„In einem Rechtsstaat beugt sich der Staat nicht einer Mehrheit, sondern verteidigt das Recht des Einzelnen. Nur dafür ist er da und hat die Macht dazu von allen übertragen bekommen.“ - Sokrates
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(Update) Tod eines U-Häftlings in der JVA Koblenz wirft viele Frage auf: Staatsanwaltschaft beantragt Obduktion der Leiche und leitet ein Verfahren zur Todesursache ein 13.01.2022 [10:09:43]

Vermutlich Suizid wegen Prozess von mutmaßlichen Kindesmissbrauch: Ein Todesermittlungsverfahren wird eingeleitet, wenn Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass jemand eines nicht natürlichen Todes gestorben ist 

In der JVA Koblenz wurde am vergangenen Sonntagmorgen ein U-Häftling tot in seiner Einzelzelle aufgefunden. Der 59-jährige Koblenzer soll u. a. in Ferienfreizeiten Kinder sexuell missbraucht haben. Der 1. Prozesstag hatte in der Woche zuvor stattgefunden. Das Gerichtverfahren gegen den Mann wurde inzwischen eingestellt. Damit gilt endgültig die Unschuldsvermutung. Die Staatsanwaltschaft hat eine  Obduktion der Leiche beantragt und ein Verfahren zur Todesursache eingeleitet. Ein Todesermittlungsverfahren wird dann eingeleitet, wenn Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass jemand eines nicht natürlichen Todes gestorben ist. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich bei dem Verstorbenen um einen Suizid handelt. Der Tod eines Inhaftierten wirft immer viele Fragen auf. Warum konnte dieser nicht verhindert werden? Handelt es sich um einen selbst gewollten Suizid oder wurde der Mann durch Dritte dazu getrieben? Die Knasthierarchie kann einen Suizid fördern. Die sexuelle Identität des toten U-Häftlings ist bisher nicht bekannt geworden. Auch ob es sich bei den Anklagepunkten um Mädchen oder/und Jungen handelt ist unklar.  Demnach steht auch noch nicht fest, ob der Mann ein Girllover oder Boylover war - vielleicht überhaupt nicht pädophil gewesen ist. Unabhängig von der ungeklärten Schuldfrage bei dieser Deliktsart trauert K13online um den verstorbenen Mann. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit liegt der Grund des Suizides beim Gerichtsverfahren. Insbesondere bei Inhaftierten in U-Haft sind die JVAs grundsätzlich immer verpflichtet, Suizidgefährungen zu erkennen und zu verhindern. Dies ist ersichtlich nicht geschehen. Eine psychologische Betreuung des Mannes hat es offenbar nicht gegeben. K13online fordert deshalb eine vollständige Aufklärung. Und zwar nicht nur über die Todesursache, sondern auch über die genauen Hintergründe. Mehrere Mainstream-Medien haben die dpa-Meldung aufgegriffen und berichtet. In den nächsten Tagen sollen die Ergebnisse des Todesermittlungsverfahren vorliegen. Auch K13online wird dann weiter berichten...(Update 15. Januar: Das Obduktionsergebnis liegt vor - Suizid. Auf welche Weise sich der Mann das Leben genommen hat wurde von der Staatsanwaltschaft nicht mitgeteilt)   

https://www.sueddeutsche.de/panorama/prozesse-koblenz-ermittlungen-nach-tod-eines-haeftlings-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220112-99-678181

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Schon die Staatsanwaltschaft hätte das Ermittlungsverfahren sofort einstellen müssen: Amtsgericht Wittenberg verurteilte den Mann jedoch wegen Kindesmissbrauch zu Haftstrafe 12.01.2022 [09:08:37]

Freispruch erst beim Landgericht in Dessau-Roßlau: 9-jähriger Junge hatte bei der Videovernehmung beim Amtsgericht und auch zuvor bei der Polizei nichts vom Berühren seines "Pullermann" erzählt

Die Staatsanwaltschaft hatte gegen einen wegen der Deliktsart sexueller Kindesmissbrauch vorbestraften 44-jährigen Mann aus Annaburg Anklage erhoben, obwohl keine belastende Aussage des 9-jährigen Jungen vorlag. Ein mutmaßlicher Augenzeuge will beobachtet haben, dass sich der Annaburger den Jungen über die linke Schulter gelegt habe, um ihn mehrfach über den Intimbereich zu streicheln. Schon an dieser Stelle hätte die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren sofort einstellen müssen. Es gab jedoch in dem Ort Gerüchte, der Mann könnte ein "Kinderschänder" bzw. Pädophiler sein. Die Pädokeule schlägt zu. Das Amtsgericht Wittenberg verurteilte den unschuldigen Mann in 1. Instanz zu einer Haftstrafe von einem Jahr und sechs Monaten. Ein unfassbares Fehlurteil, welches erst in der Berufungsinstanz aufgehoben und zu einem gerechten Freispruch geführt hat. Dieser Fall macht den andauernden Anti-Pädophilen-Zeitgeist mehr als deutlich. Sogar erstinstanzliche Amtsgerichte und Staatsanwaltschaften unterliegen diesem Zeitgeist. Ganz offensichtlich hat die Vorstrafe und die falsche Zeugenaussage dazu geführt, dem Annaburger sexuellen Kindesmissbrauch zu unterstellen. Nach dem Motto: Ein Pädophiler muss eine solche Tat begangen haben. Dabei hatte der Junge bei der Videovernehmung beim Amtsgericht und auch zuvor bei der Polizei nichts vom Berühren seines "Pullermann" erzählt. Es ist auch dem Verteidiger Malte Greisner zu verdanken, dass es bei der Berufung vor dem Landgericht in Dessau-Roßlau zu einem Freispruch gekommen ist. Auch dem Journalisten Andreas Behling von der Volksstimme ist für seinen objektiven und fairen Artikel zu danken, denn ein solch guter Journalismus ist auch im heutigen medialen Zeitgeist keine Selbstverständlichkeit. Allerdings schreibt Behling über den Freigesprochenen lediglich, dass er nun in einem anderen Bundesland lebt. Es darf jedoch vermutet werden, dass dieser Umzug nicht freiwillig stattgefunden hat, sondern die Ursache in diesem Gerichtverfahren sowie der sozialen Ausgrenzung liegt. Pädophile, die auf diese Weise zwangsgeoutet werden, verlieren oftmals auch ohne Verurteilungen ihre Wohnung & Arbeitsplatz und damit die gesamte Existenz. Ein als pädophil Geouteter hat nur wenig Chancen auf Resozialisierung in die Gesellschaft. Auch wenn K13online davon persönlich schon seit über 15 Jahren nicht mehr betroffen ist, so trifft eine solche Stigmatisierung & Verfolgung auf fast die gesamte Pädophilenszene zu. Auch in diesem Punkt ist ein grundlegender Paradigmenwechsel dringend erforderlich.... 

https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/sexueller-missbrauch-eines-kindes-nun-gibt-es-zweifel-an-zeugen-3318960

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Hoheitliche Polizeibefugnisse sollen an Privatunternehmen übertragen werden: Schwedische EU-Innenkommissarin will Internetkonzerne zu staatlichen Ermittlungsaufgaben bevollmächtigen 11.01.2022 [15:35:39]

Die EU-Kommission hat sich vorgenommen, mit deutlich verschärften Maßnahmen gegen die Darstellung sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen im Netz vorzugehen. Neue Gesetze sollen Internetkonzerne verpflichten, entsprechende strafbare Inhalte selbst aufzuspüren und an die Behörden zu melden. Das kündigte die EU-Innenkommissarin Ylva Johansson in einem Interview mit der Zeitung Welt am Sonntag an. Damit würden hoheitliche Polizeiaufgaben an Privatunternehmen übertragen. Die Internetkonzerne(Google, Facebook, Twitter etc..) würden dann zu "staatlichen" Ermittlern ermächtigt. Sie müssten per Gesetz alle ihre Inhalte nach Kinderpornos selbst durchsuchen, prüfen und melden. Die Mitarbeiter/Innen von Konzerne sind jedoch keine Juristen. Zusätzlich soll ein spezialisiertes EU-Zentrum eingerichtet werden. Im Jahr 2020 seien von Plattformanbietern und Konzernen der sozialen Medien 22 Millionen Mal sexuellen Kindesmissbrauch gemeldet – Johansson sieht das jedoch nur als einen Bruchteil der tatsächlich begangenen Straftaten an. Würden solche Gesetze vom EU-Parlament verabschiedet werden, dann wäre auch Deutschland zur Umsetzung in nationales Recht gezwungen. Der Koalitionsvertrag der Ampel-Bundesregierung sieht eine solche Gesetzgebung nicht vor. Die deutsche SPD, GRÜNE, FDP und LINKE müssen auf EU-Ebene dafür Sorge tragen, dass ein solches Gesetz nicht verabschiedet werden kann. Das Problem: Die schwedische Johansson ist sozialdemokratische EU-Politikerin. Ihre populistische Ankündigung steckt zwar noch in den Kinderschuhen. Wenn es schon bei freiwilligen Meldungen 22 Millionen gewesen sind, dann wird es bei einer gesetzlichen Pflicht viele 100 Millionen geben. Mit einer solches Dimension werden die Privatunternehmen total überfordert sein. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die Internetkonzerne Widerstand leisten. Beschwerden von europäischen Bürgern/Innen beim EGMR sind vorprogrammiert.... 

https://www.heise.de/news/Kindesmissbrauch-im-Netz-EU-plant-schaerferes-Vorgehen-gegen-verbotene-Inhalte-6321161.html

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Trittbrettfahrerin wittert die Chance des großen Geldes: Im Jahre 1965 soll die Musik-Ikone Bob Dylan ein damals 12-jähriges Mädchen sexuell missbraucht haben 10.01.2022 [11:48:24]

"Mister Dylan lässt sich nicht erpressen", stellen die Anwälte in ihrem Schreiben klar: Aus der Anklageschrift von J.C. geht hervor, dass sie heute in Connecticut lebt und unter Depressionen und einer Angststörung leidet

Befeuert durch zahlreiche und erfolgreiche Anklagen & Verurteilungen von Prominente der Musik- und Filmbranche wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger wittern auch immer mehr Trittbrettfahrer die Chance des großen Geldes. Im Jahre 1965 soll die Musik-Ikone Bob Dylan ein damals 12-jähriges Mädchen missbraucht haben. In 2021 wurde Dylan 80 Jahre. Bob Dylans Anwälte nennen die Missbrauchsvorwürfe gegen ihren Mandanten eine "dreiste Erpressung". Demnach betitelt das juristische Team des Sängers die Anschuldigungen als "bizarre und erfundene Geschichte, die als finanzieller Gewinn genutzt wird". "Die Klage wurde in bösem Willen erhoben, aus dem unangemessenen Beweggrund, eine riesige Auszahlung einzufordern, mit der Drohung von schlechter Presse. Die Anschuldigung ist falsch, boshaft, rücksichtslos und diffamierend. Mister Dylan lässt sich nicht erpressen", stellen die Anwälte in ihrem Schreiben klar. Aus der Anklageschrift von J.C. geht hervor, dass sie heute in Connecticut lebt und unter Depressionen und einer Angststörung leidet. J.C. hat ihre Klage beim Obersten Gericht in New York eingereicht. Nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland, liegt das hauptsächliche Problem bei der offensichtlich falschen Anschuldigung darin, dass diese Frau mutmaßlich psychisch krank ist. Sie wird strafrechtlich nur sehr schwer belangt werden können, weil Sie offenbar schuldunfähig sein könnte. Vermutlich wird sie ungeschoren davon kommen. Erreicht hat sie bereits weltweite Schlagzeilen in den Mainstream-Medien. Der gute Ruf von Bob Dylan hat schon Schaden genommen nach dem Motto "irgendetwas wird schon dran sein". Es bedarf im Anti-Pädophilen-Zeitgeist eines politischen, medialen und gesellschaftlichen Paradigmenwechsels. An den öffentlichen Pranger gehören die angeblichen Missbrauchsopfer, die falsche Anschuldigungen erheben. Über 55 Jahre nach dem "Ereignis" ist es faktisch unmöglich, eine "Tat" strafrechtlich oder zivilrechtlich nachzuweisen. Es ist zu einer Art von Modeerscheinung geworden, Prominete des sexuellen Kindermissbrauchs zu beschuldigen. Bei einer medialen Vorverurteilung gibt es keine Unschuldsvermutung mehr. In einem der bekanntesten Songs von Bob Dylan heißt es: Blowin in the Wind(Im Wind wehen). Möge der Wind des Zeitgeistes in die richtige Richtung wehen...  

https://www.n-tv.de/leute/Bob-Dylan-nennt-Missbrauchsklage-Erpressung-article23045160.html

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Jüdische Gemeinde Pforzheim beantragt Klageerzwingungsverfahren wegen Volksverhetzung: Wahlplakat der Partei Die Rechte erneut vor dem Oberlandesgericht(OLG) Karlsruhe 09.01.2022 [16:23:09]

Suliman und Mährlein lassen nicht locker: Inhaltlich und sprachlich eindeutig erkennbare historische Analogie zur Hetzer-Sprache des „Dritten Reichs“ – „Juden sind unser Unglück“ und der Mordaufruf des Hängens

Die Partei "Die Rechte" war im Mai 2019 in Pforzheim aufmarschiert und hatte volksverhetzende Plakate aufgehängt. Der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Suliman erstattete mit seinem Rechtswalt Mährlein Strafanzeige wegen Volksverhetzung. Die Staatsanwaltschaft in Pforzheim verweigerte die Aufnahme eines Ermittlungsverfahrens gegen die rechtlich verantwortlichen der Partei Die Rechte Sascha Krolzig und Sven Skoda. Soliman & Mährlein erreichten im 1. Anlauf einen Teilerfolg. Das OLG verfügte, dass ein Ermittlungsverfahren eingeleitet werden muss. Die Staatsanwaltschaft Pforzheim stellte dieses Verfahren jedoch nach Abschluss der Ermittlungen ein. Gegen diese Einstellungsverfügung wurde beim OLG Karlsruhe nun erneut ein Klageerzwingungsverfahren beantragt. Die Generalstaatsanwalt Karlsruhe hat eine Abweisung beantragt. Das Motto von K13online lautet: Mein Herz schlägt gegen RECHTS!!! Pforzheim plakatierte: Pforzheim nazifrei - solidarisch gegen rechte Hetze und Gewalt. Die Neonazis waren 2019 bei der Demo-Strecke auf eine völlig leere Stadt getroffen. Polizeikräfte hatten die Straßen hermetisch abgeriegelt. K13online hatte mit einer Bildergalerie berichtet. Rund ein Tausend Gegen-Demonstranten stellten sich der Partei Die Rechte entgegen. Es ist völlig unverständlich, warum es eines 2. Klageerzwingsantrages bedarf, um die Führer dieser RECHTEN wegen Volksverhetzung strafrechtlich zu belangen. Mährlein, der Rechtsanwalt der jüdischen Gemeinde, rechnet mit einer Entscheidung des Ersten Strafsenats am OLG Karlsruhe noch in diesem Monat. Wir werden zur gegebenen Zeit weiter berichten.... 

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Umstrittene-Wahlplakate-von-Die-Rechte-in-Pforzheim-haben-ein-juristisches-Nachspiel-_arid,1658030.html

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+++++ K13online Aktivitäten: Ankündigung & Einladung zum 10. Online-Meeting am Sonntag, den 9. Januar 2022 von 19 - 21 Uhr +++++ 08.01.2022 [05:11:20]

Tagesordnungspunkte(TOP) der Video-Konferenz: TOP 1 - Politischer Jahresrückblick auf das Jahr 2021 * TOP 2 - Politischer Jahresausblick auf das Jahr 2022 * TOP 3 - K13online Petent wartet auf Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses an den Deutschen Bundestag

Die K13online Redaktion veranstaltet am Sonntag, den 9. Januar 2022 von 19 - 21 Uhr, das 10. Online-Meeting. Dazu laden wir neben unseren Usern & Mitgliedern auch interessierte Besucher/Innen der Webseiten ein. Zur Teilnahme an der Video-Konferenz ist grundsätzlich eine Registrierung bei K13online notwendig. Auch einmalige Gastredner/Innen können sich bei uns für einen Vortrag bewerben, wenn sie zu einem bestimmten Pädophilie-Thema referieren möchten. Dazu gehören zum Beispiel auch Buchautoren oder Filmemacher/Regisseure. Ebenso können sich dialogbereite Politiker/Innen, Studenten/Innen, Sexualwissenschaftler/Forscher, Psychologen/Innen, Therapeuten/Innen und Vertreter der Mainstream-Medien an uns wenden. Wir bitten alle externe Interessierte um eine frühzeitige Kontaktaufnahme, um die Einzelheiten besprechen und organisieren zu können. Für die im Jahre 2022 alle vier Wochen stattfindenden Online-Meetings haben die Planungen bereits begonnen. Bei der 10. Video-Konferenz stehen die folgenden Themen auf der Tagesordnung: TOP 1 - Politischer Jahresrückblick auf das Jahr 2021 * TOP 2 - Politischer Jahresausblick auf das Jahr 2022 * TOP 3 - K13online Petent wartet auf Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses an den Deutschen Bundestag. Weitere Themenvorschläge können eingereicht werden. Bei unseren Video-Konferenzen besteht für die Teilnehmer die Möglichkeit, die eigene Webcam abzuschalten, sodass lediglich Audio/Ton eingeschaltet ist. K13online wird das Meeting mit Video & Audio veranstalten. Zusätzlich ist ein LIVE-Chat eingebunden. Zu den jeweiligen TOP können Fragen an den Moderator Dieter Gieseking gestellt werden. Im Anschluss findet eine moderierte Diskussion mit den Teilnehmern statt. Die Teilnehmer-Regeln werden vorab an alle angemeldeten User mit weiteren Infos per EMail versandt. Wir freuen uns auch zum 10. Online-Meeting wieder auf Eure/Ihre Anmeldungen und wünschen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2022... 

https://de.wikipedia.org/wiki/Webkonferenz

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Große Abzocke von Spencer Elden(Nirvana-Baby) gescheitert: Nacktes Baby auf Kultalbum Nevermind sollte Kinderpornografie sein und verstoße als sexuelle Ausbeutung gegen US-Gesetze 07.01.2022 [19:24:38]

Millionenfache Vertreibung: Die weite Verbreitung des Motivs lasse zudem Eldens Einschätzung als Kinderpornografie absurd erscheinen – jeder, der das Album zu Hause stehen habe, würde sich damit des Besitzes von Kinderpornografie schuldig machen

Die Massenhysterie um Kinderpornos erreicht im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist immer neue Höhepunkte. Elden behauptete in seiner Klage, das Bild auf dem Cover sei ohne seine Zustimmung – oder die seiner Eltern – veröffentlicht und vervielfältigt worden und die Nacktheit des Bildes komme Kindesmissbrauch gleich. Demnach heißt es, das Cover sei Kinderpornografie und verstoße als sexuelle Ausbeutung gegen US-Gesetze. Vor zwei Wochen sollen die Anwälte der meisten Beschuldigten gemeinsam beantragt haben, die Klage abzuweisen. Zur Erklärung heißt es, Elden habe drei Jahrzehnte damit verbracht, von seiner Berühmtheit als selbsternanntes "Nirvana-Baby" zu profitieren. Demnach hätte er das Foto mehrmals gegen Bezahlung nachgestellt oder Kopien des Albumcovers signiert und zum Verkauf angeboten. Weiter führten die Anwälte aus, dass die Klage verjährt wäre. Der Richter Fernando M. Olguin in Kalifornien wies diese nun ab – allerdings mit "Erlaubnis zur Änderung". Damit haben Eldens Anwälte bis zum 13. Januar Zeit, die Klage mit entsprechenden Änderungen neu einzureichen. Damit ist diese absurde Klage noch nicht beendet. Es besteht für das "arme Kinderporno- und Missbrauchsopfer" weiterhin die Chance einer großen Abzocke. Jeder Beklagte soll mindestens 150.000 Dollar (etwa 132.000 Euro) Schadenersatz zahlen. Dazu gehören auch Dave Grohl, Kurt Cobain und Krist Novoselic: Zusammen waren sie Nirvana... 

https://www.t-online.de/unterhaltung/musik/id_91424592/-nirvana-baby-scheitert-mit-klage-wegen-kinderpornografie.html

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Moral gehört nicht ins Strafrecht: Deutsche Rechtsgeschichte bei Queer.de zum 300. Geburtstag des Strafrechtsreformers der Aufklärung Karl Ferdinand Hommel 06.01.2022 [13:25:00]

Der zentrale Punkt der Aufklärung, dass es beim Strafrecht nur um verletzte Rechtsgüter, aber nicht um moralische Vorstellungen gehen dürfe, ist bis heute aktuell: K13online fordert im 2022er Zeitgeist die Abschaffung von Moral- und Gesinnungsstrafrecht

Heute, also am 6. Januar 1722, wurde vor 300 Jahren Karl Ferdinand Hommel geboren. Für den Strafrechtsreformer der Aufklärung gehörte Homosexualität nicht ins Strafrecht. Hommel hatte den Mut, ein Strafrecht zu fordern, dass sich nicht mehr an der Moral, sondern an verletzten Rechtsgütern orientieren sollte. Der zentrale Punkt der Aufklärung, dass es beim Strafrecht nur um verletzte Rechtsgüter, aber nicht um moralische Vorstellungen gehen dürfe, ist bis heute aktuell. Vor rund 50 Jahren hatte es die sexuelle Revolution in Deutschland erreicht, dass zum Beispiel Pornografie, Homosexualität unter erwachsenen Männern und mann-männliche Prostitution legalisiert wurden, deren pauschale Kriminalisierung auf Moral fußte, sich aber nicht mit verletzten Rechtsgütern begründen ließ. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist unterliegt die Knabenliebe(Päderastie) noch immer einem Moral- und Gesinnungsstrafrecht. Der Gesetzgeber orientiert sich nicht an verletzten Rechtsgütern, sondern stellt generell alle pädosexuellen Beziehung mit Knaben(auch Mädchen) bis 14 Jahre unter Strafandrohung. Ein Schaden muss nicht vorliegen und muss auch nicht nachgewiesen werden. Bei einwilligungsfähigen Kindern werden keine Rechtsgüter verletzt. Bei den homosexuellen Männern gibt es eine kleine Minderheit, die wie die Pädosexuellen, von den Unrechtsgesetzen des Schand § 176 ff. StGB betroffen sind. Solche Schwule werden von deutschlands größten Internetportal "Queer.de" ständig ignoriert. Auch die 18-jährige Existenz von K13online wird nicht thematisiert, obwohl wir den dortigen Machern seit dem Bestehen bestens bekannt sind. Wohl aber greift Queer.de andauernd den Evolutionsbiologen Prof. Dr. Ulrich Kutschera an, wenn sich diese LGBTQ-Lobby beleidigt fühlt. In einem aktuellen Artikel bei "Die Freie Welt" schreibt Kutschera: Mein Appell an Queer.de, Toleranz und Akzeptanz gedanklicher Vielfalt zu respektieren. In diesem Sinne sollte sich die queere Homo-Lobby auch den Päderasten in ihrer Community annehmen und diese nicht weiterhin verschweigen. K13online steht thematisch nun wirklich nicht auf der Seite von Kutschera, aber im Gegensatz zu Queer.de ist bei Ihm zumindest eine kontroverse Dialogbereitschaft zu erkennen. Queer.de lässt im verlinkten Artikel eine solche Bereitschaft zu einem fairen Dialog mit K13online nicht wirklich erkennen. Allein die Erwähnung der Päderastie im Zusammenhang mit der Homosexualität reicht dazu bei Weitem nicht aus.... 

https://www.queer.de/detail.php?article_id=40835

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Diagnoseschlüssel 6D32: Neue ICD 11(International Statistical Classification of Diseases) der WHO(World Health Organization) ist am 1. Januar 2022 in Kraft getreten 06.01.2022 [07:22:41]

Weiterhin gegen Diskriminierung & Kriminalisierung: Die sexuelle Neigung/Orientierung/Identität der Pädophilie muss aus den Katalogen der "psychischen Störungen" ersatzlos und vollständig gestrichen werden

Mit einer flexiblen Übergangszeit von fünf Jahren ist am 1. Januar 2022 die neue ICD 11(International Statistical Classification of Diseases) der WHO(World Health Organization) in Kraft getreten. Architektur und Aufbau der ICD 11 unterscheiden sich fundamental vom Aufbau der ICD 10. Die Pädophilie findet man in der 11. Revision nun im Diagnoseschlüssel 6D32. Bei der neuen Klassifizierung der Pädophilie sind zwar positive Ansätze deutlich erkennbar. Jedoch reichen diese nicht aus. Die sexuelle Neigung/Orientierung/Identität der Pädophilie muss aus den Katalogen der "psychischen Störungen" ersatzlos und vollständig gestrichen werden. Die WHO hatte schon frühzeitig eine erste Beta-Draft-Fassung und ein Vorschlagstool bereitgestellt und die interessierte Öffentlichkeit aufgefordert, die Beta Draft zu kommentieren und Vorschläge zu unterbreiten. Erwünscht waren ausdrücklich Vorschläge und Kommentare auch aus Deutschland. Deutsche Experten und Interessensgruppen haben sich intensiv an Testung, Feldversuchen und Kommentierung der ICD 11 Beta Draft beteiligt. Ganz offensichtlich hat dies nicht ausgereicht. Die deutsche Sexualmedizin(KTW etc.), Sexualwissenschaft & Sexualforschung hat offenbar keinen wirksamen Beitrag dazu geleistet, die Pädophile als sexuelle Identität anzuerkennen. Die Pädophilie/der Pädophile wird zwar in der neuen ICD 11 nicht mehr per se als "Krankheit" eingestuft, sondern nur noch dann, wenn die Betroffenen stark belastet sind oder sich in fremdschädigendem Verhalten äußert. Damit unterwirft sich die Weltgesundheitsorganisation WHO hinsichtlich einvernehmlicher Pädosexualität dem politischen Gesetzgeber. Auch wenn ein Pädophiler unter seiner sexuellen Identität leidet, bleibt dies eine "sexuelle Störung". Die gesellschaftliche Ausgrenzung & strafrechtliche Verfolgung führt zwar oft zu Depressionen. Die Ursachen liegen aber nicht bei der Pädophilie, sondern bei der Diskriminierung & Kriminalisierung der Pädophilen & insbesondere der Pädosexuellen, die ihre sexuelle Identität gewaltlos praktizieren. Politische Liberalisierungen & Legalisierungen gehen einher mit unabhängiger Sexualwissenschaft & Sexualforschung. Das Streben nach Anerkennung & Akzeptanz wird niemals enden. Die neue Generation von Pädophilen & Pädosexuellen wächst schon heran... 

https://www.bfarm.de/DE/Kodiersysteme/Klassifikationen/ICD/ICD-11/_node.html

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Im ewigen Gedenken: Britischer Boylover-Aktivist Steven Freeman verstarb am 5. Januar 2021 in einem englischen Gefängniskrankenhaus im Alter von 66 Jahren an COVID19 05.01.2022 [06:36:38]

Internationale Pädophilenbewegung der 1970er & 1980er Jahre: Steven Freeman war zu Lebzeiten Gründungsmitglied & zeitweise Vorsitzender der "Paedophile Information Exchange(P.I.E.)" gewesen

Am 1. Jahrestag, den 5. Januar 2022, gedenkt K13online dem Gründungsmitglied der britischen Pädophilen Organisation P.I.E. in den 1970er & 1980er Jahre. Der ehemalige Boylover-Aktivist Steven Freeman verstarb am 5. Januar 2021 in einem englischen Gefängniskrankenhaus im Alter von 66 Jahren an COVID19. Die frühere Pädophilenbewegung war international vernetzt und hatte neben den USA/NAMBLA auch politische Organisationen/Vereine/Gruppen in Europa: Niederlande, Deutschland, Frankreich, Dänemark, Belgien, Schweiz und Großbritannien. Die im Jahr 1987 gegründete Organisation „International Paedophile and Emancipation Movement“(IPCE) hielt alle zwei Jahre internationale Treffen ab. Die private Webseite von Ipce ist bis heute verfügbar. Bis zum Jahr 1993 gehörten die Pädophilie-Aktivisten der „International Lesbian and Gay Association“(ILGA) an. Die ILGA fürchtete jedoch, den von den Vereinten Nationen gerade erst errungenen Status einer NGO wieder zu gefährden. Der deutsche „Bundesverband Homosexualität“(BVH) und der „Verein für sexuelle Gleichberechtigung“(VSG) forderten, dass Gruppen wie NAMBLA Teil der ILGA bleiben sollten. Hingegen billigte der von Volker Beck(GRÜNE) und anderen geführte Schwulenverband Deutschland(SVD) die ILGA-Entscheidung zum Ausschluss aller weltweiten Pädophilenvereinigungen ausdrücklich. Der britische Boylover-Aktivist Steven Freeman & die P.I.E. haben sich im damaligen Kampf auf politische Akzeptanz & Anerkennung der sexuellen Minderheit der Pädophilen verdient gemacht. K13online würdigt auch die Lebenswerke aller anderen Aktivisten einer Generation, die inzwischen namenlos verstorben sind. Es muss Aufgabe & Ziel von gegenwärtiger und kommenden Generationen sein, die pädophile Geschichte im ewigen Gedenken zu behalten. Auch im Jahre 2022 wächst eine neue Generation von Pädophilen heran, die heute noch Kinder & Jugendliche sind. Pädophiler Aktivismus weist uns den Weg in die Zukunft... 

https://heretictoc.com/2021/02/14/the-cruel-martyrdom-of-steven-freeman/

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