"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Internationale Boylove-Community trauert um Ivan Noel(52): Wenn man das verliert, was man im Leben am meisten schätzt, wenn man die ESSENZ dessen verliert, wer und was man ist, gibt es wirklich keinen Grund weiterzumachen 18.07.2022 [10:19:09]

Ein letzter Abschiedsgruß an meine Freunde: "Aber da heute das Bedürfnis nach populistischem Drama viel mehr erwünscht ist als die Realität, vertraue ich auf nichts mehr und bin nicht daran interessiert, dieses absurde Spiel mitzuspielen"

Der Filmregisseur, -produzent und -komponist französisch-australischer Herkunft, Ivan Noel, ist am 19. Juli 2021 im Alter von 52 Jahren durch Suizid verstorben. Zu Lebzeiten produzierte Neol 10 Spielfilme, die im deutschen Filmverleih CMV-Laservision auf DVD erschienen sind. In den letzten Wochen vor seinem Ableben wurden in der argentinischen Presse sexuelle Übergriffe auf minderjährige Jugendliche verbreitet. Darin dürfte der Grund für seinen Suizid liegen. In einem Abschiedsbrief schreibt Noel: Wenn durch giftige Menschen die Zukunft, wie ich sie mir wünsche, bedroht wird, dann ist es Zeit für mich, mich zu verabschieden. Das bedeutet in keiner Weise ein Eingeständnis eines Vergehens meinerseits gegen irgendjemanden. Ganz im Gegenteil: Ich war nie in der Lage, Menschen zu verletzen, schon gar nicht die Schwächsten. Jeder, der mich gut kennt, weiß das. Aber da heute das Bedürfnis nach populistischem Drama viel mehr erwünscht ist als die Realität, vertraue ich auf nichts mehr und bin nicht daran interessiert, dieses absurde Spiel mitzuspielen. "Die internationale Filmwelt und nicht zuletzt die weltweite Boylove-Community verliert mit Ivan Noel einen mitfühlenden, liebevollen und gutmütigen Menschen, dessen Großzügigkeit die Herzen vieler Menschen in seiner argentinischen Gemeinschaft und im Ausland berührte", schreibt ein guter Freund von Ihm, der seine Webseite verwaltet. "Ivan, du wirst vermisst, aber die Geschenke, die du der Welt gegeben hast, werden bleiben. Ich hoffe, dass Sie die ersehnte Ruhe finden." Aber vor allem gab es kaum einen Moment in meinem Leben, in dem ich nicht geliebt wurde, und in dem ich nicht geliebt habe. Selbst in meinen schlimmsten Momenten. Ich war immer von der Liebe und Hingabe von Jung und Alt umgeben. All das, unglaublich, trotz meiner Andersartigkeit und dieser Persönlichkeit, die im TOTALEN Gegensatz zur aktuellen westlichen (Pseudo-)Moral steht. Deshalb verdanke ich den besten Teil meines Lebens denjenigen, die meine Freunde waren und sind. Ich werde eine Flasche des besten argentinischen Malbec trinken, den ich kenne (Nosotros von Susana Balbo) und mich dem Jenseits hingeben, von dem wir kommen und zu dem wir alle gehen. Danke, und nochmals danke. K13online hat alle seine Spielfilme in einer DVD-Sammlung. Wir trauern mit seinen Freunden und Filmfans auf der ganzen Welt in ewigen Gedenken: Wenn die Zeit endet, beginnt die Ewigkeit...." Zum 1. Todesjahr erinnern wir am 19. Juli 2022 an sein Lebenswerk... 

https://noelfilms.com/ivan-noel-has-passed/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Pforzheimer Zeitung(PZ-News): 509 Kinderpornofälle gab es 2021 in Pforzheim, Enzkreis und den Landkreisen Freudenstadt und Calw. Ein Plus von 92,8 Prozent zu 2020 (264). In 477 Fällen konnten Tatverdächtige ermittelt werden 16.07.2022 [21:44:10]

Lediglich 40,8% der Kinderporno-Verdächtigen sind Erwachsene: Gleichzeitig sind 59,2 Prozent der Tatverdächtigen im Präsidiumsbereich Kinder, Jugendliche oder Heranwachsende – also jünger als 21 Jahre

Die hiesige Pforzheimer Zeitung(PZ-News) berichtet auf ziemlich ungewöhnliche Weise über Fälle von Kinderpornos in Pforzheim, Enzkreis und den Landkreisen Freudenstadt und Calw. Die Statistik zeigt ein Plus von 92,8 Prozent zu 2020 (264). In 477 Fällen konnten Tatverdächtige ermittelt werden. Der Anstieg der Fallzahlen im obigen Gebiet entspricht in Etwa dem Bundesdurchschnitt. Im Klartext bedeutet dies: Von den 477 Verdächtigen sind rund 300 Minderjährige unter 21 Jahren. Die Aufschlüsselung der jeweiligen Altersgruppen Heranwachsende, Jugendliche und Kinder geht aus dem PZ-Artikel nicht hervor. Fakt ist jedenfalls, dass es lediglich 177 Fälle von erwachsenen Verdächtigen gab und sich damit diese Fälle nicht wesentlich erhöht haben. Die am 1. Juli 2021 in Kraft getretenen Gesetze wirken sich also in 1. Linie gegen Kinder, Jugendliche und Heranwachsene aus. Und nicht, wie der Gesetzgeber beabsichtigt hat, gegen Erwachsene(u. a. Pädophile).  Schon deshalb wurde das beabsichtigte Ziel eines besseren Kinderschutzes völlig verfehlt. Im Gegenteil: Die Kids selbst sind vermehrt zur Zielscheibe des Gesetzgebers bzw. der Justiz geworden. Immer mehr Jungen & Mädchen fallen teils mit Ihren Eltern der sogenannten Kinderporno-Jagd zum Opfer. Die verschärften Gesetze der früheren GroKo-Bundesregierung haben vollkommen versagt. PZ-News-Zitate: "Sollen jungen Leute wegen einem möglicherweise nicht einmal beabsichtigten Besitz bestraft werden, mitsamt Eintrag im Strafregister? Oder muss es da andere Wege geben?" Es ist im heutigen Zeitgeist schon bemerkenswert, wenn ein Mainstream-Medium wie PZ-News überhaupt eine solche Frage in den Raum stellt. Leider findet man in dem PZ-Artikel keine mediale und auch keine politische Antwort darauf. Diese hätte natürlich lauten müssen: Der Gesetzgeber muss das UNRECHT durch eine Strafrechtsform beenden. Lesen Sie weitere PZ-Zitate und K13online-Kommentierungen mit einem Klick auf weiterlesen...  

https://tinyurl.com/589kpd9w (kostenpflichtig)

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

UNRECHT im Namen des Gesetzgebers: Amtsrichter verurteilt 69-jährige Bochumerin wegen zwei Kinderpornos zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährung 15.07.2022 [14:50:12]

Der Staatsanwalt wollte Freispruch, der Verteidiger ebenfalls: Solche UNRECHTS-Urteile sind federführend durch die CDU/CSU in der alten Bundesregierung(GroKo) erzwungen worden

Bei einem exemplarischen Fall vor dem Amtsgericht in Bochum wird einmal mehr das UNRECHT in der Gesetzgebung des § 184 ff. StGB deutlich. Schon der reine Besitz von nur zwei kinderpornografischen Darstellungen auf dem Handy führt zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährung. Bei einer 69-jährigen Frau kann nicht von Pädophilie gesprochen werden. Die WAZ berichtet: Der Staatsanwalt wollte Freispruch, der Verteidiger ebenfalls. Die Staatsanwaltschaft & Verteidigung hat in diesem Fall versucht, einen juristischen Ausweg aus diesem Dilemma zu finden, um die 69-jährige Bochumerin frei zu sprechen. Es lag bei der rechtlichen Bewertung des Sachverhaltes beim Amtsrichter, den Anträgen des Staatsanwaltes & des Verteidigers zu folgen. Der Richter verurteilte die Frau jedoch als "Verbrecherin" zur Mindeststrafe von einem Jahr auf Bewährung. Für dieses und viele weitere Unrechts-Urteile trägt primär die CDU/CSU die politische Verantwortung. Der Verteidiger wird mit Sicherheit gegen das Unrechts-Urteil des Amtsgerichts in die Berufung zum Landgericht ziehen! Solche UNRECHTS-Urteile sind federführend durch die CDU/CSU in der alten Bundesregierung(GroKo) erzwungen worden. Zum 1. Juli 2021 wurde der § 184 ff. StGB zum Verbrechensstraftatbestand erklärt. Alle Gerichte müssen bei nur einer "kinderpornografischen" Darstellung eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr verhängen. Verfahrenseinstellungen wegen Geringfügigkeit oder Geldstrafen sind nicht mehr möglich. Die seit rund einem Jahr geltende Gesetzeslage ist durch den Wegfall von minder schweren Fällen auch mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. Um solches UNRECHT zu beendet, rufen wir wiederholt die Ampel-Bundesregierung zu einer entsprechenden Strafrechtsreform auf. K13online wird zur gegebenen Zeit weiter berichten.... 

https://www.waz.de/staedte/bochum/zwei-kinderporno-foto-auf-dem-handy-bochumerin-verurteilt-id235884837.html (kostenpflichtig)

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Netzpolitik.org erklärt NCMEC-Zahlen und deckt auf: Trotz millionenfacher Meldungen – nur ein kleiner Bruchteil der entdeckten Darstellungen sexualisierter Gewalt führt zu potentiellen Opfern und Täter/innen 14.07.2022 [21:56:45]

Nur 4.260 Mal hat das NCMEC Ermittlungsbehörden informiert: "So viele potentielle Opfer hat das NCMEC im Jahr 2021 neu erkannt und Ermittlungsbehörden eingeschaltet"

Das Internetportal Netzpolitik.org erklärt die Millionenzahlen von Kinder- und Jugendpornos, die von "National Center for Missing and Exploited Children(NCMEC)" verbreitet werden und auch von den deutschen Mainstream-Medien falsch interpretiert werden. Nachrichtenmedien scheitern wiederholt daran, die NCMEC-Zahlen korrekt einzuordnen. Die Stuttgarter Zeitung interpretierte die NCMEC-Meldungen nochmal anders und schrieb mit Blick auf das Jahr 2020 von fast 22 Millionen weltweit eigeleiteten Verfahren. Eine Verdachtsmeldung ist aber kein Verfahren. Das Magazin der Süddeutschen Zeitung schrieb wiederum von 70 Millionen beim NCMEC gemeldeten Bildern und Videos im Jahr 2019. Nicht erwähnt wurde dabei, dass in vielen Fällen identische Aufnahmen wieder und wieder gemeldet wurden. Es gibt aber einen Unterschied zwischen eine Million Mal das gleiche Bild – und einer Million Bilder. Als Kind gelten in Deutschland Personen unter 14 Jahren. Das NCMEC meint mit „child“ hingegen alle Minderjährigen bis einschließlich 17 Jahren. Diese unklare Definition macht es noch schwerer, Zahlen aus verschiedenen Staaten miteinander zu vergleichen. Trotz millionenfacher Meldungen – nur ein kleiner Bruchteil der entdeckten Darstellungen sexualisierter Gewalt führt zu potentiellen Opfern und Täter:innen. Repräsentativ für das Geschehen im Netz sind die Meldungen des NCMEC nicht. Denn die Mehrheit der Hinweise stammt aus nur einer Quelle. 75 Prozent aller NCMEC-Meldungen aus dem Jahr 2021 kommen von Facebook. Auch Instagram und WhatsApp steuern viele Meldungen bei. Gemeinsam gehören die drei Anbieter zum Meta-Konzern. Ihre Hinweise machen rund 92 Prozent aller NCMEC-Meldungen aus. K13online fügt hinzu: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden in den sozialen Netzwerken überwiegend "Posing-Darstellungen" geteilt. In Deutschland sind laut BKA-Statistik rund 50% der Verdächtigen bei Kinder- und Jugendpornos die Kinder & Jugendlichen selbst. Die Hexenjagd geht trotzdem unvermindert weiter.... 

https://netzpolitik.org/2022/ncmec-zahlen-erklaert-das-raunen-vom-millionenfachen-missbrauch/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

REDUXX - feministische Nachrichten und Optionen: Pro-Pädophilie-Aktivisten demonstrierten für gleiche Rechte bei der Cologne Pride 2022(CSD Köln) 13.07.2022 [18:20:56]

Feministin Genevieve Gluck bedient sich einer wirren Aussage eines "Professors" aus Südkorea: "Dieter Gieseking glaubt aufrichtig, dass Pädophile das Recht haben, Kinder zu vergewaltigen, solange das Kind zustimmt" 

Das internationale Feministinnen-Projekt REDUXX hat erneut den Themenkomplex der Pädophilie aufgegriffen. Neben einer durchaus korrekten Darstellung enthält der Artikel der Feministin Genevieve Gluck allerdings auch eine ganze Reihe von Desinformationen, Halbwahrheiten und Falschdarstellungen, die richtig gestellt werden müssen. Insbesondere hinsichtlich von K13online & Dieter Gieseking als Inhaber dieser Webseiten: Im Gespräch mit Reduxx nennt Dr. Alaric Naudé Dieter und seine Ziele „gefährlich“. „Dieter Gieseking glaubt aufrichtig, dass Pädophile das Recht haben, Kinder zu vergewaltigen, solange das Kind zustimmt. Wir wissen natürlich, dass Kinder nicht zustimmen können, aber das ist der Grundpfeiler der Pädophilenbewegung.“ Die Feministin Gluck bedient sich an dieser Stelle eines "Professors" aus Südkorea und macht sich seine nicht nachweisbaren Ansichten zu eigen. Völlig wirre Behauptungen werden aufgestellt. Denn Kinder werden niemals einer Vergewaltigung willentlich zustimmen. Solche Verdrehungen sind total verrückt. Darüber hinaus geht es in dem REDUXX-Artikel auch um die MAP-Flagge & Transgender-Flagge. Gluck gibt weiter einen Rückblick in die frühere Homo- und Pädophilenbewegung der 1970er & 1980er Jahre. Sie erwähnt auch die Petitionen an den Deutschen Bundestag. Ebenso hat sich Gluck auch das VETO-Video(2018) mit dem Interview von Dieter Gieseking angeschaut. Wir kommentieren Ihren übersetzten Artikel absatzweise mit einem Klick auf weiterlesen. Die REDUXX-Webseite verfügt über kein Impressum und damit auch nicht über Emailadressen zur direkten Kontaktaufnahme. Es existiert lediglich ein Kontaktformular. Ein seriöser Journalismus hat ein Impressum mit allen notwendigen Angaben. Diese sind besonders in Streitfällen notwendig, denn ein Impressum muss auch eine ladungsfähige Anschrift der rechtlich verantwortlichen Inhaber von Webseiten enthalten.... 

https://reduxx.info/pro-pedophilia-activists-marched-for-equal-rights-at-2022-cologne-pride/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Online-Umfrage & Bachelorarbeit einer Studentin an der Polizei-Hochschule Villingen-Schwenningen zum Pädophilie-Thema: Stigmatisierung von Menschen mit sexuellem Interesse an Kindern 12.07.2022 [22:01:08]

Polizeistudentin Jasmin Knittweis: "Ich möchte mit meiner Forschungsfrage klären, ob sich unsere Gesellschaft durch die Stigmatisierung nicht selber Schaden zufügt und ob durch richtige Aufklärung Kindesmissbrauch verhindert werden kann"

An der Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen(Baden-Württemberg) hat die Studentin Jasmin Knittweis für ihre Bachelorarbeit eine Online-Umfrage an Pädophile gestartet. Der Fragebogen wurde erstmals im pädophilen Internetforum "Gemeinsam statt allein(GSA)" mit einem Aufruf zur Teilnahme eingestellt. K13online hat diese Umfrage nun übernommen, obwohl die Polizeistudentin Knittweis auf unsere Anfrage nicht geantwortet hat. Denn über das GSA-Forum wird nur ein sehr kleiner Teil der Pädophilenszene erreicht. Vor allen Dingen aber beschränkt sich das GSA/SuH-Klientel auf die relativ wenigen Pädophilen, die sich dazu entschlossen haben, für den Rest ihres Lebens auf das aktive Ausleben ihrer sexuellen Identität zu verzichten. Damit würde die Umfrage & die Bachelorarbeit zu einem völlig einseitigen Ergebnis kommen, welches in keiner Weise der täglichen Realität entspricht. Die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilenszene würde in den Ergebnissen keine Berücksichtigung finden. Unwissend gehen wir jedoch davon aus, das solche realitätsfremden Ergebnisse nicht beabsichtigt sind, sondern die Zielsetzung darin besteht, möglichste die gesamte Vielfalt an Teilnehmern/Innen zu erreichen. Sofern wir dennoch eine Antwort erhalten sollten, wird es zu diesem News ein Update geben. Wir zitieren aus dem GSA-Forum: "Forschungsfrage - Der richtige Umgang mit Pädophilie - Hat die Stigmatisierung durch unsere Gesellschaft negativen Einfluss auf die Vorbeugung von Kindesmissbrauch?  Zielsetzung - Ich möchte mit meiner Forschungsfrage klären, ob sich unsere Gesellschaft durch die Stigmatisierung nicht selber Schaden zufügt und ob durch richtige Aufklärung Kindesmissbrauch verhindert werden kann. Der komplette Fragenbogen liegt auch als Datei vor. Er umfasst 14 Fragen und ein freies Textfeld mit ausführlichen Antwortmöglichkeiten. Damit die Ergebnisse realitätsnah ausfallen können, bieten wir den pädophilen Umfrage-Teilnehmern bei der Frage 14 "Was halten Sie präventiv für am sinnvollsten, nicht straffällig zu werden?, die folgende Antwortoption an: "Die Legalisierung von einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen". Bei einer seriösen Auswertung der Umfrage werden diese politischen Positionen dann mit in die Ergebnisse der Bachelorarbeit einfließen. Gerade weil diese Befragungen an der Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen stattfinden, halten wir ein möglichst großes Spektrum von unterschiedlichen Meinungen für sinnvoll und zweckmäßig....(Update: Die Umfrage wurde am 19. Juli beendet und der untere Link deaktiviert) 

https://sosci.hfpol-bw.de/bachelorarbeitpaedophilie/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Kinderfotograf Achim Lippoth vor dem Landgericht Köln: Die Mutter eines Kindermodels sagt vor Gericht aus und berichtet von Luxus-Reisen auf die Malediven, nach Florida und auf die Philippinen 11.07.2022 [22:14:33]

Damaliges Kinder-Fotomodel wird nach Medienberichten von seinen früheren Schulkameraden gemobbt: "In einer Whatsapp-Gruppe hätten sie Sex-Spielzeug gepostet und dies mit ihrem Sohn und dessen Fake-Vater in Verbindung gebracht"   

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet über einen weiteren Verhandlungstag vor dem Landgericht in Köln gegen den berühmten Kinderfotografen Achim Lippoth. Die Mutter eines Fotomodels hat ausgesagt: "Acht Jahre sei sie mit dem Fotografen zusammen gewesen, man habe gerade ein Haus in einem Nobel-Viertel bezogen, als ihr damals 15-jähriger Sohn sich auf einem Spaziergang plötzlich offenbart habe. „Er ist pädophil“, habe der Junge über den Ziehvater gesagt und auf Nachfrage bestätigt, dass es zu Missbrauch gekommen sei". Es ist völlig lebensfremd, wenn der Junge plötzlich von Missbrauch gesprochen hat. Eher hat er von einer sexuellen Beziehung gesprochen. Die furchtbaren Folgen durch dieses Gerichtsverfahren werden durch die Aussage der Mutter deutlich: Mein Sohn wurde in einer WhatApp-Gruppe gemobbt. Der Richter Sommer bemerkte in öffentlicher Verhandlung auch an: Die Ermittler haben auf dem Rechner des Jungen Fotos mit „Kinderporno-Charakter“ gefunden. Ein mutmaßliches Missbrauchsopfer von sexueller Gewalt besitzt keine Kinderpornos. DAS wäre völlig absurd. Ein sexuelles Gewaltopfer fliegt auch nicht mit seinem "Gewalttäter" in Luxus-Reisen auf die Malediven, nach Florida und auf die Philippinen. Natürlich hat ein Kindermodel auch Anspruch auf eine gute Bezahlung für die Shootings: Teure Kleidung, Spiele, Kopfhörer, iPhones, ein BMX-Fahrrad und sogar eine Rolex-Uhr. Das große Problem bei diesem Gerichtsverfahren besteht darin, dass die Öffentlichkeit fast immer ausgeschlossen wird. Dadurch kann weder der Kölner Stadtanzeiger noch K13online über die vielen Zeugenaussagen etc. berichten. Wie das Landgericht Köln auf Anfrage mitgeteilt hat, ist es nicht möglich, vorher zu sagen, an welchem Gerichtstermin die Öffentlichkeit zugelassen wird. K13online ist seit geraumer Zeit bemüht, einen direkten Kontakt mit Achim Lippoth und seinen drei Verteidigern herzustellen. Laut Webseite des Landgerichts Köln findet bis zum kommenden Montag(18.) kein Verhandlungstermin statt. Die Gerichtstermine werden lediglich eine Woche im Voraus angezeigt... 

https://www.ksta.de/koeln/missbrauch-prozess-gegen-koelner-fotografen-junge-in-whatsapp-gruppe-schwer-gemobbt-39808180 (kostenpflichtig)

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

YouTube-Kanal(2,15 Millionen Abonnenten) von Leeroy wills wissen: Pädophiler Georg(Nickname Caspar Ibichei) trifft auf Missbrauchsopfer & Kinderschutzaktivistin Josefine 09.07.2022 [15:47:39]

Josefine  Barbaric möchte keine kostenlose Werbung für K13online machen: "Jetzt gib es aber auch einschlägige Vereine, ich möchte den Namen bewußt nicht nennen, weil ich die Menschen nicht auf diesen Verein noch aufmerksam machen möchte...."

Der Inhaber des YouTube-Kanals "Leeroy wills wissen" hat den offen Pädophilen Georg(Nickname Caspar Ibichei) und das Missbrauchsopfer & Kinderschutzaktivistin Josefine Barbaric zu einem Streitgespräch zum Themenkomplex Kindesmissbrauch und Pädophilie eingeladen. Mit einer Ausnahme lassen wir die Äußerungen von Josefine und Georg im Video unkommentiert, zumal die vertretenen Ansichten zur Pädophilie & Kindesmissbrauch weitgehend bekannt sein dürften. Für einen Pädophilen gehört jedenfalls eine ganze Portion an Mut dazu, sich einem solchen Streitgespräch zu stellen. Der Georg macht sich damit namentlich angreifbar, denn der YouTube-Kanal hat rund 2,5 Millionen Abonnenten und inzwischen über sieben Tausend Kommentatoren. Einer solchen Angreifbarkeit ist Josefine grundsätzlich nicht ausgesetzt. Im Gegenteil: Missbrauchsopfer & Kinderschutzaktivisten/Innen erhalten im heutigen Zeitgeist immer Zuspruch. Erstaunlich und keine Selbstverständlichkeit ist jedoch, dass sich beide Diskussionpartner/In bei der Frage sexualisierter Gewalt gegen Kinder einig sind. Beiderseitiger Respekt bestimmen die Unterhaltung. Allerdings endet der Dialog plötzlich mit einem "STOP" durch Josefine. Damit war eine Diskussionen über einvernehmliche Sexualität zwischen Erwachsenen & Kindern nicht mehr möglich. Auch Georg machte keine Anstalten, dies zu thematisieren, weil auch er solche sexuellen Kontakte ablehnt. Auch der Moderator Leeroy stellte keine diesbezüglichen Fragen. Nur an einer Stelle des Videos(Minute 14-15) sagte Josefine: "Jetzt gib es aber auch einschlägige Vereine, ich möchte den Namen bewußt nicht nennen, weil ich die Menschen nicht auf diesen Verein noch aufmerksam machen möchte, in Deutschland, die sich ganz klar dafür aussprechen, dass das Mindestalter herab gesetzt werden soll, bitteschön, weil Kinder wollen ja mit Männern, mit Erwachsenen, mit Frauen....! Und DAS stört mich tatsächlich an dieser Pädophilenbewegung, dass das sozusagen noch verharmlost wird...! Die K13online Redaktion versucht nun mal, sich etwas "dumm" darzustellen und fragt offen nach, warum der Name dieses Vereins nicht genannt wurde? Wir glauben, die Antwort zu kennen: Josefine wollte nicht, dass ausgerechnet durch Sie die Millionen Abonnenten von der K13online-Existenz erfahren. Und in der Tat: Es wäre wirklich eine "kostenlose Werbung" für das K13online-Projekt gewesen. Aber Google lässt grüßen.... (Update: Bildaustausch & Kommentar) 

https://youtu.be/-zCuMHV6Y4o

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ Im ewigen Gedenken: Psychologe und Professor für Sozialpädagogik Prof. Dr. Helmut Kentler verstarb am 9. Juli 2008 im Alter von 80 Jahren +++ 08.07.2022 [19:52:39]

Helmut Kentler zur Pädosexualität: "Ich habe in der überwiegenden Mehrheit die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können"

Prof. Dr. Helmut Kentler gehörte zu den Befürwortern einer emanzipatorischen Jugendarbeit und zählte zu den Vertretern der Sexualaufklärung der 1960er bis 1990er Jahre. In seiner Tätigkeit als Gerichtsgutachter und Experte für Kinder- und Jugendsexualität erreichte er in Fachkreisen  große Bekanntheit und Anerkennung. Von 1979 bis 1982 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung, später war er Beirat in der Humanistischen Union. Auch war Kentler Kuratoriumsmitglied der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS e.V.) mit Sitz in Gießen. Zu dem besten Aufklärungsbuch deutscher Sexualerziehung "Zeig Mal" schrieb er das Vorwort. Als kaum problematisch betrachtete Kentler gleichberechtigte und diskriminierungsfreie sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern: „Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt.", schrieb er 1974 in seinem Vorwort zu dieser Broschüre. Im Jahre 1999 erklärte er noch - inzwischen völlig gegen den veränderten Zeitgeist: „Ich habe in der überwiegenden Mehrheit die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können, vor allem dann, wenn der Päderast ein regelrechter Mentor des Jungen ist.“ Kentler hatte bis zu seinem Todestag am 9. Juli 2008 ein positives Verhältnis zu einvernehmlich-pädophilen Beziehungen, obwohl sich der Zeitgeist in Missbrauchshysterie gewandelt hatte. Wir erinnern am 9. Juli 2022 an seinen 14. Todestag und danken Ihm für seine sexualwissenschaftlichen Erkenntnisse in ewigem Gedenken....

http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Kentler

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(HEUTE) K13online Aktivitäten: Petitionsausschuss gibt Beschlussempfehlung an den Deutschen Bundestag zur 47. Plenarsitzung am Donnerstag, den 7. Juli 2022 um 14:35 Uhr 07.07.2022 [16:07:20]

K13online-Petition von Dieter Gieseking bei TOP 31c zur Abstimmung im Bundestag: Gegen die am 1. Juli 2021 in Kraft getretenen verfassungswidrigen Gesetze und für eine auf Evidenz basierte Strafrechtsreform im § 176 ff. und 184 ff. StGB

Der Deutsche Bundestag wird bei der 47. Plenarsitzung am Donnerstag, den 7. Juli 2022 um 14:35 Uhr, über die von Dieter Gieseking(K13online) am 18. Juli 2020 eingereichte Petition zum Sexualstrafrecht abstimmen. Der Petitionsausschuss hat am 22. Juni 2022 mit der Bundestagsdrucksache 20/2377 eine Beschlussempfehlung an den Bundestag abgegeben. Die Petition wurde in den letzten zwei Jahren mehrfach ergänzt. Bei openPetition gab es 38 Mitzeichner/Innen und darüber hinaus gab es eine Vielzahl von weiteren Unterstützer. Anfangs richtete sich die Petition gegen die damals geplanten Verschärfungen im Sexualstrafrecht des § 176 ff. und § 184 ff. StGB, die durch die frühere Bundesregierung am 1. Juli 2021 in Kraft getreten waren. Die neue Bundesregierung der Ampel-Koalition hatte die Petition mit den ergänzenden Forderungen einer Strafrechtsreform übernommen. Die Beschlussempfehlung bzw. inhaltliche Begründung des Petitionsausschusses liegt hier gegenwärtig noch nicht vor. Auf der Webseite des Bundestages findet man die K13online-Petition(Az: Pet-4-19-07-4512-036062) unter der Sammelübersicht 117(Ltd.Nr. 15). In den letzten zwei Jahren wurden 19 Newsletter an alle Ausschussmitglieder der Fraktionen(außer AfD) versandt. Zwischen dem Ausschussdienst und dem Petenten gab es einen umfangreichen Schriftwechsel. Die Mitzeichner/Innen bei openPetition wurden in 42 Newsletter regelmäßig über die aktuellen Stände informiert. Der Petent & Inhaber dieser Webseiten war auch bei der Anhörung von Sachverständigen im Rechtsausschuss des Bundestages gewesen. Dieses Petitionsverfahren wird nach der Abstimmung im Bundestag abgeschlossen sein. Die Plenarsitzung wird LIVE im Parlamentsfernsehen übertragen und bei phoenix(YouTube) verfügbar gestellt. Der Petent wird in absehbarer Zeit über die Entscheidung des Petitionsausschusses & Bundestages schriftlich informiert werden. (Update Änderung der Tagesordnung: Abstimmung über die Petition bei TOP 33, ZP 13g ab 15:20 Uhr)(Update: Der Deutsche Bundestag hat die Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses mit den Stimmen aller Fraktionen angenommen. Der Ausschuss hatte empfohlen, dass Petitionsverfahren abzuschließen. Der Petent(K13online/Dieter Gieseking) wartet nun auf die schriftliche Begründung. Zur gegebenen Zeit werden wir ausführlich darüber berichten und alles auf unseren Webseiten dokumentieren) Weitere Informationen finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://www.bundestag.de/ausschuesse/a02_Petitionsausschuss

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Umfrage für Studie an Pädophile


Erfahrungen mit Stigmatisierung und Folgen bei Personen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen
Internationale Studien-Umfrage des Institut of Mental Health der University of Ottawa
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Umfrage für Studie der FernUni Hagen


Studiengang: Master Psychologie - Persönlichkeit und Pornografiekonsum
Speziell geht es bei der Studie um die Risikofaktoren für den Konsum von Kinderpornografie.
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