"In einer Welt von universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt" - GOERGE ORWELL
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Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller Heinrich Eichen(Heinz Birken) verstarb am 30. Mai 1986 während einer Reise in Odendorf bei Bonn 30.05.2021 [06:03:48]

Das Lebenswerk von Heinrich Eichen(Heinz Birken): Abends treten Elche aus den Dünen * Jede Liebe ist Liebe * Knabenträume - homoerotische Gedichte, Liedertexte und Literatur zur Knabenliebe

Im Gedenken an den 35. Todestag von Heinrich Eichen(Heinz Birken) erinnern wir am 30. Mai 2021 an das Lebenswerk des deutschen Dichters und Schriftstellers homoerotischer Literatur. Zeitlebens stand er der bündischen Jugendbewegung nahe und verfaßte etliche Gedichte und Liedertexte über die Knabenliebe. Zu seinen bekanntesten Werken gehört der Liebesroman "Jeder Liebe ist Liebe" und die Erzählung "Knabenträume". In den 1970er und 1980er Jahren veröffentlichte er seine Erzählungen in Blättern wie Ben und Philius, die sich speziell an Pädophile wandten. Heinrich Eichen verstarb im hohen Alter von 80 Jahren am 30. Mai 1986 während einer Reise in Odendorf bei Bonn. Er hinterlies der Nachwelt ein vielfältiges Vermächtnis, welches uns noch heute an Ihn erinnern lässt. Heinrich Eichen hat in der Literatur zur Päderastie & Pädosexualität eine schmerzhafte Lücke hinterlassen. Die deutsche und internationale Pädophilenszene erfreut sich im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist über jeden neuen Buchautor. Die K13online Redaktion unterstützt deshalb jedes literarische Projekt der neuen Generation von pädophilen Werken und Autoren...

http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Eichen

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Bundespräsidialamt bestätigt Eingang des Offenen Briefes von K13online gegen die neuen Gesetze im Sexualstrafrecht der § 176 ff und 184 ff. StGB: Das Gesetz liegt dem Bundespräsidenten zur Ausfertigung vor 29.05.2021 [17:28:59]

Referat Verfassung und Recht: Im Rahmen seiner verfassungsrechtlichen Prüfung werden die von Ihnen geltend gemachten Punkte Berücksichtigung finden, sofern sie verfassungsrechtlich von Belang sind 

Das Bundespräsidialamt - Referat für Verfassung und Recht - hat im Auftrag des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier den Eingang des Offenen Briefes sowie die Email-Mitteilungen bestätigt. Der Inhaber dieser Webseiten Dieter Gieseking & Petent einer Petition gegen die neuen Gesetze des § 176 ff und § 184 ff StGB hat das Bundespräsidialamt um verfassungsrechtliche Prüfung gebeten. Dem Bundespräsidenten liegen diese Gesetze zur Ausfertigung vor. Gemäß Artikel 82 Grundgesetz(GG) obliegt es Frank-Walter Steinmeier, neue Gesetze zu unterzeichnen oder die Unterschrift zu verweigern. Das Referat für Verfassung und Recht teilt mir: Im Rahmen seiner verfassungsrechtlichen Prüfung werden die von Ihnen geltend gemachten Punkte Berücksichtigung finden, sofern sie verfassungsrechtlich von Belang sind. Ob und wann der Bundespräsident die Gesetze ausfertigt, steht gegenwärtig noch nicht fest. Der Bundespräsident kann seine Entscheidung bis auf weiteres aussetzen. Im Oktober 2020 hatte Steinmeier seine Unterschrift zum Gesetz zur Bekämpfung von Hasskriminalität und Rechtsextremismus vorläuftig verweigert. Der Berliner Tagesspiegel berichtete damals wie folgt: Die Regierung habe nunmehr in Aussicht gestellt, entsprechende Änderungsregelungen zur Herstellung der Verfassungsmäßigkeit beim Bundestag einzubringen. Zumindest in gleicher Weise müsste nun bei den Gesetzen im Sexualstrafrecht verfahren werden. Die Mehrheit der Experten im Rechtsausschuss hatten verfassungsrechtliche Bedenken. Andere Bundespräsidenten zweifelten mitunter an der Verfassungsmäßigkeit von Gesetzen, ließen diese aber passieren und machten dies teilweise in öffentlichen Erklärungen deutlich. Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier möge diesen Negativ-Beispielen nicht folgen. Am gestrigen Freitag hat Steinmeier verkündet, für eine 2. Amtszeit als Bundespräsident antreten zu wollen. In den nächsten Tagen/Wochen wird sich zeigen, ob diese verfassungswidrigen Gesetze das Bundesgesetzblatt erreichen oder nicht. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zum Schreiben des Bundespräsidialamtes.... 

https://www.bundespraesident.de

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Belgien will neue Wege bei Pädophilie/Pädosexuellen beschreiten: In Flandern ist eine Debatte darüber entstanden, wie man Pädophilen helfen kann, mit ihrer Neigung umzugehen. Experten fordern, dieses Thema zu ent­ta­bu­i­sie­ren 28.05.2021 [10:12:58]

Philosophin Griet Vermassen: "In der Schule sollte nicht nur besprochen werden, was im Falle eines sexuellen Übergriffs zu tun ist, sondern auch, wenn man entdeckt, dass man pädophil ist"

Im belgischen Flandern fordern Experten, dass Thema der Pädophilie zu enttabulisieren. Die Philosophin Griet Vermassen hat das Thema Pädophilie in der Zeitung De Standaard aufgegriffen und anhand von Zahlen bewusst gemacht, wie viele Pädophile es in unserer Gesellschaft gibt. Alleine in Belgien geht man von 43.000 Menschen aus. In der Schule sollte nicht nur besprochen werden, was im Falle eines sexuellen Übergriffs zu tun ist, sondern auch, wenn man entdeckt, dass man pädophil ist. Das Stigma der Pädophilie müsse dafür verschwinden, sagt Vermassen. Kris Vanhoeck sagt: „Gebt den Pädophilen die Chance, über ihre Gefühle zu sprechen." In Deutschland existieren lediglich sogenannte Schutzkonzepte in Schulen und Sportvereinen etc, die die Thematik der Pädophilie völlig ausschließen. Fakt ist jedoch, dass die heutigen Schüler/Innen schon im Laufe der Pubertät ihre pädophile Orientierung erkennen. Solche Jugendlichen finden in den Schulen & Freizeiteinrichtigungen keinen vertrauenvollen Ansprechpartner/In. Wenn die Problematik sexualisierter Gewalt gegen Kindern in den Schulklassen angesprochen wird, dann muss zeitgleich auch die Thematik der Pädophilie/Pädosexualität besprochen werden. Dabei müssen auch die Eltern mit ihren Söhnen & Töchtern mit einbezogen werden. Das Tabu muss gebrochen werden. Denn es ist klar und eine klare Ansage an alle Eltern: Auch dein Sohn & Tochter kann pädophil sein! Die Schule mit ihren Lehrern/Innen können den Jungen & Mädchen die beste Hilfestellung anbieten. Dazu müssen die Lehrkräfte natürlich entsprechend geschult werden. Im Bereich der Homosexualität gibt es bereits Projekte für schwule und lesbische Kinder/Jugendliche. Das Mobbing, die Ausgrenzung, sowie die Homo- und Pädophobie muss durch frühzeitige Aufklärung verhindert werden. Der beste Kinderschutz vor sexualisierter Gewalt besteht in der Anerkennung & Akzeptanz der Pädophilie. Schon im Aufklärungsunterricht in den Schulen muss damit begonnen werden. Wer sich diesem wichtigen gesellschaftlichen Anliegen widersetzt, der läuft Gefahr, potenzielle Täterschaften zu fördern. K13online wird die positiven Ansätze in Belgien weiter beobachten und dann erneut berichten. Für Deutschland sollten gleiche Initiativen gestartet werden. Die betroffenen Kinder & Jugendlichen werden es Euch danken... 

https://brf.be/national/1489658/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Nicht dein Mädchen: Eine faszinierende Mischung aus realitätsnahem Psychokrimi und feinfühliger Außenseiterballade, die in ihrer poetischen Kraft an Kubricks „Lolita“ oder Fellinis „La Strada“ erinnert. 27.05.2021 [16:34:44]

https://www.wfilm.de/de/nicht-dein-maedchen/inhalt/

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Härtere Strafen? - Mehr hat der Rechtsstaat nicht zu bieten: Hier ist ein Kipppunkt erreicht – wir müssen verhindern, dass das System kollabiert, meint Missbrauchsbeauftragter Rörig 27.05.2021 [09:36:27]

Bei Strategien der Strafverschärfung, Abschreckung, Fahndungsdruck und Prävention völlig versagt: Missbrauchsbeautragter der Bundesregierung Rörig will weiterhin Probleme mit der gleichen Denkweise lösen, wie sie entstanden sind

Kurz vor Ende seiner Amtszeit im Herbst dieses Jahres hat der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung Rörig offensichtlich noch immer nichts dazu gelernt. Die Fehlbesetzung in seinem Amt macht er erneut in einem Interview mit t-online deutlich: Insgesamt muss das Entdeckungsrisiko für Missbrauchstäter im Netz erhöht werden. Die Strafverfolgung muss deshalb verschärft werden. Dabei ignoriert Rörig die Experten im Rechtsausschuss total. Strafverschärfungen als Mittel der Abschreckung verhindern keine sexualisierte Gewalt gegen Kinder und auch keine Kinderpornos. Ebenso trägt die Erhöhung des Fahnungsdruckes & Entdeckungsrisiko nicht zum Kinderschutz bei. Das Versagen von Rörig liegt auch bei der Prävention. Während seiner Amtszeit sind die statistischen Zahlen der Verdachtsfälle in der Polizeilichen Kriminalstatistik(PKS) in den Bereichen der Deliktsarten § 176 ff und § 184 ff StGB ständig angestiegen. Seine Strategie zur besseren Verhinderung ist damit zu 100% gescheitert. Diese Fakten lässt Rörig im Interview völlig außer Betracht. Er besitzt offensichtlich nicht die Fähigkeiten zu der Einsicht, dass Probleme niemals mit derselben Denkweise gelöst werden können, durch die sie entstanden sind. Diese Erkenntnis von Albert Einstein wird er in seiner Amtszeit nicht mehr erreichen. Weiterhin glaubt er fest daran, dass sein Irrweg der Richtige war und ist. Anstatt bei seiner misslungenen Strategie auf Dialog & Einsicht zu setzen, verweigert sich Rörig eines deutlichen Strategiewechsels. Das Eingestehen von Fehlern ist keine Schande. Wer sich jedoch dem Eingeständnis permanent widersetzt und weiterhin seine gescheiterte Strategie verfolgt, der trägt nicht zu einem besseren Kinderschutz bei. Die Amtszeit von neun Jahren Misserfolg endet mit Ablauf dieser Legislaturperiode. Ein neuer Amtsträger/In nach der Bundestagswahl am 26. September 2021 wurde noch nicht benannt. Der/die neue Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung sollte maßgeblich zu einem Paradigmenwechsel beitragen. Denn nur auf diese Weise können ALLE Beteiligte davon profitieren. Dabei ist auch klar, dass es Jahre dauern wird, die Fehlentwicklungen zu korrigieren. Die Hoffnung stirbt zuletzt.... 

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_90104662/haertere-strafen-fuer-kindesmissbrauch-mehr-hat-der-rechtsstaat-nicht-zu-bieten-.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Polizeiarbeit vor dem Kollaps: Bundeskriminalamt(BKA) & Missbrauchsbeauftragter(Rörig) stellen auf Bundespressekonferenz Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) für das Jahr 2020 vor 26.05.2021 [20:16:16]

Strategie der andauernden Strafverschärfungen ist kläglich gescheitert: Es ist schon jetzt im Mai 2021 absehbar, dass es für dieses Jahr erneut einen massiven Anstieg der PKS geben wird, die 2022 veröffentlicht wird

Wenn Straftatbestände in den § 176 ff. und § 184 ff. StGB ständig erweitert werden, die Ermittlungsbefügnisse erheblich ausgebaut und damit das Sexualstrafrecht massiv verschärft wird, dann ist die logische Konsequenz, dass die Zahlen in der jährlichen PKS drastisch ansteigen. Die politische Strategie der Bundesregierung aus CDU/CSU & SPD, die Fallzahlen durch immer mehr Verschärfungen zu senken, ist kläglich gescheitert. Bei Kinderpornos gab es einen Anstieg von 2019 auf 2020 von 12.262 auf 18.761 angezeigte Verdachtsfälle. Es ist schon jetzt im Mai 2021 absehbar, dass es für dieses Jahr erneut einen massiven Anstieg geben wird. Zum Einen gab es noch nie so viele Kinderporno-Razzien. Zum Anderen werden wohl am 1. Juli 2021 die neuen Gesetz in Kraft treten, die dafür sorgen werden, dass es auch bei ganz geringfügigen Sachverhalten immer eine Hauptverhandlung vor einem Gericht geben muss. Spätestens dann wird das gesamte Justizsystem kollabieren. Wenn gegen eine ganze Bevölkerungsgruppe eine historische Hexenjagd betrieben wird, dann ist dies die logische Folge. Erinnerungen an düstere Zeiten deutscher Geschichte werden wach. Ein Strategiewechsel ist nicht in Sicht. Auch beim § 176 ff. StGB gab es einen Anstieg auf 16.921 Verdachtsfälle. Eine Aufschlüsselung der PKS liegt offenbar noch nicht vor. Insbesondere geht aus der Grafik nicht hervor, wie viel Prozent Pädophile betroffen sind. Schätzungen der Vorjahre gehen davon aus, dass zwischen 40% bis 60% keine pädophile Identität besitzen. Ebenfalls lässt sich aus der ARD-Grafik nicht erkennen, wie groß der Anteil von Kindern & Jugendlichen bei den Verdächtigen ist. Die bisher bekannte Zahl liegt bei rund 30%. Die Gesetzgebung ist Bundessache(Kosten: Null Euro). Die Durchführung liegt bei den 16 Ländern(Kosten: Viele Millionen Euro). Wenn der Gesetzgeber und in Folge die Justiz das sogenannte Dunkelfeld zum Hellfeld machen will, dann ist damit eine massenhafte Verfolgung verbunden. Dabei geht es nicht primär um einen besseren Kinderschutz, sondern in 1. Linie um Strafverfolgung. Der Anstieg der PKS zeigt deutlich, dass Gesetzesverschärfungen zu keinem besseren Kinderschutz führen. Im Gegenteil. Nur ein deutlicher Paradigmenwechsel kommt allen Beteiligten zu Gute....

https://www.tagesschau.de/inland/kriminalstatistik-kinder-101.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Gefangenenpost von Boylover Cyrus P. Gladden II aus den USA(Moose Lake/Minnesota): Neues The Legal Pad - Volume 5 - Issue 4 - März 2021 26.05.2021 [10:47:22]

Just Future Project: "Wir beginnen damit, auf den informellen Netzwerken reguläre Menschen aufzubauen, die jahrelang unter der Ungerechtigkeit dieser Systeme gekämpft haben, und andere einzuladen, sich dem Widerstand anzuschließen"

Der Boylover-Aktivist in US-Gefangenschaft Cyrus P. Gladden hat an K13online seinen neuen "The Legal Pad" geschickt. In seinem Brief schreibt Gladden auch etwas über den Ausgang von Hungerstreiks in der amerikanischen Sicherungsverwahrung. Die Streikenden haben zwar keine Änderungen ihrer menschenunwürdigen Haftbedindungen erreichen können. Jedoch haben sie mediale Aufmerksamkeit erfahren, um auf das Unrecht dieses Programmes hinweisen zu können. Gladden verfügt über ein Dossier von rund 1.100 Seiten. Dafür hat er Lob & Anerkennung von Rechtswissenschaftlern erhalten. Auch hat sich Gladden an eine Kommission gewandt und seine Ausarbeitungen vorgelegt. In seinem Brief hat er K13online weiter über das Projekt "Just Future Project(JFP)" in Kenntnis gesetzt. Dieses Projekt hat inzwischen 11 Teammitglieder, die sich für eine Reform der amerikanischen Sicherungsverwahrung einsetzen. Auf der JFP-Webseite ist im Bereich Über uns zu lesen: "Wir beginnen damit, auf den informellen Netzwerken reguläre Menschen aufzubauen, die jahrelang unter der Ungerechtigkeit dieser Systeme gekämpft haben, und andere einzuladen, sich dem Widerstand anzuschließen". In einem weiteren Bereich findet man u.a. auch die "The Legal Pad" von Gladden. Das aktuelle Volume 5 - Issue 4 - März 2021 umfasst mehr als 16 Seiten. Davon können wir auf unseren Webseiten lediglich fünf Seiten im Original veröffentlichen. Die anderen Seiten können bei uns als PDF-Dateien angefordert werden. Mit unermüdlichen Einsatz kämpft Gladden in der Gefangenschaft für eine menschenwürdige Änderung der Sicherungsverwahrung in den USA. Mit einem Klick auf Weiterlesen gelangen Sie zu den ersten fünf Seiten des The Legal Pad. Lesen Sie weiter auf der Webseite von "Just Future Project"... 

https://ajustfuture.org/category/the-legal-pad/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Familienfotos statt Kinderpornos: Das Verfahren gegen einen 37-Jährigen wegen angeblichen Besitzes von Kinderpornographie wird von Amtsgericht in Dillenburg eingestellt 24.05.2021 [15:18:30]

Ein 37-jähriger Familienvater verliert nach Hausdurchsuchung das Umgangsrecht seines Sohnes: Ein Sachverständiger einer IT-Agentur hatte die Inhalte der Festplatten ausgedruckt und vorgelegt

Im Februar und im Juli 2019, so der Vertreter der Anklage, sei die Wohnung des Angeklagten in Köln durchsucht und dabei eine Festplatte mit Knaben-Fotos sichergestellt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte die Auswertung des Computers an eine private IT-Agentur übergeben. Der Gesetzgeber hat eine solche externe Auswertung durch Privatunternehmen legalisiert, weil die Ermittlungsbehörden selbst schon seit Jahren personell völlig überlastet sind. Nach Inkrafttreten des neuen § 184 ff. StGB werden massenweise hoheitliche Aufgaben des Staates an private Firmen übertragen werden müssen, um die Flut der Verfahren bewältigen zu können. Bis zur Gerichtverhandlung blieb unklar, wie es überhaupt zu einer Anklage kommen konnte. Der Familienvater hatte schon nach der Hausdurchsuchung das Umgangsrecht für seinen Sohn verloren. Erst jetzt, wo das Verfahren vom Amtsgericht eingestellt wurde, wird er auch noch für das Umgangsrecht kämpfen müssen. Der zu Unrecht Angeklagte hatte schon bei der Durchsuchung seiner Wohnung einen unermäßlichen Schaden genommen. Dieser Schaden ist durch die Verfahrenseinstellung in keiner Hinsicht wieder gut zu machen. Dieser Fall macht beispielhaft deutlich, was Verdächtige ab dem 1. Juli 2021 zu erwarten haben, wenn der neue § 184 ff. StGB in Kraft getreten ist. Denn dann werden solche Verdächtige, die bei Weiterem nicht pädophil sein müssen, sondern Familienväter etc. sind, eines "Verbrechens" beschuldigt werden. Dadurch erhalten die Ermittlungsbehörden eine Vielzahl von weiteren Befugnisse. Das ohnehin schon vorhandene Unrecht wird noch weiter ausgebaut werden. Das politisch aufgebaute Lügengebäude für einen angeblich besseren Kinderschutz wird zusammenbrechen wie ein Kartenhaus. In diesem Beispiel und allen vergleichbaren Fällen gibt es nur ein Opfer: Den Familienvater, der das Umgangsrecht für seinen Sohn zurück erkämpfen muss. Dabei wünschen wir Ihm viel Kraft und alles Beste. Am 26. September sind Bundestagswahlen. Gehen Sie zur Wahl und geben ihre Stimme einer Partei, die für solche Gesetze keine Verantwortung tragen.... 

https://www.mittelhessen.de/lokales/dillenburg/dillenburg/familienfotos-statt-kinderpornos_23745401  (Bezahl-Artikel)  

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Sexuelle Identität ins Grundgesetz(GG): Bundestagsdebatte über den aktuellen Stand der Beratungen im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz 22.05.2021 [16:48:40]

Neue ICD 11 tritt am 1. Januar 2022 in Kraft: Der Petent fordert mit den Mitzeichnern/Innen, dass politisch nicht nur Lesben, Schwule und Bisexuelle der sexuellen Identität angehören, sondern grundsätzlich auch die Pädophilen 

Eigentlich sollte im Deutschen Bundestag am gestrigen Freitag in 2./3. Lesung über die Einfügung des Merkmals "sexuelle Identität" ins Grundgesetz abgestimmt werden. Die Fraktionen von FDP, Die LINKE und die GRÜNEN hatten gemeinsam den Gesetzentwurf eingebracht. Kurzfristig wurde dieser TOP jedoch mit Regierungsmehrheit von der Tagesordnung abgesetzt. Stattdessen gab es auf Antrag der Opposition gemäß § 62 Abs. 2 der Geschäftsordnung Berichte des Rechtsausschusses über den aktuellen Stand der Beratungen. Innerhalb der CDU/CSU Fraktion gab es Verweigerer, so dass bei der Abstimmung die notwendige 2/3 Mehrheit nicht erreicht worden wäre. Deshalb stimmte auch der Koalitionspartner SPD der Absetzung von der Tagesordnung zu. Die Grundgesetzänderung in Artikel 3 Absatz 3 Satz 1 GG soll aber noch in dieser Legislaturperiode im Bundestag verabschiedet werden. Die letzten zwei Plenarwochen vor der Sommerpause finden vom 7. bis 11. und vom 21. bis 25. Juni statt. Alle Gesetze, die bis dahin nicht verabschiedet wurden, werden bis zur Bundestagswahl am 26. September auch nicht mehr verabschiedet. Die Petition von K13online läuft natürlich auch weiter. Der Rechtsausschuss hat an den Petitionsausschuss noch keine Stellungnahme abgegeben. Der Petent fordert mit den Mitzeichnern/Innen, dass politisch nicht nur Lesben, Schwule und Bisexuelle der sexuellen Identität angehören, sondern auch Pädophile. Auch die sexuelle Minderheit der Pädophilen bedürfen grundsätzlich des Schutzes vor Diskriminierung im Grundgesetz. Die sexuelle Identität der Pädophilie ist allerdings nicht nur eine politische Frage. Die Weltgesundheitsorganisation(WHO) hatte am 25. Mai 2018 die neue ICD 11 beschlossen, die am 1. Januar 2022 in Kraft treten wird. In diesem Diagnoseschlüssel ist die Pädophilie nur noch dann als "Störung der Sexualpräferenz" aufgeführt, wenn der Pädophile darunter leidet oder eine Fremdgefährdung vorliegt. Die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen dürfte dann nicht mehr unter die ICD 11 fallen. Zumindest diese Form der Pädophilie ist dann eine sexuelle Identität im Sinne des Artikel 3 GG. Der neue Diagnoseschlüssel ist zwar ein Fortschritt in die richtige Richtung, aber reicht natürlich nicht aus. Die pädophile Identität muss ersatzlos aus den ICD-Katalogen gestrichen werden. In diesem Sinne begrüßen wir die Grundgesetzerweiterung um das Merkmal der sexuellen Identität... 

https://dbtg.tv/fvid/7523435

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Im ewigen Gedenken: Der Sexualwissenschaftler & Buchautor Dr. Frits Bernard verstarb im Alter von 86 Jahren am 23. Mai 2006 in Rotterdam/Niederlande 21.05.2021 [06:46:09]

Deutsche und internationale Pädophilenbewegung in den 1970er bis 1990er Jahre: Zum 15. Todestag erinnern wir am 23. Mai 2021 an das Lebenswerk von Dr. Frits Bernard aus den Niederlanden

Jährlich erinnern wir an bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die sich zu Lebzeiten um die politische Thematik der Pädophilie verdient gemacht haben. Am 23. Mai 2006 verstarb der Niederländer Dr. Frits Bernard. Sein Lebenswerk bestand aus Sexualforschung, Sexualwissenschaft und Schriftsteller. Schon im Jahre 1979 veröffentlichte Bernard sein erstes Buch "Pädophilie - Liebe mit Kindern". Es folgten die Romane "Costa Brava" und "Verfolgte Minderheit". Im Jahre 1997 erschien im schwulen Förster-Verlag sein Meisterwerk "Pädophilie ohne Grenzen - Theorie, Forschung, Praxis". Aus den Niederlanden nach Deutschland kommend war er Kuratoriumsmitglied der Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(DSAP e.V.) mit Sitz in Krefeld & der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS) in Gießen. In der damaligen Pädophilenbewegung setzte sich Bernard aktiv für die Emanzipation der Pädophilie ein. Dr. Frits Bernard verstarb im Alter von 86 Jahren in seiner Heimatstadt Rotterdam und hinterlies uns ein reichhaltiges Vermächtnis, welches allen Menschen in stetiger Erinnerung bleiben wird. Mit Hochachtung vor seinem Lebenswerk würdigen wir Dr. Frits Bernard am 23. Mai 2021. Bei der politischen Debatte um die Aufarbeitung bei Bündnis90/Die GRÜNEN spielte Dr. Bernard eine ganz wesentliche Rolle. Die Pädophilen waren deutschlandweit sowie auf europäischer & weltweiter  Ebene gut organisiert und vernetzt. All diese historischen Fakten werden im heutigen Anti-Pädophilien-Zeitgeist von den Mainstraem-Medien und damit auch von der gesamten Öffentlichkeit vorsätzlich unterschlagen. An einer wahrhaftigen Aufarbeitung der pädophilen Geschichte besteht offensichtlich keinerlei Interesse. Lesen Sie mehr mit einem Klick...

http://www.ipce.info/library_3/files/bernard_interview_d.htm

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openPetition an Bundestag


Kinderrechte & sexuelle Identität ins Grundgesetz
Kinderrechte gehören in Artikel 6 des Grundgesetzes. Die sexuelle Identität gehört in Artikel 3 Abs. 3 des Grundgesetzes.
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Ursachen der Pädophilie


Probanden für Studie gesucht
Die Dipl. Psych. Ronja Zannoni(Institut für Sexualmedizin Kiel) sucht für ihre Doktorarbeit Probanden.
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