswerk von Foelske wird der Deutschen Pädophilenszene in ewiger Erinnerung bleiben. Wir trauern um einen Menschen & Autor, der uns schöne Roman und Erzählungen zur Knabenliebe geschenkt hat. Unser Mitgefühl gilt seinem engen Freundeskreis und insbesondere seinem Lebensgefährten Reinhard Knoppka: "Menschen die wir lieben, bleiben für immer, denn Sie hinterlassen Ihre Spuren in unseren Herzen." Die pädophile Liebe zu einem Jungen wird alle Zeiten überleben. Walter Foelske schrieb in seinem Roman "Blutjung": Torsten liebt Christian, Christian Torsten. Torsten ist zwölf, Christian ein gestandener Mann. Die Liebenden kennen die Wahrheit und weisen den Weg der Boylover, den Walter Foelske in seiner Literatur für alle Zeiten verewigt hat...." 

http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Foelske

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HEUTE - K13online Aktivitäten: Ankündigung & Einladung zum 14. Online-Meeting am Sonntag, den 1. Mai 2022 von 19 - 21 Uhr 01.05.2022 [11:36:17]

Tagesordnungspunkte(TOP) der Video-Konferenz: TOP 1 - Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2021 * TOP 2 - Neue Missbrauchsbeauftragte Kerstin Claus * TOP 3 - Studienergebnisse pädophile Frauen & die Instrumentalisierung durch die Aufarbeitungskommission

Die K13online-Redaktion läd zum 14. Online-Meeting ein. Bei der Video-Konferenz am Sonntag, den 1. Mai 2022 von 19 - 21 Uhr, stehen auf der Tagesordnung: TOP 1 - Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2021. Wir diskutieren insbesondere über den hohen Anteil(41%) von Kindern, die selbst von "Kinderporno-Verfahren" betroffen sind. Die Eltern der betroffenen Jungen & Mädchen sind zur Teilnahme eingeladen. TOP 2 - Neue Missbrauchsbeauftragte Kerstin Claus. Wir debattieren über die Beauftragte der Ampel-Bundesregierung und bieten unsere Dialogbereitschaft an. TOP 3 - Studienergebnisse pädophile Frauen & Aufarbeitungskommission. Wir diskutieren über die Studie zu pädophilen Frauen. Weibliche Pädophile laden wir zur Teilnahme ein. Die Instrumentalisierung der Studie durch die Aufarbeitungskommission ist im höchsten Maße verwerflich und bedarf starker Kritik & Protest. Neben den K13online-User/Mitgliedern & der deutschsprachigen Pädophilenszene laden wir auch Gastredner/Innen ein: Buchautoren/Innen, Filmemacher/Regisseure, dialogbereite Politiker/Innen, Studenten/Innen, Sexualwissenschaftler/Forscher, Psychologen/Innen, Therapeuten/Innen und Vertreter der Mainstream-Medien. K13online bietet Interessierten die Möglichkeit, mit Pädophilen in einen direkten Online-Dialog einzutreten. Auch in unserem integrierten Forum wird über alle Themenbereiche der Pädophilie diskutiert. Grundsätzlich ist zur Teilnahme an den Meetings eine Registrierung auf unseren Webseiten notwendig. Der Registrierungsvorgang wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Jeder neue User muss sich vorab per EMail an die K13-Redaktion vorstellen. Ebenso erwarten wir nach der Freischaltung von den neuen Usern eine textliche Vorstellung in unserem Forum. Die Teilnahme an den Video-Konferenzen(nur Audio/Chat oder mit Webcam) ist zwar keine Voraussetzung für eine Freischaltung, jedoch würden wir uns über eine Meeting-Teilnahme freuen. Mehr Informationen finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen....(Update: Das 15. Online-Meeting wird am Freitag, den 3. Juni 2022 um 20 Uhr stattfinden. Die TOP geben wir frühzeitig bekannt)  

https://de.wikipedia.org/wiki/Webkonferenz

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Kinderporno-Jagd geht weiter: Kieler Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft haben am Donnerstag die Wohnungen von 27 Verdächtigen im Raum Segeberg und Plön durchsucht 01.05.2022 [11:21:44]

27 Gerichtsverhandlungen bei bestätigtem Kinderporno-Verdacht: „Bislang liegen keine Hinweise vor, dass die Männer untereinander vernetzt sind oder gemeinsam vorgingen“, so ein Polizeisprecher 

Polizeiliche Ermittlungsbehörden, Staatsanwaltschaften und Amtsgerichte sind bei Verdachtsfällen von Kinder- und Jugendpornos zunehmend dazu übergegangen, zeitgleich Hausdurchsuchungen & Beschlagnahmungen durchzuführen. Solche groß angelegten Razzien haben natürlich eine viel größere mediale Wirkung, denn einzelne Polizeiaktionen finden in den Medien kaum mehr Beachtung. Wohl täglich werden bundesweit solche Durchsuchungsbeschlüsse ausgestellt. Die 27 Verdachtsfälle, allein im Raum Segeberg und Plön, stehen laut Mopo in keinem kausalen Zusammenhang. Somit wird auch nicht von einem "Kinderporno-Ring" berichtet. Die Auswertung der beschlagnahmten Gegenstände wird immer mehr Zeit in Anspruch nehmen. Bei bestätigten Verdachtsfällen steht bereits fest, dass es zwingend zu Gerichtsverhandlungen kommen muss. Strafbefehle bei geringen Kinderpornos sind nicht mehr möglich, weil die frühere Bundesregierung die Mindeststrafe schon bei nur einer Bilddatei/Video auf ein Jahr Freiheitsstrafe angehoben hat. Diese Anhebung hat auch zur Folge, dass schon die erstinstanzlichen Gerichte völlig überlastet sind. Die Verteidiger der Angeklagten werden viel öfter Rechtsmittel gegen Verurteilungen einlegen. Damit werden auch die Gerichte in 2. Instanz(Berufung) & 3. Instanz(Revision) eine erhebliche Mehrbelastung erfahren. Wiederholt ruft K13online zu Rechtsmittel durch alle Instanzen und zu Beschwerden beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG) auf. Die Erfolgsaussichten bei Verfassungsbeschwerden sind hoch, denn fast alle Sachverständige hatten sich bei der Anhörung im Rechtsausschuss des damaligen Bundestages gegen diese Anhebung ausgesprochen. Der am 1. Juli 2021 in Kraft getretene § 184 ff. StGB ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verfassungswidrig. Die geltende Fassung dieses Unrechtsgesetzes kann nur durch das BVerfG gekippt werden. Jeder Beschwerdeführer leistet seinen Anteil daran. K13online leistet seinen Beitrag mit einer Petition gegen das bestehende Sexualstrafrecht und für eine Strafrechtsreform der Ampel-Bundesregierung. Der Petitionsausschuss des Bundestages hat darüber noch nicht entschieden. Die Koalitionsfraktionen(SPD + GRÜNE + FDP + LINKE-Opposition) haben im Petitions- und Rechtsausschuss sowie im Bundestag eine deutliche Mehrheit, um den Koalitionsvertrag umzusetzen. Bis dahin wird die Hexenjagd nach mutmaßlichen Kinder- und Jugendpornos unvermindert weitergehen.... 

https://www.mopo.de/im-norden/besitz-und-verbreitung-von-kinderpornos-27-durchsuchungen-im-norden/

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Strafbefehle sind nicht mehr möglich: Erstes K13online-News zu einem Kinderporno-Urteil nach Inkrafttreten des neuen § 184 ff. StGB am 1. Juli 2021 30.04.2022 [11:29:09]

Amtsgericht Freudenstadt: Der Besitz von 85 Bilddateien mit Kinderpornos sowie drei Videodateien & 121 Bilddateien mit Jugendpornos kosten jetzt ein Jahr und sechs Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung & 1.500 Euro Geldstrafe   

Erstmals berichtet K13online über eine Verurteilung wegen des Besitzes von mutmaßlichen "Kinderpornos", wobei die Tatbegehung nach der Strafverschärfung am 1. Juli 2021 stattgefunden hat. Vermutlich wird es bereits weitere Urteile mit einem Mindeststrafmaß von einem Jahr geben, die jedoch die mediale Online-Öffentlichkeit nicht erreicht haben. Mit den entsprechenden Suchbegriffen erhalten wir täglich bei unseren Recherchen über Google Alert alle Presseartikel, die im Internet verfügbar sind. Außergewöhnlich ist in diesem Fall die Berichterstattung im Schwarzwälder Boten, weil der Journalist Peer Meinert speziell auf die neue Gesetzeslage hinweist. Der Besitz von 85 Bilddateien mit Kinderpornos sowie drei Videodateien & 121 Bilddateien mit Jugendpornos kosten laut Amtsgericht Freudenstadt ein Jahr und sechs Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung & 1.500 Euro Geldstrafe. Der geständige und nicht vorbestrafte Mann hätte im Vergleich zu vor der Gesetzesverschärfung vermutlich "nur" einen Strafbefehl mit geringen Tagessätzen erhalten. Durch die Anhebung im § 184 ff. StGB zum Verbrechesstraftatbestand sind Strafbefehle nicht mehr möglich. Es muss immer zu einer Gerichtverhandlung kommen. Die Ermittlungsbehörden, Staatsanwaltschaften und Gerichte sind damit in jeder Hinsicht völlig überlastet worden. Laut Schwarzwälder Bote ist der Mann mit einer Frau verheiratet. Demnach dürfte eher keine Pädophilie vorliegen. Andere Gerichtsurteile in der Vergangenheit haben gezeigt, dass pädophile Verurteilte ein weit aus höheres Strafmaß zu erwarten haben. Immer mehr Richter/Innen sind in den letzten Jahren dazu übergegangen, auch bei Kinderporno-Urteilen zusätzlich gerichtliche Therapie-Auflagen zu verhängen. Im vorliegenden Fall hat sich der offenbar nicht-pädophile Mann selbst zu einer Therapie bereit erklärt, die Anfang Mai d. J. beginnen soll. Offensichtlich hält sich der wahrscheinlich heterosexuelle Mann selbst für psychisch krank. In vergleichbaren Fällen raten wir allen Pädophilen/Pädosexuellen, Rechtsmittel gegen Therapieauflagen einzulegen. Darüber hinaus bedarf es Verfassungsbeschwerden gegen den neuen § 184 ff. StGB. Wir bitten um Hinweise von Betroffenen, damit wir darüber berichten können. Dieses News enthält auch einen Vergleichsfall nach altem Recht. Eine Verfahrenseinstellung mit einer Geldauflage von 500Euro ist bei "Tatbegehungen" nach dem Stichtag 1. Juli 2021 nicht mehr möglich. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu mehr Informationen.... 

https://tinyurl.com/2p8mujdx

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

A Great Big World - Say Something (Jemima) | Sing-Offs | The Voice Kids 2022 29.04.2022 [23:07:08]

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Wer nicht kämpft, hat schon verloren(B. Brecht): Gymnasiallehrer(Studienrat) einigt sich beim Landesarbeitsgericht mit Bistum Essen und erkennt Kündigung an 29.04.2022 [20:47:30]

Bei einem Vergleich ist keine Verfassungsbeschwerde gegen eine Kündigung & "Doppelbestrafung" möglich: Vorsitzende Richter Alexander Schneider betonte, dass die Kündigung nicht die zweite Strafe nach dem Kinderporno-Strafbefehl sei

Vor dem Landesarbeitsgericht(LAG) ist es zwischen dem gekündigten Studienrat zu einem Vergleich mit seinem früheren Arbeitgeber, dem Bistum Essen, gekommen. Damit ist keine Beschwerde gegen ein Urteil beim Bundesverfassungsgericht möglich. Wir zitieren Bertolt Brecht: "Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren". Der Vergleich sieht so aus, dass der Gymnasiallehrer drei Monatsgehälter von insgesamt knapp 15.000 Euro nachgezahlt bekommt. Die Kündigung ist damit rechtswirksam. Der Anlass für die Kündigung war ein Strafbefehl von 60 Tagessätzen und einer Geldstrafe von zwei Monatsgehältern gewesen. Schon daraus ist deutlich erkennbar, dass die mutmaßlichen "Kinderpornos" äußerst geringfügig gewesen sein müssen. Eine Entlassung aus dem Beamtenverhältnis darf deshalb nicht gerechtfertigt sein. Dieser Fall zeigt jedoch erneut, dass es wieder einmal am notwendigen Kampfgeist gemangelt hat. Die Rechtsauffassung der LAG-Vorsitzenden Schneider, es würde sich nicht um eine 2. Strafe nach dem Strafbefehl wegen "Kinderpornos" handeln, ist nur strafrechtlich richtig. Die zivilrechtliche "Strafe" wiegt um ein Vielfaches höher! Wie die WAZ berichtet hatte der Gymnasiallehrer(Studienrat) allerdings ein Drogenproblem. Für das Landesarbeitsgericht war die Rauschgiftsucht jedoch kein Thema. DAS ist nun wirklich ein Skandal. Drogenabhängige Lehrkräfte dürfen keine Kinder unterrichten. Geringfügige "Kinderpornos" stehen zum Konsum der gefährlichen Synthetik-Droge Crystal Meth absolut in keinem Verhältnis. WAZ-Zitat: Auf die Frage des Richters, wie es seinem Mandaten gehe, antwortete Anwalt Andreas Wieser: „Das Drogenproblem ist bearbeitet, es geht ihm gut, er befindet sich nicht mehr in Behandlung.“ Sein Mandant habe das Kapitel Schule inzwischen abgehakt. „Er ist dabei, sich eine neue Existenz als Selbstständiger außerhalb von Schule aufzubauen“, fügte Wieser im Gericht hinzu. Auf dem neuen Lebensweg wünschen wir beruflich und privat viel Erfolg & Glück. Gerne freut sich K13online auf eine Kontaktaufnahme.... 

https://www.waz.de/staedte/essen/gericht-lehrer-mit-kinderpornos-fuer-bistum-essen-unzumutbar-id235209969.html

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Die Dipl. Psych. Ronja Zannoni(Institut für Sexualmedizin Kiel) sucht für ihre Doktorarbeit Probanden.
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