„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Im ewigen Gedenken: Schriftstellerin Waldtraut Lewin verstarb am 20. Mai 2017 im Alter von 80 Jahren im Krankenhaus der Berliner Charite 18.05.2020 [10:59:01]

Waldtraut Lewin an K13online im Jahr 2015: "Pädophilie & kindliche Sexualität gehört für mich zum Leben, und ich bin nicht bereit, mich dem vorherrschenden spießbürgerlichen Mucketum anzuschließen"

Wir erinnern am 20. Mai 2020 an den 3. Todestag der Schriftstellerin Waldtraut Lewin. Zu Ihrem 80. Geburtstag am 8. Januar 2017 reiste Sie noch nach Israel und versprach Ihren Freunden ein Sommerfest mit Ihnen zu feiern. Kurz nach Ihrer Rückkehr erkrankte Sie an  einer Lungenentzündung und verstarb auf der Intensivstation der Berliner Charite. Waldtraut Lewin hinterlässt ein vielseitiges Lebenswerk an Literatur. Zum Buch "Das Beiderwandkleid" zitieren wir Ihre Ansichten zur Pädophilie-Debatte: Unterdrückte "Triebe" bringen verkrümmte Menschen hervor. Unsere Gesellschaft muss sich öffnen. Lewin schrieb auch das Vorwort zum Buch "Laokoon mit Handtüchern", pädophile Erzählungen von Pädophilen. Ebenso ist in der Bröschüre Pädophilie - Wissenschaft, Ethik und Gesellschaft - ein Vorwort von Ihr gedruckt. In der letzten EMail an K13online am 5. November 2015 schrieb die Buchautorin zu einem geplanten Interview, welches leider nicht mehr stattgefunden hatte, Zitate(u.a.): "Pädophilie & kindliche Sexualität gehört für mich zum Leben, und ich bin nicht bereit, mich dem vorherrschenden spießbürgerlichen Mucketum anzuschließen. Aber deswegen bin ich keine Galionsfigur der Pädophilen. Das würde mich sehr einengen. Das Beiderwandkleid ist ein Stück Zeitgeschichte, die erzählt wird aus der Position eines Kindes. Das dieses Kind auch sexuelle Erlebnisse hat, wird nicht ausgespart." K13online trauert um eine renommierte Schriftstellerin, die sich zu Lebzeiten in den letzten Jahren ihres literarischen Werkens auch dem Thema der Pädophilie angenommen hat. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist ein mutiger Einsatz für mehr Aufklärung & Solidarität. Ruhe in Frieden, wir werden Dein Lebenswerk in stetiger Erinnerung & Gedenken behalten...

http://www.wlewin.de

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

YouTube-Video: SALSA FUSIÓN DANCE - Talentosa Familia Cubana 17.05.2020 [12:19:36]

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]

(HEUTE) Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay verstarb am 16. Mai 1933 und wurde auf dem Wilmersdorfer Waldfriedhof Stahnsdorf in Berlin bestattet 16.05.2020 [10:02:36]

John Henry Mackay(Sagitta): Die Geschichte eines Kampfes um die namenlose (Knaben-)Liebe * Ich schrieb meine Bücher in den Jahren, in denen man meine künstlerische Kraft erloschen glaubte

Zum 87. Todestag gedenken Homosexuelle, Päderasten und Pädosexuelle dem Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay. In Glasgow(Schottland) geboren verbrachte Mackay sein Leben in Berlin und verkehrte im Umfeld des Friedrichshagener Dichterkreises. Mit Hilfe von Krafft-Ebings "Psychopathia sexualis" wurde er sich bald seiner homosexuell-päderastischen Neigung bewusst. Seine Bücher der namenlosen Liebe erschienen unter dem Pseudonym "Sagitta". Zu seinen bekanntesten Werken gehört der Roman "Der Puppenjunge", erschienen im Verlag Rosa Winkel. Im Männerschwarm Verlag Hamburg sind die Bücher "Anarchist der Liebe" und "Fenny Skaller" erschienen. Die Erinnerung an Person und Werk wird von der Mackay-Gesellschaft gepflegt. Sie wurde von Kurt Zube, der Mackay noch persönlich kannte, 1974 in Freiburg im Breisgau neu gegründet. Die erste Biographie über Mackay, von dem amerikanischen Germanist Thomas A. Riley, erschien 1972. Zube wollte eine deutsche Übersetzung im Verlag der Mackay-Gesellschaft herausbringen. Da aber mit dem US-Verlag keine Einigung zustande kam, schrieb er selbst eine und veröffentlichte sie 1979 unter dem Verfasser-Pseudonym „K.H.Z. Solneman. Wir gedenken John Henry Mackay am 16. Mai 2020 mit Hochachtung vor seinem Lebenswerk. Seine literarischen Werke werden uns bis in alle Ewigkeit in stetiger Erinnerung bleiben...

http://de.wikipedia.org/wiki/John_Henry_Mackay

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Drei Elysium-Revisionsverfahren vor dem Bundesgerichtshof(BGH): Zwei Urteile im Strafmaß bestätigt, ein Urteil komplett aufgehoben und eine Rücknahme der Revision 15.05.2020 [11:29:25]

Bundesgerichtshof hat eine Verurteilung mit anschließender Sicherungsverwahrung(SV) aufgehoben: Ein anderes Landgericht in Limburg wird über das Strafmaß & die SV neu verhandeln 

Die vier Verteidiger hatten für ihre Mandaten Revision gegen das Urteil vom Landgericht in Limburg beim Bundesgerichtshof(BGH) eingelegt. Der BGH hatte bereits im Januar 2020 darüber entschieden, jedoch erst jetzt in einer Pressemitteilung veröffentlicht. Demnach wurde eine Revision zurück genommen. Zwei Revisionen waren nicht erfolgreich im Strafmaß, obwohl je ein Tatvorwurf entfallen ist. Die vom Landgericht Limburg verhängten Freiheitsstrafen sind damit rechtskräftig geworden. Die 4. Revision war erfolgreich und das Urteil wurde aufgehoben. Ein anderes Landgericht wird nun über eine neue Gesamtfreitheitsstrafe verhandeln müssen. Dabei wird es auch um die Sicherungsverwahrung gehen. Die Voraussetzungen für eine SV liegen nun wohl nicht mehr vor. Eine K13online-Gefangenenhilfe ist mit Stand von heute für die drei Inhaftierten während des Strafvollzuges nicht vorgesehen. Es sei denn, dass sich diese Gefangenen noch an uns wenden sollten. Wir beabsichten aber, an der kommenden Verhandlung beim LG Limburg zur Berichterstattung teilzunehmen. Das Internetforum "ELYSIUM" hatte im sogenannten Darknet bei der Abschaltung im Jahre 2017 rund 110 Tausend weltweite User. Es ist bisher medial nicht öffentlich bekannt geworden, ob und in welcher Vielzahl diese User ebenfalls wegen "Kinder- und Jugendpornos" strafrechtlich verfolgt und belangt wurden. Das anonyme Darknet lässt vermuten, dass es keine oder nur wenige Verurteilungen von ELYSIUM-Usern gegeben hat. Bei Terminierung der neuen Gerichtsverhandlung werden wir weiter berichten... 

https://www.hessenschau.de/panorama/urteile-zu-kinderporno-plattform-rechtskraeftig---bis-auf-eines,elysium-prozess-102.html

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Generalstaatsanwaltschaft Koblenz bewertet schwere Beleidigungen nicht als Straftat: Freie Journalistin Nasim Reza Tehrani & Fake Steve Schwab kommen diesmal straflos davon 14.05.2020 [20:06:59]

Beleidigungen setzen sich in überspitzter Form mit der von K13online geteilten Darstellung einvernehmlicher sexueller Kontakte zwischen Kinder und Erwachsenen auseinander und lehnen diese kategorisch ab 

Die Generalstaatsanwaltschaft(GSta) Koblenz vertritt die Rechtsauffassung, dass die von K13online angezeigten Personen Nasim Reza Tehrani(Nina Anin) & das Fake-Profil "Steve Schwab" bei Facebook keine Beleidigungen gemäß § 185 StGB begangen haben. Damit kommt die "freie Reise-Journalistin" Nina Anin diesmal straflos davon. Die GSta räumt der Meinungsfreiheit einen sehr hohen Stellenwert ein. Kritik an der Darstellung(Position) von K13online zur einvernehmlichen Sexualität zwischen Kinder und Erwachsenen darf pointiert, polemisch und überspitzt sein, wie es im Übrigen auch der Rechtslage(§ 176 ff. StGB) entspricht. Die Beleidigung ist ein sogenanntes Privatklagedelikt. Die aus Sicht von K13online rechtsfehlerhafte Entscheidung der GSta kann nicht im Wege des Klageerzwingungsverfahrens(§ 172 Abs. 2 StPO) einer gerichtlichen Überprüfung durch das Oberlandesgericht Koblenz unterzogen werden. Was bleibt ist die K13online Berichterstattung über diesen Verfahren, wobei wir uns natürlich auch auf den Art. 5 Abs 1. Satz 2 des Grundgesetzes(GG) berufen. Ebenso auf die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes(BVerfG), die dem Schriftsatz der GSta entnommen werden können. Dennoch weisen wir vorsorglich auch zukünftige Beleidigungstäter daraufhin, dass wir jeden Einzelfall prüfen und ggf. Strafanzeige erstatten werden. Denn jeder Fall steht in einem anderen Kausalzusammenhang. Die Entscheidung der GSta Koblenz ist kein Freibrief für Beleidiger/Innen. Im Übrigen hat dieses Verfahren offenbart, dass Frau Nasim Reza Tehrani wegen gleichgelagerter Deliktsarten vorbestraft ist und noch unter Bewährung steht. Letztendlich kann diese Aufdeckung als ein Teilerfolg gewertet werden. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zum abschließenden Schriftsatz der GSta Koblenz.... 

https://gstko.justiz.rlp.de/de/startseite/

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Wegen Corona-Pandemie: Spielfilm KOPFPLATZEN jetzt über 18 Kino-Webseiten in 16 Städten bei Video on Demand(VOD) im 24-stündigen LIVE-Stream verfügbar 13.05.2020 [17:49:59]

KINOS sind wegen Coronakrise noch immer alle geschlossen: Filmverleih Salzgeber teilt sich die 9,90 Euro Einnahmen mit den Online-Kinos

Alle bundesweiten Kinos stecken wegen der Corona-Pandemie in einer finanziellen Krise. Der Filmverleih Salzgeber hat deshalb in Kooperation mit 18 Kinos in 16 deutschen Großstädten eine Solidaritätsaktion gestartet. Der Spielfilm KOPFPLATZEN kann über die Webseiten der lokalen KINOS im LIVE-Stream bei Video on Demand(VOD) für 24 Stunden angeschaut werden. Die Kinos befinden sich in den folgenden Städten: Berlin + Stuttgart + Rostock + Braunschweig + Fürth + Köln + Münster + Saarbrücken + Nürnberg + Frankfurt + Hamburg + Schwäbisch Hall + Düsseldorf + Potsdam + Karlsruhe und Hannover. Damit verbunden ist natürlich auch eine deutschlandweite Werbeaktion für diesen Spielfilm, der sich mit dem Thema der Pädophilie beschäftigt. Ein Online-Kino/Home-Kino kann einen echten Kinobesuch natürlich nicht ersetzen. Allerdings dürfte es nicht wenigen Menschen leichter Fallen, sich diesen Spielfilm mit diesen brisanten Inhalten eines Pädophilen in der Hauptrolle im Internet anzuschauen. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeit gehört schon eine Portion Mut dazu, ins KINO zu gehen, um sich diese pädophile Freundschaft anzutun. Seit Jahren wurde ein Klima der Angst produziert. Hysterie wurde geschürt und medial vermarktet. In der Folge haben nicht wenige Pädophile eine Art von Paranoia entwickelt, die von einem Kinobesuch abschreckt. Man könnte den Pädophilen ja als Pädophilen erkennen, wenn er sich im Kino den Film anschaut. KOPFPLATZEN ist zwar nicht primär für ein pädophiles Publikum gedacht. Der Film will die in die Irre geführte Bevölkerung aufklären und für ein Mehr an Empathie & Toleranz werben. Die Zukunft wird zeigen, ob der Film diesem Anspruch gerecht werden konnte. Das Erscheinungsdatum einer DVD ist noch nicht bekannt. Ebenso steht auch noch kein Sendetermin im SWR-Fernsehen fest... 

https://salzgeber.de/kopfplatzen

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Bundeskriminalamt(BKA) stellt bei Bundespressekonferenz Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2019 vor: Erwartungsgemäßer Anstieg der Fallzahlen bei § 184 ff. StGB um 67 % und bei § 176 ff. StGB um 8,98 % 12.05.2020 [09:43:55]

Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung Johannes-Wilhelm Rörig stellt niederträchtigen Vergleich zur Corona-Pandemie her: "Der Missbrauch ist selbst eine Pandemie" 

Der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA) Holger Münch & der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung Johannes-Wilhelm Rörig haben auf der Bundespressekonferenz die Polizeiliche Krimininalstatistik 2019 vorgestellt. Die Zahlen wurden zwar schon am 26. März 2020 veröffentlicht, aber die Pressekonferenz musste wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Wie nicht anders zu erwarten war sind die Fallzahlen bei "Kinderpornos" nicht wie gewünscht gesunken, sondern um 67 % angestiegen. Nach den letzten Strafverschärfungen ab dem Jahre 2015 haben sich die Fallzahlen sogar verdoppelt. Damit ist klar erwiesen, dass die Verschärfungen im Sexualstrafrecht des Schand § 184 ff. StGB zum präventiven Kinderschutz kläglich gescheitert sind. Jede weitere Ausweitung der bestehenden Unrechtsgesetze wird zu noch höheren Fallzahlen führen. Das politische Ziel von Strafverschärfungen besteht auch nicht bei einem besseren Kinderschutz, sondern dient primär einer effektiveren Strafverfolgung. Das Gleiche gilt auch beim § 176 ff. StGB, wo die Fallzahlen um 8,98 % angestiegen sind. Trotzdem befinden sich schon wieder Gesetzentwürfe zu weiteren Strafverschärfungen in den parlamentarischen Beratungen. Für einen erneuten Höhepunkt der Niederträchtigkeit sorgte auf der Bundespressekonferenz jedoch der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung Johannes-Wilhelm Rörig: "Der Missbrauch ist selbst eine Pandemie". Mit Hilfe solcher populistischen Sprüche will er tatsächlich den Kinderschutz verbessern. Der von Rörig aufgestellte Vergleich zur Corona-Pandemie ist nicht nur falsch, sondern abscheulich. Es ist dringend an der Zeit, dass Rörig von seinem Amt als "Missbrauchsbeauftragter" endlich abgelöst wird. Sein Amt wird aus Steuergeldern finanziert. Die Bundesregierung aus CDU/CSU & SPD ist aufgefordert, Rörig seines Amts zu entheben. Seine Polarisierung ist menschenverachtend und völlig kontraproduktiv. Er missbraucht die Corona-Pandemie und damit auch sein Amt auf widerwärtige Art und Weise. Einer weiteren Verschwendung von Steuergeldern muss Einhalt geboten werden....  

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/kriminalstatistik-gewalt-kinder-100.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Aktualisierung der K13online-Linkbeschreibungen zu den Projekten von Kein Täter werden(KTW): Lieben sie Kinder mehr, als ihnen lieb ist? 11.05.2020 [06:53:22]

K13online Mailingliste für Newsletter an alle 11 KTW-Standorte und drei KTW-Projekte aktualisiert: "Lieben sie Kinder mehr, als es ihnen der Gesetzgeber erlaubt?!" * Dann unterstützen SIE pädophilen, politischen Aktivismus!!!

Das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden(KTW)" wurde an der Berliner Charite im Jahre 2005 gegründet. Mit dem Slogan "Lieben sie Kinder mehr, als ihnen lieb ist" werben inzwischen 11 Standorte in 11 Bundesländern seit nunmehr im 15. Jahr um pädophile Therapie-Teilnehmer. Die Aufgaben- und Zielsetzungen dieses Netzwerkes sind aus politischer Sicht zwar nicht mit unseren Positionen vereinbar. Jedoch wirbt KTW auch um Anerkennung & Akzeptanz für die Pädophilen, die bereit sind, für den Rest ihres Lebens auf das Ausleben von pädosexuellen Beziehungen sowie "Kinderpornos" zu verzichten. Nach Einschätzung von K13online hat dies u.a. auch dafür gesorgt, dass die Pädophilie/die Pädophilen zumindest auf etwas mehr Tolerenz hoffen dürfen. Eine Hexenjagd, wie dies seit geraumer Zeit in den Niederlanden stattfindet, gibt es nach unseren Kenntnissen in Deutschland gegenwärtig jedenfalls nicht mehr. Wir haben eine Aktualisierung aller Linkbeschreibungen zu den 11 Standorten von KTW vorgenommen. Ebenso haben wir die Mailingliste für unsere Newsletters aktualisiert. Im Gegensatz zum KTW-Netzwerk lautet unser Slogan "Lieben sie Kinder mehr, als es ihnen der Gesetzgeber erlaubt?". Die weit überwiegende Mehrheit der deutschen und besonders internationalen Pädophilenszene(Deutschland ca. 250 Tsd - weltweit Millionen) dürfte diese Frage bejahen. Lediglich eine kleine Minderheit in der sexuellen Minderheit der Pädophilen werden die Positionen von KTW bejahen. Pädophile, die eine KTW-Therapie abgebrochen oder erfolglos abgeschlossen haben, können sich jeder Zeit an K13online wenden. Unser Motto lautet: DU bist nicht alleine! Es existieren eine Reihe von pädophilen Selbsthilfeforen im Internet. Einige Weblogs beschäftigen sich mit dem Pädophilie-Thema, die bei uns verlinkt wurden. Ebenso mehrere Webseiten, die eine Pro-Pädophilie vertreten. All diese pädophile Projekte - einschließlich K13online - werden vom sogenannten Mainstream fast völlig ignoriert bzw. unterschlagen. Dadurch ist in der öffentlichen Wahrnehmung ein Zerrbild entstanden, welches nicht der Realität entspricht. So lange man nur über die Pädophilen redet, aber nicht mit ihnen, wird es keine Lösung dieser vermeindlichen Problematik geben. Klicken Sie auf weiterlesen, um weitere Informationen zu erhalten... 

https://www.kein-taeter-werden.de/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Off-Topic Bilder- und Video Galerie: Demo Grundrechte(Corona) in Karlsruhe am 9. Mai 2020 10.05.2020 [09:04:58]

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https://de.wikipedia.org/wiki/Grundgesetz_für_die_Bundesrepublik_Deutschland

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Reine Willkür bei der K13online-Gefangenen-Betreuung: JVA Bruchsal verweigert Telefongespräche zwischen dem Gefangenen Peter K. und Dieter Gieseking 09.05.2020 [08:32:05]

Briefliche Gefangenen-Betreuung seit nun 3 Jahren und sechs Monaten: Warum kann die Betreuung von Peter K. nicht um persönliche Telefongespräche erweitert werden ?

Der Briefkontakt vom Inhaber dieser Webseiten Dieter Gieseking mit dem Gefangenen Peter K. hatte am 16. November 2016 begonnen. Seitdem findet ein regelmäßiger Briefwechsel mit inzwischen Hunderten von Korrespondenzen statt. Es besteht seit 2017 ein besonderes Betreuungsverhältnis in Form einer bei der Bundesnotarkammer eingetragenen Vorsorgevollmacht. Anfang 2019 hatte die JVA Bruchsal einen Besucherantrag mit fadenscheinigen Gründen abgelehnt. Schon damals konnte diese Entscheidung in keiner Weise nachvollzogen werden. Am 26. März 2020 hat Peter K. einen Antrag für Telefongespräche gestellt, der laut seinem aktuellen Brief nun ebenfalls mit nicht nachvollziehbaren Gründen abgelehnt wurde. Dabei muss berücksichtigt werden, dass sich Peter K. nicht wegen einer Deliktsart im Gefängnis befindet, wo mit sich K13online inhaltlich beschäftigt. Der Gefangene Peter K. ist also nicht pädophil/pädosexuell. Gleichwohl gehört er der Gruppe von Langzeit-Gefangenen an, die unstrittig nach dem Sexualstrafrecht mit erwachsenen Opfern verurteilt worden war. Es handelt sich bei Ihm also nicht um ein Justizopfer. Dennoch hat auch Peter K. einen Anspruch auf soziale Kontakte nach "Draußen". Wenn seit über drei Jahren ein Briefwechsel zulässig ist, dann muss nun auch die Möglichkeit von Telefongesprächen geschaffen werden. Aus diesem Grunde hat sich Dieter Gieseking direkt an die Anstaltsleitung der JVA Bruchsal gewandt und um Prüfung gebeten. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zum Telefonantrag von Peter K. und zum Schriftsatz an den Anstaltsleiter.... 

https://jva-bruchsal.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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