"In einer Welt von universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt" - GOERGE ORWELL
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Starke Kritik am Referenten-Entwurf des Bundesjustizministerium: Deutscher Anwaltsverein(DAV) lehnt Verschärfungen im Sexualstrafrecht ab 21.09.2020 [16:56:34]

DAV-Stellungnahme zum Referenten-Entwurf: Strafverschärfung schützt keine Kinder! Die Genese dieses Dauerbrenners zeigt, warum bislang zu Recht von einer Aufstufung abgesehen wurde und warum eine solche nicht angezeigt ist

Der Deutsche Anwaltsverein(DAV e.V.) hat eine Stellungnahme vom Ausschuss Strafrecht zu den strafrechtlichen Vorschriften des Referenten-Entwurfes eines Gesetzes zur "Bekämpfung sexualisierter Gewalt" gegen Kinder veröffentlicht. Diese Stellungnahme wurde an 32 Empfänger gesandt. Dabei sind u.a. auch der Deutsche Richterbund, der Bund Deutscher Kriminalbeamter, Deutscher Juristentag, Arbeitskreis Recht der im Bundestag vertretenen Parteien und weitere mehr. Der Ausschuss Strafrecht setzt sich aus 12 Fachanwälten zusammen. Der DAV kritsiert nicht nur die Aufstufung bei den §§ 176 ff StGB und 184 ff. StGB, sondern lehnt diese vollständig ab. Der Ausschuss fordert auch die Wiedereinführung minder schwerer Fälle. Die Terminologie "sexualisierte Gewalt" trägt dem Ziel keine Rechnung. Strafverschärfung schützt keine Kinder! Insbesondere werden die neuen Rechtsbegriffe "Sexualität zwischen nahezu Gleichaltrigen bzw. "Strafausschluss" kritisiert. Zitat: Es ist bedauerlich, dass der eigens für die Überarbeitung des 13. Abschnittes eingesetzte und mit ausgewiesenen Experten besetzte Kommission und ihren Forderungen praktisch kein Gehör geschenkt wird. Es ist davon auszugehen, dass der DAV auch im Gesetzgebungsverfahren bei den Anhörungen im Rechtsausschuss des Bundestages eine Stellungnahme zum Gesetzentwurf abgeben wird. K13online hat den DAV im laufenden Petitionsverfahren angeschrieben. Es wurde die K13-Stellungnahme an den Petitionsausschuss zugesandt. Die 15-seitige Stellungnahme des DAV finden Sie im unteren Link zum Download. Zum Schriftsatz von K13online gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen...

https://anwaltverein.de/de/newsroom/sn-60-20-bekämpfung-sexualisierter-gewalt-gegen-kinder

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Hass-Demos gegen Neugründung der niederländischen Pädophilie-Partei PNVD: Ich verstehe nicht, warum wir an Tieren testen, wenn wir Pädophile und Pädosexuelle in Reichweite haben, sagt Pädo-Jägerin Beyza Kilic 19.09.2020 [12:25:23]

Petition für die kindlich-sexuelle "Unschuld" und gegen Pädophile: "Als Kind haben Sie keine Ahnung, was dies bedeutet, was passiert, wie alles funktioniert. Ein Kind sollte überhaupt nicht darüber nachdenken"

Wie man auch im niederländischen Anti-Pädophilen-Zeitgeist nicht anders erwarten konnte gab es in den letzten Wochen menschenverachtende Reaktionen auf die Neugründung der Pädophilen-Partei PNVD. Es ist mehr als erstaunlich, was allein zwei pädophile Aktivisten, Nelson Maatman & Norbert de Jonge, an medialer Aufmerksamkeit und Hass in der bildungsfremden Bevölkerung mobilisieren können. Was würde wohl passieren, wenn die PNVD zu den nächsten Wahlen im März 2021 mit Hunderten von Unterstützern/Innen zugelassen würde? Eine Pädophilen-Jägerin hat indessen eine völlig desinformierende Petition gestartet und tatsächlich schon rund 700 Tausend Online-Unterschriften gesammelt. Die Begründung dieser Petition ist desmaßen lebensfremd, dass man nur noch mit dem Kopf schütteln kann: "Als Kind haben Sie keine Ahnung, was dies bedeutet, was passiert, wie alles funktioniert. Ein Kind sollte überhaupt nicht darüber nachdenken". Die aufgeklärten Kids von heute werden den Mitzeichnern/Innen ihren Stinkefinger zeigen. Zwischen der Erwachsenenwelt und der Tag täglich gelebten Kinderwelt liegen ganz offensichtlich Welten. Ein Rückschritt in Zeiten des Sexualaufklärers Oswald Kolle wird deutlich: "Dein Kind, das unbekannte Wesen". Nach dem Vorbild des amerikanischen Präsidenten Donald Trump "America first(Amerika zuerst)" fanden unter dem Motto "Children first(Kinder zuerst)" bereits mehrere Demos gegen die PNVD statt. Ich verstehe nicht, warum wir an Tieren testen, wenn wir Pädophile und Pädosexuelle in Reichweite haben, sagt Pädo-Jägerin Beyza Kilic. Der Vorsitzende des PNVD, Nelson Maatman, sagte gegenüber dem Mainstream-Medium: In einer Antwort auf Hart van Nederland stellt der PNVD fest, dass „das Demonstrieren ein wichtiges Grundrecht ist“. Laut der Partei ist es jedoch "eine Schande", dass Children First nie versucht hat, in einen Dialog einzutreten". "Dann könnten wir möglicherweise unnötige Sorgen und Ängste lindern, die in ihnen leben. Der PNVD sagte zuvor auf Twitter, dass "die Petition die Notwendigkeit einer human-liberalen Partei wie dem PNVD zeigt". Ihnen zufolge würde ein Parteiverbot "die Demokratie unnötig untergraben". Inzwischen hat die Petition und damit auch die Pädophilen-Partei PNVD die politische Ebene des Niederländischen Unterhauses(2. Kammer) erreicht. Auch in den Niederlanden sind die Hürden für ein Parteiverbot ziemlich hoch. K13online wird über aktuelle Ereignisse & Nachrichten weiterhin berichten... 

https://www.pnvd.nl/publicaties/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Pflicht zur Vorlage des erweiterten Führungszeugnis am Beispiel von Baden-Württemberg: Württembergische Fußballverbände & Vereine schließen alle geoutete Pädophile von allen Ehrenämtern aus 17.09.2020 [12:03:00]

Diskriminierung von Pädophilen im ehrenamtlichen Kinder- und Jugendfußball wird zur Pflicht: Niemals wird erreicht werden können, dass alle Pädophile im ehrenamtlichen Fußball ausgeschlossen werden

Im vorauseilendem Gehorsam haben die badenwürttembergischen Fußballverbände und deren Vereine einen Fünf-Punkte-Plan beschlossen, um Pädophile von allen Haupt- und Ehrenämtern auszuschließen. Die regelmäßige Vorlage von erweiterten Führungszeugnissen wird zur Pflicht. Die zivilgesellschaftliche Folge wird sein, dass zahlreiche Ehrenamtler ihre Tätigkeiten als Fußballtrainer & Betreuer etc. verlieren bzw. diese Ehrenämter im Kinder- und Jugendbereich nicht mehr besetzt werden können. Seit vielen Jahren gibt es ohnehin schon einen großen Mangel an männlichen Ehrenamtlern & Hauptberuflern bei der gesamten Kinder- und Jugendarbeit. Die lebenslängliche Vorlage und dauerhafte Überprüfung mit dem erweiterten Führungszeugnis wird diese Situation noch massiv verschlechtern. Im Namen eines verfehlten "Kinderschutzes" wird dies billigend in Kauf genommen. Dabei kann jedoch niemals erreicht werden, dass alle Pädophile im ehrenamtlichen Fußball ausgeschlossen werden. Denn im erweiterten Führungszeugnis sind nur die Pädophilen eingetragen, die wegen einer entsprechenden Deliktsart vorbestraft sind. Bei der weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen und auch Pädosexuellen besteht kein Eintrag im erweiterten Führungszeugnis. Diese Boy- und Girllover genießen in der Regel große Beliebtheit bei den Kids. Sie schweben in ständiger Gefahr eines Qutings als pädophil. Schon ein Quting kann zum Vereinsausschluss führen. Eine Resozialisierung von Pädophilen wird durch die Verpflichtung des erweiterten Führungszeugnisses nahezu ausgeschlossen. Eine solche Ausgrenzung ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. K13online wird jeden betroffenen Pädophilen dabei aktiv unterstützen, Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht einzulegen. Wir treten einer Diskriminierung & Kriminalisierung von pädophilen Haupt- und Ehrenamtlern im gesamten Fußballbereich und darüber hinaus mit Entschiedenheit entgegen. Denn gerade Pädophile sind grundsätzlich für solche ehrenamtlichen Tätigkeiten mit Kindern & Jugendlichen besonders geeignet, weil sie mit viel Empathie bei den Kids sehr beliebt sind.... 

https://www.wuerttfv.de/news/fussballverbaende-legen-fuenf-punkte-plan-zum-kinderschutz-vor/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Unter dem perfiden Deckmantel des Kinderschutzes im Kampf gegen Pädophile: CDU/CSU-Bundestagsfraktion beschließt wiederholt Maßnahmenpaket(Positionspapier) 16.09.2020 [23:32:25]

#Nie wieder CDU(Thorsten Frei):  Alle Kinder bis zum 11. Lebensjahr sollen vorsorglich zur ärztlichen Untersuchung verdachtsunabhängig verpflichtet werden, um Kindeswohlgefährdungen(Motiv: Sexualkontakte) von Amts wegen zu bemerken 

Die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) hat die Forderungen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Positionspapier vom 23. Februar 2019 bereits weitgehend in den Referenten-Entwurf zur massiven Verschärfung im Sexualstrafrecht übernommen. Im damaligen Koalitionsvertrag war dies so nicht vereinbart worden. Unter dem perfiden Deckmantel des Kinderschutzes im Kampf gegen Pädophile hat die Bundestagsfraktion unter Federführung des CDU-Politikers Thorsten Frei jetzt ein weiteres Positionspapier(Maßnahmenpaket) beschlossen. Das Paket enthält 18 Punkte. Sogenannte "Kinder-Sexpuppen" sollen nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa unter Strafe gestellt werden. Im Übrigen ist der vorliegende Gesetzentwurf nicht mit der EU-Kommission abgestimmt und wird nicht gefordert. Besonders perfide wird es an dem Punkt, wenn Pädophilen ein Anspruch auf Resozialisierung zugestanden wird, aber gleichzeitig ein lebenslänglicher Eintrag im erweiterten Führungszeugnis gefordert wird. Zahlreiche Forderungen werden auch an die 16 Bundesländer gestellt. In allen Ländern sollen Stellen für Missbrauchsbeauftragte eingerichtet werden. Das Tragen von  elektronischen Fußfesseln während der Führungsaufsicht soll zum Standart werden. Alle Kinder bis zum 11 Lebensjahr sollen zur ärztlichen Untersuchung verdachtsunabhängig verpflichtet werden, um Kindeswohlgefährungen zu Amts wegen zu bemerken.  "Täter " sollen verpflichtet werden, neu aufgenommene Lebenspartnerschaften bei den Behörden zu melden, damit geprüft werden kann, ob etwa Kinder im Haushalt leben. Das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden" soll verpflichtet werden, auch verurteilte Pädophile in Zwangs-Therapien aufzunehmen. Hausdurchsuchungen zur Nachtzeit sollen eingeführt werden und vieles mehr.... 

https://www.cducsu.de/presse/pressemitteilungen/weitere-ansaetze-zur-bekaempfung-sexueller-gewalt-gegen-kinder

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Weblog Pädoseite: Wenn man etwas als Gewalt bezeichnet, es aber nicht auf die Anwendung oder auf Drohung mit Gewalt ankommt, geht es nicht um begriffliche Klarheit, sondern um begriffliche Verwirrung 15.09.2020 [15:34:45]

Referenten-Entwurf zur erneuten Strafrechtsverschärfung im § 176 ff und § 184 ff StGB verstößt gegen die Grundrechte: Der Gesetzgeber muss das Übermaßverbot & die Verhältnismäßigkeit der Schuld & Strafzumessung beachten

Der vom Bundesjustizministerium vorgelegte Gesetzentwurf zur drastischen Anhebung der Mindest- und Höchststrafen der §§ 176 ff & 184 ff StGB ist verfassungswidrig. Das Übermaßverbot und die Verhältnismäßigkeit von Schuld und Strafzumessung wird nicht beachtet. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden vom Unrecht Betroffene durch alle Instanzen Rechtsmittel einlegen und Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht einreichen. K13online würde Betroffene aktiv dabei unterstützen. Die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) hat übrigens verlautbaren lassen, bei den nächsten Bundestagswahlen im Herbst 2021 nicht mehr zu kandidieren. Sie will sich also vom Acker machen, um den politischen Folgen aus dem Weg zu gehen. Der Inhaber des Weblogs "Pädoseite" kritisiert auch die Änderung der Begrifflichkeiten von "sexuellen Missbrauch an Kindern" in "sexualisierte Gewalt gegen Kinder". Im Prinzip befürwortet K13online diesen Begriffswechsel und fordert dies schon seit über 30 Jahren. Jedoch muss sich dieser Gewaltbegriff dann auch wirklich auf sexualisierte Gewalt beschränken. Und dieser darf nicht auch die Einvernehmlichkeit beinhalten, so wie im Gesetzentwurf vorgesehen ist. Wenn man etwas als Gewalt bezeichnet, es aber nicht auf die Anwendung oder auf Drohung mit Gewalt ankommt, geht es nicht um begriffliche Klarheit, sondern um begriffliche Verwirrung. Ein solcher Widerspruch ist auch ein Verstoß gegen das Bestimmtheitsgebot im Grundgesetz. Der Gesetzentwurf enthält aber historisch erstmalig auch eine Strafabsehensklausel. Diese soll jedoch nur dann angewandt werden, wenn der Altersunterschied zwischen "Täter" und "Opfer" gering ist. Voraussetzung dafür sind einvernehmliche sexuelle Handlungen. Eine solche Strafabsehensklausel muss altersunabhängig ausgeweitet werden. Eine solche Gesetzgebung würde sicher stellen, dass tatsächlich nur sexualisierte Gewalt gegen Kinder mit Strafe bedroht wäre. Es würde grundsätzlich keine Justizopfer mehr geben. Man könnte von einer echten Strafrechtsreform sprechen, die allen Beteiligten zu Gute kommen wird. Im Gesetzgebungsverfahren bedarf es einer intensiven politischen Debatte... 

https://paedoseite.home.blog/2020/09/15/die-schande-der-sexualisierten-gewalt/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Filme.de - Pädophilie & Pädosexualität: Viel diskutierter Film KOPFPLATZEN ab 11. September 2020 auf DVD erhältlich(Salzgeber & Co. Medien) 14.09.2020 [16:26:09]

Heimkino mit DVD regt zur gesellschaftlichen Diskussion & politischen Debatte an: "Dann tritt Arthur in Markus Leben, der achtjährige Sohn von Jessica, der alleinerziehenden Nachbarin" 

Der Spielfilm KOPFPLATZEN erscheint am 11. September 2020 bei Salzgeber auf DVD. Damit können sich die Pädophilen/Pädosexuellen die Story um Markus(Max Riemelt) & Arthur(Oskar Netzel) auch zusammen mit ihren Boyfriend/Girlfriend im Heimkino anschauen. In den Familien- und Freundeskreisen kann der Filminhalt zum Anlass für Diskussionen genommen werden. Auch Kinderschützer & Betroffene von sexualisierter Gewalt in der Kindheit sollten sich die pädophile Beziehung zwischen Markus &d Arthur anschauen. Ebenso die Angehörigen von Pädophilen. Im Kino läuft KOPFPLATZEN mit Stand von heute noch in den folgenden Filmtheatern: Kommunales Kino Casa Blanca in Zwickau am 29. September. Passage Kino in Leipzig am 30. September. Murnau Filmtheater in Wiesbaden am 2. und 3. Oktober. Vorschau für das Kino Holi in Öhringen/BW am 26. und 27. Januar 2021. Es werden sicherlich noch weitere Aufführungen hinzu kommen. Das SWR-Fernsehen - Debüt in Dritten - hat einen Sendetermin im Herbst 2020 angekündigt. Der Spielfilm hat weder ein Happyend noch ein tragisches Ende. Die Frage, ob sich Markus mit Arthur am nächsten Tag wieder treffen wird, bleibt offen. Der Junge Arthur wünscht sich, die Freundschaft mit Markus im Geheimen fortzuführen. Die Mutter Jessica könnte dieser pädophilen Beziehung auch zustimmen....(Update: DVD ist erschienen) 

https://www.filme.de/news/viel-diskutierter-film-kopfplatzen-ab-september-auf-dvd-salzgeber-co-medien-29-08-2020/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

openPetition - Liste der Mitzeichner/innen beim Petitionsausschuss des Bundestages eingereicht: Keine erneuten Verschärfungen im Sexualstrafrecht der §§ 176 ff und 184 ff. StGB(u.a.) 13.09.2020 [12:13:37]

K13online Newsletter Nummer 2 an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages: Mitzeichnerliste von openPetition an alle Mitglieder & Fraktionen(ohne AfD) im Ausschuss versandt

Die vom Petenten Dieter Gieseking(K13online) bei openPetition am 18. Juli 2020 eingestellte Petition "Keine erneuten Verschärfungen im Sexualstrafrecht der §§ 176 ff und 184 ff. StGB(u.a.)" wird nach Ende der Mitzeichnungsfrist mit der Liste der Mitzeichner/Innen zum 14. September 2020 an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gesandt. Die Mitzeichner kommen aus dem gesamten Bundesgebiet, einmal aus der Schweiz. Der Schwerpunkt liegt in Nordrhein-Westfalen. Gegenwärtig wird eine detaillierte Stellungnahme zum Referenten-Entwurf des Bundesjustizministeriums erarbeitet. Zu welchem Termin der Ausschuss in nicht-öffentlicher Sitzung über das Anliegen der Petition beraten wird, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Nach Abschluss der Beratungen wird der Ausschuss eine Beschlussempfehlung an den Deutschen Bundestag abgeben. In einer Plenarsitzung wird über diese Empfehlung gemäß den Mehrheitsverhältnissen im Ausschuss & Bundestag darüber abgestimmt werden. Natürlich kann die Petition alleine keine Strafverschärfung im Sexualstrafrecht verhindern. Jedoch ist diese Petition ein demokratisches Mittel, welches genutzt werden muss. Auch die Frist zur Stellungnahme von Verbänden etc.. endet am 14. September. Danach wird der Gesetzentwurf im Bundeskabinett(alle Minister/Innen der Bundesregierung) beraten und beschlossen werden. In diesem Moment beginnt das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren. Im Anschluss folgt die 1. Lesung mit Aussprache im Bundestag. Der Bundestag wird den Gesetzentwurf in den Rechtsausschuss verweisen. In diesem Ausschuss wird eine öffentliche Anhörung von Experten stattfinden. K13online(Petent) beabsichtigt, an dieser Experten-Anhörung zur Berichterstattung teilzunehmen. Zuvor werden wir alle geladenen Experten/Sachverstände kontaktieren und unsere Petitionsbegründung übermitteln. Auch der Rechtsausschuss wird zur 2/3 Lesung im Bundestag eine Beschlussempfehlung abgeben. Der Bundestag wird abschließend beraten und über den Gesetzentwurf abstimmen. Die beschlossenen Gesetze werden dem Bundesrat vorgelegt. Stimmt auch der Bundesrat den Gesetzen zu, dann liegt es am Bundespräsidenten, die Gesetze zu unterschreiben. Die neuen Gesetze werden rechtskräftig, wenn diese im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurden. Mit heutigem Verfahrensstand ist noch völlig unklar, ob die neuen Gesetze noch im Jahre 2020 in Kraft treten werden. Lesen Sie das Begleitschreiben des Petenten an den Petitionsausschuss mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://www.bundestag.de/ausschuesse/a02

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Coming-of-Age Spielfilm CUTIES sorgt bei Netflix für Pädophilie-Vorwürfe: Filmemacherin MaÏmouna Doucouré hat den Preis für die beste Regie beim diesjährigen Sundance Film Festival erhalten 12.09.2020 [08:13:00]

Rechtskonservative Kreise wollen CUTIES mit Petition von Netflix verbannen: Weltweit rund 193 Millionen Nutzer sind mit den Kids & Jugendlichen begeistert von den Mädchen der Popkultur

Der Film mit dem Originaltitel "Mignonnes" brachte der französisch-senegalesischen Filmemacherin MaÏmouna Doucouré den Preis für die beste Regie beim diesjährigen Sundance Film Festival ein. In einem Netflix-Clip erklärt die Macherin, was sie zu dem Film bewegt hat. Unterstützung erhalten Netflix und die Filmemacherin vor allem von liberaler Seite. Die Empörungswelle im Netz sei vor allem auf eine Kampagne durch rechtskonservative Kreise zurückzuführen, heißt es. Wer den Film und seine Hintergründe kenne, könne die Pädophilie-Vorwürfe nicht nachvollziehen. Netflix machte allein im zweiten Quartal 2020 einen Umsatz von 6,15 Milliarden US-Dollar. Weltweit haben laut Statista rund 193 Millionen Nutzer ein kostenpflichtiges Abo bei dem Streamingdienst abgeschlossen. Laut der "Internet Movie Database" enthält der Film unzählige freizügige Szenen. Im Trailer sieht man die Mädchen häufig anzüglich tanzen. Nichts davon ist neu: Man kennt Stil und Bewegungen aus unzähligen Musikvideos. Der Film handelt von der elfjährigen Amy, die in einer muslimischen Migrantenfamilie aufwächst. Doch dann schließt sie sich einer Tänzerinnen-Truppe mit gleichaltrigen Mädchen an und nimmt deren aufreizenden Kleidungs- und Lebensstil an – als eine Form der Rebellion gegen Konservatismus und Patriarchat. Es ist eine klassische "Coming-of-Age"-Erzählung. Der Film ist preisgekrönt. Doch manche Kritiker sehen die Grenze zur Kinderpornografie überschritten. Vor allem ein Filmplakat schlug für viele Netflix-Kunden in den USA dem Fass den Boden aus: Darauf posieren die Mädchen in knapper Kleidung und sexy Popstar-Attitüde. Inzwischen wird der Film auf Netflix mit einer Szene illustriert, in der die Mädchen ausgelassen durch die Straßen tanzen. Das Grauen spiegelt sich in den Mitzeichnern/Innen der Petition wieder. Wir schreiben das Jahr Anno 2020... 

https://www.t-online.de/digital/internet/id_88553312/netflix-film-cuties-paedophilie-vorwurf-nutzer-drohen-mit-kontoloeschung.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

BILDzeitung im Interview mit dem Sexualstrafrechts-Experten Florian Zenger(Burgert-Kanzlei): Was halten Sie von der Verschärfung der Strafzumessung? NICHTS !!! 11.09.2020 [10:19:51]

Fast jeder hat jugendpornografische Inhalte auf seinem Rechner: Noch pikanter ist es, wenn ein 15-Jähriger entsprechende Bilder seiner 13-jährigen Freundin gespeichert hat. Das wäre dann Kinderpornographie

Die ansonsten als Hetz- und Schmierblatt bekannte BILDzeitung hat mit dem Rechtsanwalt Florian Zenger ein erstaunlich interessantes Interview geführt. Aufmacher ist die aktuelle Anklage gegen den Ex-National-Fußballspieler Christoph Metzelder. BILD fragt: Was ist mit Jugendlichen, die Nacktbilder ihrer Partner auf dem Handy haben? Zenger antwortet: Das ist durchaus problematisch. Hat etwa ein 18-Jähriger Fotos seiner 16-jährigen Freundin abgespeichert, kann das als Besitz jugendpornographischer Schriften ausgelegt werden. Noch pikanter ist es, wenn ein 15-Jähriger entsprechende Bilder seiner 13-jährigen Freundin gespeichert hat. Das wäre dann Kinderpornographie. K13online ergänzt: Wenn Kids unter 14 Jahren selbst solchen Aufnahmen herstellen, dann ist dies auch Kinderpornografie - in den Händen von Erwachsenen allerdings strafbar. Bei der aufgeheizten Diskussion um Kinder- und Jugendpornos wird andauernd vergessen: Solche Verfahren bleiben bis zu 10 Jahren im Zentralen Erziehungsregister gespeichert. Ein Jugendlicher mit einem entsprechendem Eintrag kann etwa keine Ausbildung zum Erzieher machen. Oder er verliert sogar seinen Ausbildungsplatz. Rechtsanwalt Zenger lässt keinen Zweifel daran, dass er von der erneuten Verschärfung im Sexualstrafrecht nichts hält. Eine solche Position in der BILDzeitung zu lesen, dürfte bisher einmalig sein. Zenger weiter: Würde man die Computer aller Deutschen analysieren, gehe ich davon aus, dass beim Großteil zumindest solche Thumbnails auftauchen würden. Sogenannte Thumbnails sind kleine Vorschaubilder, die automatisch auf dem Computer/Smartphone gespeichert werden. Auch wenn diese gelöscht wurden können diese von Ermittlungsbehörden wieder herstellt werden. Die rechtliche Folge ist für die Betroffenen nach der Gesetzesverschärfung im § 184 ff. StGB: Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr! Auch diese Realitäten sind einer großen Öffentlichkeit überhaupt nicht bewußt, weil darüber nicht diskutiert wird. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit würde der gesamte Justizapparat wegen völliger Überlastung zusammenbrechen. Die US-Organisation NCMEC (National Center for Missing & Exploited Children; zu Deutsch: Nationales Zentrum für vermisste und missbrauchte Kinder) leistet schon jetzt einen erheblichen Beitrag dazu. Die NCMEC bewertet Inhalte übrigens nach amerikanischem Recht, wobei Kinder bis 18 Jahre eingestuft werden. K13online stellt sich die Frage, ob es im kommenden Gesetzgebungsverfahren ausreichend Proteste & Widerstand gegen den Gesetzentwurf geben wird. Dabei spielen die Mainstream-Medien eine ganz gewichtige Rolle....

https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/sexualstrafrechts-experte-fast-jeder-hat-jugendpornographisches-auf-rechner-72752530.bild.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Queer.de über DfA-Bus: In Berlin kam am Dienstag fast niemand zu der Kundgebung vor dem Roten Rathaus, in Erfurt versammelten sich erheblich mehr Gegendemonstrant*innen 10.09.2020 [19:56:09]

Organisatorin Hedwig von Beverfoerde instrumentalisiert sein Lebenwerk auf schändliche Art & Weise: Prof. Dr. Helmut Kentler wird immer der renommierteste Sexualpädagoge zu seinen Lebzeiten sein und bleiben  

Das Portal Queer.de berichtet über die 3. Bustour der "Demo für alle(DfA)". Die Organisatorin Hedwig von Beverfoerde hatte nur wenig Zuhörer, darunter allerdings die regionalen AfD-Abgeordneten Tommy Tabor und Thorsten Weiß. Nur Rechtspopulisten können solchen Verwirrungen Beifall klatschen. Der DfA-Bus hat eine neue Aufschrift: Stoppt Kentlers Sex-Pädagogik. Die Initiatoren sind der irren Ansicht, dass die Sexualpädagogik von Kentler in den 1970er bis 1990er Jahren auch heute noch stattfindet: Frühsexualisierung heißt das Stichwort. Wenn dem so wäre, dann hätten die Kids & Jugendlichen von heute ihre sexuellen Freiheiten, wofür Kentler und eine ganze Emanzipationsbewegung damals gekämpft hatten. So gut wie nichts ist davon im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist übrig geblieben. Gerade zu absurd liest sich das Transparent "Kentler-Netzwerk aufdecken". Zum Einen ist Kentler im Jahre 2008 verstorben und zum Anderen haben sich bereits zwei Studien mit der Aufarbeitung beschäftigt. Auf einem weiteren Transparent steht geschrieben: Taten + Täter benennen! Damit wird auf widerwärtige Weise suggeriert, dass Kentler ein Täter gewesen sein soll. Taten aus seinem "Netzwerk" sollen benannt werden. Trotz intensiver Aufarbeitung durch Studien  existieren jedoch lediglich zwei frühere Pflegekinder von damaligen Pflegevätern, die nach 30 Jahren behauptet haben, sie seien "missbraucht" worden. Bewiesen sind diese Behauptungen nicht. Solche Verleumdungen & Hetze sind nur möglich, weil Prof. Dr. Kentler verstorben ist und deshalb keine Strafanzeigen mehr erstatten kann. Ein solch niederträchtiger Bus offenbart eine menschenverachtende Gesinnung, die von K13online auf das Schärfste verurteilt wird. Prof. Dr. Helmut Kentler wird immer der renommierteste Sexualpädagoge zu seinen Lebzeiten sein und bleiben... 

https://www.queer.de/detail.php?article_id=37023

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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