"In einer Welt von universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt" - GOERGE ORWELL
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Angriffe auf Pädophile in den Niederlanden: Ein umfassender Rückblick & Zusammenfassung vom NL-Aktivisten Norbert de Jonge über die Menschen verachtenden Ereignisse im Nachbarland der letzten Jahre 17.10.2020 [15:25:50]

Hass ist keine Meinung: Niederländische Mainstream-Medien, politische Parteien, Justiz und radiale Kinderschützer, sowie Pädophilen-Jäger, bestimmen den Zeitgeist gegen die Grund- und Menschenrechte

Die ernst so liberalen, toleranten und humanistischen Niederlande haben in den letzten Jahren eine Kehrwende um 180 Grad vollzogen. Der Hass gegen die sexuelle Minderheit der Pädophilen regiert in fast allen Mainstream-Medien, bei einigen politischen Parteien, den radikalen Kinderschützern bis zu den Pädophilen-Jägern. Grund- und Menschenrechte werden den niederländischen Aktivisten aberkannt. Die Justiz begeht fortlaufend UNRECHT und hofiert den Anti-Pädophilen-Zeitgeist. Die freie Meinungsäußerung wird massiv eingeschränkt. Das europäische Ausland schaut tatenlos zu. Der niederländische Aktivist Norbert de Jonge hat nun einen umfassenden Rückblick mit einer Zusammenfassung aller Ereignisse der letzten Jahre veröffentlicht. Alles wird mit Quellen-Links belegt. Die Original-Version(PDF) im unteren Link ist in englischer Sprache. Die deutsche Übersetzung finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen. Auch K13online hat in den letzten Jahren fortlaufend über alle Ereignisse in den Niederlanden berichtet. In den News-Archiven finden Sie umfangreiche Informationen. Es stellt sich für uns die Frage, warum der Hass und die Verfolgung von Pädophilie-Aktivisten im Nachbarland so dramatisch eskalieren konnte. Wir vermuten, dass es u.a. auch daran liegen könnte, weil es in den Niederlanden kein Projekt wie "Kein Täter werden/KTW" gibt. Jedenfalls haben die KTW-Netzwerke in Deutschland dazu beigetragen, das Stigma der Pädophile zu mindern. Die Öffentlichkeitsarbeit von KTW richtet sich deutlich gegen Hass & Ausgrenzung, wenn der Pädophile enthaltsam lebt. Die niederländische Öffentlichkeit setzt noch immer Pädophilie mit sexualisierter Gewalt gegen Kinder gleich. Dabei halten sich die NL-Aktivisten jedoch an die bestehenden Gesetze hinsichtlich von Sexualität zwischen Erwachsenen & Kindern/Jugendlichen. Politische Forderungen sind in einer Demokratie ein legitimes Mittel. Ebenso gehört die Meinungsfreiheit zu den Grundrechten. Hass ist keine Meinung! Die niederländische Gesellschaft täte gut daran, zu den Grundwerten einer Demokratie früherer Jahre zurück zu kehren... 

https://www.norbertdejonge.nl/pdf/Pedophiles_Under_Attack_in_the_Netherlands.pdf

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Pfadfinder-Gruppenleiter vor dem Landgericht Baden-Baden: Weiterer Zeuge kann mutmaßliche Vergewaltigung eines damaligen Mädchens(7-11 Jahre) durch frühere Kinder/Jugendliche nicht bestätigen 16.10.2020 [18:05:02]

Reporterin Sibylle Kranich von den Badischen Neusten Nachrichten(BNN) erklärt sich in einem YouTube-Video: "Wieso ist die Suche nach der Wahrheit so schwer?(1)"

Vor dem Landgericht in Baden-Baden hat am gestrigen Donnerstag der 4. Verhandlungstag stattgefunden. Aufgrund der medialen Berichterstattung hat sich kurzfristig ein weiterer Zeuge gemeldet und ausgesagt. Auch dieser konnte nicht bestätigen, dass die mutmaßliche "Vergewaltigung" des Mädchens vor über 30 Jahren stattgefunden hat. Damit gibt es weiterhin keine Zeugenaussage für die angebliche Tat. Mutmaßlich andere Sexualstraftaten sind verjährt. Laut Badische Neuste Nachrichten(BNN) fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit die Aussage eines medizinischen Gutachters statt. Aus dem Artikel der Reporterin Sibylle Kranich geht nicht eindeutig hervor, was mit dem "Geständnis" der Opfer-Zeugin gemeint sein soll. Es wird sich um das Gutachten des behandelnden Arztes handeln. Jedenfalls hat das Landgericht noch nicht über die drei Beweisanträge der Verteidigung entschieden. Die BNN-Reporterin Kranich hat sich in einem Video bei YouTube zum Prozess geäußert. Darin gibt Sie drei Antworten auf Fragen, die Sie sich selbst gestellt hat: Warum ist die Suche nach der Wahrheit so schwer..... ?  Das Magazin BRISANT berichtet ebenfalls über den Prozess gegen den Pfadfinder-Gruppenleiter Dieter K. Der Staatsanwalt schildert grauenhafte Vergewaltigungen, die vom mutmaßlichen Opfer behauptet werden. Dieter K. soll daneben gestanden haben. So lautet die Anklage. Auch der Verteidiger Andreas Kniep wird interviewt. Er kritisiert insbesondere die BILDzeitung, die in einer abscheulichen Schlagzeile getitelt hatte: "Wer nicht vergewaltigt, der bekommt keinen Orden". Dieter K. war auch Fußballtrainer & Schiedsrichter gewesen. In den letzten 20 Jahren gab es keine Beschwerden von den Vereinen. Weiter war er beim Karneval als Büttenredner aufgetreten. Vor zwei Jahren war er bei einer AfD-Veranstaltung als Kabarettist aufgetreten. K13online: DAS geht gar nicht! Weder Homosexuelle noch Pädosexuelle haben zur Belustigung der rechtspopulistischen AfD etwas zu suchen. Der 5. Prozesstag wurde auf den 28. Oktober 2020 angesetzt... 

https://www.mdr.de/brisant/missbrauch-kind-pfadfinder-100.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Kinderschützerin Neli Heiliger & gerichtlich erwiesener Psychopath Günter Nakath im Visier der de.indymedia.org ANTIFA: Rechter Schulterschluss in Solidarität mit Myriam Kern 15.10.2020 [16:47:37]

Anti-Pädobär-Team(Heiliger/Nakath) treibt sich in "Solidarität" mit Myriam Kern wieder mit Transparenten auf Demos herum: "Der linke pädophile Aktivist Dieter Gieseking mag so gern, das Berufsverbot gegen Kinder-Schützerin Myriam Kern"

Das Projekt Indymedia berichtet u.a. auch über Demos mit Beteiligung des Anti-Pädobär-Teams Neli Heiliger und Günter Nakath. Beide haben sich mit der rechtspopulistischen Myriam Kern - Frauenbündnis Kandel - solidarisiert. Heiliger & Nakath stehen nunmehr auch im Visier von Indymedia & der ANTIFA. Auf ihren wirren Transparenten bringen sie ihr rechtes Gedankengut zum Ausdruck: "Lehrerin Myriam Kern wird gern in die Rechte Ecke gestellt. Sie ist Schülerschützerin und unser großer Held...." Damit vereinnahmen Heiliger & Nakath die freigestellte Lehrerin Kern für ihre eigennützigen Zwecke. Denn für Kern geht es nicht primär um "Kinderschutz", sondern um politischen Rechtspopulismus. Im Übrigen ist es Heiliger & Nakath völlig gleichgültig, wo für oder wo gegen sie demonstrieren, denn beiden fehlt es total an politischem Bewusstsein. Hauptsache sie können mit ihren Verkleidungen Aufmerksamkeit erreichen. Die Pforzheimer Zeitung(PZ-News) berichtete schon vor Jahren über Nakath. Ein damaliger Richter stellte u.a. fest: "Er ist ein kranker Mann, rechthaberisch, geltungsbedürftig, narzistisch und paranoid." Diese krankhaften Eigenschaften machte er auch schon bei einem Besuch vor der Privatwohnung von Dieter Gieseking in einem widerwärtigen Video deutlich. Das hiesige Polizeirevier wurde informiert. Ebenso das Ordnungsamt. Im Wiederholungsfall wird sofort die Polizei benachrichtigt. Wir werden alles machbare versuchen, dass Nakath in eine nahe liegende Psychiatrie eingewiesen wird. Dort kennt er sich bestens aus, denn es gab in der Vergangenheit bereits mehrere Einweisungen. Diesmal wird es aber endgültig sein. Ungewollte "Werbe"-Transparente wie "Der linke pädophile Aktivist Dieter Gieseking mag so gern, das Berufsverbot gegen Kinder-Schützerin Myriam Kern" kann er dann in der geschlossenen Anstalt hochhalten. Sicherlich wird auch noch ein Platz für Heiliger frei sein. Die in der Anstalt untergebrachten Pädophilen freuen sich schon auf ihr Kommen....(Ersteinstellung 9. Okt. - Update 15. Okt: Statement von Neli Heiliger bei Facebook)  

https://de.indymedia.org/node/107708

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Im ewigen Gedenken zum 10. Todestag: Leiterin der ehrenamtlichen Beratungsstelle für Pädophile Sylvia Tanner verstarb am 17. Oktober 2010 im schweizer Kanton Schaffhausen 14.10.2020 [11:04:26]

ITP-Arcados-Online: Sylvia Tanner gründete im Jahre 1994 die erste private Beratungsstelle für Pädophile im Schweizer Schaffhausen und verstarb am 17. Okt. 2010 an einem Krebsleiden

Die K13online Redaktion gedenkt am 10. Todestag Frau Sylvia Tanner aus der Schweiz. Frau Tanner begann ihre Beratungstätigkeit für pädophil-liebende Menschen im Jahre 1994. Bis zu ihrem Tod am 17. Oktober 2010 hat Sie vielen Betroffenen und deren Angehörigen mit Rat & Tat zur Seite gestanden. Als Mitglied der deutschen Gesellschaft für Sexualwissenschaften e.V. in Leipzig half Sie Hilfesuchenden bei der Bewältigung von Problemen im täglichen Umgang mit ihrer sexuellen Orientierung der Pädophilie. Bei Ihrer Beratung wurde Sie auch durch die Internet-Präsenz ITP-Arcados unterstützt. Syliva Tanner gab auch einigen suizidal Betroffenen wieder neuen Lebensmut. Ein naher Familienfreund hatte zuvor seine berufliche Existenz als Lehrer verloren und begann Suizid. Frau Tanner wird insbesondere den Pädophilen in ewiger Erinnerung bleiben, die von Ihr persönliche Hilfestellungen erhalten haben. Ihre Bemühungen, eine adäquate Nachfolge für die Beratungsstelle ITP-arcados zu finden, scheiterten jedoch bis zuletzt an der gesellschaftlichen Tabuisierung. Auf der ITP-arcados-Webseite wurden, auch von verschiedenen Mitarbeitern, zahlreiche Hintergrundinformationen gesammelt und bereitgestellt, wodurch eins der wenigen neutral gestalteten Informationsportale zum Thema Pädophilie entstand. Diese Homepage ist auch weiterhin im Internet verfügbar.... 
 
http://www.itp-arcados.net/beratung.html

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(Update) Frankfurter Buchmesse 2019: Besuch des SPD-Vorwärts mit Buchvorstellung & Diskussion zum Thema -Deutschland rechts außen - vom Autor Matthias Quent 13.10.2020 [20:37:05]

K13online traf Bundesjustizministerin Lambrecht auf Buchmesse: Völlige Abschaffung der Verjährungsfristen bei § 176 ff. StGB ist nicht möglich - Verfahrenseinstellungen sorgen für RE-Trauma der Missbrauchsopfer

K13online(Dieter Gieseking) hat im Jahr 2019 die Frankfurter Buchmesse zum 4. Mal besucht. In diesem Jahr lag der Schwerpunkt im Bereich der Politik mit der Buchvorstellung "Deutschland rechts außen"  vom Autor Matthias Quent. Der SPD-Vorwärts-Verlag hatte dazu auch die Bundesjustizministerin Christine Lambrecht zur Diskussion eingeladen. In Gesprächen mit dem Publikum äußerte sich Lambrecht auch zu den Verjährungsfristen bei § 176 ff. StGB sinngemäß: Das Thema wird im Justizministerium debattiert. Eine völlige Aufhebung der Verjährungsfristen bei sexuellen Kindesmissbrauch sei jedoch nicht möglich. Die Fristen sind im Jahre 2015 bereits erheblich ausgeweitet worden - beginnend ab dem 30. Lebensjahr des Opfers von 5 bis 20/30 Jahren. Bei so vielen Jahren nach der Sexualstraftat sei eine Beweisführung sehr schwierig. Bei einer Verfahrenseinstellung bzw. Freispruch des Täters würde das Missbrauchsopfer u.a. auch ein RE-Trauma erleiden. Mit dieser Positionierung besteht ein politischer Konsens zwischen dem von der SPD geführten Justizministeriums und K13online. Die laufende Tour41-Petition zur völligen Aufhebung der Verjährungsfristen dürfte deshalb keine Erfolgsaussichten haben. Jedenfalls sieht die zuständige Justizministerin Lambrecht keinen gesetzgeberischen Handlungsbedarf. Fraglich ist ohnehin, ob der Verein Tour41 die gesammelten Unterschriften jemals abgeben wird, wie kürzlich für den Herbst 2019 angekündigt. Denn der Vorsitzende Markus Diegmann hat sich bis Ende dieses Jahres eine "Auszeit" genommen bzw. zurück gezogen. Am Messestand des Vorwärts-Verlages war auch der Buchautor, Blogger und Journalist Sascha Lobo zu Gast. K13online wird noch ein weiteres News mit einer Bildergalerie & Impressionen zur gesamten Frankfurter Buchmesse veröffentlichen...(Ersteinstellung 20. Oktober 2019. Update 13. Oktober 2020: Die Frankfurter Buchmesse hat heute begonnen, jedoch wegen Covid19 ohne Besucher/Innen. Wir freuen uns auf unseren Besuch der Messe im Jahre 2021)  

https://www.buchmesse.de/

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(Update) Neue PEDO HUNTERS - Die Pädophilen-Jäger: Sie locken drei heterosexuelle Männer in die Falle, die mit einem vorgeblich 16-jährigen Mädchen Sex haben wollten 12.10.2020 [20:47:44]

YouTube-Video-Titel täuscht Jagd auf Pädophile vor: In den Kommentaren herrscht das Grauen von Desinformation, Hass & Hetze, wie man es von völlig bildungsfremden Menschen kennt   

In Deutschland gibt es eine neue Gruppe von Pädophilen-Jäger(Pedo Hunter), die auf YouTube ein Video veröffentlich haben. In der Video-Beschreibung heisst es: Wenn wir es nicht gedreht hätten, hätten wir es selber nicht geglaubt. Pädophile sind mitten unter uns und wir haben einige in die Falle gelockt. Innerhalb von 12 Std war es ein Leichtes, sich mit mehreren Pädos zu treffen. Dieses Video zeigt die Abgründe eines Problems, ungeahnten Ausmaßes von Missbrauch, das wohl niemand so auf dem Schirm hatte. Schaut man sich das 50-minütige Video jedoch an, dann stellt man als halbwegs gebildeter Mensch sofort fest, dass die gezeigten drei Männer nicht pädophil sind, sondern heterosexuell. Das Team von Nick Hein hat sich als 16-jähriges Mädchen ausgegeben. KEIN Pädophiler hat sexuelles Interesse an einem solch "uralten" Mädchen. Mit einem großen technischen Aufwand und viel Arbeits- und Zeitaufwand werden die drei Männer zu einem persönlichen Treffen in die Falle gelockt. Dann wird zum Beispiel einem heterosexuellen Familienvater der Chat-Verlauf vorgehalten. Bei dem geplanten Einsatz waren auch die zwei Lockvögel(Frauen) mit Kameras dabei. Es wurde sogar eine Drohne für die Luftaufnahmen eingesetzt. Nick Hein distanziert sich zwar deutlich von den russischen Pedo-Hunters "Occupy Peadophilia", die übrigens im Knast gelandet sich, jedoch ruft er in dem Video zur Pädophilen-Jagd auf. Das Video soll Pädophile vor Sex-Treffen mit Kindern abschrecken. Mit diesem Video wird dieses Ziel nicht erreicht, denn es geht nicht um solche Treffen, sondern die Männer glauben an ein Sex-Treffen mit 16-jährigen Jugendlichen/Mädchen. In den Kommentaren zum Video wird aber deutlich, was allein der Begriff Pädophilie bei den Usern für ein Kopfkino auslöst. Fast alle Kommentatoren lassen sich täuschen. Es herrscht das Grauen an Desinformation. Die heterosexuellen Männer werden als pädophil angesehen - und dem entsprechend wird den Gewaltfantasien freien Lauf gelassen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele bildungsfremde Menschen es gibt. Die neuen Pedo-Hunters haben bereits ein weiteres Video angekündigt... (Ersteinstellung am 12. Okt. - Update am 17. Okt: Das Video wurde von YouTube wegen Verstoß gegen die Benutzerbedingungen gesperrt.)    

https://youtu.be/UOP0Adj105A

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Suizid in Untersuchungshaft(U-Haft): Vorsitzender Richter am Landgericht Würzburg stellt Verfahren wegen Verdacht auf Kindesmissbrauch & Kinderpornos ein 08.10.2020 [22:01:03]

Anwalt des Angeklagten gab an, diesen noch am Montag getroffen zu haben - dabei hätte es nicht den geringsten Anhaltspunkt für die Tat gegeben: Suizide werden bei Verschärfungen im Sexualstrafrecht dramatisch zunehmen

Ein 61-jähriger Mann aus Unterfranken hat sich nach Medienberichten einen Tag vor seiner Gerichtsverhandlung das Leben genommen. Er befand sich in einer JVA in U-Haft. Der Verstorbene stand unter Verdacht in zwei Fällen Kinder für sexuelle Handlungen angeboten zu haben. Bei einem Mädchen soll es sich um die achtjährige Tochter einer Bekannten gehandelt haben. In einem anderen Fall um eine Zwölfjährige, wobei nicht klar war, ob das Mädchen tatsächlich existierte oder erfunden war. Nur selten berichten die Mainstream-Medien über solche Suizide. In der Regel gelangen solche Informationen die Öffentlichkeit nicht. Bereits im Juni und September dieses Jahres hatten sich zwei von dieser Deliktsart Betroffene das Leben genommen. Es ist nur die Spitze des Eisberges. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden die Suizide in den JVAs dramatisch ansteigen, wenn die Verschärfungen im Sexualstrafrecht das Bundesgesetzblatt erreichen sollten. Insbesondere dann, wenn schon bei geringem Verdacht U-Haft ohne Haftgründe angeordnet werden kann. Dabei ist es irrelevant, ob die Betroffenen pädophil oder nicht-pädophil sind. Der Verteidiger des Mannes will keine Anzeichen für einen Suizid erkannt haben. Stellungnahmen der JVA sind nicht bekannt. Somit bleibt die Frage unbeantwortet, wie es dazu kommen konnte. K13online trauert mit den Angehörigen. In unserem Forum bieten wir auch Hilfe zur Selbsthilfe für die Angehörigen von Pädophilen an....  

https://www.frankenpost.de/region/bayern/Angeklagter-in-Kindesmissbrauch-Prozess-begeht-Suizid;art2832,7418494

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Tendenziell lückenhafte bis unseriöse Berichterstattung in den Mainstream-Medien: Pressespiegel zum Gerichtsverfahren gegen den Pfadfinderleiter Dieter K. vor dem Landgericht Baden-Baden 08.10.2020 [15:09:42]

BNN-Journalistin Sibylle Kranich bezeichnet Dieter K. als pädophil, obwohl er sich zur Homosexualität bekannt hat: Angeklagter war wegen pädophiler Neigungen bekannt - und trotzdem in der Jugendarbeit aktiv

Die Journalistin der Badischen Neusten Nachrichten(BNN), Sibylle Kranich, verkündigt in Ihrer Titelschlagzeile eine pädophile Neigung des Pfadfinderleiters Dieter K. Die bisherige Beweisaufnahme hat jedoch keine pädophile Identität des Angeklagten ergeben. Es liegt kein Gutachten mit einer diesbezüglichen Diagnose vor. Im Gegenteil, Dieter K. hatte sich vor dem Landgericht zu seiner Homosexualität bekannt. Eine solche Art & Weise der Berichterstattung soll der Leserschaft eine Gefahr suggerieren, die den Gruppenleiter in ein schlechtes Bild rückt. Erst in einem weiteren Absatz Ihres Artikels geht Sie darauf ein, dass Dieter K. sich bei allen Ehrenämtern offen und ehrlich verhalten hat. Ihr gesamter Artikel ist auch tendenziell lückenhaft und lässt wichtige Aussagen der Zeugen unbeachtet. Aber auch eine Vielzahl von weiteren Mainstream-Medien können nicht gerade einen seriösen Journalismus vorweisen. Eine Vorverurteilung ist in einer ganzen Reihe von Artikel lesbar. Die Unschuldsvermutung findet wenig Beachtung. Kein Medium hinterfragt die Glaubwürdigkeit des mutmaßlichen "Vergewaltungsopfers". Dabei ist mit Stand von heute überhaupt nicht erwiesen, dass diese überhaupt stattgefunden hat. Es ist auch die Aufgabe von Journalisten der Mainstream-Medien, Anschuldigungen von vermeintlichen Opfern sexualisierter Gewalt in der Kindheit kritisch zu betrachten. Besonders in diesem Fall, wo das "Opfer" unter einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet. Und die damals kindlichen und jugendlichen "Täter" nicht bekannt sind. Aus diesen Gründen müssen all die Medien, die über den Fall berichtet haben, stark kritisiert werden. Eine Hofberichterstattung, die sich lediglich auf die Anklage der Staatsanwaltschaft bezieht, ist nicht neutral, ojektiv und seriös. Zum Pressespiegel und den K13online Kommentierungen langen Sie mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://de.wikipedia.org/wiki/Zeuge

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) K13online verstärkt den Kampf gegen Hass-Kriminalität: Akteneinsicht(1) im Ermittlungsverfahren gegen Anrufer wegen Beleidigung & Bedrohung erfolgt 07.10.2020 [19:30:24]

Dem Täter auf der Spur: Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat das Amtsgericht gleich zwei Beschlüsse gegen den inzwischen namentlich bekannten Tatverdächtigen erlassen

Das laufende Ermittlungsverfahren gegen den kriminellen Anrufer, der den Inhaber von K13online massiv beleidigt und bedroht hat, geht in die nächste Runde. Die erfolgte Akteneinsicht hat ergeben, dass das Amtsgericht gleich zwei Beschlüsse erlassen hat. Sogar das LKA Baden-Württemberg wurde involviert. Die echte Identität des mutmaßlichen Täters ist bekannt. Neben der strafrechtlichen Verfolgung werden Schadensersatzansprüche geltend gemacht. Auch die Kopiekosten der Ermittlungsakten werden beim Anrufer eingefordert werden. In wenigen Tagen wird die vom Deutschen Bundestag verabschiedete Bekämpfung der Hass-Kriminalität in Kraft treten. Dieser verstärkte Kampf bezieht sich auf alle sozialen Netzwerke wie Facebook, YouTube, Twitter etc... ! Ebenso sind davon auch die Kommentare in den Online-Medien betroffen. K13online wird ab sofort jede Form von Hass-Kommentaren durch Strafanzeigen & Zivilklagen bekämpfen. Jede Person & Stelle, die als Motiv einen Pädophilien-Hass äußert, wird strafrechtlich verfolgt werden. Dies trifft natürlich auch auf erhaltene EMails, Mitteilungen über das Kontaktformular und Anrufe auf das K13online-Mobiltelefon zu. Unser Kampf gegen Hass-Kriminalität betrifft aber nicht nur die Fälle, wo wir selbst die Geschädigten sind. Jeder Pädophile, der von Pädophilie-Hass betroffen ist, kann sich an uns wenden. Darüber hinaus werden wir verstärkt Fälle danach prüfen, ob der Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt ist. Hass & Hetze, Beleidigungen & Bedrohungen, die sich gegen Pädophile richtet, muss bekämpft und geächtet werden. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten...(Ersteinstellung am 6. Juli 2020. Update 7. Oktober 2020: Die Staatsanwaltschaft Pforzheim hat das Ermittlungsverfahren an den ermittelten Wohnort des Beschuldigten bei der Staatsanwaltschaft in Offenbach abgegeben. Die dortige Polizeibehörde wird nun weitere Schritte einleiten.)  

https://landgericht-karlsruhe.justiz-bw.de/pb/j1162656,Lde/Startseite

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Behauptete Gruppen-Vergewaltigung bisher ohne Täter: Sieben Zeugen sagen vor dem Landgericht Baden-Baden aus & Gruppenleiter(Dieter K.) der Pfadfinder macht umfangreiche Angaben zur Person 07.10.2020 [15:59:48]

Verteidiger Andreas Kniep stellt drei Beweisanträge: Gutachten über Arztbehandlung der mutmaßlichen "Opfer-Zeugin", gerichtliche Ortsbegehung des angeblichen "Keller-Tatortes" und Glaubwürdigkeitsgutachten über das vermeintliche "Opfer"

Am 3. Verhandlungstag vor dem Landgericht in Baden-Baden haben mehrere Zeugen als ehemalige Pfadfinder-Jungs und ehemalige Gruppenleiter ausgesagt. Keine der Aussagen konnten die Behauptung des mutmaßlichen Opfers einer Gruppenvergewaltigung bestätigen. Auch die Existenz eines Tatkellers, wo dies geschehen sein soll, konnte nicht geklärt werden. Auch die Aussage der Mutter des vermeintlichen "Opfers" machte deutlich, dass es bis zum 30. Lebensjahr keine Hinweise auf gewaltsamen Sex ihrer Tochter im Alter von 7 bis 11 Jahren gegeben hat. Plötzlich habe die Mutter einen Anruf von der erwachsenen Tochter erhalten: "Mir ist in der Kindheit etwas passiert. Sie würde sich nun an eine Vergewaltigung durch mehrere Jungs erinnern".  Bei ihrer Strafanzeige belastet Sie den Pfadfinderleiter Dieter K. stark. Eine Kripobeamtin macht Aussagen über die Anzeigenaufnahme. Der Verteidiger des Angeklagten stellt drei Beweisanträge, worüber das Gericht am 4. Verhandlungstag 15. Oktober entscheiden wird. Rechtsanwalt Andreas Kniep erklärt, dass sein Mandant sich zu seinen persönlichen Verhältnissen äußern wird. Dieter K. erläutert ausführlich seine traumatisch erlebte Kindheit in einem Heim, seine Tätigkeiten in verschiedenen Ehrenämtern und berichtet über eine 12-jährige Therapie. Nach der Trennung von seiner damalige Ehefrau wegen seinem homosexuellen Coming-In lebt er heute aber nicht in einer schwulen Partnerschaft. Jedoch steht er heute zu seiner Homosexualität. Er kritisiert auch die Mainstream-Medien:  "Was einem da angehängt wird, das bekommt man nie mehr weg, selbst wenn ich freigesprochen werde".  Nach Rechtsauffassung von K13online kann es mit Stand von heute keine Verurteilung von Dieter K. geben. Denn es kann aufgrund der Zeugenaussagen der damaligen Pfadfinder nicht nachgewiesen werden, dass es diese Gruppen-Vergewaltigung gegeben hat. Kein damaliger "Täter" konnte bisher ermittelt werden. Demnach kann es auch keine Straftat von Dieter K. gegeben haben. Es liegt lediglich die massive Belastung des mutmaßlichen "Opfers" vor. Diese leidet jedoch an einer posttraumatischen Belastungsstöhrung und war über viele Monate drogenabhängig. In den Mainstream-Medien sind von den Prozesstagen Berichte erschienen, die einer Vorverurteilung als Täter gleich kommen. Dazu werden wir ein weiteres News mit starker Kritik publizieren. Lesen Sie unseren Prozessbericht mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://landgericht-baden-baden.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite

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