"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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K13online ergänzt Petition gegen Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Sexualstrafrecht: Strafrechtliches Verbot von Kinder-Sexpuppen(§ 184l StGB) muss gestrichen werden 26.11.2020 [08:14:08]

Alternative zur Streichung des § 184l StGB im Gesetzentwurf: Rechtsausschuss wird zur Beauftragung einer wissenschaftlichen Studie über die Auswirkungen von "Kinder-Sexpuppen" aufgefordert

Im laufenden Petitionsverfahren hat der K13online-Petent eine Ergänzung an den Petitionsausschuss gesandt. Darin wird um Weiterleitung der Ergänzung an den Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz gebeten. Der Rechtsausschuss wird aufgefordet, den § 184l StGB aus dem Gesetzentwurf ersatzlos zu streichen. Alternativ wird der Rechtsausschuss zur Einholung einer wissenschaftlichen Studie aufgefordet. Die Auswirkungen sogenannter "Kinder-Sexpuppen" sind bisher nicht erforscht worden. Der Gesetzgeber ist insbesondere bei Gefährungsdelikten verpflichtet, eine Schädigung bzw. Verletzung von Rechtsgütern wissenschaftlich nachzuweisen. Dies fordert das Rechtstaatprinzip gemäß Grundgesetz, damit eine neue Rechtsnorm(Straftatbestand) verfassungskonform ist. Denn reale Kinder können durch "Kinder-Sexpuppen" nicht direkt geschädigt oder gefährdet werden. Die im Gesetzentwurf aufgestellte Behauptung, dass solche Puppen sexualisierte Gewalt an realen Kindern fördert, kann nicht wissenschaftlich belegt werden. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass genau das Gegenteil der Fall sein könnte. Solche Puppen könnten einen erheblichen Beitrag für einen effektiven Kinderschutz leisten. Darüber hinaus ist auch dieser Teil des Gesetzespaketes nicht mit der EU-Kommission abgestimmt worden. In keinem anderen Mitgliedsstaat der Europäischen Union existiert ein solch strafrechtliches Verbot. Die EU-Richtlinien legitimieren keine strafrechtliche Verfolgung. Eine Strafbarkeit ist auch mit der Europäischen Menschenrechtskonvention nicht vereinbar. Aus all diesen Gründen dürfte sich auch die Mehrheit der Sachverständigen bei der Anhörung im Rechtsausschuss gegen die Einführung des Straftatbestandes in § 184l StGB aussprechen. Lesen Sie die Ergänzung unserer Petition mit einem Klick auf weiterlesen...  

https://www.bundestag.de/ausschuesse/a02

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Sexualstrafrecht: Öffentliche Anhörung von neun Sachverständigen im Rechtsausschuss am 7. Dezember 2020 im Paul-Löbe-Haus 25.11.2020 [18:14:54]

Stellungnahmen der Sachverständigen erwartet: Dr. Julia Bussweiler(GSta), Prof. Dr. Jörg Eisele (Uni Tübingen), Prof. Dr. Tatjana Hörnle(Di­rek­to­rin am Max-Planck-In­sti­tut), Dr. Jenny Lederer(DAV), Barbara Stockinger(Richterbund) und Prof. Dr. Jörg Kinzig(Uni Tübingen)

Im Gesetzgebungsverfahren zur historischen Verschärfung im Sexualstrafrecht hat der Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz die Anhörung von neun Sachverständigen terminiert. Der Rechtsausschuss wird sich am 7. Dezember um 13 Uhr im Paul-Löbe-Haus zu seinen Beratungen treffen und die Sachverständigen werden ihre Stellungnahmen vortragen. Bisher wurden auf der Webseite des Bundestages jedoch erst sechs von neun Sachverständigen namentlich benannt. Die Stellungnahmen werden dort nach und nach veröffentlicht werden. Die K13online Redaktion hat sich zur journalistischen LIVE-Berichterstattung beim Rechtsausschuss für die Anhörung angemeldet. Im Januar d. J. hatten wir bereits an einer Plenarsitzung im Deutschen Bundestages teilgenommen und berichtet. Damals ging es ebenfalls um eine Verschärfung im Sexualstrafrecht. Erstmals werden wir nun auch an einer Anhörung teilnehmen. Aus diesem Grunde werden wir im Zeitraum vom 6. bis zum 10. Dezember eine redaktionelle Pause einlegen. Neben dem Besuch im Rechtsausschuss sind in der Bundeshauptstadt Berlin auch wieder offizielle und private Treffen & Gespräche vorgesehen. Wir bitten interessierte Personen/Stellen um eine frühzeitige Terminabsprache. Auch Vertreter der Medien werden um eine frühzeitige Kontakaufnahme gebeten. Spontane Interviews werden wir nicht geben. Weitere Informationen über unseren Berlin-Aufenthalt folgen zur gegebenen Zeit. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zur Liste der Sachverständigen. Und zu Fotoaufnahmen während unseres Besuches im Regierungsviertel in Berlin im Januar 2020...(Update 26.11.2020: Anmeldebestätigung)(Weitere Sachverständige: Dr. Franziska Drohsel(Fachberatung Missbrauch) +  Dr. Leonie Steinl(Juristinnenbund)

https://www.bundestag.de/ausschuesse/a06_Recht/anhoerungen#

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Rechtspolitischer Sprecher(Obmann) Dr. Johannes Fechner(SPD) wurde Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Kein Täter werden/KTW: Sexueller Missbrauch von Kindern muss hart bestraft werden 24.11.2020 [10:39:15]

Dr. Johannes Fechner ist in der SPD-Fraktion federführend im Kampf gegen Pädophile: Was hat ein Befürworter der historischen Verschärfungen im Sexualstrafrecht im KTW-Beirat verloren? NICHTS !!!

Im Januar 2018 wurde der KTW-Netzwerk-Beirat gegründet. Die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats unterstützen die Arbeit im Präventionsnetzwerk kontinuierlich mit ihrer Expertise in Kinderschutz, Forensik, Justiz, sowie Politik und Presse. Die jährliche Tagung dient dem Austausch und der Beratung aktueller und zukünftig relevanter Themen und fand dieses Jahr am 09. November 2020 in digitaler Form statt. Im Newsletter 03-2020 teilt die Pressesprecherin des KTW-Netzwerkes wie folgt mit: Wir freuen uns, im gleichen Zuge Herrn Dr. Johannes Fechner, Mitglied der SPD und Abgeordneter im Deutschen Bundestag, als neues Mitglied im Beirat begrüßen zu dürfen. Fechner hatte sich bereits in den Jahren 2014/15 während der Edathy-Affaire für Strafverschärfungen eingesetzt. Ebenso Anfang 2020. Als rechtspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion ist Fechner auch federführend an der aktuellen Verschärfung im Sexualstrafrecht beteiligt. Er ist Obmann/Berichterstatter im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz, der über den Gesetzentwurf der Bundesregierung berät. Ein solcher Abgeordneter ist Mitglied im KTW-Beirat geworden. K13online verurteilt die politische Mitwirkung & Einflussnahme im KTW-Beirat auf das Schärfste. Ein solcher Politiker handelt nicht im Interesse der sexuellen Minderheit der Pädophilen. Wir fordern das Präventionsnetzwerk KTW auf, Fechner umgehend seines Amtes im Beirat zu entheben. Die ehemaligen und aktuellen KTW-Therapie-Teilnehmer sollten gegen das neue Mitglied Fechner an den Beirat protestieren. Die pädophilen Aktivisten, Inhaber von Webseiten, Blogs und Foren, rufen wir ebenfalls zum Protest auf. Der deutschen Pädophilenszene empfehlen wir, sich auch direkt an den Bundestagsabgeordneten Dr. Johannes Fechner mit Protest-EMails zu wenden. Die Kontaktdaten finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen...  

https://www.kein-taeter-werden.de/pressemitteilungen/kein-taeter-werden-praeventionsnetzwerk-praesentiert-forschungsergebnisse-beirat-und-neuen-werbespot/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Zoom-Online-Seminar am 1. Dezember 2020: 15 Jahre Kein Täter werden(KTW) - Therapeutische Interventionen bei Menschen mit Pädophilie 24.11.2020 [07:44:40]

Die Veranstaltung richtet sich an Fachpublikum, Studierende und Presse: K13online fügt hinzu, dass natürlich auch interessierte Pädophile an dem Online-Seminar teilnehmen können und kritische Fragen stellen sollten

Das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden(KTW)" - Lieben Sie Kinder mehr, als Ihnen lieb ist? - besteht mit der angekündigten Online-Veranstaltung zum 1. Dezember 2020 nun 15 Jahre. Der Netzwerksprecher Prof. Dr. Dr. Beier wird über die bisherigen Erfolge, Herausforderungen und Pläne für die Zukunft sprechen. Die Therapeuten/innen H. Ulrich, M. Schuler, H. Gieseler und K. Schweder stellten die Konzepte vor. Clara Stockmann vertritt die Öffentlichkeitsarbeit. Wie schon im Juni d. J. wird das Online-Seminar über die Plattform Zoom durchgeführt. Anmeldungen zur Teilnahme müssen bis zum 29. November über die KTW-Webseite erfolgen. Die angemeldeten Teilnehmer/Innen erhalten am Morgen der Veranstaltung die Webinar-ID mit einem Passwort per EMail gesandt. Die Veranstaltung findet dann zwischen 13 und 15 Uhr statt. K13online hatte schon im Sommer 2020 an einer solchen Online-Veranstaltung teilgenommen und berichtet. Die Plattform Zoom ist auch für ein alternatives Online-Seminar zum Pädophilie-Thema geeignet. K13online hatte dazu eine Umfrage durchgeführt. Das Ergebnis reicht für ein solches Pilotprojekt aus. Wir bereiten gegenwärtig ein Online-Seminar für Ende November vor. Die Themen dieser LIVE-Veranstaltung werden sein: Politik(Sexualstrafrecht), Mainstream-Medien, Sexualwissenschaft, Literatur & Spielfilme sowie Hilfe zur Selbsthilfe(SHG). Wir verfolgen mit diesen Themengebieten ein völlig anderes Konzept mit Zielsetzungen wie das KTW-Netzwerk. Aus über 40-jährigen Erfahrungswerten wissen wir, dass die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilenszene die Therapieangebote der KTW-Standorte nicht benötigt. Allerdings ist im heutigen Zeitgeist das Stigma & die Verfolgung von Pädophilen so groß, dass sich diese pädophile Mehrheit fast völlig aus der Öffentlichkeit zurück gezogen hat. Mit dem K13online-Pilotseminar wollen wir deshalb versuchen, den politischen Aktivismus etwas zu reaktivieren. Dazu kann auch das Online-Seminar von KTW einen gewichtigen Beitrag leisten. Die deutsche Pädophilenszene sollte deshalb auch an der KTW-Online-Veranstaltung teilnehmen. Weitere Infos finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen. Melden auch Sie sich über den folgenden Link an... 

https://www.kein-taeter-werden.de/anmeldung-dez/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Zum Gesetzentwurf Kinder-Sexpuppen(§ 184l StGB): Weblog Pädoseite veröffentlicht Stellungnahme der internationalen Kinderschutzorganisation PROSTASIA Foundation an die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) 23.11.2020 [10:44:22]

Direktor Dr. Jeremy Malcom: Der § 184l StGB wirft eine sehr wichtige Frage auf, kann sie aber nicht überzeugend beantworten. Führen diese Gegenstände direkt zur Schädigung von echten Kindern?

Das Weblog Pädoseite hat in einem aktuellen Bericht die Stellungnahme einer US-amerikanischen Kinderschutzorganisation zur Strafbarkeit von sogenannten "Kinder-Sexpuppen" veröffentlicht. Die internationale PROSTASA Stiftung hat sich mit einem Schreiben direkt an die deutsche Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) gewandt. In der Stellungnahme wird begründet und gefordert, den neuen § 184l StGB aus dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zu streichen. Direktor Dr. Jeremy Malcom erläutert: "Es ist unter der Würde der Bundesrepublik Deutschland, eine Gesetzgebung in Betracht zu ziehen, welche die Intim-Abmessungen von Sexspielzeug regelt. Ein viel besserer Ansatz ist es, dem Privatsektor die Möglichkeit zu geben, den Verkauf von kleineren Gegenständen dieser Art in Zusammenarbeit mit Kinderschutzexperten selbst zu regulieren. Als eine Organisation, die von solchen Experten beraten wird, hat die Prostasia-Stiftung mit dieser Industrie an einer Reihe von freiwilligen Richtlinien gearbeitet, um sicherzustellen, dass sie kein Sexspielzeug verkauft, das Kindern schadet, dass sie keinen Kindesmissbrauch fördert oder den sexuellen Missbrauchs von Kindern verharmlost." K13online unterstützt die Forderungen von PROSTASIA und ruft die deutschen Kinderschutz- und Opfervereine auf, sich dieser Positionierung anzuschließen. Online-Petitionen, wie z.B. von Tour41(Dickmann etc.), die sich für ein Verbot aussprechen, basieren auf totaler Desinformation & Irreführung. K13online wird deshalb seine laufende Petition gegen den Gesetzentwurf der Bundesregierung hinsichtlich der Kinder-Sexpuppen ergänzen. Unsere Petition befindet sich gegenwärtig bereits im Ausschuss Recht und Verbraucherschutz für eine Stellungnahme an den Petitionsausschuss. Auch die Ergänzung unserer Petition wird mit in die Beratungen im Rechtsausschuss des Bundestages einfließen. Demnächst werden wir dazu ein weiteres News auf unseren Webseiten publizieren. Lesen Sie zunächst die Stellungnahme der PROSTASIA Foundation mit einem Klick.... 

https://paedoseite.home.blog/2020/11/20/kinderschutzer-gegen-sexpuppenverbote/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Deutschlandfunk Kultur - Pädophile dürfen nicht ausgegrenzt werden: Wenn Pädophile ihre Neigungen beherrschen können, sollten sie nicht stigmatisiert werden, sagt der Sexualwissenschaftler Klaus Beier. 22.11.2020 [20:36:03]

Wie gerechtfertigt ist Ihrer Ansicht nach die Verbindung von Pädophilie und Verbrechen?: Diese Verbindung ist nicht gerechtfertigt, weil wir wissen, dass Menschen, die eine pädophile Neigung haben, nicht zwangsläufig Übergriffe begehen

Beim Deutschlandfunk Kultur ist ein Sendebeitrag als Podcast mit einem Interview der Moderatorin Susanne Führer mit dem Leiter des KTW-Präventionsnetzwerkes zum Themenkomplex der Pädophilie verfügbar. Der deutschen Pädophilenszene dürften die Ausführungen von Beier weitgehend bekannt sein. Trotz der Medienarbeit des KTW-Therapie- Projektes herrscht jedoch weiterhin in der gesamten Gesellschaft, Mainstream-Medien, Politik und insbesondere in der Kinderschutz- und Opferszene ein großes Maß an Desinformation. Sendebeiträge wie das Podcast vom Deutschlandfunk Kultur sind noch immer die große Ausnahme. Der Hörfunkbeitrag beinhaltet grundlegende Informationen zur Pädophilie, die das absolute Minimum an Akzeptanz & Anerkennung für die Pädophilen fordern. Dazu gehört u.a. die Entstigmatisierung und der TABUbruch in der gesamten Öffentlichkeit. Davon sind wir in Deutschland noch Lichtjahre entfernt. Die politische Debatte wird gerade aktuell fast ausschließlich mit dem Mittel der Verschärfung des Sexualstrafrechts geführt. Die Folgen einer solch repressiven Sexualpolitik sind völlig kontraproduktiv. Auf diese Weise wird das Problem der Pädophilie niemals gelöst werden. Im Gegenteil: Die ohnehin schon dramatische Situation wird sich weiter zuspitzen. Und übrigens: Die neue Generation der Pädophilen wächst gerade heran. Ein Teil der heutigen Kinder/Jugendlichen werden in einigen Jahren erwachsen und pädophil sein. Eure heutigen Söhne & Töchter werden als Erwachsene die Kinder lieben. Zitate: Man verliebt sich ja auch und will jemandem in jeder Hinsicht nahe sein. Heißt das, Pädophile verlieben sich regelrecht in Kinder? Beier: Das ist so. Es ist völlig richtig, dass wir uns in unseren Beziehungen wünschen, angenommen zu sein, wertgeschätzt zu werden, dass uns Vertrauen entgegengebracht wird. K13online: Das es dabei auch zu pädosexuellen Beziehungen kommen kann, lassen wir an dieser Stelle mal außen vor. STOP STIGMA und der TABUBRUCH soll uns den Weg in die Zukunft weisen... 

https://www.deutschlandfunkkultur.de/praevention-sexuellen-missbrauchs-von-kindern-paedophile.990.de.html?dram:article_id=487864

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++++ SWR Fernsehen - Debüt im Dritten: Deutsche TV-Premiere vom Spielfilm KOPFPLATZEN am 2. Dezember 2020 um 23 Uhr bis 0:30 Uhr +++++ 21.11.2020 [17:17:56]

Weitere Kino-Termine im November-Dezember 2020 in Filmtheater: Bad Segeberg, Bünde, Celle, Cuxhaven, Flensburg, Fritzlar, Haselünne, Hildesheim, Nonnweiler, Oldenburg, Öhrigen, Schwanwede und Wilhelmshaven....

Das SWR-Fernsehen zeigt in der Reihe Debüt im Dritten den Spiefilmfilm KOPFPLATZEN. Zur späten Abendstunde um 23 Uhr, wenn interessierte Kids schon alle im Bett liegen, versammelt sich die Erwachsenenwelt vor den Bildschirmen. Eine günstige Gelegenheit, über den Themenkomplex der Pädophilie zu diskutieren. Und am nächsten Tag mit den Söhnen & Töchtern darüber zu sprechen. Aber auch die Pädophilen sollten sich den Film anschauen - und falls vorhanden - sich mit ihren Boyfriends & Girlfriends darüber unterhalten. Die TV-Zuschauer/In werden schnell erkennen, dass die erzählte Geschichte um den pädophilen Markus & dem Jungen Arthur mit seiner Mutter Jessica nur ein Beispiel von vielen ist. Es gibt auch viele pädophile Beziehungen, die nicht so tragisch enden. KOPFPLATZEN läuft auch weiterhin in den bundesweiten Kinos. In momentan 13 Filmtheatern/Städten werden Aufführungen für die Monate November & Dezember 2020 angekündigt. Im Jahr 2021 werden sicherlich weitere hinzu kommen. Die aktuellen Termine können der Webseite von Salzgeber entnommen werden. Das Kommunale Kino in Pforzheim hat den Spielfilm im Monat November nicht ins Programm aufgenommen. Sofern der Film im Dezember oder erst im nächsten Jahr gezeigt wird, soll damit eine Veranstaltung verbunden werden. Zu einer solchen Veranstaltung sollen auch Gäste eingeladen wenden. K13online würde sich wünschen, wenn die Filmtheater in den Städten Bad Segeberg, Bünde, Celle, Cuxhaven, Flensburg, Fritzlar, Haselünne, Hildesheim, Nonnweiler, Oldenburg, Öhrigen, Schwanwede und Wilhelmshaven gut besucht werden würden. Denn zu den dortigen Einwohnern/Innen gehören mit Sicherheit auch viele Pädophile. Die Bevölkerung in diesen und allen Städten sollten ihren Beitrag dazu leisten, die Vorurteile und das Stigma abzubauen. Der beste Kinderschutz vor sexualisierter Gewalt gegen die Selbstbestimmung ist die Anerkennung der Pädophilie als eigenständige Neigung/Orientierung/Identität. In diesem Sinne wünschen wir allen TV-Zuschauern & Kinobesuchern viel "Spaß" beim Spielfilm KOPFPLATZEN...

https://www.fernsehserien.de/filme/kopfplatzen

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online Petitionsverfahren gegen die Verschärfungen im Sexualstrafrecht(u.a.): Petitionsdienst des Bundestages antwortet auf unsere drei Fragen ziemlich unzureichend 20.11.2020 [19:35:15]

Petitionsausschuss holt Stellungnahme vom beratenden Rechtsausschuss ein: K13online-Petition wird bei den Beratungen im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz mit einbezogen

Der Petitionsdienst des Deutschen Bundestages hat auf K13online-Anfrage in einem weiteren Schreiben(4) geantwortet. Die Antworten auf drei Fragen sind ziemlich unzureichend ausgefallen. Inzwischen stehen wir auch mit zwei Abgeordneten zweier Fraktionen im Petitionsauschuss in direktem EMail-Kontakt. Wir werden dort nachfragen, um genauere Auskünfte zu erhalten. Aus dem Schreiben des Petitionsdienstes geht u.a. das Folgende hervor: Nach § 109 Absatz 1 Satz 2 der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages hat der Petitionsausschuss eine Stellungnahme des Fachausschusses einzuholen, wenn die Petition einen Gegenstand der Beratung in diesem Fachausschuss betrifft. Dementsprechend ist der Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz zu der Thematik um Stellungnahme gebeten worden. Durch dieses Verfahren macht sich der Petitionsausschuss bei seiner Entscheidung die Erfahrungen und Erkenntnisse der Fachausschüsse zunutze. Der Fachausschuss bezieht in seine Beratungen zur Sache die Eingaben der Bürger mit ein. Die K13online Petition wird also auch im Rechtsausschuss mit einbezogen werden. Dabei hoffen wir natürlich, dass dies kein Lippenbekenntnis ist, sondern sich die Ausschussmitglieder intensiv mit unseren Argumenten gegen eine Strafverschärfung im Sexualstrafrecht beschäftigen. Weil es im Rechtsausschuss auch noch eine Anhörung von Sachverständigen geben wird, verzögert sich offenbar die Stellungnahme an den Petitionsausschuss. Die Anhörung im Rechtsausschuss wurde bereits terminiert und sechs von neun Sachverständigen wurden schon benannt. Demnächst werden wir dazu ein weiteres News auf unseren Webseiten publizieren. Lesen Sie zunächst unsere Anfrage und das Schreiben vom Petitionsdienst mit einem Klick auf weiterlesen.... 

https://www.bundestag.de/ausschuesse/a02

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Pfadfinder-Gruppenleiter vor dem Landgericht Baden-Baden: Kriminalkommissarin relativiert Aussage - Es ist ja nicht verboten, dass man bei den Pfadfindern schwört 19.11.2020 [13:43:30]

Bisher keine Beweise für Gruppen-Vergewaltigung eines kleinen Pfadfinder-Mädchens vor mehr als 30 Jahren: Gutachten über die Glaubwürdigkeit des mutmaßlichen Opfers am 10. Dezember 2020

Gestern fand ein weiterer Verhandlungstag vor dem Landgericht in Baden-Baden statt. Der ehemalige Pfadfinderleiter Dieter K. soll laut Anklage der Staatsanwaltschaft eine Gruppe von Jungen genötigt haben, ein damals kleines Mädchen vergewaltigt zu haben. Beweise dafür gibt es bisher nicht. Deshalb hat das Landgericht auf Antrag der Verteidigung ein Glaubwürdigkeitsgutachten über das mutmaßliche Opfer in Auftrag gegeben. Der Gutachter wird am nächsten Verhandlungstag am 10. Dezember sein Gutachten bei Gericht vortragen. Am gestrigen Mittwoch hat nochmals die Kriminalbeamtin als Zeugin ausgesagt, die im Jahre 2018 die Strafzeige des mutmaßlichen Opfers aufgenommen hatte: Sie bestätigte, dass die Frau, die in dem Prozess als Nebenklägerin auftritt, ihr gegenüber von Pfadfinderschwüren gesprochen hatte. Diese Aussagen, so die Zeugin, hätten allerdings auch allgemeiner Natur sein können. Genauer nachgefragt habe sie nicht. „Es ist ja nicht verboten, dass man bei den Pfadfindern schwört.“ Damit relativiert die Kripo-Zeugin ihre Aussage. Man könnte auch sagen, dass die Ermittlungen fehlerhaft gewesen waren. Denn genau an diesem Punkt baut die Anklage ihre Anschuldigung gegen Dieter K. auf, der die Jungengruppe eingeschworen haben soll, nichts von der angeblichen "Vergewaltigung" des Mädchens zu verraten. Die damaligen Jungs und heutigen Erwachsenen wurden bereits vom Landgericht vernommen. Keiner hat etwas von einer "Vergewaltigung" ausgesagt. Auch der Tatort-Keller konnte bisher nicht gefunden werden. Bei einer solch völlig unzureichenden Beweislage stellt sich natürlich auch die Fragen, warum überhaupt Anklage erhoben werden konnte. Ganz offensichtlich hat sich die Staatsanwaltschaft & das Gericht völlig auf die belastende Aussage der mutmaßlichen Opfer-Zeugin(44) verlassen. Das Glaubwürdigkeitsgutachten wird hoffentlich Aufschluss über die Wahrheit bringen. K13online war am 3. Verhandlungstag am Landgericht gewesen und hatte berichtet. Lesen Sie unsere News mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://bnn.de/mittelbaden/baden-baden/prozess-pfadfinder-vergewaltigung-aussage-kriminalkommissarin

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Schweizer Fernsehen(SRF) - Tabuthema Pädosexualität: Ab November 2020 neues Präventionsangebot für Pädophile an der Universitäre Psychiatrische Kliniken in Basel 17.11.2020 [19:01:58]

Prof. Dr. med. Marc Graf: «Man sollte aufpassen, dass man gerade Menschen, die nicht straffällig werden, nicht noch mehr stigmatisiert.» Je mehr man sie in die soziale Isolation treibe, desto grösser sei die Wahrscheinlichkeit...

Der Schweizer Bundesrat unterstützt ab November 2020 einen Ableger des Deutschen Präventionsnetzwerkes von "Kein Täter werden/KTW". Die Leitung hat Prof. Dr. med. Marc Graf,  Direktor der Klinik für Forensik in Basel. Neben den bekannten "kognitiven Verzerrungen" hinsichtlich der Pädophilie hat sich Graf im SRF-Interview jedoch auch zur Stigmatisierung geäußert, die auch K13online ähnlich sieht: Man sollte aufpassen, dass man gerade Menschen, die nicht straffällig werden, nicht noch mehr stigmatisiert.» Je mehr man sie in die soziale Isolation treibe, desto grösser sei die Wahrscheinlichkeit, dass sie dysfunktionale nicht geeignete Bewältigungsstrategien wählten. Leider macht Graf mit der folgenden Äußerungen den positiven Ansatz gleich wieder rückgängig: Die grösste Gefahr. Am Ende vernetzen sie sich zum Beispiel mit anderen Betroffenen und werden trotzdem straffällig. Es ist dringend erforderlich und lange überfällig, dass sich die Pädophilenszene auch international und auf politischer Ebene viel besser und effektiver vernetzt. Dabei müssen persönliche Gefühle und pädosexuelle Beziehungen des Einzelnen völlig außen vor bleiben, denn es geht dabei ausschließlich um pädophilen Aktivismus. Der SRF führt in seinem Beitrag auch einen nicht kernpädophilen Simon D. vor, der dem geneigten Publikum als Erfolgserlebnis vorgestellt wird: Mein Körper spricht auf Kinder an, selbst verurteile ich das zutiefst. Wer seine sexuelle Orientierung/Neigung/Identität zutiefst verurteilt, der kann kein zufriedenes Leben führen. Nach Schätzungen der Berliner Charite/KTW soll es in Deutschland rund 250 Tsd Pädophile geben. Demnach liegt die Zahl der Pädophilen in der Schweiz bei 30 Tsd. Und die neue Generation wächst gerade heran. Im Zeitraum von 2014 bis 2018 hatten sich nur 10 Pädophile bei der UPK für eine Therapie gemeldet. Diese geringe Zahl zeigt die Relationen zur Gesamtheit der Pädophilen in der Schweiz deutlich auf. Die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen wird sich mit Sicherheit niemals einer Therapie unterwerfen, die einen totalen Verzicht auf die sexuelle Identität erwartet. Gerade deswegen klicken Sie auf den unteren Link und lesen weiter...  

https://www.srf.ch/news/schweiz/tabuthema-paedosexualitaet-therapien-sollen-paedophilen-helfen-bevor-es-zu-missbrauch-kommt

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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