"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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Österreichisches Filminstitut (ÖFI) zu Dreharbeiten SPARTA: Nach Abgleich mit den Verträgen, den Erklärungen der Eltern, die keine Beanstandungen beim Dreh beklagen, sowie den detaillierten Drehberichten konnten sich die Vorwürfe nicht erhärten 07.12.2022 [18:09:46]

Mehrfache Verstöße des deutschen Magazins Der SPIEGEL gegen den Kodex des Deutschen Presserates: Rehabilitierung des Produzenten & Regisseurs Ulrich Seidl lässt auf sich warten 

Das Österreichische Filminstitut (ÖFI), der wichtigste Fördergeber, hatte eine umfassende Prüfung angekündigt. Das Ergebnis liegt nun vor: "Wir sind in einer Gesamtbetrachtung sämtlicher uns derzeit vorliegender Unterlagen und auf Basis einer rechtlichen Stellungnahme der Finanzprokuratur zum Fördervertrag zum Ergebnis gekommen, dass aus förderungsrechtlicher Sicht auf Basis der vorliegenden Unterlagen keine vertraglichen Pflichtverletzungen nachgewiesen werden konnten", teilt Teichmann mit. Ein Anlass für eine Rückforderung der Gelder, wie sie auch Kunststaatssekratärin Andrea Mayer (Grüne) in den Raum gestellt hatte, bestehe aus seiner Sicht somit nicht." Damit ist der gute Ruf von Ulrich Seidl aber noch lange nicht wieder hergestellt. Die vom Deutschen Magazin Der SPIEGEL verursachte Rufschädigung geistert weiterhin durch die Medienlandschaft des Mainstreams. Eine vollständige Rehabilitierung des Produzenten & Regisseurs Ulrich Seidl lässt auf sich warten. Primär muss dies durch den Verursacher geschehen. Der damalige SPIEGEL-Artikel offenbart nun mehrfache Verstöße gegen den Kodex des Deutschen Presserates. K13online verurteilt jede Form von unseriösen Journalismus auf das Schärfste. Insbesondere dann, wenn es um den Themenkomplex der Pädophilie geht. Der Spielfilm SPARTA handelt von einem Pädophilen im Coming-In, der mit einer Gruppe von Jungs Judo-Sport betreibt. Der Film wird Anfang 2023 in die deutschen Kinos kommen. Spätestens zum Kinostart bedarf es einer bundesweiten  Rehabilitierung in den deutschen Mainstream-Medien.... 

https://www.derstandard.de/story/2000141591980/ergebnis-im-fall-sparta-ulrich-seidl-muss-keine-foerderungen-zurueckzahlen

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Vier von mehr als 400 Tausend verurteilt: Zwölf Jahre und zehneinhalb Jahre mit anschließender Sicherungsverwahrung sowie acht und sieben Jahre Freiheitsstrafe 06.12.2022 [15:26:54]

Die Richter würdigten in ihrer Urteilsbegründung, dass der 42-Jährige mit den Ermittlern umfassend zusammengearbeitet habe: Er habe von sich aus mitgeteilt, dass der Server sich verschlüsseln würde, wenn nicht ein Passwort eingegeben werde 

Mit einem riesen Medienrummel hat das Landgericht Frankfurt am Main das mündliche Boystown-Urteil verkündet. Das Landgericht folgte bei allen vier Angeklagten der Staatsanwaltschaft und ignorierte die Verteidigung völlig. Demnach müssten die Rechtsanwälte in die Revision zum Bundesgerichtshof(BGH) ziehen. Nahezu die gesamte Beweisaufnahme fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt: Geheim-Prozess! Der zu zehneinhalb Jahren Verurteilte 42-Jährige hat einen "Strafnachlass" von einem Jahr und sechs Monate erhalten: Die Richter würdigten in ihrer Urteilsbegründung, dass der 42-Jährige mit den Ermittlern umfassend zusammengearbeitet habe: Er habe von sich aus mitgeteilt, dass der Server sich verschlüsseln würde, wenn nicht ein Passwort eingegeben werde. Der sogenannte "Strafnachlass" für den 42-Jährigen bleibt im Prinzip bedeutungslos, denn auch bei Ihm wurde Sicherungsverwahrung(SV) angeordnet. Die Anklagevertreter von der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) bei der Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft machten deutlich: Der Fall ist noch nicht vorbei. "Trotz des heutigen Urteils arbeiten wir mit Hochdruck weiter", sagte ZIT-Sprecher Benjamin Krause. "Denn es gelingt uns noch zu selten, die Betreiber und Mitglieder solcher auf maximale Anonymität ausgerichteten Plattformen zu identifizieren." Daran wird sich auch in Zukunft nicht viel ändern können. Denn es gibt sichere Verschlüsselungsprogramme für IP-Adressen. Solche Programme sind nicht nur in Diktaturen für die politische Opposition unerlässlich, sondern offenbar auch in Demokratien zum Schutz der vertraulichen Privatsphäre. Ein ARD-Reporter erklärt darüber hinaus: Ein Boystown 2.0 bis x.0 ist mit Sicherheit schon lange wieder irgendwo auf der Welt verfügbar. Oder anders gesagt: Die nächsten Razzien gegen eine ganze Bevölkerungsgruppe laufen bereits im Hintergrund an... (Update 9. Dezember: Revision gegen Urteil eingelegt)

https://www.hessenschau.de/panorama/boystown-prozess-haftstrafen-und-sicherungsverwahrung-fuer-betreiber-von-kinderporno-plattform-v3,kinderpornografie-boystown-urteil-100.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

SPIEGEL-Artikel in der Print- und Onlineausgabe am 5. Dezember 2001: Zum 21. Jahrestag erinnert K13online an den SPIEGEL-Artikel - Unter der Gürtellinie - von Michael Fröhlingsdorf 05.12.2022 [04:46:00]

Lügenpresse - gib Lügen keine Chance: Der Preis war enorm hoch - drei Wohnungsverluste, Demos von Kinderschutz- und Opfervereinen sowie Mahnwachen der Neonazis mussten überlebt werden 

Zum 21. Jahrestag erinnern wir an den SPIEGEL-Artikel "Unter der Gürtellinie" vom 5. Dezember 2001. Mit diesem Artikel begann eine beispiellose Hatz-Kampagne in den sogenannten Mainstream-Medien, die zu den politischen Vertreibungen des Inhabers von K13online aus den Städten Trier, Hamburg und Unna erheblich beigetragen hatten. Der Artikelinhalt ist mit einer Vielzahl von Falschdarstellungen durchzogen, die wir in diesem News erneut richtigstellen. Bis heute kann also von Lügenpresse gesprochen werden. Gib Lügen keine Chance lautet denn auch das Tagesthema am 5. Dezember 2022. Denn seit nunmehr 21 Jahren ist dieser verlogene Inhalt bei Spiegel-Online in den Archiven verfügbar. Andererseits hatte dieser "Bericht" von Michael Fröhlingsdorf schon damals für bundesweites Aufsehen gesorgt. Schlagartig war KRUMME13 bzw. K13online in ganz Deutschland und darüber hinaus bekannt geworden. Im Rückblick könnte man auch von einer "kostenlosen" Werbung sprechen. Der Preis dafür war allerdings ernorm hoch. Drei Wohnungsverluste, Demos von Kinderschutz- und Opfervereinen sowie Mahnwachen der Neonazis mussten überlebt werden. Erst zur Jahreswende 2005/06 fanden die medialen Hetzkampagnen ein Ende. Auch im sozialen Umfeld des K13online-Inhabers kehrte dann wieder Frieden ein. Die traumatischen Erlebnisse bleiben jedoch bis heute präsent. Deshalb erinnern wir am 5. Dezember 2022 erneut an die menschenverachtenden Hexenjagden früherer Jahre, die inzwischen zur Geschichte von K13online gehören. Dieser Gedenktag soll eine Mahnung sein, dass sich eine solche Verfolgung niemals wiederholen möge. Heute wird K13online mit seinem Inhaber Dieter Gieseking weitgehend respektiert  und anerkannt. Lesen Sie in historischer Erinnerung den damaligen SPIEGEL-Artikel und unsere Gegendarstellungen mit einem Klick auf weiterlesen....

http://www.spiegel.de/panorama/sexualitaet-unter-der-guertellinie-a-170953.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Spielfilm PATRICK bei ARTE in der Mediathek: Schon zu Beginn des Films in einer der ersten Szenen erfahren wir, dass Patrick immer wieder versucht den mysteriösen Marc anzurufen 04.12.2022 [05:42:10]

Ein Film vom Regisseur Gonçalo Waddington: "Es ist eine Botschaft, die auch BLs mahnt, aufmerksam zu sein, wenn es um die Emotionen der Jungen geht, mit denen man sich umgibt", heißt es in einem Gastbeitrag bei K13online

ARTE hat den Spielfilm PATRICK am 30. November gesendet, der in Mediathek noch bis zum 6. Dezember verfügbar ist. Der Regisseur Gonçalo Waddington erzählt in dem Film eine Geschichte, die von unserem Gastautor beschrieben wird: "Der zwanzigjährige Patrick (Hugo Fernandes) lebt mit einem deutlich älteren Mann zusammen in Paris. Während Patrick von Party zu Party eilt, lässt ihn sein älterer Gastgeber nicht ohne eigene Absichten gewehren. Schon zu Beginn des Films in einer der ersten Szenen erfahren wir, dass Patrick immer wieder versucht den mysteriösen Marc anzurufen. Letzterer verbittet sich diese Aufdringlichkeit aber immer deutlicher. Als es Patrick auf einer Party in seiner Wohnung nicht nur mit einem Mädchen übertreibt, wird er verhaftet. Dies ist der eigentliche Einstieg in die Handlung, denn der Zuschauer erfährt nun, dass Patrick offenbar der als Elfjährige entführte Mario ist. Doch Patrick gibt in den Verhören nichts preis über seinen mutmaßlichen Entführer und wird daher zurück zu seiner Familie nach Portugal geschickt, in der Hoffnung, dass ihm das gut tun und seine scheinbare Sprachlosigkeit lösen wird. Bis hierhin ein erwartbarer Film, der ein typisches Mainstream “Missbrauchs” Szenario erwarten lässt. Waddington führt den Zuschauer dabei geschickt hinters Licht in endlos anmutenden Szenen in seiner portugiesischen Heimat, nur um dann beinahe im Vorbeigehen in gerade mal zwei kurzen Szenen einen Plottwist zu servieren, der aufhorchen lässt. Und der hat es in sich. Um nicht zu spoilern, nur soviel: es ist eine Botschaft, die auch BLs mahnt, aufmerksam zu sein, wenn es um die Emotionen der Jungen geht, mit denen man sich umgibt. Zum ersten Mal widmet sich ein Filmemacher diesem wichtigen Thema, ohne den gewöhnlichen Zuseher darauf zu stoßen. Wer einen Film mit süßen Jungen sucht, wird bis auf das Ende ziemlich enttäuscht sein. Wer sich aber anschauen will, wie erstmals ein Filmemacher mit einem wichtigen Tabuthema bei BLs umgeht, sollte sich diesen Film an einem Abend einmal gönnen." K13online wird beim Filmverleih anfragen, ob und in welchen Kinos der Film PATRICK aufgeführt wird. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten... 

https://www.arte.tv/de/videos/080919-000-A/patrick/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Innenministerkonferenz von Bund & Ländern: Herbstkonferenz will weiterhin die anlasslose Speicherung aller Verkehrsdaten(z. B. IP-Adressen) aller Bürger/Innen in ganz Deutschland 03.12.2022 [14:33:03]

Neben der Justizministerkonferenz von Bund und Ländern haben sich auch die Bundestagsfraktionen von FDP und GRÜNE für das Quick-Freeze-Verfahren ausgesprochen: Mit beiden Fraktionen und dem FDP-Justizminister Marco Buschmann wird es eine anlasslose Vorratsdatenspeicherung der IP-Adresse nicht geben 

Die Bundesinnenministerin Faeser(SPD) stellt sich weiterhin gegen den Koalitionsvertrag der Ampel-Bundesregierung. Damit ist Faeser als Innenministerin des Bundes nicht mehr tragbar und muss deshalb zurücktreten. In den Bundesländern, wo die CDU/CSU an den Regierungen beteiligt ist bzw. den Innenminister/die Innenministerin stellt, wird erneut deutlich, dass diese weiterhin die anlasslose Vorratsdatenspeicherung der IP-Adressen fordern. Nur ein bischen Speicherung, also nur bei Kinderporno-Verdacht, gibt es nicht. Entweder es werden alle IP-Adressen von allen Bürgern/Innen auf Vorrat gespeichert oder nach dem Quick-Freeze-Verfahren nur dann, wenn ein konkreter Tatverdacht von Straftaten vorliegt. Neben der Justizministerkonferenz von Bund und Ländern haben sich auch die Bundestagsfraktionen von FDP und GRÜNE für das Quick-Freeze-Verfahren ausgesprochen. Mit beiden Fraktionen und dem FDP-Justizminister Marco Buschmann wird es eine anlasslose Vorratsdatenspeicherung der IP-Adresse nicht geben. Die Innenminister/Innen haben die für das Jahr 2023 geplanten Reformen im Sexualstrafrecht nicht auf die Tagesordnung gesetzt. Damit nimmt die Konferenz das fortlaufende Unrecht im offensichtlich verfassungswidrigen § 184b StGB billigend in Kauf. Die Innenminister/Innen der 16 Bundesländer tragen dafür die politische Verantwortung. Wissentlich und damit vorsätzlich werden weiterhin Abertausende von Justizopfern produziert. Insbesondere gehören dazu auch betroffene Kinder & Jugendliche sowie deren Eltern, die den bestehenden Unrechtsgesetzen zum Opfer fallen werden. Verursacher und damit schuldig daran ist die frührere GroKo, besonders die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Für die Ampel-Bundesregierung besteht dringender Handlungsbedarf, um das andauernde Unrecht bestmöglich zu verringern... 

https://www.innenministerkonferenz.de/IMK/DE/termine/to-beschluesse/20221130_1202.html?nn=4812328

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online(Dieter Gieseking) ./. Queer.de(Michael Schulze): Staatsanwaltschaft Köln hat den Geschäftsführer von Queer.de zur Fahndung über den aktuellen Aufenthaltsort ausgeschrieben 02.12.2022 [18:51:54]

Staatsanwältin bittet um Hinweise zum aktuellen Aufenthaltsort des Beschuldigten: Bis zur Ermittlung einer ladungsfähigen Anschrift wurde das Verfahren gemäß § 154f StPO vorläufig eingestellt

In dem Strafverfahren wegen Verleumdung & Beleidigung(u.a.) gegen das Internet-Portal Queer.de hat die Staatsanwaltschaft Köln mitgeteilt, dass der Aufenthalt des Beschuldigten & Geschäftsführers Michael Schulze nicht ermittelt werden konnte. Demnach hält sich der Verantwortliche von Queer.de nicht an der im Impressum genannten Adresse auf. Die Staatsanwältin bittet deshalb um Hinweise zum aktuellen Aufenthaltsort des Beschuldigten. Sie hat die erforderlichen Fahndungsmaßnahmen veranlasst. Damit hat Sie den Geschäftsführer Schulze zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Hinweisgeber können sich direkt an die Staatsanwaltschaft Köln wenden oder mit dem Inhaber von K13online Dieter Gieseking in Kontakt treten. Ein weiterer Schriftsatz an die Staatsanwältin ist in Vorbereitung. Der Artikel, um den es in diesem Strafverfahren geht, wurde von dem Queer-Autor Dennis Klein(dk) geschrieben. Wir werden bei der Staatsanwaltschaft beantragen, dass Verfahren auszuweiten und alle Mitarbeiter/Innen der Queer.de-Redaktion als Zeugen laden zu lassen. Denn mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden diese Journalisten/Innen den Aufenthaltsort des rechtlich verantwortlichen Geschäftsführers Schulze kennen. Es ist schon erstaunlich und etwas seltsam, dass die Kölner Polizei bei ihren Ermittlungen (bisher) nicht erfolgreich geworden ist. K13online wird deshalb auch komplette Akteneinsicht bei der Staatsanwältin beantragen. Der § 154f StPO besagt lediglich eine vorläufige Verfahrenseinstellung. Das strafrechtliche Ermittlungsverfahren kann jeder Zeit wieder aufgenommen werden. K13online wird weder in diesem Queer-Fall noch in Zukunft Straftaten dieser Deliktsarten dulden, sondern immer zur Anzeige bringen. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten. Mit einem Klick auf Weiterlesen gelangen Sie zum Schriftsatz der Staatsanwaltschaft Köln... 

https://www.sta-koeln.nrw.de

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Französische Filmwoche CLOSE: Belgischer Regisseur und Drehbuchautor Lukas Dhont im Interview - Gespräch über die Bedeutung von Freundschaft und Awards 30.11.2022 [19:08:52]

Spielfilm CLOSE als belgischer Oscarbeitrag eingereicht: CLOSE für den Europäischen Filmpreis nominiert * Den Großen Preis der Jury in Cannes hat er schon gewonnen

Die Französische Filmwoche ging heute zu Ende. Der Spielfilm CLOSE lief in sieben Berliner Kinos und weiteren Städten. Der Berliner Tagesspiegel berichtet: Auch in Freundschaften werden Herzen gebrochen. Aber man könne auch sagen, dass wir uns von Anfang an in Richtung romantischer Liebe bewegen. So seien wir konditioniert. Ihm geht es in seinem Film um die Bedeutung tiefer Verbundenheit, ganz egal ob es sich um romantische Liebe handelt oder um Freundschaft. Freundschaft werde nicht in gleicher Weise wertgeschätzt wie romantische Liebe. Wenn das anders wäre, gäbe es sehr viel weniger Einsamkeit. „Freundschaft ist sehr viel.“ Im Übrigen könne man auch in Freundschaften ausgeschlossen werden, könne das Herz gebrochen werden. Für den Oscar hat Belgien ihn bereits eingereicht, für den Europäischen Filmpreis ist er nominiert, und den Großen Preis der Jury in Cannes hat er schon gewonnen. Der Belgischer Regisseur und Drehbuchautor Lukas Dhont im Interview - Gespräch über die Bedeutung von Freundschaft und Awards. Der Spielfilm CLOSE kommt ab dem 26. Januar 2023 in die deutschen Kinos. K13online freut sich auf den Kinostart in einer deutschen Synchronfassung.... 

https://www.tagesspiegel.de/berlin/close-bei-filmwoche-in-berlin-die-gratwanderung-zwischen-freundschaft-und-liebe-8937358.html

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Bundesjustizministerium kündigt Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht für 2023 an: Eine Fachabteilung prüfe nun, die Norm im Rahmen einer für 2023 geplanten Reform des Strafgesetzbuchs abermalig zu ändern 28.11.2022 [18:12:48]

„Wir haben von der Justizministerkonferenz den Auftrag erhalten, den Paragrafen 184b des Strafgesetzbuchs zu überarbeiten“, sagte eine Sprecherin des Bundesjustizministeriums der RHEINPFALZ am SONNTAG

Das Bundesjustizministerium hat auf Anfrage der Rheinpfalz-Zeitung mitgeteilt, die am 1. Juli 2021 in Kraft getretenen Verschärfungen im § 184b StGB(Kinderpornos) wieder zu entschärfen. Eine Fachabteilung prüfe nun, die Norm im Rahmen einer für 2023 geplanten Reform des Strafgesetzbuchs abermalig zu ändern. Damit kündigt das Bundesjustizministerium im Sexualstrafrecht einen Paradigmenwechsel für das kommende Jahr an, der auch von K13online gefordert wird. Im Koalitionsvertrag der Ampel-Bundesregierung heißt es u.a. wörtlich: Das Strafrecht ist immer nur Ultima Ratio. Unsere Kriminalpolitik orientiert sich an Evidenz und der Evaluation bisheriger Gesetzgebung im Austausch mit Wissenschaft und Praxis. Wir überprüfen das Strafrecht systematisch auf Handhabbarkeit, Berechtigung und Wertungswidersprüche und legen einen Fokus auf historisch überholte Straftatbestände, die Modernisierung des Strafrechts und die schnelle Entlastung der Justiz. Diese Vereinbarung ermöglicht auch eine komplette Überarbeitung/Reform des 13. Absatzes im StGB, wozu auch der § 176 ff. StGB gehört. Eine auf Evidenz & Wissenschaft basierende Kriminalpolitik beinhaltet u.a. auch die Wieder-Abschaffung des § 176e StGB(Anleitungen) und des § 184l StGB(Kindersexpuppen). Das beim BVerfG anhängige Normenkontrollverfahren von einem Amtsgericht in München macht darüber hinaus deutlich, dass der § 184b StGB in seiner aktuellen Fassung mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sein wird. Dies trifft ebenso auf sogenannte Gefährdungsdelikte mit unbestimmten Rechtsbegriffen im gesamten § 176 ff und 184 ff. StGB zu, die nach dem Bestimmtheitsgebot verfassungswidrig sind. Für eine umfassende Reform im Sexualstrafrecht besteht dringender Handlungsbedarf. Den bestehenden Unrechtsgesetzen fallen fortlaufend Betroffene zum Justizopfer. Das Bundesjustizministerium wird deshalb aufgefordert, entsprechende Gesetzentwürfe zu erarbeiten und spätestens Anfang 2023 vorzulegen... 

https://www.rheinpfalz.de/lokal/pfalz-ticker_artikel,-sexualstrafrecht-justizminister-für-korrektur-der-reform-_arid,5435184.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Geheim-Prozess BOYSTOWN vor dem Landgericht Frankfurt a. M.: Fast die gesamte Beweisaufnahme und nun auch noch alle Plädoyers der Staatsanwaltschaft fanden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt 25.11.2022 [06:21:25]

Die mündlichen Begründungen der vier Urteile werden sich ausschließlich auf die Sichtweise des Landgerichts Frankfurt beschränken: Wird es Revisionen beim Bundesgerichtshof(BGH) geben?  

Wenn fast die gesamte Beweisaufnahme und nun auch noch alle Plädoyers der Staatsanwaltschaft unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefunden haben, dann muss man von einem Geheim-Prozess sprechen. Weder die Mainstream-Medien noch K13online können dann im Detail über die Hauptverhandlung mit den Zeugenaussagen etc.. berichten. Damit bleiben fast alle Sachverhalte innerhalb des Gerichtssaales und nur die Verfahrensbeteiligten haben davon Kenntnis. Die Folge ist, dass die gesamte Öffentlichkeit keine rechtliche Bewertung vornehmen kann. Dadurch wird auch Kritik unterbunden und die Wahrheit bleibt hinter verschlossenen Türen des Gerichtes. K13online vertritt deshalb die Rechtsauffassung, dass es solche Geheim-Prozesse nicht geben darf, sondern es weitgehend öffentliche Hauptverhandlungen geben muss. Der Gesetzgeber muss dafür Sorge tragen, dass die Gerichte die Öffentlichkeit nur in Ausnahmefällen ausschließen darf. Zum Beispiel bei der Inaugenscheinnahme von mutmaßlichen Kinderpornos. Oder dann, wenn betroffene Kinder im Gerichtssaal aussagen. Schon bei Video-Übertragungen muss die Öffentlichkeit zugelassen werden. Die polizeitlichen Vernehmungen und gerichtlichen Aussagen von Kindern sind von großer juristischer Bedeutung und dürfen deshalb der Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden. Im Fall BOYSTOWN kommt erschwerend hinzu, dass sich auch die vier Verteidiger der Angeklagten nicht medial geäußert haben. Jedenfalls hat kein Mainstream-Medium darüber berichtet. Sogar die Rechtsanwälte der Verteidigung und Nebenklage werden namentlich in den Medien nicht genannt. Insgesamt bleibt dermaßen viel im Dunkeln, dass eine journalistische Berichterstattung stark eingeschränkt wird. In der kommenden Woche soll es noch zwei Verhandlungstage geben. Die Plädoyers der vier Verteidiger stehen offenbar noch aus. Finden diese wenigstens in öffentlicher Hauptverhandlung statt? Am Mittwoch, den 30. November, soll die mündliche Urteilsverkündung stattfinden. Die Begründungen der Urteile werden sich ausschließlich auf die rechtliche Sichtweise des Landgerichts Frankfurt beschränken. Wird es Revisionen beim Bundesgerichtshof(BGH) geben? (Update 28. November: Plädoyers)(Update 4. Dezember: Die Schlussworte der vier Angeklagten und die Urteilsverkündigung findet am Dienstag, den 6. Dezember um 9:30 Uhr statt)  

https://www.fnp.de/hessen/boystown-plaedoyers-unter-ausschluss-der-oeffentlichkeit-zr-91934000.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Weblog Pädoseite(Schneeschnuppe): Queer-Beauftragter der Bundesregierung Sven Lehmann(GRÜNE) & die LSBTIQ+ sowie das Verbot der One Love Kapitänsbinde bei der Fifa Weltmeisterschaft in Katar 23.11.2022 [11:05:23]

Sexuelle Vielfalt ohne Pädophile & Hebephile: "Queer leben" - Aktionsplan der Bundesregierung für Akzeptanz und Schutz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt * Diejenigen, die selbst Diskriminierung oder sogar Verfolgung aufgrund ihrer sexuellen Orientierung erfahren haben, kümmert meine Not nicht

Schon Anfang November hat der Queer-Beauftragte der Ampel-Bundesregierung den Aktionsplan "Queer leben" vorgestellt. Sven Lehmann(GRÜNE) hatte bereits kurz nach seiner Ernennung in dieses erstmalige Amt von mehreren Pädophilie-Projekten Anfragen erhalten, die bis heute unbeantwortet geblieben sind. Aus aktuellem Anlass um das Verbot der One Love Kapitänsbinde bei der Fifa-Fußball-Weltmeisterschaft in Katar berichtet jetzt das Weblog "Pädoseite". Der Inhaber zitiert Auszüge aus seiner damaligen Anfrage. Auch K13online hatte im März d. J. keine Antwort erhalten. In der Einleitung des Aktionsplanes heißt es: "Alle Menschen sollen gleichberechtigt, frei, sicher und selbstbestimmt an der Gesellschaft teilhaben". Das queere Leben und die sexuelle Vielfalt soll aber ohne die Pädophilen & Hebephilen stattfinden. Diejenigen, die früher selbst Diskriminierung, Kriminalisierung oder sogar Verfolgung aufgrund ihrer sexuellen Orientierung erfahren haben, schließen die sexuelle Minderheit der Pädophilen & Hebephilen aus. Homosexualität und Pädosexualität ist zwar nicht das Gleiche. In der Abkürzung LSBTIQ+ fehlt das "P" für Pädophile. Im Prinzip können alle Begrifflichkeiten im Aktionplan hinsichtlich der Pädophilie ausgetauscht bzw. ergänzt werden. Dies trifft auch auf die rechtliche Anerkennung und Aufnahme eines Verbots von Diskriminierung wegen der sexuellen Identität in Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes(GG) zu. Beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages läuft bereits eine entsprechende Eingabe von K13online. Auch die Pädophilen müssen unter den Schutz des GG gestellt werden. Denn auch die Pädophilie ist eine sexuelle Identität(Neigung/Orientierung). Der Petent Dieter Gieseking(+ die Mitzeichner/Innen) wird seine Petition entsprechend ergänzen. Für eine diesbezügliche Grundgesetzänderung bedarf es einer 2/3 Mehrheit im Bundestag & Bundesrat. Demnach reicht die Ampelkoalition aus SPD + GRÜNE + FDP auch mit der LINKEN-Opposition nicht aus. Auch ein ausreichender Anteil der CDU/CSU-Fraktion müsste zustimmen. Einige Bundesländer haben bereits Zustimmung signalisiert.... 

https://paedoseite.home.blog/2022/11/22/ermudungserscheinungen-jenseits-des-regenbogens/

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