„In einem Rechtsstaat beugt sich der Staat nicht einer Mehrheit, sondern verteidigt das Recht des Einzelnen. Nur dafür ist er da und hat die Macht dazu von allen übertragen bekommen.“ - Sokrates
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Fragestunde im Deutschen Bundestag an die Ampel-Regierung: Schwuler Queer-Beauftragter & Parlamentarischer Staatssekretär für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Sven Lehmann(GRÜNE) 27.03.2022 [22:43:53]

Sven Lehmann: "Ich habe wahrgenommen, dass sich beispielsweise über verschiedene soziale Medien Menschen bereit erklärt haben, ein Kind aus der Ukraine aufzunehmen. Ich unterstelle diesen Menschen dabei erst einmal guten Willen; aber wir wissen es natürlich nicht"

Während einer Fragestunde im Deutschen Bundestag stellt die CDU-Bundestagsabgeordnete Mareike Lotte Wulf eine Frage an den Queer-Beauftragten Sven Lehmann(GRÜNE), parlamentarischer Staatssekretär für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Ist der Bundesregierung bekannt, wie viele Frauen und Kinder durch diese – ich sage mal – „wilde Wohnungsbörse“ im Hauptbahnhof oder auch durch andere Angebote, bei denen nicht registriert wurde, Opfer von sexualisierter Gewalt, Menschenhandel oder Pädophilie geworden sind? Lehmann Antwort: Ich habe wahrgenommen, dass sich beispielsweise über verschiedene soziale Medien Menschen bereit erklärt haben, ein Kind aus der Ukraine aufzunehmen. Ich unterstelle diesen Menschen dabei erst einmal guten Willen; aber wir wissen es natürlich nicht.....! Demnach liegen z. Zt. keine Erkenntnisse darüber vor, dass Pädophile sexualisierte Gewalt gegen Flüchlingskinder anwenden würden. Auch im Deutschen Girllover-Forum(GLF) wird die Frage- und Antwortstunde im Bundestag thematisiert: Am 16. März hat Herr Lehmann aktiv bei der Stigmatisierung von Pädophilen mitgemacht. Er hat nicht den Mut aufgebracht etwas gegen diese Diskriminierung zu sagen. K13online vertritt die gleiche Ansicht. Gerade als Queer-Beauftragter hätte Lehmann die CDU-Bundestagsabgeordnete Mareike Lotte Wulf kritisieren können und müssen. Schon im Februar 2022 hatte sich das pädophile Projekt "Kinder im Herzen/KiH" an den parlamentarischen Staatssekretär Lehmann gewandt. Jedoch bis heute keine Antwort vom Queer-Beauftragten erhalten. Das KiH-Projekt hat die EMail-Anfrage auf ihren Webseiten veröffentlicht. Mehr Infos finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen. Auch K13online wird nun mit dieser Berichterstattung versuchen, mit dem Beauftragten für Queer & Vielfalt in Kontakt zu treten. Auch wenn Pädophilie nicht zum Begriff LGBT+ gehört, so heißt dies nicht, dass Pädophilie keine sexuelle Minderheit ist oder nicht zur sexuellen Vielfalt gehört.... 

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw11-de-fragestunde-881862

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Green Day - Holiday (De Breaks) | Blind Auditions | The Voice Kids 2022 25.03.2022 [23:00:03]

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K13online sieht Straftatbestand als erfüllt an: Zwei Anmoderationen der Sprecher Michael Marx(Pro7) und Marc Bator(sat1) enthalten Volksverhetzung(§ 130 StGB) gegen Pädophile 25.03.2022 [17:16:13]

Pro7- & sat1 Sprecher missbrauchen Flüchtlingskinder im Kampf gegen Pädophile: Weder die europäische Polizeibehörde Europol, Berlins Bürgermeisterin Giffey, Hilfsorganisationen und Polizeigewerkschaft äußern sich im Sendebeitrag volksverhetzend gegen Pädophilie

Jeden Tag kommen in Deutschland aus den Kriegsgebieten der Ukraine Tausende von geflüchteten Mütter mit ihren Kindern an. Es war nur eine Frage der Zeit, dass ein Mainstream-Medium darin eine Gefahr für die Kinder durch Pädophile sieht. K13online sieht bei zwei Anmoderationen der Sprecher Michael Marx(Pro7) und Marc Bator(sat1) den Straftatbestand der Volksverhetzung gemäß § 130 StGB als erfüllt an. Weder die europäische Polizeibehörde Europol, Berlins Bürgermeisterin Giffey, Hilfsorganisationen und Polizeigewerkschaft äußern sich im Sendebeitrag volksverhetzend gegen Pädophile. Die Nachrichtensendung steht in keinem Kausalzusammenhang mit der Anmoderation der beiden Sprecher Michael Marx(Pro7) und Marc Bator(sat1). Pädophilie/Pädophile kommen in dem Nachrichtenbeitrag nicht vor. Darüber hinaus verbreiten beide Privatsender durch die Moderatoren LÜGEN, indem Sie die falsche Tatsachenbehauptung aufstellen, dass sich die oben genannten Personen/Stellen gegen die Pädophilie/Pädophile ausgesprochen hätten. Das ist nachweislich nicht der Fall. Damit besteht auch ein zivilrechtlicher Anspruch auf Unterlassung & Schadensersatz gegen Pro7 & sat1. K13online wird deshalb u.a. auch die Berliner Bürgermeisterin Giffey und die Polizeigewerkschaft in Kenntnis setzen. Nach Rechtsauffassung von K13online sind sowohl zivilrechtliche als auch strafrechtliche Schritte gegen die zwei Privatsender/Moderatoren dringend geboten. Wir rufen deshalb die Besucher/Innen unserer Webseiten zu Strafanzeigen auf. Inzwischen haben wir bereits Kenntnis erhalten, dass Anzeigen erstattet wurden. Zu den zwei Transkripten der Anmoderationen und zum Beweisvideo mit den volksverhetzenden Straftatbeständen gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen.... 

https://www.prosieben.de  und https://www.sat1.de

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#Nie wieder CDU - Landtagswahlen im Saarland: Auch im Bundesrat müssen sich die Mehrheitsverhältnisse gegen die CDU und zu Gunsten von Ampel-Regierungen verändern 24.03.2022 [07:31:30]

Zwei Gesetzentwürfe im Bundesrat gescheitert: Kein lebenslanger Eintrag im erweiterten Führungszeugnis bei § 176 und § 184 StGB & keine Erhöhung der Mindeststrafe auf drei Jahre im § 127 StGB 

Von der medialen Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt haben zwei Gesetzentwürfe zur erneuten Verschärfung von Gesetzen im Bundesrat keine Mehrheiten erhalten und werden deshalb nicht in den Deutschen Bundestag eingebracht. Der nun verworfene Gesetzentwurf hatte das Ziel verfolgt, dass bei dem § 176 ff. und 184 ff. StGB alle Eintragungsfristen völlig abgeschafft werden sollten. Damit hätten alle Betroffene dieser Deliktsarten einen lebenslänglichen Eintrag im erweiterten Führungszeugnis erhalten. Eine solche Verschärfung im Bundeszentralregistergesetzes(BZRG) wäre verfassungswidrig gewesen. Die letzte Ausweitung der Verjährungsfristen war erst am 1. Juli 2021 durch die damalige GroKo in Kraft getreten. Federführend war die CDU/CSU im Bundestag gewesen. #Nie wieder CDU - auch bei der Landtagswahl am kommenden Sonntag im Saarland. Auch im Bundesrat müssen sich die Mehrheitsverhältnisse gegen die CDU verändern. Bei einem weiteren Gesetzentwurf geht es um den bereits bestehenden § 127 StGB. Die höchste angedrohte Mindeststrafe liegt bei einem Jahr. Die CDU im Saarland und die CSU in Bayern wollte einen Sonder-Straftatbestand schaffen und das Mindeststrafmaß auf drei Jahre erhöhen. Auch dieser Gesetzentwurf fand inzwischen im Rechtsausschuss des Bundesrates keine Mehrheit, sodass auch dieser auf der nächsten Bundesratssitzung im April 2022 ebenfalls verworfen werden wird. Im Saarland regiert unter der Führung der CDU eine GroKo mit der SPD. Aktuelle Wahlumfragen sagen zwar einen Verlust der CDU und einen Gewinn der SPD vorher, jedoch könnte es erneut zu einer GroKo kommen. Im Bundesrat hat das Saarland drei Stimmen. Eine neue Landesregierung unter SPD-Führung muss dafür Sorge tragen, dass das Saarland keine weiteren Gesetzentwürfe zur Verschärfung im Sexualstrafrecht im Bundesrat einbringen wird. Die CDU/CSU war auf Länder- und Bundesebene immer die treibende Kraft bei Gesetzesverschärfungen. Die Landtagswahlen im Saarland werden der CDU hoffentlich eine möglichst große Wahlniederlage bescheren...  

https://www.bundesrat.de

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Ermittlungen in Sachen BOYSTOWN laufen seit knapp einem Jahr weiter: Differenzen bei den Zuständigkeiten beim Löschen von Kinderpornodateien zwischen dem BKA und GSta Frankfurt a. M. 23.03.2022 [09:24:44]

Nur wenige Tage nach der Abschaltung von BOYSTWON waren alle Inhalte wieder verfügbar: Das endgültige & vollständige Löschen von mutmaßlicher Kinder- und Jugendpornografie ist im  World Wide Web & besonders im Darknet nicht möglich

Während das Bundeskriminalamt(BKA), die Generalstaatsanwaltschaft(GSta) Frankfurt a. M. und das Bundesinnenministerium darüber streiten, wer für das Löschen von Kinder- und Jugendpornos zuständig ist, waren nach dem Abschalten von BOYSTWON im Mai 2021 alle Inhalte nach wenigen Tagen wieder verfügbar. Die ARD-Tagesschau & Panorama vergißt bei der Berichterstattung völlig, dass eine endgültige & vollständige Löschen von mutmaßlicher Kinder- und Jugendpornografie im World Wide Web & besonders im Darknet nicht möglich ist. Weltweit existieren auf Servern & im Privatbesitz massenweise Kopien von den Inhalten, die immer wieder verfügbar gestellt werden. So ist es kein großes Wunder, dass die Aufgabe von Löschungen niemand übernehmen will, denn es ist faktisch unmöglich. K13online redet Klartext und gibt nur ein Beispiel von vielen: Ein 12-jähriger Junge, irgendwo auf der Welt, fertigt mit seinem Smartphone ein Bild/Video beim Onanieren an und stellt dieses verfügbar. Der Gesetzgeber bezeichnet diese Aufnahme als sexuelle Gewalt an dem Kind und stellt die Darstellung im Besitz von Erwachsenen mit mindestens einem Jahr unter Strafe. Zum Straftatbestand des § 184 ff. StGB gehören auch massenweise Aufnahmen von genanntem Posing, wobei die sexuellen Handlungen des § 176 ff. StGB nicht vorhanden sein müssen. Es reicht aus, wenn ein Junge/Mädchen eine vermeintlich sexuelle Pose einnimmt und dabei noch nicht einmal nackt sein muss. Der Gesetzgeber nennt auch solche Darstellungen "Kinderpornos". Eine solche Gesetzgebung ist völlig absurd! Insbesondere dann, wenn die Kinder & Jugendlichen selbst zu "Verbrechern" erklärt werden. Darüber hinaus werden die Ermittlungsbehörden & Gerichte mit ihren Kapazitäten masslos überlastet, sodass für die strafrechtliche Verfolgung von tatsächlicher sexueller Gewalt & Gewaltdarstellungen keine ausreichenden Ressourcen mehr zur Verfügung stehen. All dies dient nicht einem besseren Kinderschutz vor sexualisierter Gewalt. Im Gegenteil: Ein diesbezüglicher "Kinderschutz" ist zum Scheitern verurteilt. Schon im Dezember 2020 lehnte die ZIT-Staatsanwältin Julia Bussweiler eine Strafverschärfung bei der Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages ab, die entgegen fast aller Sachverständigen am 1. Juli 2021 in Kraft getreten ist. Die Ampel-Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag eine auf Evidenz basierende Kriminalpolitik vereinbart. Trotz CORONA und dem grauenhaften Krieg in der Ukraine, wo insbesondere die Kinder am Meisten leiden, sind die Regierungsfraktionen von SPD, GRÜNE und FDP(Bundesjustizminister Buschmann) aufgefordert, den Koalitionsvertrag mit einer Strafrechtsreform umzusetzen. Eine solche politische Umsetzung ist weit aus wichtiger und effektiver, als sich über wirkungslose und kapazitätsraubende Löschungen zu streiten, die das gewünschte Ziel niemals erreichen können und werden.... 

https://www.tagesschau.de/investigativ/panorama/kinderpornografie-loeschung-103.html

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14 Kinder unter 14 Jahren, 18 Jugendliche und neun Heranwachsende: Jeder dritte 2021 im Rhein-Berg-Kreis ermittelte Kinderporno-Tatverdächtige war ein Kind oder Jugendlicher 22.03.2022 [20:59:09]

Kriminalhauptkommissarin Karin Winnemöller: "Eine Vielzahl der Tatverdächtigen sind nicht pädophil, suchen aber den Reiz an solchen Bildern oder sind neugierig"

Allein im Rhein-Berg-Kreis wurde gegen 14 Kinder unter 14 Jahren, 18 Jugendliche(14-18 Jahre) und neun Heranwachsende(18-21 Jahre) wegen mutmaßlicher Kinder- und Jugendpornos ermittelt. Jeder dritte 2021 ermittelte Kinderporno-Tatverdächtige war also ein Kind oder Jugendlicher. Umgerechnet auf das gesamte Bundesgebiet dürften weit über 10 Tausend Kinder & Jugendliche der Kinderporno-Jagd bzw. der politischen und juristischen Verfolgung zum Opfer gefallen sein. Tendenz: stark steigend!!! Am 1. Juli 2021 sind Gesetzesverschärfungen im § 184 ff. StGB in Kraft getreten, die auch Kinder, Jugendliche und Heranwachsende zu "Verbrechern" erklären. Die Mindeststrafe liegt seitdem bei einem Jahr. Die politische Verantwortung für dieses UNRECHT liegt bei der damaligen Bundesregierung aus CDU/CSU & SPD. „Dabei hat nicht jeder Tatverdächtige primär ein sexuelles Interesse an Kindern und Jugendlichen“, erläutert Kriminalhauptkommissarin Karin Winnemöller und sagt: " „Eine Vielzahl der Tatverdächtigen sind nicht pädophil, suchen aber den Reiz an solchen Bildern oder sind neugierig.“ Damit sinkt die Anzahl der Pädophilen ganz erheblich auf ein statistisches Minium. In der öffentlichen Wahrnehmung werden diese Fakten total ignoriert. Fast jedes Kind und erst Recht fast alle Jugendlichen besitzen heutzutage ein Smartphone/Laptop. Die sogenannte Dunkelziffer bei "Kinderpornos" dürfte in der Altergruppe unter 14 Jahre bis 18 Jahre enorm hoch sein. Polizeibehörden, Staatsanwaltschaften und Gerichte sind schon seit langer Zeit völlig überlastet. Andauernd muss Personal aufgestockt werden. Die jährliche Kriminalstatistik 2021 für das gesamte Bundesgebiet wird voraussichtlich im Mai 2022 auf einer Bundespressekonferenz des BKA vorgestellt werden. Laut Medienberichten ist mit einer Steigerung von rund 100% zu rechnen. Bei Kinderpornos gab es einen Anstieg von 2019 auf 2020 von 12.262 auf 18.761 angezeigte Verdachtsfälle. Heutige Kinder werden eines Tages die Altersgrenze der Strafmündigkeit von 14 Jahren überschreiten und werden dann automatisch nach Jugendstrafrecht abgeurteilt. Die neue Generation wächst fortlaufend heran, sodass die Fallzahlen immer weiter ansteigen werden. Die Bundesregierung der Ampel-Koalition ist gefordert, diese Hexenjagd zu beenden....

https://www.ksta.de/region/rhein-berg-oberberg/tag-des-kriminalitaetsopfers-kinderpornos-auf-rhein-bergs-schulhoefen-39559050

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Britisches Weblog Heretic-TOC(Tom O-Carroll) berichtet(u.a.) über die Einschränkungen der Meinungsfreiheit durch ein Gericht in Rotterdam: Die Repression in den Niederlanden konkurriert mit der in Russland 21.03.2022 [12:42:09]

Die Europäische Grundrechtecharta ist eindeutig: Die uneingeschränkte Meinungs- und Pressefreiheit ist Voraussetzung für ein demokratisch legitimiertes Staatswesen 

Auch der britische Bloginhaber Tom O-Carroll berichtet bei Heretic-TOC weiter über den niederländischen Politik- und Justizskandal um die dortigen Pädophilie-Aktivisten Marthijn Uittenbogaard, Norbert de Jonge und Nelson Maatman: Die Repression in den Niederlanden konkurriert mit der in Russland. Die uneingeschränkte Meinungs- und Pressefreiheit ist Voraussetzung für ein demokratisch legitimiertes Staatswesen. Das davon in Russland keine Rede mehr ist, steht außer Frage. Aber auch in den Niederlanden existiert keine freie Meinungsäußerung mehr, wenn es um die Pädophilie-Aktivisten des früheren Pädophilie-Vereines MARTHIJN geht. Vermeintliche "Kinderschützer" und radikale "Missbrauchsvereine" greifen nun auch die Pädophilie-Partei PNVD an. Ein Parteiverbot ist auch in den Niederlanden erheblich schwieriger, wie vergleichweise das Verbot eines Vereines. Eine Partei kann grundsätzlich nur dann verboten werden, wenn sich die Aufgaben & Zielsetzungen gegen die demokratische Grundordnung richtet. Aber genau um diese Grundrechte gehte es u.a. bei der PNVD. Das politische Recht, sich für Veränderungen einzusetzen. Auch die Pädophilie-Thematik gehört dazu. Die EU-Grundrechtecharta ist eindeutig! Tom O-Carroll: Es sieht also so aus, als wäre der Fall Rotterdam nur ein Kampf in einer langen juristischen Saga, die noch nicht zu Ende ist. Im Moment scheint der niederländische Staat ebenso erfolgreich intolerant zu sein wie das autokratische Russland, aber die Unterdrückung wird in beiden Ländern nicht unbedingt anhalten. Putin könnte gestürzt werden und vor ein Kriegsverbrechertribunal gestellt werden, vielleicht früher als wir denken. Selbst wenn er an der Macht bleibt, hat der Einmarsch in die Ukraine Europa eindrücklich daran erinnert, dass Freiheit kostbar ist und dass die Demokratie entscheidend von der Meinungsfreiheit und ihrer Meinungsäußerung abhängt. Wird die Lektion beachtet werden, in der EMRK und darüber hinaus?  In dem Artikel erzählt O-Carroll auch etwas über das frühere PIE-Komitee. Und: "Bill Nash, der dank meiner zahlreichen Auseinandersetzungen mit dem Gesetz jahrzehntelang mein Verteidiger war, starb im Dezember nach kurzer Krankheit. Er liebte seine Arbeit, zog sich nie zurück und blieb fast 50 Jahre in der Praxis. Er war sowohl ein Freund als auch ein Ratgeber geworden. Das letzte Mal trafen wir uns an einem Abend in höchst häretischer Gesellschaft im National Theatre, wo wir uns mit einigen meiner Freunde Downstate ansahen, ein Stück über vier Männer, die wegen Sexualstraftaten an Minderjährigen verurteilt wurden. Überraschenderweise gibt es angesichts des Themas viel Humor in den Dialogen, wie auch beim Abendessen, das wir danach gemeinsam genossen haben..."(Update 22. März: Statement/Stellungnahme der Partei PNVD)

https://heretictoc.com/2022/03/20/repression-in-netherlands-rivals-russias/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Protestaktion: Zentralorgan der Homo-Lobby Queer.de veröffentlicht 2. Teil des Interviews mit Birgit Bosold(Schwules Museum) und Matthias Katsch(schwules Missbrauchsopfer/Eckiger Tisch) 19.03.2022 [18:27:31]

Homo-Plattform "Queer.de" verweigert weiterhin Pädophilie im öffentlichen Diskurs: "Es geht darum, eben nicht die Täterperspektiven zu reproduzieren, sondern die Sicht der Betroffenen(Missbrauchsopfer) in den Mittelpunkt zu stellen", meint die Lesbe Birgit Bosold vom Schwulen Museum

Das Zentralorgan der Homo-Lobby Queer.de hat den 2. Teil des Interviews mit Birgit Bosold(Schwules Museum) und Matthias Katsch(schwules Missbrauchsopfer/Eckiger Tisch) veröffentlicht. K13online ruft erneut zum Protest auf. Katsch setzt die Flüchtlingsbewegung von 2015, wo auch viele unbegleitete Minderjährige nach Deutschland kamen, mit dem leichteren Zugang zum Kindesmissbrauch gleich: Diese Täter haben gezielt den jeweiligen Zeitgeist und die Umstände identifiziert, die den Zugang zu Kinder und Jugendliche erleichterten, um diese missbrauchen zu können. Ein solcher Vergleich ist zu tiefst verwerflich und abscheulich! Im Jahre 2006 war das historisch wertvolle Buch "Pädophilie im öffentlichen Diskurs" erschienen. Der schwule Historiker Florian Mildenberger hatte beim Schwulen Museum für eine Veranstaltung mit Buchlesung angefragt. Seit 2006 ist die Lesbe Birgit Bosold im Vorstand des Museums und hatte die Anfrage abgelehnt. Die Lesben haben schon in den 1970er bis 1990er Jahre gegen Pädophile/Pädosexuelle gekämpft. Dies hat sich auch nach dem Zusammenschluss der Lesben mit den Schwulen fortgesetzt. Die Schwulen haben sich den Lesben gebeugt und die Pädophilen fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel. Es gab in der politischen Homobewegung jedoch auch Ausnahmen. Dazu gehörten das whk und die Zeitschrift GIGI, die im Frühjahr 2010 leider eingestellt wurde. Bosold weiter: Es geht darum, eben nicht die Täterperspektiven zu reproduzieren, sondern die Sicht der Betroffenen in den Mittelpunkt zu stellen. K13online: Im Mittelpunkt sollen in diesem Kausalzusammenhang nur die Betroffenen stehen. Also aus Sicht des Schwulen Museums die damals betroffenen Missbrauchsopfer. Alle damals einvernehmlich praktizierte Pädosexualität soll aus heutiger Sicht zum Kindesmissbrauch erklärt werden. Die alten queeren Helden, die sich damals für die Legalisierung eingesetzt haben, sollen diffamiert und geächtet werden. Damit die "Täterperspektive" - die damaligen Aktivisten - nicht reproduziert werden kann. Eine solche "Aufarbeitung" nennt man Geschichtsverfälschung!!! Solche Ausstellungen in einem Schwulen Museum sind im höchsten Maße verwerflich. Wobei sich auch die Frage stellt, was eine Lesbe im Vorstand eines Schwulen Museums zu suchen hat? Nichts! Queer.de schaltet keine kritischen Kommentare frei und zensiert weiter. Proteste per EMail werden die Redaktion jedoch erreichen...(Update: Ein Teil der Protest-EMail und Kommentare, die Queer.de nicht freigeschaltet hat, finden Sie bei uns mit einem Klick auf weiterlesen...)   

https://www.queer.de/detail.php?article_id=41477

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Udo Lindenberg - Wozu Sind Kriege Da (Berenike) | Blind Auditions | The Voice Kids 2022 19.03.2022 [08:36:14]

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Rotterdamer Gericht: Niederländischer Pädophilie-Aktivist & Parteivorsitzender der PNVD Nelson Maatman sollte offenbar vom Vorwurf der Weiterführung des Pädophilienvereins MARTIJN freigesprochen werden 17.03.2022 [11:11:35]

Hexenjagd geht weiter: Mutmaßliche "Kinderschützer" und Pädophilenjäger Marcel Jeninga & Yme Drost beschweren sich bei Gericht und stellen Verbotsantrag der Pädophilen-Partei PNVD & erstatten Strafanzeige

Das Gericht(Rechtbank) in Rotterdam hatte offenbar bei seiner Urteilsverkündung am 8. März 2022 einen gerechten Freispruch für den Pädophilie-Aktivisten & Vorsitzenden des PNVD Nelson Maatman vorgesehen. Dieser Freispruch soll auf der Webseites des Gerichtes ausversehen und kurzzeitig verfügbar gewesen sein. Daraufhin legten die mutmaßlichen "Kinderschützer" und Pädophilenjäger Marcel Jeninga & Yme Drost Beschwerde ein. In der Folge trat das Gericht selbst zurück. Die neuen Richter/Innen können den Freispruch übernehmen und am Gerichtstermin 4. April verkünden. Das neue Gericht kann jedoch auch das gesamte Verfahren neu beginnen und zu einem anderen Urteil kommen. Jeninga & Drost haben mit Ihrer Beschwerde massiven Druck auf eine vermeintlich unabhängige Justiz ausgeübt. Der gesamte Prozess ist ohnehin schon politisch motiviert. Schon im Februar d. J. hat Drost einen Antrag auf Verbot der Partei PNVD gestellt. Auch hat er Strafanzeige gegen den Parteivorstand erstattet. Die Hexenjagd geht im Namen des "Kinderschutzes" weiter. Nelson Maatman war gezwungen, ins politische Exil auszuwanden. Die Einwanderungsbehörde in Mexiko hat noch nicht über seinen Asylantrag entschieden. Maatman erwartet in den Niederlanden noch ein weiteres Gerichtverfahren wegen angeblicher "Kinderpornos". Ein Gericht hat die Verhandlung auf den 11. Mai 2022 terminiert. Wird Maatman jedoch am Gerichtstermin 4. April vom Vorwurf der Weiterführung von MARTIJN frei gesprochen, dann müsste dieser Freispruch eigentlich zur Folge haben, dass die damalige Hausdurchsuchung für rechtswidrig erklärt wird. Bei rechtswidrigen Durchsuchungsbeschlüssen unterliegen alle beschlagnahmten Gegenstände einem Beweisverwertungsverbot. Allerdings muss bezweifelt werden, dass sich die niederländische Justiz bei diesem politischen Prozess an Recht & Gesetz halten wird. Eine rechtsfehlerhafte Verurteilung von Maatman wird ein weiterer Asylgrund in Mexiko sein. Die niederländische Justiz hat in Kooperation mit der Politik und durch das Vereinsverbot von MARTHIJN im Jahre 2014 bereits den Boden eines Rechtstaates verlassen. In Solidarität mit den politischen Justizopfern wird K13online über aktuelle Ereignisse weiter berichten...

https://www.tubantia.nl/hengelo/twentse-stichting-verbijsterd-rechtbank-heeft-vonnis-over-pedo-activist-al-klaar-terwijl-zaak-nog-dient~ad2c552b/

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Ursachen der Pädophilie


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