„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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DAS ist mehr als lächerlich!: Forschungsteam des Karolinska-Institutes in Stockholm - von 160 Teilnehmern hatten nach acht bis zwölf Wochen ganze 87 auf Kinderpornos verzichtet 05.01.2023 [09:15:23]

Die Dimension bei Kinderpornos führt auch zum Schneeballsystem: Erste Prognosen für die jährliche Kriminalstatistik(PKS) sagen für das Jahr 2022 einen weiteren Anstieg von über 50% voraus

Ein Forschungsteam des Karolinska-Institutes in Stockholm hat im Darknet eine anonyme Verhaltenstherapie mit Konsumenten von Kinderpornos durchgeführt. Von 160 Teilnehmern hatten nach acht bis zwölf Wochen ganze 87 auf Kinderpornos verzichtet. Bei weltweit Millionen von Usern im Darknet ist diese Zahl verschwindend gering. Das Forschungsteam will das Prevent-It-Programm der Öffentlichkeit tatsächlich als Erfolg verkaufen. DAS ist mehr als lächerlich! Zitate: Auch wenn durch die Therapie nicht erreicht werden konnte, dass alle Teilnehmer auf den Konsum von kinderpornografischen Inhalten im Darknet verzichteten, hatte die Intervention dennoch messbare Effekte. Das achtwöchige Programm führte dazu, dass die Teilnehmer insgesamt weniger Zeit mit dem Konsum dieser Inhalte verbrachten. Kinderpornografisches Material wird oft im Darknet geteilt. Die verschlüsselte Natur des Darknets macht es einerseits der Polizei schwer, Täter zu identifizieren und zur Verantwortung zu ziehen. Andererseits geben Nutzer solcher Foren selbst an, dass sie sich verzweifelt fühlen und ihr Verhalten einstellen wollen. Aus Scham und Angst vor Strafverfolgung seien sie jedoch nicht bereit, sich an zuständige Behörden oder Stellen zu wenden. Dieses Forschungsergebnis ist in soweit richtig, dass die massive Strafverfolgung nicht dazu führt, dass sich Pädophile/Pädosexuelle Dritten gegenüber öffnen. Im Gegenteil: Die Isolation nimmt zu und damit erhöht sich das latente Risiko. Die strafrechtliche Verfolgung wegen Kinderpornos führt nicht zu einem besseren Kinderschutz vor sexualisierter Gewalt. Der andauernde Fahndungsdruck schützt somit keine Kinder im realen Leben, sondern dient primär der Identifizierung der Konsumenten, um diese aburteilen zu können. Die Dimension bei Kinderpornos führt auch zum Schneeballsystem. Durch die Hexenjagd wird das sogenannte Dunkelfeld immer mehr zum Hellfeld. Erste Prognosen für die jährliche Kriminalstatistik(PKS) sagen für das Jahr 2022 einen weiteren Anstieg von über 50% voraus. In Zahlen bedeutet dies eine erneute Steigerung bei Kinder- und Jugendpornos von 44.276 auf über 60 Tausend Verdachtsfälle. Im Jahre 2021 waren 41% der Verfolgten selbst noch Kinder. Die psychischen Folgen sind nicht erforscht. Dabei wäre es dringend erforderlich, eine diesbezügliche Studie in Auftrag zu geben und zu finanzieren.... 

https://www.n-tv.de/wissen/Paedosexuelle-nehmen-Hilfsangebot-im-Darknet-an-article23819552.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Britischer Boylover-Aktivist Steven Freeman verstarb am 5. Januar 2021 in einem englischen Gefängniskrankenhaus im Alter von 66 Jahren an COVID19 05.01.2023 [05:50:16]

Internationale Pädophilenbewegung der 1970er & 1980er Jahre: Steven Freeman war zu Lebzeiten Gründungsmitglied & zeitweise Vorsitzender der "Paedophile Information Exchange(P.I.E.)" gewesen

Am 2. Jahrestag, den 5. Januar 2023, gedenkt K13online dem Gründungsmitglied der britischen Pädophilen Organisation P.I.E. in den 1970er & 1980er Jahre. Der ehemalige Boylover-Aktivist Steven Freeman verstarb am 5. Januar 2021 in einem englischen Gefängniskrankenhaus im Alter von 66 Jahren an COVID19. Die frühere Pädophilenbewegung war international vernetzt und hatte neben den USA/NAMBLA auch politische Organisationen/Vereine/Gruppen in Europa: Niederlande, Deutschland, Frankreich, Dänemark, Belgien, Schweiz und Großbritannien. Die im Jahr 1987 gegründete Organisation „International Paedophile and Emancipation Movement“(IPCE) hielt alle zwei Jahre internationale Treffen ab. Die private Webseite von Ipce ist bis heute verfügbar. Bis zum Jahr 1993 gehörten die Pädophilie-Aktivisten der „International Lesbian and Gay Association“(ILGA) an. Die ILGA fürchtete jedoch, den von den Vereinten Nationen gerade erst errungenen Status einer NGO wieder zu gefährden. Der deutsche „Bundesverband Homosexualität“(BVH) und der „Verein für sexuelle Gleichberechtigung“(VSG) forderten, dass Gruppen wie NAMBLA Teil der ILGA bleiben sollten. Hingegen billigte der von Volker Beck(GRÜNE) und anderen geführte Schwulenverband Deutschland(SVD) die ILGA-Entscheidung zum Ausschluss aller weltweiten Pädophilenvereinigungen ausdrücklich. Der britische Boylover-Aktivist Steven Freeman & die P.I.E. haben sich im damaligen Kampf auf politische Akzeptanz & Anerkennung der sexuellen Minderheit der Pädophilen verdient gemacht. K13online würdigt auch die Lebenswerke aller anderen Aktivisten einer Generation, die inzwischen namenlos verstorben sind. Es muss Aufgabe & Ziel von gegenwärtiger und kommenden Generationen sein, die pädophile Geschichte im ewigen Gedenken zu behalten. Auch im Jahre 2023 wächst eine neue Generation von Pädophilen heran, die heute noch Kinder & Jugendliche sind. Pädophiler Aktivismus weist uns den Weg in die Zukunft... 

https://heretictoc.com/2021/02/14/the-cruel-martyrdom-of-steven-freeman/

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Männer Media im Interview mit dem Filmregisseur Lukas Dhont von CLOSE: Sie erzählen nun von zwei 13-jährigen Jungen und vom Umgang mit Trauer. Was ist für Sie der Kern des Films? 04.01.2023 [08:23:48]

Lukas Dhont: "Das Schöne an einem Film ist ja, dass ihn jeder interpretieren kann, wie er oder sie möchte. Ich setze da etwas in die Welt, für das ich größte Leidenschaft empfinde und das mir unglaublich viel bedeutet"

Die Inspiration für CLOSE holte sich der Regisseur Lukus Dhont aus eigenen Erfahrungen in der Jugendzeit, die sich auch in einer Studie der amerikanischen Psychologin Niobe Way finden. Zitate: Sie begleitete hundert Jungs und stellte ihnen die gleichen Fragen im Alter von 13, 15 und 18 Jahren. Wenn die 13-Jährigen über ihre Freundschaften sprachen, dann klang das oft wie Liebesgeschichten, voller Intimität und Nähe, bei der ganz viele Geheimnisse und Gefühle miteinander geteilt wurden. Bei einem gebrochenen Herzen denken wir meistens an romantische Beziehungen, aber eine Freundschaft kann mindestens genauso schmerzhaft zu Ende gehen...! Frage von Männer Media: Würden Sie denn sagen, dass „Close“ ein queerer Film ist? Das Schöne an einem Film ist ja, dass ihn jeder interpretieren kann, wie er oder sie möchte. Ich setze da etwas in die Welt, für das ich größte Leidenschaft empfinde und das mir unglaublich viel bedeutet. Aber sobald ich den Film zum ersten Mal zeige, gehört er nicht mehr mir, sondern dem Publikum. Und das hat seinen eigenen Blick, gegen den ich nie etwas einwenden würde. Und DAS ist auch gut so, meint K13online. Der bundesweite Kinostart ist am 26. Januar - auch im Kommunalen Kino in Pforzheim. Die heterosexuelle und queere Perspektive des Publikums wird im Interview bereits angesprochen. K13online wird die Perspektive einer pädophilen Redaktion darstellen. Ebenso aus der Perspektive von Pädophilen/Pädosexuellen. Auch aus der Perspektive von Jungen, die jünger sind als 13 Jahre. Gerne veröffentlichen wir Filmbeschreibungen & Filmkritik aus dem Publikum. Wir freuen uns auf die Kinobesuche... 

https://www.maenner.media/kultur/film/kinostart-close/

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Gegen das Puppenverbot: Bundesverfassungsgericht(BVerfG) hat die Aktenzeichen(2 BvR 1096/22 und 2 BvR 1097) der zwei Beschwerdeführer gegen den § 184l StGB mitgeteilt 02.01.2023 [16:24:23]

Das politische Erbe der früheren Bundesregierung aus CDU/CSU & SPD: Die Ampel-Koalition(SPD + GRÜNE + FDP) der Bundesregierung muss den verfassungswidrigen § 184l StGB wieder abschaffen 

Die Pressestelle des Bundesverfassungsgerichtes(BVerfG) hat auf K13online-Anfrage die zwei Aktenzeichen der zwei Beschwerdeführer mitgeteilt. Auch Vertreter/Innen der Mainstream-Medien können unter Angabe von 2 BvR 1096/22 und 2 BvR 1097 dort anfragen. Die Verfahren sind in Bearbeitung. Ein Entscheidungstermin ist nicht absehbar. Die anwaltlichen Beschwerden wurden vom Projekt "Gegen das Puppenverbot" organisiert. Die beiden Beschwerdeführer richten sich gegen den am 1. Juli 2021 in Kraft getretenen und damit neu geschaffenen § 184l StGB. Die frühere Bundesregierung der GroKo(CDU/CSU & SPD) hatte dieses strafrechtliche Verbot von sogenannten "Sexpuppen" mit kindlichem Erscheinungsbild kurz vor der Sommerpause bzw. den Bundestagswahlen verabschiedet. Der damaligen Bundesregierung, insbesondere den Wortführern der CDU/CSU-Fraktion, war nicht an verfassungskonformen Gesetzen im Sexualstrafrecht gelegen. Im Gegenteil: Sie folgten den Rufen des pöbelnden Mobs und liesen dabei das Grundgesetz außer Acht. Die Verfassungswidrigkeit des § 184l StGB ist ganz offensichtlich. K13online ist jedoch in den letzten 18 Monaten nach dem Inkrafttreten noch keine Verurteilung bekannt geworden. Demnach scheint es nur sehr wenige Betroffene zu geben, die sich im Besitz solcher Gegenstände befinden. In Deutschland werden solche angeblichen "Sexpuppen" mit einem kindlichen Erscheinungsbild ohnehin nicht produziert und auch nicht in deutschen Geschäften zum Kauf angeboten. Bei der grundgesetzwidrigen Strafbarkeit geht es also primär um die Einfuhr aus dem Ausland und den reinen Besitz solcher Puppen. Für ausländische Anbieter ist der deutsche Markt verloren. Erwachsene Sexpuppen sind übrigens auch in Deutschland legal. Ab welcher Körpergröße etc.. das illegale Verbot beginnt, weiß niemand. Die Ampel-Koalition der Bundesregierung hat für 2023 eine Strafrechtsreform angekündigt. Der § 184l StGB muss wieder abgeschafft werden. Die Entscheidung des BVerfG in Karlsruhe wird mit Spannung erwartet... 

https://www.bundesverfassungsgericht.de

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K13online wünscht ein frohes Neues Jahr 2023 01.01.2023 [00:00:26]

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Projekt Cure-Sort(USA) veröffentlicht weitere Ausgaben des THE LEGAL-PAD(TLP) von Cyrus P. Gladden und stellt diese zum Download bereit: Vol. 06 Iss. 11 11/01/22 + Vol. 06 Iss. 12 12/01/22 30.12.2022 [07:20:12]

Sicherungsverwahrter klagt vor dem Gerichtshof in Minnesota auf Internetzugang: Roy Marcum in New Jersey gibt Interview für ein Podcast über die menschenrechtswidrige Sicherungsverwahrung in den USA

Das amerikanische Projekt Cure-Sort hat zwei weitere Ausgaben des "The Legal Pad(TLP)" von Cyrus Gladden veröffentlicht und zum Downlaod bereitgestellt. Im aktuellen Brief von Gladden an K13online wird u.a. mitgeteilt: Einer der unter Sicherheitsverwahrung Stehenden in New Jersey, Roy Marcum, hat es hinbekommen, für ein online podcast durch einen ihm zugetanen Gastgeber interviewet zu werden. Dieses Interview könnte die Tür geöffnet haben zu besseren Interviews mit wohl informierten Männern aus der Sicherheitsverwahrung. Weiter schreibt Gladden von einer Klage beim Gerichtshof vor dem amerikanischen Staat Minnesota, betreffend der Verweigerung von Internetzugang für jene, die sich im staatlichen SOCC-Gulag befinden: Diese Minnesota-Klage könnte all diese Verweigerungen aufbrechen, unter Verwendung der Macht des Ersten Artikels der Verfassung der USA. Diese Bestimmung der Verfassung wurde grundsätzlich dazu angewendet, um den Internetzugang für alle zu garantieren, ebenso für Gefangene in einer eingeschränkten Basis. Weitere Hintergrundinformationen und aktuelle Nachrichten aus den USA befinden sich in den November- und Dezemberausgaben des TLP. Die vollständige Korrespondenz zwischen Gladden & K13online wurde in deutscher Übersetzung in den geschlossenen Bereich unseres Forum eingestellt. Wir wünschen allen gewaltfreien Inhaftierten in U-Haft, dem regulären Strafvollzug, der Sicherungsverwahrung und im Maßregelvollzug ein besseres Jahr 2023... 

http://www.cure-sort.org/the-legal-pad.html

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(Update) Bundesweiter Kinostart der Dokumentation(Doku) am 29. Dezember 2022: The Most Beautiful Boy in the World (Der schönste Junge der Welt) * Tadzio-Darsteller Björn Andrésen erzählt seine Lebensgeschichte 29.12.2022 [09:56:35]

Regisseur Luchino Visconti hatte in den 1970er Jahre in ganz Europa nach einem Schönheitsideal gesucht: Auch wenn Björn bei den Dreharbeiten schon 15 Jahre war, so geht es in dem Spielfilm dennoch um das Thema Pädophilie 

In seiner Jugendzeit war Björn Andrésen als Tadzio in der Novelle von Thomas Mann "Der Tod in Venedig" weltberühmt. Der italienische Regisseur Luchino Visconti erklärte Tadzio bei den Filmfestspielen von Cannes zum "The Most Beautiful Boy in the World (Der schönste Junge der Welt)". Nicht nur Knabenliebhaber(Boylover) waren fasziniert von seiner Schönheit. 50 Jahre später öffnen Kristina Lindström und Kristian Petri den Blick hinter die Kulissen des Filmklassikers und nähern sich einem Mann, der versucht, die Kontrolle über sein Leben wieder zu erlangen. Das heutige Schicksal des einst so begehrten Björn ist bedrückend und macht traurig. In der Doku erzählt er seine Lebensgeschichte. Der Film zeigt auch die Höhepunkte in seinem Leben in der Zeit seiner Jugend. Visconti hatte in den 1970er Jahre in ganz Europa nach einem Schönheitsideal gesucht. In der Doku spricht er davon, dass Björn eigentlich zu alt und zu groß sei. Denn der echte Tadzio, von dem Thomas Mann in der Figur des Gustav von Aschenbach schreibt, ist erst 11 Jahr jung. Im Jahre 1911 fand in Venedig eine pädophile und platonische Liebe statt, die mit der Verfilmung weltweiten Kultstatus erreichte. Auch wenn Björn bei den Dreharbeiten schon 15 Jahre war, so geht es in dem Spielfilm dennoch um das Thema Pädophilie. Der einst schönste Junge der Welt hat seine frühere Berühmheit im Laufe der Jahre als Erwachsener offenkundig nicht gut verarbeitet. Dies wird in der Doku sehr deutlich. In welchen Städten & Kinos die Doku zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt. Wir warten gespannt auf die Kinotermine im Raum Pforzheim, Karlsruhe und Stuttgart..... (Ersteinstellung am 26. November. Update 29. Dezember: Filmkritik von RÜDIGER SUCHSLAND/SWR)

https://www.missingfilms.de/index.php/filme//341-the-most-beautiful-boy-in-the-world

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Historischer Rückblick in der ARD-Mediathek Panorama: Parteitag der Grünen in Hagen * Eindrücke vom Bundesparteitag der Grünen in der Stadthalle von Hagen 1985 28.12.2022 [13:59:45]

Die Partei der GRÜNEN hat ihre diesbezügliche Vergangenheit bereits im Jahre 2014 aufgearbeitet und damit einen Positionswechsel um 180 Grad vollzogen: Im heutigen Zeitgeist existiert zwar keine parteipolitische Pädophilenlobby mehr, aber eine außerparlamentarische Opposition ist jeder Zeit möglich 

Vor rund 37 Jahren hatte das ARD-Politikmagazin Panorama einen Sendebeitrag zum Bundesparteitag der GRÜNEN in der Stadthalle von Hagen ausgestrahlt, der auch heute noch in der ARD-Mediathek verfügbar ist. K13online war dieser TV-Beitrag bisher nicht bekannt gewesen. Der "Schreihals" Carsten Stahl hat uns erst kürzlich darauf aufmerksam gemacht. Auf dem Bundesparteitag der GRÜNEN lagen am 25. Juni 1985 Broschüren mit den politischen Forderungen der früheren Aktivisten aus. Ein namentlich unbekannter Interviewpartner des Panorama-Reporters formulierte die damaligen Forderungen nach Straffreiheit u.a. wie folgt: "Es gibt inzwischen genug wissenschaftliche Untersuchungen, die belegen, das die Schädigungstheorie, die im Strafrecht verankert ist, irreal ist, weil ihr jegliche Grundlage fehlt...! Die Sexualwissenschaft vertrat zu Recht die Position, das einvernehmliche Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen keinen Schaden beim Kind verursacht. Politisch und damit gesetzgeberisch ist es zwar auch richtig, dass der Schutz von Kindern & Jugendlichen vor sexueller Gewalt, Ausnutzung von Abhängigkeitsverhältnissen und Nötigung, in anderen Gesetzen(§ 177 StGB) als dem § 176 ff. StGB festgeschrieben ist. K13online vertritt jedoch im Gegensatz zu den damaligen Forderungen im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist die politische Rechtsauffassung, dass eine Streichung des § 176 ff StGB nicht vermittelbar ist. Aus diesem Grunde haben wir uns auf die Herabsetzung des sogenannten Schutzalters(Einwilligungsalter) von derzeit 14 auf 12 Jahre positioniert. Für die Altersspanne von 12 bis 14 Jahren fordern wir vom Gesetzgeber den § 176 ff StGB von einem Offizialdelikt in ein Antragsdelikt umzuwandeln. Bei einer solchen Strafrechtsreform würde einvernehmliche Sexualität nicht verfolgt werden müssen, wie dies bei einem Offizialdelikt zwingend der Fall ist. Eine solche Reform im Sexualstrafrecht käme allen Beteiligten zu Gute und würde den gesamten Justizapparat erheblich entlasten. Sexualisierte Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern wäre weiterhin und zu Recht mit Strafe bedroht. Die Partei der GRÜNEN hat ihre diesbezügliche Vergangenheit bereits im Jahre 2014 aufgearbeitet und damit einen Positionswechsel um 180 Grad vollzogen. Die früheren Aktivisten können im heutigen Alter gerne mit K13online in Kontakt treten. Insbesondere natürlich der im Panorama-Beitrag gezeigte, aber namentlich nicht genannte Aktivist, der damals schon den Mut aufgebracht hatte, die politischen Forderungen gegenüber dem ARD-Magazin vorzutragen. Im heutigen Zeitgeist existiert zwar keine parteipolitische Pädophilenlobby mehr, aber eine außerparlamentarische Opposition ist jeder Zeit möglich. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu mehr Informationen... 

https://tinyurl.com/ycyrh5ad

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Verrückt nach Vincent & Reise nach Marokko: Neuauflage zum 31. Todestag des französischen Buchautors Herve Guibert im Albino- Salzgeber Verlag in einem Band erschienen 26.12.2022 [20:35:48]

Zwei schwule Männer fahren mit zwei Jungs nach Marokko in Urlaub(in den 1980er Jahren): "Zu anderen Zeiten, in anderen Zivilisationen, hätte man mich schon gefoltert"  

Ein literarischer Balanceakt sind die beiden Vincent-Erzählungen von Hervé Guibert (1955-1991), die jetzt im Albino Verlag erstmals in einem Band erschienen sind. Zum 31. Todestag des Buchautors ist eine Neuauflage beider Werke erschienen: Verrückt nach Vincent & Reise nach Marokko. In Deutschland wurde Hervé Guibert durch das Protokoll seiner Aids-Erkrankung berühmt, das den provokanten Titel trägt: "Dem Freund, der mir das Leben nicht gerettet hat". "Reise nach Marokko" ist kein Reiseroman im üblichen Sinn. Zwei schwule Männer fahren mit zwei Jungs nach Marokko in Urlaub. Guiberts Interesse gilt den Beziehungen der vier Personen zueinander. Dabei kommen immer wieder auch erotische Phantasien ins Spiel: "Gestern abend hat mich das keusche Kind gefragt, ob es mir eine magnetische Massage machen darf, ich hab ihm geantwortet, das würde ihm verfrüht ein Geheimnis offenbaren. Es fragt mich, ob ich drei Brustwarzen hab oder eine Narbe über den ganzen Körper. Vorhin hat das hübsche Kind darauf bestanden, daß ich mit ihm baden geh, und möchte den Grund meiner Weigerung wissen. Zu anderen Zeiten, in anderen Zivilisationen, hätte man mich schon gefoltert." Sieben Jahre dauerte die Freundschaft Guiberts mit Vincent. Sie begann, als der Junge 15 Jahre alt war, und endet, als er im Drogenrausch aus dem Fenster springt. Anhand von Zitaten aus seinem Tagebuch ruft sich der Autor die gemeinsame, wechselvolle Geschichte ins Gedächtnis zurück: Was war es, das dieses ungleiche Paar so lange zusammengehalten hat? Bis zu seinem Tod im Dezember 1991 schuf Guibert ein umfangreiches Werk als Autor, Fotograf und Filmkritiker. In der Nacht vom 12. auf den 13. Dezember 1991 unternahm Guibert einen Suizidversuch. Am 27. Dezember starb er an den Folgen im Krankenhaus von Clamart. Er wurde seinem Wunsch entsprechend auf Elba beigesetzt. Nach seinem Tod wurde Guibert zur Fallstudie zum Thema Krankheitsbewältigung. Sein berühmtester Roman Dem Freund, der mir das Leben nicht gerettet hat handelt vom Sterben des Freunds Michel Foucault an AIDS. Da Foucault seine Krankheit verschwiegen hatte und offiziell 1984 an Krebs gestorben war, war das ein Skandal. Mehr aber noch die andauernde Auseinandersetzung Guiberts mit seinem eigenen Sterben in Mitleidsprotokoll bzw. im Videofilm La Pudeur ou lipudeur indem er sich selbst die letzten Monate vor seinem Tod filmte. Der Film wurde posthum vom französischen Fernsehen ausgestrahlt. K13online gedenkt Hervé Guibert in ewiger Erinnerung... 

https://www.salzgeber.de/de/buch/guibert-vincent/

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K13online wünscht schöne Weihnachtstage !!! (Wartung: Bei vorübergehenden Fehlermeldungen die Webseite bitte neu laden) 24.12.2022 [07:47:01]

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