"Jede Liebe ist Liebe - Heinz Birken(Heinrich Eichen)
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Rund 330.000 Bilder- und Video Dateien im Ermittlungskomplex Münster: Es gibt viele sogenannte Präferenzbilder, also Bilder, die zeigen, dass jemand kleine Jungen mag, bestätigt ein Ermittlungsbeamter 04.01.2022 [14:51:52]

Recherchieren Sie als Journalisten/Innen & Reporter/Innen nach den betroffenen Kindern: Was werden die dargestellten Kinder rückblickend sagen, wenn diese später Jugendliche & Erwachsene sind? 

Ein Team der WDR-Lokalzeit Münsterland hat die Ermittler/Innen im Missbrauchskomplex monatelang begleitet. Eine fünfteilige Video-Reihe wurde nun veröffentlicht. In den Beiträgen wird überwiegend gezeigt, wie es den Beamten/In der Kommission "Rose" beim Betrachten der Bild- und Videodateien ergeht. Niemand fragt, wie es den Kindern bei den Aufnahmen ergangen ist und welche konkrete Inhalte dargestellt werden. Lediglich ein Ermittlungsbeamter erzählt: "Es gibt viele sogenannte Präferenzbilder, also Bilder, die zeigen, dass jemand kleine Jungen mag. Die Masse der rund 330.000 Bilder- und Video Dateien sind also strafrechtlich nicht relevant. Niemand fragt danach, ob und welche psychischen Schädigungen die 40 Jungen & Mädchen während der Aufnahmen davon getragen haben. Auch wird die Frage nicht beantwortet, wo die Kids heute sind und wie es ihnen jetzt geht. Was werden die dargestellten Kinder rückblickend sagen, wenn diese später Jugendliche & Erwachsene sein werden? Wenn sie realisiert haben, dass sie in der Kindheit dazu beigetragen haben, etwa 57 Erwachsene in den Knast gebracht zu haben. Alle Gerichtverfahren haben unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefunden. "Hier zum Beispiel sehen wir zwei Kinder, seltsamerweise mit drei erwachsenen Männern auf Mallorca, feiernd", erklärt ein Beamter. Zwei der Männer sollen pädophil sein. Bei Urlaubsreisen ist es in der Regel immer so, dass zwischen den Pädophilen & den Kids eine Beziehung besteht. Daraus ergeben sich weitere Fragen, die in den SWR-Beiträgen nicht gestellt wurden: Leiden die Jungen & Mädchen heute darunter, dass die pädosexuellen Beziehungen zerstört wurden? Oder befinden sich die betroffenen Jungen & Mädchen noch heute in psychologischer Behandlung, um die erlebte sexualisierte Gewalt zu verarbeiten? Solange all diese Fragen unbeantwortet bleiben, sind die Mainstream-Medien weiterhin aufgefordert, ihre Berichterstattung fortzusetzen. Recherchieren Sie als Journalisten/Innen & Reporter/Innen nach den betroffenen Kindern und bietet Ihnen die Möglichkeit von Interviews an. Spätestens im Erwachsenenalter solltet ihr Euch zu Wort melden. K13online wird Euch jedenfalls eine Stimme gehen. Denn wir sind fest davon überzeugt, dass Ihr damals wie heute zwischen sexueller Gewalt und pädosexuellen Beziehungen unterscheiden könnt. Auch Whistleblower können die Wahrheit ans Tageslicht bringen....  

https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/missbrauch-ermittler-muenster-102.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Politischer Jahresausblick 2022: Neuer Petitionsausschuss & Bundesregierung & Bundestag wird in diesem Jahr über die K13online-Petition(Petent: Dieter Gieseking) entscheiden 02.01.2022 [11:38:28]

K13online-Aktivitäten bei OpenPetition gegen das Sexualstrafrecht der alten Bundesregierung: 42 Newsletter wurden seit dem Start der Petition im Juli 2020 bis heute an alle Mitzeichner/Innen versandt

Die Online-Petition zum Sexualstrafrecht der alten Bundesregierung wurde im Juli 2020 bei OpenPetition gestartet und am 14. September des gleichen Jahres beim Petitionsausschuss eingereicht. Bis heute wurden insgesamt 42 Newsletter an alle Mitzeichner/Innen versandt. Mehrfach wurde die Petition ergänzt und die jeweiligen Erweiterungen wurden per Briefpost an den Ausschuss geschickt. Im Laufe dieses Jahres wird die Entscheidung über diese Petition im Ausschuss und mit Beschlussempfehlung an den Deutschen Bundestag mitgeteilt werden. Die neue Ampel-Regierung wird ab dem 10. Januar ihre parlamentarische Arbeit aufnehmen. Der neue Petitionsausschuss & Rechtsausschuss hat sich konstituiert. Die SPD & GRÜNE & FDP haben in den Ausschüssen eine deutliche Mehrheit. Hinzu kommen die LINKEN in der Opposition. Der Petent hat eine neue Mailingliste an alle Regierungsmitglieder(+ LINKE) im Rechtsausschuss eingerichtet und bereits das 1. Newsletter versandt. Die neue Bundesregierung hat für die neue Legislaturperiode schon eine ganze Reihe von Reformen & Abschaffungen von Gesetzen angekündigt. Das Sexualstrafrecht ist davon zwar (noch) nicht betroffen, aber diese Petition wird dazu einen Anlass bieten, den Koalitionsvertrag auch auf den § 176 ff und § 184 ff. StGB anzuwenden. Der Petitionsausschuss wird also neben dem federführenden Rechtsauschuss auch darüber entscheiden, ob es Gesetzesänderungen im Sinne dieser Petition geben wird oder nicht. Dies ist in der Regel nicht der Fall, denn fast immer entscheidet nur der Rechtsausschuss über die Gesetzgebung. Durch die neuen Mehrheitsverhältnisse in den Ausschüssen und im Bundestag haben sich die Chancen einer erfolgreichen Petition auf jeden Fall erhöht. Aus diesem Grunde können wir optimistisch in das Jahr 2022 blicken. Wir wünschen Euch allen ein erfolgreiches und glückliches Jahr.... 

https://www.openpetition.de/petition/blog/sexualstrafrecht-keine-verschaerfungen-der-176-ff-und-184-ff-stgb-u-a/42

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K13online wünscht allen Besucher/Innen ein erfolgreiches und glückliches Jahr 2022 01.01.2022 [00:00:19]

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Aufklärungsfilm PUBERTY: Der Präsident des Landgerichts Karlsruhe bestätigt Eingang der Verzögerungsrüge (Dienstaufsichtsbeschwerde) 30.12.2021 [19:36:47]

Landgerichtspräsident fordert im Rahmen der Dienstaufsicht die Akten im Einziehungsverfahren an: Vorsitzende Richterin Schick von der Pforzheimer Außenstelle des Landgerichts wird wegen fehlender schriftlicher Urteilsbegründung Stellung nehmen müssen

Seit nun mehr als einem Jahr hat die Richterin Schick aus Pforzheim noch immer nicht die schriftliche Urteilsbegründung zum Einziehungsverfahren um den Aufklärungsfilm PUBERTY ausgefertigt. Der Inhaber von K13online hat sich deshalb mit einer Verzögerungsrüge an den Präsidenten des Landgerichts in Karlrsuhe gewandt. Im Rahmen der Dienstaufsicht hat der Landgerichtspräsident nun den Eingang der Dienstaufsichtsbeschwerde von Dieter Gieseking bestätigt. Die Akten wurden bei der Vorsitzenden Richterin Schick in Pforzheim angefordert. Sie wird zu dieser Verzögerung Stellung nehmen müssen. Der K13online-Beschwerdeführer geht davon aus, dass der Landgerichtspräsident Anfang 2022 zu einer Entscheidung kommen wird. Die Rechtslage ist eindeutig: Eine mündliche Urteilsverkündung reicht nicht aus. Die Frist für eine Verfassungsbeschwerde wurde am 15. Dezember 2020 unterbrochen bzw. beginnt diese Frist von einem Monat mit dem Tage der Zustellung der schriftlichen Urteilsbegründung. Das primäre Ziel beim BVerfG besteht darin, den Aufklärungsfilm PUBERTY für nicht-pornografisch und damit für legal zu erklären. Die Inhalte des Films gehören zur besten Aufklärung von Kindern & Jugendlichen und dürfen diesen nicht vorenthalten werden. Der Film wurde in den 1990er Jahre in Belgien produziert und dort im Schulunterricht vorgeführt. Alle Darsteller/Innen im Film sowie der Produzent & Regisseur werden im Abspann des Films namentlich genannt. Eine Familie(Vater, Mutter, Sohn und Tochter) spielt in dem Film die Hauptrolle. Besucher/Innen unserer Webseiten, die eine anwaltliche Verfassungsbeschwerde finanziell unterstützen wollen, nehmen gerne mit uns Kontakt auf. Die Beschwerde wird auch den Pornografie-Begriff in dem aktuellen § 184 ff StGB beim BVerfG rügen... 

https://landgericht-karlsruhe.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite

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Machen Sie Kinder zu vollwertigen Bürgern(Maak kinderen volwaardige burgers): Partij voor Naastenliefde, Vrijheid & Diversiteit(PNVD): Niederländische Pädophilie-Partei für Nächstenliebe, Freiheit und Vielfalt 30.12.2021 [08:21:43]

https://www.pnvd.nl/nieuws

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Verrückt nach Vincent & Reise nach Marokko: Neuauflage zum 30. Todestag des französischen Buchautors Herve Guibert im Albino- Salzgeber Verlag in einem Band erschienen 27.12.2021 [14:19:34]

Zwei schwule Männer fahren mit zwei Jungs nach Marokko in Urlaub(in den 1980er Jahren): "Zu anderen Zeiten, in anderen Zivilisationen, hätte man mich schon gefoltert"  

Ein literarischer Balanceakt sind die beiden Vincent-Erzählungen von Hervé Guibert (1955-1991), die jetzt im Albino Verlag erstmals in einem Band erschienen sind. Zum 30. Todestag des Buchautors ist eine Neuauflage beider Werke erschienen: Verrückt nach Vincent & Reise nach Marokko. In Deutschland wurde Hervé Guibert durch das Protokoll seiner Aids-Erkrankung berühmt, das den provokanten Titel trägt: "Dem Freund, der mir das Leben nicht gerettet hat". "Reise nach Marokko" ist kein Reiseroman im üblichen Sinn. Zwei schwule Männer fahren mit zwei Jungs nach Marokko in Urlaub. Guiberts Interesse gilt den Beziehungen der vier Personen zueinander. Dabei kommen immer wieder auch erotische Phantasien ins Spiel: "Gestern abend hat mich das keusche Kind gefragt, ob es mir eine magnetische Massage machen darf, ich hab ihm geantwortet, das würde ihm verfrüht ein Geheimnis offenbaren. Es fragt mich, ob ich drei Brustwarzen hab oder eine Narbe über den ganzen Körper. Vorhin hat das hübsche Kind darauf bestanden, daß ich mit ihm baden geh, und möchte den Grund meiner Weigerung wissen. Zu anderen Zeiten, in anderen Zivilisationen, hätte man mich schon gefoltert." Sieben Jahre dauerte die Freundschaft Guiberts mit Vincent. Sie begann, als der Junge 15 Jahre alt war, und endet, als er im Drogenrausch aus dem Fenster springt. Anhand von Zitaten aus seinem Tagebuch ruft sich der Autor die gemeinsame, wechselvolle Geschichte ins Gedächtnis zurück: Was war es, das dieses ungleiche Paar so lange zusammengehalten hat? Bis zu seinem Tod im Dezember 1991 schuf Guibert ein umfangreiches Werk als Autor, Fotograf und Filmkritiker. In der Nacht vom 12. auf den 13. Dezember 1991 unternahm Guibert einen Suizidversuch. Am 27. Dezember starb er an den Folgen im Krankenhaus von Clamart. Er wurde seinem Wunsch entsprechend auf Elba beigesetzt. Nach seinem Tod wurde Guibert zur Fallstudie zum Thema Krankheitsbewältigung. Sein berühmtester Roman Dem Freund, der mir das Leben nicht gerettet hat handelt vom Sterben des Freunds Michel Foucault an AIDS. Da Foucault seine Krankheit verschwiegen hatte und offiziell 1984 an Krebs gestorben war, war das ein Skandal. Mehr aber noch die andauernde Auseinandersetzung Guiberts mit seinem eigenen Sterben in Mitleidsprotokoll bzw. im Videofilm La Pudeur ou lipudeur indem er sich selbst die letzten Monate vor seinem Tod filmte. Der Film wurde posthum vom französischen Fernsehen ausgestrahlt. K13online gedenkt Hervé Guibert in ewiger Erinnerung... 

https://www.salzgeber.de/de/buch/guibert-vincent/

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K13online wünscht Frohe Weihnachten * Merry Christmas * Joyeux Noël * Vrolijk kerstfeest * Feliz Navida 24.12.2021 [00:06:55]

++

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K13online Gefangenenhilfe in die JVA Bruchsal: Peter K. soll im Januar 2022 seine ERSTE begleitete Ausführung von vier Stunden bekommen - und damit könnte ein Treffen mit Dieter Gieseking stattfinden 23.12.2021 [15:27:24]

Weihnachtsgruß von Peter K. aus dem Knast: Erste Vollzugslockerungen und Bastelarbeiten im Anstaltsbetrieb Arbeitspädagogische Gruppe für den Bruchsaler Verkaufsshop

Seit November 2016 wird in der JVA Bruchsal der Gefangene Peter K. vom Inhaber dieser Webseiten Dieter Gieseking betreut. Nach nun fünf Jahren hat die Vollzugsplankonferenz dem Antrag von Peter K. auf begleitete Ausführung zugestimmt. Damit beginnen die ersten Vollzugslockerungen zur Vorbereitung einer Entlassung. Im Januar 2022 soll Peter K. mit einem JVA-Beamten für vier Stunden die JVA in Bruchsal verlassen dürfen. Diese Ausführung bietet die Möglichkeit eines persönlichen Treffens außerhalb der Gefängnismauern. Peter K. arbeitet nun neben seiner Tätigkeit als Hausarbeiter auch im Betrieb der arbeitspädagogischen Gruppe. Dort werden Bastelarbeiten für den Verkaufsshop hergestellt. Die von den Gefangenen produzierten Artikel können von Jedermann/Frau gekauft werden. K13online wird ein Werkstück von Peter K. käuflich erwerben und sich über den JVA-Shop zuschicken lassen. Vielleicht ist auch eine Übergabe bei dem geplanten Treffen möglich. In seinem letzten Brief hat Peter K. auch geschrieben, dass alle Gefangene in der JVA Bruchsal die 3. Corona-Impfung erhalten haben. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu der Weihnachtskarte und im unteren Link zum Shop....

https://jva-bruchsal.justiz-bw.de/pb/,Lde_DE/Startseite/Service/Shop+VAW?QUERYSTRING=Shop

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Nach Rauswurf des Chefredakteurs & Hetzers Julian Reichelt wird Pädophilie thematisiert: BILDzeitung bewirbt Spielfilm KOPFPLATZEN mit Schauspieler Max Riemelt 21.12.2021 [13:09:26]

Superstar Keanu Reeves & Max Riemelt bei der Weltpremiere von „Matrix 4“: Er ist ja auch filmaffin und hat sich auch meinen vorherigen Film Kopfplatzen angesehen. Der hat ihm richtig gut gefallen.“

Das ansonsten beim Themenkomplex der Pädophilie bekannte Hetz- und Schmierblatt Bild(Blöd-)zeitung bewirbt den Spielfilm KOPFPLATZEN mit Max Riemelt in einer der Hauptrollen. Hat auch der Rauswurf des Chefredakteurs & Hetzers Julian Reichelt dazu beigetragen? Superstar Keanu Reeves & Max Riemelt bei der Weltpremiere von „Matrix 4“: Er ist ja auch filmaffin und hat sich auch meinen vorherigen Film Kopfplatzen angesehen. Der hat ihm richtig gut gefallen.“ Ab 23. Dezember ist der Berliner Schauspieler im vierten Teil der „Matrix“-Filmreihe neben Hollywoodstar Keanu Reeves (57) in den Kinos zu sehen – als einer der wenigen deutschen Schauspieler. Am Wochenende haben sich die beiden wiedergetroffen. In Los Angeles waren sie gemeinsam bei der Weltpremiere von „Matrix 4“. Schauspieler Max Riemelt stand schon mit 13 vor der Kamera. Im November dieses Jahres gab es eine Filmvorführung von KOPFPLATZEN im Goethe-Institut in Paris. Der Film erzählt die dramatische Geschichte des pädophilen Markus mit dem Jungen Arthur(Oskar Netzel). Der Inhalt handelt von einer pädophilen Beziehung, wobei das Ende offen bleibt. Der Film verfolgt zwar primär das Ziel der Prävention im Sinne des Kinderschutzes, jedoch will er auch das Stigma abbauen und für Toleranz & Empathie für Pädophile werben. KOPFPLATZEN ist aus Sicht von K13online durchaus geeignet, irrationale Ängst & Vorurteile abzubauen und allen Beteiligten einen konstruktiven Weg in die Zukunft zu weisen. Es wäre wünschenswert, wenn sich auch die Journalisten der BILDzeitung diesem wichtigen Anliegen anschließen würden....   

https://www.bild.de/unterhaltung/leute/leute/matrix-star-max-riemelt-seine-rolle-ist-massgeschneidert-78583600.bild.html

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Schweizer Studentin Malolo Kessler sucht Interviewpartner für ihre Bachelorarbeit: Es wird untersucht, welche Unterstützungsangebote und welche Formen von Prävention aus Ihrer Sicht hilfreich und sinnvoll wären 20.12.2021 [20:20:04]

Warum sollten Sie mitmachen?: "Ihre Erfahrungen sind für uns sehr wertvoll. Sie helfen mit, die Akzeptanz von Personen mit pädophiler Neigung in der Gesellschaft und unter Fachpersonen zu verbessern und mehr Unterstützungsangebote zu schaffen"

Im Selbsthilfeforum "Gemeinsam statt allein(GSA)" wurde eine Anfrage von einer Schweizer Studentin veröffentlicht. Malolo Kessler sucht Interviewpartner für ihre Bachelorarbeit. Gesucht werden nur Pädophile in der Schweiz. Kessler: In der Arbeit gehe ich unter anderem der Frage nach, welche Unterstützungsmöglichkeiten in der Schweiz existieren und allenfalls zusätzlich wünschenswert wären. Ziel der Arbeit ist, explizit die bislang nicht bekannte Sicht von Personen mit pädophiler Neigung zu erforschen und herauszufinden, ob und wie sie in ihrer Lebens- und Alltagsbewältigung unterstützt werden möchten/könnten und welche Art von Prävention aus ihrer Sicht hilfreich ist/wäre. Die Interviews werden persönlich, telefonisch oder mittels Skype/Zoom (mit oder ohne Kamera) geführt, selbstverständlich wird die Anonymität der Interviewpartner gewährt und die Daten werden verschlüsselt. Die Gespräche sollen noch vor Ende Dezember stattfinden. Grundsätzlich ist es natürlich wünschenswert, wenn Studenten/Innen sich für ihre Bachelorarbeit das Thema der Pädophilie auswählen. Je mehr, je besser. Die Pädophilen im GSA-Forum stellen jedoch nur eine ganz kleine Minderheit innerhalb der pädophilen Minderheit dar. Die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilenszene vertritt nicht die dortigen Meinungen und erst Recht nicht die politischen Positionen der Pädophilie-Aktivisten. Deshalb ist es besonders wichtig, dass sich auch Aktivisten der Pädophilen/Pädosexuellen an Interviews, Umfragen und Studien beteiligen... 

https://gsa-forum.de/viewtopic.php?f=2&t=2971

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Umfrage für Studie: Kindersexpuppen


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Die Studien-Umfrage der UKE Hamburg richtet sich an alle Besitzer von Sexpuppen, insbesondere mit kindlichem Erscheinungsbild. Eine Teilnahme von Pädophilen wird empfohlen...
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Ursachen der Pädophilie


Probanden für Studie gesucht
Die Dipl. Psych. Ronja Zannoni(Institut für Sexualmedizin Kiel) sucht für ihre Doktorarbeit Probanden.
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