„In einem Rechtsstaat beugt sich der Staat nicht einer Mehrheit, sondern verteidigt das Recht des Einzelnen. Nur dafür ist er da und hat die Macht dazu von allen übertragen bekommen.“ - Sokrates
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Wer Wind sät, wird Sturm ernten - gegen die Kriminalisierung: Weblog Ketzerschriften zum Symposium der Pseudo-Aufarbeitung pädosexueller Netzwerke 14.06.2021 [10:18:30]

Ketzerschriften.net: "Im Kontext der damaligen schwulen (Sub)Kultur, die auch selbstvertändlich die Knabenliebe in Theorie und Praxis umfasste, beschwert man sich dann groteskerweise, dass Mädchen unsichtbar waren"

Der Inhaber des Weblogs Ketzerschriften.net hat zum Symposium der Aufarbeitungskommission zum Thema pädosexueller Netzwerke in den 1970er & 1980er Jahre ebenfalls einen Bericht veröffentlicht: Seit vielen Jahren wird hysterisch und verheuchelt eine jüngere Vergangenheit “aufgearbeitet”, die man heute nicht mehr wahrhaben möchte...!  In der Tat: Die Geschichte der früheren Homosexuellen- und Pädophilenbewegung wird unter der Perspektive des heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeistes aufgearbeitet. Historische Wahrheiten werden in der Vorstudie der Kommission völlig verklärt. Die angebliche Aufarbeitung durch die Historiker im Sinne von heutigen Kinderschutz- und Missbrauchsopfern kommt einer Geschichtsverfälschung gleich. Die damaligen politischen Aktivitäten treten in der Vorstudie in den Hintergrund. Schon deshalb hat eine solche "Aufarbeitung" so gut wie nichts mit der frühere Realität gemein. Eine wissenschaftliche Neutralität ist in weiten Teilen der Vorstudie nicht erkennbar. Im Gegenteil: Die Kommission & die Historiker & das Symposium will die damaligen politischen Aktivitäten verschleiern oder sogar verleugnen. Es besteht ein Alleinanspruch auf Deutungshoheit. Heutige Zeitzeugen von damals, die über die Wahrheit berichten können, werden von der Kommission ignoriert. Kritik an der Vorstudie wird totgeschwiegen. Die "Historiker" machen sich zum willigen Handlanger der Kommission. K13online tritt einer solchen Hexenjagd gegen die damalige Pädophilenbewegung mit Entschiedenheit entgegen: Wer Wind sät, wird Sturm ernten! Das über viele Jahre aufgebaute Lügengebäude ist zwar schon zusammengebrochen wie ein Kartenhaus. Wird jedoch weiterhin künstlich aufrecht erhalten. K13online ruft deshalb alle Pädophilie-Projekte, Inhaber von Weblogs & Webseiten sowie Internetforen von Pädophilen zum politischen Widerstand auf..... 

https://ketzerschriften.net/2021/06/hetze-luegen-lesbenterror/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Boylover-Aktivist Lotterbube(Lothar) am 15. Juni 2020 verstorben: ITP-Arcados, Deutsches Jungsforum, Weblog Tinjo, K13online und viele Pädophile trauern im ewigen Gedenken 12.06.2021 [19:58:20]

Die Kindersexualität wird heutzutage zur Volkspsychose: Das Leben eines Boylovers hat Höhen & Tiefen, aber wenn die Zeit endet, dann beginnt die Ewigkeit  

Der in der Pädophilenszene bekannte Boylover-Aktivist Lothar(Nickname Lotterbube) ist in seiner Chemnitzer Wohnung an seinem 4. Hirnschlag verstorben. Zu Lebzeiten war Lothar Mitarbeiter bei der Beratungsstelle Arcados gewesen, die Pädophilen Hilfe angeboten hat. Er gehörte auch zu den Stamm-Usern im Deutschen Jungsforum für Boylover. Auch pflegte er viele Kontakte zu Pädophilen, darunter auch zum Weblog-Inhaber "Tinjo". Lothar war auch Co-Autor des Buches "Loakoon mit Handtüchern", worin zwei Kurzgeschichten von Ihm gedruckt wurden. Im Jahre 2010 veröffentlichte er sein eigenes Buch mit dem Titel "Das Schwarz der Talare". Bei einer Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS) gab es im Jahre 2011 erstmals ein persönliches Treffen mit K13online in Mainz. Im Jahre 2016 gab es einen Briefkontakt mit K13online aus der JVA Bruchsal in die JVA Waldheim. Lothar war damals wegen einvernehmlicher Beziehungen mit Kindern in Gefangenschaft gewesen. Ein solcher Freiheitsentzug hinterlässt Spuren in Geist & Seele, die danach nicht mehr geheilt werden können. Während der Zeit in Waldheim hatte Lothar auch bei einer TV-Reportage mitgewirkt(siehe Standbilder). Ein Mainstream-Medium schrieb damals zum Prozess: "Meine Engelkinder haben mir gegenüber nie irgendeinen Vorwurf gemacht. Die Kindersexualität wird heutzutage zur Volkspsychose." Wie Recht er damit hatte! Alle die Lothar kannten, dazu gehören ITP-Arcados, Deutsches Jungsforum, Weblog Tinjo, K13online und viele weitere Pädophile, trauern um einen guten Freund oder Bekannten. Wir erinnern an seinen 1. Todestag im ewigen Gedenken. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu einer bebilderten Würdigung des Verstorbenen Lotterbuben Lothar...   

http://www.itp-arcados.net/beratung.html

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Staatlich anerkannter Erzieher & Heilpraktiker für Psychotherapie Wolfgang Wedler(Heilzentrum Oststadt Hannover): Aufsatz zur Situation Pädophiler in Deutschland 11.06.2021 [21:03:05]

K13online Dieter Gieseking im Interview mit dem Therapeuten Wolfgang Wedler: "In persönlichen Gesprächen erlebe ich viel Unwissenheit, Vorurteile und Offenheit. Tatsächlich sind viele bereit, sich meine Positionen anzuhören und ihre Sicht zu verändern"

Der Heilpraktiker für Psychotherapie Wolfgang Wedler hat auf seiner Webseite "Heilzentrum-Oststadt" einen Aufsatz zur Situation Pädophiler in Deutschland veröffentlicht. Seine Konzepte zur Psychotherapie und gesellschafts-politische Positionen widersprechen dem gängigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist deutlich. Wedler geht u.a. auf die folgenden Themengebiete ein: Kinder als sexuelle Wesen, Missbrauch, Kinderpornografie, Kinderschutz, Pädophilie als Waffe und die Sicht der Bürger auf Pädophile. Auch kritisiert er das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden/KTW". In seinem Fazit kommt Wedler zu dem Ergebnis, dass wir eine Anerkennung Pädophiler brauchen. Eine Integration in unsere Gesellschaft. Pädophilie ist keine Krankheit. Genauso wenig wie Heterosexualität, Homosexualität und Bisexualität. Aus diesem Anlass hat K13online(Dieter Gieseking) mit Ihm ein Interview geführt: Als staatlich anerkannter Erzieher und Heilpraktiker für Psychotherapie haben Sie sich auf den Schwerpunkt Pädophilie & Schwul spezialisiert. In einem Aufsatz vertreten Sie auf Ihren Webseiten Positionen, die dem heutigen Zeitgeist bzw. Mainstream widersprechen. Welche positiven und negative Reaktionen wurden bisher an Sie heran getragen? Wedler: Es gab bisher nur eine negative Reaktion als Mail. Was seinen Grund wohl auch darin hat, dass meine Seite eher unbekannt ist. Mein Gesprächsangebot an die Absenderin wurde leider nicht angenommen. In persönlichen Gesprächen erlebe ich viel Unwissenheit, Vorurteile und Offenheit. Tatsächlich sind viele bereit, sich meine Positionen anzuhören und ihre Sicht zu verändern. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu den nächsten Fragen & Antworten. Mit einem Klick auf den unteren Link gelangen Sie direkt zu seinem Aufsatz. Wolfgang Wedler freut sich auch auf Ihre Kontaktaufnahme... 

https://www.heilzentrum-oststadt.de/aufsatz-pädophlie/

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Die Auserwählten: ARD sendet Wiederholung des Fernsehfilms über die frühere Odenwaldschule, wobei die im Film handelnden Personen und ihre beruflichen und privaten Handlungen und Konflikte frei erfunden sind 10.06.2021 [18:33:39]

Der zweite Schüler wehrte sich dagegen, im Film fälschlicherweise zum Opfer gemacht zu werden:  Er sei, anders als dargestellt, nicht missbraucht worden 

Die Erstausstrahlung des Fernsehfilms "Die Auserwählten" war im Jahr 2014. Zwei ehemalige Schüler an der früheren Odenwaldschule hatten auf Unterlassung geklagt, um die erneute Ausstrahlung zu verhindern. Der Bundesgerichtshof(BGH) wies nun die Revision mit Urteil vom 21. Mai 2021 ab. Promt sendete die ARD am gestrigen Mittwoch eine Wiederholung. Zitate WELT-Online: Der Anwalt eines Ex-Schülers sagte dagegen dem "Spiegel", die Darstellung seines Mandanten, ein Opfer des damaligen Missbrauchs, sei nicht weniger als die "Ausbeutung eines Lebensschicksals". Die Beweislage sei "derart erdrückend", dass der zuständige WDR-Intendant Tom Buhrow eine Lösung herbeiführen müsse. Der zweite Schüler wehrt sich dagegen, im Film fälschlicherweise zum Opfer gemacht zu werden. Er sei, anders als dargestellt, nicht missbraucht worden. Da er in den 1980er-Jahre der einzige Punk an der Odenwaldschule gewesen sei, könne er wiedererkannt werden. Der eine Ex-Schüler, der im Fernsehfilm Frank Hoffmann heißt und von dem Jungen Leon Seidel gespielt wird, ist der heute Erwachsene Andreas Huckele(Buchautor Jürgen Dehmers). Er betreibt heute eine Praxis für Sexualität, Trauma & Partnerschaft und hat eine eigene Webseite. Die ARD gibt zwar den folgenden Hinweis: Dieser Film ist kein Dokumentarfilm. Er ist ein Spielfilm auf der Grundlage eines historischen Stoffs. Der Missbrauch von Schülern an der Odenwaldschule durch Lehrpersonal ist historische Realität. Die im Film handelnden Personen und ihre beruflichen und privaten Handlungen und Konflikte sind dagegen erfunden. Der TV-Zuschauer bringt jedoch die Filmhandlungen trotzdem in einen Kausalzusammenhang mit der Odenwaldschule. Insbesondere mit Gerold Becker, dem Leiter der damaligen Schule. Wenn die ganze Geschichte im Film eine fiktive Erfindung ist, wo liegt dann die historische Realität? Wikipedia stellt dazu fest:  Alle angestrengten strafrechtlichen Verfahren gegen die verantwortlichen Akteure der Schule wurden eingestellt. Die hauptsächlich beklagten Mitarbeiter der Odenwaldschule, der ehemalige Musiklehrer Wolfgang Held († 2006), Jürgen Kahle († 2012) und der damalige Schulleiter Gerold Becker(† 2010), verstarben ohne Verurteilung. Die Odenwaldschule existiert seit 2015 nicht mehr.  An dem hessischen Internat war im Jahr 2010 ein lange unter der Decke gehaltener Missbrauchsskandal hochgekocht. Vor Jahrzehnten hatten sich Lehrer demnach an mindestens 132 Schülern vergriffen. Juristisch bewiesen wurden diese Behauptungen jedoch nicht, denn wenn es diese tatsächlich gegeben haben sollte, waren diese schon damals alle verjährt. Der Fernsehfilm "Die Auserwählten" ist KEIN Dokumentarfilm und damit reine Fiktion bzw. entspringt der Fantasie des Regisseurs Christoph Röhl.... 

https://www.daserste.de/unterhaltung/film/filmmittwoch-im-ersten/sendung/die-auserwaehlten-158.html

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GroKo aus CDU/CSU & SPD hält Koalitionsvertrag nicht ein: Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) & Bundesregierung scheitern mit Kinderrechten ins Grundgesetz(GG) 08.06.2021 [11:36:52]

Keine Kinderrechte im Grundgesetz(GG) in dieser Legislaturperiode: CDU/CSU-Fraktion verhindert 2/3 Mehrheit für die Fraktionen der Opposition aus GRÜNE, FDP und LINKE sowie auch dem Koalitionspartner SPD

Die Kinderrechte werden in dieser Legislaturperiode nicht mehr in Artikel 6 GG aufgenommen. Dies teilte die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) gegenüber den Medien mit. Lambrecht & die SPD-Fraktion hatte sich schon zuvor dem Koalitionspartner CDU/CSU gebeugt. Die Opposition aus GRÜNE, FDP und LINKE hatten mehr Rechte für Kinder im Grundgesetz gefordert. Die CDU/CSU-Fraktion hat damit eine 2/3 Mehrheit verhindert. Die Bundesregierung ist daher auch bei den Kinderrechten kläglich gescheitert. Insbesondere hat auch Lambrecht versagt, die nach den Bundestagswahlen nicht mehr dem neuen Bundestag angehören wird. Kein Verlust, sondern eine große Bereicherung. Wählerinnen & Wähler, die am 26. September ihr Stimme der CDU/CSU geben, sprechen sich auch in der nächsten Legislaturperiode gegen echte Kinderrechte im Grundgesetz aus. Auch Kinderschutz- und Opfervereine sollten dies bei ihrer Wahlentscheidung beachten: #NoGroKo. K13online wird in der parlamentarischen Sommerpause eine Wahlempfehlung zur Bundestagswahl abgeben. Fest steht jedoch schon jetzt, dass keine im Bundestag vertretenen Parteien empfohlen werden kann. Denn nicht nur die Bundesregierung hat verfassungswidrige Gesetze im Sexualstrafrecht verabschiedet, sondern auch die Opposition hat im Bundesrat nicht den Vermittlungsausschuss angerufen bzw. diese Gesetze nicht aktiv verhindert. Die deutsche Pädophilenszene, die auf mindestens 1%(250 Tausend) der wahlberechtigen Bevölkerung geschätzt wird, sollte keine der etablierten Parteien wählen. Hinzu kommen nach Schätzungen zwischen 5% bis 7 % von Wählern/Innen, die zwar nicht kernpädophil sind, aber den Pädophilen/Pädosexuellen wohlgesonnen gegenüber stehen. All diese Wähler/Innen sollten als Kriterium ihrer Wahlentscheidung das Sexualstrafrecht & die Kinderrechte zugrunde legen. Nicht-Wählen ist keine Option. Auf den Stimmzetteln zur Bundestagswahl werden kleinere Parteien stehen, die durchaus wählbar sein werden. Die Pädophilenszene in Deutschland hat eine gewisse Minderheiten-Machtposition, die politischen Einfluss bei der Bundestagswahl und auch als außerparlamentarische Opposition nehmen kann.... 

https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/kinderrechte-grundgesetz-113.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Italienischer Autor Cosimo Schinaia - Pädophilie, eine psychoanalytische Untersuchung: Deutsche Übersetzung von Klaus Laermann & einem Vorwort von Angelika Ebrecht-Laermann im Psychosozial-Verlag 07.06.2021 [13:02:17]

Angelika Ebrecht-Laermann: "Insbesondere gelingt ihm auch jener Belanceakt, bei dem es darum geht, weder in eine Verteuflung bzw. Dämonisierung noch in eine Verharmlosung oder gar Idealisierung von Pädophilie abzugleiten"

Das Buch "Pädophilie - Eine psychoanalytische Untersuchung" war in Italien erstmals im Jahre 2001 erschienen. Die Inhalte beziehen sich demnach auf einen sexualwissenschaftlichen Stand vor rund 20 Jahren. Der italienische Autor Cosimo Schinaia war bei der Suche nach deutschen Verlagen zunächst auf Ablehnung gestoßen. Obwohl sein Buch bereits in die Sprachen englisch, französisch, polnisch, portogiesisch und spanisch übersetzt worden war. Im Vorwort schreibt Ebrecht-Laermann u.a.: Das Tabu, das immer noch über diesem Thema liegt, könnte mit einer Berührungsangst zusammenhängen, in der sich die Problematik pädophiler Menschen reflektiert. Es könnte sein, dass man bei der Begegnung mit ihnen in projektiver Idenfizizierung jene Anteile ihrer Pathologie übernimmt, in denen sich Angst und Abscheu vor den eigenen destruktiven Impulsen und perversen Objektbeziehungen miteinander mischen". Im Klartext will Ebrecht-Laermann damit zum Ausdruck bringen: Die große Angst & Abscheu gegen Pädophilie/Pädophile könnte damit begründet sein, dass der "normale" Mensch seinen pädophilen Anteil entdeckt und sich deshalb dafür hasst und Ekel gegen sich selbst empfindet. Eine solche These ist zwar nicht ganz neu, aber muss immer wieder ausgesprochen werden. Denn inzwischen haben Studien nachgewiesen, dass der Anteil von erwachsenen Menschen, die sexuelle Fantasien mit Kindern/Jugendlichen haben, bei 5% bis 7% der Gesamtbevölkerung liegt. Diese Menschen sind nicht kernpädophil. Lediglich 1% der Bevölkerung hat eine ausschließlich pädophile/pädosexuelle Identität. Weiter: Wie stark diese Haltung gesellschaftlich wie individuell durch eine Doppelmoral gekennzeichnet ist, wird etwa an der ungebrochenen Verehrung deutlich, die im wissenschaftlichen Diskurs über lange Jahre hinweg Michel Foucault als einem erklärten Vertreter der Knabenliebe, also einer Form der Pädophilie, zuteilwurde. In seiner Verbindung von kulturellen, klinischen und theoretischen Aspekten stellt der vorliegende Band somit ein Desiderat dar und könnte dabei helfen, einem verfemten bzw. tabuisierten Thema auch in der psychoanalystischen Diskussion in Deutschland den angemessenen Platz zu verleihen. Das Schinaia-Buch kann die - Leipziger Studie zur gesellschaftlichen und psychischen Situation pädophiler Männer - vom Autor Horst Vogt zwar nicht erreichen. Dennoch stellt K13online dieses Buch vor... 

https://www.psychosozial-verlag.de/catalog/product_info.php/products_id/2734

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Neuartiges Beratungs- und Therapieangebot für Menschen mit pädophiler Neigung: Fragwürdiger Sinneswandel der früheren SVP-Nationalrätin und heutigen Gesundheitsdirektorin in Zürich Natalie Rickli 05.06.2021 [10:54:54]

Strafrechtsprofessor Daniel Jositsch: Deshalb habe er damals zusammen mit Rickli nicht nur Vorstösse erarbeitet, die Täter härter zu bestrafen, sondern auch die Frage nach der Wirksamkeit von präventiven Ansätzen gestellt

Als ehemalige Nationalrätin hatte sich Natalie Rickli unermüdlich für eine härtere Gangart im Umgang mit Sexualstraftätern eingesetzt. Ein Höhepunkt war für sie die mit grosser Mehrheit gutgeheissene Volksinitiative zum Berufsverbot für verurteilte Straftäter, die sich an Kindern vergangen hatten. Mit dem SP-Ständerat und Strafrechtsprofessor Daniel Jositsch zog die heutige Zürcher Gesundheitsdirektorin damals in Bundesbern am gleichen Strick. Am gestrigen Freitag nun sind die beiden politischen Urgesteine in Zürich vor die Medien getreten. Sie präsentierten ein für die Schweiz neuartiges Beratungs- und Therapieangebot für Menschen mit pädophiler Neigung: Die kantonale Präventionsstelle Pädosexualität. Im Sommer geht sie in Betrieb. Jositsch sprach sich deutlich für ein konsequentes strafrechtliches Vorgehen in Fällen von Pädophilie aus. Er hielt aber gleichzeitig fest, dass sich solche Täter mit repressiven Mitteln kaum davon abhalten lassen, weitere Straftaten zu begehen. Deshalb habe er damals zusammen mit Rickli nicht nur Vorstösse erarbeitet, die Täter härter zu bestrafen, sondern auch die Frage nach der Wirksamkeit von präventiven Ansätzen gestellt. K13online stellt sich die Frage, wie es zu einem solchen Sinneswandel gekomme ist?! Rickli & Jositsch gehörten einst zu den Kämpfern gegen Pädophile/Pädosexuelle. Heute wollen Beide Prävention durch Beratungsstellen und Therapien mit Pädophilen leisten. DAS klingt äußerst unglaubwürdig. Elmar Habermeyer, Direktor der Klinik für Forensische Psychiatrie an der PUK, hat das Konzept der Präventionsstelle entwickelt. Die PUK engagiert sich im nationalen Verein «Kein Täter werden». Dessen Gründung erfolgt nächste Woche. Weitere Mitglieder sind die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel, die Forio AG Frauenfeld sowie die Hôpitaux Universitaire de Genève. Der Verein fokussiert sich auf die Öffentlichkeitsarbeit und hat zum Ziel, einheitliche Behandlungs- und Qualitätsstandards für die gesamte Schweiz festzulegen. Betroffene Pädophile in der Schweiz sollten sich sehr genau überlegen, ob sie ein solches Hilfsangebot annehmen. Wie auch in Deutschland benötigt die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen auch in der Schweiz keine Therapieangebote und würden sich allein wegen ihrer sexuellen Identität nicht in Therapie begeben. Allerdings gibt viele Pädophile, die unter gesellschaftlicher Ausgrenzung & Stigmatisierung & Verfolgung leiden. Primäres Ziel der PUK sollte deshalb sein, dieses durch gute Öffentlichkeitsarbeit abzubauen...(Update 7. Juni: Pressekonferenz bei YouTube) 

https://www.nzz.ch/zuerich/zuerich-natalie-rickli-initiiert-praeventionsstelle-fuer-paedophile-ld.1628765

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ Im ewigen Gedenken: Boylover-Aktivist aus dem Deutschen Jungsforum & K13online im Alter von 77 Jahren in Ettelbruck/Luxemburg verstorben +++ 04.06.2021 [08:05:55]

Würdigung des mutigen Lebenswerkes von "Daedalus" in der luxemburgischen Hetzpresse: "Die Pädophilen sind die Juden des 21. Jahrhunderts" * "Das schönste auf der Welt sind Jungen"

Wir erinnern am 5. Juni 2021 an den 6. Todestag des bekennenden Boylover-Aktivist "Daedalus", der nach langer und schwerer Krankheit(Lungenemphysem) im luxemburgischen Ettelbruck im Alter von 77 Jahren verstorben war. "Daedalus" war zu Lebzeiten User im Deutschen Jungsforum und gehörte zum engeren Freundeskreis von K13online. In den 1970er Jahren war ER Tontechniker bei einer Veranstaltung der schwulen Organisation ARCADIE, die zum Thema der Pädophilie einen Kongress mit Dr. Edward Brongsma veranstaltete. Im Jahre 2007 + 2008 musste "Deadalus" eine Gerichtsverhandlung wegen angeblicher Jugendpornografie überleben. Es ging in Wahrheit um Knabenakte in der Kunst. Das luxemburger Tageblatt & das Schmierblatt Luxemburg Privat veröffentlichte widerwärtige Hetzartikel. K13online hatte ausführlich in News berichtet. Bis ins Jahr 2014 war er politisch und medial aktiv und schrieb viele E-Mails an die luxemburger Presse. Die Medien titelte mit Schlagzeilen wie: "Die Pädophilen sind die Juden des 21. Jahrhunderts" * "Das schönste auf der Welt sind Jungen". Nach dem Tode seines damaligen Lebenspartners "Edy" im Jahre 2013 und nach dem tragischen Ableben seines früheren Boyfriends Sergio(35) im Jahre 2012 lebte "Deadalus alleine und musste sich sehr oft im Krankenhaus aufhalten. In seiner letzten E-Mail schrieb ER: "Dies wird wahrscheinlich das Letzte sein, was Du von mir hören wirst. Ich kann nicht mehr...". Das Lebenswerk von "Deadalus" haben wir auf über 1.000 Seiten für die Nachwelt dokumentiert. Sein politischer Kampfgeist für Boylove(Knabenliebe) hat sein ganzes Leben geprägt. Die K13online Redaktion trauert und gedenkt dem Boylover-Aktivisten in ewiger Erinnerung: "Geh ich dahin, Kleobulos - ich fiel ja so ganz in der Knaben loderndes Feuer und bin heut nur ein glimmener Rest - tränk dann mit Wein meine Urne, bevor du der Erde sie widmest, bitte - und schreibe darauf: Eros dem Tod als Geschenk"(Meleagros - Das Hohelied der Knabenliebe).... Das Meisterwerk kann über den folgenden Link gekauft werden. Öffnen Sie das News mit einem Klick auf weiterlesen..

https://maennerschwarm.verlags-shop.de/home/921495643-das-hohelied-der-knabenliebe.html

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Sexuelle Identität ins Grundgesetz(GG): Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages hat Stellungnahme zum K13online-Petenten beim Fachausschuss für Recht und Verbraucherschutz angefordert 03.06.2021 [09:15:47]

Petitionsdienst an den Petenten Dieter Gieseking(K13online): Der Fachausschuss(Rechtsausschuss) bezieht in seine Beratungen zur Sache die Eingaben der Bürger mit ein

Während im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz weiterhin über die Einführung des Merkmals "sexuelle Identität" ins Grundgesetz beraten wird hat der Petitionsdienst dem K13online-Petenten Dieter Gieseking erneut geantwortet. Zuvor hatte die Blockadepolitik der Regierungsfraktion CDU/CSU dafür gesorgt, dass die 2./3. Lesung im Bundestag von der Tagesordnung abgesetzt worden war. Der Petitionsdienst teilt dem Petenten u.a. mit: Der Fachausschuss(Rechtsausschuss) bezieht in seine Beratungen zur Sache die Eingaben der Bürger mit ein. Die K13online-Petition wurde schon vorher einer anderen Leitpetition angeschlossen, die die Pädophilie als sexuelle Identität nicht beinhaltet hat, sondern lediglich die Schwulen & Lesben & Bisexuellen. K13online fordert in seiner ergänzenden Petition auch die Gleichstellung & den Diskriminierungsschutz für die sexuelle Minderheit der Pädophilen. Homosexualität, Bisexualität etc. und Pädosexualität muss politisch und gesellschaftlich mit Heterosexualität gleich gestellt werden. Der Petitionsausschuss hat nun eine Stellungnahme beim Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz angefordert. Der Rechtsausschuss wird vom Petenten aufgefordert, auch zu der Eingabe über die Pädophilie als sexuelle Identität eine Stellungnahme an den Petitionsausschuss abzugeben. Denn auch die pädophile Identität muss das Merkmal in Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes beinhalten. Der Petent erwartet auch vom Petitionsausschuss, dass dieser zur sexuellen Identität der Pädophilen Stellung bezieht. Hinsichtlich der Mitzeichnerliste bei openPetition hat der Petitionsdienst mitgeteilt, dass solche Listen erneut im Petitionsverfahren nicht offiziell anerkannt werden. Dies trifft nicht nur auf die K13online-Petition zu, sondern auf alle externen Listen solcher Plattformen. Es ist mehr als bedauerlich, dass es offenbar keine diesbezüglichen Änderungen in den Petitionsrichtlinien geben soll, denn mit der momentan ausgrenzenden Handhabung wird das Petitionsrecht in Artikel 17 GG ausgehebelt. Dennoch trägt die Sammelplattform openPetition erheblich dazu bei, dass auch das politische Anliegen der K13online-Petition öffentlich bekannt wird und Verbreitung findet. Jede Mitzeichnung ist auch weiterhin von gesellschafts-politischer Bedeutung. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu dem Schreiben des Petitionsdienstes... 

https://www.bundestag.de/ausschuesse/a02

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(Update) Symposium der Pseudo-Aufarbeitung pädosexueller Netzwerke & Missbrauchskreischerei in höchster Vollendung: Aufarbeitungskommission zensierte alle kritische Fragen an die Referenten, die von der Journalistin Anke Plättner gestellt wurden 02.06.2021 [15:48:44]

Menschenverachtende Lesben-Power im Schwulen Museum & beim UBSKM: Dr. Birgit Bosold & Angela Marquardt bezichtigen die frühere Pädophilien-Bewegung der Pädokriminalität und politische Forderungen nach Legalisierung von Einvernehmlichkeit als Verharmlosung sexueller Gewalt gegen Kinder

Das digitale Symposium der Aufarbeitungskommission hat sich als Sammelbecken im Kampf gegen Pädophile-Aktivisten in den 1970er & 1980er Jahre bis in den heutigen Zeitgeist erwiesen. Mit in dieses missbrauchskreischende Boot hat sich die Vorsitzende Dr. Sabine Andresen die freie Journalistin & Moderatorin Anke Plättner geholt. Die Fragen, die Sie an die Referenten auf dem Podium stellte, waren zuvor von der Aufarbeitungskommission zensiert worden. Bei den Referenten stachen besonders zwei Lesben mit ihrer Menschenverdachtung hervor: Dr. Birgit Bosold & Angela Marquardt bezichtigen die frühere Pädophilien-Bewegung der Pädokriminalität und politische Forderungen nach Legalisierung von Einvernehmlichkeit als Verharmlosung sexueller Gewalt gegen Kinder. Die Kampflesben & Lesben-Power gibt es tatsächlich noch. Die Pseudo-Aufarbeitung pädosexueller Netzwerke liegt in der Verantwortung von zwei angeblichen Historikern/In. Sven Reiß & Iris Max, die jede wissenschaftliche Unabhängigkeit & Neutralität vermissen lassen. Einzig der Vortrag vom Vorstandsmitglied des Schwulen Museums Dr. Peter Rehberg enthält leichte Ansätze, die man vertreten könnte. Eher zurückhaltend haben sich Prof. Dr. Meike Baader und Iris Hölling verhalten. Ingo Fock gab Einblicke in die damalige Stricherszene am Bahnhof Zoo in Berlin. Der schwule Moderator & Sprecher des Runden Tisches Matthias Katsch kam in seiner Rolle der Moderation durchaus bemüht rüber. Hingegen ist es völlig unverständlich, dass sich Prof. Dr. Peer Briken vom Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden/KTW" für ein solch unseriöses Symposium hat instrumentalisieren lassen. Sein Amt bei der UBSKM ist mit seinen KTW-Therapieangeboten für Pädophile nicht mehr vereinbar. Unter dem verlockenden Angebot der Aufarbeitung pädosexueller Netzwerke in den 1970er & 1980er Jahren bis heute wurde eine dermaßen große Desinformation und Propaganda verbreitet, die als unerträglich zu bezeichnen ist. Solche verwerflichen Kräfte dominieren die öffentliche Meinung und haben sich im Mainstream fest etabliert. Ein rationaler und vernünftiger Dialog bzw. Konsens mit solchen Wortführern/Innen ist ausgeschlossen. K13online ruft deshalb die deutsche und internationale Pädophilenszene zum offenen und politischen Kampf auf. Lesen Sie den Bericht mit einem Klick auf weiterlesen...(Update 4. Juni: Textänderungen laut Gegendarstellung Anke Plättner) 

https://www.aufarbeitungskommission.de/service-presse/presse/pressemitteilungen/digitales-symposium-sexueller-kindesmissbrauch-und-paedosexuelle-netzwerke/

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Studien-Umfrage (u.a. Pädophilie): Sexuelle Fantasien


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