"Jede Liebe ist Liebe - Heinz Birken(Heinrich Eichen)
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(Update) Einziehungsverfahren um den belgischen Aufklärungsfilm PUBERTY beendet: Bundesverfassungsgericht(BVerfG) wird sich nicht mit dem rechtsfehlerhaften Urteil der Richterin Schick am Landgericht Karlsruhe-Pforzheim beschäftigen 27.07.2022 [22:17:10]

Schon deshalb ist es juristisch völlig absurd, den Film als kinder- und jugendpornografisch zu werten: Alle Darsteller im Film - Kinder, Jugendliche und Erwachsene - sind namentlich auf dem DVD-Cover genannt 

Mit einer Verspätung von 18 Monaten hat die Staatsanwaltschaft die schriftliche Urteilsbegründung im Einziehungsverfahren PUBERTY zugestellt. Die Begründung der Richterin Schick am Landgericht ist im höchsten Maße rechtsfehlerhaft. Sie beschränkt sich rechtswidrig auf sehr kurze Filmsequenzen mit deutlich erkennbarer, einvernehmlicher Sexualität unter Kindern und zwischen zwei Jugendlichen. Alle Darsteller im Film - Kinder, Jugendliche und Erwachsene - sind namentlich auf dem DVD-Cover genannt. Ebenso der Produzent & Regisseur & Kameramann usw.. ! Schon aus diesen Gründen ist es juristisch völlig absurd, dass das Landgericht diesen Aufklärungsfilm als kinder- und jugendpornografisch eingestuft hat. Keiner der an diesem Film beteiligten Personen wurde wegen Kinder- und Jugendpornos verurteilt. Ebenso sind keine strafrechtlichen Verurteilungen wegen des Besitzes im Produktionsland Belgien, Niederlande und weltweit bekannt geworden. Deutschland ist demnach der einzige Staat auf der Welt, wo dieser aufklärende Film als illegal bewertet wurde. Deutschen Staatsbürgern/Innen, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben und sich noch im Besitz dieses Filmes befinden, müssen wir dringend raten, sich dieses Filmes zu entledigen. Der Einziehungsbeteiligte hat mit seinen Rechtsanwälten - es wurden rund 20 Verfassungsrechtler kontaktiert - alles versucht, eine Legalität vor den Pforzheimer Gerichten zu erreichen. Zum Schluss standen drei ausgewählte Rechtsanwälte für Verfassungsrecht bereit, dass Mandat für eine VB zu übernehmen, jedoch konnte am Ende die VB wegen den fehlenden finanziellen Mitteln nicht beim Verfassungsgericht eingereicht werden. Mit diesem News schließen wir unsere Berichterstattung über dieses Einziehungsverfahren ab. Was uns am Ende geblieben ist, sind die vielen Erfahrungen auf allen Ebenen und die öffentliche Dokumentation. Wir bedanken uns für Ihr Interesse! Alle Dokumente finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://de.wikipedia.org/wiki/Pubertät

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) K13online fordert Gegendarstellung & Richtigstellung: Medienrechtlich-, zivilrechtlich- und strafrechtlich relevante Inhalte in einem Artikel beim Internet-Portal Queer.de 26.07.2022 [16:34:43]

Weder die BILDzeitung, der Kölner Express, Der WESTEN und SCHWULISSIMO haben sich eine solch böswillige Lügen-Propaganda erlaubt: Der komplette Queer-Artikel wird in diesem News zitiert und mit unseren Richtigstellungen kommentiert 

Das sogenannte "Zentralorgan der Homo-Lobby" Queer.de hat auch über die Teilnahme von K13online-Mitgliedern beim CSD in Köln berichtet. Der Artikel des Verfassers Dennis Klein(dk) beinhaltet an drei Textstellen zivilrechtlich & strafrechtlich relevante Darstellungen, die von K13online nicht geduldet werden. Darüber hinaus enthält der Artikel mehrfache Falschdarstellungen, die medienrechtlich von einem äußerst unseriösen Journalismus zeugen. Die Queer.de-Redaktion hat mit Schriftsatz vom 21. Juli 2022 eine Aufforderung zur Gegendarstellung & Richtigstellung erhalten. Mit Stand von heute ist Queer.de dieser außergerichtlichen Aufforderung nicht nachgekommen. Wir sehen uns deshalb veranlaßt, die Korrespondenz an die Redaktion zu veröffentlichen. Der komplette Queer-Artikel wird in diesem News zitiert und mit unseren Richtigstellungen kommentiert. Die falschen Tatsachenbehauptungen & Straftaten des Autors Dennis Klein bestehen darin, dass er im Artikel schreibt, K13online/Dieter Gieseking würde den sexuellen Missbrauch von Kindern propagieren und eine Legalisierung fordern. Weder die BILDzeitung, der Kölner Express, Der WESTEN und SCHWULISSIMO hat sich eine solch böswillige Lügen-Propaganda erlaubt. Auch der CSD-Veranstalter in Köln hat eine solche Wortwahl nicht benutzt. Queer.de kann sich deshalb nicht auf die Berichterstattungen in den anderen Medien berufen. Die rechtliche Verantwortung liegt bei Queer.de! Der vorliegende Sachverhalt ist eindeutig und würde bei Strafanzeigen & Zivilklagen zum Erfolg führen. Als Zeichen des guten Willens appellieren wir letztmals an die Queer.de-Redaktion, unsere Forderungen zu erfüllen. Eine Richtigstellung der falschen Tatsachenbehauptungen & Falschdarstellungen kann natürlich auch in einem Folge-Artikel erledigt werden. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu den Kommentierungen & Schriftsätzen mit weiteren Informationen...(Update 27. Juli: Erneut wurden kritische Kommentare von K13-Mitgliedern & anderen Usern nicht freigeschaltet. Weiterhin verweigert Queer.de eine Kommentierung von K13online auf deren Internet-Portal. Unsere Geduld neigt sich dem Ende. Anfang der kommende Woche werden wir Strafanzeige/Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Köln einleiten & zivilrechtlich eine Unterlassungsverpflichtung einfordern, wenn es bis dahin keine gütliche Regelung geben sollte)   

https://www.queer.de/detail.php?article_id=42671

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Mangelhafte Begründung in der Beschlussempfehlung an den Deutschen Bundestag: Petitionsausschuss der AMPEL verweist primär auf die Argumentation der alten Bundesregierung(GroKo) aus CDU/CSU & SPD 24.07.2022 [16:11:35]

Vom Bundestag angenommen: "Im Übrigen weist der Petent zu Recht auf die umfassenden Vorschläge der Reformkommission zum Sexualstrafrecht hin, die eine wichtige Diskussionsgrundlage für eine grundlegende Überarbeitung des 13. Abschnittes des Besonderen Teils des StGB sein können"  

Der Deutsche Bundestag hat am 7. Juli 2022 die Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses angenommen. Aus der 8-seitigen Begründung geht überwiegend die politische Rechtsauffassung der alten Bundesregierung von CDU/CSU & SPD(GroKo) hervor. Dem neuen Ampel-Petitionsausschuss lag lediglich die Stellungnahme des früheren Rechtsausschusses vor. Die SPD-Fraktion war damals Koalitionspartner in der GroKo und ist heute Koalitionspartner der AMPEL-Bundesregierung. Ganz offensichtlich hat die SPD im aktuellen Petitionsausschuss verhindert, dass die K13online-Petition in den parlamentarischen Rechtsausschuss der neuen Bundesregierung überwiesen wurde. Die Regierungsfraktionen von FDP & GRÜNEN konnten sich im Petitionsausschuss offenbar nicht durchsetzen. Denn beide Koalitionspartner haben im Koalitionsvertrag mit der SPD eine Überarbeitung des Strafrechts vereinbart. In der Beschlussempfehlung des Ampel-Petitionsausschusses wurde dem Anliegen des K13online-Petenten Dieter Gieseking zwar nicht entsprochen, jedoch hat sich der Ausschuss eine "Hintertür" offen gelassen: "Im Übrigen weist der Petent zu Recht auf die umfassenden Vorschläge der Reformkommission zum Sexualstrafrecht hin, die eine wichtige Diskussionsgrundlage für eine grundlegende Überarbeitung des 13. Abschnittes des Besonderen Teils des StGB sein können. Diese komplette Überarbeitung des gesamten Sexualstrafrechts konnte in der 19. Legislaturperiode nicht mehr umgesetzt werden." Demnach obliegt es jetzt in der 20. Legislaturperiode der AMPEL-Bundesregierung, eine grundlegende Reform im Sexualstrafrecht einzuleiten. Das aktuelle Petitionsverfahren ist nunmehr abgeschlossen. Eine ausführliche Stellungnahme zu den detaillierten Inhalten der Beschlussempfehlung folgt zu einem späteren Zeitpunkt. Die mangelhafte Begründung des Petitionsausschusses bietet in mehrfacher Hinsicht neue Anhaltspunkte für weitere Petitionen gegen die am 1. Juli 2021 in Kraft getretenen Unrechtsgesetze im 13. Abschnitt des Strafgesetzbuches, insbesondere zu § 176 ff. und 184 ff. StGB. Zur schriftlichen Begründung der Beschlussempfehlung gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen...

https://www.bundestag.de/mediathek?videoid=7538123#url=bWVkaWF0aGVrb3ZlcmxheT92aWRlb2lkPTc1MzgxMjM=&mod=mediathek

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Hamburger Internet-Portal SCHWULISSIMO: SKANDAL BEIM KÖLNER CSD - Hier könnten auch Leute mit Fantasy-Flaggen rumlaufen und es würde keinem mehr auffallen! 23.07.2022 [14:39:58]

K13online bezweifelt, dass niemand in der LGBTIQ+ Community die Pädophilen haben will: "Wir wissen allerdings auch, wer zu den etablierten Schwulen & Lesben usw.. gehören will, muss die Pädophilen verurteilen" 

Das Hamburger Internet-Portal "SCHWULISSIMO" hat eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse um die Teilnahmen von K13online-Mitgliedern auf dem diesjährigen CSD in Köln veröffentlicht. Die wesentlichen Inhalte des Artikels sind korrekt dargestellt worden. Aber: Im Netz erklärten mehrere Besucher des CSDs, dass bei der Vielzahl der unterschiedlichen, innerhalb der LGBTI*-Community verwendeten Flaggen die Pädophilie-Flagge schlicht nicht weiter aufgefallen sei: „Das hat hier keiner bemerkt! Wir verlieren so nicht nur unser bisher starkes Symbol der Regenbogenflagge, sondern, wie sich jetzt zeigt, öffnen wir Tür und Tor für Flaggen und Forderungen dahinter, die niemand in der Community will!“, so ein CSD-Besucher gegenüber SCHWULISSIMO. K13online bezweifelt jedoch, dass niemand in der LGBTIQ+ Community die Pädophilen haben will. Wir wissen und kennen eine ganze Reihe von Homosexuellen, die den Pädophilen neutral bis positiv gesonnen sind. Wir wissen allerdings auch, wer zu den etablierten Schwulen & Lesben usw.. gehören will, muss die Pädophilen verurteilen. Die gesellschaftlich und politisch etablierten Homo-Aktivisten haben kritiklos die Mehrheitsmeinung der Heterosexuellen angenommen. Schlimmer noch: Sie wollen um keinen Preis einen Rückfall riskieren, indem sie Toleranz gegenüber Pädophilen zeigen oder gar kooperieren. Man könnte auch von Heuchelei & Feigheit sprechen. In der Tat: Mut ist die Tugend, die für Rechtigkeit eintritt!!! Solche mutigen Schwulen muss man suchen, wie die Nadel im Heuhaufen. Die CSD-Paraden bieten dafür eine gute Möglichkeit an. Die mediale Chronologie ergibts sich nach unseren Recherchen mit Stand von heute: K13online hatte am 7. Juli sein News publiziert, worüber bei Twitter diskutiert wurde. Die BILDzeitung hatte davon erfahren und berichtete. Am nächsten Tag erschien auch im Kölner EXPRESS ein Artikel. Es folgte ein Bericht bei DER WESTEN. Das Homo-Portal QUEER.de veröffentlichte einen Artikel, der auf unseren Webseiten (noch) nicht Gegenstand eines News ist, weil wir der Redaktion für eine Stellungnahme/Gegendarstellung eine Frist bis Montag, den 25. Juli um 12 Uhr, gesetzt haben. Im Gegensatz zu QUEER.de wurde der Bericht bei SCHWULISSIMO rechtlich nicht beanstandet, sondern lediglich mit unseren Meinungen ergänzt.... 

https://www.schwulissimo.de/neuigkeiten/skandal-beim-koelner-csd-paedophile-laufen-mit-flagge-bei-demonstration-mit

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) DER WESTEN steigt ebenfalls in die Berichterstattung über die Teilnahme von K13online-Mitgliedern beim ColognePride ein: Pädophile mischten sich unter Feiernde – und stellen jetzt DIESE absurde Forderung 22.07.2022 [10:09:41]

Presserechtliche- und juristische Desinformation: "Ein Online-Portal für Pädophilie hatte sich mit der Anwesenheit seiner Mitglieder beim Kölner CSD gebrüstet und gleich noch eine rechtswidrige Forderung gestellt"

Die Berichterstattungen über die Teilnahme von K13online-Mitgliedern bei CSD Köln Anfang Juli haben inzwischen eine Eigendynamik entwickelt. Das Mainstream-Medium DER WERSTEN hat einen weiteren Artikel veröffentlicht. Neben einer durchaus korrekten Darstellung der Ereignisse & Forderungen enthält der Bericht jedoch auch Inhalte, die presserechtliche- und juristische Desinformation aufzeigt: Ein Online-Portal für Pädophilie hatte sich mit der Anwesenheit seiner Mitglieder beim Kölner CSD gebrüstet und gleich noch eine rechtswidrige Forderung gestellt. Der Begriff "rechtswidrig" stammt aus dem juristischen Bereich. Ist eine Handlung eine rechtswidrige Tat, dann wird der Täter dafür nach dem Strafgesetzbuch(StGB) bestraft. Politische Forderungen können grundsätzlich keine rechtswidrigen Straftaten sein. Im Artikel wird zumindest suggeriert, dass eine Rechtswidrigkeit vorliegen würde. Ein solcher "Journalismus" ist nicht nur äußerst unseriös, sondern wird von uns auf das Schärfste verurteilt. Wir behalten uns Beschwerde beim Deutschen Presserat vor. Der Pressekodex spricht in einem solchen Fall eine deutliche Sprache. Auch die Statements vom Veranstalter des CSD-Köln Hugo Winkels zeigen erneut, wie groß die Ängste sind, dass die LGBTIQA-Gruppen in die Ecke von Sympathisanten der "Kinderschändung" gestellt werden. Eine mutmaßliche Verharmlosung von Kindesmissbrauch bestimmt das Denken & Handeln dieser Community. Auch werden Angriffe aus dem rechtspopulistischen Lager befürchtet. Nicht zu vergessen sind auch Angriffe durch radikale Kinderschützer und besonders aus der Opferszene...Trotzdem: Der Veranstalter des CSD-Köln & die gesamte LGBTIQ+ Community tragen eine historische Verantwortung gegenüber der sexuellen Minderheit der Pädophilen/Pädosexuellen. Aus der geschichtlichen Verfolgung lernen, hat höchste Priorität. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist wird besonders von den Schwulen Solidarität eingefordert. Denn Homosexuelle wissen aus früheren Zeiten am Besten, was Ausgrenzung, Diskiminierung, Kriminalisierung und Verfolgung bedeutet. Deshalb wiederholt der Appell für ein zeitgemäßes Sexualstrafrecht: Sexuelle Selbstbestimmung schützen...!!!(Update 25. Juli: Der presserechtlich beanstandete Artikel mit dem Begriff "rechtswidrig" wurde heute mit einer Anmerkung der WESTEN-Redaktion geändert)   

https://www.derwesten.de/region/koelner-csd-paedophile-parade-flagge-lgbtiqa-id235947923.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Kölner Boulevardpresse EXPRESS(Carolina Bosch) steigt in die Berichterstattung ein: Am Tag des CSD-Demonstrationszuges in Köln demonstrierten Pädophile für ihre Zwecke 21.07.2022 [11:10:06]

Erstaunlich sachlicher Artikel im Kölner EXPRESS: "Das Portal Krumme13 bezeichnet sich selbst als „Online-Portal zur Berichterstattung und Information zu den Themen Pädophilie, Päderastie und toleranter Homosexualität"

Nachdem die Kölner Ausgabe der BILDzeitung über die Teilnahme von K13online-Mitgliedern beim diesjährigen CSD berichtet hat, ist auch der Kölner EXPRESS in die Berichterstattung eingestiegen. Der Artikel von Carolina Bosch beinhaltet überwiegend eine sachliche und korrekte Darstellung der Ereignisse, wie es für eine Boulevardpresse ziemlich ungewöhnlich ist: "Das Portal „Krumme13“ bezeichnet sich selbst als „Online-Portal zur Berichterstattung und Information zu den Themen Pädophilie, Päderastie und toleranter Homosexualität". Auf dieser medialen Grundlage erscheinen kleinere Korrekturen & Ergänzungen fast schon als Nebensächlichkeit. Richtige Zitate: Wie es auf der Plattform heißt, ging es zum einen um angebliche Zensur von Kommentaren des in der queeren Community sehr bekannten Online-Portals queer.de. Zum anderen forderten sie die Aufnahme des „P“ für Pädophilie in LGBTIQ+. „Die Pädophilie ist eine eigenständige sexuelle Identität und muss deshalb ebenfalls von Artikel 3 des GG geschützt sein“, wird auf dem Portal für Pädophile gefordert. Auch der CSD-Veranstalter Hugo Winkels kommt wieder zu Wort:  Auch von der Anwesenheit der Gruppe wusste er nichts. „Ich kann nicht kontrollieren, wer unter 1,4 Millionen Menschen da ist.“ Doch Winkels hat eine klare Meinung dazu: „Wir sind offen für jegliche Art der Liebe, aber das Recht der Schutzbefohlenen liegt in unseren Augen über dem Recht der freien Liebe. Wir kämpfen nicht für Pädophilie und nicht für die Aufnahme des „P“s.“ Die "freie Liebe" ist immer im Zusammenhang mit der Einvernehmlichkeit der Partner/Innen zu werten. So ist es auch bei Pädophilie/Pädosexualität. Natürlich kann kein Veranstalter eine solche Teilnahme von K13online-Mitgliedern oder Pädophile im Allgemeinen verhindern. Mit Stand von heute ist von Seiten der K13online-Redaktion keine offizielle Anmeldung für den Demozug in 2023 geplant. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu den kommentierten Inhalten des Artikels im Kölner EXPRESS... 

https://www.express.de/koeln/schock-bei-koelner-csd-paedophile-dabei-was-sagt-veranstalter-103117

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Vier Jahre nach dem RTL-Hessen Interview im Studio Frankfurt 2018: Dieter Gieseking(K13online) durfte das RTL-Studie besichtigen und sich am Nachrichten-Pool probieren 20.07.2022 [18:41:46]

Fertig produzierter Sendebeitrag für RTL-Aktuell & Nachtjournal liegt weiterhin bereit: K13online liegen 2-stündige Filmaufnahmen vom Drehtag und der fertige Beitrag mit dem Interview im Medien-Archiv vor

Im Sommer 2018 wurde der Inhaber von K13online Dieter Gieseking erstmals zu einem Drehtag für ein Interview in ein TV-Studio eingeladen. Die Filmaufnahmen fanden im RTL-Studio in Frankfurt a. M. statt. Aus dem 2-stündigen Filmmaterial wurde ein Sendebeitrag von 9 Minuten für die Nachrichtensendung RTL-Aktuell & RTL-Nachtjournal produziert. Ein RTL-Kamerateam hatte auch den Leiter des Präventionsnetzwerkes "Kein Täter werden/KTW" in Berlin interviewt. Prof. Dr. Klaus Beier sollte Dieter Gieseking zum Thema der Pädophilie gegenüber gestellt werden. Auch ein solch öffentlicher Diskurs in einem TV-Beitrag wäre erstmalig gewesen. Der RTL-Hessen Reporter bot den Beitrag für die Nachrichtensendungen an. Die Absage folgte prompt. Was sagt diese Weigerung aus? Selbst wenn es engagierte und gute Reporter(Journalisten) gibt, die einen ausgewogenen und guten Beitrag zum Pädophilie-Thema produziert haben, die obere Etage wiegelt aus politischen Gründen ab. Ein angeblich freier Journalismus wird aus politischen Machtinteressen verhindert. Ein Medien-Skandal, der kein Einzelfall in der Medienlandschaft des Mainstreams ist. Auf eine solche Art und Weise entsteht einseitige Berichterstattung, die die Realität unterschlägt. Dennoch war der Drehtag mit den neuen Erfahrungen für K13online ein großer Erfolg. Wir konnten das RTL-Studio besichtigen und Fotos für unsere eigene Berichterstattung anfertigen. Dieter Gieseking konnte sich am Nachrichten-Pool von RTL-Hessen ausprobieren. Das Rohmaterial der Filmaufnahme liegt hier als MP4-Datei in einer Größe von rund 1,3 GB vor. Der fertige Sendebeitrag hat rund 300 MB. Die Copy-Rechte liegen natürlich bei RTL-Hessen und können nur nach Rücksprache & Freigabe an Dritte Personen/Stellen abgeben werden. Allerdings haben wir die Genehmigung erhalten, beide MP4-Dateien unseren K13online-User zur Ansicht zur Verfügung zu stellen. Wir erinnern heute im 4. Jahr an dieses Medien-Ereignis und hoffen weiterhin, dass dieser Sendebeitrag eines Tages doch noch die TV-Zuschauer/Innen erreichen wird... 

https://www.rtl-hessen.de/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online-Mitglieder beim ColognePride in der BILDzeitung(NICO NÖLKEN): Pädophile schlichen sich beim Kölner CSD ein - Der CSD ist eine bunte, laute Demonstration für Menschenrechte 19.07.2022 [21:08:37]

DAS SAGT DER VERANSTALTER(CSD-Pressesprecher Hugo Winkels): "Wir sind offen für jegliche Art der Liebe, sofern alle Einbezogenen auch selbstständig frei entscheiden können. Bei Schutzbefohlenen ist das nicht so. Deshalb liegt das Recht der Schutzbefohlenen über dem Recht der Gleichstellung.“

In einem erstaunlichen Artikel berichtet die BILDzeitung im Nachgang zur Teilnahme von K13online-Mitgliedern beim CSD Köln Anfang Juli: Ein Online-Portal zur „Berichterstattung und Information zu den Themen Pädophilie, Päderastie und toleranter Homosexualität“ brüstet sich mit der Teilnahme seiner Mitglieder am Kölner CSD und teilte ein Foto aus dem Umzug. Bei der Protestaktion auf Deutschlands größtem Pride zeigten sie auch die sog. MAP-Flagge („Minor Attracted Person“). Sie soll nach Willen der Gruppe gleichwertig neben den Flaggen für andere sexuelle Orientierungen anerkannt werden. Denn die Pädophilen fordern die Aufnahme des Buchstaben „P“ in die Abkürzung LGBTQ. Neben dieser korrekten Darstellung gibt es allerdings auch Kritik an dem Queer-Bild-Journalisten Nico Nölken. Insbesondere jedoch müssen die Aussagen des Veranstalters kritisiert werden: Hugo Winkels (54) vom Veranstalter, dem Kölner Lesben- und Schwulentag, zu BILD: „Wir sind offen für jegliche Art der Liebe, sofern alle Einbezogenen auch selbstständig frei entscheiden können. Bei Schutzbefohlenen ist das nicht so. Deshalb liegt das Recht der Schutzbefohlenen über dem Recht der Gleichstellung.“ Die schwule Liebe eines Jungen beginnt spätestens in der Pubertät. Dabei spielt es grundsätzlich keine Rolle, ob der homosexuelle Partner unter 14 Jahre oder Jugendlicher oder schon Erwachsener ist. Es entspricht nicht der täglichen Realität, wenn Hugo Winkels die Behauptung aufstellt, dass schwule Jungs nicht frei über die Partnerwahl entscheiden können. Es ist eine Art von Heuchelei, wenn er sagt: "Wir sind offen für jede Art der Liebe....!" Nicht nur schwule Männer pflegen Freundschaften und sexuelle Beziehungen mit Jungen, sondern eben auch Pädophile/Pädosexuelle. Nicht nur der ältere Partner wird dafür kriminalisiert und diskriminiert, sondern auch der jüngere Partner. Nicht nur der ColognePride, sondern die gesamte LGBTIQ+, sollte sich deshalb für die Gleichstellung ALLER sexuellen Minderheiten einsetzen und stark machen. Mit zwei Klicks lesen Sie weiter...  

https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/koeln-paedophile-schlichen-sich-beim-csd-ein-das-sagt-der-veranstalter-80744748.bild.html 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Internationale Boylove-Community trauert um Ivan Noel(52): Wenn man das verliert, was man im Leben am meisten schätzt, wenn man die ESSENZ dessen verliert, wer und was man ist, gibt es wirklich keinen Grund weiterzumachen 18.07.2022 [10:19:09]

Ein letzter Abschiedsgruß an meine Freunde: "Aber da heute das Bedürfnis nach populistischem Drama viel mehr erwünscht ist als die Realität, vertraue ich auf nichts mehr und bin nicht daran interessiert, dieses absurde Spiel mitzuspielen"

Der Filmregisseur, -produzent und -komponist französisch-australischer Herkunft, Ivan Noel, ist am 19. Juli 2021 im Alter von 52 Jahren durch Suizid verstorben. Zu Lebzeiten produzierte Neol 10 Spielfilme, die im deutschen Filmverleih CMV-Laservision auf DVD erschienen sind. In den letzten Wochen vor seinem Ableben wurden in der argentinischen Presse sexuelle Übergriffe auf minderjährige Jugendliche verbreitet. Darin dürfte der Grund für seinen Suizid liegen. In einem Abschiedsbrief schreibt Noel: Wenn durch giftige Menschen die Zukunft, wie ich sie mir wünsche, bedroht wird, dann ist es Zeit für mich, mich zu verabschieden. Das bedeutet in keiner Weise ein Eingeständnis eines Vergehens meinerseits gegen irgendjemanden. Ganz im Gegenteil: Ich war nie in der Lage, Menschen zu verletzen, schon gar nicht die Schwächsten. Jeder, der mich gut kennt, weiß das. Aber da heute das Bedürfnis nach populistischem Drama viel mehr erwünscht ist als die Realität, vertraue ich auf nichts mehr und bin nicht daran interessiert, dieses absurde Spiel mitzuspielen. "Die internationale Filmwelt und nicht zuletzt die weltweite Boylove-Community verliert mit Ivan Noel einen mitfühlenden, liebevollen und gutmütigen Menschen, dessen Großzügigkeit die Herzen vieler Menschen in seiner argentinischen Gemeinschaft und im Ausland berührte", schreibt ein guter Freund von Ihm, der seine Webseite verwaltet. "Ivan, du wirst vermisst, aber die Geschenke, die du der Welt gegeben hast, werden bleiben. Ich hoffe, dass Sie die ersehnte Ruhe finden." Aber vor allem gab es kaum einen Moment in meinem Leben, in dem ich nicht geliebt wurde, und in dem ich nicht geliebt habe. Selbst in meinen schlimmsten Momenten. Ich war immer von der Liebe und Hingabe von Jung und Alt umgeben. All das, unglaublich, trotz meiner Andersartigkeit und dieser Persönlichkeit, die im TOTALEN Gegensatz zur aktuellen westlichen (Pseudo-)Moral steht. Deshalb verdanke ich den besten Teil meines Lebens denjenigen, die meine Freunde waren und sind. Ich werde eine Flasche des besten argentinischen Malbec trinken, den ich kenne (Nosotros von Susana Balbo) und mich dem Jenseits hingeben, von dem wir kommen und zu dem wir alle gehen. Danke, und nochmals danke. K13online hat alle seine Spielfilme in einer DVD-Sammlung. Wir trauern mit seinen Freunden und Filmfans auf der ganzen Welt in ewigen Gedenken: Wenn die Zeit endet, beginnt die Ewigkeit...." Zum 1. Todesjahr erinnern wir am 19. Juli 2022 an sein Lebenswerk... 

https://noelfilms.com/ivan-noel-has-passed/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Pforzheimer Zeitung(PZ-News): 509 Kinderpornofälle gab es 2021 in Pforzheim, Enzkreis und den Landkreisen Freudenstadt und Calw. Ein Plus von 92,8 Prozent zu 2020 (264). In 477 Fällen konnten Tatverdächtige ermittelt werden 16.07.2022 [21:44:10]

Lediglich 40,8% der Kinderporno-Verdächtigen sind Erwachsene: Gleichzeitig sind 59,2 Prozent der Tatverdächtigen im Präsidiumsbereich Kinder, Jugendliche oder Heranwachsende – also jünger als 21 Jahre

Die hiesige Pforzheimer Zeitung(PZ-News) berichtet auf ziemlich ungewöhnliche Weise über Fälle von Kinderpornos in Pforzheim, Enzkreis und den Landkreisen Freudenstadt und Calw. Die Statistik zeigt ein Plus von 92,8 Prozent zu 2020 (264). In 477 Fällen konnten Tatverdächtige ermittelt werden. Der Anstieg der Fallzahlen im obigen Gebiet entspricht in Etwa dem Bundesdurchschnitt. Im Klartext bedeutet dies: Von den 477 Verdächtigen sind rund 300 Minderjährige unter 21 Jahren. Die Aufschlüsselung der jeweiligen Altersgruppen Heranwachsende, Jugendliche und Kinder geht aus dem PZ-Artikel nicht hervor. Fakt ist jedenfalls, dass es lediglich 177 Fälle von erwachsenen Verdächtigen gab und sich damit diese Fälle nicht wesentlich erhöht haben. Die am 1. Juli 2021 in Kraft getretenen Gesetze wirken sich also in 1. Linie gegen Kinder, Jugendliche und Heranwachsene aus. Und nicht, wie der Gesetzgeber beabsichtigt hat, gegen Erwachsene(u. a. Pädophile).  Schon deshalb wurde das beabsichtigte Ziel eines besseren Kinderschutzes völlig verfehlt. Im Gegenteil: Die Kids selbst sind vermehrt zur Zielscheibe des Gesetzgebers bzw. der Justiz geworden. Immer mehr Jungen & Mädchen fallen teils mit Ihren Eltern der sogenannten Kinderporno-Jagd zum Opfer. Die verschärften Gesetze der früheren GroKo-Bundesregierung haben vollkommen versagt. PZ-News-Zitate: "Sollen jungen Leute wegen einem möglicherweise nicht einmal beabsichtigten Besitz bestraft werden, mitsamt Eintrag im Strafregister? Oder muss es da andere Wege geben?" Es ist im heutigen Zeitgeist schon bemerkenswert, wenn ein Mainstream-Medium wie PZ-News überhaupt eine solche Frage in den Raum stellt. Leider findet man in dem PZ-Artikel keine mediale und auch keine politische Antwort darauf. Diese hätte natürlich lauten müssen: Der Gesetzgeber muss das UNRECHT durch eine Strafrechtsform beenden. Lesen Sie weitere PZ-Zitate und K13online-Kommentierungen mit einem Klick auf weiterlesen...  

https://tinyurl.com/589kpd9w (kostenpflichtig)

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