"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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Zum Gesetzentwurf Kinder-Sexpuppen(§ 184l StGB): Weblog Pädoseite veröffentlicht Stellungnahme der internationalen Kinderschutzorganisation PROSTASIA Foundation an die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) 23.11.2020 [10:44:22]

Direktor Dr. Jeremy Malcom: Der § 184l StGB wirft eine sehr wichtige Frage auf, kann sie aber nicht überzeugend beantworten. Führen diese Gegenstände direkt zur Schädigung von echten Kindern?

Das Weblog Pädoseite hat in einem aktuellen Bericht die Stellungnahme einer US-amerikanischen Kinderschutzorganisation zur Strafbarkeit von sogenannten "Kinder-Sexpuppen" veröffentlicht. Die internationale PROSTASA Stiftung hat sich mit einem Schreiben direkt an die deutsche Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) gewandt. In der Stellungnahme wird begründet und gefordert, den neuen § 184l StGB aus dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zu streichen. Direktor Dr. Jeremy Malcom erläutert: "Es ist unter der Würde der Bundesrepublik Deutschland, eine Gesetzgebung in Betracht zu ziehen, welche die Intim-Abmessungen von Sexspielzeug regelt. Ein viel besserer Ansatz ist es, dem Privatsektor die Möglichkeit zu geben, den Verkauf von kleineren Gegenständen dieser Art in Zusammenarbeit mit Kinderschutzexperten selbst zu regulieren. Als eine Organisation, die von solchen Experten beraten wird, hat die Prostasia-Stiftung mit dieser Industrie an einer Reihe von freiwilligen Richtlinien gearbeitet, um sicherzustellen, dass sie kein Sexspielzeug verkauft, das Kindern schadet, dass sie keinen Kindesmissbrauch fördert oder den sexuellen Missbrauchs von Kindern verharmlost." K13online unterstützt die Forderungen von PROSTASIA und ruft die deutschen Kinderschutz- und Opfervereine auf, sich dieser Positionierung anzuschließen. Online-Petitionen, wie z.B. von Tour41(Dickmann etc.), die sich für ein Verbot aussprechen, basieren auf totaler Desinformation & Irreführung. K13online wird deshalb seine laufende Petition gegen den Gesetzentwurf der Bundesregierung hinsichtlich der Kinder-Sexpuppen ergänzen. Unsere Petition befindet sich gegenwärtig bereits im Ausschuss Recht und Verbraucherschutz für eine Stellungnahme an den Petitionsausschuss. Auch die Ergänzung unserer Petition wird mit in die Beratungen im Rechtsausschuss des Bundestages einfließen. Demnächst werden wir dazu ein weiteres News auf unseren Webseiten publizieren. Lesen Sie zunächst die Stellungnahme der PROSTASIA Foundation mit einem Klick.... 

https://paedoseite.home.blog/2020/11/20/kinderschutzer-gegen-sexpuppenverbote/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Deutschlandfunk Kultur - Pädophile dürfen nicht ausgegrenzt werden: Wenn Pädophile ihre Neigungen beherrschen können, sollten sie nicht stigmatisiert werden, sagt der Sexualwissenschaftler Klaus Beier. 22.11.2020 [20:36:03]

Wie gerechtfertigt ist Ihrer Ansicht nach die Verbindung von Pädophilie und Verbrechen?: Diese Verbindung ist nicht gerechtfertigt, weil wir wissen, dass Menschen, die eine pädophile Neigung haben, nicht zwangsläufig Übergriffe begehen

Beim Deutschlandfunk Kultur ist ein Sendebeitrag als Podcast mit einem Interview der Moderatorin Susanne Führer mit dem Leiter des KTW-Präventionsnetzwerkes zum Themenkomplex der Pädophilie verfügbar. Der deutschen Pädophilenszene dürften die Ausführungen von Beier weitgehend bekannt sein. Trotz der Medienarbeit des KTW-Therapie- Projektes herrscht jedoch weiterhin in der gesamten Gesellschaft, Mainstream-Medien, Politik und insbesondere in der Kinderschutz- und Opferszene ein großes Maß an Desinformation. Sendebeiträge wie das Podcast vom Deutschlandfunk Kultur sind noch immer die große Ausnahme. Der Hörfunkbeitrag beinhaltet grundlegende Informationen zur Pädophilie, die das absolute Minimum an Akzeptanz & Anerkennung für die Pädophilen fordern. Dazu gehört u.a. die Entstigmatisierung und der TABUbruch in der gesamten Öffentlichkeit. Davon sind wir in Deutschland noch Lichtjahre entfernt. Die politische Debatte wird gerade aktuell fast ausschließlich mit dem Mittel der Verschärfung des Sexualstrafrechts geführt. Die Folgen einer solch repressiven Sexualpolitik sind völlig kontraproduktiv. Auf diese Weise wird das Problem der Pädophilie niemals gelöst werden. Im Gegenteil: Die ohnehin schon dramatische Situation wird sich weiter zuspitzen. Und übrigens: Die neue Generation der Pädophilen wächst gerade heran. Ein Teil der heutigen Kinder/Jugendlichen werden in einigen Jahren erwachsen und pädophil sein. Eure heutigen Söhne & Töchter werden als Erwachsene die Kinder lieben. Zitate: Man verliebt sich ja auch und will jemandem in jeder Hinsicht nahe sein. Heißt das, Pädophile verlieben sich regelrecht in Kinder? Beier: Das ist so. Es ist völlig richtig, dass wir uns in unseren Beziehungen wünschen, angenommen zu sein, wertgeschätzt zu werden, dass uns Vertrauen entgegengebracht wird. K13online: Das es dabei auch zu pädosexuellen Beziehungen kommen kann, lassen wir an dieser Stelle mal außen vor. STOP STIGMA und der TABUBRUCH soll uns den Weg in die Zukunft weisen... 

https://www.deutschlandfunkkultur.de/praevention-sexuellen-missbrauchs-von-kindern-paedophile.990.de.html?dram:article_id=487864

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online Petitionsverfahren gegen die Verschärfungen im Sexualstrafrecht(u.a.): Petitionsdienst des Bundestages antwortet auf unsere drei Fragen ziemlich unzureichend 20.11.2020 [19:35:15]

Petitionsausschuss holt Stellungnahme vom beratenden Rechtsausschuss ein: K13online-Petition wird bei den Beratungen im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz mit einbezogen

Der Petitionsdienst des Deutschen Bundestages hat auf K13online-Anfrage in einem weiteren Schreiben(4) geantwortet. Die Antworten auf drei Fragen sind ziemlich unzureichend ausgefallen. Inzwischen stehen wir auch mit zwei Abgeordneten zweier Fraktionen im Petitionsauschuss in direktem EMail-Kontakt. Wir werden dort nachfragen, um genauere Auskünfte zu erhalten. Aus dem Schreiben des Petitionsdienstes geht u.a. das Folgende hervor: Nach § 109 Absatz 1 Satz 2 der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages hat der Petitionsausschuss eine Stellungnahme des Fachausschusses einzuholen, wenn die Petition einen Gegenstand der Beratung in diesem Fachausschuss betrifft. Dementsprechend ist der Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz zu der Thematik um Stellungnahme gebeten worden. Durch dieses Verfahren macht sich der Petitionsausschuss bei seiner Entscheidung die Erfahrungen und Erkenntnisse der Fachausschüsse zunutze. Der Fachausschuss bezieht in seine Beratungen zur Sache die Eingaben der Bürger mit ein. Die K13online Petition wird also auch im Rechtsausschuss mit einbezogen werden. Dabei hoffen wir natürlich, dass dies kein Lippenbekenntnis ist, sondern sich die Ausschussmitglieder intensiv mit unseren Argumenten gegen eine Strafverschärfung im Sexualstrafrecht beschäftigen. Weil es im Rechtsausschuss auch noch eine Anhörung von Sachverständigen geben wird, verzögert sich offenbar die Stellungnahme an den Petitionsausschuss. Die Anhörung im Rechtsausschuss wurde bereits terminiert und sechs von neun Sachverständigen wurden schon benannt. Demnächst werden wir dazu ein weiteres News auf unseren Webseiten publizieren. Lesen Sie zunächst unsere Anfrage und das Schreiben vom Petitionsdienst mit einem Klick auf weiterlesen.... 

https://www.bundestag.de/ausschuesse/a02

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Pfadfinder-Gruppenleiter vor dem Landgericht Baden-Baden: Kriminalkommissarin relativiert Aussage - Es ist ja nicht verboten, dass man bei den Pfadfindern schwört 19.11.2020 [13:43:30]

Bisher keine Beweise für Gruppen-Vergewaltigung eines kleinen Pfadfinder-Mädchens vor mehr als 30 Jahren: Gutachten über die Glaubwürdigkeit des mutmaßlichen Opfers am 10. Dezember 2020

Gestern fand ein weiterer Verhandlungstag vor dem Landgericht in Baden-Baden statt. Der ehemalige Pfadfinderleiter Dieter K. soll laut Anklage der Staatsanwaltschaft eine Gruppe von Jungen genötigt haben, ein damals kleines Mädchen vergewaltigt zu haben. Beweise dafür gibt es bisher nicht. Deshalb hat das Landgericht auf Antrag der Verteidigung ein Glaubwürdigkeitsgutachten über das mutmaßliche Opfer in Auftrag gegeben. Der Gutachter wird am nächsten Verhandlungstag am 10. Dezember sein Gutachten bei Gericht vortragen. Am gestrigen Mittwoch hat nochmals die Kriminalbeamtin als Zeugin ausgesagt, die im Jahre 2018 die Strafzeige des mutmaßlichen Opfers aufgenommen hatte: Sie bestätigte, dass die Frau, die in dem Prozess als Nebenklägerin auftritt, ihr gegenüber von Pfadfinderschwüren gesprochen hatte. Diese Aussagen, so die Zeugin, hätten allerdings auch allgemeiner Natur sein können. Genauer nachgefragt habe sie nicht. „Es ist ja nicht verboten, dass man bei den Pfadfindern schwört.“ Damit relativiert die Kripo-Zeugin ihre Aussage. Man könnte auch sagen, dass die Ermittlungen fehlerhaft gewesen waren. Denn genau an diesem Punkt baut die Anklage ihre Anschuldigung gegen Dieter K. auf, der die Jungengruppe eingeschworen haben soll, nichts von der angeblichen "Vergewaltigung" des Mädchens zu verraten. Die damaligen Jungs und heutigen Erwachsenen wurden bereits vom Landgericht vernommen. Keiner hat etwas von einer "Vergewaltigung" ausgesagt. Auch der Tatort-Keller konnte bisher nicht gefunden werden. Bei einer solch völlig unzureichenden Beweislage stellt sich natürlich auch die Fragen, warum überhaupt Anklage erhoben werden konnte. Ganz offensichtlich hat sich die Staatsanwaltschaft & das Gericht völlig auf die belastende Aussage der mutmaßlichen Opfer-Zeugin(44) verlassen. Das Glaubwürdigkeitsgutachten wird hoffentlich Aufschluss über die Wahrheit bringen. K13online war am 3. Verhandlungstag am Landgericht gewesen und hatte berichtet. Lesen Sie unsere News mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://bnn.de/mittelbaden/baden-baden/prozess-pfadfinder-vergewaltigung-aussage-kriminalkommissarin

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Schweizer Fernsehen(SRF) - Tabuthema Pädosexualität: Ab November 2020 neues Präventionsangebot für Pädophile an der Universitäre Psychiatrische Kliniken in Basel 17.11.2020 [19:01:58]

Prof. Dr. med. Marc Graf: «Man sollte aufpassen, dass man gerade Menschen, die nicht straffällig werden, nicht noch mehr stigmatisiert.» Je mehr man sie in die soziale Isolation treibe, desto grösser sei die Wahrscheinlichkeit...

Der Schweizer Bundesrat unterstützt ab November 2020 einen Ableger des Deutschen Präventionsnetzwerkes von "Kein Täter werden/KTW". Die Leitung hat Prof. Dr. med. Marc Graf,  Direktor der Klinik für Forensik in Basel. Neben den bekannten "kognitiven Verzerrungen" hinsichtlich der Pädophilie hat sich Graf im SRF-Interview jedoch auch zur Stigmatisierung geäußert, die auch K13online ähnlich sieht: Man sollte aufpassen, dass man gerade Menschen, die nicht straffällig werden, nicht noch mehr stigmatisiert.» Je mehr man sie in die soziale Isolation treibe, desto grösser sei die Wahrscheinlichkeit, dass sie dysfunktionale nicht geeignete Bewältigungsstrategien wählten. Leider macht Graf mit der folgenden Äußerungen den positiven Ansatz gleich wieder rückgängig: Die grösste Gefahr. Am Ende vernetzen sie sich zum Beispiel mit anderen Betroffenen und werden trotzdem straffällig. Es ist dringend erforderlich und lange überfällig, dass sich die Pädophilenszene auch international und auf politischer Ebene viel besser und effektiver vernetzt. Dabei müssen persönliche Gefühle und pädosexuelle Beziehungen des Einzelnen völlig außen vor bleiben, denn es geht dabei ausschließlich um pädophilen Aktivismus. Der SRF führt in seinem Beitrag auch einen nicht kernpädophilen Simon D. vor, der dem geneigten Publikum als Erfolgserlebnis vorgestellt wird: Mein Körper spricht auf Kinder an, selbst verurteile ich das zutiefst. Wer seine sexuelle Orientierung/Neigung/Identität zutiefst verurteilt, der kann kein zufriedenes Leben führen. Nach Schätzungen der Berliner Charite/KTW soll es in Deutschland rund 250 Tsd Pädophile geben. Demnach liegt die Zahl der Pädophilen in der Schweiz bei 30 Tsd. Und die neue Generation wächst gerade heran. Im Zeitraum von 2014 bis 2018 hatten sich nur 10 Pädophile bei der UPK für eine Therapie gemeldet. Diese geringe Zahl zeigt die Relationen zur Gesamtheit der Pädophilen in der Schweiz deutlich auf. Die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen wird sich mit Sicherheit niemals einer Therapie unterwerfen, die einen totalen Verzicht auf die sexuelle Identität erwartet. Gerade deswegen klicken Sie auf den unteren Link und lesen weiter...  

https://www.srf.ch/news/schweiz/tabuthema-paedosexualitaet-therapien-sollen-paedophilen-helfen-bevor-es-zu-missbrauch-kommt

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Deutsche Pedo-Hunter betreiben weiterhin Jagd auf heterosexuelle Männer: Mit vorgeblich 14-jährigen Mädchen(real junge Frau) in die Sex-Falle einer Ferienwohnung gelockt 16.11.2020 [12:31:47]

Nick Hein & Pedo-Hunter-Team: "Wir wollen, das Pädophile Angst haben. Wegen uns! Uns ist es relativ egal, ob die Leute uns feiern oder nicht. Wir haben uns bereits entschieden. Wir werden weiter machen..."

Die Muskelpakete vom Pedo-Hunter-Team glauben noch immer fest daran, dass sie mit ihren Videos Jagd auf Pädophile machen. In dem gestern bei YouTube veröffentlichen Video Pedo-Hunter 4 geht es absolut nicht um Pädophilie !!! Es wird aber so dargestellt, als würde es um Pädophile gehen. Das ist eine vorsätzliche LÜGE. Und Tausende Likes und Hunderte Kommentatoren fallen darauf herein. DAS ist eigentlich noch schlimmer als das Video selbst. Das Treffen soll mit einem angeblich 14-jährigen Mädchen stattfinden. Schon an diesem Punkt wird klar und deutlich, dass KEIN Pädophiler zu einem solchen Treffen gehen würde. In der angemieteten Wohnung trifft der Mann auf eine klar erkennbare junge Frau. Spätestens in diesem Moment hätte sich ein Pädophiler sofort wieder verabschiedet. Es besteht überhaupt kein Zweifel daran, dass dieser Mann heterosexuell ist. Eigentlich wäre die Sache für K13online damit erledigt, denn es geht nicht um Pädophilie. Jedoch wird der Mann als Pädo dargestellt. Und somit ist es wieder ein Thema für K13online. Im Übrigen ist das Off-Topic-Thema Heterosexuelle/Männer, die auf weibliche Jugendliche stehen so, dass es sicherlich sehr viele solcher Männer gibt. Es wird vermutlich nicht wenige weibliche Jugendliche geben, die Sexualität mit einem heterosexuellen Mann eingehen. Auch ohne Geld gegen Sex. Ab dem 14. Lebensjahr ist dies mit Ausnahme des § 182 StGB bekanntlich legal. DAS kann man moralisch verwerflich finden. Rechtfertigt aber nicht die Jagd auf solche heterosexuellen Männer. Fazit: Die Pedo-Hunters handeln in jeder Hinsicht verwerflich bis strafrechtlich relevant. Spätestens dann, wenn einer der gezeigten Männer den Mut aufbringt, Strafanzeige zu erstatten, wird es für die Pedo-Hunters sehr ungemütlich werden. Und natürlich hat kein einziger Pädophiler Angst vor solchen Pedo-Hunters. Die Macher dieser Videos schüren allerdings den Hass auf Pädophile. Sie gehören zu den Brandstiftern. Sie fördern damit tatsächliche Gewalttaten gegen vermeintlich oder echte Pädophile. Die aktuelle Tötung eines 73-jährigen Mannes in den Niederlanden ist ein verbrecherisches Beispiel, wie es auch in Deutschland passieren könnte. Eine Gruppe von Jugendlichen hatten sich durch andere Pedo-Hunters zu einer solchen Gewalttat inspirieren lassen. Muss es auch in Deutschland erst so weit kommen???!!!

https://youtu.be/73EclhRuqWg

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Freier Journalist Sebastian Danz schreibt großen Artikel in der taz: Mein pädophiler Onkel - Mein Onkel sagt, er habe keine Gewalt angewandt - Mein Onkel sieht sich als Kämpfer gegen Diskriminierung 15.11.2020 [21:43:52]

Ich glaube nicht, dass ich Nein gesagt hätte: Der Besuch bei meinem Onkel hat mich viel über meine eigene Sexualität nachdenken lassen. Ich bin schwul und habe schon mit 12 oder 13 Jahren begonnen, mich für Männer zu interessieren

In der taz ist ein erstaunlich mutiger Artikel über einen Pädophilen/Boylover erschienen. Der schwule Autor Sebastian Danz besucht seinen pädophilen Onkel und erzählt dem Leser/In seine Eindrücke. Er verwickelt sich jedoch hinsichtlich seiner eigenen Homosexualität in Widersprüche: Männer wie mein Onkel nutzen diese Unsicherheit und Neugier aus. Was sie mit Kindern machen, ist Missbrauch. Andererseits schreibt Danz: Ich glaube nicht, dass ich Nein gesagt hätte... ! Was will uns der Autor Danz damit sagen? Als schwuler Junge wäre es okay gewesen, eine sexuelle Beziehung zu einem Boylover zu haben? Aber für den Boylover wäre es Missbrauch gewesen? DAS passt nicht zusammen! Dennoch muss man im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist durchaus anerkennen, dass die Veröffentlichung einer solchen Lebensgeschichte über einen dreifach vorbestraften Pädophilen in der taz publiziert wurde. Der Onkel des taz-Autors gehört einer Generation an, der die Pädophilen-Bewegung in den 1980er Jahren noch kennt. Er verfasste ein 40-seitiges Manifest zur Streichung des Schand § 176 StGB: Gegen Pädophile finde ein „Holocaust“ statt, die Altersgrenzen im Sexualstrafrecht seien willkürlich, Kinder seien eigenständige Personen mit Recht auf eine selbstbestimmte Sexualität, schreibt er darin. Der Artikel in der taz ist trotz einiger Fehleinschätzungen des Autors durchaus lesenwert. Er sollte nicht nur bei der taz-Leserschaft zum Nachdenken anregen, sondern bietet allen Menschen die Möglichkeit an, über den Themenkomplex der Pädophile zu diskutieren. Jedenfalls mangelt es in den Mainstream-Medien an Journalisten/Innen, die auch die Sichtweise eines Pädophilen zu Wort kommen lässt, die eben nicht dem üblichen Hetz-Mainstream entspricht. Ein kleiner Lichtblick am Ende der andauernden Ausgrenzung und Verfolgung der sexuellen Minderheit von pädophil-liebenden Menschen. Das TABU der einvernehmlichen Sexualität zwischen Erwachsenen & Kindern ist damit natürlich noch lange nicht gebrochen... 

https://taz.de/Mein-paedophiler-Onkel/!5725920/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Holländische Teenager machen tödliche Jagd auf Pädophile: Pedo-Hunter(Pädophilenjäger) töten 73-jährigen Pädophilen in Arnhem und werden verhaftet 14.11.2020 [22:38:42]

Polizeichef Oscar Dros in der Zeitung "Algemeen Dagblad": Hört auf Pädophile zu jagen; hört auf sie festzuhalten, hört auf zu provozieren.... - schon über 250 solcher Attacken sind in den Niederlanden bekannt geworden

In den vergangenen Monaten hat in den Niederlanden die Jagd auf Pädophile dramatisch zugenommen. Nach über 250 Angriffen von sogenannten Pädophilenjägern(Pedo-Hunters) wurde nun in Arnhem ein 73-jähriger Mann ermordet, von dem eine Gruppe von Jugendlichen glaubte, er sei pädophil. Bereits im Mai d. J. gab es einen Mordversuch an Martijn Uittenbogaard, einer der bekanntesten Pädophilie-Aktivisten in den Niederlanden. Erst jetzt, wo es ein 1. Mordopfer gibt, ruft die Polizei & Staatsanwaltschaft auf, die Selbstjustiz sofort zu beenden. Seit vielen Monaten wird Hass auf Pädophile geschürt. Das Ergebnis zeigt sich nicht nur in den Niederlanden, sondern solche Pedo-Hunters gibt es auch in Deutschland. Sie stellen angeblichen Pädophilen eine Falle(siehe K13online News). Berichten zufolge sollen die Jugendlichen in den Niederlanden von anderen „Pädophilen-Jägern“ inspiriert worden sein.  Mitglieder von Facebook-Gruppen würden ihre Taten damit begründen, „Kinder zu beschützen“. Tausende von Menschen klatschen Beifall. Geschürt wird dieses menschenverachtende Verhalten natürlich auch von Politikern/Innen. Die Hetzpresse leistet ebenfalls ihren Beitrag, egal ob in den Niederlanden oder in Deutschland. Es sind die geistigen Brandstifter. Radikale "Kinderschützer" & Opfervereine machen sich ebenfalls mitschuldig an der Verfolgung der sexuellen Minderheit der Pädophilen. Die niederländischen Aktivisten sprechen von einem pädophilen Holocaust und vergleichen die Verfolgung mit den Juden im Nazideutschland. Aufgeschreckt von der Mordtat berichten viele niederländische Mainstream-Medien und waschen ihre Hände in Unschuld. Auch die BBC ist in die Berichterstattung eingestiegen. Ebenso Östereich. In Deutschland hat bisher nur Focus-Online einen Artikel publiziert. Die K13online Redaktion trauert um das Mordopfer und mit den Angehörigen. Am Tatort wurden Kränze niedergelegt und Lichterketten erinnern an das schreckliche Verbrechen...(Update 16. November 2020: Blumen für den Pädo) 

https://tinyurl.com/yyotwcvn

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Nur noch kurze Zeit: Ein Foto eines teilweise entkleideten, minderjährigen Mädchens auf der Social-Media-Plattform Facebook und auf einem Handy kostet 2.500 Euro Geldstrafe 12.11.2020 [20:52:36]

Aus Vergehen "Kinderporno" soll ein schweres Verbrechen werden: Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht für das eine Foto eine Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr vor

Das Amtsgericht in Pforzheim hat einen Mann zu einer Geldstrafe von 2.500 Euro verurteilt, weil er ein Foto eines teilweise entkleideten Mädchens besessen hat. Schon heute ist ein solches Urteil gemäß § 184 ff. StGB möglich. Die Bundesregierung will mit ihrem Gesetzentwurf Geldstrafen abschaffen. In Zukunft soll schon der Besitz eines Fotos dieser Art mit einer Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft werden. Der Besitz dieses einen Fotos ist im Moment noch ein Vergehen. In Zukunft soll der Besitz eines solchen Fotos zum Verbrechen hochgestuft werden. Damit werden die Gerichte mindestens ein Jahr Freiheitsstrafe verhängen müssen. Eine solche Gesetzgebung ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verfassungswidrig. Den Gerichten wird die Möglichkeit genommen, ein der Tat & Schuld angemessenes Urteil bei "Kinderpornos" zu sprechen. Hinzu kommt, dass schon jetzt ein nur teilweise entkleidetes bzw. bekleidetes Kind als "Kinderporno" eingestuft wird. Mit sexualisierter Gewalt an Kindern hat ein solches Foto nun wirklich absolut nichts zu tun. Laut der Kriminalstatistik 2019 haben Kinderpornos dramatisch zugenommen. Dies ist überhaupt kein Wunder, wenn schon reine FKK-Aufnahmen der Kids in vermeintlich sexuell posierender Haltung "Kinderpornos" sind. Die Besitzer solcher Fotos sind bei Weiterem nicht nur Pädophile, sondern einfach heterosexuelle Menschen. Auch zunehmend befinden sich die Kinder & Jugendlichen selbst in Besitz solcher Fotos. Die Jugendlichen werden nach Jugendstrafrecht abgeurteilt. Die Kids unter 14 Jahren können zwar nicht verurteilt werden, weil sie unterhalb der Schutzaltersgrenze liegen. Dennoch finden Hausdurchsuchungen bei den Eltern statt. Das Jugendamt wird bei den Jungen & Mädchen tätig. Ein hörbarer Protest im Mainstream ist nicht in Sicht...  

https://www.pz-news.de/region_artikel,-30-Jaehriger-verbreitet-Kinderpornografie-Urteil-in-Pforzheim-gefallen-_arid,1496569.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Queer.de: Mit einem viralen Video hatte die AfD-Landtagsabgeordnete Iris Dworeck-Danielowski aus NRW ihren grünen Kollegen Arndt Klocke indirekt als Befürworter von Pädophilie dargestellt 09.11.2020 [10:10:36]

Grüner NRW-Landtagsabgeordnete Arndt Klocke hat wegen einer Welle von Hass-Botschaften die Polizei eingeschaltet:  "Es ist nicht unsere Schuld, dass diese Partei nach wie vor mit Pädophilie und Päderasten in Verbindung gebracht wird", sagt ein Sprecher der AfD

Der Landtagabgeordnete und offen Schwule Arndt Klocke hatte bei einer NRW-Debatte um Kinder-Sexpuppen lautstark protestiert, weil die Landtagsabgeordete Iris Dworeck-Danielowski von der AfD-Fraktion Homosexualität in die Nähe von Pädophilie gerückt hatte. In der Folge kam es in den Kommentaren bei YouTube und in den sozialen Netzwerken zu  einer Welle von Hass-Botschaften gegen Klocke. Es wurde nun die Polizei eingeschaltet und Strafanzeige/Strafantrag gestellt. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kommen diese kriminellen Angriffe auf Klocke aus dem rechtspopulistischen Spektrum des AfD-Klientels. Die Anhänger- und Wählerschaft der AfD agieren aber nicht nur gegen Schwule, sondern auch gegen Pädophile/Pädosexuelle. Weder ist dies Queer.de eine Zeile wert, noch den GRÜNEN im Landtag von NRW. Auch die anderen Landtagsabgeordneten der Fraktionen verlieren kein kritisches Wort gegen die AfD-Rednerin beim Thema Pädophilie. Eigentlich ging es bei der Debatte um die sogenannten "Kinder-Sexpuppen". Der gesamte Landtag von NRW hatte ein Verbot beschlossen. Es ist eine politische Schande für alle etablierten Parteien, ein solches Verbot einfach durchzuwinken und an den Bundesrat weiter zu geben. Beim Thema der Pädophilie herrscht eine politische Gleichschaltung, die keine parlamentarische Opposition zulässt. Die pluralistische Demokratie wurde hinsichtlich der sexuellen Minderheit der Pädophilen praktisch abgeschafft. Diesem "Konsens" haben sich fast alle Mainstream-Medien angeschlossen. Auch die einst selbst Verfolgten homosexuellen Medien machen dabei keine Ausnahme. Das gesellschaftliche Klima ist dermaßen mit Hass vergiftet, dass eine rationale Auseinandersetzung kaum noch möglich ist. Für einen effektiven Kinderschutz vor sexualisierter Gewalt ist eine solch menschenverachtende Entwicklung völlig kontraproduktiv. Es bedarf deshalb eines grundlegenden Paradigmenwechsels. Solange dieser nicht ersichtlich ist, tragen die Brandstifter gegen pädophil-liebende Menschen eine besondere Schwere der Schuld. Die AfD ist "nur" die Spitze des Eisberges. Im Prinzip zieht sich die politische Verfolgung durch alle Landtage bis in den Bundestag.... 

https://www.queer.de/detail.php?article_id=37472

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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