"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Angeschuldigter bestreitet alle Vorwürfe und Verfahren wurden eingestellt: Trotzdem mediale Rufmord-Kampagne des NDR & mutmaßliche Missbrauchsopfer an einem beliebten Tennistrainer 01.06.2021 [09:36:29]

Schon im Jahre 2011 waren die mutmaßlichen Missbrauchstaten verjährt: "Wir haben bislang keine Übergriffe in der Gestalt festgestellt, dass eine Verurteilung in Betracht zu ziehen war", erklärt Oberstaatsanwalt Bieler

Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist sind völlig unbewiesene Anschuldigungen wegen angeblichen Kindesmissbrauch vor weit über 10 Jahren zu einer Art Modeerscheinung geworden. Diesmal trifft es einen beliebten Sporttrainer im Tennis. Frühere Anzeigen von mutmaßlichen Missbrauchsopfern wurden bereits in Jahre 2011 eingestellt. Der NDR sieht sich dennoch veranlasst, eine mediale Rufmord-Kampagne gegen den Tennistrainer zu starten. Und lässt ein angebliches "Missbrauchsopfer" in der Reportage völlig kritiklos zu Wort kommen: Weglaufen geht auch nicht; es ist ja der nette Onkel von nebenan." Eine solche Darstellung ist klar erkennbar unglaubwürdig. Hätte Sie tatsächlich sexualisierte Gewalt erfahren, dann wäre Sie als Kind niemals mehr zum Tennistraining gegangen. Jedes andere Verhalten ist völlig lebensfremd und unrealistisch. Der Angeschuldigte bestreitet jedenfalls alle Vorwürfe. In der NDR-Reportage werden Missbrauchstaten jedoch fortdauernd unterstellt. Der Vorsitzende des Bundesausschusses im Deutschen Tennis Bund (DTB) Frank Intert darf sich zwar auch äußern: Intert hat eigenen Angaben zufolge mit Eltern, deren Kinder beim Beschuldigten trainierten, gesprochen. Er sei beschimpft worden. Von "Rufschädigung" sei die Rede gewesen. Genau so eine Rufschädigung wird jedoch trotzdem in der NDR-Reportage betrieben. Nach dem Motto: Irgendetwas wird schon dran sein an den Missbrauchsvorwürfen. Eine missbräuchliche Vorverurteilung, obwohl es noch nicht einmal eine Anklage gegeben hat. Darüber hinaus schüren solche Reportagen irrationale Ängste im gesamten Sportbereich. Dem in diesem Fall angeschuldigten Trainer droht Existenzverlust. Zumindest die Vereinsmitglieder des Tennis-Clubs werden die Identität des Trainers kennen. Wie in allen solchen Fällen rät K13online den Betroffenen, gegen das Mainstream-Medium & mutmaßliche "Missbrauchsopfer" strafrechtlich und zivilrechtlich vorzugehen. Ein diesbezüglicher Paradigmenwechsel ist seit vielen Jahren überfällt.... 

https://www.ndr.de/sport/mehr_sport/Missbrauchsvorwuerfe-im-Tennis-Warum-zog-keiner-die-Reissleine,tennis1536.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Sexueller Missbrauch und Pädosexuelle Netzwerke: Digitales Symposium der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauches am 1. Juni 2021 von 10 bis 16 Uhr 31.05.2021 [21:51:24]

Zu keinem Zeitpunkt gab es politische und gesellschaftliche Bestrebungen, sexuellen Kindesmissbrauch zu entkriminalisieren: Seit den 1970er-Jahren forderten Pädophilie-Aktivisten Anerkennung & Akzeptanz von pädophilen Beziehungen

Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs veranstaltet in Kooperation mit dem Schwulen Museum Berlin ein digitales Symposium zu Programmatik und Wirken pädosexueller Netzwerke. Die Veranstaltung findet am 1. Juni 2021 von 10 bis 16 Uhr in einem Livestream statt. Im Programm werden die folgenden Referenten genannt: Prof. Dr. Sabine Andresen(Kommission) & Dr. Birgit Bosold(Schwules Museum), Ingo Fock(Gegen Missbrauch e.V.), Historiker/In Sven Reiß & Iris Hax, Prof. Dr. Meike Baader(Uni Hildesheim), Dr. Peter Rehberg(Schwules Museum), Angela Marquardt(UBSKM) und Iris Hölling(Jugendamt). Als Moderatoren sind zusätzlich aufgeführt: Prof. Dr. Peer Briken(KTW), Matthias Katsch(Eckiger Tisch) und Anke Plättner. Die Kommission will Pädosexuelle Netzwerke ab den 1970er Jahren bis heute aufarbeiten. Vertreter der früheren Pädophilenbewegung und aktuelle Pädophilie-Projekte der heutigen Aktivisten findet man jedoch nicht auf der Rednerliste. DAS ist völlig absurd! Eine Aufarbeitung ohne die Beteiligung der damaligen und aktuellen Pädophilie-Aktivisten ist faktisch unmöglich. Das sich an einem solchen Symposium auch noch das Schwule Museum beteiligt, ist mehr als beschämend. Schon im Veranstaltungsprogramm beginnt die Einladung mit einer falschen Behauptung & LÜGE: Seit den 1970er-Jahren gab es politische und gesellschaftliche Bestrebungen, sexuellen Kindesmissbrauch zu entkriminalisieren. Zu keinem Zeitpunkt gab es politische und gesellschaftliche Bestrebungen, sexuellen Kindesmissbrauch zu entkriminalisieren. Im Gegenteil: Seit den 1970er-Jahren fordern Pädophilie-Aktivisten Anerkennung & Akzeptanz von pädophilen Beziehungen. K13online hat sich zur Teilnahme am Symposium registriert und wartet auf die Anmeldebestätigung. Wir rufen die deutsche Pädophilenszene - insbesondere die Pädophilie-Projekte der Aktivisten - ebenfalls zur Anmeldung dieser virtuellen Veranstaltung auf. Eine wahrheitsgemäße Aufarbeitung pädosexueller Netzwerke kann NUR mit aktiver Beteiligung erfolgen. Die Kommission & das Symposium muss sich die Frage stellen: Wahrheit oder Pflicht? K13online bietet dem Veranstalter die politische Wahrheit an. Wir treten einer Geschichtsverfälschung mit Entschiedenheit entgegen. Das Symposium wird per Livestream auch für nicht Angemeldete übertragen. Zum Veranstaltungsprogramm gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen und über den folgenden Link....(Update 28. Mai: Bisher keine Anmeldebestätigung erfolgt, um Fragen per EMail an das Podium stellen zu können.)(Update 31. Mai: Anmeldebestätigung zur Teilnahme erhalten.)  

https://www.aufarbeitungskommission.de/symposium-padosexuelle-netzwerke-anmeldung/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Filmkritik zum deutsch-italienischen Spielfilm NICHT DEIN MÄDCHEN: Zum Einen wird Richi als böser Pädophiler dargestellt. Zum Anderes wird die Beziehung als positiv gezeigt. Magdalena & Richi spielen fröhlich, tanzen zusammen und verkleiden sich 31.05.2021 [11:20:29]

Magdalena(Anna Malfatti) sagt nach der Festnahme von Richi(Moisé Curia) zur Polizeikommissarin Milia Demetz(Cosmina Stratan): "Ich will zu Richi - und wegen Dir weine ich jetzt auch"

Der Spielfilm "Nicht Dein Mädchen" erzählt die Entführungsgeschichte des 11-jährigen Mädchens Magdalena, die mit dem Pädophilen Richi in seinem Wohnmobil durch Süddeutschland tourt. Es entwickelt sich eine Art von pädophiler Beziehung, die ständig droht aufzufliegen. Richi chattet im Internet mit einem vermeintlich Gleichgesinnten, jedoch verbirgt sich dahinter die Polizeikommissarin Milia Demetz, die Richi & Magdalena auf der Spur ist. Denn Richi hat Posingfotos in einen Chat hochgeladen. Die Kommissarin erkennt Magdalena als entführtes Mädchen. Durch ihre Ermittlungen kann der Standort des Wohnmobils geortet werden. Richi wird verhaftet, aber Magdalena ist nicht mehr bei Ihm. Sie wurde von Richi zuvor an vermummte Männer übergeben, die einem kriminellen Netzwerk angehören sollen, woraus Sie von der Polizei befreit wird. Bei der Festnahme von Richi bricht auch Magdalena in Tränen aus. Und sagt gegenüber der Polizeikommissarin: "Ich will zu Richi - und wegen Dir weine ich jetzt auch". Die Kommissiarin versteht nicht, warum Sie gerade eine pädophile Beziehung zerstört hat. Magdalene wird zu ihren Eltern zurück gebracht. Sie schaut durch ein Fenster in das Waldstück, wo sie einst freiwillig in das Reisemobil von Richi eingestiegen war. Die K13online Filmkritik fällt äußerst zwiespältig aus. Zum Einen wird Richi als böser Pädophiler dargestellt. Zum Anderen wird die Beziehung als positiv gezeigt. Magdalena & Richi spielen fröhlich, tanzen zusammen und verkleiden sich. Sexueller Kindesmissbrauch wird weder gezeigt noch angedeutet. Der Anblick der elfjährigen Magdalena im roten Bikini oder im engen Glitzerkleid wirkt auf Pädophile sicherlich erotisch. Filmkritiken der Mainstream-Medien interpretieren diese Erotik schon als "Kinderpornos" und betrachten den Spielfilm als einen wichtigen Beitrag zum Kinderschutz. Darin liegt zwar die Intention des Filmes, jedoch greift eine solch einseitige Interpretation zu kurz. Für die 11-Jährige Magdalena war die Reise mit Richi im Wohnmobil auch ein großes Abenteuer. Ohne die strafbare Entführung mit den polizeilichen Ermittlungensergebnissen hätte der Spielfilm "Nicht Dein Mädchen" durchaus eine realistische Beziehung zwischen einem Mädchen & einem Pädophilen erzählen können. Im andauernden Anti-Pädophilen-Zeitgeist allerdings kaum denkbar. Eine Zukunftsvision, die Produzenten & Regisseuren viel Mut abverlangen wird. Frühere Spielfilme zum Pädophilie-Thema können Sie der K13online-Filmliste entnehmen....

https://maedchen.wfilm.de/nicht-dein-maedchen/cast-crew/

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Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller Heinrich Eichen(Heinz Birken) verstarb am 30. Mai 1986 während einer Reise in Odendorf bei Bonn 30.05.2021 [06:03:48]

Das Lebenswerk von Heinrich Eichen(Heinz Birken): Abends treten Elche aus den Dünen * Jede Liebe ist Liebe * Knabenträume - homoerotische Gedichte, Liedertexte und Literatur zur Knabenliebe

Im Gedenken an den 35. Todestag von Heinrich Eichen(Heinz Birken) erinnern wir am 30. Mai 2021 an das Lebenswerk des deutschen Dichters und Schriftstellers homoerotischer Literatur. Zeitlebens stand er der bündischen Jugendbewegung nahe und verfaßte etliche Gedichte und Liedertexte über die Knabenliebe. Zu seinen bekanntesten Werken gehört der Liebesroman "Jeder Liebe ist Liebe" und die Erzählung "Knabenträume". In den 1970er und 1980er Jahren veröffentlichte er seine Erzählungen in Blättern wie Ben und Philius, die sich speziell an Pädophile wandten. Heinrich Eichen verstarb im hohen Alter von 80 Jahren am 30. Mai 1986 während einer Reise in Odendorf bei Bonn. Er hinterlies der Nachwelt ein vielfältiges Vermächtnis, welches uns noch heute an Ihn erinnern lässt. Heinrich Eichen hat in der Literatur zur Päderastie & Pädosexualität eine schmerzhafte Lücke hinterlassen. Die deutsche und internationale Pädophilenszene erfreut sich im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist über jeden neuen Buchautor. Die K13online Redaktion unterstützt deshalb jedes literarische Projekt der neuen Generation von pädophilen Werken und Autoren...

http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Eichen

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Bundespräsidialamt bestätigt Eingang des Offenen Briefes von K13online gegen die neuen Gesetze im Sexualstrafrecht der § 176 ff und 184 ff. StGB: Das Gesetz liegt dem Bundespräsidenten zur Ausfertigung vor 29.05.2021 [17:28:59]

Referat Verfassung und Recht: Im Rahmen seiner verfassungsrechtlichen Prüfung werden die von Ihnen geltend gemachten Punkte Berücksichtigung finden, sofern sie verfassungsrechtlich von Belang sind 

Das Bundespräsidialamt - Referat für Verfassung und Recht - hat im Auftrag des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier den Eingang des Offenen Briefes sowie die Email-Mitteilungen bestätigt. Der Inhaber dieser Webseiten Dieter Gieseking & Petent einer Petition gegen die neuen Gesetze des § 176 ff und § 184 ff StGB hat das Bundespräsidialamt um verfassungsrechtliche Prüfung gebeten. Dem Bundespräsidenten liegen diese Gesetze zur Ausfertigung vor. Gemäß Artikel 82 Grundgesetz(GG) obliegt es Frank-Walter Steinmeier, neue Gesetze zu unterzeichnen oder die Unterschrift zu verweigern. Das Referat für Verfassung und Recht teilt mir: Im Rahmen seiner verfassungsrechtlichen Prüfung werden die von Ihnen geltend gemachten Punkte Berücksichtigung finden, sofern sie verfassungsrechtlich von Belang sind. Ob und wann der Bundespräsident die Gesetze ausfertigt, steht gegenwärtig noch nicht fest. Der Bundespräsident kann seine Entscheidung bis auf weiteres aussetzen. Im Oktober 2020 hatte Steinmeier seine Unterschrift zum Gesetz zur Bekämpfung von Hasskriminalität und Rechtsextremismus vorläuftig verweigert. Der Berliner Tagesspiegel berichtete damals wie folgt: Die Regierung habe nunmehr in Aussicht gestellt, entsprechende Änderungsregelungen zur Herstellung der Verfassungsmäßigkeit beim Bundestag einzubringen. Zumindest in gleicher Weise müsste nun bei den Gesetzen im Sexualstrafrecht verfahren werden. Die Mehrheit der Experten im Rechtsausschuss hatten verfassungsrechtliche Bedenken. Andere Bundespräsidenten zweifelten mitunter an der Verfassungsmäßigkeit von Gesetzen, ließen diese aber passieren und machten dies teilweise in öffentlichen Erklärungen deutlich. Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier möge diesen Negativ-Beispielen nicht folgen. Am gestrigen Freitag hat Steinmeier verkündet, für eine 2. Amtszeit als Bundespräsident antreten zu wollen. In den nächsten Tagen/Wochen wird sich zeigen, ob diese verfassungswidrigen Gesetze das Bundesgesetzblatt erreichen oder nicht. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zum Schreiben des Bundespräsidialamtes.... 

https://www.bundespraesident.de

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Belgien will neue Wege bei Pädophilie/Pädosexuellen beschreiten: In Flandern ist eine Debatte darüber entstanden, wie man Pädophilen helfen kann, mit ihrer Neigung umzugehen. Experten fordern, dieses Thema zu ent­ta­bu­i­sie­ren 28.05.2021 [10:12:58]

Philosophin Griet Vermassen: "In der Schule sollte nicht nur besprochen werden, was im Falle eines sexuellen Übergriffs zu tun ist, sondern auch, wenn man entdeckt, dass man pädophil ist"

Im belgischen Flandern fordern Experten, dass Thema der Pädophilie zu enttabulisieren. Die Philosophin Griet Vermassen hat das Thema Pädophilie in der Zeitung De Standaard aufgegriffen und anhand von Zahlen bewusst gemacht, wie viele Pädophile es in unserer Gesellschaft gibt. Alleine in Belgien geht man von 43.000 Menschen aus. In der Schule sollte nicht nur besprochen werden, was im Falle eines sexuellen Übergriffs zu tun ist, sondern auch, wenn man entdeckt, dass man pädophil ist. Das Stigma der Pädophilie müsse dafür verschwinden, sagt Vermassen. Kris Vanhoeck sagt: „Gebt den Pädophilen die Chance, über ihre Gefühle zu sprechen." In Deutschland existieren lediglich sogenannte Schutzkonzepte in Schulen und Sportvereinen etc, die die Thematik der Pädophilie völlig ausschließen. Fakt ist jedoch, dass die heutigen Schüler/Innen schon im Laufe der Pubertät ihre pädophile Orientierung erkennen. Solche Jugendlichen finden in den Schulen & Freizeiteinrichtigungen keinen vertrauenvollen Ansprechpartner/In. Wenn die Problematik sexualisierter Gewalt gegen Kindern in den Schulklassen angesprochen wird, dann muss zeitgleich auch die Thematik der Pädophilie/Pädosexualität besprochen werden. Dabei müssen auch die Eltern mit ihren Söhnen & Töchtern mit einbezogen werden. Das Tabu muss gebrochen werden. Denn es ist klar und eine klare Ansage an alle Eltern: Auch dein Sohn & Tochter kann pädophil sein! Die Schule mit ihren Lehrern/Innen können den Jungen & Mädchen die beste Hilfestellung anbieten. Dazu müssen die Lehrkräfte natürlich entsprechend geschult werden. Im Bereich der Homosexualität gibt es bereits Projekte für schwule und lesbische Kinder/Jugendliche. Das Mobbing, die Ausgrenzung, sowie die Homo- und Pädophobie muss durch frühzeitige Aufklärung verhindert werden. Der beste Kinderschutz vor sexualisierter Gewalt besteht in der Anerkennung & Akzeptanz der Pädophilie. Schon im Aufklärungsunterricht in den Schulen muss damit begonnen werden. Wer sich diesem wichtigen gesellschaftlichen Anliegen widersetzt, der läuft Gefahr, potenzielle Täterschaften zu fördern. K13online wird die positiven Ansätze in Belgien weiter beobachten und dann erneut berichten. Für Deutschland sollten gleiche Initiativen gestartet werden. Die betroffenen Kinder & Jugendlichen werden es Euch danken... 

https://brf.be/national/1489658/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Nicht dein Mädchen: Eine faszinierende Mischung aus realitätsnahem Psychokrimi und feinfühliger Außenseiterballade, die in ihrer poetischen Kraft an Kubricks „Lolita“ oder Fellinis „La Strada“ erinnert. 27.05.2021 [16:34:44]

https://www.wfilm.de/de/nicht-dein-maedchen/inhalt/

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Härtere Strafen? - Mehr hat der Rechtsstaat nicht zu bieten: Hier ist ein Kipppunkt erreicht – wir müssen verhindern, dass das System kollabiert, meint Missbrauchsbeauftragter Rörig 27.05.2021 [09:36:27]

Bei Strategien der Strafverschärfung, Abschreckung, Fahndungsdruck und Prävention völlig versagt: Missbrauchsbeautragter der Bundesregierung Rörig will weiterhin Probleme mit der gleichen Denkweise lösen, wie sie entstanden sind

Kurz vor Ende seiner Amtszeit im Herbst dieses Jahres hat der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung Rörig offensichtlich noch immer nichts dazu gelernt. Die Fehlbesetzung in seinem Amt macht er erneut in einem Interview mit t-online deutlich: Insgesamt muss das Entdeckungsrisiko für Missbrauchstäter im Netz erhöht werden. Die Strafverfolgung muss deshalb verschärft werden. Dabei ignoriert Rörig die Experten im Rechtsausschuss total. Strafverschärfungen als Mittel der Abschreckung verhindern keine sexualisierte Gewalt gegen Kinder und auch keine Kinderpornos. Ebenso trägt die Erhöhung des Fahnungsdruckes & Entdeckungsrisiko nicht zum Kinderschutz bei. Das Versagen von Rörig liegt auch bei der Prävention. Während seiner Amtszeit sind die statistischen Zahlen der Verdachtsfälle in der Polizeilichen Kriminalstatistik(PKS) in den Bereichen der Deliktsarten § 176 ff und § 184 ff StGB ständig angestiegen. Seine Strategie zur besseren Verhinderung ist damit zu 100% gescheitert. Diese Fakten lässt Rörig im Interview völlig außer Betracht. Er besitzt offensichtlich nicht die Fähigkeiten zu der Einsicht, dass Probleme niemals mit derselben Denkweise gelöst werden können, durch die sie entstanden sind. Diese Erkenntnis von Albert Einstein wird er in seiner Amtszeit nicht mehr erreichen. Weiterhin glaubt er fest daran, dass sein Irrweg der Richtige war und ist. Anstatt bei seiner misslungenen Strategie auf Dialog & Einsicht zu setzen, verweigert sich Rörig eines deutlichen Strategiewechsels. Das Eingestehen von Fehlern ist keine Schande. Wer sich jedoch dem Eingeständnis permanent widersetzt und weiterhin seine gescheiterte Strategie verfolgt, der trägt nicht zu einem besseren Kinderschutz bei. Die Amtszeit von neun Jahren Misserfolg endet mit Ablauf dieser Legislaturperiode. Ein neuer Amtsträger/In nach der Bundestagswahl am 26. September 2021 wurde noch nicht benannt. Der/die neue Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung sollte maßgeblich zu einem Paradigmenwechsel beitragen. Denn nur auf diese Weise können ALLE Beteiligte davon profitieren. Dabei ist auch klar, dass es Jahre dauern wird, die Fehlentwicklungen zu korrigieren. Die Hoffnung stirbt zuletzt.... 

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_90104662/haertere-strafen-fuer-kindesmissbrauch-mehr-hat-der-rechtsstaat-nicht-zu-bieten-.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Polizeiarbeit vor dem Kollaps: Bundeskriminalamt(BKA) & Missbrauchsbeauftragter(Rörig) stellen auf Bundespressekonferenz Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) für das Jahr 2020 vor 26.05.2021 [20:16:16]

Strategie der andauernden Strafverschärfungen ist kläglich gescheitert: Es ist schon jetzt im Mai 2021 absehbar, dass es für dieses Jahr erneut einen massiven Anstieg der PKS geben wird, die 2022 veröffentlicht wird

Wenn Straftatbestände in den § 176 ff. und § 184 ff. StGB ständig erweitert werden, die Ermittlungsbefügnisse erheblich ausgebaut und damit das Sexualstrafrecht massiv verschärft wird, dann ist die logische Konsequenz, dass die Zahlen in der jährlichen PKS drastisch ansteigen. Die politische Strategie der Bundesregierung aus CDU/CSU & SPD, die Fallzahlen durch immer mehr Verschärfungen zu senken, ist kläglich gescheitert. Bei Kinderpornos gab es einen Anstieg von 2019 auf 2020 von 12.262 auf 18.761 angezeigte Verdachtsfälle. Es ist schon jetzt im Mai 2021 absehbar, dass es für dieses Jahr erneut einen massiven Anstieg geben wird. Zum Einen gab es noch nie so viele Kinderporno-Razzien. Zum Anderen werden wohl am 1. Juli 2021 die neuen Gesetz in Kraft treten, die dafür sorgen werden, dass es auch bei ganz geringfügigen Sachverhalten immer eine Hauptverhandlung vor einem Gericht geben muss. Spätestens dann wird das gesamte Justizsystem kollabieren. Wenn gegen eine ganze Bevölkerungsgruppe eine historische Hexenjagd betrieben wird, dann ist dies die logische Folge. Erinnerungen an düstere Zeiten deutscher Geschichte werden wach. Ein Strategiewechsel ist nicht in Sicht. Auch beim § 176 ff. StGB gab es einen Anstieg auf 16.921 Verdachtsfälle. Eine Aufschlüsselung der PKS liegt offenbar noch nicht vor. Insbesondere geht aus der Grafik nicht hervor, wie viel Prozent Pädophile betroffen sind. Schätzungen der Vorjahre gehen davon aus, dass zwischen 40% bis 60% keine pädophile Identität besitzen. Ebenfalls lässt sich aus der ARD-Grafik nicht erkennen, wie groß der Anteil von Kindern & Jugendlichen bei den Verdächtigen ist. Die bisher bekannte Zahl liegt bei rund 30%. Die Gesetzgebung ist Bundessache(Kosten: Null Euro). Die Durchführung liegt bei den 16 Ländern(Kosten: Viele Millionen Euro). Wenn der Gesetzgeber und in Folge die Justiz das sogenannte Dunkelfeld zum Hellfeld machen will, dann ist damit eine massenhafte Verfolgung verbunden. Dabei geht es nicht primär um einen besseren Kinderschutz, sondern in 1. Linie um Strafverfolgung. Der Anstieg der PKS zeigt deutlich, dass Gesetzesverschärfungen zu keinem besseren Kinderschutz führen. Im Gegenteil. Nur ein deutlicher Paradigmenwechsel kommt allen Beteiligten zu Gute....

https://www.tagesschau.de/inland/kriminalstatistik-kinder-101.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Gefangenenpost von Boylover Cyrus P. Gladden II aus den USA(Moose Lake/Minnesota): Neues The Legal Pad - Volume 5 - Issue 4 - März 2021 26.05.2021 [10:47:22]

Just Future Project: "Wir beginnen damit, auf den informellen Netzwerken reguläre Menschen aufzubauen, die jahrelang unter der Ungerechtigkeit dieser Systeme gekämpft haben, und andere einzuladen, sich dem Widerstand anzuschließen"

Der Boylover-Aktivist in US-Gefangenschaft Cyrus P. Gladden hat an K13online seinen neuen "The Legal Pad" geschickt. In seinem Brief schreibt Gladden auch etwas über den Ausgang von Hungerstreiks in der amerikanischen Sicherungsverwahrung. Die Streikenden haben zwar keine Änderungen ihrer menschenunwürdigen Haftbedindungen erreichen können. Jedoch haben sie mediale Aufmerksamkeit erfahren, um auf das Unrecht dieses Programmes hinweisen zu können. Gladden verfügt über ein Dossier von rund 1.100 Seiten. Dafür hat er Lob & Anerkennung von Rechtswissenschaftlern erhalten. Auch hat sich Gladden an eine Kommission gewandt und seine Ausarbeitungen vorgelegt. In seinem Brief hat er K13online weiter über das Projekt "Just Future Project(JFP)" in Kenntnis gesetzt. Dieses Projekt hat inzwischen 11 Teammitglieder, die sich für eine Reform der amerikanischen Sicherungsverwahrung einsetzen. Auf der JFP-Webseite ist im Bereich Über uns zu lesen: "Wir beginnen damit, auf den informellen Netzwerken reguläre Menschen aufzubauen, die jahrelang unter der Ungerechtigkeit dieser Systeme gekämpft haben, und andere einzuladen, sich dem Widerstand anzuschließen". In einem weiteren Bereich findet man u.a. auch die "The Legal Pad" von Gladden. Das aktuelle Volume 5 - Issue 4 - März 2021 umfasst mehr als 16 Seiten. Davon können wir auf unseren Webseiten lediglich fünf Seiten im Original veröffentlichen. Die anderen Seiten können bei uns als PDF-Dateien angefordert werden. Mit unermüdlichen Einsatz kämpft Gladden in der Gefangenschaft für eine menschenwürdige Änderung der Sicherungsverwahrung in den USA. Mit einem Klick auf Weiterlesen gelangen Sie zu den ersten fünf Seiten des The Legal Pad. Lesen Sie weiter auf der Webseite von "Just Future Project"... 

https://ajustfuture.org/category/the-legal-pad/

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Studien-Umfrage (u.a. Pädophilie): Sexuelle Fantasien


Studien-Umfrage der Berliner Medical School. Studiengang Pychologie. Pädophile Teilnehmer/Innen gesucht...
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