"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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(Update) Neue PEDO HUNTERS - Die Pädophilen-Jäger: Sie locken drei heterosexuelle Männer in die Falle, die mit einem vorgeblich 16-jährigen Mädchen Sex haben wollten 12.10.2020 [20:47:44]

YouTube-Video-Titel täuscht Jagd auf Pädophile vor: In den Kommentaren herrscht das Grauen von Desinformation, Hass & Hetze, wie man es von völlig bildungsfremden Menschen kennt   

In Deutschland gibt es eine neue Gruppe von Pädophilen-Jäger(Pedo Hunter), die auf YouTube ein Video veröffentlich haben. In der Video-Beschreibung heisst es: Wenn wir es nicht gedreht hätten, hätten wir es selber nicht geglaubt. Pädophile sind mitten unter uns und wir haben einige in die Falle gelockt. Innerhalb von 12 Std war es ein Leichtes, sich mit mehreren Pädos zu treffen. Dieses Video zeigt die Abgründe eines Problems, ungeahnten Ausmaßes von Missbrauch, das wohl niemand so auf dem Schirm hatte. Schaut man sich das 50-minütige Video jedoch an, dann stellt man als halbwegs gebildeter Mensch sofort fest, dass die gezeigten drei Männer nicht pädophil sind, sondern heterosexuell. Das Team von Nick Hein hat sich als 16-jähriges Mädchen ausgegeben. KEIN Pädophiler hat sexuelles Interesse an einem solch "uralten" Mädchen. Mit einem großen technischen Aufwand und viel Arbeits- und Zeitaufwand werden die drei Männer zu einem persönlichen Treffen in die Falle gelockt. Dann wird zum Beispiel einem heterosexuellen Familienvater der Chat-Verlauf vorgehalten. Bei dem geplanten Einsatz waren auch die zwei Lockvögel(Frauen) mit Kameras dabei. Es wurde sogar eine Drohne für die Luftaufnahmen eingesetzt. Nick Hein distanziert sich zwar deutlich von den russischen Pedo-Hunters "Occupy Peadophilia", die übrigens im Knast gelandet sich, jedoch ruft er in dem Video zur Pädophilen-Jagd auf. Das Video soll Pädophile vor Sex-Treffen mit Kindern abschrecken. Mit diesem Video wird dieses Ziel nicht erreicht, denn es geht nicht um solche Treffen, sondern die Männer glauben an ein Sex-Treffen mit 16-jährigen Jugendlichen/Mädchen. In den Kommentaren zum Video wird aber deutlich, was allein der Begriff Pädophilie bei den Usern für ein Kopfkino auslöst. Fast alle Kommentatoren lassen sich täuschen. Es herrscht das Grauen an Desinformation. Die heterosexuellen Männer werden als pädophil angesehen - und dem entsprechend wird den Gewaltfantasien freien Lauf gelassen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele bildungsfremde Menschen es gibt. Die neuen Pedo-Hunters haben bereits ein weiteres Video angekündigt... (Ersteinstellung am 12. Okt. - Update am 17. Okt: Das Video wurde von YouTube wegen Verstoß gegen die Benutzerbedingungen gesperrt.)    

https://youtu.be/UOP0Adj105A

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Suizid in Untersuchungshaft(U-Haft): Vorsitzender Richter am Landgericht Würzburg stellt Verfahren wegen Verdacht auf Kindesmissbrauch & Kinderpornos ein 08.10.2020 [22:01:03]

Anwalt des Angeklagten gab an, diesen noch am Montag getroffen zu haben - dabei hätte es nicht den geringsten Anhaltspunkt für die Tat gegeben: Suizide werden bei Verschärfungen im Sexualstrafrecht dramatisch zunehmen

Ein 61-jähriger Mann aus Unterfranken hat sich nach Medienberichten einen Tag vor seiner Gerichtsverhandlung das Leben genommen. Er befand sich in einer JVA in U-Haft. Der Verstorbene stand unter Verdacht in zwei Fällen Kinder für sexuelle Handlungen angeboten zu haben. Bei einem Mädchen soll es sich um die achtjährige Tochter einer Bekannten gehandelt haben. In einem anderen Fall um eine Zwölfjährige, wobei nicht klar war, ob das Mädchen tatsächlich existierte oder erfunden war. Nur selten berichten die Mainstream-Medien über solche Suizide. In der Regel gelangen solche Informationen die Öffentlichkeit nicht. Bereits im Juni und September dieses Jahres hatten sich zwei von dieser Deliktsart Betroffene das Leben genommen. Es ist nur die Spitze des Eisberges. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden die Suizide in den JVAs dramatisch ansteigen, wenn die Verschärfungen im Sexualstrafrecht das Bundesgesetzblatt erreichen sollten. Insbesondere dann, wenn schon bei geringem Verdacht U-Haft ohne Haftgründe angeordnet werden kann. Dabei ist es irrelevant, ob die Betroffenen pädophil oder nicht-pädophil sind. Der Verteidiger des Mannes will keine Anzeichen für einen Suizid erkannt haben. Stellungnahmen der JVA sind nicht bekannt. Somit bleibt die Frage unbeantwortet, wie es dazu kommen konnte. K13online trauert mit den Angehörigen. In unserem Forum bieten wir auch Hilfe zur Selbsthilfe für die Angehörigen von Pädophilen an....  

https://www.frankenpost.de/region/bayern/Angeklagter-in-Kindesmissbrauch-Prozess-begeht-Suizid;art2832,7418494

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Tendenziell lückenhafte bis unseriöse Berichterstattung in den Mainstream-Medien: Pressespiegel zum Gerichtsverfahren gegen den Pfadfinderleiter Dieter K. vor dem Landgericht Baden-Baden 08.10.2020 [15:09:42]

BNN-Journalistin Sibylle Kranich bezeichnet Dieter K. als pädophil, obwohl er sich zur Homosexualität bekannt hat: Angeklagter war wegen pädophiler Neigungen bekannt - und trotzdem in der Jugendarbeit aktiv

Die Journalistin der Badischen Neusten Nachrichten(BNN), Sibylle Kranich, verkündigt in Ihrer Titelschlagzeile eine pädophile Neigung des Pfadfinderleiters Dieter K. Die bisherige Beweisaufnahme hat jedoch keine pädophile Identität des Angeklagten ergeben. Es liegt kein Gutachten mit einer diesbezüglichen Diagnose vor. Im Gegenteil, Dieter K. hatte sich vor dem Landgericht zu seiner Homosexualität bekannt. Eine solche Art & Weise der Berichterstattung soll der Leserschaft eine Gefahr suggerieren, die den Gruppenleiter in ein schlechtes Bild rückt. Erst in einem weiteren Absatz Ihres Artikels geht Sie darauf ein, dass Dieter K. sich bei allen Ehrenämtern offen und ehrlich verhalten hat. Ihr gesamter Artikel ist auch tendenziell lückenhaft und lässt wichtige Aussagen der Zeugen unbeachtet. Aber auch eine Vielzahl von weiteren Mainstream-Medien können nicht gerade einen seriösen Journalismus vorweisen. Eine Vorverurteilung ist in einer ganzen Reihe von Artikel lesbar. Die Unschuldsvermutung findet wenig Beachtung. Kein Medium hinterfragt die Glaubwürdigkeit des mutmaßlichen "Vergewaltungsopfers". Dabei ist mit Stand von heute überhaupt nicht erwiesen, dass diese überhaupt stattgefunden hat. Es ist auch die Aufgabe von Journalisten der Mainstream-Medien, Anschuldigungen von vermeintlichen Opfern sexualisierter Gewalt in der Kindheit kritisch zu betrachten. Besonders in diesem Fall, wo das "Opfer" unter einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet. Und die damals kindlichen und jugendlichen "Täter" nicht bekannt sind. Aus diesen Gründen müssen all die Medien, die über den Fall berichtet haben, stark kritisiert werden. Eine Hofberichterstattung, die sich lediglich auf die Anklage der Staatsanwaltschaft bezieht, ist nicht neutral, ojektiv und seriös. Zum Pressespiegel und den K13online Kommentierungen langen Sie mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://de.wikipedia.org/wiki/Zeuge

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) K13online verstärkt den Kampf gegen Hass-Kriminalität: Akteneinsicht(1) im Ermittlungsverfahren gegen Anrufer wegen Beleidigung & Bedrohung erfolgt 07.10.2020 [19:30:24]

Dem Täter auf der Spur: Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat das Amtsgericht gleich zwei Beschlüsse gegen den inzwischen namentlich bekannten Tatverdächtigen erlassen

Das laufende Ermittlungsverfahren gegen den kriminellen Anrufer, der den Inhaber von K13online massiv beleidigt und bedroht hat, geht in die nächste Runde. Die erfolgte Akteneinsicht hat ergeben, dass das Amtsgericht gleich zwei Beschlüsse erlassen hat. Sogar das LKA Baden-Württemberg wurde involviert. Die echte Identität des mutmaßlichen Täters ist bekannt. Neben der strafrechtlichen Verfolgung werden Schadensersatzansprüche geltend gemacht. Auch die Kopiekosten der Ermittlungsakten werden beim Anrufer eingefordert werden. In wenigen Tagen wird die vom Deutschen Bundestag verabschiedete Bekämpfung der Hass-Kriminalität in Kraft treten. Dieser verstärkte Kampf bezieht sich auf alle sozialen Netzwerke wie Facebook, YouTube, Twitter etc... ! Ebenso sind davon auch die Kommentare in den Online-Medien betroffen. K13online wird ab sofort jede Form von Hass-Kommentaren durch Strafanzeigen & Zivilklagen bekämpfen. Jede Person & Stelle, die als Motiv einen Pädophilien-Hass äußert, wird strafrechtlich verfolgt werden. Dies trifft natürlich auch auf erhaltene EMails, Mitteilungen über das Kontaktformular und Anrufe auf das K13online-Mobiltelefon zu. Unser Kampf gegen Hass-Kriminalität betrifft aber nicht nur die Fälle, wo wir selbst die Geschädigten sind. Jeder Pädophile, der von Pädophilie-Hass betroffen ist, kann sich an uns wenden. Darüber hinaus werden wir verstärkt Fälle danach prüfen, ob der Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt ist. Hass & Hetze, Beleidigungen & Bedrohungen, die sich gegen Pädophile richtet, muss bekämpft und geächtet werden. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten...(Ersteinstellung am 6. Juli 2020. Update 7. Oktober 2020: Die Staatsanwaltschaft Pforzheim hat das Ermittlungsverfahren an den ermittelten Wohnort des Beschuldigten bei der Staatsanwaltschaft in Offenbach abgegeben. Die dortige Polizeibehörde wird nun weitere Schritte einleiten.)  

https://landgericht-karlsruhe.justiz-bw.de/pb/j1162656,Lde/Startseite

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Behauptete Gruppen-Vergewaltigung bisher ohne Täter: Sieben Zeugen sagen vor dem Landgericht Baden-Baden aus & Gruppenleiter(Dieter K.) der Pfadfinder macht umfangreiche Angaben zur Person 07.10.2020 [15:59:48]

Verteidiger Andreas Kniep stellt drei Beweisanträge: Gutachten über Arztbehandlung der mutmaßlichen "Opfer-Zeugin", gerichtliche Ortsbegehung des angeblichen "Keller-Tatortes" und Glaubwürdigkeitsgutachten über das vermeintliche "Opfer"

Am 3. Verhandlungstag vor dem Landgericht in Baden-Baden haben mehrere Zeugen als ehemalige Pfadfinder-Jungs und ehemalige Gruppenleiter ausgesagt. Keine der Aussagen konnten die Behauptung des mutmaßlichen Opfers einer Gruppenvergewaltigung bestätigen. Auch die Existenz eines Tatkellers, wo dies geschehen sein soll, konnte nicht geklärt werden. Auch die Aussage der Mutter des vermeintlichen "Opfers" machte deutlich, dass es bis zum 30. Lebensjahr keine Hinweise auf gewaltsamen Sex ihrer Tochter im Alter von 7 bis 11 Jahren gegeben hat. Plötzlich habe die Mutter einen Anruf von der erwachsenen Tochter erhalten: "Mir ist in der Kindheit etwas passiert. Sie würde sich nun an eine Vergewaltigung durch mehrere Jungs erinnern".  Bei ihrer Strafanzeige belastet Sie den Pfadfinderleiter Dieter K. stark. Eine Kripobeamtin macht Aussagen über die Anzeigenaufnahme. Der Verteidiger des Angeklagten stellt drei Beweisanträge, worüber das Gericht am 4. Verhandlungstag 15. Oktober entscheiden wird. Rechtsanwalt Andreas Kniep erklärt, dass sein Mandant sich zu seinen persönlichen Verhältnissen äußern wird. Dieter K. erläutert ausführlich seine traumatisch erlebte Kindheit in einem Heim, seine Tätigkeiten in verschiedenen Ehrenämtern und berichtet über eine 12-jährige Therapie. Nach der Trennung von seiner damalige Ehefrau wegen seinem homosexuellen Coming-In lebt er heute aber nicht in einer schwulen Partnerschaft. Jedoch steht er heute zu seiner Homosexualität. Er kritisiert auch die Mainstream-Medien:  "Was einem da angehängt wird, das bekommt man nie mehr weg, selbst wenn ich freigesprochen werde".  Nach Rechtsauffassung von K13online kann es mit Stand von heute keine Verurteilung von Dieter K. geben. Denn es kann aufgrund der Zeugenaussagen der damaligen Pfadfinder nicht nachgewiesen werden, dass es diese Gruppen-Vergewaltigung gegeben hat. Kein damaliger "Täter" konnte bisher ermittelt werden. Demnach kann es auch keine Straftat von Dieter K. gegeben haben. Es liegt lediglich die massive Belastung des mutmaßlichen "Opfers" vor. Diese leidet jedoch an einer posttraumatischen Belastungsstöhrung und war über viele Monate drogenabhängig. In den Mainstream-Medien sind von den Prozesstagen Berichte erschienen, die einer Vorverurteilung als Täter gleich kommen. Dazu werden wir ein weiteres News mit starker Kritik publizieren. Lesen Sie unseren Prozessbericht mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://landgericht-baden-baden.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite

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Pädophilie-Projekte Schicksal und Herausforderung(SuH) & Gemeinsam statt allein(GSA) zur AfD-Rede von Iris Dworeck-Danielowski: Statement zur NRW-Landtagssitzung 05.10.2020 [11:16:05]

SuH & GSA Stellungnahme zu Kinder-Sexpuppen: "Wir sehen es als dringende Notwendigkeit, dass die Debatten zu diesen Themen auf einer sachlicheren Ebene weitergeführt werden"

Die AfD-Abgeordnete Iris Dworeck-Danielowski hatte in ihrer Rede im Landtag von NRW die Pädophilie-Projekte Schicksal und Herausforderung(SuH) & Gemeinsam statt allein(GSA) ins Landesparlament getragen. Dabei hat sie jedoch die vor acht Jahren von einem GSA-User getätigte Einzelmeinung für ihre rechtspopulistische Gesinnung instrumentalisiert und missbraucht. In einer aktuellen Stellungnahme äußern sich nun die SuH & GSA Projekte in einem kurzen Statement: Wir sehen es als dringende Notwendigkeit, dass die Debatten zu diesen Themen auf einer sachlicheren Ebene weitergeführt werden. Es ist wünschenswert, dass dabei nicht nur über, sondern mit den Betroffenen geredet wird. K13online ergänzt: Es liegen keine Erkenntnisse/Studien darüber vor, welche Stückzahlen sich von solchen Kinder-Sexpuppen in deutschem Privatbesitz befinden. Solche Gummipuppen werden nach momentanen Wissensstand nicht in Deutschland produziert. Damit geht es ohnehin nur um die Einführ(Zoll) und den Besitz. Völlig unklar ist auch, ob und wie sich solche Gummi-Sexpuppen in kindlicher Gestalt auf die Besitzer/Innen auswirken. Es ist in keiner Weise erwiesen, dass Sexspiele mit solchen Gegenständen zu mehr sexualisierter Gewalt an Kindern im realen Leben führt. Ebenso ist nicht erwiesen, dass Sexualpraktiken mit diesen Puppen zu weniger Gewalt an realen Kinder führt. Der Gesetzgeber ist bei einer Strafbarkeit verpflichtet, diese zu begründen. Es müssen gründsätzlich Rechtsgüter verletzt werden, um eine Strafbarkeit herbei zu führen. Aber auch ein einfaches Gefährungsdelikt muss ausreichend begründet sein. All diese Voraussetzungen liegen beim aktuellen Erkenntnisstand nicht vor. Laut Grundgesetz darf es in Deutschland kein Gesinnungsstrafrecht geben. Die politische Debatte findet inzwischen nicht nur im Landtag von NRW statt, sondern auch in anderen Landesparlamenten. Ebenso im Bundesrat. Sogar auf Bundesebene wird vom Koalitionspartner(CDU/CSU) der Bundesregierung ein Verbot gefordert. Die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) begründet ihre momentan ablehnende Haltung damit, dass die Strafbarkeit bereits durch den § 184b StGB gegeben sei. Eine solche Rechtsauffassung ist falsch. Eine solche Aussage macht aber deutlich, dass Lambrecht als Justizministerin völlig inkompetent ist. Daraus sollte SIE Konsequenzen ziehen und das Bundesjustizministerium einem anderen und kompetenten SPD-Fraktionskollegen/In überlassen... 

https://gsa-forum.de/viewtopic.php?f=2&t=2530&p=55929#p55929

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Was versteht man unter Pädophilie?: Radio free FM im Hörfunk-Interview mit der Psychotherapeutin & Leiterin Elisabeth Quendler vom Ulmer-Standort - Kein Täter werden(KTW) 03.10.2020 [16:19:24]

Elisabeth Quendler widerspricht öffentliche Meinung und korrigiert Desinformation: "Was mir ganz wichtig ist, dass Pädophilie NICHT mit Kindesmissbrauch gleichgestellt oder synonym verwendet wird"

Das Lokalradio free FM im badenwürttembergischen Ulm hat mit der Leiterin des dortigen KTW-Standortes Elisabeth Quendler ein Interview geführt. Der Sendebeitrag kann auf der Webseite von free FM angehört & downgeloadet(30 MB) werden. Die Psychotherapeutin Quendler erläutert in dem Interview u.a. die Aufgaben & Zielsetzungen speziell für die Therapieangebote am Universitätsklinikum in Ulm. Besonders wichtig ist ihr richtig zu stellen, dass Pädophilie und Kindesmissbrauch nicht generell gleichgestellt werden darf oder eine synonyme Verwendung findet. Sie weist auch darauf hin, dass es gerade am Ulmer Standort nahezu keine Medikation bei den pädophilen Therapie-Teilnehmern gibt. Auch pädophile Frauen können sich an die dortigen Therapeuten wenden. Die Ursachen der pädophilen Orientierung/Identität ist wissenschaftlich noch nicht erforscht. Die Therapie verfolgt deshalb das primäre Ziel, dass der Pädophile zu seiner sexuellen Präverenz steht und diese in sein alltägliches Leben integrieren kann. Ohne dabei gegen Gesetze zu verstoßen. Eine Therapie soll auch dabei unterstützen, dass der Pädophile nicht unter Depressionen leidet, weil die Gesellschaft pädophil-liebende Menschen ausgrenzt und ächtet. Quendler erläutert auch, warum jede Dämonisierung & Stigmatisierung im Sinne eines effektiven Kinderschutzes vor sexualisierter Gewalt nicht nur völlig kontraproduktiv ist, sondern Pädophile davon abschreckt, sich therapeutische Hilfe zu holen. K13online ergänzt: Jede Art von Verfolgung der Pädophilen erhöht das latente Risiko von sexualisierter Gewalt gegen Kinder. Die aktuellen Gesetzesverschärfungen im Sexualstrafrecht werden sich gegen einen effektiven Kinderschutz auswirken. Der Gesetzgeber setzt momentan alles daran, dass die Fallzahlen bei § 176 ff. StGB & § 184 ff. StGB ansteigen werden. Eine solche Sexualpolitik wird kein Kind besser schützen, sondern gefährden. Das bundesweite Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden/KTW" hält sich bei den massiven Verschärfungen im Sexualstrafrecht bisher völlig heraus. Es beschränkt sich auf Therapien. Die Zeit ist gekommen, dass sich auch die KTW-Therapeuten zur fehlgeleiteten Sexualpolitik äußern und im Interesse der Pädophilen  politische Positionen beziehen. Bei der Öffentlichkeitsarbeit sollte auf den Werbeplakaten z. B. ein roter Balken mit der folgenden Aufschriftt angebracht werden: Keine weiteren Verschärfungen gegen Pädophile im Sexualstrafrecht...  

https://www.freefm.de/artikel/was-versteht-man-unter-pädophilie

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Haushaltsdebatte im Bundestag mit Sexualstrafrecht - Gegen Unrecht hilft nur Widerstand: Justizministerin Lambrecht(SPD), Thorsten Frei(CDU) und Alexander Hoffmann(CSU) 02.10.2020 [10:22:52]

Niema Movassat (DIE LINKE) fordert Studien: Was haben die Strafverschärfungen der letzten Jahrzehnte überhaupt gebracht? DAS wissen wir alles gar nicht...

Die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) hat bei der gestrigen Haushaltdebatte ihren Referenten-Entwurf zur massiven Verschärfung im Sexualstrafrecht unterstrichen. Ganz offensichtlich hat sie alle Stellungnahmen, die sich gegen eine solche Strafverschärfung aussprechen, völlig ignoriert. In ihrer Wortwahl lässt sie rechtspopulistische Gesinnung erkennen. Der CDU-Redner Thorsten Frei unterstützt sie darin und fordert darüber hinaus weitere Strafverschärfungen. In die gleiche Kerbe schlägt auch der Redner Alexander Hoffmann von der CSU: Auch sogenannte "Kinder-Sexpuppen" sollen strafbar werden. Pädophilie ist ein Gendefekt beim Täter. Und deshalb dürfen Pädophile ein Leben lang nichts mehr mit Kindern zu tun haben. DAS ist keine Stigmatisierung, sondern einfach eine Vorsichtsmaßnahme. Hoffmann fordert auch lebenslängliche Freiheitsstrafe für schwere Fälle. Im heutigen Zeitgeist kein Problem, solche abscheulichen und verfassungswidrigen Forderungen im Bundestag zu stellen. Kein Protest & Widerstand von der Opposition aus GRÜNE und FDP, die fast kein Wort zum Sexualstrafrecht verlieren. Einzig der Redner von der Fraktion Die LINKE greift die Verschärfungen im Sexualstrafrecht auf. Niema Movassat fordert Studien: Was haben die Strafverschärfungen der letzten Jahrzehnte überhaupt gebracht? DAS wissen wir alles gar nicht. Es gibt keine Untersuchungen. Richtig weist Movassat darauf hin, dass Strafrechtsverschärfungen ein Mittel sind, der Bevölkerung politische Handlungsfähigkeit zu zeigen, die nichts kostet, aber praktisch auch nichts bringt. Man kann im kommenden Gesetzgebungsverfahren nur hoffen, dass sich diesen Realitäten weitere Fraktionen im Rechtsausschuss anschließen werden. Auch eine Reihe von Sachverständigen werden sich bei den Anhörungen entsprechend äußern. Die zwei Redner der AfD-Fraktion haben zwar kräftig auf die Bundesjustizministerin & Bundesregierung eingeschlagen, aber sich beim Sexualstrafrecht enthalten. Alles, was diesbezüglich jedoch von der AfD auf Bundes- und Landesebene verlautbart wurde, muss als Populismus bis Hetze bezeichnet werden. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie direkt auf die Redebeiträge zum Sexualstrafrecht...  

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw40-de-justiz-verbraucherschutz-793458

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(Update) Taskforce Cybercrime bei der Staatsanwaltschaft Köln(Ulrich Bremer) lässt in ganz NRW 64 Hausdurchsuchungen mit 80 Beschuldigten wegen Verdacht auf Kinderpornos durchführen 01.10.2020 [22:04:22]

Staatsanwalt Bremer macht eine klare Ansage: "Keiner kann sich mehr sicher sein. Wir ermitteln nicht nur in Großstädten, wir verfolgen das bin in die kleinsten Verästelungen." Es ist eine Kampfansage gegen alle Pädophilen im Land(RTL)

Die Hinweise auf "Kinderpornos" in sozialen Netzwerken sollen aus dem Ausland gekommen sein. Der landesweite Einsatz in NRW hat am frühen Donnerstagmorgen begonnen, teilte die Staatsanwaltschaft Köln mit. Beteiligt waren unter anderem Polizeidienststellen in Aachen, Bielefeld, Bonn, Detmold, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Heinsberg, Höxter, Köln und Wuppertal. Gegen 80 Beschuldigte wird ermittelt und es gab 64 Hausdurchsuchungen. Festnahmen gab es keine. Federführend war wieder die Taskforce Cybercrime bei der Staatsanwaltschaft Köln. Wie RTL berichtet macht der Privatsender keinen Hehl daraus: "Es ist eine Kampfansage gegen alle Pädophilen im Land". Demnach sollen die Existenzen dieser sexuellen Minderheit gänzlich vernichtet werden. Als Vorwand wird der Kampf gegen Kinderpornos vorgeschoben. Über die einzelnen Ergebnisse diese Polizeiaktion wird vermutlich nie etwas in der Öffentlichkeit bekannt werden. Die Ermittlungs- und Gerichtsverfahren werden unabhängig von einander stattfinden. Verfahrenseinstellungen und Freisprüche werden im Dunkeln bleiben. Auch über die konkreten Inhalte der "Kinderpornos" wird geschwiegen werden. Medial wurde diese Aktion schon ausgeschlachtet. Mehr braucht die Öffentlichkeit nicht zu wissen. Einzig was zählt, ist die Erfolgsmeldung. Fakt ist jedoch, dass die sogenannte Dunkelziffer immer geringen wird. Fakt ist aber auch, dass diese andauernde Hexenjagd bisher nicht dazu geführt hat, dass sich die Betroffenen effektiv zur Wehr setzen, geschweige sich zusammen schließen und politisch organisieren. Wiederholt bietet K13online allen Betroffenen Hilfestellungen an. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, damit wir die genauen Hintergründe erfahren und darüber berichten können. Nur auf diese Weise wird die Öffentlichkeit die Wahrheit erfahren... (Update 3. Okt.: Es sind Kommentare vorhanden)

https://www.rtl.de/cms/koelner-staatsanwalt-warnt-in-neuem-fall-von-paedophilie-in-nrw-keiner-kann-sich-mehr-sicher-sein-4623590.html?

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Landgericht Baden-Baden: Heute 64-jähriger Pfadfinder-Leiter soll 1984 - 1987 Jungen & Jugendliche genötigt haben, ein 7 bis 11-jähriges Mädchen vergewaltigt zu haben 01.10.2020 [10:45:42]

Verteidiger beantragt erfolglos Einstellung des Verfahrens: 71-jähriger Zeuge beschreibt nach rund 30 Jahren den Anklagten als herzlich zu Kindern, aber in bestimmter Weise auch konsequent

Vor dem Landgericht in Baden-Baden hat ein äußerst ungewöhnlicher Prozess begonnen. Ein mutmaßliches Vergewaltigungsopfer will im Kindesalter von 7-11 Jahren von einer Gruppe Jungen & Jugendlichen vergewaltigt worden sein. Ein heute 64 jähriger Pfadfinder-Leiter soll die jungen Pfadfinder in den Jahren 1983 bis 1987 dazu genötigt bzw. angestiftet haben. Erst im Jahre 2017 hatte die heute ca. 44-jährige Frau Strafanzeige erstattet. Gleich zu Beginn der Verhandlung vor dem Landgericht stellte der Verteidiger den Antrag, das Verfahren einzustellen, was aber erfolglos blieb. Der damalige Leiter der Pfadfindergruppe bestreitet alle Tatvorwürfe. Es werden deshalb 24 Zeugen vor Gericht geladen und Aussagen machen. Es wird ein Indizienprozess werden, denn es liegen nach rund 30 Jahren keine stichhaltigen Beweise für eine Gruppen-Vergewaltigung durch die jungen Pfadfinder vor. Völlig unklar ist laut Medienberichten, ob die heute erwachsenen Pfadfinder als Zeugen bzw. als damalige "Täter" aussagen werden. Eine Verurteilung der früheren Jungen/Jugendlichen im heutige Erwachsenenalter ist nicht bekannt. Ohne diese Zeugenaussagen kann der Pfadfinder-Leiter nach rechtstaatlichen Ermessen nicht wegen Nötigung oder Anstiftung verurteilt werden. Die Beweisaufnahme mit den Zeugenaussagen wird an den kommenden Verhandlungstagen am 5. Oktober, 6. Oktober und 15. Oktober 2020 sehr aufschlussreich werden. Besonders interessant wird die Aussage des mutmaßlichen Vergewaltigungsopfers sein. Es ist die Wahrheit angesagt. Oder ist doch alles Lüge? Laut Staatsanwaltschaft soll der Leiter der Pfadfindergruppe alle beteiligte Kinder und Jugendliche durch einen «Pfadfinderschwur» genötigt haben, niemandem von dem Geschehen zu erzählen. Werden sie ihren Schwur brechen, wenn es diesen denn überhaupt gegeben hat? Zitate SZ: Ein Zeuge, der seit den 70er Jahren organisatorisch bei den Pfadfindern in Baden-Baden tätig ist, beschrieb den Angeklagten als überaus engagiert und aktiv. Nachdem er als junger Mann 1979 oder 1980 dazugestoßen war, habe sich die Zahl der Pfadfinder mehr als verdoppelt. "Er hat sehr viel Leben in die Bude gebracht." K13online wird an einem Verhandlungstag zur journalistischen Berichterstattung dabei sein und in einem News berichten... 

https://www.sueddeutsche.de/panorama/baden-wuerttemberg-pfadfinder-missbrauch-vergewaltigung-prozess-1.5050411

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Programmversion: 1.80 - Programm aktualisiert am 06.06.2020 [Sicherheitsupdates]