"In einer Welt von universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt" - GOERGE ORWELL
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K13online Prozessbericht von der Schwurgerichtskammer des Landgerichts in Karlsruhe: 18. Verhandlungstag zur Mordanklage und Besitz von Kinderpornos gegen 37-jährigen Mann 15.07.2020 [22:31:52]

Zwei Zeugenaussagen bringen keine Klarheit zur Mordanklage: Chat & SMS & Bilddateien und Überwachungsvideos mit Notebook auf großem Monitor in Augenschein genommen

Der Anklagepunkt des Besitzes von Kinderpornos und die vermeintliche Pädophile des Angeklagten war am 18. Verhandlungstag beim Schwurgericht in Karlsruhe kein Thema mehr. Am 17. Verhandlungstag fand in dieser Sache die Beweisaufnahme statt und aus diesem Grunde waren wir erstmals zum Landgericht nach Karlsruhe angereist, um weitere Hintergründe zu erfahren. Der Prozessbericht beschränkt sich deshalb mit einigen Fotos auf ein Off-Topic-Thema des mutmaßlichen Mordes. Mit einem Notebook wurden auf einen großen Monitor Chat-Verläufe und SMS-Nachrichten gezeigt. Es ging um Schmuck & Ringe mit Diamanten. Aufnahmen von einer Überwachungskamera wurden vorgeführt. Zwei Zeugen haben ausgesagt, die jedoch nicht zur Aufklärung des mutmaßlichen Mordes an dem Schmuckhändler beitragen konnten. Auch das Motiv ist bisher unbekannt. Ebenso steht die Todesursache noch nicht nachweisbar fest. Die Verteidigung des Angeklagten hat Rechtsanwalt Schroth übernommen. Auch die Ehefrau des Opfers war als Nebenklägerin anwesend. Die Pforzheimer Zeitung war an allen Verhandlungstagen anwesend und hat ausführlich berichtet. Aus den Inhalten der zahlreichen Artikel könnte man zu dem bisherigen Ergebnis kommen, dass der Angeklagte keinen Mord an dem Schmuckhändler begangen haben könnte. Sollte das Schwurgericht - drei Richter & drei Schöffen - in seinem Urteil zu diesem Ergebnis kommen, dann würde sich natürlich die Frage stellen, warum es zu einer Mordanklage kommen konnte. Würde der Angeklagte vom Vorwurf des Mordes freigesprochen werden, dann bleibt dennoch der Besitz von Kinderpornos. Ebenso steht dann die angebliche Pädophilie des Angeklagten im Raum. K13online wird deshalb weiterhin am Ball bleiben. Das Landgericht hat Fortsetzungstermine für den 24. Juli und dem 11. und 14. August um jeweils 9 Uhr anberaumt. Je nach Prozessverlauf werden wir bei der mündlichen Urteilsverkündung erneut nach Karlsruhe reisen.... 

https://landgericht-karlsruhe.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Rechtsstaatprinzip der Resozialisierung soll abgeschafft werden: Auch CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt will lebenslänglichen Eintrag im erweiterten Führungszeugnis 15.07.2020 [09:07:24]

Justizstaatssekretär des Saarlands Roland Theis: Wenn sich jemand im Alter von 18 Jahren eines solchen Delikts schuldig gemacht habe, müsse dies zum Schutz der Kinder auch noch aufgelistet sein, wenn der Täter bereits 88 Jahre alt sei

Der Bundesrat hat auf Initiative der Länder Baden-Württemberg, NRW, Bayern und dem Saarland bereits einen Gesetzentwurf zur völligen Abschaffung der Tilgungsfristen im erweiterten Führungszeugnis der Bundesregierung vorgelegt. Bei der aktuellen Gesetzeslage ist eine Resozialisierung nach 10 Jahren(z. B. § 176a StGB) möglich, denn dann werden die Einträge im Bundeszentralregistergesetz(BZRG) gelöscht. Das Rechtsstaatprinzip der Resozialisierung kann dann beginnen. Alle Arbeitnehmer & Ehrenamtlicher, die in pädagogischen Berufen arbeiten bzw. ehrenamtlich mit Kindern/Jugendlichen tätig sein wollen, müssen seit der letzten Verschärfung im Jahre 2010 vom Arbeitgeber bzw. der Einrichtung, ein erweitertes Führungszeugnis selbst beantragen und vorlegen. Aber auch fast alle anderen Arbeitgeber verlangen bei der Einstellung ein erweitertes Führungszeugnis, was schon jetzt dazu führt, dass diese Arbeitnehmer mit Einträgen dieser Deliktsart bis zu 10 Jahren keinen Arbeitsplatz mehr finden und damit Sozialleistungen beantragen müssen. Der neue Gesetzentwurf sieht nun vor, dass alle Betroffenen lebenslänglich von beruflicher Arbeit und ehrenamtlichen Tätigkeiten ausgeschlossen werden sollen. Die völlig Abschaffung der Tilgungsfristen hat für die Betroffenen darüber hinaus zur rückwirkenden Folge, dass alle Arbeitnehmer & Ehrenamtlicher bei aktueller Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses, von den Arbeitgebern gekündigt bzw. das Ehrenamt verlieren werden. Bei dieser lebenslangen gesellschaftlichen und beruflichen Ausgrenzung & Verfolgung dient der "Kinderschutz" als Alibifunktion. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird es von Betroffenen Beschwerden beim Bundesverfassungsgericht geben. Die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) hat in ihrem vorgelegten Konzept(Gesetzespaket) zur größten Verschärfung im Sexualstrafrecht nach Kriegsende "lediglich" eine erhebliche Verlängerung der momentanen Tilgungsfristen angekündigt. Schon bei einer solchen Erweiterung bedarf es einer Prüfung der Verhältnismäßigkeit hinsichtlich des Rechtsstaatsprinzips der Resozialisierung sowie einer verfassungskonformen Gesetzgebung. Bei solch verrückten Gesetzen hilft nur der demokratische Widerstand....  

https://www.tagesschau.de/inland/kindesmissbrauch-fuehrungszeugnis-101.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Dialog mit Gesellschaft & Medien ist wichtig: Interview-Podcast(Transkript) vom freien Journalisten Andrew Gold mit dem pädophilen Schulsprecher Silas(BL) 14.07.2020 [09:16:54]

Andrew Gold: "Ich mache mir Sorgen darum, diesen Podcast zu veröffentlichen, ich könnte angefeindet werden " - Silas: "Es ist sehr schwer, das Stigmata zu brechen. Die Pädophilie ist ununterbrochen in den Nachrichten mit schlechten Geschichten"

In den Mainstream-Medien wird über das Thema der Pädophilie fast ausschließlich nur dann berichtet, wenn es um sexualisierte Gewalt gegen Kindern bzw. "Kinderpornos" geht.  Diese einseitige Berichterstattung hat zur logischen Folge, dass auch in der Gesellschaft nur darüber diskutiert wird. Es ist ein Zerrbild entstanden und dieses hat sich in den Köpfen der Menschen fest eingebrannt, welches mit der Tag täglichen Realität wenig zu tun hat. Der freie Journalist Andrew Gold lässt in seinem Interview-Podcast einen Pädophilen zu Wort kommen, der Jungen liebt. Damit bietet Gold dem pädophilen Silas eine Plattform für seine Pädophilie. Es findet ein Dialog statt, der für die Öffentlichkeit sehr wichtig ist, um verstehen zu können, wie Pädophile denken und fühlen. Dies ermöglicht auch eine rationale und faire Diskussion in der Bevölkerung. Im heutigen Zeitgeist gehört schon eine ganze Portion journalistischen Mut dazu, dass Thema Pädophilie auf diese Weise zur Diskussion zu stellen. So fürchtet Gold auch eine negative Reaktion bis Anfeindungen. In den Kommentaren bei YouTube werden diese Angriffe teilweise deutlich. K13online hat Hass-Kommentaren den Kampf angesagt und mehrere Kommentare wegen Hass-Kriminalität an YouTube gemeldet, die auch sofort entfernt wurden. Natürlich wird sachliche und faire Kritik am Interview mit Silas nicht gelöscht. Ein vernünftiger Dialog mit den Zuhörern/Innen des Podcast ist möglich. K13online teilt die Ansichten von Gold und Silas in der Kernfrage zur Einvernehmlichkeit nicht. Dennoch berichten wir auch über die kleine Gruppe von Pädophilen, die nicht unsere politischen Positionen vertreten. Denn gerade diese enthaltsam lebenden Pädophilen finden mehr und mehr den Mut, sich auch öffentlich zu ihrer sexuellen Orientierung zu bekennen. Auch ein anoymes Outing trägt ein Stück weit dazu bei, dass Pädophile langfristig anerkannt und respektiert werden. Lesen Sie die deutsche Übersetzung als Transkript mit einer Inhaltsangabe des englischen Podcast mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://youtu.be/8MhEli9G-Yg

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SWR2 Hörfunk Diskussion - Wie bekämpft man Kinderpornographie? - mit: Missbrauchsbeauftragten Rörig + Cyber-Kriminologe Rüdiger + KTW-Standort Ulm Quendler 14.07.2020 [06:43:21]

SWR-Thema verfehlt, setzen - Schulnote mangelhaft: Die relativ wenige Kinderpornografie mit Darstellungen sexualisierter Gewalt bekämpft man am Besten dadurch, dass die Massen der gewaltlosen Bilder & Videos legalisiert werden

In einer Telefonkonferenz diskutieren der Missbrauchsbeauftragte Rörig, der Cyber-Kriminologe Rüdiger und die Leiterin des KTW-Standort Ulm Quendler über das Thema "Wie bekämpft man Kinderpornographie?" Moderiert wird der SWR-Hörfunkbeitrag von Lukas Meyer-Blankenburg. Die Zusammensetzung der Diskussionsrunde hört sich zunächst interessant an, denn die drei Teilnehmer verfolgen aufgrund ihrer verschiedenen Tätigkeiten unterschiedliche Zielsetzungen. Im Laufe des Gespräches stellt sich jedoch heraus, dass es in einem Punkt doch Gemeinsamkeiten gibt: Höhere Strafrahmen schrecken zwar keine Täter ab, aber eingeführt werden sollen sie trotzdem. Ein kritischer Diskurs findet nicht statt, denn die Drei tragen lediglich ihre Sichtweisen in drei Monologen vor. Die Denkweise der drei Gesprächspartner kann die Frage, wie man Kinderpornografie bekämpfen soll, nicht beantworten. Der Moderator stellt andauernd die falschen Fragen, die nicht dazu beitragen, zu einer konstruktiven Löschung zu gelangen. All dies verwundert bei einem solchen Sendekonzept nicht. Insbesondere deshalb nicht, weil wieder einmal kein Gesprächspartner eingeladen wurde, der eine wirklich kontroverse Position vertritt. Die Masse der verfügbaren Kinderpornos beinhalten eben KEINE sexualisierte Gewalt an Kindern, sondern sind entweder einhellig hergestellt worden oder haben zum Beispiel das sogenannte Posing zum Inhalt, welches als Kinderpornografie gewertet wird. Eine ständig steigende Zahl wird von den Kindern & Jugendlichen selbst angefertigt. Solche Aufnahmen können unmöglich sexualisierte Gewalt an sich selbst darstellen. Solche Wahrheiten & Realitäten werden andauernd in den Mainstream-Medien ignoriert und verschwiegen. Deshalb kann man auch zum SWR-Hörfunkbeitrag nur sagen: Thema verfehlt, setzen - Schulnote mangelhaft. Die relativ wenige Kinderpornografie mit Darstellungen sexualisierter Gewalt bekämpft man am Besten dadurch, dass die Massen der gewaltlosen Bilder & Videos legalisiert werden. Dadurch würde der gesamte Justizapparat erheblich entlastet werden und man könnte sich auf die wirklichen Gewaltdarstellungen konzentrieren, die furchtbares Leid an Kindern & Jugendlichen darstellen. Solange solche politischen Forderung jedoch nicht in den Mainstream-Medien diskutiert werden, kann der Kampf gegen Kinderpornografie nicht gewonnen werden. Im Gegenteil: Jede Form der Verweigerung wird sich völlig kontraproduktiv auswirken....

https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/wie-bekaempft-man-kinderpornographie-100.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

YouTube Premiere von Phil Schaller(Cover): You Raise Me Up - Secret Garden 13.07.2020 [08:06:30]

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Auch wegen Besitz von Kinderpornos angeklagt: Gerichtsprozess gegen einen 37-jährigen Angeklagten wegen Mordes an einem 57-jährigen Pforzheimer Schmuckhändler 12.07.2020 [12:42:44]

Angeklagter soll laut Sachverständige eine pädophile Neigung/Orientierung/Identität haben, die als Störung der sexuellen Präferenz ausgelegt wurde: Der Angeklagte selbst bestreitet jedoch, pädophil zu sein

Seit März dieses Jahres läuft beim Schwurgericht am Landgericht in Karlsruhe ein Prozess wegen Mordes an einem Schmuckhändel aus Pforzheim. Wie die Pforzheimer Zeitung(PZ) berichtet ging es bei einem Verhandlungstag auch um den Besitz von 1659 kinderpornografische Bilder und Videos. Der 37-jährige Angeklagten war im Jahre 2006 in den USA zu einer Freiheitsstrafe von sage und schreibe 15 Jahren verurteilt worden. Nach seiner Überstellung nach Deutschland hatte ein deutsches Gericht diese Freiheitsstrafe auf sechs Jahren und elf Monaten abgeändert. Eine Sachverständige erkannte starke pädophile Neigungen und eine Störung der Sexualpräferenz beim Angeklagten. Aus diesem Grunde hat nun auch K13online diesen Fall aufgegriffen und wird über das weitere Gerichtsverfahren berichten. Wir beabsichtigen am nächsten Gerichtstermin, Mittwoch 15. Juli um 13 Uhr, an der Verhandlung teilzunehmen. Der reine Besitz von Kinderpornos bedeutet nicht automatisch, dass der Angeklagte auch pädophil ist. Sexualisierte Gewalt gegen Kinder wird ihm nicht vorgeworfen. Auch bei Mordanklage am Schmuckhändler ist mit heutigem Sachstand noch nicht erwiesen, dass der 37-Jährige die Tötung begangen hat. Es sind noch viele Fragen offen, die geklärt werden müssen. Der Angeklagte bestreitet den Mordvorwurf. Es gilt die Unschuldsvermutung! Er ist in 2. Ehe mit einer deutschen Frau verheiratet und hat drei Kinder, die weiterhin zu ihm halten. Laut PZ ist mit einem Urteil im August zu rechnen.... 

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Prozess-um-getoeteten-Schmuckhaendler-geht-weiter-Gericht-beleuchtet-paedophile-Neigung-des-Angeklagte-_arid,1455478.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Amtsgericht Oldenburg muss über Werbeplakat mit 5-jähriger Meerjungfrau entscheiden: Leserbrief - Das einzig grob Anstößige und Belästigende an diesem Vorgang sind die widerlichen Gedanken des Hinweisgebers 12.07.2020 [09:23:28]

Blockwartmentalität im Anti-Pädophilen-Zeitgeist: Ein heißer "Backfisch" & eine kleine Nixe sorgt seit Februar dieses Jahres in Oldenburg für einen riesen Wirbel

Seit Ende Februar dieses Jahres muss die Fischhändler Familie Reis das Werbeplakat mit ihrer damals 5-jährigen Tochter auf dem Fischwagen verbergen. Vor dem leichtbekleideten Oberkörper der kleinen Meerjungfrau wurde ein Vorhang mit der Aufschrift "vom Ordnungsamt OL nach OWiG § 119 zensiert" angebracht. Die junge Nixe soll grob anstößig und belästigend sein. Das Ordungsamt Oldenburg hatte einen Bußgeldbescheid in Höhe von 178,50 Euro verhängt. Die Vorgeschichte sieht so aus, dass ein bisher unbekannter Blockwart dem Ordnungsamt einen Hinweis mit Foto gesandt hatte. Auf diesem Foto war neben dem Werbebild mit der Nixe auch ein Aussteller mit den Worten "Heißer Backfisch" zu sehen. Das Ordnungsamt sieht darin ein sexuelles Motiv zwischen dem heißen Backfisch & dem Mädchen. Der Rechtsanwalt der Familie sieht in diesem Fall den absoluten Höhepunkt seiner beruflichen Laufbahn. Es darf vermutet werden, dass das Ordnungsamt in dieser leichtbekleideten Nixe für einen pädophilen Marktbesucher auch als Höhepunkt betrachten könnte. Einen solch netten Anblick will man den Pädophilen(Girllovern) in Oldenburg natürlich nicht gönnen. Der Rechtsanwalt der Familie Reis hatte Einspruch gegen den Bußgeldbescheid eingelegt. Nun ist es amtlich: Die damals 5-jährige Nixe & der heiße Backfisch wird vor dem Amtsgericht in Oldenburg verhandelt werden. Der Prozesstermin steht noch nicht fest. Fest steht jedoch schon jetzt, dass eine Blockwartmentalität im Anti-Pädophilen-Zeitgeist zum Erfolg geführt hat. Die in der Bevölkerung geschürte Hysterie zeigt ihre Früchte. Die heute erwachsene Tochter versteht den Trubel nicht. Im Gespräch mit der NWZ sagte Sie: "Es gibt wirklich wichtigere Dinge, über die man sich Gedanken machen sollte". Ihr haben die Fotoaufnahmen im Alter von 5 Jahren viel Spaß gemacht. Wohl nur der prüde Kontext der Aufnahme hat verhindert, dass es Anfang 2020 bei der Fischerfamilie eine Hausdurchsuchung mit Anklage gemäß § 184 Abs 1 Nr. 1b StGB gegeben hat. Denn das sogenannte Posing - die Wiedergabe eines ganz oder teilweise unbekleideten Kindes in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung - wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis fünf Jahren bestraft. Der Willkür ist damit Tür und Tor geöffnet. K13online wird natürlich über diesen aberwitzigen Prozess vor dem Amtsgericht in Oldenburg weiter berichten...(Update: Es sind Kommentare vorhanden) 

https://www.nwzonline.de/plus-oldenburg-stadt/oldenburg-streit-um-fischwagen-werbung-gericht-muss-ueber-nixen-bild-entscheiden_a_50,8,4029203351.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Zartbitter(Ursula Enders): Die beste Prävention ist, flächendeckend niedrigschwellige Anlaufstellen zu bauen, wo all die, die eine Vermutung haben, Unterstützung kriegen können 11.07.2020 [15:35:14]

K13online(Dieter Gieseking): Die beste Prävention vor sexualisierter Gewalt an Kindern ist, wenn sich Pädophile ohne Angst vor Ausgrenzung & Verfolgung im sozialen Umfeld als pädophil outen können

In jeder Stadt und nahezu jedem Dorf existieren bereits Anlaufstellen & Kinderschutzvereine, an die sich Hilfesuchende und Kinder wenden können, wenn ein Verdacht auf sexualisierte Gewalt besteht. Hinzu kommen die bundesweiten Projekte im Internet mit Hilfetelefone usw.. ! Ursula Enders von Zartbitter geht auch fehl in der Annahme, dass sich Menschen oder betroffene Kinder an die Anlaufstellen wenden werden, wenn es sich nicht um sexuelle Gewalt handelt. Solche Beteiligte haben überhaupt kein Interesse an einer Offenbarung. Ein noch mehr an Anlaufstellen wird wirkungslos sein und bleiben. Hingegen hätten ganz andere und neue Ansätze Aussicht auf Erfolg. Die beste Prävention vor sexualisierter Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern wäre, wenn sich die Pädophilen im sozialen Nahbereich outen könnten. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist ist dies aber in der Regel nicht möglich, denn es würde einem sozialen Suizid gleich kommen. Die gesellschaftlichen, politischen und medialen Voraussetzungen müssen dazu erst geschaffen werden. Die Ausgrenzung und Verfolgung von Angehörigen dieser sexuellen Minderheit muss beendet werden. Es muss nicht nur über die Pädophilen überall geredet werden, sondern mit den Pädophilen. Ohne einen konstruktiven Dialog wird sich die sexuelle Gewalt an Kindern nicht minimieren lassen. Wer sich einem solchen Dialog kontinuieren verweigert, der macht sich zumindest indirekt mit schuldig am Leid von Kindern. Hinsichtlich eines effektiven Kinderschutzes bedarf es dringend eines Paradigmenwechseln. K13online zitiert erneut Albert Einstein: "Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind". Wirksame Prävention funktioniert anderes... 

https://www.deutschlandfunkkultur.de/sexueller-kindesmissbrauch-wie-taeter-abschrecken-wie.1083.de.html?dram:article_id=480133

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Kriminaldirektor Michael Esser zu Bergisch Gladbach: Für mich war sehr beeindruckend, dass ein Kind nach zwei Tagen fragte, wo ist der Papa, wo ist der Papa 11.07.2020 [10:14:48]

K13online fordert die vollständige Offenlegung aller Vernehmungsprotokolle der betroffenen Kinder: Die Kinder wissen gar nicht, was ihnen passiert ist, denn sie sehen es als normal an 

In einem n-tv-Interview mit dem Kriminaldirektor Michael Esser wird erstmals deutlich, was die im Komplex Bergisch Gladbach betroffenen Kinder bei den polizeilichen Vernehmungen ausgesagt haben: "Für mich war sehr beeindruckend, dass ein Kind nach zwei Tagen fragte, wo ist der Papa, wo ist der Papa. Die Kinder wissen gar nicht, was ihnen passiert ist, denn sie sehen es als normal an". Ein solch ehrliches & mutiges Statement von einem Vernehmungsbeamten ist ein klares Indiz dafür, dass zumindest dieses eine Kind, sich seiner Opferrolle nicht bewußt ist. Es wurde aufgrund der bestehenden Unrechtsgesetze zum Opfer von sexualisierter Gewalt erklärt. K13online fordert deshalb die vollständige Offenlegung aller Vernehmungsprotokolle der betroffenen Kinder. Die Annahme, dass ein vergewaltigtes Kind, ein solch schweres Verbrechen als normal ansieht, ist völlig lebensfremd und absurd. Weiter fragt kein Kind nach seinem Papa, wenn dieser ihm sexuelle Gewalt angetan hat, sondern wäre froh, dass die Polizei es aus dieser furchtbaren Situation befreit hätte. Demnach bestehen erheblich Zweifel, ob und in welchen Fällen sexualisierte Gewalt angewandt wurde. Die gesamte Medienlandschaft hat ihr Urteil bereits gefällt: Schuldig der massenhaften Vergewaltigung mit 94 Verdächtigen! Niemand, außer die Ermittlungsbehörden, kennen jedoch die Ermittlungsakten. Die Staatsanwaltschaften haben in den meisten Fällen noch keine Anklage erhoben. Die gesetzlich garantierte Unschuldsvermutung bis zur Rechtskraft der Urteile existiert nicht mehr. Die kommenden Gerichtverfahren drohen zu Schauprozessen zu werden. Der pöbelnde Mob erwartet von den Gerichten hohe Haftstrafen mit anschließender Sicherungsverwahrung. Weitere Verschärfungen im Sexualstrafrecht befinden sich beim Bundesjustizministerium in Vorbereitung. Wir schreiben das Jahr Ano 2020....  

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Die-Kinder-wissen-gar-nicht-was-ihnen-passiert-ist-article21902292.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Weblog Ketzerschriften zum Projekt JUMIMA: Es gibt unzählige persönliche Geschichten über Freundschaften zwischen erwachsenen Männern und Jungen unter Einbeziehung einer von beiden Seiten gewollten emanzipierten Sexualität 10.07.2020 [19:00:47]

Ich wurde zum “Opfer” erzogen: Als ich zwölf Jahre alt war (und schwul) habe ich über das Internet einen lieben Mann um Mitte zwanzig kennengelernt... 

Das Weblog Ketzerschriften.net hat das Projekt JUMIMA aufgegriffen und von über 207 Erlebnisberichten zwei autobiographische Geschichten mit positiven Beziehungen zwischen einem Erwachsenen und einem 12-jährigen Jungen erzählt. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist können solche sexuellen Liebesbeziehungen nur im Rückblick erzählt werden. Aktuelle Veröffentlichungen würden die Existenz des Pädosexuellen & seinem Boyfriend zerstören. Alle solche Beziehungen müssen also unter Geheimhaltung gelebt werden. Die Kids von heute sind nicht auf den Kopf gefallen und wissen, was eine Offenbarung für furchtbare Folgen hätte. In der Regel werden solche Beziehungen auch nicht öffentlich bekannt. Aber der Zufall oder böswillige Menschen können solche Freundschaften aufdecken, wie es in einem Erlebnisbericht bei Ketzerschriften geschehen ist. Der damalige Junge erzählt als heutiger Erwachsener: Ich wurde zum "Opfer" erzogen. Sein soziales Umfeld und sogar eine Anstalt hat Ihm eingetrichtert, dass er ein Opfer von sexualisierter Gewalt zu sein hat. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gibt es solche tragischen Fälle gerade im heutigen Zeitgeist vielfach. Es vermehren sich Gerichtsprozesse, wo die Öffentlichkeit bei den Aussagen der betroffenen Jungs/Mädchen ausgeschlossen wird. Damit dringen die Schilderungen der mutmaßlichen "Opfer" nicht aus dem Gerichtsgebäude heraus. Die betroffenen Kinder werden vom Jugendamt bzw. Pflegeeltern etc. von der Außenwelt abgeschottet. Jedes mutmaßliche Opfer muss jedoch das Recht auf persönliche Anhörung haben. K13online fordert deshalb das Recht der Kinder zur Aussage und die öffentliche Zugänglichmachung der Vernehmungsprotokolle. Nur dann kann sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung zu den Vorgängen bilden. Es muss ausgeschlossen werden, dass es Fehlinterprädationen bei den Schilderungen der vorgefallenen Ereignisse gibt. Wenn keine sexualisierte Gewalt vorgelegen hat, sondern Einvernehmlichkeit oder sogar eine pädosexuelle Beziehung bestand, dann muss dies auch öffentlich werden. Die betroffenen Kinder werden Jugendliche und später Erwachsene. Sie werden bei einvernehmlicher Sexualität Schuldgefühle entwickeln, den damals pädosexuellen Freund in den Knast gebracht zu haben. Sie können sich spätestens im Erwachsenenalte offenbaren. So wie es bei Ketzerschriften.net & JUMIMA geschehen ist...  

https://ketzerschriften.net/2020/07/opfergeschichten/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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