„In einem Rechtsstaat beugt sich der Staat nicht einer Mehrheit, sondern verteidigt das Recht des Einzelnen. Nur dafür ist er da und hat die Macht dazu von allen übertragen bekommen.“ - Sokrates
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(Update) K13online Petition an Deutschen Bundestag: Petitionsausschuss will sich beim Merkmal sexuelle Identität in Artikel 3 Grundgesetz nicht mit Pädophilie/Pädosexualität beschäftigen 10.05.2021 [08:35:23]

Leitpetition fordert lediglich Lesben, Schwule und Bisexuelle als sexuelle Identität ins Grundgesetz: K13online-Petent fordert darüber hinaus die Pädophilie/Pädosexualität als Merkmal der sexuellen Identität

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages hat erneut an den K13online-Petenten geantwortet. In diesem Dialog wird mitgeteilt, dass unsere später eingereichte Mehrfachpetition der Leitpetition angeschlossen bleibt, weil die Zielsetzungen verwandt seien. Dieser Auffassung kann sich der Petent in einem wichtigen Punkt nicht anschließen. Denn die Leitpetition beinhaltet lediglich Lesben, Schwule und Bisexuelle als Merkmal der sexuellen Identität in Artikel 3 Grundgesetz aufzunehmen. Wir haben kein Verständnis dafür, dass in der kommenden Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses an den Bundestag unsere vorgetragenen Aspekte der Pädophilie & Pädosexualität nicht eingegangen werden soll. Es bedarf einer politischen Debatte im Petitionsausschuss und in der Folge auch im Bundestag. Die sexuelle Identität im Grundgesetz muss auch die sexuelle Identität der Pädophilen/Pädosexuellen beinhalten. Auch diese sexuelle Minderheit muss vom Grundgesetz geschützt werden. Und zwar unabhändig vom Sexualstrafrecht, welches von K13online als Unrechtsgesetze bezeichnet wird. Die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen sind vom Sexualstrafrecht nicht betroffen. Zumindest diese Angehörigen der sexuellen Minderheit der Pädophilen bedürfen des grundgesetzlichen Schutzes vor Diskriminierung & Kriminalisierung und politischer Verfolgung. Die sexuelle Identität eines jeden Menschen ist Bestandteil der Persönlichkeit.  Das Merkmal der sexuellen Identität muss grundsätzlich auch für pädophil-liebende Menschen gelten. Dabei ist klar, dass diese Forderung nicht nur mit einer politische Debatte verbunden ist. Die Streichung der Pädophilie aus den Katalogen der ICD10 & DSM5 geht damit auch aus Sicht der Sexualmedizin, Sexualwissenschaft und Sexualforschung einher. Der Petitionsausschuss wird daher erneut aufgefordert, sich bei der politischen Debatte um Lesben, Schwule und Bisexuelle einer Pädophilie-Debatte nicht zu verweigern. Der Petitionsausschuss hat in seiner Beschlussempfehlung an den Bundestag die Möglichkeit, ein Sondervotum zur Leitpetition in der Pädophiliefrage abzugeben. Der K13online-Petent wird dazu dann eine weitere Stellungnahme abgeben. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu dem Schreiben des Petitionsausschusses. Ebenso zu unserem Newsletter 3/2021 an den Petitionsausschuss...(Update: Die Unterschriftensammlung der Mitzeichner/Innen bei openPetition wurde beendet und die Unterschriftliste wurde an den Petitionsausschuss geschickt) 

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2020/_05/_28/Petition_111658.nc.$$$.a.u.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Amtsgericht Hamburg: Verfahren gegen Chatpartnerin von Christoph Metzelder wegen Kinderpornos mit einer Geldauflage von 500 Euro eingestellt 09.05.2021 [11:24:36]

Provokateurin & Denunziantin: In einer Chat-Kommunikation kinderpornografische Bilder positiv kommentiert und sich durch Äußerungen, die mutmaßlich ein entsprechendes Interesse ausdrückten, um den Erhalt solcher Bilder bemüht

Wenn eine Privatperson eine andere Privatperson dazu auffordert, ihm Kinderpornos zu schicken, um eine Falle stellen zu können, dann kostet dies laut Amtsgericht Hamburg 500 Euro Geldauflage und das Verfahren wird eingestellt. Die Provokateurin & Denunziantin im Fall Christoph Metzelder kommt mit dieser gerichtlichen Rechtsauffassung sehr preisgünstig davon. Positiv ist lediglich zu bewerten, dass eine solche Handlung nicht legal ist. Im Vergleich zu der inzwischen rechtskräftigen Verurteilung des EX-Fußball-Nationalspielers Metzelder zu einer Bewährungsstrafe von 10 Monaten, ist diese geringe Geldauflage allerdings ein schlechter Scherz. Durch die Verfahrenseinstellung muss die Frau noch nicht einmal vor dem Amtsgericht erscheinen. Auch bleibt ihr ein riesiger Medienrummel erspart. Mit Sicherheit wären bei einem Prozess genauso viele Journalisten/Innen & Reporter/Innen erschienen, wie bei der Metzelder-Gerichtsverhandlung in Düsseldorf. Weiter wurde ihre vollständige Identität in den Mainstream-Medien nicht bekannt. Durch die fehlende Beweisaufnahme bei einer Hauptverhandlung bleibt auch der BILD-Journalist im Dunkeln, mit der die Frau kooperiert hatte. Die BILD(Blöd-)zeitung war damals LIVE bei Metzelder dabei gewesen. Die Existenz dieser Frau wurde im Gegensatz zu der Existenz von Metzelder nicht zerstört. Sie kann unbehelligt von der medialen Öffentlichkeit in Ruhe weiter leben. Das Urteil gegen Metzelder wurde von einer ganzen Reihe von Promis als viel zu milde kritisiert. Hingegen gibt es überhaupt keine Proteste gegen die milde Geldauflage mit Verfahrenseinstellung bei der Frau. Ist das wirklich gerecht, wenn doch alle Menschen vor dem Gesetz gleich sein sollen? K13online ist der Meinung: NEIN. Abgesehen von den 500 Euro könnten sich andere Provokateure & Denunzianten eher ermutig sehen, ebenfalls solch widerwärtige Fallen zu stellen. Diese könnten sich einbilden, doch etwas für den "Kinderschutz" getan zu haben. Und sich oben drein auch noch feiern zu lassen. Wenn Hoffmann von Fallersleben Recht behalten soll: Der größte Lump im ganzen Land, dass ist und bleibt der Denunziant. In diesem Sinne wünschen wir Christoph Metzelder alles Beste.... 

https://www.rnd.de/promis/christoph-metzelder-verfahren-gegen-chatpartnerin-eingestellt-ZDJLHPR6VUOG62IXNIBP744IWE.html

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Justizskandal beim Amtsgericht Bremen-Blumenthal: Anklage der Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen RTL-Punkt12-Reporter wird vom Gericht nicht angenommen 08.05.2021 [20:12:59]

Beschluss des Amtsgerichts ist legalisierter Freibrief zur menschenverachtenden Pädophilenjagd: Der Anwalt des Opfers sah in dem Film sogar einen "Aufruf, die Sache selbst in die Hand zu nehmen", der Anwalt des Angeklagten warf RTL vor "Die haben ein Feuer gelegt" 

Im Sommer 2018 hatte RTL-Punkt12 eine Reportage ausgestrahlt, die dazu geführt hat, dass ein völlig unschuldiger Mann lebensgefährlich verletzt wurde. Eine Gruppe von Männern beging Lynchjustiz an einem vermeintlich Pädophilen. In dem Sendebeitrag war ein Mann unzureichend verpixelt, der Stadtteil und ein Wohnhaus wurde gezeigt. Im Verfahren gegen einen der Täter vor dem Landgericht Bremen im August 2020 hatte der Richter das Vorgehen der Redaktion als "fahrlässig" bezeichnet, der Anwalt des Opfers sah in dem Film sogar einen "Aufruf, die Sache selbst in die Hand zu nehmen", der Anwalt des Angeklagten warf RTL vor: "Die haben ein Feuer gelegt." Bei all dieser Beweislast hat das Amtsgericht Bremen-Blumental nun die Anklage der Staatsanwaltschaft gegen der RTL-Reporter-Team nicht zur Hauptverhandlung angenommen. DAS ist ein JUSTIZSKANDAL !!! Insgesamt, so heißt es sinngemäß vom Gericht, hätte das Filmteam einen solchen Angriff nicht vorhersehen können. Immer, wenn eine Pädophilenjagd stattfindet, ist mit Lynchjustiz & Hexenjagd zu rechnen. Zumindest wird dies billigend in Kauf genommen. Der Beschluss des Amtsgerichts ist ein legalisierter Freibrief zur menschenverachtenden Pädophilenjagd. Gegen die Entscheidung des Amtsgerichts Bremen-Blumenthal kann nun von der Staatsanwaltschaft binnen einer Woche das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde eingelegt werden. K13online ruft dazu auf! Das Landgericht Bremen wird dann über die Beschwerde entscheiden, die bereits im Strafverfahren gegen die Gewalttäter entsprechende Rechtsauffassungen vertreten hatte. Das RTL-Reporter-Team darf auch strafrechtlich nicht ungeschoren davon kommen. Bei einer Verurteilung hätte das Gewaltopfer von Lynchjustiz Anspruch auf Schadensersatz gegen RTL. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten... 

https://www.sueddeutsche.de/medien/rtl-gerichtsentscheidung-lynchjustiz-1.5287050

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(Update) Auch Bundesländer mit Regierungsbeteiligungen der GRÜNEN, FDP und LINKE stimmen zu: Bundesrat billigt verfassungswidrige Gesetze der § 176 ff. und § 184 ff. StGB 07.05.2021 [21:16:32]

Offener Aufruf an den Bundespräsidenten, die verfassungswidrigen Gesetz nicht zu unterschreiben: Die Erhöhungen der Mindeststrafen(1 Jahr) und Höchststrafen(15 Jahr) sind mit dem Grundgesetz nicht vereinbar 

Der Bundesrat hat am heutigen Schwarzen-Freitag der größten Strafverschärfung im Sexualstrafrecht zugestimmt, die es seit Kriegsende gegeben hat. Gegen nahezu alle Sachverständigen bei der Anhörung im Rechtsausschuss wurden die Mindeststrafen bei § 176 ff StGB & § 184 ff. STGB auf ein Jahr und die Höchststrafen auf 15 Jahr gebilligt. Hatte die Bundestagsopposition aus GRÜNE und FDP und LINKE die Gesetze noch scharf kritisiert bzw. abgelehnt und sich der Stimme enthalten, so stimmten sie im Bundesrat mehrheitlich zu. Das einzelne Stimmverhalten der 16 Bundesländer wurde noch nicht veröffentlicht. Jedenfalls machen sich all die Bundesländer mit Regierungsbeteiligungen dieser Parteien mit schuldig am Verfassungsbruch. In den letzten zwei Legislaturperioden hatte die Bundesregierung & der Bundesrat bereits mehrere Gesetze beschlossen, die durch das Bundesverfassungsgericht revidiert werden mussten. Die sogenannte GroKo aus CDU/CSU & SPD wird bei der kommenden Bundestagwahl mit Sicherheit dafür abgestraft werden. Nach der Billigung des Bundesrates werden diese grundgesetzwidrigen Gesetze nun dem Bundespräsidenten zur Unterschrift vorgelegt. K13online wird sich nach diesem Aufruf auch in einem Offenen Brief an den Bundespräsidenten wenden. In keinem anderen Land in Europa existiert ein Sexualstrafrecht mit diesen unrechtmäßigen Strafmaßen. Schon deshalb sind diese deutschen Gesetze auch ein Fall für den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR). Erreichen diese Gesetz das Bundesgesetzblatt und treten am 1. Juli 2021 in Kraft, dann wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Beschwerden beim BVerfG geben. K13online wird jeden Beschwerdeführer mit Rat & Tat zur Seite stehen und tatkräftig unterstützen. Im Einziehungsverfahren um den Aufklärungsfilm "Puberty" werden wir selbst vor das BVerfG ziehen. Wer mit verrückten Gesetzen Wind sät, wird Sturm ernten....  

https://www.bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/21/1004/1004-pk.html?nn=4732016#top-12

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Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheeres(SPD) erklärt: Der Fall Kentler ist noch nicht abgeschlossen. Mit Blick auf ein mutmaßliches Netzwerk und bundesweite Bezüge besteht ein weiterer Aufarbeitungs- und Forschungsbedarf 07.05.2021 [10:35:44]

Aufarbeitung pädophiler Positionen geht weiter: Deshalb habe ich(Scheeres) ein drittes Forschungsprojekt bei der Universität Hildesheim in Auftrag gegeben mit der Aufgabe, eventuelle bundesweite Verflechtungen zu untersuchen“

Das Wirken des einstigen Professors für Sozialpädagogik Helmut Kentler wird nun auch bundesweit aufgearbeitet. Das hat die Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) auf ihrer Sitzung am Donnerstag beschlossen. Laut Bericht der Uni Hildesheim „wurden ab den 1970er Jahren durch das Berliner Landesjugendamt und die Bezirksjugendämter auch Pflegestellen in Westdeutschland bei alleinstehenden Männern eingerichtet, die pädophile Positionen akzeptiert, gestützt und praktiziert haben.“ Der Abschlussbericht der  Universität Hildesheim wurde im Juni 2020 der Öffentlichkeit vorgelegt. „Im Ergebnis ist davon auszugehen, dass es ein Netzwerk von Akteuren gab, das pädophile Positionen gestärkt und legitimiert hat. Innerhalb der damaligen Pädophilenbewegung gab es viele Pädophilie-Aktivisten, die sich auf politischer Ebene für eine Legalisierung eingesetzt haben. Pädophile Übergriffe wurden in unterschiedlichen Konstellationen nicht nur geduldet, sondern auch arrangiert und gerechtfertigt“, heißt es in einer Mitteilung. K13online muss nachdrücklich darauf hinweisen, dass solche "Übergriffe" - mit Ausnahme von mutmaßlich Marco & Sven -  bisher nicht bewiesen werden konnten. Allerdings gibt es bis heute auch (noch) keine Nachweise darüber, dass es einvernehmliche Beziehungen zwischen den Pfegevätern & den Pflegejungs gegeben hat. Die ehemaligen Boyfriends sollten vielleicht den Mut aufbringen, sich an der Aufarbeitung aktiv zu beteiligen. Ein offenbar Pädophilen-Hasser mit Namen Carsten Stahl sagte der Berliner Zeitung am Donnerstag, er fordere „eine Entschädigung aller betroffenen und missbrauchten Personen, also den Kindern von damals“. In der Tat: Ein solcher Lockruf des Geldes könnte nach über 40 Jahren dazu führen, Entschädigungen abkassieren zu wollen. Und weiter fordert Stahl: „Sollten noch Verantwortliche dieses Experiments und der Vermittlung der Kinder in die Obhut der behördlich bekannten pädophilen Pflegepersonen in Ämtern, Behörden, oder dem Berliner Senat tätig sein, fordere ich personelle Konsequenzen für alle beteiligten Personen.“ In der Tat: Rachegedanken und der Wille zu Zerstörungen von Existenzen sind nicht zu überlesen. K13online verurteilt solche Hexenjagden auf das Schärfste. Bei einer solchen Hetze ist es kein Wunder, wenn sich fast alle Betroffenen einer Aufarbeitung verschließen. Der Journalist der Berliner Zeitung Christian Gehrke bietet dem Carsten Stahl auch noch ein Forum für seine kruden Forderungen. Hingegen lässt er pädophile Aktivisten nicht zu Wort kommen. Ein seriöser Journalismus sieht anders aus... 

https://www.berliner-zeitung.de/news/sexueller-missbrauch-kentler-experiment-wird-bundesweit-aufgearbeitet-li.157439

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Aktuelle K13online-Mitteilungen zur laufenden Petition gegen das neue Sexualstrafrecht: Petitionsdienst hat Stellungnahme vom Rechtsausschuss noch nicht erhalten 06.05.2021 [06:20:10]

Petitionsdienst will kommende Stellungnahme des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz nicht dem Petenten zur Verfügung stellen:  Petitionsdienst verweigert auch die Auskunft über den Sitzungstermin im Petitionsausschuss

Der Petitionsdienst des Deutschen Bundestages hat den Erhalt des K13online-Newsletters 2/2021(siehe News 29. März) bestätigt. Darin wird mitgeteilt, dass die Stellungnahme des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz nach dortigen Eingang nicht zur Verfügung gestellt wird. Ebenso wurde die Auskunft über den Sitzungstermin im Petitionsausschuss verweigert. Der aktuelle Stand im Petitionsverfahren sieht so aus, dass die jeweiligen Mitglieder dieses Ausschusses nur deshalb Kenntnis von dieser Petition gegen das neue Sexualstrafrecht erhalten haben, weil der Petent sein EMail-Newsletter auch direkt an die Ausschussmitglieder aller Fraktionen(ohne AfD) gesandt hat. Die Inhalte der Petition standen nach nun fast 10 Monaten noch nicht auf der Tagesordnung des Petitionsausschusses. Ganz offensichtlich soll damit so lange gewartet werden, bis die neuen Gesetze im Sexualstrafrecht in Kraft getreten sind. Damit wäre diese Petition nicht berücksichtigt worden und praktisch hinfällig. Der Artikel 17 Grundgesetz würde damit ausgehebelt werden. Denn der Petitionsausschuss würde sich selbst vor vollendete Tatsachen stellen. Demokratie sieht anders aus. Der Petent(K13online) ruft deshalb alle Abgeordneten der GRÜNEN, FDP und LINKEN im Petitionsausschuss erneut zum politischen Handeln auf. Die Petition gegen das verfassungswidrige Sexualstrafrecht muss umgehend auf die Tagesordnung des Petitionsausschusses gesetzt werden. Im K13online-Newsletter 3/2021 wird jeder einzelne Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen(außer AfD) aufgefordert, für ein demokratisches Petitionsverfahren Sorge zu tragen. Wir zitieren George Orwell: "In Zeiten universeller Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zu einem revolutionären Akt". Zum Schreiben des Petitionsdienstes gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://www.bundestag.de/ausschuesse/a02

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Die Jagd geht weiter: Kinderporno-Razzien in allen bayerischen Bezirken, 49 richterlich angeordnete Hausdurchsuchungen, insgesamt 51 Beschuldigte, unzählige beschlagnahmte Computer, Datenträger oder Smartphones 06.05.2021 [06:19:47]

Innenminister Joachim Herrmann und Justizminister Georg Eisenreich (beide CSU) präsentieren auf ihrer politischen Pressekonferenz im Münchner Justizpalast stolz das Ergebnis Ihrer Kinderpornojagd

Zwei Tage nach BOYSTOWN hat die Staatsgewalt erneut zugeschlagen - diesmal in ganz Bayern. Alleine beim ZKI sind in diesem Jahr bereits 406 Verfahren eingegangen, gut 25 Prozent mehr als im gesamten Jahr 2020. Das Dunkelfeld dürfte riesig sein, dessen "Ausleuchtung" stehe eher am Anfang, so Goger. Mehr als 600 Kinder und Jugendliche wurden im vergangenen Jahr in Bayern beschuldigt, Kinder- und Jugendpornografie besessen oder verbreitet zu haben – deutlich mehr als im Vorjahr. Der Anteil liegt im Bundesdurchschnitt bei rund 30% Kinder/Jugendliche. Die nächste Kriminalstatistik wird rapide ansteigen. Dies wird dazu führen, dass es noch mehr Hausdurchsuchungen gibt. Das Personal bei Ermittlungsbehörden, Staatsanwaltschaften und Gerichten muss massiv aufgestockt werden. Die Justizvollzugsanstalten werden sich füllen und müssen ausgebaut werden. Auch die neuen Strafverschärfungen im Sexualstrafrecht werden dazu erheblich beitragen. Ein Ende der Hexenjagd auf Kinderpornos ist nicht in Sicht. Viele Existenzen werden noch zerstört werden. Wir zitieren Martin Niemöller: "Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Gewerkschaftler holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschaftler. Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte." Am erhofften Ende dieser Kinderpornojagd wird es nicht EINE kinderpornografische Darstellung weniger geben. Kein Kind wurde besser vor sexueller Gewalt geschützt. Aber es wird viele menschliche Verfolgungsopfer geben - und zwar in allen gesellschaftlichen Schichten und Berufen und Familien..." Die nächste Kinderporno-Razzia wird nicht lange auf sich warten lassen. Denn der Schneeball rollt weiter zur nächsten Lawine... 

https://www.br.de/nachrichten/bayern/grossrazzia-gegen-kinderpornografie-in-bayern,SWX7FOa

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Schweizer Sicherungsverwahrung - Todesstrafe auf Raten: Bundesgericht weißt anwaltliche Beschwerde für eine bedingte Entlassung des früheren Boylover-Aktivisten Beat Meier(heute 74 Jahre) ab 05.05.2021 [09:47:40]

Meiers Rechtsanwalt schlägt Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR) vor: Die Erwägungen des Bundesgerichtes verstoßen gegen Art. 5 Ziffer 4 und Art. 6 Ziffer 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention(EMRK)

Das Schweizer Bundesgericht hat erneut eine bedingte Entlassung von Beat Meier aus der Sicherungsverwahrung abgelehnt. Laut Rechtswalt von Meier ist die Begründung oberflächlich, flapsig und wenig überzeugend. Die Erwägungen des Bundesgerichtes verstoßen gegen Art. 5 Ziffer 4 und Art. 6 Ziffer 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention(EMRK). Der Anwalt rät zu einer Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Bis dahin droht weiterhin eine Sicherungsverwahrung bis zum Tode von Beat Meier. Derweil schreibt Meier weiter an seinem Buch: Todesstrafe auf Raten! Über die Fehlentscheidung des Bundesgerichtes hat auch die Neue Züricher Zeitung(NZZ) berichtet. Der Artikel enthält eine ganze Reihe von Falschinformationen. Alle Gutachten der letzten Jahre kamen zu dem Ergebnis, dass eine bedingte Entlassung in Betracht kommt. Als Verwahrter hat Meier keine Möglichkeit, einen Kontakt zu Buben aufzubauen. Erst bei einer bedingten Entlassung könnte sein Verhalten in Freiheit unter strengen Auflagen erprobt werden. Auch eine Therapie-Verweigerung liegt grundsätzlich nicht vor. Jedoch verweigert Meier eine Therapie hinsichtlich der angeblichen Anlasstaten vor über 27 Jahren. Beat Meier hat am 28. April 2021 einen weiteren Rundbrief an alle seine Unterstützer/Innen gesandt. Darin nimmt er zum Urteil des Bundesgerichtes Stellung. K13online fordert wiederholt eine bedingte Freilassung. Erst in Freiheit kann sich Meier unter strengen Auflagen bewähren. Wir stimmen der Rechtsauffassung seines Anwaltes für gute Erfolgsaussichten beim EGMR zu. Die Schweizer Gerichtsbarkeit ist offensichtlich nicht gewillt, die Europäische Menschenrechtskonvention einzuhalten. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten...  

https://www.nzz.ch/zuerich/bundesgericht-paedophiler-aus-zuerich-bleibt-verwahrt-ld.1614675

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(Update) +++ K13online LIVE-Prozessberichterstattung: Drakonische Freiheitsstrafe von 10 Monaten auf Bewährung für nur sehr wenige Bilddateien mit Kinder- und Jugendpornografie +++ 05.05.2021 [07:06:22]

Ex-Fußball-Nationalspieler Metzelder gibt Auszeichnungen zurück: Verlust der beruflichen Existenz, gesellschaftliche Ausgrenzung und Vorverurteilung durch die Mainstream-Medien führt nicht zu Strafminderung 

Eskortiert von Justizbeamten betritt Christoph Metzelder ehrenvoll das Gerichtsgebäude und wird das Amtsgericht am Nachmittag in gleicher, aufrechter Weise wieder verlassen. In der Zwischenzeit findet die Hauptverhandlung statt. Rechtsgespräche der Verfahrensbeteiligten blieben aufgrund der Weigerung der Staatsanwaltschaft erfolglos. Die Beweisaufnahme hat 26 Bilddateien und ein Video von 10 Sekunden ergeben, die den Straftatbestand der §§ 184b + 184c StGB erfüllen. Das Verlesen der WhatsApp-Chats mit drei Frauen und die Inaugenscheinnahme der Dateien fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Eine rechtliche K13online-Bewertung konnte deshalb nicht vorgenommen werden. Laut Anklage ging es jedoch nur bei zwei Dateien um sexuelle Handlungen beim Oral- und Analverkehr mit einem Mädchen(10) und einem Mann. Bei den anderen Bilddateien dürfte es sich um sogenannte Posing-Aufnahmen gehandelt haben. Metzelder gibt vor dem Amtsgericht zwei persönliche Erklärungen ab. Darin übernimmt er die Verantwortung für sein Handeln. Er kündigt an, alle seine Auszeichnungen des Landes NRW und das Bundesverdienstkreuz zurück zu geben. In der mündlichen Urteilbegründung rügt die Amtsrichterin besonders die mediale Vorverurteilung. K13online wird zu den Mainstream-Medien ein Folge-New mit Bildern publizieren. Die Richterin verhängt keine zusätzlichen Auflagen & Weisungen. Metzelder sei mit dem ganzen Verfahren schon genug bestraft worden. In der Tat: Die Folgen wiegen weit schwerer als die 10 Monate auf Bewährung. Verteidiger Prof. Dr. Sommer macht deutlich, dass es in diesem Verfahren nicht um Moralvorstellungen geht, sondern um Rechtsgüter. Medienanwalt Klatt sprach von mittelalterlicher Hexenjagd, insbesondere von der Springer-Presse. JEDER andere Betroffene, der kein Prominenter ist, hätte für die wenigen Dateien einen geringen Strafbefehl erhalten. Es hätte keine Hauptverhandlung gegeben. Von einem sogenannten "Promi-Bonus" kann also absolut nicht gesprochen werden. Im Gegenteil. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Metzelder hat lediglich eine Strafe beim Amtsgericht anerkannt. Sein Verteidiger Prof. Dr. Sommer wies auf die Möglichkeiten der Revision oder Berufung hin. Die Verteidigung hat das gesetzte Ziel jedenfalls nicht völlig erreicht. Es bleibt abzuwarten, ob Rechtsmitteln eingelegt werden. K13online würde dieses Urteil nicht akzeptieren! Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zur Berichterstattung beim Amtsgericht in Düsseldorf...(Update 1. Mai: Die Staatsanwaltschaft hat Berufung aus formellen Gründen eingelegt)(Update 5. Mai: Staatsanwältin nimmt Berufung zurück und erklärt Rechtsmittelverzicht. Ebenso die Verteidigung. Damit ist das Urteil rechtskräftig)  

https://www.ag-duesseldorf.nrw.de/index.php

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(Update) Studienleitung Dr. Sara Jahnke an der Abo Akademi University Finnland: Zwischenbericht zur internationalen Online-Umfrage für eine Studie der Pädophilie 04.05.2021 [11:50:00]

Bisher haben 256 Personen an der Studie teilgenommen: Von 124 Teilnehmern mit Therapieerfahrungen berichteten mehr als zwei Drittel, dass sie ihrem Therapeuten von ihrem sexuellen Interesse an Kindern erzählt haben

Die Studienleiterin Dr. Sara Jahnke an der Abo Akademi University in Finnland hat ein Zwischenbericht zur Pädophilie-Studie mitgeteilt. Bisher haben 256 pädophile Betroffene an der Studie teilgenommen. Ein weiterer wichtiger Fokus der Studie liegt auf bisherige Therapieerfahrungen, insbesondere in Hinblick darauf, ob diese Teilnehmer sich dazu entschlossen hatten, gegenüber ihrem Therapeuten offen über ihre Sexualität zu sprechen. Von 124 Teilnehmern mit Therapieerfahrungen berichteten mehr als zwei Drittel, dass sie ihrem Therapeuten von ihrem sexuellen Interesse an Kindern erzählt haben. Demnach haben 132 Personen an der Umfrage teilgenommen, die keine Therapien gemacht haben. Dazu bedarf es eines Hinweises von K13online: In Relation zur Gesamtheit aller geschätzten 250 Tausend Pädophilen allein in Deutschland entspricht dieser hohe Anteil von rund 50% Therapie-Teilnehmern nicht der Realität. Die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilenszene hat keinerlei Erfahrungswerte mit Therapien. Und wird auch an keiner Therapie teilnehmen bzw. lehnen diese Pädophilen/Pädosexuellen Therapien strickt ab. Dennoch können auch diese Pädophilen an der Umfrage bzw. Studie teilnehmen. Wir halten gerade die Teilnahmen von pädosexuellen Boylovern & Girllovern für besonders wichtig, weil sich dadurch die Relationen annähern können. Ansonsten wird das Ergebnis der Studie ziemlich einseitig und damit unrealistisch ausfallen. K13online ist bekannt, dass sich gerade die Pädosexuellen, die keine psychischen Probleme haben, aufgrund der andauernden Stigmatisierung & Verfolgung nur sehr gering an solchen Umfragen/Studien beteiligen. Dadurch entsteht bei wissenschaftlichen Untersuchungen ein Zerrbild, welches es abzubauen gilt. Das sogenannte "Dunkelfeld" der Pädophilenszene ist bei Umfragen/Studien nicht ausreichend präsent. Deshalb wundert es auch nicht, wenn Studien-Ergebnisse nicht die ganze Vielfalt der Pädophilen wieder spiegeln können. Dies ist jedoch unbedingt notwendig, um bei der Pädophilie-Forschung ein realistisches Gesamtbild darstellen zu können. Die Umfrage für diese Studie von Dr. Sara Jahnke wird noch bis Anfang Mai 2021 verfügbar sein. Weitere Infos folgen zur gegebenen Zeit....(Update 4. Mai: Die Umfrage zur Studie endet mit Ablauf des 6. Mai 2021) 

https://www.soscisurvey.de/thoughts_about_therapy/

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Studien-Umfrage (u.a. Pädophilie): Sexuelle Fantasien


Studien-Umfrage der Berliner Medical School. Studiengang Pychologie. Pädophile Teilnehmer/Innen gesucht...
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Umfrage für Studie: Kindersexpuppen


Teilnehmer/Innen gesucht!
Internationale Studien-Umfrage der Nottingham Trent University zu Kindersex-Puppen.
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Ursachen der Pädophilie


Probanden für Studie gesucht
Die Dipl. Psych. Ronja Zannoni(Institut für Sexualmedizin Kiel) sucht für ihre Doktorarbeit Probanden.
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Programmversion: 1.82 - Programm aktualisiert am 10.01.2021 [ Smilies im Forum und bbcode in der Signatur gefixt - AP ]