"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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Niemand will Schuld sein am Suizid des Priesters: Am Donnerstagmorgen letzter Woche wurde die Leiche von Christof May in einem Wald unweit von Limburg nahe der Stadt Runkel gefunden 15.06.2022 [07:39:00]

Man merkte ihm an, dass er sich nach Freundschaft sehnte. Er sei ein Kumpeltyp gewesen: May wurde einbestellt und informiert, dass er ab sofort von allen Ämtern freigestellt sei – weil ihm sexueller Missbrauch Minderjähriger zur Last gelegt werde 

Die ZEIT hat umfangreiche Recherchen zum Tod des kath. Priesters Christof May vorgenommen. Es heißt, er habe einen Abschiedsbrief in seinem Zimmer im Priesterseminar hinterlassen, von dem der Blick auf den Dom zu Limburg fällt. Am Mittwochnachmittag um kurz nach 16 Uhr wird Christof May bei der Polizei als vermisst gemeldet. An der Suche nach dem Regens beteiligen sich Feuerwehr und DRK, mit Schiffen auf der Lahn, mit Hubschraubern aus der Luft, mit Hundestaffeln am Boden, stundenlang. Am Donnerstagmorgen letzter Woche wird die Leiche in einem Wald unweit von Limburg nahe der Stadt Runkel gefunden. Der zuständige Staatsanwalt hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet und teilt der ZEIT mit, es gebe keine Hinweise auf Fremdverschulden. Von Vorwürfen "übergriffigen Verhaltens" gegen den Priester hätten bisher weder Polizei noch Staatsanwaltschaft Kenntnis gehabt. Die kath. Kirche steht von allen Seiten unter massivem Druck, weil ihr Vertuschung von sexuellem Kindesmissbrauch vorgeworfen wird. Der Begriff Minderjährige wird oft dann verwendet, wenn es sich um Jugendliche im Alter zwischen 16 und 21 Jahren handelt. Die Einleitung von kirchlichen Voruntersuchungen dürfte ein Grund für den Suizid des Priesters gewesen sein. Schon der bloße Verdacht bzw. Anschuldigung führt im heutigen Zeitgeist zur Existenzvernichtung. Wer solche Beschuldigungen erhoben hat, ist bisher völlig unbekannt. Niemand will Schuld sein am Suizid des Priesters. Alle Beteiligten sind fassungslos und in die tiefer Trauer. Kann man eigentlich der andauernden Missbrauchshysterie & der Vorverurteilung eine Schuld geben? K13online meint JA! Es bedarf dringend eines grundlegenden Paradigmenwechsels. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu Zitaten aus dem ZEIT-Artikel...   

https://www.zeit.de/2022/25/christof-may-suizid-missbrauch-limburg (kostenpflichtiger Artikel)

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung Kerstin Claus fordert in allen 16 Bundesländern Betroffenenräte & Missbrauchsbeauftragte: Und Kinder-Chat-Betreiber sollen Alters-Identifikation durchführen 14.06.2022 [17:26:33]

Kerstin Claus: "Missbrauch hat etwas mit Körperöffnungen zu tun, von daher ist auch ein Zahnarztbesuch für Betroffene mitunter eine Herausforderung, weswegen traumasensibler Umgang auch medizinisch ein komplexes Thema ist"

Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung Kerstin Claus hat die altbekannte Forderung nach Betroffenenräte & Missbrauchsbeauftragte in allen 16 Bundesländern wieder aufleben lassen. Damit aber noch lange nicht genug. Sie will auch in allen Kinder-Chats etc... verpflichtende Alters-Identifikationen bei den Betreibern durchführen lassen. Damit soll verhindert werden, dass sich Erwachsene bzw. Pädophile an Kinder heran machen(Cyber-Grooming). Alle Kids müssten sich dann mit einem Kinderausweis identifizieren. In der Tat, dass wäre ein nahezu 100%iger Ausschluss von "bösen" und lieben Männern & Frauen in Kinder-Chats. Die Strafverschärfungen beim Cyber-Grooming könnten wieder abgeschafft werden, denn in den Chats usw.. würde es nachgewiesen nur noch Kinder geben. Es könnte allerdings auch sein, dass die Kids ihr den berühmten Mittelfinger zeigen. Ein weiterer Höhepunkt ist die folgende Aussage: Missbrauch hat etwas mit Körperöffnungen zu tun, von daher ist auch ein Zahnarztbesuch für Betroffene mitunter eine Herausforderung, weswegen traumasensibler Umgang auch medizinisch ein komplexes Thema ist. Tatsächlich gilt der Mund eines Menschen im juristisch-sexuellen Sinne als Körperöffnung(Oralverkehr & Zungenkuss). Ein Zahnarztbesuch, wo der Patient natürlich seinen Mund öffnen muss, könnte nach Ansicht von Claus also zu einem Trauma bei Missbrauchsopfern führen. So würde sich auch erklären lassen, warum solche Patienten so schlechte Zähne haben. Die Angst vor einem Zahnarzt wäre verständlich. Beim besten Willen, aber eine solche Aussage ist nun wirklich so weit hergeholt, dass es fast schon lächerlich klingt. Liebe Kerstin Claus: Mit den vorgenannten Aussagen werden Sie ihren eigenen Ansprüchen nun wirklich nicht gerecht. Es gibt bekanntlich wichtigere Dinge, die Sie zu ihren Aufgaben zählen.... 

https://www.waz.de/politik/missbrauchsbeauftragte-kerstin-claus-sexuelle-gewalt-id235591651.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Boylover-Aktivist Lotterbube(Lothar) am 15. Juni 2020 verstorben: ITP-Arcados, Deutsches Jungsforum, Weblog Tinjo, K13online und viele Pädophile trauern im ewigen Gedenken 14.06.2022 [06:57:09]

Die Kindersexualität wird heutzutage zur Volkspsychose: Das Leben eines Boylovers hat Höhen & Tiefen, aber wenn die Zeit endet, dann beginnt die Ewigkeit  

Der in der Pädophilenszene bekannte Boylover-Aktivist Lothar(Nickname Lotterbube) war in seiner Chemnitzer Wohnung am 4. Hirnschlag verstorben. Zu Lebzeiten war Lothar Mitarbeiter bei der Beratungsstelle Arcados gewesen, die Pädophilen Hilfe angeboten hat. Er gehörte auch zu den Stamm-Usern im Deutschen Jungsforum für Boylover. Auch pflegte er viele Kontakte zu Pädophilen, darunter auch zum Weblog-Inhaber "Tinjo". Lothar war auch Co-Autor des Buches "Loakoon mit Handtüchern", worin zwei Kurzgeschichten von Ihm gedruckt wurden. Im Jahre 2010 veröffentlichte er sein eigenes Buch mit dem Titel "Das Schwarz der Talare". Bei einer Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS) gab es im Jahre 2011 erstmals ein persönliches Treffen mit K13online in Mainz. Im Jahre 2016 gab es einen Briefkontakt mit K13online aus der JVA Bruchsal in die JVA Waldheim. Lothar war damals wegen einvernehmlicher Beziehungen mit Kindern in Gefangenschaft gewesen. Ein solcher Freiheitsentzug hinterlässt Spuren in Geist & Seele, die danach nicht mehr geheilt werden können. Während der Zeit in Waldheim hatte Lothar auch bei einer TV-Reportage mitgewirkt(siehe Standbilder). Ein Mainstream-Medium schrieb damals zum Prozess: "Meine Engelkinder haben mir gegenüber nie irgendeinen Vorwurf gemacht. Die Kindersexualität wird heutzutage zur Volkspsychose." Wie Recht er damit hatte! Alle die Lothar kannten, dazu gehören ITP-Arcados, Deutsches Jungsforum, Weblog Tinjo, K13online und viele weitere Pädophile trauern um einen guten Freund oder Bekannten. Wir erinnern an seinen 2. Todestag im ewigen Gedenken. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu einer bebilderten Würdigung des Verstorbenen Lotterbuben Lothar...   

http://www.itp-arcados.net/beratung.html

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REDUXX - feministische Nachrichten und Optionen: Queer-Akademiker(Ole Martin Moen/Norwegen) schlägt vor, dass Pädophilie in Schulen als angeborene Sexualität gelehrt wird 13.06.2022 [21:50:19]

Prof. Ole Martin Moen an der Oslo Metropolitan University in Norwegen: "Ein gewisser Prozentsatz der Gymnasiasten ist oder wird pädophil und erhält derzeit keine Ratschläge zum Umgang mit ihrer Sexualität"

Die Webseiten der feministischen Nachrichten REDUXX haben in einem aktuellen Beitrag das Pädophilie-Thema aufgegriffen. Es wird über Prof. Ole Martin Moen an der Oslo Metropolitan University in Norwegen berichtet, ein schwuler Mann, der sich als „queer“ identifiziert. Er schlägt u. a. vor, dass Pädophilie in Schulen als angeborene Sexualität gelehrt wird. In Deutschland wurden solche Vorschläge bisher nicht diskutiert. Dabei befinden sich statistisch gesehen in jeder Schulklasse rund ein Prozent Kinder, die im Jugend- und Erwachsenenalter pädophil sein werden. Die neue Generation von Pädophilen wächst jeden Tag heran. „Wir müssen anerkennen, dass die sexuelle Anziehung zu Kindern oft ein tiefer und integraler Bestandteil der Persönlichkeit von Pädophilen ist“, schreibt er. „Um Schaden von zukünftigen Kindern abzuwenden, wären wir auch gut beraten, damit zu beginnen, Gymnasiasten nicht nur beizubringen, was zu tun ist, wenn sie Opfer sexuellen Missbrauchs werden, sondern auch, was zu tun ist, wenn sie selbst Pädophile sind. Ein gewisser Prozentsatz der Gymnasiasten ist oder wird pädophil und erhält derzeit keine Ratschläge zum Umgang mit ihrer Sexualität.“ Die Zeit ist schon lange überfällig, dass solche Diskussionen auch die deutsche Sexualpädagogik, Politik und Medienlandschaft erreicht. Die pädophile Identität ist als Erwachsenen nicht plötzlich vorhanden, sondern entwickelt sich in der Pubertät und bleibt in der Regel ein Lebenlang bestehen. Deshalb ist es dringend erforderlich, dass in den Schulen nicht nur die Homosexualität, sondern auch die Pädosexualität thematisiert wird. K13online stimmt auch der folgenden Aussage von Prof. Moen zu: „Als Sie 11 Jahre alt waren, war es nicht unwahrscheinlich, dass Sie sich sexuell zu präpubertären Kindern hingezogen fühlten … der mentale Zustand, Kinder sexuell attraktiv zu finden, ist sehr verbreitet“, sagt er und fährt fort: „Jungheit, die Eigenschaft, die Kinder im Überfluss haben, ist eine Eigenschaft das, wenn es in geringerem Maße vorhanden ist, allgemein als sexuell attraktiv angesehen wird. Was Pädophile von anderen unterscheidet, ist, dass sie mehr Jugend bevorzugen als der Durchschnittsmensch.“ Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zur deutschen Übersetzung des Beitrages, der erstaunlicher Weise auf einer feministischen Webseite erschienen ist.... 

https://reduxx.info/queer-academic-recommends-pedophilia-be-taught-in-schools-as-an-innate-sexuality/

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Niederländischer Pädophilie-Aktivist Nelson Maatman in Mexico-Stadt verhaftet: Das mittelamerikanische Land Mexico ist nicht gerade für seine menschenrechtskonformen Haftbedingungen bekannt 13.06.2022 [11:37:21]

Niederländischer Kinderschutzverein "Free a Girl" und "Operation Underground Railroad(O.U.R.) lobt sich für erfolgreiche Pädophilenjagd: Medienberichten zufolge sollen Maatman Fallen gestellt worden sein, die eine medienwirksame LIVE-Festnahme ermöglicht hat

Die internationale Presse berichtet in spanischer, englischer und niederländischer Sprache über die Festnahme des Pädophilie-Aktivisten Nelson Maatman in Mexico-Stadt. Maatman hatte wegen der in den Niederlanden bei Gericht anhängigen Verfahren politisches Asyl in Mexico beantragt. An der Verhaftung sollen maßgeblich der niederländische Kinderschutzverein "Free a Girl" in Kooperation mit der internationalen "Operation Underground Railroad(O.U.R.)" beteiligt gewesen sein. Medienberichten zufolge sollen Maatman Fallen gestellt worden sein und "Hinweise" an die mexikanische Justiz ergangen sein, die eine medienwirksame LIVE-Festnahme ermöglicht hat. Beide "Kinderschutzvereine" rühmen sich für ihre Hexenjagd: „Wir waren dankbar, dass wir in diesem Fall eine Rolle spielen konnten, indem wir unseren Kontakten bei der Polizei von Mexiko-Stadt viele wertvolle Informationen und Erkenntnisse zur Verfügung stellten. Es ist in der Tat schockierend, wie gut solche Organisationen international vernetzt sind, um Pädophile sogar in Mexico zu jagen. Dabei liegt in den Niederlanden weder ein rechtskräftiges Urteil wegen Kindesmissbrauch und Kinderpornografie vor. In Mexico sollen in der Wohnung von Maatman allerdings Gegenstände gefunden worden sein, die strafrechtlich relevant sind. Sollten sich diese Anschuldigungen bestätigen, dann müssen wir darauf hinweisen, dass dies ein sehr großer Fehler gewesen ist. Den Status eines politischen Asylbewerbers wird er damit verloren haben. Es droht eine Verurteilung in Mexico-Stadt. Unklar ist gegenwärtig, ob Maatman in die Niederlande überstellt bzw. abgeschoben wird. Unbekannt ist auch, ob sein niederländischer Rechtsanwalt bereits tätig geworden ist. Ebenso, ob die Botschaften in Kenntnis gesetzt wurden. Das mittelamerikanische Land Mexico ist nicht gerade für seine menschenrechtskonformen Haftbedingungen bekannt. Es besteht deshalb große Sorge um seine Sicherheit in U-Haft. Verursacht und ausgelöst wurde alles durch "Free a Girl" & "O.U.R." Das niederländische Projekt "Freespeechtube" hat eine ganze Reihe von Berichterstattungen in den Mainstream-Medien aufgelistet, welche Sie dem unteren Link entnehmen können. Ein großer Teil dieser Artikel beinhalten Beschreibungen, die einem seriösen Journalismus nicht gerecht werden. K13online hat alle verfügbaren Berichte mit Google-Translate in die deutsche Sprache übersetzen lassen. Die spanisch-sprachige Pressekonferenz der "Fiscalia General de Justicia Mexico-Stadt" wird noch auf Deutsch übersetzt werden. Weitere Informationen finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://www.freespeechtube.org/v/184q

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

EU-Innenkommissarin Ylva Johansson(Schweden) erhält Absage von deutscher Ampel-Bundesregierung: Familienministerin Paus(GRÜNE) & Digitalminister Wissing(FDP) gegen Chatkontrolle & Überwachung 12.06.2022 [12:37:18]

Dieses Gesetzespaket gehört in den Schredder!(Verein Digitalcourage): Es bedarf weiterhin euroweiter Proteste aus den Regierungen der EU-Staaten & Zivilgesellschaft an die EU-Kommission(K13online)

Die Deutsche Bundesregierung der Ampel-Koalition wird den Plänen der EU-Kommission zur verpflichtenden Chatkontrolle & Überwachung aller Ende-zu-Ende-Kommunikationen nicht zustimmen. Neben der Bundesinnenministerin Faeser(SPD) & Bundesjustizminister Buschmann(FDP) hat sich nun auch die Familienministerin Paus(GRÜNE) & zuvor auch der Digitalminister Wissing(FDP) positioniert. Damit sind die vorliegenden Pläne der EU-Innenkommission  Ylva Johansson(Schweden) aber noch vom Tisch. Der Verein Digitalcourage fordert "Dieses Gesetzespaket gehört in den Schredder". K13online schließt sich dieser endgültigen Notwendigkeit an. Dies reicht jedoch nicht aus, denn im Sommer 2021 hatte das EU-Parlament bereits eine "Freiwilligkeit" der Chatkontrolle durch die Anbieter verabschiedet. Dies war der Anfang & Einstieg zu den aktuell vorliegenden Entwürfen der EU-Kommission gewesen, die eine Verpflichtung beabsichtigt. In der Folge der verabschiedeten Verordnung hatten einige Anbieter bereits damit begonnen, Chatkontrollen durchführen zu wollen. Dies führte zu Protesten, sodass diese Kontrollen zumindest teilweise wieder rückgängig gemacht wurden. Auch diese EU-Verordnung muss wieder abgeschafft werden. Erst dann können sich alle EU-Bürger/Innen wieder sicher sein, dass es keine Chatüberwachung etc... mehr geben wird. Dazu bedarf es weiterhin euroweiter Proteste aus den Regierungen der EU-Mitglieds-Staaten & Zivilgesellschaft an die EU-Kommission. Wenn es keine Chatkontrollen bzw. Totalüberwachungen geben wird, dann benötigt die EU auch keine neue Einrichtung mehr, die die Massen von Fehlermeldungen prüft. Bei einer LIBE-Abstimmung kam es am 26. Mai 2021 zu einem Ergebnis, wo die Befürworter der Chatkontrolle noch eine Mehrheit hatten. Eine mehrheitliche Ablehnung ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt (noch) nicht gesichert. Mehr Informationen mit einem Klick auf weiterlesen.... 

https://www.heise.de/news/Messenger-Ueberwachung-Familienministerin-Paus-will-keine-Chatkontrolle-7137458.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Fischer-Kolumne zum Sexualstrafrecht & Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) bei SPIEGEL-Online: Die PKS ist keine Statistik über Taten und Täter, sondern eine Statistik über die Tätigkeit der Polizei 11.06.2022 [09:54:39]

Prof. Dr. Thomas Fischer: "Möglicherweise würden manche Deutsche etwas differenzierter denken, wenn sie ahnten, dass ein Großteil der Verdächtigen »einer der schlimmsten Formen der Kriminalität« (Faeser) in dem Kinderzimmer des eigenen Familienheims sitzt"

Der ehemalige Vorsitzende des Bundesgerichtshofes(BGH) & Strafrechtskommentator, Buchautor und heutiger Strafverteidiger Thomas Fischer hat bei SPIEGEL-Online wieder seine Kolumne veröffentlichen lassen. Mit spitzer Feder fördert Fischer die Realität ans Tageslicht, die vom sogenannten Mainstream kaum wahrgenommen wird. Eine gesellschaftliche & mediale Diskussion und politischen Debatte über die folgenden Feststellungen hat es bisher nicht wirklich gegeben: Ob die Millionen, die sich nach neuen härtesten Maßnahmen sehnen, hierbei auch wussten, dass in mehr als der Hälfte aller kinderpornografischen Taten die Tatverdächtigen Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren waren und dass sich deren Zahl innerhalb von fünf Jahren verzehnfacht hat, ist unerforscht. Möglicherweise würden manche Deutsche etwas differenzierter denken, wenn sie ahnten, dass ein Großteil der Verdächtigen »einer der schlimmsten Formen der Kriminalität« (Faeser) in dem Kinderzimmer des eigenen Familienheims sitzt. Diese Taten als solche haben daher nichts mit Pädophilie zu tun; sie werden aus Neugier, Wichtigtuerei, pubertärer Unbedachtheit und Sensationslust begangen, auch aus Lust am Verbotenen. Mehr als die Hälfte in der PKS aufgeführten Verdächtigen im Deliktsbereich Kinder- und Jugendpornos sind die Kinder & Jugendlichen selbst. Um es nochmals deutlich zum Ausdruck zu bringen: Die Kids selbst besitzen, verbreiten oder stellen solche Darstellungen am Meisten her. Damit verbunden ist nicht nur eine massive Kriminalisierung der betroffenen Jungen & Mädchen, sondern im Prinzip aller Kinder & Jugendlichen, denn fast jeder besitzt ein Smartphone etc. Schützenswert im Sinne von Rechtsgütern darf nur die sexuelle Selbstbestimmung sein. Die bestehenden Unrechtsgesetze des § 176 ff und § 184 ff. StGB produzieren vorsätzlich junge Justizopfer, wobei die psychischen und sozialen Folgen weder erforscht noch absehbar sind. Die heute betroffenen Kinder & Jugendlichen werden zu Erwachsenen. Besitzen sie die in der Kindheit von sich selbst aufgenommenen Darstellungen mit "Kinderpornos" dann immer noch, werden sie nach Erwachsenen-Strafrecht verfolgt und bei Bekanntwerden abgeurteilt. Und zwar seit dem 1. Juli 2021 zu mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe. Eine solche Gesetzgebung ist völlig absurd. Schon deshalb, weil von den Kindern selbst herstellte "Kinderpornos" nichts mit sexueller Gewalt an sich selbst zu tun haben können. Kinder - und erst Recht Jugendliche - können sich nicht selbst sexuell missbrauchen, wenn sie zum Beispiel alleine oder mit Freunden/Innen Sex haben. Es besteht dringender Handlungsbedarf für die Ampel-Bundesregierung, dieses deutlich erkennnbare Unrecht durch eine Strafrechtsreform zu beenden. Der zuständige Bundesjustizminister Marco Buschmann(FDP) wird erneut aufgerufen, entsprechende Gesetzentwürfe vorzulegen.... 

https://www.spiegel.de/panorama/endlich-was-tun-a-2035d8a7-c034-4e18-b12a-77f4abec9099

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online-Petitionsverfahren gegen das Sexualstrafrecht: Bundestag-Ausschussdienst antwortet erneut auf Petitionsergänzung & Anfrage an den Petenten Dieter Gieseking 10.06.2022 [12:04:29]

K13online-Petition befindet sich weiterhin bei den Berichterstattern/Innen der Fraktionen im Petitionsausschuss: Keine neue Stellungnahme des Rechtsausschuss mit veränderten Mehrheitsverhältnissen der Ampel-Koalition vorgesehen

Der Petitionsdienst des Deutschen Bundestages hat auf die erneute Petitionsergänzung & Anfrage an den Petenten Dieter Gieseking wiederholt geantwortet. Es wurde mitgeteilt, dass sich die Petition gegen das bestehende Sexualstrafrecht weiterhin bei den als Berichterstatter/Innen eingesetzten Abgeordneten des Petitionsausschusses befindet. Wann mit einer abschließenden Beschlussfassung an den Ausschuss gerechnet werden kann, wurde nicht mitgeteilt. Eine neue Stellungnahme des Rechtsausschusses an den Petitionsausschuss kann nicht in Aussicht gestellt werden. Dem neuen Petitionsausschuss liegt jedoch nur eine veraltete Stellungnahme des früheren Rechtsausschusses vor. Die neuen Mehrheitsverhältnisse der Ampel-Koalition können in dieser Stellungnahme nicht berücksichtigt worden sein. Nach § 109 Absatz 1 Satz 2 der Geschäftsordnung des Bundestages hat der Petitionsausschuss eine Stellungnahme des Fachausschusses nur dann einzuholen, wenn die Petition einen aktuellen Gegenstand der Beratungen im Rechtsausschuss betrifft. Dies ist nach Mitteilung des Petitionsdienstes jedoch nicht der Fall. Im Klartext bedeutet dies, dass im Rechtsausschuss weder Strafverschärfungen noch eine Strafrechtsreform im Sinne der laufenden Petition beraten wird. Die Bundesregierung aus SPD & GRÜNE & FDP hat also die im Koalitionsvertrag vereinbarten und angekündigten Reformen (noch) immer nicht eingeleitet. Das gesamte Strafrecht, wozu auch das Sexualstrafrecht gehört, soll auf Evidenz geprüft und ggf. reformiert werden. Es besteht jedoch dringender Handlungsbedarf, um weiteres Unrecht zu verhindern, welches insbesondere durch das Inkrafttreten der verfassungswidrigen Gesetze am 1. Juli 2021 durch die damalige GroKo entstanden ist. Spätestens dann, wenn der Petitionsausschuss seine Beschlussempfehlung an den Bundestag abgibt und über die K13online-Petition im Plenum abgestimmt wurde, wird deutlich werden, ob es eine auf Evidenz basierende Reform im Sexualstrafrecht geben wird oder nicht. Beide Optionen sind weiterhin möglich und werden mit der Ampel-Mehrheit im Petitionsausschuss & Bundestag begründet sein. Sollte der Petition in keinem Punkt entsprochen werden, so rufen wir schon jetzt und weiterhin zu Verfassungsbeschwerden der Betroffenen beim BVerfG auf. Auch auf diese Weise kann der Gesetzgeber zum politischen Handeln gezwungen werden. Denn: Gegen UNRECHT hilft nur Widerstand...  

https://www.bundestag.de/ausschuesse/a02_Petitionsausschuss

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

ZDF-Talk bei Markus Lanz am 8. Juni 2022: Nancy Faeser (Bundesinnenministerin/SPD), Julia von Weiler(Innocence in Danger), Michael Bröcker(Pioneer-Chefredakteur) und Linus Neumann(IT-Sicherheitsexperte) 09.06.2022 [20:51:17]

Bundesinnenministerin Nancy Faeser begrüßt Initiative der EU-Kommission mit einer Ausnahme: Vorratsdatenspeicherung und Totalüberwachung aller Chats und sozialen Netzwerke wird es mit der Bundesregierung nicht geben

Für den andauernden Anti-Pädophilen-Zeitgeist überraschend verlief die Talkrunde bei Markus Lanz ziemlich unaufgeregt und damit durchaus sachlich. Tatsächlich wurden nicht einmal Strafverschärfungen gefordert. Im Gegenteil: Der EU-Plan zur totalen Überwachung wurde stark kritisiert und überwiegend abgelehnt. Der mit Abstand beste IT-Sicherheitsexperte war Linus Neumann. Die Bundesinnenministerin Nancy Faeser konnte mit einer solchen Kompetenz nur schwer mithalten. Sie befürwortete allerdings die Initiative der EU-Kommission zur Einrichtung einer neuen Stelle, die ähnlich organisiert sein soll wie das National Center for Missing and Exploited Children(NCMEC) in den USA. Der Journalist Michael Bröcker war so gar nicht damit einverstanden, dass das BKA rund 2 Tsd IP-Adressen nicht den Personen zuordnen konnte. Julia von Weiler, Chefin von Innocence in Danger, will alle Provider zu Sicherheitsstandarts verpflichten. Missbrauchsopfer, die noch heute in Kinderpornos zu sehen sind, sollen von einer EU-Stelle Auskünfte erhalten können. Ein Gast fehlte jedoch in der Talkrunde: Ein Whistleblower hätte der Diskussion sicherlich förderlich sein können. Markus Lanz scheut offenbar eine wirklich kontroverse Auseinandersetzung zum Thema der Kinderpornografie. Letztendlich blieb die Talkrunde dann doch ein Einheitsbrei, wie man es vom Mainstream-Medium ZDF kennt. Gäste, die nicht dem Mainstream angehören, werden ausgespart und nicht eingeladen. Geschweige denn, dass ein Vertreter der Pädophilen zu Wort kommt, denn dieser sexuellen Minderheit soll keine Plattform im ZDF-Mainstream bei Markus Lanz geboten werden... 

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-8-juni-2022-100.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Online-Umfrage & Studie der Masterstudentin Svenja Wippich an der FernUniversität Hagen: Studiengang Master Psychologie mit dem Thema Persönlichkeit und Pornografiekonsum 09.06.2022 [10:58:44]

K13online kann u. a. auch der Pädophilenszene eine Teilnahme empfehlen: Speziell geht es bei der Masterarbeit/Umfrage/Studie um die Risikofaktoren für den Konsum von Kinderpornografie  

Im Rahmen des Studienganges "Master Psychologie" führt die Studentin Svenja Wippich an der FernUniversität Hagen eine Online-Umfrage für eine Studie zum Thema "Persönlichkeit und Pornografiekonsum" durch. Speziell geht es dabei um die Risikofaktoren für den Konsum von Kinderpornografie. Voraussichtlicher Umfragezeitraum: 31. Mai bis 31. August 2022. Die Studienergebnisse sollen über die Masterarbeit hinaus noch im Rahmen von Beiträgen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht werden. Weiter ist geplant, die Forschungsdaten in anonymisierter Form zur Gewährung der Transparenz in der Wissenschaft für eine Überprüfung und Nachnutzung durch Dritte zur Verfügung zu stellen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse soll inklusiv einer Interpretation im Laufe des Monates September 2022 erstellt werden und vorliegen. Zur Teilnahme an der Umfrage ist eine temporäre Installation des Programmes "Inquisit-Web-Player" notwendig. Dabei handelt sich um eine sichere und weit verbreitete Software, die an der FernUniversität bereits in vielen Studien erfolgreich angewandt wurde. Bei Rückfragen gibt die Studentin Wippich gerne genaue Auskünfte. K13online liegt die Immatrikulationsbescheinigung der FernUniversität im Original vor, die Sie in anonymisierter Form mit einem Klick auf weiterlesen finden. Mit Ausnahme der Fotos mit Personen in Badekleidung liegt uns auch der komplette Fragebogen als PDF-Datei vor, die jedoch nicht zur Veröffentlichung & Weitergabe freigegeben wurde. Aufgrund der hier vorliegenden Informationen können wir u. a. auch der Pädophilenszene eine Teilnahme an der Umfrage und damit an der Masterarbeit/Studie empfehlen. Dieses News erreichen Sie bis zum Abschluss der Umfrage auch über die Box in der rechten Menüleiste auf der Startseite unserer Webseiten.... 

https://ww2.unipark.de/uc/pers_por/

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Umfrage für Studie an Pädophile


Erfahrungen mit Stigmatisierung und Folgen bei Personen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen
Internationale Studien-Umfrage des Institut of Mental Health der University of Ottawa
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Umfrage für Studie der FernUni Hagen


Studiengang: Master Psychologie - Persönlichkeit und Pornografiekonsum
Speziell geht es bei der Studie um die Risikofaktoren für den Konsum von Kinderpornografie.
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