"In einer Welt von universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt" - GOERGE ORWELL
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(Update) Offen schwuler Mann Gad Beck erzählt im YouTube-Video über sein Sexabenteuer im Alter von 12 Jahren: Mütti, ich habe heute meinen ersten Mann gehabt 16.03.2022 [07:55:25]

(Update 19. März: Die Sperrung dieses Videos macht erneut deutlich, dass die Wahrheit zensiert und unterdrückt werden soll. Ändert jedoch nichts daran, dass es einvernehmlich-gewollte Pädosexualität gegeben hat, aktuell gibt und immer geben wird. Auch eine solche Zensur wird die tägliche Realität niemals unterschlagen können. Durch die Sperrung wird nur der heutige Anti-Pädophile-Zeitgeist deutlich. Ein Klick auf weiterlesen lohnt sich dennoch, denn es gibt weitere Videos, worin Gad Beck sich in gleicher Weise äußert)(Update: YouTube hat plötzlich die Begründung geändert in: Dieses Video wurde vom Uploader entfernt.)   

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+++ K13online Rückblick: Zum damaligen Frühlingsanfang erschien im Jahre 1995 die KRUMME13-Zeitschrift zur Emanzipation der Pädophilie +++ 15.03.2022 [15:32:29]

27 Jahre medialer Aktivismus zum Thema der Pädophilie: Damalige Printausgabe der KRUMME13-Zeitschrift hatte eine Auflage von 300 Exemplaren * Heutige Version als PDF-Dateien noch vorhanden

Zum Frühlingsanfang 2022 erinnern wir an die frühere Herausgabe der damaligen Zeitschrift KRUMME13 vor 27 Jahren. Die fünf Printausgaben waren in einer Auflage von je 300 Exemplaren erschienen. Schon im Jahre 1995 war es nicht einfach gewesen, eine geeignete Druckerei zu finden. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist können wir nur einen namenlosen Dank an die noch existierende Druckereifirma aussprechen. Eine Neuauflage im Printformat ist bei der andauernden Missbrauchshysterie nahezu unmöglich. Von den gehefteten Originalausgaben sind die Unikat-Exemplare natürlich vorhanden, die kopiert werden können. Von diesen Printausgaben wurden PDF-Dateien erstellt, die wir gerne an unsere User & Mitglieder abgeben. Die Inhalte der fünf Zeitschriftenausgaben sind heute zum großen Teil genauso aktuell und informativ wie damals. Aufgrund der mehrfachen Strafverschärfungen im § 184 ff. StGB sehen wir uns an dieser Stelle veranlaßt, ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass alle Textbeiträge & bildlichen Darstellungen auch heute noch legal sind. Interessierte Bürger/Innen und insbesondere natürlich Pädophile, die sich über die Anfangsjahre dieses Projektes informieren wollen, nehmen mit uns Kontakt auf. Vor 27 Jahren gab es noch kein Internet, wie wir es heute kennen. Demnach war es viel schwieriger gewesen, ein solches Pädophilie-Projekt aufzubauen und zu erhalten. Mit Beginn es Internetes wurden damals neue Möglichkeiten zum pädophilen Aktivismus geschaffen, wovon wir im Jahre 1995 nur träumen konnten. Trotzdem fanden in jenen Jahren mehr pädophile Aktivitäten statt, wie dies heute der Fall ist. Mit wenigen Ausnahmen - siehe K13online Linkliste - fällt der momentane Aktivismus in der deutschen Pädophilenszene sehr bescheiden aus. Es bedarf deshalb größerer Anstrengungen, zum Beispiel durch mehr Webseiten & Weblogs & Projekte von Pädophilen. Gerne sind wir dabei behilflich und freuen uns auf Eure Kontaktaufnahme...  

https://krumme13.org/text.php?s=read&id=521

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(Update) Freiheits- und Emanzipationsdiskurs auf Pädos übertragen: Homo-Queer.de(Jeja Klein) im Interview mit Birgit Bosold(Schwules Museum) und Matthias Katsch(schwules Missbrauchsopfer/Eckiger Tisch) 14.03.2022 [18:22:44]

Zentralorgan der Homo-Lobby "Queer.de" zensiert K13online(Dieter Gieseking): "Wir rufen die Deutsche Pädophilenszene und alle Menschen, die gegen ZENSUR sind, zum Protest in den Kommentaren & per Emails auf"

Jeja Klein hat mit Birgit Bosold und Matthias Katsch ein Interview geführt. Beide äußern sich zu der früheren Homo- und Pädophilenbewegung in den 1970er bis 1990er Jahre. Es geht auch um die Verantwortung des Schwulen Museums. Diskutiert wird auch das Begleitband einer 1994 vom Schwulen Museum gezeigten Sonderausstellung zum NS-Verfolgten und Pädosexuellen Heinz Dörmer. Dazu empfehlen wir auch ein verlinktes YouTube-Video. Schwuler Junge mit 12 Jahren: Mütti, ich habe heute meinen ersten schwulen Mann gehabt. Ingesamt enthält das Interview durchaus geschichtliche Wahrheiten, besonders von Birgit Bosold. Matthias Katsch hingegen lässt die notwendige Objektivität bei einigen Antworten vermissen. Er interpretiert die damaligen Ereignisse durch seine Brille als schwules Missbrauchsopfer in der Kindheit. K13online hat sich bei Queer.de als User registriert und wollte in den Kommentaren diskutieren. Ohne Angaben von Gründen wurde der Account gesperrt und der abgesandte Kommentar wurde nicht veröffentlicht. Wir verurteilen eine solche ZENSUR auf das Schärfste!!! "Wir rufen die Deutsche Pädophilenszene und alle Menschen, die gegen ZENSUR sind, zum Protest in den Kommentaren & per Emails auf". Wir zitieren ein aktuelles Statement eines Schwulen, der damals bei den Homosexuellen aktiv war: "Leider hat die schwule Community nichts aus ihrer Geschichte gelernt. Inzwischen sind sie in weiten Teilen, gerade auch was ihre öffentlichen Vertreter betrifft, der Mehrheitsgesellschaft angepasst. Die Dankbarkeit ein normatives Leben führen zu können führten bei den Schwulen zu einer Form des vorauseilenden Gehorsams. Es ist wirklich erschütternd. Ich war lange Zeit schwuler Aktivist. Das Ergebnis hat allerdings nichts mit dem gemein, wofür ich gekämpft habe. Das macht mich traurig und wütend. K13online schließt sich diesen Feststellungen an. Und fügt hinzu: Es ist eine journalistische Schande, wenn Queer.de in den Kommentaren eine ZENSUR durchführt. Mit einem Klick auf Weiterlesen gelangen Sie zum Interview und den Kommentierungen von K13online...(Update 15. März: Die Moderatoren schalten offenbar keine Kommentare mehr frei. Proteste sollten deshalb vorwiegend per EMail stattfinden)

https://www.queer.de/detail.php?article_id=41413

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Statistisch bundesweit über 10 Tausend: Allein in Baden-Württemberg sind im Jahre 2021 schon 762 Kinder der politischen und in Folge juristischen Verfolgung wegen "Kinderpornos" zum Opfer gefallen 13.03.2022 [11:43:09]

Der Wahrheit ins Auge geblickt: Der Bund als Gesetzgeber habe den Handlungsspielraum der Justiz beschnitten, um im Einzelfall von einer hohen Freiheitsstrafe absehen zu können, kritisiert der rechtspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Nico Weinmann

Wie der SWR berichtet sind die Fälle von vermeintlicher "Kinderpornografie" im Jahre 2021 im Vergleich zum Vorjahr um über 100% angestiegen. Zum Großteil handelte es sich bei den Tatverdächtigen aber um Kinder, Jugendliche und Heranwachsende. Die Zahl der "Täter" unter 14 Jahren stieg in Baden-Württemberg um 45 Prozent auf 762. Allein in Baden-Württemberg sind also im Jahre 2021 schon 762 Kinder der politischen und in Folge juristischen Verfolgung wegen "Kinderpornos" zum Opfer gefallen. Statistisch auf alle 16 Bundesländer hochgerechnet dürfte die Anzahl der betroffenen Kinder & deren Eltern/Familien bei weit über 10 Tausend liegen. Denn die damit verbundenen Hausdurchsuchungen & Beschlagnahmungen werden in der Regel bei den Eltern der Kids durchgeführt. Die Ermittler dürften nicht alle Tatverdächtigen über einen Kamm scheren, findet die FDP im Landtag. Der Bund als Gesetzgeber habe den Handlungsspielraum der Justiz beschnitten, um im Einzelfall von einer hohen Freiheitsstrafe absehen zu können, kritisiert der rechtspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Nico Weinmann. "Der Ruf nach immer höheren Strafen führt nicht zu weniger Straftaten", sagt er. Der rechtspolitische Sprecher Nico Weinmann hat offenbar nicht nur das Unrecht erkannt, sondern auch den politischen Mut aufgebracht, der Wahrheit ins Auge zu blicken. Die Gerichte haben seit dem 1. Juli 2021 keinen Handlungsspielraum mehr, sondern müssen mindestens eine Freiheitsstrafe von einem Jahr verhängen. Der Bundesgesetzgeber der früheren GroKo hat damit auch Jugendliche zu "Verbrechern" erklärt. Sogar Kinder unter 14 Jahren wurden zu "Verbrechern" erklärt, auch wenn sie einen Schuldausschließungsgrund haben, weil sie noch nicht strafmündig das 14. Lebensjahr erreicht haben. Alle Jungen & Mädchen, die sich zu ihrem 14. Geburtstag noch immer im Besitz von mit 13, 12, 11... Jahren selbst hergestellten "Kinderpornos" befinden, werden automatisch zu Straftäter. Die Kriminalisierung von Kindern beginnt bereits weit vor dem 14. Lebensjahr und hat verheerende Auswirkungen, die eines Tages auf den Gesetzgeber zurück schlagen werden. Denn die weit überwiegende Mehrheit von angeblichen "Kinderpornos" beinhalten keine sexualisierte Gewalt an Kindern - und damit gibt es diesbezüglich auch keine Missbrauchsopfer, die wegen der Darstellungen einen Schaden genommen haben. Wohl aber werden Schäden für die Kinder & Jugendlichen durch die Ermittlungs- und Gerichtsverfahren entstehen, die ein Leben andauern können. Schutzbedürftig muss die sexuelle Selbstbestimmung sein. Aufgeklärte Kids zeigen Euch den berühmten Mittelfinger, denn sie sind nicht so blöd, wie ihr glaubt....  

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/deutlich-mehr-kinderporno-faelle-in-bw-100.html

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(Update) Off-Topic News: Große Kundgebung für den Frieden in der Ukraine am Samstag 12. März um 13:30 Uhr auf dem Pforzheimer Waisenhausplatz 12.03.2022 [15:25:35]

Oberbürgermeister Peter Boch: "Lassen Sie uns auch von Pforzheim aus unsere Stimme erheben und ein Zeichen der Solidarität mit der Ukraine setzen – für Frieden und Verständigung"

Die Goldstadt zeigt Solidarität mit der Ukraine: Die Stadtverwaltung plant für diesen Samstag, 12. März, eine große Aktion, die um 13.30 Uhr auf dem Waisenhausplatz beginnt. Es sprechen Oberbürgermeister Peter Boch und Elena Link Mitarbeiterin der Diakonie. Außerdem der Intendant Thomas Münstermann und die Konzertmeisterin Maria Gawrilenko vom Theater. Und nicht zuletzt die in der Ukraine-Hilfe besonders rührige Regionalleiterin des IB Ostbaden, Liane Bley. Zudem wird es nach PZ-Informationen mehrere künstlerische Beiträge geben. Die Gestaltung übernimmt das Ensemble des Theaters Pforzheim. Teilnehmer sollten während der gesamten Veranstaltung Masken tragen. OB Peter Boch betont im Vorfeld: „Der völkerrechtswidrige Angriff Putins auf die Ukraine ist durch nichts gerechtfertigt und ein kriegerischer Akt, der nicht hinnehmbar ist. Lassen Sie uns auch von Pforzheim aus unsere Stimme erheben und ein Zeichen der Solidarität mit der Ukraine setzen – für Frieden und Verständigung.“ Laut ZDF sind eine Millionen Kinder auf der Flucht vor dem Krieg. Seit fast zwei Wochen herrscht Krieg in der Ukraine. Immer mehr Menschen verlassen das Land. Oft sind es Frauen, die mit ihren Kindern Richtung Westeuropa aufbrechen und ihre Männer zurücklassen, die in der Ukraine kämpfen. Auch in Deutschland sind mittlerweile Zehntausende Flüchtlinge aus der Ukraine angekommen. K13online wird an der Groß-Demo teilnehmen und mit einer Bildergalerie berichten... (Update: Bildergalerie der Friedenskundgebung in Pforzheim)

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Kundgebung-in-Pforzheim-setzt-klares-Zeichen-gegen-den-Krieg-und-fuer-den-Frieden-_arid,1683276.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Weblog-Inhaber Pädoseite zum Unrechtsurteil gegen Pädophilie-Aktivisten Marthijn Uittenbogaard & Norbert de Jonge in den Niederlanden: Die Wahrheit zu sagen ist ein Verbrechen 12.03.2022 [09:56:29]

Stellungnahme von Marthijn Uittenbogaard zum Fehlurteil: "Ich zitierte den ermordeten Politiker Pim Fortuyn, der sagte, warum sollte man Sex zwischen Kindern und Erwachsenen nicht legalisieren?" 

In den einst so liberalen Niederlanden wurde von einem Rotterdamer Gericht ein Urteil verkündet, welches in der Berufungsinstanz keinen Bestand haben darf.(K13online berichtete) Auch der Inhaber des Weblogs "Pädoseite" ist nun in die Berichterstattung eingestiegen: Mit dem Urteil wird in der Niederlande einer Einzelperson, die als pädophiler Aktivist erkennbar ist, das Zitieren wissenschaftlicher Studien verboten, die für den Zeitgeist „unerträgliche“ Ergebnisse liefern. Der nach Rechtsauffassung von K13online zu Unrecht verurteilte Marthijn Uittenbogaard hat auf seiner Webseite eine Stellungnahme zu dem Fehlurteil veröffentlicht: Ich schrieb, dass ich Fortuyn in dieser Frage zustimme, denn wenn man sich alle wissenschaftlichen Studien über die Schädlichkeit pädosexueller Beziehungen ansieht, scheint die Schädlichkeit zu verschwinden, wenn die Beziehung von den Minderjährigen gewollt war. Erik van Ree, der an der Universität von Amsterdam (UvA) lehrte, kam zu demselben Schluss, als er die Schädlichkeit pädosexueller Beziehungen untersuchte. Die Ursache, dass es dieses Verfahren wegen angeblich verbotener Weiterführung der damaligen Pädophilen-Vereinigung MARTIJN überhaupt geben kann, liegt im Verbot des Vereins im Jahre 2014. Das Vereinsverbot war auf politische Weisung des niederländischen Justizministeriums erfolgt. Eine richterliche Unabhängigkeit gegenüber der Regierung war nicht vorhanden. Die Politik hat sich vom Pöbel & Mob leiten lassen. Das Vereinsverbot hatte keinen strafrechtlichen Grund, sondern kontroverse Positionen zur Pädophilie sollten unterbunden werden. Die freie Meinungsäußerung wurde zum vermeintlichen "Kinderschutz" verboten. In gleicher Weise hat nun auch das Rotterdamer Gericht sein Unrechtsurteil gesprochen. Die sogenannte "Pädo-Keule" hat in den Niederlanden zugeschlagen. Als Pädophilie-Aktivisten des früheren Vereins von MARTIJN dürfen keine Pro-Pädophilie-Meinungen mehr vertreten werden. Hingegen dürfen alle anderen Aktivisten & Jedermann/Frau weiterhin (noch) ihre kritischen Ansichten vertreten. Eine solche "Rechtsprechung" eines Gerichtes darf nicht rechtskräftig werden. Mit einem Klick gelangen Sie zu weiteren Hintergrundinformationen.... 

https://paedoseite.home.blog/2022/03/09/die-wahrheit-zu-sagen-ist-ein-verbrechen/

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Mozart! Das Musical - Ich Bin, Ich Bin Musik (Till) | Blind Auditions | The Voice Kids 2022 12.03.2022 [07:45:05]

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Rechtsmittel der Berufung eingelegt: Niederländisches Gericht in Rotterdam verurteilt Pädophilie-Aktivisten Marthijn Uittenbogaard zu sechs und Norbert de Jonge zu vier Monaten Freiheitstrafe 08.03.2022 [19:21:29]

Rotterdamer Gericht bestätigt, dass der frühere Verein MARTIJN nicht mit Kindesmissbrauch oder Anstiftung dazu gleichgesetzt werden kann: Die Verdächtigen wurden nie wegen Sexualdelikten (oder irgendeiner anderen Straftat) verurteilt

Die heute vom Gericht in Rotterdam verhängten Freiheitsstrafen ohne Bewährung gegen die zwei Pädophilie-Aktivisten Marthijn Uittenbogaard und Norbert de Jonge wurden mit dem § 140 Abs. 2 StGB begründet. Demnach war die Weiterführung des im Jahre 2014 verbotenen Vereins MARTIJN nicht zulässig. Das Gericht verkennt jedoch in seiner Urteilsbegründung, dass der damalige Verein aufgelöst wurde und auch die Webseite nicht mehr vorhanden war. Uittenbogaard & de Jonge waren als reine Privatpersonen aktiv und haben neue Projekte gegründet. Dazu gehört auch die niederländische Pädophilie-Partei PNVD, die nicht verboten ist. Beide haben lediglich ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung zum Thema der Pädophilie wahrgenommen. Das rechtsfehlerhafte Urteil des Rotterdamer Gerichtes kann und darf in der Berufungsinstanz keinen Bestand haben. Der § 140 Abs. 2 sieht eine Höchststrafe von einem Jahr vor. Genau dieses Strafmaß wurde von der Staatsanwaltschaft gefordert. Die Verteidigung hat Freispruch gefordert. Das Urteil zum Mitangeklagten Nelson Maatman wurde wegen einer Corona-Erkrankung seines Verteidigers verschoben. Maatman hat in einem nicht-europäischen Land einen Antrag auf politisches Asyl gestellt. Und tatsächlich: Wenn es in den Niederlanden nicht mehr möglich ist, die Schädlichkeit des sexuellen Kontakts zwischen Kindern und Erwachsenen zu kritisieren bzw. in Frage zu stellen, dann ist die Zeit zur Auswanderung gekommen. Das niederländische Gericht hat den § 140 Abs. 2 StGB vorgeschoben, um das Grundrecht der freien Meinungsäußerung auszuhebeln. Es folgt damit dem aufgewiegelten Mob & Pöbel: Das Gericht kann und will den schockierenden, verwerflichen und gesellschaftlich unerwünschten Charakter der vom Verdächtigen offenbarten und verbreiteten Ideen nicht herunterspielen. Und es folgt dem Gründer Marcel Jeninga von der Fight Against Abuse Foundation, der damals Strafanzeige erstattet hatte. Gerichte sind verpflichtet, sich an Recht & Gesetz zu halten. Sie dürfen sich nicht dem Zeitgeist oder vermeintlichen "Kinderschützern etc.." beugen. K13online wird weiter über das Berufungsverfahren berichten... 

https://tinyurl.com/mvs6hfm7

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Aufklärungsfilm PUBERTY Einziehungsverfahren & Verfassungsbeschwerde: K13online(Dieter Gieseking) beantragt bei Pforzheimer Staatsanwaltschaft Akteneinsicht 07.03.2022 [17:11:12]

Beglaubigte Abschrift der schriftlichen Urteilsbegründung erneut beantragt: Berufungsrichterin Schick am Pforzheimer Landgericht hat Begründung & Protokoll nach über einem Jahr nicht zustellen lassen

Es ist ein Justizskandal, dass die Richterin Schick am Landgericht in Pforzheim trotz mehrfacher Aufforderung, ihr mündliches Urteil vom 11. Dezember 2020 noch immer nicht in begründeter Schriftform zugestellt hat. Auch der Präsident des Landgerichts Karlsruhe hat unserer diesbezüglichen Dienstaufsichtsbeschwerde nicht abgeholfen. Er nimmt Schick in Schutz und weißt lediglich daraufhin, dass die aktenverwahrende Stelle für die Zustellung einer Abschrift zuständig sei. Wir haben nunmehr Akteneinsicht bei der Staatsanwaltschaft Pforzheim beantragt. Die einmonatige Frist für eine Verfassungsbeschwerde(VB) beim BVerfG beginnt mit dem Tage der Zustellung. Die schriftliche Urteilsbegründung & das Verhandlungsprotokoll wird für eine VB natürlich benötigt. Aus der Begründung wird das rechtsfehlerhafte Urteil hervor gehen. Aufgrund einer Gesetzesänderung im Jahre 2017 war eine Revision beim Oberlandesgericht nicht mehr möglich. Sobald die Urteilsbegründung im selbständigen Einziehungsverfahren um den Aufklärungsfilm PUBERTY hier eingetroffen ist, werden wir diesen Schriftsatz auf unseren Webseiten veröffentlichen. Nach Rechtsauffassungen von K13online & unseren Rechtsanwälten muss dieser Film für legal erklärt werden. Eine Beschwerde beim BVerfG ist mit einem Anwaltshonorar verbunden. Wir rufen deshalb schon jetzt zur finanziellen Unterstützung für unseren anwaltlichen Verfassungsrechtler auf. Durch die bestehenden Unrechtsgesetze im § 184 ff. StGB sind Verfassungsbeschwerden dringend notwendig. Der Gesetzgeber, die frühere Bundesregierung der GroKo, kann nur noch durch Beschwerden beim BVerfG gestoppt werden. Wiederholt rufen wir alle Betroffenen dazu auf, durch alle Instanzen Rechtsmittel einzulegen. Für Verfassungsbeschwerden müssen zuvor Berufung & Revision ausgeschöpft werden. K13online wird mit finanziellen Unterstützungen seinen Anteil am Ganzen leisten. Das Motto lautet weiterhin: Gegen Unrecht hilft nur Widerstand.... 

https://stapforzheim.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite

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(Update) +++++ K13online Aktivitäten: Ankündigung & Einladung zum 12. Online-Meeting am Sonntag, den 6. März 2022 von 19 - 21 Uhr +++++ 06.03.2022 [11:47:58]

Tagesordnungspunkte(TOP) der Video-Konferenz: TOP 1 - Die Studien-Ergebnisse 2022 von Prof. Dr. Bruce Rind * TOP 2 - Interviewbericht für eine Dissertation zur Pädophilie * TOP 3 - Pädophiler Aktivismus in sozialen Medien

Die K13online-Redaktion läd zum 12. Online-Meeting am Sonntag, den 6. März 2022 um 19 - 21 Uhr ein. Bei TOP 1 werden die aktuellen Studienergebnisse von Prof. Dr. Bruce Rind vorgestellt und diskutiert. Das Weblog Heretic TOC hat darüber berichtet. Bei TOP 2 berichten wir über ein Online-Interview mit einer Doktorandin für ihre Dissertation zum Pädophilie-Thema. Die Doktorarbeit wird später auf ihren Webseiten veröffentlicht und wir werden dazu ein News publizieren. Sie hat auch unsere Einladung als Gastrednerin für das 13. Online-Meeting im April 2022 angenommen. Bei TOP 3 diskutieren wir pädophilen Aktivismus in den sozialen Medien. Erfahrungsberichte bei YouTube, Facebook, Twitter, Instagram etc.. ! Bestehende Projekte werden vorgestellt und zukünftige Möglichkeiten entwickelt. Zur Teilnahme an unseren Online-Meetings ist grundsätzlich eine Registrierung auf unseren Webseiten notwendig. Auch einmalige Gastredner/Innen können sich bei uns für einen Vortrag bewerben, wenn sie zu einem bestimmten Pädophilie-Thema referieren möchten. Dazu gehören zum Beispiel auch Buchautoren oder Filmemacher/Regisseure. Ebenso können sich dialogbereite Politiker/Innen, Studenten/Innen, Sexualwissenschaftler/Forscher, Psychologen/Innen, Therapeuten/Innen und Vertreter der Mainstream-Medien an uns wenden. Die Meeting-Teilnehmer unserer Video-Konferenzen müssen nicht unbedingt kernpädopil sein. Wir haben mehrere nicht-pädophile User & Mitglieder. Bei externen Teilnehmern muss jedoch eine faire Dialogbereitschaft vorhanden sein. K13online bietet Interessierten die Möglichkeit, mit Pädophilen in einen direkten Online-Dialog einzutreten. Nehmen Sie frühzeitig mit uns Kontakt auf, um Einzelheiten besprechen zu können. Wir laden insbesondere alle inaktiven Pädophilen zur Teilnahme an unseren Online-Meetings ein. Auch in unserem integrierten Forum wird über alle Themenbereiche der Pädophilie diskutiert....(Update 5. März: Änderung der TOP 2 - die Dokorandin wird ab 20 Uhr der Videokonferenz zugeschaltet) 

https://de.wikipedia.org/wiki/Webkonferenz

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Die Dipl. Psych. Ronja Zannoni(Institut für Sexualmedizin Kiel) sucht für ihre Doktorarbeit Probanden.
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