"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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Es ist so weit - Spielzeughersteller Hasbro nimmt Poppy-Puppe vom Markt: Viele Mütter und Väter befürchten langfristige Auswirkungen auf die mentale und körperliche Gesundheit ihres Nachwuchses 15.08.2020 [10:29:53]

Petition gegen Spielzeug-Puppe: "Was werden unsere unschuldigen, beeinflussbaren Kinder denken? Das es lustig ist, wenn jemand den Intimbereich berührt? Dass Pädophilie und sexuelle Belästigung von Kindern okay sind? Das ist nicht okay! Das ist kein Spaß!"

Die bei Kindern sehr beliebte Spielzeugpuppe Poppy wurde nach einem Shitstorm & einer Petition mit über 500 Tausend Mitzeichnern/Innen vom Spielzeugmarkt genommen. Verstörte Eltern hatten zwischen den Beinen der Puppe einen Knopf entdeckt. Betätigt man diesen Knopf gibt die Puppe "seltsame Geräusche" von sich, die als Kichern & Stöhnen interpretiert wurden. "Das ist kein Spaß! Das ist nicht okay!", meinte eine hysterische Mutter und startete eine Online-Petition. "Unschuldige" Kinder ab vier Jahren könnten beeinflusst werden und sich wohl möglich im Intimbereich berühren zu lassen. Pädophile könnten ihre Kinder sexuell belästigen und DAS okay finden. Es ist kaum zu glauben, war wahr: Die Hauptfiguren des Animationsfilmes „Trolls World Tour“ ist nicht mehr zu kaufen. Der Hersteller Hasbro rechtfertigt sich darauf hin: Es handle sich um ein Missverständnis. Der Knopf zwischen den Beinen sei dazu gedacht, dass die Puppe witzige Laute von sich gibt, wenn man sie hinsetzt. Es habe rein gar nichts mit Selbstbefriedigung zu tun und werde missinterpretiert. Nun kann die Puppe auch von Pädophilen nicht mehr gekauft werden, um damit Kinder "anzulocken" bzw. sich per Knopfdruck am Stöhnen & Kichern sexuell zu befriedigen. "Eine Katastrophe!" Auf die "Poppy-Sexpuppe" muss von Kindern & Pädophilen verzichtet werden. Aber es gibt ja (noch) die Kinder-Sexpuppen aus Gummi. Jedoch wohl nicht mehr lange, denn dagegen läuft ebenfalls eine Petition. Die Anzahl der Mitzeichner/Innen am heutigen 15. August 2020 um 10 Uhr: 63.320. Die Petition wird bei Change.org beworben mit "Triggerwarnung Kindesmissbrauch. Durch den Verkauf von Kindersexpuppen wird Missbrauch an Kindern verharmlost. Die Hemmschwelle für potenzielle Täter sinkt. Sie dienen als Sprungbrett in ein Meer aus Gewalt und Missbrauch an Kindern in der Realität." Das versprühte Gift dieser Denkweise hat im Kopfkino der Initiatoren & Mitzeichner/Innen der Petition eine psychopatische Reaktion ausgelöst, die dringend einer therapeutischen Behandlung bedarf. Ein Ende dieser Hysterie ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Die irrationalen Ängste werden systematisch weiter geschürt und finden Einlass in die Gehirne solcher Menschen. Ein notwendiger Paradigmenwechsel findet nicht statt. Es bedarf einer bundesweiten Kampagne, um diese Moralpanik zu beenden...   

https://www.merkur.de/verbraucher/rueckruf-puppe-hasbro-eltern-gesundheit-kinder-angst-troll-zr-90022824.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Lebenslängliche Freiheitsstrafe: Fragwürdiges Urteil beim Landgericht in Karlsruhe wegen Mord an Schmuckhändler & Besitz von Kinderpornos 14.08.2020 [16:22:07]

Verteidiger Marvin Schroth plädierte auf schwere Körperverletzung mit Todesfolge: Gutachterin diagnostizierte wegen den Kinderpornos auf dem Smartphone eine Pädophilie des Edelsteinhändlers

Weder die Todesursache noch das Motiv konnte während der Beweisaufnahme eindeutig festgestellt werden. Dennoch kam das Landgericht Karlsruhe zu der Schlussfolgerung, dass es Mord gewesen ist. Zwei Merkmale eines Mordes waren während der Gerichtverhandlung entfallen. Weil der Verteidiger Marvin Schroth auf schwere Körperverletzung mit Todesfolge plädiert hatte, ist davon auszugehen, dass dieser Revision gegen das Urteil beim Bundesgerichtshof einlegen wird. Wegen des Besitzes von Kinderpornos wohl eher nicht. K13online war deshalb an einem Verhandlungstag dabei gewesen, um mehr über die Inhalte zu erfahren. Jedoch ging es an diesem Tag um die Inaugenscheinnahme von Video einer Überwachungskamera am Tattag. Auf diesen Aufnahmen war nach Ansicht von K13online jedoch nicht erkennbar, dass im nächsten Moment ein geplanter Mord geschehen soll. Kein Mörder lässt sich kurz vorher von einer Kamara filmen, die erkennbar unter der Decke angebracht ist. Das Rechtstaatprinzip lautet: Im Zweifel für den Angeklagten. Der Staatsanwalt und das Landgericht waren anderer Ansicht. Deshalb stellt sich auch die Frage, ob die Urteilsfindung etwas mit der Pädophilie & den Kinderpornos zu tun haben könnte. Nach Rechtsauffassung von K13online wird das Urteil des Landgerichtes bei einer Revision vor dem Bundesgerichtshof keinen Bestand haben. Wir werden dann weiter berichten... 

https://bnn.de/pforzheim/lebenslaengliche-gefaengnisstrafe-fuer-pforzheimer-edelsteinhaendler

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken zum 65. Todestag: Weltberühmter Schriftsteller und Buchautor Thomas Mann verstarb am 12. August 1955 im Alter von 80 Jahren in Zürich 13.08.2020 [07:48:09]

Das Lebenswerk von Thomas Mann in der Novelle "Der Tod in Venedig": Der alternde Schriftsteller "Gustav von Aschenbach" verliebte sich im Jahre 1911 in den 11-jährigen Knaben "Tadzio"

Der deutsche Schriftsteller und Buchautor des weltberühmten Romans "Der Tod in Venedig", Thomas Mann, verstarb am 12. August 1955 in Alter von 80 Jahren in Zürich. Zum 65. Todestag erinnern wir am 12. August 2020 an sein Lebenswerk und die Novelle um den 11-jährigen Knaben "Tadzio". In der Figur des "Gustav von Aschenbach" verliebte sich Thomas Mann in diesen wunderschönen Jungen. Der Junge (Tadzio), den Thomas Mann während eines Venedig-Aufenthaltes begegnete, gab den Anstoß zu "Der Tod in Venedig". Die Novelle erlangte Weltruhm und wurde durch Luchino Visconti verfilmt. Das literarische Werk und die Verfilmung gehört zu den weltweit besten Dokumenten homoerotisch-pädophiler Zeitgeschichte. Die im heutigen Zeitgeist andauernde Missbrauchshysterie kann dieser platonischen Liebe nichts entgegen setzen. Thomas Mann(Aschenbach) & und sein Tadzio wird uns allen und insbesondere der internationalen Pädophilen-Gemeinschaft in ewiger Erinnerung bleiben. Aus Anlaß des 60. Todestages von Thomas Mann war ein neues Buch mit dem Titel "Tadzios Brüder - Der schöne Knabe in der Literatur" - erschienen. Eine literarische Spurensuche mit Texten von Hans Carossa, Marie von Ebner-Eschenbach, Theodor Fontane, Johann Wolfgang von Goethe, Hermann Hesse, Ricarda Huch, Agnes Miegel, Sten Nadolny, Ernst Penzoldt, Rainer Maria Rilke, Anna Seghers, Theodor Storm, Robert Walser, Jakob Wassermann und vielen anderen.... "    
 
http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Mann 

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++++ Niederländische Pädophilie-Aktivisten Nelson Maatman & Norbert de Jonge stellen neues Parteiprogramm der PNVD (Partei für Nächstenliebe, Freiheit und Vielfalt) vor +++++ 12.08.2020 [19:15:12]

PNVD-Parteiprogramm 2020-2021(Auszug): Selbstbestimmung, freie Meinungsäußerung, Vereinigungsfreiheit und individuelle Freiheit, unabhängig vom Alter

In den Niederlanden haben zwei Pädophilie-Aktivisten die Partei PNVD neu gegründet. Als Parteivorsitzender fungiert Nelson Maatman und als Sekretär & Schatzmeister Norbert de Jonge. Schon Ende 2019 war das Parteiprogramm fertig und die niederländischen Medien hatten über die (Wieder-) Gründung berichtet. Als politische und juristische Reaktion auf die Neugründung der Partei fanden unter dem Vorwand der Weiterführung des ehemaligen Pädophilen-Vereins Martijn bei allen Vorstandmitgliedern konstruierte Hausdurchsuchungen statt. Drei der Aktivisten mussten über mehrere Monate in politischer U-Haft verbringen, zwei sind inzwischen wieder in Freiheit. Am 7. August 2020 wurde die Neugründung fortgesetzt und das Parteiprogramm steht auf der PNVD-Webseite in niederländischer Sprache zum Download zur Verfügung. Die Partei existierte bereits im Zeitraum von Mai 2006 bis März 2010. Damals konnte die notwendige Anzahl der Unterschriften zur Teilnahme an den Niederländischen Parlamentswahlen nicht erreicht werden. Mehrere etablierte Parteien wollten die PNVD verbieten lassen. Durch die eigenständige Auflösung der Partei wurde ein verfassungswidriges Verbot jedoch nicht erreicht. Demnach steht auch der Neugründung kein Hindernis im Wege. K13online begrüßt den Neustart der PNVD in den Niederlanden und wünscht dem Parteivorstand viel Erfolg und alles Beste. In Deutschland ist die Gründung einer Pädophilie-Partei zu den Bundestagswahlen im Herbst 2021 mit Stand von heute nicht vorgesehen. Wie schon in den 1970er bis 1990er Jahre sind die Niederlande in Sachen politischem Aktivismus Vorreiter & Vorbild. Es ist sehr erstaunlich und mutig, dass die nur wenigen Pädophilie-Aktivisten im Nachbarland trotz aller politischen Verfolgung standhaft bleiben. Obwohl auch dort die pädophile Basis durch mediale Hetzkampagnen weggebrochen ist. Radikale Kinderschutz- und Opfervereine kämpfen auch in den Niederlanden gegen die Anerkennung & Akzeptanz der sexuellen Minderheit der Pädophilen. Sie schrecken nicht vor Gewalttaten und sogar Mordversuchen zurück, wie der Angriff im Haus von Marthijn Uittenbogaard gezeigt hat. Zum Inhaltsverzeichnis des neuen Parteiprogramms und der deutschen Übersetzung gelanden Sie mit einem Klick auf weiterlesen...   

https://www.pnvd.nl/nieuws/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Es wird immer verrückter: Die perfiden Fantasien der Kinderschützer & Politiker/Innen etc. bei legalen Kinder-Sexpuppen sollen für Pädophile unter Strafe gestellt werden 11.08.2020 [12:21:37]

K13online unterstützt den Initiator gegen ein Verbot: Bei einer Strafbarkeit muss ein Rechtsgut gefährdet sein, was bei einer kindlich wirkenden Gummi-Puppe nicht der Fall ist

Gleich mehrere Politiker/innen haben das Thema von sogenannten "Kinder-Sexpuppen" für sich entdeckt und wollen ein gesetzliches Verbot erwirken. Beim Gedanken an solche Gummi-Puppen spielen sich offenbar grauenvolle Fantasien ab, die von den Pädophilen auf keinen Fall in die "Tat" umgesetzt werden dürfen. "Sexualisierte Gewalt" an den Spielpuppen soll offensichtlich das sexuelle Selbstbestimmungsrecht der Gummi-Produzenten verletzten. Es fehlt nur noch, dass auch alle Puppen als Kinderspielzeuge verboten werden sollen, denn diese können schließlich auch von Pädophilen gekauft und "missbraucht" werden. Tatsächlich trommeln Syliva Pantel(CDU), Alexander Dobrinth(CSU) und Wiebke Osigus(SPD) für ein Verbot. Tatkräftigt unterstützt werden sie bei diesen verrückten Ideen durch Markus Diegmann, Ingo Kunert und Carsten Stahl mit einer Petition bei Change.org. Im heutigen Zeitgeist kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) auch noch diese Gewaltfantasien an Gummi-Puppen mit in ihr Gesetzespaket aufnehmen könnte. In der Sexualforschung existieren zwar keine Studien darüber, dass Kinder-Sexpuppen sexualisierte Gewalt an realen Kindern fördern, aber dies spielt im Namen eines "Kinderschutzes" natürlich keine Rolle. Die Hauptsache ist, dass die Pädophilen die Fantasien der Kinderschützer & der Politiker/Innen nicht an einer sexualisierten Gummi-Puppe ausleben dürfen. Eine mögliche Prävention vor sexueller Gewalt an realen Kindern wird kategorisch ausgeschlossen. Allerdings liegen auch K13online keine bekannten Erfahrungswerte aus der Pädophilenszene vor. Feststehen dürfte nur, dass eine Kinder-Sexpuppe das realen Leben nicht ersetzen kann. Die aktuelle Diskussion & politischen Debatte dient wieder einmal nicht einem besseren Kinderschutz, sondern verfolgt und fördert ausschließlich eine menschenverachtende Verfolgung der sexuellen Minderheit der Pädophilen. Auch diese Art von Hass grenzt an Volksverhetzung. Wir danken dem anonymen Initiator für den Hinweis auf dieses Thema und schließen uns seinen Forderungen an. Bei dieser Gelegenheit möchten wir auch darauf hinweisen, dass wir für jeden solcher Hinweise dankbar sind, denn wir können bei der Vielfältigkeit dieser Themenkomplexe nicht immer alles selbst recherchieren und aufgreifen. Mit einem Klick auf weiterlesen erfahren Sie mehr zum aktuellen Stand der Dinge aus Gummi....  

https://spd-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilung/osigus-verkauf-von-kinder-sexpuppen-sofort-stoppen-online-haendler-muessen-ihrer-gesellschaftlichen-verantwortung-gerecht-werden/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Weblog VERBAND FÜR BÜRGERRECHTE UND OBJEKTIVISMUS(VBO): Gerichtsurteile, wo festgestellt wurde, dass der Sex zwischen einem Kind und einem Erwachsenen tatsächlich einvernehmlich war 10.08.2020 [19:37:13]

Die politischen und juristischen Folgen bei der Anhebung des § 176 ff. StGB auf mindestens ein Jahr Freiheitsstrafe: Einvernehmliche Sexualität soll zum Verbrechen werden

Der Gesetzgeber und in Folge die Justiz bezeichnet im § 176a StGB die durch Gerichte festgestellte Sexualität zwischen einem Kind unter 14 Jahren & einem Erwachsenen immer als "schwerer sexueller Missbrauch". Das Weblog VBO hat einige Presseartikel gesammelt, worin in den Urteilsbegründungen eine klare Einvernehmlichkeit zum Ausdruck kommt. Die Gerichte können bei den bestehenden Unrechtsgesetzen nicht freisprechen, sondern müssen verurteilen. In solchen Fällen stehen die Richter/Innen vor einem Dilemma und nutzen dann die Möglichkeit, dass Justizopfer zu einem geringen Strafmaß zu verurteilen. Sollten die angekündigten Strafverschärfungen ins Bundesgesetzblatt kommen, dann wird den Gerichten diese Möglichkeit genommen. Die Richter wären gezwungen, ein Mindeststrafmaß von einem Jahr Freiheitsstrafe zu verhängen. Eine solche Gesetzgebung ist mit dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit nicht vereinbar. Schon bei der gegenwärtigen Gesetzeslage fallen dem § 176 ff. StGB relativ viele Betroffene dem Unrecht zum Opfer. Die Mainstream-Medien berichten fast ausschließlich über die Fälle, die skandalisiert werden können. Fälle von sexueller Einvernehmlichkeit werden oft verschwiegen, weil kein SKANDAL im Sinne der Gesetze daraus konstruiert werden kann. Dabei sind gerade die bestehenden UNRECHTsgesetze der Skandal. Nur selten bringen die Journalisten den Mut auf, die Wahrheit hinter dem Fall in ihrem Medium offen zu schreiben. Die weit überwiegende Mehrheit hofiert Pressekonferenzen der Ermittlungsbehörden und Staatsanwaltschaften, obwohl noch kein gerichtliches Urteil vorliegt. Die Unschuldvermutung existiert in der Praxis faktisch nicht mehr. Dahinter steckt System. Die Gerichte sollen unter medialen Druck gesetzt werden. Beim VBO-Weblog finden Sie einige Beispiele von einvernehmlicher Sexualität, die doch den Weg in die Mainstream-Medien geschafft haben. In den News-Archiven auf unseren Webseiten finden Sie zahlreiche weitere Fälle. Nehmen Sie mit VBO oder K13online Kontakt und senden uns Online-Artikel über Fälle von einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern/Jugendlichen & Erwachsenen(Pädosexuellen). Lesen Sie die Fallbespiele mit einem Klick auf den unteren Link oder auf weiterlesen..  

http://vbo-online.org/?page_id=23

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Schulleiter eines privaten Bildungsinstituts verurteilt: Ein Mentor, der sich auch gern kumpelhaft gab und spielerisch Körperkontakt suchte. Gewalt habe er nicht angewandt, den Jugendlichen auch nicht gedroht 09.08.2020 [13:03:05]

"Kinderschutz" ist nicht genug  - jetzt auch "Jugendschützer/in": Polizeibekannter Psychopath Günter Nakath & Neli Heiliger (Anti-Pädobär-Team) halten verrückte Mahnwache vor Landgericht in Heidelberg

Das Landgericht Heidelberg hat einen Schulleiter eines privaten Bildungsinstituts wegen gewaltlosen sexuellen Beziehungen mit drei Jugendlichen(14-16 Jahre) zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und drei Monaten verurteilt. Die bestehenden Unrechtsgesetze ermöglichen keinen Freispruch. Die Strafanzeigen der drei Jugendlichen sind im Wissen über die Existenz zerstörenden Folgen des Schulleiters erfolgt. Diese Handlungweisen machen das Verhalten der drei Jugendlichen besonders verwerflich. Vor dem Gerichtsgebäude hatte sich der Pforzheimer Psychopath Günter Nakath & Neli Heiliger(Anti-Pädobär-Team) zu einer Mahnwache aufgebaut. "Kinderschutz" ist den Beiden nicht mehr genug. Neuerdings haben sie ihre wirren Auftritte auf den "Jugendschutz" erweitert. Nakath belästigt seit Jahren in Pforzheim & Würm Passanten sowie Kinder & Jugendliche. Mehrfach wurde er von der Polizei in eine psychiatrische Anstalt eingeliefert. Kinderschutz- und Opfervereine haben Ihn rausgeschmissen. Fleißig sammelt der Psychopath Nakath auch Hausverbote & Strafanzeigen gegen Ihn. Am 4. August 2020 fand vor dem Amtsgericht Pforzheim ein Prozess wegen Hausfriedensbruch  während des Neujahrsempfangs 2019 in Pforzheim-Würm statt. Das Strafverfahren gegen Nakath wurde zuvor von dem Gerichtsverfahren gegen Neli Heiliger & zwei weiteren Kinderschützern abgetrennt. Ein ziemlich gutmütiger Richter hat das Verfahren gegen die drei Angeklagten mit Geldauflagen eingestellt. K13online war beim Prozess dabei. Auch die Pforzheimer Zeitung(PZ) hat berichtet. Trotz der ganz offensichtlich psychiatrischen Erkrankung des allseits bekannten Günter Nakath hat sich seine Mitstreiterin Neli Heilger erneut bei der Mahnwache vor dem Landgericht Heidelberg in posierender Art & Weise gezeigt. Damit hat sich Heiliger selbst vom "Kinderschutz" & Jugendschutz" disqualifiziert. Das sogenannte "Anti-Pädobär-Team" hat sich damit in die Ecke von irren Psychopathen gestellt. Alle Menschen gewinnen bei ihren Auftritten den richtigen Eindruck, dass das Irrenhaus Wandertag hat. Lesen Sie den Prozessbericht wegen Hausfriedsbruch mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://tinyurl.com/y3q4mken

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online an das Bundesjustizministerium(BMJV): Referentenentwurf zur erneuten Verschärfung im Sexualstrafrecht(Gesetzes-Paket) soll schon kommende Woche in die Ressortabstimmung gehen 08.08.2020 [11:44:10]

Zwölf Experten-Meinungen & 15 Sachverständige warten auf Beachtung: Ergebnis der Reformkommission, welches vom ehemaligen Bundesjustizminister Heiko Maas(los) in Auftrag gegeben wurde, soll offenbar ignoriert werden

Mit einem Schnellschuss in der parlamentarischen Sommerpause will die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) schon in der kommenden Woche ihren Referentenentwurf zur Strafverschärfung vorlegen und in die Ressortabstimmung gehen. Ganz offensichtlich soll damit eine öffentliche Diskussion und politische Debatte zum Sexualstrafrecht verhindert werden. Aus diesem Grunde ist K13online gezwungen, die Petition gegen eine solche Strafverschärfung schon vor Ablauf der Mitzeichnungsfrist an das Bundesjustizministerium(BMJV) zu schicken. Der Abschluss des Petitionsverfahrens, wobei der Petitionsausschuss eine Stellungnahme des BMJV einholen wird, kann nicht abgewartet werden. Der ehm. Bundesjustizmininster Maas(los/SPD) hatte eine Reformkommission mit 12 Experten & 15 Sachverständige eingesetzt, die das gesamte Sexualstrafrecht überarbeiten sollten. Das Ergebnis dieser Kommission lag im Juli 2017 vor und hat bis heute keinerlei Beachtung auf politischer Bundesebene gefunden. Eine solche Missachtung der Ergebnisse muss im Nachhinein als reine Beschäftigungs-Therapie der Kommissionsmitglieder bezeichnet werden. In dem Abschlussbericht findet man auf genau 1397 Seiten kein Wort über die Notwendigkeit von weiteren Verschärfungen im Sexualstrafrecht, die jetzt auf die Tagesordnung gesetzt wurden. Im Gegenteil: Zumindest Teile des Abschlussberichtes weisen in die richtige Richtung. Wieder einmal erweist sich die SPD-Fraktion im Bundestag als rechtspolitisch völlig inkompetent. Die Empfehlungen der Kommission werden einfach ignoriert, weil das eigenst beauftragte Ergebnis politisch nicht gewollt ist. Bei Wahlumfragen liegt die SPD auf Bundesebene nur noch bei 14%. Die SPD-Bundestagsfraktion sollte sich mal Gedanken darüber machen, wie sie verhindern kann, bei den nächsten Bundestagswahlen 2021 nicht zu einer Splitterpartei unter 10% abzufallen. Die SPD-Partei hätte bei ihrer Mitgliederbefragung zum neuen Parteivorstand vor einigen Monaten die Möglichkeit gehabt, die unsägliche "GroKo" mit der ohnehin scharfmachenden CDU/CSU zu beenden. Hätte es damals vorgezogene Neuwahlen mit dem Ergebnis einer Regierungsbeteiligung von GRÜNE oder LINKE oder FDP gegeben, dann hätte es mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Verschärfungen im Sexualstrafrecht gegeben. Die demokratischen Oppositionsfraktionen(dazu gehört nicht die rechtspopulistische AfD) im Deutschen Bundestag sind aufgerufen, zumindest dem Teil des Gesetzespaketes eine Absage zu erteilen, welche Gegenstand unserer Petition sind....   

https://www.bmjv.de/SharedDocs/Artikel/DE/2020/070120_Bekaempfung_sexualisierte_Gewalt_Kinder.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Morgen 2. Jahrestag des Interviews(Talk) von Massengeschmack.tv VETO (Holger Kreymeier) und K13online (Dieter Gieseking): Wie umgehen mit Pädophilen? 06.08.2020 [09:18:09]

Der einstündige Videobeitrag beinhaltet weit mehr als die Frage nach der Einvernehmlichkeit pädophiler Beziehungen: Dieter Gieseking äußert sich zu seiner Biografie, dem Themenkomplex der "Kinderpornografie" und dem früheren Fall Sebastian Edathy..  

Morgen vor genau zwei Jahren wurde das zwischen Holger Kreymeier und Dieter Gieseking geführte Interview "Wie umgehen mit Pädophilen" ins Internet gestellt. Bei YouTube ist ein Auszug(VETO-Folge 7) von circa 10 Minuten verfügbar. Die bisherigen Aufrufe dieses Videos von rund 13 Tausend sind für eine solch große Plattform ziemlich wenig. Andererseits haben dieses Video zum brisanten Thema der Pädophilie relativ viele Zuschauer/Innen gesehen, denn die Aufrufe des kompletten Sendebeitrages von einer Stunde bei Massengeschmack.tv(nur mit einem ABO) kommen noch hinzu. Die Zusage, das ganze Video frei zugänglich zu stellen, wurde leider nicht eingehalten. In dem bei YouTube verfügbaren Video-Clip wurde als Aufmacher lediglich die Frage diskutiert, ob es die Einvernehmlichkeit pädophiler Beziehungen geben kann oder nicht. Die angesprochenen Themenfelder sind jedoch vielfältiger. Zum Beispiel äußert sich Dieter Gieseking zu seiner Biografie, dem Themenkomplex der "Kinderpornografie" und dem früheren Fall EDATHY. Auch finden Diskussion zur Sexualwissenschaft und der früheren Pädophilenbewegung statt. Die öffentliche Bereitstellung des Video-Clips bei YouTube hatte im August 2018 in den dortigen Kommentaren für zahlreiche Hass-Beiträge gesorgt. In den letzten Monaten haben wir eine ganze Reihe von Hass-Kriminalität in den Kommentaren an YouTube gemeldet, die fast alles entfernt wurden. Aber auch bei Massengeschmack.tv gab es eine Vielzahl von Hass-Kommentaren, die zur Schließung der Kommentarfunktion geführt hatten. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist ist eine sachliche und rationale Diskussion kaum noch möglich. Desinformationen regieren die gesellschaftspolitische Debatte. Dennoch war Holger Kreymeier bereit gewesen, dem Inhaber von K13online die Möglichkeit zu bieten, seine kontroversen Ansichten & Positionen zur Pädophile einem relativ breitem Publikum vorstellen zu können....   

https://massengeschmack.tv/clip/veto7

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Homo- und Pädohasser Kutschera legt Berufung gegen Verurteilung des Amtsgerichts Kassel ein: Ehe für alle soll weiterhin staatlich geförderte Pädophilie sein 06.08.2020 [08:13:52]

Biologieprofessor Ulrich Kutschera vom Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen: Homo-Männerpaare mit Adoptivsöhnen soll weiterhin Horror-Kinderschänder-Szenario sein und strafrechtlich nur Beleidigung

Das Amtsgericht in Kassel hat den Bio-Professor Kutschera zwar zu einer Geldstrafe von 6 Tausend Euro verurteilt, aber nur wegen Beleidigung. Vom real vorhandenen Tatvorwurf der Volksverhetzung wurde er freigesprochen. Dennoch hat Kutschera gegen das Urteil Berufung eingelegt und es wird zu einer erneuten Verhandlung vor einem Landgericht kommen. Dieses Gericht kann ihn dann auch wegen Volksverhetzung verurteilten. Er hat jedoch schon angekündigt, durch alle Instanzen zu gehen. Kutschera nutzt seine Auftritte vor Gericht auch für mediale Propaganda gegen das inzwischen legale Adoptionsrecht von Homopaaren und in der Folge auch gegen Pädophilie/Pädosexualität. Homosexuelle Lebenspartner/Innen(Schwule & Lesben) gründen eine gleichgeschlechtliche Familie und adoptieren Kinder(Jungen und/oder Mädchen). Natürlich wachsen solche Kids in einem toleranten sozialen Umfeld auf. Es verwundert im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist nicht, wenn es eine kleine Minderheit von rückwärts gewandeten Menschen gibt, die den Betroffenen dieses Glück nicht gönnen wollen. Und insbesondere bei den gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften(Mann+Mann+Junge & Frau+Frau+Mädchen) sexualisierte Gewalt an den Kids unterstellen. Auf die Idee & Realität, dass es sich bei solchen Konstellationen um Liebe handelt, kommen solche Hetzer nicht. Schon gar nicht, dass die Jungen & Mädchen zur sexuellen Selbstbestimmung frei erzogen werden. Bei homosexuellen Menschen gibt es durchaus eine kleine Minderheit von Schwulen & Lesben, die nicht nur eine ausgeprägte homosexuelle Identität haben, sondern auch Jungen bzw. Mädchen lieben. Die homosexuelle Community verschweigt dies sehr gerne. Der Grund des Schweigens liegt auf der Hand: Sie wollen nicht geächtet und verfolgt werden, wie dies bei Pädophilen/Pädosexuellen Tag täglich der Fall ist. Anstatt sich an frühere Verfolgung & Ächtung der Homosexuellen zu erinnern, wird sich abgegrenzt und distanziert. Alles bisher erreichte, soll nicht gefährdet werden. Ein solches Verhalten mag auf den ersten Blick verständlich sein. Ist aber beim genauen Hinschauen feige und verlogen. Denn es spielt bei den Unrechtsgesetzen überhaupt keine Rolle, ob die Adoptiveltern homosexuell oder pädosexuell oder heterosexuell sind. Die Liebe ist geschlechts- und altersunabhängig.... 

https://www.queer.de/detail.php?article_id=36750

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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