"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Pädophilie-Projekte Schicksal und Herausforderung(SuH) & Gemeinsam statt allein(GSA) zur AfD-Rede von Iris Dworeck-Danielowski: Statement zur NRW-Landtagssitzung 05.10.2020 [11:16:05]

SuH & GSA Stellungnahme zu Kinder-Sexpuppen: "Wir sehen es als dringende Notwendigkeit, dass die Debatten zu diesen Themen auf einer sachlicheren Ebene weitergeführt werden"

Die AfD-Abgeordnete Iris Dworeck-Danielowski hatte in ihrer Rede im Landtag von NRW die Pädophilie-Projekte Schicksal und Herausforderung(SuH) & Gemeinsam statt allein(GSA) ins Landesparlament getragen. Dabei hat sie jedoch die vor acht Jahren von einem GSA-User getätigte Einzelmeinung für ihre rechtspopulistische Gesinnung instrumentalisiert und missbraucht. In einer aktuellen Stellungnahme äußern sich nun die SuH & GSA Projekte in einem kurzen Statement: Wir sehen es als dringende Notwendigkeit, dass die Debatten zu diesen Themen auf einer sachlicheren Ebene weitergeführt werden. Es ist wünschenswert, dass dabei nicht nur über, sondern mit den Betroffenen geredet wird. K13online ergänzt: Es liegen keine Erkenntnisse/Studien darüber vor, welche Stückzahlen sich von solchen Kinder-Sexpuppen in deutschem Privatbesitz befinden. Solche Gummipuppen werden nach momentanen Wissensstand nicht in Deutschland produziert. Damit geht es ohnehin nur um die Einführ(Zoll) und den Besitz. Völlig unklar ist auch, ob und wie sich solche Gummi-Sexpuppen in kindlicher Gestalt auf die Besitzer/Innen auswirken. Es ist in keiner Weise erwiesen, dass Sexspiele mit solchen Gegenständen zu mehr sexualisierter Gewalt an Kindern im realen Leben führt. Ebenso ist nicht erwiesen, dass Sexualpraktiken mit diesen Puppen zu weniger Gewalt an realen Kinder führt. Der Gesetzgeber ist bei einer Strafbarkeit verpflichtet, diese zu begründen. Es müssen gründsätzlich Rechtsgüter verletzt werden, um eine Strafbarkeit herbei zu führen. Aber auch ein einfaches Gefährungsdelikt muss ausreichend begründet sein. All diese Voraussetzungen liegen beim aktuellen Erkenntnisstand nicht vor. Laut Grundgesetz darf es in Deutschland kein Gesinnungsstrafrecht geben. Die politische Debatte findet inzwischen nicht nur im Landtag von NRW statt, sondern auch in anderen Landesparlamenten. Ebenso im Bundesrat. Sogar auf Bundesebene wird vom Koalitionspartner(CDU/CSU) der Bundesregierung ein Verbot gefordert. Die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) begründet ihre momentan ablehnende Haltung damit, dass die Strafbarkeit bereits durch den § 184b StGB gegeben sei. Eine solche Rechtsauffassung ist falsch. Eine solche Aussage macht aber deutlich, dass Lambrecht als Justizministerin völlig inkompetent ist. Daraus sollte SIE Konsequenzen ziehen und das Bundesjustizministerium einem anderen und kompetenten SPD-Fraktionskollegen/In überlassen... 

https://gsa-forum.de/viewtopic.php?f=2&t=2530&p=55929#p55929

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Was versteht man unter Pädophilie?: Radio free FM im Hörfunk-Interview mit der Psychotherapeutin & Leiterin Elisabeth Quendler vom Ulmer-Standort - Kein Täter werden(KTW) 03.10.2020 [16:19:24]

Elisabeth Quendler widerspricht öffentliche Meinung und korrigiert Desinformation: "Was mir ganz wichtig ist, dass Pädophilie NICHT mit Kindesmissbrauch gleichgestellt oder synonym verwendet wird"

Das Lokalradio free FM im badenwürttembergischen Ulm hat mit der Leiterin des dortigen KTW-Standortes Elisabeth Quendler ein Interview geführt. Der Sendebeitrag kann auf der Webseite von free FM angehört & downgeloadet(30 MB) werden. Die Psychotherapeutin Quendler erläutert in dem Interview u.a. die Aufgaben & Zielsetzungen speziell für die Therapieangebote am Universitätsklinikum in Ulm. Besonders wichtig ist ihr richtig zu stellen, dass Pädophilie und Kindesmissbrauch nicht generell gleichgestellt werden darf oder eine synonyme Verwendung findet. Sie weist auch darauf hin, dass es gerade am Ulmer Standort nahezu keine Medikation bei den pädophilen Therapie-Teilnehmern gibt. Auch pädophile Frauen können sich an die dortigen Therapeuten wenden. Die Ursachen der pädophilen Orientierung/Identität ist wissenschaftlich noch nicht erforscht. Die Therapie verfolgt deshalb das primäre Ziel, dass der Pädophile zu seiner sexuellen Präverenz steht und diese in sein alltägliches Leben integrieren kann. Ohne dabei gegen Gesetze zu verstoßen. Eine Therapie soll auch dabei unterstützen, dass der Pädophile nicht unter Depressionen leidet, weil die Gesellschaft pädophil-liebende Menschen ausgrenzt und ächtet. Quendler erläutert auch, warum jede Dämonisierung & Stigmatisierung im Sinne eines effektiven Kinderschutzes vor sexualisierter Gewalt nicht nur völlig kontraproduktiv ist, sondern Pädophile davon abschreckt, sich therapeutische Hilfe zu holen. K13online ergänzt: Jede Art von Verfolgung der Pädophilen erhöht das latente Risiko von sexualisierter Gewalt gegen Kinder. Die aktuellen Gesetzesverschärfungen im Sexualstrafrecht werden sich gegen einen effektiven Kinderschutz auswirken. Der Gesetzgeber setzt momentan alles daran, dass die Fallzahlen bei § 176 ff. StGB & § 184 ff. StGB ansteigen werden. Eine solche Sexualpolitik wird kein Kind besser schützen, sondern gefährden. Das bundesweite Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden/KTW" hält sich bei den massiven Verschärfungen im Sexualstrafrecht bisher völlig heraus. Es beschränkt sich auf Therapien. Die Zeit ist gekommen, dass sich auch die KTW-Therapeuten zur fehlgeleiteten Sexualpolitik äußern und im Interesse der Pädophilen  politische Positionen beziehen. Bei der Öffentlichkeitsarbeit sollte auf den Werbeplakaten z. B. ein roter Balken mit der folgenden Aufschriftt angebracht werden: Keine weiteren Verschärfungen gegen Pädophile im Sexualstrafrecht...  

https://www.freefm.de/artikel/was-versteht-man-unter-pädophilie

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Haushaltsdebatte im Bundestag mit Sexualstrafrecht - Gegen Unrecht hilft nur Widerstand: Justizministerin Lambrecht(SPD), Thorsten Frei(CDU) und Alexander Hoffmann(CSU) 02.10.2020 [10:22:52]

Niema Movassat (DIE LINKE) fordert Studien: Was haben die Strafverschärfungen der letzten Jahrzehnte überhaupt gebracht? DAS wissen wir alles gar nicht...

Die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) hat bei der gestrigen Haushaltdebatte ihren Referenten-Entwurf zur massiven Verschärfung im Sexualstrafrecht unterstrichen. Ganz offensichtlich hat sie alle Stellungnahmen, die sich gegen eine solche Strafverschärfung aussprechen, völlig ignoriert. In ihrer Wortwahl lässt sie rechtspopulistische Gesinnung erkennen. Der CDU-Redner Thorsten Frei unterstützt sie darin und fordert darüber hinaus weitere Strafverschärfungen. In die gleiche Kerbe schlägt auch der Redner Alexander Hoffmann von der CSU: Auch sogenannte "Kinder-Sexpuppen" sollen strafbar werden. Pädophilie ist ein Gendefekt beim Täter. Und deshalb dürfen Pädophile ein Leben lang nichts mehr mit Kindern zu tun haben. DAS ist keine Stigmatisierung, sondern einfach eine Vorsichtsmaßnahme. Hoffmann fordert auch lebenslängliche Freiheitsstrafe für schwere Fälle. Im heutigen Zeitgeist kein Problem, solche abscheulichen und verfassungswidrigen Forderungen im Bundestag zu stellen. Kein Protest & Widerstand von der Opposition aus GRÜNE und FDP, die fast kein Wort zum Sexualstrafrecht verlieren. Einzig der Redner von der Fraktion Die LINKE greift die Verschärfungen im Sexualstrafrecht auf. Niema Movassat fordert Studien: Was haben die Strafverschärfungen der letzten Jahrzehnte überhaupt gebracht? DAS wissen wir alles gar nicht. Es gibt keine Untersuchungen. Richtig weist Movassat darauf hin, dass Strafrechtsverschärfungen ein Mittel sind, der Bevölkerung politische Handlungsfähigkeit zu zeigen, die nichts kostet, aber praktisch auch nichts bringt. Man kann im kommenden Gesetzgebungsverfahren nur hoffen, dass sich diesen Realitäten weitere Fraktionen im Rechtsausschuss anschließen werden. Auch eine Reihe von Sachverständigen werden sich bei den Anhörungen entsprechend äußern. Die zwei Redner der AfD-Fraktion haben zwar kräftig auf die Bundesjustizministerin & Bundesregierung eingeschlagen, aber sich beim Sexualstrafrecht enthalten. Alles, was diesbezüglich jedoch von der AfD auf Bundes- und Landesebene verlautbart wurde, muss als Populismus bis Hetze bezeichnet werden. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie direkt auf die Redebeiträge zum Sexualstrafrecht...  

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw40-de-justiz-verbraucherschutz-793458

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Taskforce Cybercrime bei der Staatsanwaltschaft Köln(Ulrich Bremer) lässt in ganz NRW 64 Hausdurchsuchungen mit 80 Beschuldigten wegen Verdacht auf Kinderpornos durchführen 01.10.2020 [22:04:22]

Staatsanwalt Bremer macht eine klare Ansage: "Keiner kann sich mehr sicher sein. Wir ermitteln nicht nur in Großstädten, wir verfolgen das bin in die kleinsten Verästelungen." Es ist eine Kampfansage gegen alle Pädophilen im Land(RTL)

Die Hinweise auf "Kinderpornos" in sozialen Netzwerken sollen aus dem Ausland gekommen sein. Der landesweite Einsatz in NRW hat am frühen Donnerstagmorgen begonnen, teilte die Staatsanwaltschaft Köln mit. Beteiligt waren unter anderem Polizeidienststellen in Aachen, Bielefeld, Bonn, Detmold, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Heinsberg, Höxter, Köln und Wuppertal. Gegen 80 Beschuldigte wird ermittelt und es gab 64 Hausdurchsuchungen. Festnahmen gab es keine. Federführend war wieder die Taskforce Cybercrime bei der Staatsanwaltschaft Köln. Wie RTL berichtet macht der Privatsender keinen Hehl daraus: "Es ist eine Kampfansage gegen alle Pädophilen im Land". Demnach sollen die Existenzen dieser sexuellen Minderheit gänzlich vernichtet werden. Als Vorwand wird der Kampf gegen Kinderpornos vorgeschoben. Über die einzelnen Ergebnisse diese Polizeiaktion wird vermutlich nie etwas in der Öffentlichkeit bekannt werden. Die Ermittlungs- und Gerichtsverfahren werden unabhängig von einander stattfinden. Verfahrenseinstellungen und Freisprüche werden im Dunkeln bleiben. Auch über die konkreten Inhalte der "Kinderpornos" wird geschwiegen werden. Medial wurde diese Aktion schon ausgeschlachtet. Mehr braucht die Öffentlichkeit nicht zu wissen. Einzig was zählt, ist die Erfolgsmeldung. Fakt ist jedoch, dass die sogenannte Dunkelziffer immer geringen wird. Fakt ist aber auch, dass diese andauernde Hexenjagd bisher nicht dazu geführt hat, dass sich die Betroffenen effektiv zur Wehr setzen, geschweige sich zusammen schließen und politisch organisieren. Wiederholt bietet K13online allen Betroffenen Hilfestellungen an. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, damit wir die genauen Hintergründe erfahren und darüber berichten können. Nur auf diese Weise wird die Öffentlichkeit die Wahrheit erfahren... (Update 3. Okt.: Es sind Kommentare vorhanden)

https://www.rtl.de/cms/koelner-staatsanwalt-warnt-in-neuem-fall-von-paedophilie-in-nrw-keiner-kann-sich-mehr-sicher-sein-4623590.html?

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Landgericht Baden-Baden: Heute 64-jähriger Pfadfinder-Leiter soll 1984 - 1987 Jungen & Jugendliche genötigt haben, ein 7 bis 11-jähriges Mädchen vergewaltigt zu haben 01.10.2020 [10:45:42]

Verteidiger beantragt erfolglos Einstellung des Verfahrens: 71-jähriger Zeuge beschreibt nach rund 30 Jahren den Anklagten als herzlich zu Kindern, aber in bestimmter Weise auch konsequent

Vor dem Landgericht in Baden-Baden hat ein äußerst ungewöhnlicher Prozess begonnen. Ein mutmaßliches Vergewaltigungsopfer will im Kindesalter von 7-11 Jahren von einer Gruppe Jungen & Jugendlichen vergewaltigt worden sein. Ein heute 64 jähriger Pfadfinder-Leiter soll die jungen Pfadfinder in den Jahren 1983 bis 1987 dazu genötigt bzw. angestiftet haben. Erst im Jahre 2017 hatte die heute ca. 44-jährige Frau Strafanzeige erstattet. Gleich zu Beginn der Verhandlung vor dem Landgericht stellte der Verteidiger den Antrag, das Verfahren einzustellen, was aber erfolglos blieb. Der damalige Leiter der Pfadfindergruppe bestreitet alle Tatvorwürfe. Es werden deshalb 24 Zeugen vor Gericht geladen und Aussagen machen. Es wird ein Indizienprozess werden, denn es liegen nach rund 30 Jahren keine stichhaltigen Beweise für eine Gruppen-Vergewaltigung durch die jungen Pfadfinder vor. Völlig unklar ist laut Medienberichten, ob die heute erwachsenen Pfadfinder als Zeugen bzw. als damalige "Täter" aussagen werden. Eine Verurteilung der früheren Jungen/Jugendlichen im heutige Erwachsenenalter ist nicht bekannt. Ohne diese Zeugenaussagen kann der Pfadfinder-Leiter nach rechtstaatlichen Ermessen nicht wegen Nötigung oder Anstiftung verurteilt werden. Die Beweisaufnahme mit den Zeugenaussagen wird an den kommenden Verhandlungstagen am 5. Oktober, 6. Oktober und 15. Oktober 2020 sehr aufschlussreich werden. Besonders interessant wird die Aussage des mutmaßlichen Vergewaltigungsopfers sein. Es ist die Wahrheit angesagt. Oder ist doch alles Lüge? Laut Staatsanwaltschaft soll der Leiter der Pfadfindergruppe alle beteiligte Kinder und Jugendliche durch einen «Pfadfinderschwur» genötigt haben, niemandem von dem Geschehen zu erzählen. Werden sie ihren Schwur brechen, wenn es diesen denn überhaupt gegeben hat? Zitate SZ: Ein Zeuge, der seit den 70er Jahren organisatorisch bei den Pfadfindern in Baden-Baden tätig ist, beschrieb den Angeklagten als überaus engagiert und aktiv. Nachdem er als junger Mann 1979 oder 1980 dazugestoßen war, habe sich die Zahl der Pfadfinder mehr als verdoppelt. "Er hat sehr viel Leben in die Bude gebracht." K13online wird an einem Verhandlungstag zur journalistischen Berichterstattung dabei sein und in einem News berichten... 

https://www.sueddeutsche.de/panorama/baden-wuerttemberg-pfadfinder-missbrauch-vergewaltigung-prozess-1.5050411

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Weblog Kinder im Herzen(KiH-Sirius) gegen Rechtspopulistin Iris Dworeck-Danielowski: AfD-Hetzrede gegen pädophile Menschen vor dem NRW Landtag 28.09.2020 [09:31:36]

https://youtu.be/b1nXPKfx9nQ    (Update: Offener Brief an die AfD im NRW-Landtag)

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(Update) Petitionsausschuss will Anliegen des Petenten sorgfältig prüfen und bittet um Geduld: K13online ergänzt die Petitionsbegründung mit weiteren Stellungnahmen 27.09.2020 [06:08:59]

K13online-Petent schließt sich in großen Teilen der folgenden Stellungnahmen an: Deutscher Richterbund, Bundesrechtsanwaltkammer, Verband für Bürgerrechte und Objektivismus(VBO) sowie dem Weblog Pädoseite

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages hat dem Petenten Dieter Gieseking(K13online) erneut geantwortet. In dem Schreiben wird u.a. mitgeteilt, dass der Ausschuss von einer Onlinestellung der K13-Petition auf der Webseite des Bundestages abgesehen hat, weil sich eine andere Petition bereits in der parlamentarischen Prüfung befindet. Dies bedarf jedoch einer Überprüfung durch den Ausschuss. Auf eine Mitzeichnung beim Bundestag wird verzichtet. Inzwischen haben sich weitere Verbände & Projekte gegen eine Verschärfung im Sexualstrafrecht ausgesprochen. Der Referenten-Entwurf wird in mehr oder weniger großen Teilen der folgenden Stellungnahmen abgelehnt: Deutscher Richterbund, Bundesrechtsanwaltkammer, Verband für Bürgerrechte und Objektivismus(VBO) sowie dem Weblog Pädoseite. Der K13-Petent hat sich den Teilen vom Richterbund & Anwaltkammer angeschlossen, welche gegen Strafverschärfungen sprechen. Dem VBO & der Pädoseite haben wir uns zu 100% angeschlossen. Alle vier Stellungnahmen sind Gegenstand der Petitionsbegründung geworden. Der Petent wird die Petition weiter ergänzen. Es wurde angefragt, auf welcher Sitzung sich der Ausschuss mit der Petition beschäftigen wird. Nach den Richtlinien des Petitionsverfahrens wird der Ausschuss eine Stellungnahme vom Bundesjustizministeriums(BMJV) einholen. Zu dieser BMJV-Stellungnahme wird der Petent eine weitere Stellungnahme abgeben. Mit Stand von heute liegt lediglich der Referenten-Entwurf vor. Der fertige Gesetzentwurf ist noch nicht bekannt. Aufgrund der überraschend starken Kritik können durchaus noch Änderungen vorgenommen werden. Das Bundeskabinett mit allen Ministern/Innen der Bundesregierung tagt wöchentlich immer am Mittwoch. Es bleibt abzuwarten, an welchem Tagungsmittwoch das Bundesjustizministerium den Gesetzentwurf in das Bundeskabinett einbringen wird. Lesen Sie die vier Stellungnahmen der Verbände sowie die Petitionsergänzung an den Ausschuss mit einem Klick auf weiterlesen...(Update 5. Oktober: Nach Auskunft eines Ausschussmitgliedes befindet sich die Petition bereits zur Stellungnahme beim BMJV)   

https://www.bundestag.de/ausschuesse/a02

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

15 Jahre Trierer Justizskandale: Oberlandesgericht Koblenz sprach Dieter Gieseking & Ilja Schmelzer wegen Kinderpornografie im Stefan-Erlebnisbericht mit Rügen an alle Trierer Gerichte frei 26.09.2020 [08:17:36]

Verteidiger Leonard Graßmann & Claus Pinkerneil: Trierer Justiz hatte versucht, nach Volkes Stimme zu urteilen, aber dabei das geltende Recht nicht berücksichtigt

In einem der größten Prozesse in der juristischen Geschichte der Stadt Trier/RP hatte das Oberlandesgericht(OLG) Koblenz die Justizopfer Dieter Gieseking & Ilja Schmelzer vom Vorwurf der Verbreitung von "Kinderpornografie" am 26. September 2005 freigesprochen. Das OLG hatte die Fehlurteile vom Amtsgericht und zwei Landgerichten in Trier deutlich gerügt. Erst in der 2. Revison sprach das OLG die Justizopfer frei. Ein Erlebnisbericht "Stefan" sollte "Kinderpornografie" gewesen sein. In dem Bericht wird eine pädophile Liebesgeschichte zwischen einem 11-jährigen Jungen und einem Pädosexuellen positiv geschildert. Die einvernehmliche Beziehung hat auch einen sexuellen Anteil. Seit diesem OLG-Freispruch sind ALLE Texte, die sexuelle Erlebnisse zwischen Kindern & Erwachsenen beinhalten, legal. Diese Grundsatz-Entscheidung jährt sich am 26. September 2020 zum 15. Mal. Dieser Trierer Justizskandal war Ursache einer bis dahin beispiellosen Hetzkampagne gewesen. Nicht nur die regionale Presse berichtete über mehrere Jahre zu den Prozessen, sondern auch der SPIEGEL stieg in die Berichterstattung mit dem Artikel "Unter der Gürtellinie" ein. In Trier zogen die Neonazis mit einer Demo auf. Ein Bündnis gegen Rechts stellte sich den Faschisten entgegen. Dieter Gieseking wurde die Wohnung gekündigt und es setzte eine menschenrechtswidrige Vertreibungspolitik ein, die an düstere Zeiten deutscher Geschichte erinnerte. Alles geschah "Im Namen des Kinderschutzes". Die heutige K13online Redaktion nimmt all diese furchtbaren Ereignisse zum Anlass, an diese Menschenrechtsverletzungen und juristisches Unrecht zu erinnern. Wir wiederholen unseren Dank an die Verteidiger sowie an alle Freunde, die uns in dieser schweren Zeit zur Seite gestanden haben. Bis heute lautet unser Motto: "Gegen Unrecht hilft nur Widerstand"....

https://olgko.justiz.rlp.de/de/startseite/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Landtag von Nordrhein-Westfalen debattiert sogenannte Kinder-Sexpuppen: Alle Fraktionen stimmen dem Antrag von CDU & FDP für ein strafrechtliches Verbot der Gummipuppen zu 25.09.2020 [09:53:06]

Keinen Millimeter der AfD: NRW-Abgeordnete  Iris Dworeck-Danielowski instrumentalisiert das Pädophilie-Projekt Schicksal und Herausforderung(SuH) & GSA-Forum für ihre rechtspopulistische Gesinnung

Der Landtag von Nordrhein-Westfalen hat auf Antrag der CDU & FDP über sogenannte Kinder-Sexpuppen debattiert. Die widerwärtige Wortwahl der Redner/Innen beider Fraktionen steht der rechtspopulistischen Landtagsabgeordneten Iris Dworeck-Danielowski in nichts nach. Gemeinsam mit der Opposition hat die Landesregierung ein Verbot dieser Gummipuppen beschlossen. Lediglich die Rednerin der GRÜNEN wies auf die fehlende Forschung hin. Und tatsächlich: Es gibt überhaupt keine Statistiken über die verkauften/gekauften Stückzahlen solcher Puppen in Deutschland. Nach Einschätzungen von K13online sind solche Kinder-Sexpuppen im Besitz von Pädophilen nahezu irrelevant. Deshalb geht bei dieser "Debatte" auch nicht primär um diese Gummigegenstände, sondern in 1. Linie um die politische Verfolgung der sexuellen Minderheit der Pädophilen. Besonders deutlich wird diese Hetze in der Rede von Dworeck-Danielowski: Das ist übrigens die Kleidergröße, die meine fünfjährige Tochter kürzlich noch getragen hat. Ich muss sagen, dass ich das dermaßen widerlich finde. Ich will das einfach nicht. Damit hat SIE den Rechtsstaat verlassen! Für ihre abscheulichen Gewaltfantasien sollen Pädophile abgestraft werden. Darüber hinaus bedient SIE sich halbwahren und damit falsch zitierten Äußerungen von Prof. Dr. Klaus Beier vom Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden/KTW". Die Spitze der Verlogenheit besteht jedoch bei der Instrumentalisierung von Zitaten des Pädophilie-Projektes "Schicksal und Herausforderung(SuH) & dem Forum GSA". Denn dieses und auch das Projekt "Kinder im Herzen(KiH)" kritisieren eine Strafbarkeit von Kinder-Sexpuppen stark. Die Rednerin der AfD-Fraktion im Landtag von NRW hat jedoch die Projekte SuH & GSA in die politische Debatte eingeführt. Aus diesen Gründen fordern wir die dortigen Pädophilie-Aktivisten zu einer deutlichen Distanzierung von der AfD auf. Es bedarf einer öffentlichen Stellungnahme, sich klar von der rechtspopulistischen Gesinnung abzugrenzen. Pädophile Projekte dürfen sich nicht von den Rechtspopulisten und dem gesamten rechten Spektrum vereinnahmen lassen: Menschenrechte statt rechte Menschen!!! Im Übrigen kommen die Mitzeichner/Innen einer Petition für ein Verbot von Kinder-Sexpuppen nicht nur aus den fanatischen Bevölkerungskreisen des vermeintlichen "Kinderschutzes" und traumatisierten Opfervereinen, sondern auch aus dem radikalen Lager mit rechtem Gedankengut. Alle Redebeiträge im Landtag finden Sie über den unteren Link. Zur Rede der AfD-Abgeordneten gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen...   

https://www.landtag.nrw.de/home/parlament-wahlen/tagesordnungen/WP17/001/PT17-99.html

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(Update) Belgischer Aufklärungsfilm Puberty & de Menstruatie: Landgericht Karlsruhe in Pforzheim terminiert Hauptverhandlung im selbständigen Einziehungsverfahren im Oktober 2020 24.09.2020 [09:27:46]

Berufungsverhandlung in der 2. Instanz: Sexualerziehung für Jungen und Mädchen (Sexuele Voorlichting 1991) muss in einem Schuldokumentarfilm ab der 5. Klasse auch in Deutschland legal sein

Wegen Corona und allgemeiner Überlastung des Landgerichts in Pforzheim findet nun endlich bald die Berufungsverhandlung im selbständigen Einziehungsverfahren( § 76a StGB) Puberty statt. Die momentanen Verfahrensbeteiligte wurden zum Oktober 2020 geladen: Der Inhaber von K13online Dieter Gieseking, sein Rechtsanwalt und zwei Zeugen, dabei ein Polizeibeamter und eine Dolmetscherin. Der Aufklärungsfilm kann somit aus dem Belgischen in die deutsche Sprache übersetzt werden. Der Kontext in Wort & Schrift spielt bei der rechtlichen Bewertung eine ganz entscheidene Rolle. Die Aufklärung in diesem Film nimmt einigen bildlichen Darstellungen den vermeintlich pornografischen Charakter. K13online wird weitere Beweisanträge stellen. Folgende Themen werden  bei der Sexualerziehung behandelt: Geschlechtsorgane, Unterschiede im Penis, Erektionen, Pubertät, Vagina & Klitoris, Gerberstadien, Brustentwicklung, richtige Hygiene, Menstuation, feuchte Träume, Masturbation, Beziehungen, Vorspiel, Geschlechtsverkehr, Befruchtung und Empfängnisverhütung. Der Aufklärungsfilm Puberty & de Menstruatie gehört zu den besten Dokumentationen. In Deutschland besteht jedoch Rechtsunsicherheit. Wir wollen mit unseren Unterstützern eine rechtsverbindliche Legalität erreicht, damit die Kids von heute eine zeitgemäße Sexualerziehung genießen dürfen und können. Dabei werden wir notfalls durch alle Instanzen Rechtsmittel einlegen. Sollte eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht notwendig werden, dann werden wir dabei auch den Pornografie-Begriff in § 184 ff StGB rügen. Lesen Sie mehr über die Inhalte des Films mit einem Klick auf weiterlesen... (Ersteinstellung 16. August 2020 - Update 24.09.2020: Das Landgericht hat den Termin im Oktober aufgehoben. Ein neuer Gerichtstermin wurde noch nicht mitgeteilt.)(Update 25.09.: Neuer Gerichtstermin findet im November 2020 statt.)

https://landgericht-karlsruhe.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite

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