„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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(Update) Niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza(CDU) zur Jagd auf Kinderpornos: Das Entdeckungsrisiko muss steigen & Forderung nach Verkehrsdatenspeicherung 03.08.2021 [14:04:12]

Sprecher des Justizministerium vergißt bei der Aufzählung von Gründen des Anstiegs von Kinderpornos: Der Gesetzgeber hat die Straftatbestände des § 184 ff. StGB in den letzten Jahren mehrfach und massiv ausgeweitet

Die Justizministerin von Niedersachsen will das Entdeckungsrisiko bei Kinderpornos steigern. Dazu will Sie die Staatsanwaltschaften personell verstärken. Wenn man eine ganze Bevölkerungsgruppe noch mehr strafrechtlich verfolgen will, dann geht dies natürlich nur mit einem massiven Ausbau des Personals. Zitate: Als Gründe für den massiven Anstieg der Verfahren nannte der Sprecher verschiedene Gründe. Demnach werden aus einem Verfahren oft zahlreiche weitere, etwa wenn nach Sichtung der Kontakte und Chatverläufe eines Beschuldigten weitere Straftaten ermittelt werden. „Größere Ermittlungskomplexe können auf diese Weise schon einmal 300 oder mehr Ermittlungsverfahren nach sich ziehen.“ Zudem gebe es zunehmend Meldungen von Nichtregierungsorganisationen. Die Nutzung von sozialen Medien sorgt ebenfalls für viele Ermittlungsverfahren, da zum Beispiel Gewalt-Videos in Gruppenchats unter Jugendlichen getauscht werden. „Da können dann auch ganze Schulklassen betroffen sein“, schrieb der Sprecher. Bei dieser zwar richtigen Aufzählung wird allerdings der Hauptgrund vergessen: Der Anstieg bei Kinderpornos liegt in 1. Linie daran, dass der Gesetzgeber in den letzten Jahren die Straftatbeständige mehrfach erweitert hat. Was vor diesen Strafverschärfungen noch legal war, wurde plötzlich zu einer Straftat. Dazu gehört der große Bereich der sogenannten Posing-Darstellungen, die mit sexualisierter Gewalt gegen Kinder nichts zu tun haben. Ganz konkret geht es um den § 184b Abs. 1 Nr. 1b+c StGB.  Seit dem 1. Juli 2021 wird der gesamte Justizapparat noch mehr überlastet sein, denn es müssen in jedem Fall und zwingend Hauptverhandlungen stattfinden. Gab es vor dem Inkrafttreten der neuen Gesetzlage die Möglichkeit von Strafbefehlen, so wurden diese abgeschafft. Die Folge ist, dass Massen von solch früheren Strafbefehlsverfahren nun alle vor den Gerichten ausgetragen werden müssen. Weil auch die Mindeststrafe auf ein Jahr angehoben wurde und damit auch die Strafmaße erhöht werden, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass auch die Berufungs- und Revisionsverfahren ganz erheblich ansteigen werden. K13online rät allen Betroffenen zum Gang durch die Instanzen bis zum Bundesverfassungsgericht...(Update 7. August: Es sind Kommentare vorhanden) 

https://www.rnd.de/panorama/niedersachsen-zahl-der-verfahren-um-missbrauchsfotos-von-kindern-stark-gestiegen-AYZOTTAJWCCGGM4BA2DCLGX4TI.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Keine rechtsfreien Räume in Justizvollzugsanstalten(JVAs): Verwaltungsgericht(VG) Mainz bestätigt Entlassung eines JVA-Beamten aus dem Beamtenverhältnis 01.08.2021 [11:24:51]

JVA-Beamter setzte einen wegen Kindesmissbrauch in U-Haft befindlichen Verdächtigen vorsätzlich Angriffe der anderen Gefangenen aus: Sozialarbeiterin meldet den Vorgang und sorgt für Entlassung des Beamten

Die menschenverachtende Knasthierarchie an Gefangenen mit den Deliktsarten der §§ 174 bis 184 StGB wird in Justizvollzugsanstalten(JVAs) ständig praktiziert. Sowohl zwischen den Inhaftierten als auch von JVA-Beamten/Innen gegen betroffene Gefangene. Nur äußerst selten gelangen solche Angriffe hinter den schweigenden Gefängnismauern rechtsfreier Räume an die Öffentlichkeit. Hat das Opfer einer solchen Knasthierarchie keinen "Verbündeten" innerhalb der Anstalt, dann liegen die Erfolgsaussichten bei nahezu NULL. In dem bei LTO publizierten Fall hatte eine Sozialarbeiterin die Vorgänge gemeldet. Als das Gespräch beendet war, musste die Sozialarbeiterin den Untersuchungshäftling zu seinen am anderen Ende des Flures gelegenen Haftraum begleiten, um die Gefahr von Angriffen aus der Freizeitgruppe abzuwenden. Mit sofortiger Wirkung wurde sodann die Entlassung des JVA-Beamten aus dem Beamtenverhältnis angeordnet. Das VG Mainz hat diese Entlassung nun bestätigt. Der mutigen Sozialarbeiterin gebührt große Anerkennung, denn ein solches Handeln ist nicht die Regel. Alle JVA-Bedienstete sind verpflichtet, einer Knasthierarchie entgegen zu wirken. Es darf keine rechtsfreien Räume in einer JVA geben. Der oberste Dienstherr - die jeweiligen Justizministerien der 16 Bundesländer - muss dies ständig überwachen. Die von einer Knasthierarchie betroffenen Gefangenen sollte sich immer mit einer Meldung direkt an die Anstaltsleitung wenden. Reagiert die Anstalt nicht, dann sollte die Polizei außerhalb der JVA informiert werden. Diese ist dann verpflichtet, unabhängige Ermittlungen einzuleiten. Darüber hinaus sollten Dienstaufsichtsbeschwerden beim Justizministerium eingereicht werden. K13online bietet im Rahmen seiner Gefangenenhilfe allen Betroffenen Unterstützung an. Am Besten ist eine Kontaktaufnahme noch vor Haftantritt. Wir haben der Knasthierarchie seit vielen Jahren den Kampf angesagt. Die Entlassung des JVA-Beamten macht Hoffnung, dass sich langfristig die Situation von pädophilen Gefangenen im Strafvollzug zum Besseren verändert.... 

https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/4l51321mz-vg-mainz-beamtenrecht-dienstherr-justizvollzugsbeamter-strafvollzug/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Wild Germany Reporter Manuel Möglich im Gespräch mit dem Pädophilen Georg: Ich habe den Traum, dass pädophil-empfindende Menschen eines Tages offen damit umgehen können 31.07.2021 [10:23:16]

Manuel Möglich hat vor drei Jahren eine Doku gedreht, in der Georg sein Gesicht zeigt und sich outet: Was seitdem passiert ist und wie er als bekennender Pädophiler lebt, darum geht es in diesem Podcast

Vor drei Jahren wurde beim ZDFneo eine Sendereihe "Wild Germany" ausgestrahlt. In einem Sendebeitrag führte der Reporter Manuel Möglich ein Interview mit dem pädophilen Georg. Was seitdem passiert ist und wie er als bekennender Pädophiler lebt, darum geht es in diesem Podcast. Georg gehört seit Jahren zu den bekanntesten Pädophilie-Aktivisten, die sexuell völlig enthaltsam leben und dafür um gesellschaftliche Akzeptanz werben. Georg erzählt im Podcast, dass es nach der ZDFneo Ausstrahlung lediglich am Arbeitsplatz etwas "negative" Reaktionen gegeben hatte. Er hatte damals auch an einer Therapie beim Präventionsnetzwerk von "Kein Täter werden/KTW" teilgenommen. Regelmäßig nimmt er auch weiterhin an den Nachtreffen teil, obwohl er keine Therapie mehr benötigt. Für Georg sind sogenannte "Kindersex-Puppen" keine Alternative. Für K13online übrigens auch nicht. Dennoch ist das neue Verbot klar verfassungswidrig. Der Podcast hat eine Dauer von 46 Minuten und ist über den unteren Link erreichbar. Auch K13online hat vor einigen Tagen eine Anfrage für einen Podcast zum Pädophilie-Thema von einem anderen Medium erhalten. Wir stehen gegenwärtig in Verhandlungen und werden zur gegebenen Zeit darüber ausführlich berichten. Bei dieser Gelegenheit möchten wir interessierte Medienvertreter darauf hinweisen, dass wir selbst solche rein privat-persönliche Interviews nicht geben werden. Dennoch können solche Anfragen an uns gerichtet werden. Wir versuchen dann, solche Kontakte zu vermitteln. Der Inhaber dieser Webseiten beteiligt sich nur an Medienprojekten, die im direkten Zusammenhang mit den Inhalten von K13online stehen. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie auch zu Informationen & Erfahrungen, die Dieter Gieseking mit dem Reporter Manuel Möglich gemacht hat... 

https://open.spotify.com/episode/6VtQlFnFJE9TiAhnPvAQ0Z

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

20 Jahre nach Vereinsgründung & Antrag auf Anerkennung der Gemeinnützigkeit: Amtsgericht Trier verweigerte Eintragung des Gefangenenhilfevereins ins Vereinsregister 30.07.2021 [10:29:46]

Finanzamt Trier verweigerte im Jahr 2001 die Gemeinnützigkeit: "Was der Verein nach seiner Darstellung und Zielsetzung verfolgt ist die Verbreitung und Etablierung der Pädophilie als gesellschaftsfähig"

Das Jahr 2001 war sehr turbulent gewesen. Vor 20 Jahren wurde beim Amtsgericht Trier die Eintragung des Gefangenenhilfevereins ins Vereinsregister beantragt. Ebenso wurde ein Antrag auf Gemeinnützigkeit beim Trierer Finanzamt gestellt. Das Amtsgericht Trier lehnte den Vereinseintrag mit Beschluss vom 12. Dezember 2001 ab. Zuvor hatte bereits das Finanzamt mit Schreiben vom 9. Juli 2001 die Gemeinnützigkeit verweigert. Beide Begründungen standen nicht auf dem Boden des Grundgesetzes. Durch die massive politische Verfolgung & medialen Hetzkampagnen sowie der damit verbundenen Vertreibung aus der Stadt Trier musste der Gefangenenhilfeverein zum 31. Dezember 2001 aufgelöst werden. Mit Schreiben vom 11. Januar 2002 wurde die Beschwerde gegen den ablehnenden Beschluss des Amtsgerichtes zurück genommen, weil sich der gesamte Vorstand inzwischen in Hamburg befand. Damit hatte sich auch ein Widerspruch gegen die abgewiesene Gemeinnützigkeit erledigt. In der Hansestadt Hamburg setzte sich die politische Verfolgung & Medienhetze fort. Es fanden menschenverachtende Demos der Neonazis und "Kinderschützer" statt. Die Hamburger Bürgerschaft kündigte in den Mainstream-Medien an, das Vereinsrecht zu ändern, um einen Eintrag ins Vereinsregister zu verhindern. Ein neuer Antrag des Gefangenenhilfevereins & die Gemeinnützigkeit hätte juristische Kämpfe bedeutet, die sich über Monate oder sogar Jahre hingezogen hätten. Die dafür notwendigen finanziellen Mittel hätten von dem jungen Verein nicht aufgebracht werden können. Nur aus diesem Grunde wurde darauf verzichtet. Ein Verein für Pädophile kann mit einer grundgesetzlich konformen Satzung nicht von einem Amtsgericht abgelehnt werden. Auch eine Gemeinnützigkeit muss vom Finanzamt anerkannt werden. K13online plant gegenwärtig jedoch keinen erneuten Versuch. Mit diesem News erinnern wir an das 20. Jahr der Vereinsgründung am damaligen Standort in Trier. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu den absurden und verfassungswidrigen Begründungen vom Amtsgericht & Finanzamt in Trier. Zur damaligen Vereinssatzung gelangen Sie über den folgenden Link: 

http://krumme13.org/text.php?s=list&kid=16

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

YouTube-Kanal von HYPERBOLE: FRAG EINEN PÄDOPHILEN I Georg über das Leben als Pädophiler 29.07.2021 [06:52:54]

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Niederländischer Pädophilie-Aktivist Norbert de Jonge: The West Casually Bans Legitimate Speech (Der Westen verbietet beiläufig legitime Rede) 28.07.2021 [16:51:30]

Neues Parteiengesetz soll auch PNVD verbieten: Das niederländische Abgeordnetenhaus hat kürzlich ein Gesetz beschlossen und eine Änderung des niederländischen Bürgerlichen Gesetzbuches verabschiedet, um das Verbot von Organisationen wie MARTIJN noch einfacher zu machen

Der Pädophilie-Aktivist Norbert de Jonge hat in den Niederlanden eine persönliche Erklärung zur verbotenen Pädophilie-Vereinigung MARTIJN veröffentlicht. Darin zieht de Jonge Parallelen zu den früheren Verfahren um den Erlebnisbericht "Stefan" und das in Deútschland indizierte Buch LOVINGBOYS vom niederländischen Autor Dr. Edward Brongersma. Darüber hinaus bahnt sich im Nachbarland ein weiterer Politik-Skandal an. Das niederländische Abgeordnetenhaus hat kürzlich ein neues Gesetz und eine Änderung des niederländischen Bürgerlichen Gesetzbuchs verabschiedet, um das Verbot von Organisationen wie MARTIJN noch einfacher zu machen. Sogar die niederländische politische Partei PNVD läuft Gefahr, als solche bezeichnet zu werden, insbesondere durch das kommende Parteiengesetz. Eine Demokratie lebt vom Pluralismus unterschiedlicher Interessengruppen. Wenn ein Staat durch Gesetze die freie Meinungsäußerung sowie Vereine & Parteien verbieten will, dann kann nicht mehr von einer pluralistischen Demokratie gesprochen werden. Sollten diese neue Gesetze & die Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuches tatsächlich in Kraft treten, dann bewegt sich die Niederlande ins europäische Abseits. Denn es wäre ein klarer Verstoß gegen die Europäische Menschenrechtskonvention. Beschwerden beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR) wären die logische Konsequenz. In dem Verfahren um die angebliche Weiterführung des früheren Pädophilie-Vereins MARTIJN soll die Gerichtsverhandlung voraussichtlich im Februar 2022 beginnen. K13online beabsichtigt zur journalistischen Berichterstattung in die Niederlande zu reisen. Zur gegebenen Zeit werden wir weitere News publizieren. Die persönliche Erklärung von Norbert de Jonge finden Sie im unteren Link in englischer Sprache. Einen Auszug haben wir in die deutsche Sprache übersetzt. Mit solidarischen Grüßen an alle Pädophile in den Niederlanden aus Deutschland.... 

https://www.norbertdejonge.nl/pdf/The_West_Casually_Bans_Legitimate_Speech.pdf

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

taz Talks meets Queer Lectures - Release: Jahrbuch Sexualitäten 2021(u.a. mit Pädophilie-Debatte in den 1970er Jahren) 27.07.2021 [19:36:44]

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Politischer Aktivismus in den Niederlanden zum Pädophilie-Thema: Sonderausgabe der Studenten-Zeitschrift PROPRIA CURES an der Universität Amsterdam 27.07.2021 [09:20:09]

Boylover-Aktivist Nelson Maatman aus dem politischen Exil: "Ich werde mein Land weiterhin lieben, egal wie sehr es mich verflucht, aber wenn das Gift zu tief ist, werde ich Holland nie retten können und muss lernen, ein anderes zu lieben"

An der Universität in Amsterdam war im Mai 2021 eine Sonderausgabe der Studentenzeitschrift PROPRIA CURES erschienen, die nun auch in englischer Übersetzung vorliegt. In der Online-Version(PDF-Datei) beschäftigen sich die folgenden Autoren mit dem Thema der Pädophilie: Marthijn Uittenbogaard & Ehemann Lesly, Pascal van Hees, Delphine Lecompte, A.H.J. Dautzenberg, Meindert Fennema, Gert Hekma, Aron Groot und Nelson Maatman. Von den zahlreichen Artikeln in der Zeitschrift haben wir lediglich einen Beitrag in die deutsche Sprache übersetzt: Boylover-Aktivist Nelson Maatman, der sich seit geraumer Zeit im politischen Exil befindet. Maatman war im Jahre 2019 auch Beschwerdeführer beim Institut für Menschenrechte in Den Haag gewesen. K13online war damals live dabei. Aus dem Artikel in  PROPRIA CURES zitieren wir: Wie von jedem Flüchtling erwartet, ist es auch mein Ziel, für mein Land, meine Heimat und mein Volk zu stehen. Ich möchte in meine Heimat zurückkehren, ich möchte nach Holland zurückkehren. Ich möchte das Paradies bauen, das mir gehört und nicht in das Paradies fliehen, das schon jemand anderes gebaut hat. Holland verachtet mich, aber meine Liebe zu meinem Land ist bedingungslos. Ich werde mein Land weiterhin lieben, egal wie sehr es mich verflucht, aber wenn das Gift zu tief ist, werde ich Holland nie retten können und muss lernen, ein anderes zu lieben. Ich werde kämpfen bis zu meinem letzten Atemzug. Liebe bis mein Herz nicht mehr schlagen kann. Mein Schatz und ich sehen uns schon. Wir schauen uns oft in die Augen. Ich möchte ihm sagen, wie sehr ich ihn mag und wie unglaublich schön er ist. Schade, dass ich das nicht sagen darf. Jeder Moment, in dem ich ihm nicht ausdrücken kann, was ich fühle, ist eine tiefe Demütigung. Deshalb drücke ich meine Liebe aus, indem ich weiter für ihn kämpfe, weiter für uns kämpfe. Ich kann nicht anders und werde nicht aufhören, bis ich meinen Schatz öffentlich umarmen und küssen kann. Bis es kein Geheimnis mehr sein muss, dass wir uns lieben. Zur Sonderausgabe gelangen Sie über den unteren Link und mit einem Klick auf weiterlesen zur deutschen Übersetzung des vollständigen Artikels von Nelson Maatman... 

https://www.freespeechtube.org/v/15dt

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Interessanter Artikel in der Berliner taz von der Journalistin Julia Reinl: Menschen mit pädosexueller Neigung - Wenn der Partner pädophil ist 26.07.2021 [12:38:44]

Der eigene Kinderwunsch eines Paares(heterosexuelle Frau/Anna & pädophiler Mann/Patrick) ist ein TABUbruch: „Für Patrick wäre es eine unglaubliche Entlastung, das Thema transparent zu diskutieren“

In der Berliner taz ist ein ziemlich großer Artikel in der Print- und Onlineausgabe zum Thema Kinderwunsch zwischen einer heterosexuellen Frau und einem pädophilen Mann erschienen. Die taz-Journalistin Julia Reinl wagt damit einen TABUbruch und erzählt eine reale Geschichte einer Liebesbeziehung eines ungewöhnlichen und erwachsenen Paares. Wie kann Anna mit einem pädophilen Mann zusammen sein, ihn kennen und lieben lernen? Wie kann sie sich sogar Kinder mit ihm vorstellen? Wie ist es, mit niemandem sonst darüber reden zu können? Und ist ihr Freund nicht gefährlich? Wie kann sie sich so sicher sein, dass ihr Freund nicht heimlich zum Täter wird? So beginnt die Geschichte von An­na*, die sich entscheidet zu bleiben, bei ihrem Freund, der Kinder sexuell anziehend findet und sich selbst dafür hasst. Der Kontakt zu Anna wird von einer Mitarbeiterin des Präventionsprojekts „Kein Täter werden“ der Berliner Charité vermittelt. Diese Mitarbeiterin ist auch bei den Gesprächen mit Anna immer dabei. Das Präventionsnetzwerk von "Kein Täter werden/KTW" betritt damit mediales Neuland. K13online ist seit Ewigkeiten bekannt, dass man die Pädophilen nicht auf ihre sexuelle Identität alleine reduzieren kann und darf. Jeder Pädophile hat auch andere und die gleichen Bedürfnisse & Interessen wie jeder Heterosexuelle & Homosexuelle hat. Natürlich gibt es auch einige pädophile Erwachsene, die eigene oder adoptierte Kinder haben. Die weit überwiegende Mehrheit ist jedoch kernpädophil und pflegt keine sexuellen Beziehungen mit erwachsenen Partner/Innen. Eine öffentliche und transparente Diskussion ist deshalb dringend erforderlich. Wir begrüßen die Initiative der taz & Anna ausdrücklich. Darüber hinaus würden wir uns auch einen taz-Artikel über Patrick wünschen. Der beste Kinderschutz vor sexualisierter Gewalt an Kindern ist NICHT die ständige Verschärfung der Gesetze & Ausgrenzung, sondern ein offener Umgang mit diesem gesamten Themenkomplex. Wenn sich Pädophile ohne Angst vor Repressialien outen können, dann trägt dies maßgeblich zu einem besseren Kinderschutz bei. Geoutete Pädophile unterliegen dann einer "Kontrolle" im sozialen Umfeld und es ist nahezu ausgeschlossen, dass es Kindesmissbrauch geben wird. Um dieses Ziel langfristig zu erreichen, bedarf es jedoch zuvor eines grundlegenden Pararadigmenwechsels. Jede Person/Stelle, die sich dieser Zielsetzung verweigert, trägt nicht zu einem besseren Kinderschutz bei. Im Gegenteil: Eine latent vorhandene Gefahr wird weiter ansteigen. K13online wünscht Anna & Patrick für die Zukunft alles Beste... 

https://taz.de/Menschen-mit-paedosexueller-Neigung/!5782593/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Justiz-SKANDAL in den Niederlanden: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen die politischen Aktivisten Marthijn Uittenbogaard, Norbert de Jonge und Nelson Maatman 25.07.2021 [10:44:36]

Gegen UNRECHT hilft nur Widerstand: Angebliche Weiterführung der verbotenen Pädophilen-Vereinigung MARTIJN diente als juristischer Vorwand, um die inzwischen neu gegründete Pädophilen-Partei PNVD zu verhindern

Ende 2019 kündigten fünf niederländische Pädophilie-Aktivisten die Neu-Gründung der politischen Partei PNVD an. Das Mainstream-Medium deVolkskrant berichtete und radikale "Kinderschützer" demonstrierten dagegen. Es gab massive Angriffe auf die Wohnungen der Aktivisten und sogar einen Mordversuch. Anfang 2020 lies die Staatsanwaltschaft unter dem Vorwand der Weiterführung des menschenrechtswidrigen Verbotes der früheren Pädophilen-Vereinigung MARTIJN Hausdurchsuchungen durchführen. Vier der Aktivisten befanden sich vorübergehend in U-Haft. Inzwischen sind alle Aktivisten wieder in Freiheit. Nun haben die Staatsanwaltschaften Anklagen gegen die Aktivisten Marthijn Uittenbogaard, Norbert de Jonge und Nelson Maatman erhoben. Die Gerichtstermine für die Hauptverhandlungen stehen noch nicht fest. Die Beschuldigungen in den Anklageschriften sind nicht nur völlig absurd, sondern stellen darüber hinaus einen Angriff auf die freie Meinungsäußerung dar. Auch in den Niederlanden gibt es Grundrechte und die Europäische Menschenrechtskonvention findet Anwendung. Es ist unfassbar, was die Staatsanwaltschaft als Begründung in der Anklageschrift aufführt. In Deutschland hat es einen solchen Fall bisher noch nicht gegeben. Eine solche Begründung wäre nach aktueller Rechtsprechung auch eindeutig verfassungswidrig, weshalb eine solche Anklage wohl von keinem Gericht angenommen werden würde. Auch die Gerichte in den Niederlanden können diese Anklage verweigern und die Hauptverhandlung nicht eröffnen. K13online zitiert erneut Voltaire: "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst. Zitate George Orwell: Je weiter sich die Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desdo mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen. #PedoPride! #Fight for an inclusive Pride!!! Wir rufen wiederholt zur internationalen Solidarität mit den niederländischen Aktivisten auf. Schon in wenigen Tagen werden wir weitere News aus den Niederlanden publizieren. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zur deutschen Google-Übersetzung mit der verheerenden Anklageschrift der Staatsanwaltschaft.... 

https://marthijn.nl/pdf/Concept_Tenlastelegging_MU.pdf

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