"In einer Welt von universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt" - GOERGE ORWELL
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Es wird immer verrückter: Die perfiden Fantasien der Kinderschützer & Politiker/Innen etc. bei legalen Kinder-Sexpuppen sollen für Pädophile unter Strafe gestellt werden 11.08.2020 [12:21:37]

K13online unterstützt den Initiator gegen ein Verbot: Bei einer Strafbarkeit muss ein Rechtsgut gefährdet sein, was bei einer kindlich wirkenden Gummi-Puppe nicht der Fall ist

Gleich mehrere Politiker/innen haben das Thema von sogenannten "Kinder-Sexpuppen" für sich entdeckt und wollen ein gesetzliches Verbot erwirken. Beim Gedanken an solche Gummi-Puppen spielen sich offenbar grauenvolle Fantasien ab, die von den Pädophilen auf keinen Fall in die "Tat" umgesetzt werden dürfen. "Sexualisierte Gewalt" an den Spielpuppen soll offensichtlich das sexuelle Selbstbestimmungsrecht der Gummi-Produzenten verletzten. Es fehlt nur noch, dass auch alle Puppen als Kinderspielzeuge verboten werden sollen, denn diese können schließlich auch von Pädophilen gekauft und "missbraucht" werden. Tatsächlich trommeln Syliva Pantel(CDU), Alexander Dobrinth(CSU) und Wiebke Osigus(SPD) für ein Verbot. Tatkräftigt unterstützt werden sie bei diesen verrückten Ideen durch Markus Diegmann, Ingo Kunert und Carsten Stahl mit einer Petition bei Change.org. Im heutigen Zeitgeist kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) auch noch diese Gewaltfantasien an Gummi-Puppen mit in ihr Gesetzespaket aufnehmen könnte. In der Sexualforschung existieren zwar keine Studien darüber, dass Kinder-Sexpuppen sexualisierte Gewalt an realen Kindern fördern, aber dies spielt im Namen eines "Kinderschutzes" natürlich keine Rolle. Die Hauptsache ist, dass die Pädophilen die Fantasien der Kinderschützer & der Politiker/Innen nicht an einer sexualisierten Gummi-Puppe ausleben dürfen. Eine mögliche Prävention vor sexueller Gewalt an realen Kindern wird kategorisch ausgeschlossen. Allerdings liegen auch K13online keine bekannten Erfahrungswerte aus der Pädophilenszene vor. Feststehen dürfte nur, dass eine Kinder-Sexpuppe das realen Leben nicht ersetzen kann. Die aktuelle Diskussion & politischen Debatte dient wieder einmal nicht einem besseren Kinderschutz, sondern verfolgt und fördert ausschließlich eine menschenverachtende Verfolgung der sexuellen Minderheit der Pädophilen. Auch diese Art von Hass grenzt an Volksverhetzung. Wir danken dem anonymen Initiator für den Hinweis auf dieses Thema und schließen uns seinen Forderungen an. Bei dieser Gelegenheit möchten wir auch darauf hinweisen, dass wir für jeden solcher Hinweise dankbar sind, denn wir können bei der Vielfältigkeit dieser Themenkomplexe nicht immer alles selbst recherchieren und aufgreifen. Mit einem Klick auf weiterlesen erfahren Sie mehr zum aktuellen Stand der Dinge aus Gummi....  

https://spd-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilung/osigus-verkauf-von-kinder-sexpuppen-sofort-stoppen-online-haendler-muessen-ihrer-gesellschaftlichen-verantwortung-gerecht-werden/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Weblog VERBAND FÜR BÜRGERRECHTE UND OBJEKTIVISMUS(VBO): Gerichtsurteile, wo festgestellt wurde, dass der Sex zwischen einem Kind und einem Erwachsenen tatsächlich einvernehmlich war 10.08.2020 [19:37:13]

Die politischen und juristischen Folgen bei der Anhebung des § 176 ff. StGB auf mindestens ein Jahr Freiheitsstrafe: Einvernehmliche Sexualität soll zum Verbrechen werden

Der Gesetzgeber und in Folge die Justiz bezeichnet im § 176a StGB die durch Gerichte festgestellte Sexualität zwischen einem Kind unter 14 Jahren & einem Erwachsenen immer als "schwerer sexueller Missbrauch". Das Weblog VBO hat einige Presseartikel gesammelt, worin in den Urteilsbegründungen eine klare Einvernehmlichkeit zum Ausdruck kommt. Die Gerichte können bei den bestehenden Unrechtsgesetzen nicht freisprechen, sondern müssen verurteilen. In solchen Fällen stehen die Richter/Innen vor einem Dilemma und nutzen dann die Möglichkeit, dass Justizopfer zu einem geringen Strafmaß zu verurteilen. Sollten die angekündigten Strafverschärfungen ins Bundesgesetzblatt kommen, dann wird den Gerichten diese Möglichkeit genommen. Die Richter wären gezwungen, ein Mindeststrafmaß von einem Jahr Freiheitsstrafe zu verhängen. Eine solche Gesetzgebung ist mit dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit nicht vereinbar. Schon bei der gegenwärtigen Gesetzeslage fallen dem § 176 ff. StGB relativ viele Betroffene dem Unrecht zum Opfer. Die Mainstream-Medien berichten fast ausschließlich über die Fälle, die skandalisiert werden können. Fälle von sexueller Einvernehmlichkeit werden oft verschwiegen, weil kein SKANDAL im Sinne der Gesetze daraus konstruiert werden kann. Dabei sind gerade die bestehenden UNRECHTsgesetze der Skandal. Nur selten bringen die Journalisten den Mut auf, die Wahrheit hinter dem Fall in ihrem Medium offen zu schreiben. Die weit überwiegende Mehrheit hofiert Pressekonferenzen der Ermittlungsbehörden und Staatsanwaltschaften, obwohl noch kein gerichtliches Urteil vorliegt. Die Unschuldvermutung existiert in der Praxis faktisch nicht mehr. Dahinter steckt System. Die Gerichte sollen unter medialen Druck gesetzt werden. Beim VBO-Weblog finden Sie einige Beispiele von einvernehmlicher Sexualität, die doch den Weg in die Mainstream-Medien geschafft haben. In den News-Archiven auf unseren Webseiten finden Sie zahlreiche weitere Fälle. Nehmen Sie mit VBO oder K13online Kontakt und senden uns Online-Artikel über Fälle von einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern/Jugendlichen & Erwachsenen(Pädosexuellen). Lesen Sie die Fallbespiele mit einem Klick auf den unteren Link oder auf weiterlesen..  

http://vbo-online.org/?page_id=23

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Schulleiter eines privaten Bildungsinstituts verurteilt: Ein Mentor, der sich auch gern kumpelhaft gab und spielerisch Körperkontakt suchte. Gewalt habe er nicht angewandt, den Jugendlichen auch nicht gedroht 09.08.2020 [13:03:05]

"Kinderschutz" ist nicht genug  - jetzt auch "Jugendschützer/in": Polizeibekannter Psychopath Günter Nakath & Neli Heiliger (Anti-Pädobär-Team) halten verrückte Mahnwache vor Landgericht in Heidelberg

Das Landgericht Heidelberg hat einen Schulleiter eines privaten Bildungsinstituts wegen gewaltlosen sexuellen Beziehungen mit drei Jugendlichen(14-16 Jahre) zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und drei Monaten verurteilt. Die bestehenden Unrechtsgesetze ermöglichen keinen Freispruch. Die Strafanzeigen der drei Jugendlichen sind im Wissen über die Existenz zerstörenden Folgen des Schulleiters erfolgt. Diese Handlungweisen machen das Verhalten der drei Jugendlichen besonders verwerflich. Vor dem Gerichtsgebäude hatte sich der Pforzheimer Psychopath Günter Nakath & Neli Heiliger(Anti-Pädobär-Team) zu einer Mahnwache aufgebaut. "Kinderschutz" ist den Beiden nicht mehr genug. Neuerdings haben sie ihre wirren Auftritte auf den "Jugendschutz" erweitert. Nakath belästigt seit Jahren in Pforzheim & Würm Passanten sowie Kinder & Jugendliche. Mehrfach wurde er von der Polizei in eine psychiatrische Anstalt eingeliefert. Kinderschutz- und Opfervereine haben Ihn rausgeschmissen. Fleißig sammelt der Psychopath Nakath auch Hausverbote & Strafanzeigen gegen Ihn. Am 4. August 2020 fand vor dem Amtsgericht Pforzheim ein Prozess wegen Hausfriedensbruch  während des Neujahrsempfangs 2019 in Pforzheim-Würm statt. Das Strafverfahren gegen Nakath wurde zuvor von dem Gerichtsverfahren gegen Neli Heiliger & zwei weiteren Kinderschützern abgetrennt. Ein ziemlich gutmütiger Richter hat das Verfahren gegen die drei Angeklagten mit Geldauflagen eingestellt. K13online war beim Prozess dabei. Auch die Pforzheimer Zeitung(PZ) hat berichtet. Trotz der ganz offensichtlich psychiatrischen Erkrankung des allseits bekannten Günter Nakath hat sich seine Mitstreiterin Neli Heilger erneut bei der Mahnwache vor dem Landgericht Heidelberg in posierender Art & Weise gezeigt. Damit hat sich Heiliger selbst vom "Kinderschutz" & Jugendschutz" disqualifiziert. Das sogenannte "Anti-Pädobär-Team" hat sich damit in die Ecke von irren Psychopathen gestellt. Alle Menschen gewinnen bei ihren Auftritten den richtigen Eindruck, dass das Irrenhaus Wandertag hat. Lesen Sie den Prozessbericht wegen Hausfriedsbruch mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://tinyurl.com/y3q4mken

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online an das Bundesjustizministerium(BMJV): Referentenentwurf zur erneuten Verschärfung im Sexualstrafrecht(Gesetzes-Paket) soll schon kommende Woche in die Ressortabstimmung gehen 08.08.2020 [11:44:10]

Zwölf Experten-Meinungen & 15 Sachverständige warten auf Beachtung: Ergebnis der Reformkommission, welches vom ehemaligen Bundesjustizminister Heiko Maas(los) in Auftrag gegeben wurde, soll offenbar ignoriert werden

Mit einem Schnellschuss in der parlamentarischen Sommerpause will die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) schon in der kommenden Woche ihren Referentenentwurf zur Strafverschärfung vorlegen und in die Ressortabstimmung gehen. Ganz offensichtlich soll damit eine öffentliche Diskussion und politische Debatte zum Sexualstrafrecht verhindert werden. Aus diesem Grunde ist K13online gezwungen, die Petition gegen eine solche Strafverschärfung schon vor Ablauf der Mitzeichnungsfrist an das Bundesjustizministerium(BMJV) zu schicken. Der Abschluss des Petitionsverfahrens, wobei der Petitionsausschuss eine Stellungnahme des BMJV einholen wird, kann nicht abgewartet werden. Der ehm. Bundesjustizmininster Maas(los/SPD) hatte eine Reformkommission mit 12 Experten & 15 Sachverständige eingesetzt, die das gesamte Sexualstrafrecht überarbeiten sollten. Das Ergebnis dieser Kommission lag im Juli 2017 vor und hat bis heute keinerlei Beachtung auf politischer Bundesebene gefunden. Eine solche Missachtung der Ergebnisse muss im Nachhinein als reine Beschäftigungs-Therapie der Kommissionsmitglieder bezeichnet werden. In dem Abschlussbericht findet man auf genau 1397 Seiten kein Wort über die Notwendigkeit von weiteren Verschärfungen im Sexualstrafrecht, die jetzt auf die Tagesordnung gesetzt wurden. Im Gegenteil: Zumindest Teile des Abschlussberichtes weisen in die richtige Richtung. Wieder einmal erweist sich die SPD-Fraktion im Bundestag als rechtspolitisch völlig inkompetent. Die Empfehlungen der Kommission werden einfach ignoriert, weil das eigenst beauftragte Ergebnis politisch nicht gewollt ist. Bei Wahlumfragen liegt die SPD auf Bundesebene nur noch bei 14%. Die SPD-Bundestagsfraktion sollte sich mal Gedanken darüber machen, wie sie verhindern kann, bei den nächsten Bundestagswahlen 2021 nicht zu einer Splitterpartei unter 10% abzufallen. Die SPD-Partei hätte bei ihrer Mitgliederbefragung zum neuen Parteivorstand vor einigen Monaten die Möglichkeit gehabt, die unsägliche "GroKo" mit der ohnehin scharfmachenden CDU/CSU zu beenden. Hätte es damals vorgezogene Neuwahlen mit dem Ergebnis einer Regierungsbeteiligung von GRÜNE oder LINKE oder FDP gegeben, dann hätte es mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Verschärfungen im Sexualstrafrecht gegeben. Die demokratischen Oppositionsfraktionen(dazu gehört nicht die rechtspopulistische AfD) im Deutschen Bundestag sind aufgerufen, zumindest dem Teil des Gesetzespaketes eine Absage zu erteilen, welche Gegenstand unserer Petition sind....   

https://www.bmjv.de/SharedDocs/Artikel/DE/2020/070120_Bekaempfung_sexualisierte_Gewalt_Kinder.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Morgen 2. Jahrestag des Interviews(Talk) von Massengeschmack.tv VETO (Holger Kreymeier) und K13online (Dieter Gieseking): Wie umgehen mit Pädophilen? 06.08.2020 [09:18:09]

Der einstündige Videobeitrag beinhaltet weit mehr als die Frage nach der Einvernehmlichkeit pädophiler Beziehungen: Dieter Gieseking äußert sich zu seiner Biografie, dem Themenkomplex der "Kinderpornografie" und dem früheren Fall Sebastian Edathy..  

Morgen vor genau zwei Jahren wurde das zwischen Holger Kreymeier und Dieter Gieseking geführte Interview "Wie umgehen mit Pädophilen" ins Internet gestellt. Bei YouTube ist ein Auszug(VETO-Folge 7) von circa 10 Minuten verfügbar. Die bisherigen Aufrufe dieses Videos von rund 13 Tausend sind für eine solch große Plattform ziemlich wenig. Andererseits haben dieses Video zum brisanten Thema der Pädophilie relativ viele Zuschauer/Innen gesehen, denn die Aufrufe des kompletten Sendebeitrages von einer Stunde bei Massengeschmack.tv(nur mit einem ABO) kommen noch hinzu. Die Zusage, das ganze Video frei zugänglich zu stellen, wurde leider nicht eingehalten. In dem bei YouTube verfügbaren Video-Clip wurde als Aufmacher lediglich die Frage diskutiert, ob es die Einvernehmlichkeit pädophiler Beziehungen geben kann oder nicht. Die angesprochenen Themenfelder sind jedoch vielfältiger. Zum Beispiel äußert sich Dieter Gieseking zu seiner Biografie, dem Themenkomplex der "Kinderpornografie" und dem früheren Fall EDATHY. Auch finden Diskussion zur Sexualwissenschaft und der früheren Pädophilenbewegung statt. Die öffentliche Bereitstellung des Video-Clips bei YouTube hatte im August 2018 in den dortigen Kommentaren für zahlreiche Hass-Beiträge gesorgt. In den letzten Monaten haben wir eine ganze Reihe von Hass-Kriminalität in den Kommentaren an YouTube gemeldet, die fast alles entfernt wurden. Aber auch bei Massengeschmack.tv gab es eine Vielzahl von Hass-Kommentaren, die zur Schließung der Kommentarfunktion geführt hatten. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist ist eine sachliche und rationale Diskussion kaum noch möglich. Desinformationen regieren die gesellschaftspolitische Debatte. Dennoch war Holger Kreymeier bereit gewesen, dem Inhaber von K13online die Möglichkeit zu bieten, seine kontroversen Ansichten & Positionen zur Pädophile einem relativ breitem Publikum vorstellen zu können....   

https://massengeschmack.tv/clip/veto7

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Homo- und Pädohasser Kutschera legt Berufung gegen Verurteilung des Amtsgerichts Kassel ein: Ehe für alle soll weiterhin staatlich geförderte Pädophilie sein 06.08.2020 [08:13:52]

Biologieprofessor Ulrich Kutschera vom Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen: Homo-Männerpaare mit Adoptivsöhnen soll weiterhin Horror-Kinderschänder-Szenario sein und strafrechtlich nur Beleidigung

Das Amtsgericht in Kassel hat den Bio-Professor Kutschera zwar zu einer Geldstrafe von 6 Tausend Euro verurteilt, aber nur wegen Beleidigung. Vom real vorhandenen Tatvorwurf der Volksverhetzung wurde er freigesprochen. Dennoch hat Kutschera gegen das Urteil Berufung eingelegt und es wird zu einer erneuten Verhandlung vor einem Landgericht kommen. Dieses Gericht kann ihn dann auch wegen Volksverhetzung verurteilten. Er hat jedoch schon angekündigt, durch alle Instanzen zu gehen. Kutschera nutzt seine Auftritte vor Gericht auch für mediale Propaganda gegen das inzwischen legale Adoptionsrecht von Homopaaren und in der Folge auch gegen Pädophilie/Pädosexualität. Homosexuelle Lebenspartner/Innen(Schwule & Lesben) gründen eine gleichgeschlechtliche Familie und adoptieren Kinder(Jungen und/oder Mädchen). Natürlich wachsen solche Kids in einem toleranten sozialen Umfeld auf. Es verwundert im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist nicht, wenn es eine kleine Minderheit von rückwärts gewandeten Menschen gibt, die den Betroffenen dieses Glück nicht gönnen wollen. Und insbesondere bei den gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften(Mann+Mann+Junge & Frau+Frau+Mädchen) sexualisierte Gewalt an den Kids unterstellen. Auf die Idee & Realität, dass es sich bei solchen Konstellationen um Liebe handelt, kommen solche Hetzer nicht. Schon gar nicht, dass die Jungen & Mädchen zur sexuellen Selbstbestimmung frei erzogen werden. Bei homosexuellen Menschen gibt es durchaus eine kleine Minderheit von Schwulen & Lesben, die nicht nur eine ausgeprägte homosexuelle Identität haben, sondern auch Jungen bzw. Mädchen lieben. Die homosexuelle Community verschweigt dies sehr gerne. Der Grund des Schweigens liegt auf der Hand: Sie wollen nicht geächtet und verfolgt werden, wie dies bei Pädophilen/Pädosexuellen Tag täglich der Fall ist. Anstatt sich an frühere Verfolgung & Ächtung der Homosexuellen zu erinnern, wird sich abgegrenzt und distanziert. Alles bisher erreichte, soll nicht gefährdet werden. Ein solches Verhalten mag auf den ersten Blick verständlich sein. Ist aber beim genauen Hinschauen feige und verlogen. Denn es spielt bei den Unrechtsgesetzen überhaupt keine Rolle, ob die Adoptiveltern homosexuell oder pädosexuell oder heterosexuell sind. Die Liebe ist geschlechts- und altersunabhängig.... 

https://www.queer.de/detail.php?article_id=36750

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Ehemann von Marthijn Uittenbogaard soll Ende Juli aus der politischen Gefangenschaft entlassen werden: Boylover-Aktivist Ad van den Berg muss trotz schwerer Krankheit in U-Haft bleiben 05.08.2020 [15:54:47]

Verteidiger Smeets sprach von unsinnigem Verdacht und Stimmungsaufbau: Die Staatsanwaltschaft sucht seit Monaten fleißig nach Beweisen, aber es wurden noch keine Fetzen gefunden

Im juristischen Politik-Skandal in den Niederlanden hat ein Untersuchungsrichter in Rotterdam entschieden, dass der Ehemann von Marthijn Uittenbogaard Ende Juli aus der politischen Gefangenschaft entlassen werden soll. Bei der richterlichen Anhörung wollte auch der Pädophilie-Aktivist Nelson Maatman teilnehmen, aber er wurde ausgeschlossen. Uittenbogaard hat auf seiner Webseite MARTHIJN.nl eine ausführliche Stellungnahme veröffentlicht. Die Berichterstattung in zwei niederländischen Mainstream-Medien muss in den wesentlichen Punkten erneut als Lügenpresse bezeichnet werden. Beide hofieren den Staatsanwalt mit seinen erfundenen Fantasien der Anschuldigungen. Verteidiger Smeets sprach von unsinnigem Verdacht und Stimmungsaufbau. Die Staatsanwaltschaft sucht seit Monaten fleißig nach Beweisen, aber es wurden noch keine Fetzen gefunden. Am gleichen Tag fand auch eine weitere Anhörung vor dem Untersuchungsrichter des politischen Gefangenen Ad van den Berg statt. Van den Berg musste vor einiger Zeit in ein Anstaltskrankenhaus verlegt werden, weil er schwer erkrankt war. Mit seinen 76 Jahren ist sein Gesundheitszustand sehr schlecht. Trotzdem hat ihn der Richter nicht aus der U-Haft entlassen, sondern weitere drei Monate Gefangenschaft angeordnet. Das Verfahren wegen des Pädophilen-Vereins MARTIJN wurde von seinem privaten Verfahren abgetrennt. Die Auswertung  der rechtswidrig sichergestellten Gegenstände ist noch nicht abgeschlossen. Sein Fall soll jedoch bald verhandelt werden. Auch die Ermittlungsverfahren gegen die Justizopfer Nelson Maatman und dem Ehemann von Uittenbogaard sind noch nicht abgeschlossen. Sollte es in den drei Verfahren zu einer Anklage mit anschließender Gerichtsverhandlung kommen, dann beabsichtigt K13online zur LIVE-Berichterstattung teilzunehmen. Lesen Sie die deutschen Google-Übersetzungen der Stellungnahme von Uittenbogaard sowie die unseriösen Artikel der niederländischen Mainstream-Medien mit einem Klick auf weiterlesen...(Update 5. August 2020: Ehemann von Uittenbogaard befindet sich wieder in Freiheit - und wartet nun auf seine Gerichtsverhandlung)  

https://marthijn.nl/p/201

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Aktuelle Mitteilung(1) des Petenten Dieter Gieseking an den Petitionsausschuss des Bundestages: Keine erneuten Verschärfungen im Sexualstrafrecht der §§ 176 ff und 184 ff. StGB(u.a.) 05.08.2020 [09:33:49]

K13online begrüßt und befürwortet die Streichung des Begriffes "sexueller Missbrauch an Kindern" im gesamten Sexualstrafrecht: Neuer Begriff der "sexualisierten Gewalt gegen Kinder" muss eingeführt werden

Der Haupt-Petent Dieter Gieseking hat die 1. Mitteilung mit einer Ergänzung der Petition an den Deutschen Bundestag gesandt. Neben den bereits veröffentlichten Ankündigungen über den weiteren Verlauf im Petitionsverfahren wurde eine kritische Stellungnahme gegen eine Verschärfung von Prof. Dr. Arthur Kreuzer verschickt, die in der kriminalpolitischen Zeitschrift KripoZ publiziert wurde. Prof. Dr. Kreuzer ist Kriminalwissenschaftler an der  Justus-Liebig-Universität in Gießen. K13online stimmt den Ausführungen in den wesentlichen Punkten zu. Die Stellungnahme ist bei openPetition unter Pro-Argumente verlinkt. K13online lehnt nicht das gesamte Konzept/Eckpunkte der Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) ab. Im Gegenteil: Wir befürworten und begrüßen ausdrücklich eine echte Strafrechtsreform hinsichtlich von zwei Rechtsbegriffen. Der juristische Begriff "sexueller Missbrauch von Kindern" muss im gesamten Sexualstrafrecht gestrichen werden. Der neue Begriff "sexualisierte Gewalt gegen Kinder" muss eingefügt werden. Der Gewaltbegriff ist im gesamten Strafgesetzbuch(StGB) klar definiert. Eine Änderung dieser Begrifflichkeiten wäre eine wirkliche Strafrechtsreform, die diesen Anspruch auch gerecht werden wird. Der Petitionsausschuss hat die öffentliche Mitzeichnung  auf der Webseite des Bundestages wegen der Sommerpause noch nicht freigeschaltet. Der Ausschuss hatte jedoch schon Petitionen zur Mitzeichnung bereitgestellt, die Verschärfungen gefordert haben. Dazu gehört die Petitions Id-Nr. 112086 und Id-Nr. 86164, die sich bereits in den Beratungen befinden. Gemäß den Richtlinien des Petitionsausschusses wird deshalb die Möglichkeit einer öffentlichen Mitzeichnung auf der Webseite des Bundestages erwartet. Die Mitzeichnung bei openPetition wurde bisher relativ wenig genutzt. Die geringe Anzahl der momentanen Mitzeichner macht deutlich, dass im heutigen Zeitgeist vielen Menschen (noch) nicht den Mut einer Mitzeichnung aufbringen, obwohl diese dem Anliegen der Petition zustimmen. Die Anzahl der Mitzeichner ist jedoch ein Signal an die Politik und in die Gesellschaft. Diese Möglichkeit sollte auch von der Deutschen Pädophilenszene genutzt werden. Zur Mitteilung an den Petitionsausschuss gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://www.bundestag.de/ausschuesse/a02

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Phil Schaller live - Teil 5 (Open Air Arena Homberg) 04.08.2020 [21:23:45]

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

taz-Interview mit der Strafrechtsprofessorin Dr. Tatjana Hörnle: Das ist das eigentlich Erschreckende, dass nun selbst im Justizministerium nicht mehr differenziert argumentiert wird und der Sachverstand unter den Tisch fällt. 04.08.2020 [19:00:23]

Prof. Dr. Hörnle zu den juristischen Begriffen Verbrechen(schweres Unrecht) und Vergehen(Kavaliersdelikt): "Wenn sich diese Sichtweise durchsetzt, bekäme der Gesetzgeber ein großes Problem"

Der rechtspolitische taz-Korrespondent Christian Rath hat mit der Strafrechtsprofessorin Dr. Tatjana Hörnle zum Konzept der Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) zur wiederholten Strafrechtsverschärfung ein aufschlussreiches Interview geführt. K13online stimmt Dr. Hörnle in den wesentlichen Punkten voll inhaltlich zu. Im Prinzip werden alle Strafrechtler dem zustimmen, es sei denn, sie verfolgen mit einer Ablehnung politische Ziele der Bundesregierung. Eine ganz gewichtige Rolle kommt schon jetzt und erst Recht später im Gesetzgebungsverfahren den Mainstream-Medien zu. Journalisten/Innen & Reporter/Innen müssen für eine ausgewogene Berichterstattung Sorge tragen. Der taz-Journalist Rath ist ein gutes Beispiel und weitere Artikel/Sendungen sollten folgen. Ein solch öffentlicher Diskurs ist dringend notwendig. Auf politischer Bühne haben bisher nur die Populisten & Scharfmacher eine desinformierende Stimme in den Medien erhalten. Sie reden nach dem bildungsfremden Volksmund mit Stammtischparolen. Weil sie sich sicher glauben, dass ihnen niemand widerspricht. Immer auf der Jagd nach Wählerstimmen im pöbelnden Mob. Das über Jahrzehnte aufgebaute Klima trägt auf Kosten des Rechtsstaates bittere Früchte. Der politischen Opposition im Bundestag, aber auch auf Länderebene, kommt deshalb ebenfalls eine besondere Bedeutung & Verantwortung zu. Dies betrifft nicht nur die Mitglieder im Rechtsausschuss, sondern jeder Politiker/In kann sich dazu äußern. Der Deutsche Anwaltsverein, Verbände & Vereine sowie Bürgerrechtsorganisationen sollten ihre Stimme erheben. Aber auch die von der verschärften Gesetzgebung betroffenen Menschen können sich nicht einfach wegducken. Inbesondere die geschätzten 250 Tausend Pädophilen/Pädosexuellen müssen nach ihren Möglichkeiten Widerstand leisten. Es ist fünf Minuten vor 12. Die Bundesregierung plant die größte Strafverschärfung im Sexualstrafrecht seit bestehen der Bundesrepublik Deutschland. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu Zitate des taz-Interviews und Kommentierungen von K13online... 

https://taz.de/Juristin-ueber-Missbrauchs-Gesetz/!5703893/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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