"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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Bundesrat-Debatte zur wiederholten Verschärfung des gesamten Sexualstrafrechts: Bundesjustizministerium fordert alle Bundesländer zum Kampf gegen sexualisierte Gewalt an Kindern & Jugendlichen auf 03.07.2020 [22:02:32]

Änderung des Gerichtsverfassungsgesetzes(GVG) geplant: Bundesjustizministerium & Bundesrat will Familien- und Jugendgerichte zur Nachhilfe verpflichten

Der Bundesrat hat die vom Bundesland Mecklenburg-Vorpommern eingebrachten Gesetzentwürfe zur erneuten Verschärfung im Sexualstrafrecht der §§ 176 ff und 184 ff. StGB in den federführenden Rechtsausschuss überwiesen. In den wesentlichen Kernpunkten enthält dieser Entwurf die gleichen Erhöhungen der Mindest- und Höchststrafmaße wie im Konzept der Bundesjustizministerin Lambrecht bereits am letzten Mittwoch vorgetragen. Man scheint sich schon jetzt einig zu sein. Neben allen Verschärfungen im StGB & der StPO, über die wir bereits mehrfach berichtet haben, sollen die Familien- und Jugendgerichte im Gerichtsverfassungsgesetz(GVG) dazu verpflichtet werden, Nachhilfeunterricht zu nehmen. Das Gleiche gilt auch für Staatsanwälte und die Jugendämter etc. ! Damit greift die politische Legislative(Bundestag & Bundesrat) maßgeblich in die unabhängige Judikative(Gerichte) ein. Das Bundesjustizministerium hat darüber hinaus den Bundesrat bzw. alle 16 Bundesländer aufgefordert, das Personal auf allen Länderebenen zu verstärken. Gleiches soll auch bei der technischen Ausstattung in Ermittlungsbehörden geschehen. Vergessen wurde allerdings die Erhöhung des Personals in JVAs sowie der Ausbau- bzw. Neubau von Justizvollzugsanstalten. Denn auch der Bundesrat verfolgt ganz offensichtlich das Ziel, dass sogenannte Dunkelfeld in ein Hellfeld zu überführen. Dies wiederum wird zur Folge haben, dass die jährliche Kriminalstatistik rapide ansteigen wird. Weitere Strafverschärfungen werden damit vorprogrammiert sein. Wie den Mainstream-Medien zu entnehmen ist, gab es vor einigen Tagen eine Pressemitteilung, dass im Komplex Bergisch-Gladbach Spuren zu 30 Tausend Verdächtigen gefunden wurden. Eine Sonderermittlungsgruppe wurde eingesetzt, um die Identitäten der anonymen Verdächtigen zu ermitteln. Auch dies lässt die Schlussfolgerung zu, dass die Inquisition bereits begonnen hat - im Namen eines verfehlten "Kinderschutzes". Analogie: "Vergib Ihnen nicht, denn Sie wissen was Sie tun"....         

https://www.pscp.tv/bundesrat/1yoJMXnLdeOGQ

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Studien-Umfrage des Instituts für Sexualforschung am Universitätsklinikum Hamburg(UKE): Frauen mit sexuellem Interesse an Kindern und/oder Jugendlichen unter 14 Jahren 03.07.2020 [13:01:19]

Weibliche Pädophilie mit Jungen und/oder Mädchen bisher nicht sexualwissenschaftlich erforscht: Aufruf zur Studien-Teilnahme an alle Frauen, die ein sexuelles Interesse an Kindern/Jugendlichen unter 14 Jahre haben

Die weibliche Pädophilie ist bisher nahezu unerforscht. Allgemein bekannt ist nur, dass es auch pädophile Frauen gibt. Wie bei der männlichen Pädophilie gibt es auch Frauen, die eine freundschaftliche oder sogar sexuelle Beziehung/Kontakte zu Jungen und/oder Mädchen unter 14 Jahren gehabt haben, aktuell pflegen oder sich wünschen. Das Institut für Sexualforschung am Universitätsklinikum in Hamburg, welches KTW-Standort ist, hat nun eine Studien-Umfrage im Internet gestartet. Die Studienmitarbeiterin Frau Dr. Safiye Tozdan hat auf Anfrage mitgeteilt, dass der Online-Fragebogen mit einer Verlängerungsoption vorerst bis zum 31. Oktober 2020 verfügbar sein wird. Die Dauer der Umfrage liegt bei ca. 20 bis 30 Minuten. Die Ergebnisse der Studie werden nach Abschluss natürlich veröffentlicht. Das Gesamtprojekt läuft bis Juli 2021. Der Studienleiter, Prof. Dr. Peer Briken, ist Mitglied der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs (UKASK). Die Studie wird durch eine Zuwendung des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) finanziert. Auf Nachfrage wurde K13online mitgeteilt: Ein Teil der Stellen der Mitarbeiterinnen dieser Studie werden vom UBSKM finanziert. Dieser Hinweis in der Teilnehmerinformation ist unsere Pflicht zwecks Transparenz gegenüber den Teilnehmerinnen im Sinne einer guten wissenschaftlichen Praxis. Es steht dort aber auch, dass es sich um eine "Zuwendung" handelt und nicht um Auftragsforschung. K13online ist seit vielen Jahren bekannt, dass es zum Thema Pädophilie keine wirklich unabhängige Sexualwissenschaft & Sexualforschung mehr gibt. Alles diesbezügliche wird aus staatlichen Mitteln u.a. auch an UBSKM & UKASK finanziert. Obwohl dies langfristig nicht befriedigend sein kann, möchten wir allen betroffenen Frauen eine Teilnahme an der Online-Umfrage empfehlen. Denn ohne eine solche Studie kann die weibliche Pädophilie gegenwärtig nicht erforscht werden. Letztendlich wird erst die Interpretation der Studien-Ergebnisse zeigen, in welcher Art und Weise die Interessen von Frauen mit pädophiler Orientierung/Neigung/Identität Eingang gefunden haben. Mit einem Klick auf den unteren Link gelangen Sie direkt zur Online-Umfrage mit weiteren Informationen. Mit Weiterlesen gelangen Sie zu einer früheren Studie des UKE aus dem Jahre 2014...(Update 4. Juli: Der komplette Fragebogen liegt hier vor und kann bei uns als PDF-Datei angefordert werden)   

https://uke.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_a9Kgrk4UNaYdKZf

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Straf­rechtler kri­ti­sieren Sym­bol­po­litik: Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) legt Konzept zur größten Verschärfung im Sexualstrafrecht seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland vor 02.07.2020 [11:35:45]

K13online befürwortet eine Strafrechtsreform in diesem Punkt: Das Tatbestandsmerkmal "sexueller Missbrauch von Kindern" soll gestrichen und durch den Tatbestand der sexualisierten Gewalt ersetzt werden 

Auf massiven Druck der Blödzeitung, dem Koalitionspartner CDU/CSU, der Innenministerkonferenz und nicht zuletzt der zahlreichen Kinderschutz- und Opfervereine hat Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) ihr Konzept zu Strafrechtsverschärfungen im gesamten Sexualstrafrecht der §§ 176 ff StGB & 184 ff. StGB vorgelegt. Alle Mindeststrafen sollen auf ein Jahr Freiheitsstrafe angehoben werden. Alle Höchststrafen sollen drakonisch angehoben werden. Die Strafprozessordnung(StPO) soll dahin gehend geändert werden, dass die bisher notwendigen drei Haftgründe zur Anordnung von U-Haft wegfallen sollen. Dies stellt einen Systembruch des Rechtes dar und ist deshalb auch wie allen anderen Verschärfungen mit dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit nicht vereinbar und damit verfassungswidrig. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit würden solche Gesetze dem Bundesverfassungsgericht(BVerfG) vorgelegt werden. K13online wird sich aktiv daran beteiligen. Die grundlegende Reform im Sexualstrafrecht beinhaltet auch die Streichung des Straftatbestandes "sexueller Missbrauch an Kindern". Dieser soll durch den neuen Tatbestand der sexualisierten Gewalt ersetzt werden. Schon bei Beginn des K13online-Projektes vor über 20 Jahren haben wir diese Position vertreten. Denn Kinder können weder sexuell missbraucht werden noch legal gebraucht werden, weil Kinder keine Sachen sind. Wir befürworten deshalb den neuen Rechtsbegriff der sexualisierten Gewalt und werden diesen ab sofort nur noch verwenden. Es gibt keinen sexuellen Kindesmissbrauch mehr!!! Der Gewaltbegriff im gesamten Strafrecht ist eindeutig definiert. Der Deutsche Bundestag geht ab kommenden Montag in die parlamentarische Sommerpause. Die erste Sitzungswoche beginnt nach der Sommerpause Anfang September 2020. Im sogenannten Sommerloch wird die öffentliche Diskussion und politische Debatte zur größten Strafverschärfung im Sexualstrafrecht nach Kriegsende sicherlich weiter geführt werden. Wir werden uns daran aktiv beteiligen und fortlaufend berichten. Mit einem Klick auf weiterlesen finden Sie unsere Kommentierung zum Artikel bei LTO.de... 

https://www.lto.de/recht/justiz/j/bmjv-lambrecht-reformpaket-kinderpornografie-sexualisierte-gewalt-kinder-strafrecht-verschaerfung/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

MDR Aktuell startet Podcast-Reihe TABUBRUCH von Theresa Liebig: Ich will TABUS brechen, weil ich finde, dass viel mehr mit den Menschen gesprochen werden sollte, als über sie! 01.07.2020 [21:18:33]

Ankündigung der 2. Podcast-Folge zum Pädophilie-Thema: Bekennender Pädophiler Caspar Ibichei(Georg) wurde von Frau Liebig interviewt und wird Teil des Podcast sein

Der Mitteldeutsche Rundfunk(MDR-Aktuell) hat die Podcast-Reihe TABUbrüche gestartet. In der ersten Folge geht es um einen Soldaten, der unter PDBS leidet. Eine Frage treibt Ihn um: Hat er ein kleines Mädchen erschossen oder nicht? Die Podcast-Reihe erscheint einmal im Monat. In der 2. Folge gibt es ein Podcast mit dem Thema der Pädophilie. Die Journalistin Liebig hatte im November 2019 auch bei K13online angefragt. Jedoch hatte sie sich letztendlich für Caspar Ibichei(Georg) entschieden, der bereits an der ARD-Rabiat-Reportage "Unter Pädophilen" mitgewirkt hatte. Das Interview mit dem bekennenden Pädophilen Georg hatte am 11. Januar 2020 erfolgreich stattgefunden. Theresa Liebig hat sich viel Zeit genommen, um die persönlichen Geschichten von Menschen zu hören, die sich hinter den Nachrichtenmeldungen verbergen. Dabei hofft sie, dass die Hörerinnen und Hörer die Menschen in den Gesprächen näher kennenlernen und die eigenen Vorurteile hinterfragen: "Vielleicht ändert jemand seinen Blickwinkel und steckt einen Mörder, einen Obdachlosen oder einen Pädophilen nicht mehr sofort in die berühmte Schublade." Alle Podcasts stehen auf der Webseite des MDR zum Download bereit. Auch in der ARD-Audiothek, bei Apple Podcasts, Spotify und Google Podcast können die Podcasts abonniert werden. Ein weiteres News zu einem Sendebeitrag im MDR-Aktuell & Online-Artikel ist in Vorbereitung....

https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/tabubruch/Tabubruch-Leben-mit-Paedophilie-100.html

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(Update) Bayerischer Justizminister Georg Eisenreich hat Nachfolger für KTW-Standort Regensburg gefunden: Weiterer Standort für den südbayerischen Raum in München für 2021 geplant 30.06.2020 [18:46:11]

Dr. Ralf Bergner-Köther: "Kein Täter werden" Standort Bamberg kann nicht ganz Bayern abdecken * Gesundheitspolitischer Sprecher Dominik Spitzer(FDP) fordert KTW-Standorte in allen  Regierungsbezirken

Bayern hatte bis Sommer 2019 als einziges Bundesland zwei Standorte vom Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden(KTW)". Der Standort Regensburg wurde geschlossen. Betroffene standen plötzlich ohne ihre gewohnte Einrichtung da. Viele kamen zwar in Bamberg unter, durch die Umstellung seien aber auch Patienten verloren gegangen, bestätigt Ralf Bergner-Köther: Aus heutiger Sicht muss man ganz klar sagen, Bamberg allein kann nicht ganz Bayern abdecken. "Wir haben jetzt einen Professor am Uniklinikum in Regensburg gefunden. Insofern wird der Standort wieder betrieben werden können", sagt Georg Eisenreich, Justizminister von Bayern. Bis zum Ende des Jahres soll die Ambulanz ihren Betrieb wieder aufnehmen. Auch Dominik Spitzer, Gesundheitspolitischer Sprecher der FDP im bayerischen Landtag, kritisiert das geringe Angebot seit Langem. Deshalb brauchen wir Angebote vor Ort, am besten in jedem Regierungsbezirk", sagt der Abgeordnete und Mediziner. Aktuell werden 35 Männer in Bamberg behandelt. Das Ziel der Therapie ist es dabei aber nicht, ihre Pädophilie zu heilen. Eine solche Neigung könne nicht einfach überwunden werden, sagt Bergner-Köther. Betroffene hätten ein Leben lang damit zu tun. K13online erkennt seid den Vorfällen in Münster und daraufhin geplanten Strafverschärfungen einen Anstieg in der Berichterstattung zu den KTW-Projekten in den Mainstream-Medien. Erstmals ist die Rede davon, dass die Bundesländer ihre Standorte flächendeckend ausbauen. Bayern ist offensichtlich Vorreiter. Daraus könnte man schließen, dass das Präventionsnetzwerk auch einen Anstieg der therapie-willigen Pädophilen erwartet. Oder anders gesagt: Der Gesetzgeber will durch die Verschärfungen im Sexualstrafrecht noch mehr Pädophile "freiwillig" in eine Therapie drängen. Aktuell werden nur 35 Männer in Bamberg behandelt. Für ein ganzes Bundesland Bayern scheint diese Zahl ziemlich gering zu sein. Bestätigt jedoch, dass das Interesse der Pädophilen an solchen Therapien nur in Einzelfällen vorhanden ist. Und es bestätigt auch, dass die weit überwiegende Mehrheit dieser sexuellen Minderheit kein Interesse haben und auch keine Therapie benötigen. In Relation zu den geschätzten 250 Tausend Pädophilen in ganz Deutschland sind die Therapiewilligen eine ganz kleine Minderheit in der sexuellen Minderheit der Pädophilen. Und daran wird weder der Gesetzgeber noch sonst jemand etwas ändern. Und DAS ist auch gut so...  

https://www.br.de/nachrichten/bayern/missbrauch-luecken-bei-praevention-sollen-geschlossen-werden,S2vCvlO

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Weblog Potsdam - Stadt für alle - Eine andere Perspektive auf die Stadt (Kein Aprilscherz, aber gnadenlos lustig): Bekommt Potsdam einen Pädophilen-Treff? 29.06.2020 [18:24:08]

Die goldenen, nackten Knaben am Landtag in Potsdam: „Waghalsig tänzelt der glänzende Knabe entlang der Sandsteinkante am Potsdamer Stadtschloss – und die Zuschauer staunen über die Leichtigkeit des über 60 Kilogramm schweren Wonneproppen aus Bronze.“ 

Wie weit man die allgegenwärtige Hysterie um Pädophilie treiben kann zeigt sich gerade in einem Artikel beim Weblog "Potsdam - Stadt für alle". Der Blog-Autor wittert beim Anblick nackter Knabenbildnisse in Bronze ein Pädophilen-Treff vor dem Landtag in Potsdam: Pädophile nennen ihre knabenhaften Opfer auch gern Engel. Die Barock-, Rokoko- und Retrofetischist*innen rund um den Landtag, schaffen mit dieser Treppe auch einen neuen Treffpunkt für Pädophile. Spätestens im März 2021 sollen die Knaben und die Treppe wieder der besondere „Blickfang“ sein, so der Potsdamer Schlossverein. Die optische Präsenz der nackten Knaben hatte früher sicherlich viele Freunde. Alte Fotos zeigen dies. Fotografen aller Couleurs werden sich dort bald wieder treffen, am „goldigen Ort“. Ein zwangloser Pädophilen-Treff. Die Würde des „hohen Hauses“ scheint darunter nicht zu leiden. Nun, wenn DAS so ist, dann werden einige Pädophile eine solche "Einladung" zu einem Pädophilen-Treffen sicherlich gerne annehmen. Die Stadt Potsdam soll ja immer eine Reise weit sein. Aber aufgepasst liebe Besucher: Kommen SIE den Knaben im Adamskostüm nicht all zu nahe. DAS könnte im heutigen Zeitgeist gefährlich werden. Vielleicht sollte man den Knaben ein Schild umhängen: Bitte nicht anfassen - Missbrauchsgefahr! Ein Foto mit der Hand am Penis erregt zumindest den Anfangsverdacht der Herstellung und des Besitzes von "Kinderpornos". Passanten, die zu sehr hinschauen, werden bestimmt der Pädophilie verdächtigt werden. Anstatt eines pädophilen Treffpunktes wird es wohl eher ein Ort des Grauen werden: Die Figuren der Knabentreppe (auch Puttentreppe oder Engelstreppe) ließ Friedrich II. nachträglich auf der alten Fahnentreppe platzieren. Für ihn war es eher die Treppe zum Lustgarten und ein Ort der Zur-Schau-Stellung. Na dann, viel Spaß mit den Figuren des 19. Jahrhunderts... 

http://potsdam-stadtfueralle.de/2020/06/27/potsdam-bekommt-paedophilen-treff/

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Medien-SKANDAL in Großbritannien: Daily-Mail am Sonntag hetzt gegen Weblog Heretic TOC(Tom OCarroll) und nötigt US-Anbieter WordPress zur Sperrung 29.06.2020 [08:53:10]

K13online ruft zur internationalen Solidarität für Meinungsfreiheit auf: WordPress zensiert den früheren Vorsitzenden der britischen P.I.E(Pedophile Information Exchange) Tom OCarroll

Die britische "Journalistin" Katherine Denkingson hat bei Daily-Mail am Sonntag in einem äußerst unseriösen Artikel dafür gesorgt, dass der US-Anbieter WordPress das Weblog Heretic TOC gesperrt hat. Das Weblog von Tom OCarroll war über viele Jahre unbeanstandet im Internet verfügbar gewesen. Die jetzt stattgefundene Zensur dürfte nicht von langer Dauer sein, denn es gibt weltweit andere Internetanbieter, die die freie Meinungsäußerung achten. Laut Daily-Mail ist an dieser Hexenjagd auch noch eine hysterische "Überlebende von sexuellen Missbrauchs" beteiligt, die das radikale Online-Support-Netzwerk der Beck Road Alliance betreibt. OCarroll war in den Jahren 1977 bis 1979 Vorsitzender der damaligen Pedophile Information Exchange(P.I.E) gewesen. Die frühere P.I.E.(1974-1984) war Teil der Europäischen Pädophilen-Bewegung. Bei Wikipedia finden Sie dazu weitere Informationen. Der Pädophilie-Aktivist OCarroll ist auch Buchautor: Pedophilia - The Radical Case, dessen vollständiger Text bei IPCE zugänglich ist, und (als Carl Toms) Michael Jacksons Dangerous Liaisons. Damit gehört er zu den weltweit bekanntesten Pädophilen, die ab den 1970er Jahren bis heute politisch und medial aktiv sind. Bei YouTube existiert ein Video mit einem Interview aus 2015. Tom OCarroll gehört zu der Generation der Pädophilenbewegung in den Europäischen Gründerjahren. Mit großem Respekt & Anerkennung für seine Lebensleistung verurteilt K13online die Sperrung seines sachlichen Weblogs und damit verbundene Zensur der freien Meinungsäußerung auf das Schärfste. Mit deutscher Solidarität rufen wir die internationale Boylover- und Girllover- Community ebenfalls zur Solidarität auf. Die Stigmatisierung & Ausgrenzung von Pädophilen endet nicht an den deutschen Grenzen. Es bedarf politischer Bündnisse mit allen Ländern Europas. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten...  

https://www.dailymail.co.uk/news/article-8466899/Paedophiles-rebrand-minor-attracted-persons-chilling-online-propaganda-drive.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Weblog Pädoseite analysiert & interpretiert die jährliche Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2019: Immer mehr sexueller Missbrauch? – Ein Fakten-Check 28.06.2020 [14:43:40]

Alle 112 getötete Kinder hatten keinen sexuellen Hintergrund(Pädophilie) gemäß § 176b StGB:  Es gab 15 Opfer von Mord(§ 211) & 27 Totschlag(§ 212) & 66 fährlässige Tötung(§ 222) und Körperverletzung mit Todesfolge(§ 227) 

Das Weblog Pädoseite hat einen Fakten-Check zur jährlichen Kriminalstatistik 2019 vorgenommen. Die Analyse hat u.a. ergeben, dass es in den letzten fünf Jahren keinen Fall von Kindesmissbrauch mit Todesfolge(§ 176b StGB) gegeben hat. Es gibt also keine diesbezüglichen kindlichen Missbrauchsopfer von Pädophilen/Pädosexuellen, sondern die Gewalttäter wurden nach den obigen §§ zu Recht verurteilt. In der öffentlichen Wahrnehmung sind diese Fakten entweder nicht bekannt oder werden Pädosexuellen zugeordnet. Es findet eine vorsätzliche Manipulation unter dem Motto "Nichts sehen, nichts hören... " statt. Die PKS offenbart auch den Anstieg der Fallzahlen bei § 176 ff und 184 ff. StGB: Die Straftatbestände wurden massiv erweitert, so dass vorher legales Handeln jetzt strafbar ist. Immer mehr nicht-pädophile Jugendliche sind von den Unrechtsgesetzen als "Täter" betroffen. Die Ermittlungsbefügnisse der Polizei wurden erheblich ausgeweitet. Das Personal wurde erhöht und die Technik ausgebaut. Die logische Folge ist, dass das sogenannte Dunkelfeld weniger wird und das Hellfeld mehr. Dies ist auch dadurch bedingt, dass die Anzeigebereitschaft rapide zugenommen hat. Jede Strafanzeige wird von der PKS erfasst. Auch dann, wenn das Ermittlungsverfahren später eingestellt wurde oder es einen Freispruch gegeben hat. In der PKS 2021 sind schon jetzt höhere Fallzahlen bei allen Deliktsarten zu erwarten. Denn es gab bereits weitere Strafverschärfungen im Sexualstrafrecht hinsichtlich der Einführung des Versuches zum Versuchsstraftatbestand beim Cybergrooming. Der Einsatz von virtueller Kinderpornos für die Ermittlungsbehörden wurde legalisiert. Die Meldepflicht an das BKA wurde eingeführt. Das politische Ziel, die Fallzahlen zu senken, ist schon jetzt gescheitert. Durch den weiteren Anstieg der PKS werden wieder Strafverschärfungen begründet werden. Zitate Pädoseite: Aktuell dreht sich das Rad besonders schnell. Und niemand traut sich, in die Speichen zu greifen. Die Spirale der Verschärfungen hat durch die geplante Ausweitung der Mindest- und Höchststrafen das Ausmaß des Wahnsinns erreicht. Es geht schon lange nicht mehr um einen besseren Kinderschutz, sondern um die drakonische Verfolgung der sexuellen Minderheit von Pädophilen/Pädosexuellen. Jede Person/Stelle, die sich dieser menschenverachtenden Propaganda entgegen stellt, wird als Kinderschänder-Sympathisant diffamiert oder als Verharmloser gebranntmarkt. Das verlogene Motto "Kinderschutz statt Täterschutz" hat sich auf allen Ebenen etabliert. Im Namen eines verfehlten "Kinderschutzes" kann man durchaus den Begriff "Judenverfolgung" im Nazi-Deutschland durch den Begriff "Pädophilenverfolgung" in der Bundesrepublik Deutschland vor der Reichskristallnacht ersetzen. Denn es befinden sich bereits lebenslängliche Ausgrenzungen beim erweiterten Führungszeugnis sowie bei der völligen Abschaffung der Verjährungsfristen in der politischen Debatte. Solche Gesetzesvorhaben zeugen von faschistischer Gesinnung, die Einzug in die parlamentarische Demokratie in Deutschland halten will. Alle demokratischen Fraktionen im Deutschen Bundestag sind aufgerufen, sich dieser Gesinnung zu widersetzen. Wenn kein milderes Mittel greift, verweisen wir auf den Artikel 20 Abs 4 des Grundgesetzes - Recht zum Widerstand...  

https://paedoseite.home.blog/2020/06/27/mehr-sexueller-missbrauch-ein-faktencheck

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Warum ist Pädophilie keine Krankheit, sondern eine sexuelle Neigung/Orientierung: ZEIT-Online im Interview mit der Psychologin Anna Konrad beim Berliner Standort Kein Täter werden(KTW) 27.06.2020 [18:37:38]

Anna Konrad: "Manche Menschen schaffen das auch ohne sich in Therapie zu begeben, doch oftmals haben sie dennoch einen hohen Leidensdruck aufgrund ihrer Neigung, die stark stigmatisiert wird"

Die ZEIT-Online, die bekanntlich der SPD nahe steht, hat wieder einmal die Pädophilie thematisiert. Diesmal wurde ein Interview mit der Psychologin Anna Konrad vom Berliner Standort von "Kein Täter werden/KTW" geführt. Auch wenn K13online in der Grundsatzfrage zur Einvernehmlichkeit mit KTW nicht überein stimmen kann, so hat Frau Konrad erneut festgestellt, dass die Pädophilie keine Krankheit ist und damit auch nicht geheilt werden kann. Sie ist damit im Einklang mit den Katalogen DSM5 und der ICD10. Die unwissende bzw. desinformierte Öffentlichkeit kennt diese Fakten (noch) immer nicht im ausreichenden Maße. Es bedarf deshalb noch sehr viel an Aufklärung in der Bevölkerung. Die Pädophilie ist also eine sexuelle Neigung/Orientierung, die grundsätzlich nicht veränderbar ist. Die weit überwiegende deutsche und internationale Pädophilenszene benötigt deshalb auch keine Therapien. Diese Mehrheit der Pädophilen war noch nie freiwillig bei einem Therapeuten. Eine relativ kleine Minderheit der geschätzten 250 Tausend Pädophilen haben therapeutische Hilfe bei KTW oder bei anderen Psychologen gesucht und an Therapien teilgenommen. Primär haben diese Pädophilen einen Leidensdruck, der durch die gesellschaftliche Ausgrenzung & Verfolgung entstanden ist. Auch die andauernde Stigmatisierung treibt diese Pädophilen in eine Therapie. Die Angst vor Kontrollverlust bzw. ungewollten Übergriffen auf Kinder spielt nach Einschätzung von K13online eine eher untergeordete Rolle. Die KTW-Projekte wollen die Lebensqualität eines Pädophilen verbessern, damit dieser zunächst von sich sagen kann: Ich bin pädophil und das ist gut so! Ein Pädophiler, der zu seiner sexuellen Neigung/Orientierung/Identität steht, stellt grundsätzlich keine Gefahr für Kinder dar. Das Problem bei den KTW-Therapien besteht darin, dass von den pädophilen Patienten die völlige Enthaltsamkeit gefordert wird. Würden sich diese Therapien auf die reine Hilfe zur Selbsthilfe - mit therapeutischer Begleitung - beschränken, dann könnte K13online solche Therapien auch befürworten. Es ist eine individuell Entscheidung jedes einzelnen Pädophilie, ob er diese Hilfsangebote annimmt. K13online wird sich dabei vollkommen heraus halten...  

https://www.zeit.de/arbeit/2020-06/paedophilie-therapie-psychologie-anna-konrad

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) HEUTE - Matthias Katsch & Nina Apin: Werbeveranstaltung für zwei Bücher beim TAZ-Talk im LIVE-Stream bei YouTube am 26. Juni 2020 um 19 Uhr 26.06.2020 [10:18:50]

Im Zuge der Aufarbeitung bei den GRÜNEN vollzog auch die taz eine Kehrtwende um 180 Grad: Dabei gibt es bis heute und wird es auch in Zukunft immer "Pädophilie: Verbrechen ohne Opfer(taz-Artikel 1979)" geben 

Damit die total einseitige Diskussion & politische Debatte zum Themenkomplex des sexuellen Kindesmissbrauchs im Kausalzusammenhang mit Pädophilie nicht aufhört veranstaltet der taz-Talk am heutigen Abend um 19 Uhre einen LIVE-Stream bei YouTube. Die taz-Journalistin Apin stellt ihr neues Buch vor. Ebenso stellt das Mitglied der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs Matthias Katsch sein Buch vor. Moderiert wird der Talk von Doris Akrap. Bei YouTube gibt es auch einen Chat, wo Fragen an die Autoren gestellt werden können. K13online wird dabei sein. Im Jahre 1979 war bei der taz noch ein Ergebnis offener Diskurs zum Thema Pädophilie möglich. Olaf Stüben, der inzwischen verstorben ist, konnte in der taz einen sehr guten Artikel platzieren. Im Zuge der Aufarbeitung bei den GRÜNEN etc.... hat auch die taz eine Kehrtwende um 180 Grad vollzogen. Heute hat sich auch die taz dem medialen Mainstream angepasst und sich deutlich auf die Seite von Missbrauchsopfern geschlagen. Mit ganz wenigen Ausnahmen - siehe Artikel mit einem Klick auf weiterlesen - findet eine total einseitige Berichterstattung statt. Dabei gibt es bis heute und wird es immer geben: Verbrechen ohne Opfer. Von der Tag täglichen Realität & Wahrheit will im heutigen Zeitgeist fast niemand mehr etwas wissen. Ein sachlicher Dialog zwischen den Fronten findet nur in Ausnahmen statt. So war K13online Anfang 2020 in Berlin bei einer Veranstaltung von Queer Nations gewesen, die bei der taz stattgefunden hat. Dort waren auch Matthias Katsch und weitere Betroffene anwesend. Einen Dialog mit den ebenfalls anwesenden Pädophilen gab es jedoch nicht. Im März 2014 titelte die taz auf einer ganzen Printseite: "Mein Freund ist pädophil - na und ?" Natürlich wäre es wichtig, wenn sich möglichst viele Menschen aus dem sozialen Umfeld eines Pädophilen so äußern würden. Man darf im heutigen LIVE-Stream gespannt sein, ob diese Gelegenheit auch dazu benutzt wird, einen fairen Dialog mit der Pädophilenszene zuführen.... (Update: Der Talk ist bei YouTube dauerhaft verfügbar)(Update am 27. Juni: Offene EMail mit Stellungnahme an die drei Talk-Teilnehmer) 

https://taz.de/Kampf-gegen-sexuellen-Kindesmissbrauch/!171103/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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Studien-Umfrage (UKE)
Aufruf zur Studien-Teilnahme an alle Frauen, die ein sexuelles Interesse an Kindern/Jugendlichen unter 14 Jahre haben. weitere Informationen

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