"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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Mediale Fortsetzung um Werbeplakat mit 5-jähriger Meerjungfrau in Oldenburg: Moralpanik im Leserbrief und bei Diskussion im NWZ-Online-Forum 26.07.2020 [11:59:35]

Die Vergiftung des Klimas wird gesellschaftsfähig: Das Foto heute in der NWZ mit dem kleinen Bikinioberteil und der unangemessenen Schminke für Kinder, daneben steht die Mutter und lächelt, finde ich abstoßend

Das gesellschaftliche Klima wird durch selbsternannte Moralapostel immer mehr vergiftet. Dies ist die bittere Folge eines völlig überzogenen und verfehlten Kinderschutzes. Wilde Fantasien mit schmutzigen Gedanken haben sich zunehmend in die Gehirne von irren Menschen eingebrannt. Sie fühlen sich berufen, Kinder mit Bikinioberteil und Schminke vor schlechten Einflüssen zu schützen. Nicht-pädophile Menschen versetzen sich in das Gefühlsleben von Pädophilen(Girllover) und stellen als Heterosexuelle fest: Das ist abstoßend. Es hat sich eine heterosexuelle Abwehrhaltung entwickelt, man könnte ja auch in dem freizügigen Foto des "unschuldigen" Kindes eine erotische Darstellung erkennen. Die schürten Ängste, man könnte als Heterosexueller einen pädophilen Anteil in sich tragen, tritt offen zu Tage. Um einem solch "schändlichen" Verdacht vor zu beugen, werden einige Menschen plötzlich zum größten Pädophilie-Gegner & "Kinderschützer". Ein solches kranke Denken & Handeln führt zu einer Ideologie, die vermehrt dazu führt, dass es bald überhaupt keine Fotos mit Kindern mehr im öffentlichen Raum geben wird. Jeder Betrachter, der solche Darstellungen für moralisch in Ordnung hält, wird unter einen pädophilen Generalverdacht gestellt. Jeder Befürworter erotischer Darstellungen mit Jungen & Mädchen wird als Kinderschänder-Sympathisant verunglimpft. Er wird der Verharmlosung von Pädophilie bezichtigt. Ein solches Gedankengut hat sich bereits tief in der Gesellschaft etabliert. Es traut sich kaum noch jemand, dieser Entwicklung zu widersprechen. Trotz vielfacher Aufklärung der Kinder wächst eine Generation von Jungen & Mädchen heran, die zu einer Art von Doppelmoral gezwungen wird, um sich auch sexuell frei entfalten zu können. Die Kids von heute lernen sehr schnell, sich vor einem solchen "Kinderschutz" zu schützen. K13online steht auf der Seite all der Kinder, die auf ihr verfassungsgemäßes Recht zur freien Entfaltung der Persönlichkeit pochen. Der Termin zur Gerichtsverhandlung um die kleine Meerjungfrau steht gegenwärtig noch nicht fest. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten. Lesen Sie weiter mit einem Klick... 

https://www.nwzonline.de/oldenburg/tochter-niemals_a_50,9,935847296.html

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BILD-Blödzeitung hofiert CSU und legt mit rückwärtsgewandten Stammtischparolen nach: Lebenslange Freiheitsstrafe für das Päderastenhaus im Spessart(Des alten Knaben Wunderhorn) 25.07.2020 [16:11:16]

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/haertere-strafen-gefordert-csu-offensive-gegen-kinderschaender-71799512.bild.html

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NRW Task-Force & ZAC setzt Aufdeckungs- und Vernichtungswille in die Tat um: Die Zeiten, in denen Pädophilen die Trägheit der Justiz in die Karten spielte, sind vorbei 25.07.2020 [09:37:36]

Deutsche Pädophilenszene sieht tatenlos zu, wenn es heißt: Kein Täter sollte sich mehr sicher sein. Das Entdeckungsrisiko hat sich durch die Einrichtung der Task-Force potenziert

Die zentrale Ansprechstelle Cyberkriminalität (ZAC) & die neu eingerichtete Task-Force in NRW haben ihren Willen zur Aufdeckung & damit verbundene Vernichtung potenzieller "Pädokrimineller" bekräftigt: Durch die enge Zusammenarbeit der vergangenen Monate seien neue Standards entwickelt worden, die zu schnelleren Ermittlungserfolgen geführt hätten, berichtet ZAC-Leiter Markus Hartmann dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Heute können wir in der Regel binnen 24 Stunden einen Durchsuchungsbeschluss erwirken, führt der Oberstaatsanwalt aus. "Die Zeiten, in denen Pädophilen die Trägheit der Justiz in die Karten spielte, sind vorbei. Kein Täter sollte sich mehr sicher sein. Das Entdeckungsrisiko hat sich durch die Einrichtung der Task-Force potenziert." Dabei differenziert der Gesetzgeber und in Folge die Justiz nicht zwischen sexualisierter Gewalt gegen Kinder und einvernehmlicher Sexualität mit Kindern. "Wir benötigen eine schnelle Eingreiftruppe um die großen Missbrauchs- und Kinderpornoverfahren im Land zentral bearbeiten zu können", erklärte Biesenbach im Gespräch mit dieser Zeitung. Im sogenannten Schneeballsystem führen die Ermittlungsverfahren zum nächsten und übernächsten Verfahren. Auf diese Weise soll das gesamte Dunkelfeld zum Hellfeld werden. Dadurch wird die jährliche Kriminalstatistik rapide ansteigen, was widerrum zur Folge haben wird, dass weitere Strafverschärfungen gefordert werden. Das nazistische Motto lautet: Je mehr und je länger die Verurteilten im Knast sind, je weniger sexualisierte Gewalt gegen Kinder wird es langfristig geben. Das politische & juristische Ziel besteht also darin, die sexuelle Minderheit der Pädophilen/Pädosexuellen zu vernichten. Im rückblickenden Nazi-Deutschland würde man von faschistischer Verfolgung sprechen. Im heutigen "demokratischen" Deutschland spricht man von "Kinderschutz". Die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern existiert ohnehin nicht. Dem deutschen Faschismus sind viele Betroffene zum Opfer gefallen. Ein aktiver Widerstand war nahezu unmöglich. Die heutigen Pädophilen & Pädosexuellen haben jedoch die legitime Möglichkeit, sich zur Wehr zu setzen. Die Pädophilenszene, nach Schätzungen 250 Tausend, sieht jedoch mit wenigen Ausnahmen tatenlos zu. Dem Gesetzgeber und den Ermittlungsbehörden wird damit widerstandslos ein Freibrief zur Vernichtung ausgestellt. K13online hat vor einer Woche eine Petition an den Bundestag eingereicht und diese kann schon auf der Bürger-Plattform "openPetition" mit gezeichnet werden. Mit Stand von heute steht diese Petition noch 35 Tage, also bis zum 28. August 2020, zur Mitzeichnung bereit. Alle unsere Besucher/Innen finden beim Aufrufen unserer Webseiten eine Mortalbox, die direkt zum Eingabeformular der Mitzeichnung führt. Oder klicken Sie auf weiterlesen...

https://www.presseportal.de/pm/66749/4660607

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Mindestens ein Jahr Freiheitsstrafe bei Kinderpornografie droht: Zwei Fallbeispiele, wenn der Bundestag die Verschärfung im 184 ff. StGB verabschieden sollte 23.07.2020 [13:39:59]

Gegenwärtige Gesetzeslage ermöglicht (noch) Geldstrafen: Ein Posing-Foto bei Facebook kostet 400 Euro(Fall 1) - Gelöschte Kinder- und Jugendporno Dateien kosten schon 800 Euro(Fall 2)

Vor vier Jahren hatte ein 39-jähriger Mann aus Wipperfürth ein Posting-Foto bei Facebook hochgeladen, um damit sein gehacktes Profil löschen zu lassen. Die Hausdurchsuchung folgte auf dem Fuß, wobei jedoch keine weiteren Kinderpornos gefunden wurden. Das Amtsgericht verurteilte den Familienvater nun zu einer Geldstrafe von 40 Tagessätzen a 10 Euro = 400 Euro. Nach der Verabschiedung der angekündigten Strafverschärfungen im § 184 ff. StGB muss das Gericht den Mann zu einer Mindeststrafe von einem Jahr Freiheitsstrafe verurteilen. In einem weiteren Fall wurde ein Angeklagter zu einer Geldstrafe von 800 Euro wegen Kinderpornos verurteilt. Im Jahre 2018 wurden bei dem 31-Jährigen auf einem PC-Tower und einem Laptop 43 kinder-, 91 jugendpornografische Bilder und drei Videos gefunden, die zwar gelöscht waren, aber offensichtlich wieder hergestellt werden konnten. Eine eigene Löschung solcher Dateien reicht oftmals nicht aus, sodass Betroffene ihre gesamte Festplatte vernichten müssen, um der Strafverfolgung zu entgehen. Auch in diesem Fall müsste das Gericht eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr verhängen, sobald die Verschärfung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde. Allen Gerichten würden vom Gesetzgeber die Möglichkeiten genommen, ein Tat- und Schuld angemessener Urteil zu fällen. Freiheitsstrafen unter einem Jahr und Geldstrafen wären nicht mehr möglich. Eine solche Gesetzgebung ist mit dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit in unserer Verfassung nicht vereinbar. K13online hat auch deshalb eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht. Auf dem Bürger-Portal openPetition ist diese bereits verfügbar und kann dort mit gezeichnet werden. Dort besteht auch die Möglichkeit zum Ausdrucken von Abrisszettel & Unterschriftenlisten zum Offline-Sammeln. Eine Mitzeichnung ist auch über das Eingabe-Formular auf unseren Webseiten möglich. Wir versenden regelmäßig an alle Mitzeichner/Innen Newsletters über den jeweils aktuellen Stand der Petition. Beim Mitzeichnen können auch Kommentare hinlassen werden. Im Pro & Contra Bereich kann diskutiert werden.... 

https://rp-online.de/nrw/staedte/hueckeswagen/wipperfuerth-kinderporno-nur-fuer-trick-genutzt_aid-52253363

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RTL-Hessen zur Beleidigung, Verleumdung und Volksverhetzung: Bio-Prof. Dr. Ulrich Kutschera(Universität Kassel) vor dem Amtsgericht in Kassel angeklagt 22.07.2020 [09:40:26]

Kutschera: "Sollte das Adoptionsrecht für Mann-Mann bzw. Frau-Frau-Erotikvereinigungen kommen, sehe ich staatlich geförderte Pädophilie und schwersten Kindesmissbrauch auf uns zukommen."

Der Universitäts-Professor Kutschera steht vor dem Amtsgericht in Kassel unter Anklage wegen Beleidigung, Verleumdung und Volksverhetzung. In einem Interview auf der rechtsgeltenden Website kath.net hatte er im Jahr 2017 Folgendes gesagt: "Sollte das Adoptionsrecht für Mann-Mann bzw. Frau-Frau-Erotikvereinigungen kommen, sehe ich staatlich geförderte Pädophilie und schwersten Kindesmissbrauch auf uns zukommen." Inzwischen können homosexuelle Frauen und Männer ganz legal Kinder adoptieren. Schwere sexualisierte Gewalt gegen Kinder sind in schwulen und lesbischen Lebenspartnerschaften bisher nicht bekannt geworden. Ebenso hat das Adoptionsrecht keine Förderung der Pädophilie zur Folge gehabt. Dennoch gibt es nicht wenige Anhänger dieser Verschwörungstheorie, die massiv gegen Homosexuelle & Pädosexuelle hetzen. Mehrere Homosexuelle und Kasseler Studierende hatten Anzeige gegen Kutschera erstattet. Auch K13online hat dieser Hass-Kriminalität den Kampf angesagt. In Interviews im Gerichtsgebäude meinte Kutschera, er gehe von einer Verurteilung aus – werde "diesen Präzedenzfall der Abschaffung der Wissenschafts- und Meinungsfreiheit in diesem Land" aber notfalls bis zum Bundesverfassungsgericht "durchfechten". Er sitzt im Kuratorium der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung. In einen Interview mit der "Initiative Familienschutz" aus dem Haus der AfD-Politikerin Beatrix von Storch und ihres Ehemanns Sven hatte er den Prozess gegen ihn als "eine Art Bücherverbrennung 2019" bezeichnet. Völlig absurd!!! Genau das Gegenteil ist der Fall. Volksverhetzung muss hart bestraft werden: Pro Justitia! Und zwar nicht nur an Homosexuellen, sondern auch an Pädophilen & Pädosexuellen. "Diskriminierung und Verleumdung von Minderheiten und diverser Lebensformen wenden sich gegen die Werte der Universität Kassel", sagte Markus Zens von der Universität der "Hessenschau". Vor dem Gerichtsgebäude demonstrierten Studierende unter dem Motto "Rechte Hetze wegglitzern"...  

https://www.rtl-hessen.de/beitrag/ulrich-kutschera-muss-vor-gericht-wegen-volksvrhetzung

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Zwei Jahre nach dem RTL-Hessen Interview im Studio Frankfurt 2018: Dieter Gieseking(K13online) durfte das RTL-Studie besichtigen und sich am Nachrichten-Pool probieren 22.07.2020 [06:41:16]

Fertiger Sendebeitrag für RTL-Aktuell liegt weiterhin im dortigen Archiv: K13online liegen 2-stündige Filmaufnahmen vom Drehtag und der produzierte Sendebeitrag mit dem Interview im Medien-Archiv vor

Im Sommer 2018 wurde der Inhaber von K13online Dieter Gieseking erstmals zu einem Drehtag für ein Interview in ein TV-Studio eingeladen. Die Filmaufnahmen fanden im RTL-Studio in Frankfurt a. M. statt. Aus dem 2-stündigen Filmmaterial wurde ein Sendebeitrag von 9 Minuten für die Nachrichtensendung RTL-Aktuell & RTL-Nachtjournal produziert. Ein RTL-Kamerateam hatte auch den Leiter des Präventionsnetzwerkes "Kein Täter werden/KTW" in Berlin interviewt. Prof. Dr. Klaus Beier sollte Dieter Gieseking zum Thema der Pädophilie gegenüber gestellt werden. Auch ein solch öffentlicher Diskurs in einem TV-Beitrag wäre erstmalig gewesen. Der RTL-Hessen Reporter bot den Beitrag für die Nachrichtensendungen an. Die Absage folgte prompt. Was sagt diese Weigerung aus? Selbst wenn es engagierte und gute Reporter(Journalisten) gibt, die einen ausgewogenen und guten Beitrag zum Pädophilie-Thema produziert haben, die obere Etage wiegelt aus politischen Gründen ab. Ein angeblich freier Journalismus wird aus politischen Machtinteressen verhindert. Ein Medien-Skandal, der kein Einzelfall in der Medienlandschaft des Mainstreams ist. Auf eine solche Art und Weise entsteht einseitige Berichterstattung, die die Realität unterschlägt. Dennoch war der Drehtag mit den neuen Erfahrungen für K13online ein großer Erfolg. Wir konnten das RTL-Studio besichtigen und Fotos für unsere eigene Berichterstattung anfertigen. Dieter Gieseking konnte sich am Nachrichten-Pool von RTL-Hessen ausprobieren. Das Rohmaterial der Filmaufnahme liegt hier als MP4-Datei in einer Größe von rund 1,3 GB vor. Der fertige Sendebeitrag hat rund 300 MB. Die Copy-Rechte liegen natürlich bei RTL-Hessen und können nur nach Rücksprache & Freigabe an Dritte Personen/Stellen abgeben werden. Allerdings haben wir die Genehmigung erhalten, beide MP4-Dateien unseren K13online-User zur Ansicht zur Verfügung zu stellen. Wir erinnern heute im 2. Jahr an dieses Medien-Ereignis und hoffen weiterhin, dass dieser Sendebeitrag eines Tages doch noch die TV-Zuschauer/Innen erreichen wird... 

https://www.rtl-hessen.de/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Aargauer Zeitung im Interview mit der Psychologin Monika Egli-Alge(Schweizer Ableger vom deutschen Präventionsprojekt von Kein Täter werden/KTW): Die meisten Pädophilen sind keine Monster 21.07.2020 [11:53:35]

Wenn wir zum Beispiel einen Menschen mit einem attraktiven Körper im Schwimmbad sehen, kann es sein, dass wir eine sexuelle Fantasie haben. Wir fallen aber nicht über alles her, was wir sexuell attraktiv finden. Die meisten Pädophilen machen das auch nicht

Das Präventionsnetzwerk von "Kein Täter werden/KTW" gibt es in Deutschland in 12 Bundesländern und damit an 12 Standorten. Außerhalb von Deutschland gibt es ein solch vergleichbares Projekt nur noch in der Schweiz: FORIO. Damit sind diese Projekte weltweit einzigartig. Diese Einzigartigkeit hat natürlich gesellschaftliche, politische und mediale Auswirkungen auf den gesamten Mainstream. Das Motto lautet primär: STOP das STIGMA !!! Psychologin Monika Egli-Alge: "Die Mehrheit der Pädophilen begeht keine Übergriffe. Auch wer nicht auf Kinder steht, hat sexuelle Fantasien, die er oder sie nicht ausleben kann. Wenn wir zum Beispiel einen Menschen mit einem attraktiven Körper im Schwimmbad sehen, kann es sein, dass wir eine sexuelle Fantasie haben. Wir fallen aber nicht über alles her, was wir sexuell attraktiv finden. Die meisten Pädophilen machen das auch nicht. Die meisten Delikte an Kindern werden von nicht-pädophilen Tätern begangen – aus anderen Motiven". Mit ganz wenigen Ausnahmen haben alle Pädophile/Pädosexuelle ihre sexuelle Identität unter Kontrolle. Dies ist grundsätzlich bei Heterosexuellen und Homosexuellen etc. genauso. Allerdings trägt die massive Ausgrenzung & Verfolgung nicht dazu bei, ein latentes Risiko zu minimieren, sondern erhöht dieses. Es bedarf deshalb eines Paradigmenwechsels. Die Mainstream-Medien spielten dabei die wichtigste Rolle. Auch der folgende Aussage von Egli-Alge kann sich K13online anschließen: "Menschen mit einer pädophilen Sexualpräferenz können sich oft sogar besonders gut in Kinder einfühlen. Sie haben zwar ihre sexuellen Fantasien, aber sie leben sie nicht aus. Untersuchungen zeigen, dass die Mehrheit der diagnostizierten Pädophilen deliktfrei ist." Trotzdem halten sich Desinformation & Vorurteile im gesamten Mainstream beharrlich. Und werden durch unseriösen Journalismus auch noch gefördert. Auch aus diesem Grunde greift K13online Presseberichte verstärkt auf und berichtet, wenn Artikelinhalte dazu beitragen, das STIGMA zu reduzieren. Die Zielsetzungen von KTW/FORIO sind mit unseren Kern-Positionen zwar nicht vereinbar. Jedoch tragen diese Projekte dazu bei, dass zumindest die Pädophilen, dies sich an die Vorgaben halten, anerkannt werden müssen. Die differenzierte Akzeptanz der Pädophile ist die grundlegende Voraussetzung für einen besseren Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt gegen Jungen & Mädchen. An dieser Erkenntnis mangelt es jedoch auf allen Ebenen...  

https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/therapeutin-monika-egli-alge-die-meisten-paedophilen-sind-keine-monster-138504977

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

infranken.de im Interview mit dem Bamberger Präventionsprojekt Kein Täter werden(KTW): Ein einfaches Wegtherapieren von pädophilen Neigungen ist nicht möglich 20.07.2020 [11:46:24]

Psychologischer Leiter & Psychotherapeut des KTW-Standortes Bamberg/Bayern Ralf Berger-Köther: Etwa 60 Prozent der Täter sind nach wissenschaftlichen Kriterien nicht pädophil

Die Berichterstattungen in den Mainstream-Medien über die bundesweiten Präventionsprojekte von "Kein Täter werden/KTW" haben in den letzten Wochen merklich zugenommen. "infranken.de" hat ein Interview mit dem psychologischen Leiter & Psychotherapeuten des KTW-Standortes Bamberg/Bayern Ralf Berger-Köther geführt. Neben den allseits bekannten Projektbeschreibungen heben wir die folgende Aussage hervor: Was aber möglich ist: Personen, die sich neben Kindern auch von Erwachsenen sexuell angesprochen fühlen, können mithilfe therapeutischer Arbeit ihre Präferenzen in den Erwachsen-Bereich verschieben. Etwa 60 Prozent der Täter sind nach wissenschaftlichen Kriterien nicht pädophil. Damit sind lediglich 40% kernpädophil, also lieben Kinder(Jungen und/oder Mädchen) vor bzw. bis zur Pubertät. Demnach werden im juristischen Sinne rund 60% als sogenannte Ersatzhandlungstäter bezeichnet. Dies dürfte statistisch auch auf das sog. Dunkelfeld zutreffen. Es gibt keine belastbaren Studien zu diesem Thema. Es sind Schätzungen, die nicht belegt werden können. Dennoch machen diese % Zahlen deutlich, dass die Mehrheit von sexualisierter Gewalt gegen Kinder nicht von Pädosexuellen begangen wird. Man kann gar nicht oft genug darauf hinweisen, denn der gesamte Mainstream verschließt sich diesen Realitäten. Bei vorliegen einer Kernpädophilie kann diese Pädophilie nicht wegtherapiert werden. Darin besteht ein Konsens zwischen K13online und den KTW-Projekten. Bei Menschen, die nicht kernpädophil sind, kann es durchaus möglich sein, dass diese so therapiert werden, dass das sexuelle Interesse wieder auf Erwachsene ausgerichtet wird. Der Schwerpunkt von K13online liegt jedoch bei den Kernpädophilen, die ausschließlich und dauerhaft pädophil bzw. pädosexuell sind. Denn Pädophile & Pädosexuelle lieben Kinder ein ganzes Leben. Und genau deshalb gehören sie einer sexuellen Minderheit an, die gesellschaftlich, politisch und medial einen Anspruch auf Anerkennung & Akzeptanz hat. Der beste Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt ist die Erfüllung dieser Zielsetzungen. So lange dies nicht auf allen Ebenen geschied, kann und wird es keine Lösung dieser Problematik geben. Im Gegenteil: Jede Form von Ausgrenzung & Verfolgung wirkt völlig kontraproduktiv und trägt nicht zu einem besseren Kinderschutz vor sexueller Gewalt bei... 

https://www.infranken.de/ueberregional/ein-einfaches-wegtherapieren-von-paedophilen-neigungen-ist-nicht-moeglich-art-5036654

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Gegen UNRECHT hilft nur Widerstand: K13online Petition an den Deutschen Bundestag eingereicht und auf der Bürger-Plattform openPetition gestartet 19.07.2020 [08:17:06]

Petitions-Überschrift: Beibehaltung der bisherigen Gesetzeslage und damit Ablehnung von Teilen des Konzeptes bzw. Gesetzentwurfs der Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) zur Erweiterung/Verschärfung im Sexualstrafrecht

K13online hat eine öffentliche Online-Petition an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht. Die Petitions-ID lautet 113756. Die Voraussetzungen für die Bereitstellung der Petition auf der Webseite des Bundestages liegen vor. Der Ausschuss wird die Einreichung noch schriftlich auf dem Postwege bestätigen. Sobald die Petition veröffentlicht wurde besteht die Möglichkeit der Online-Mitzeichnung. Dazu werden wir ein weiteres News publizieren. Zusätzlich bzw. alternativ wurde die Petition auch auf der Bürger-Plattform "openPetition" eingestellt und ist dort bereits verfügbar. Die Dauer der Mitzeichnung liegt dort vorerst bei sechs Wochen, also 42 Tage ab heute. Die Regularien dieser Plattform sehen vor, dass es zunächst 10 Mitzeichnungen geben muss, bevor die Petition dort fest eingebunden wird. Bis dahin erreichen Sie die Petition lediglich über den unteren Direkt-Link. Politisch interessierte Bürger/Innen, Inhaber von Webseiten & Weblogs sowie Internetforen & sozialen Netzwerken, die unser Petitionsanliegen unterstützen möchten, werden gebeten, die Petition zu bewerben. Die Begründung der Petition umfasst vier Schwerpunkte. Keine Anhebung der Mindest- und Höchststrafmasse bei den §§ 176 ff und 184 ff StGB. Keine lebenslänglichen Einträge beim erweiterten Führungszeugnis dieser Deliktsarten. Und keine U-Haft bei Wegfall der Haftgründe. Auf weitere Punkte im Konzept der Bundesjustizministerin Lambrecht wurde verzichtet, zumal wir die Änderung des Straftatbestandes "sexueller Missbrauch an Kindern" in "sexualisierte Gewalt gegen Kinder" ausdrücklich befürworten. Bei diesem Punkt handelt es sich um eine echte Strafrechtreform, die von uns schon seit über 20 Jahren gefordert wird. Die Dauer der beiden gleichlautenden Petitionen sind zeitlich so gewählt, dass diese mit den Mitzeichner/Innen noch vor dem Gesetzentwurf des Bundesjustizministerium den Petitionsausschuss erreichen wird. Nach der parlamentarischen Sommerpause Anfang September 2020 werden die Petitionen abgeschlossen sein und dem Ausschuss zur Beratung vorliegen. Petitionen sind ein demokratisch legitimes Mittel im politischen Kampf gegen drohendes Unrecht. Gegen UNRECHT hilft nur Widerstand... 

https://www.openpetition.de/petition/online/sexualstrafrecht-keine-verschaerfungen-der-176-ff-und-184-ff-stgb-u-a

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Reaktion auf Forderungen der CSU-Landesgruppe zum lebenslänglichen Führungszeugnis: Bundesjustizministerium zeigt sich offen für weiteren Abbau von Grund- und Menschenrechten 18.07.2020 [10:08:36]

K13online ruft zum demokratischen Widerstand auf: Anspruch auf Resozialisierung gemäß Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes zum Artikel 2 Abs. 1 in Verbindung mit Artikel 1 Abs. 1 Grundgesetz durchsetzen

In der parlamentarischen Sommerpause hat ein Sprecher des Bundesjustizministeriums auf die Forderungen der CSU-Landesgruppe im Bundestag zum lebenslänglichen Eintrag im erweiterten Führungszeugnis reagiert: "Die Ministerin ist offen für die weitere Diskussion über eine noch stärkere Aus­weitung der Fristen und für fachlich fundierte Argumente im Gesetzgebungsverfahren", teilte der Ministeriumssprecher demnach mit. Allerdings hat er auch auf das grundrechtlich verankerte Interesse an der Resozialisierung von Tätern verwiesen. Auch bei Verurteilungen zu weniger als einem Jahr soll die Eintragung ins Führungszeugnis von drei auf zehn Jahre erheblich verlängert werden. Dazu würden auch bisherige Geldstrafen bzw. geringe Strafbefehle mit Tagessätzen unter 90 Tagen gehören. Auch in solch minderen Fällen soll die Resozialisierung für 10 Jahre abgeschafft werden. Ein klarer Verstoß gegen die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes zum Artikel 2 Abs. 1 in Verbindung mit Artikel 1 Abs. 1 Grundgesetz(GG). K13online ruft deshalb zum demokratischen Widerstand auf. Das Widerstandsrecht ist in Artikel 20 GG geregelt: Nach einer Meinung greift es bereits, noch bevor die Ordnung gefährdet worden ist; schon die Vorbereitungen zu einem solchen Umsturz dürfen bekämpft werden. Nach anderer Meinung greift dieses Recht aber nur, wenn die Verfassungsordnung bereits ausgehebelt wurde – somit bleiben selbst bei offensichtlichen Verstößen der Staatsorgane gegen die Verfassung nur der Weg über Wahlen und Abstimmungen sowie der Rechtsweg, solange letzterer noch gangbar ist(Quelle Wikipedia). Der Rechtsweg bezieht sich auf Beschwerden beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG) nach dem Inkrafttreten eines grundgesetzwidrigen Gesetzes. Bürger- und Menschenrechtsorganisationen sind ebenfalls zum Widerstand aufgerufen. Die Fraktionen der demokratischen Opposition im Deutschen Bundestag(GRÜNE - LINKSPARTEI - FDP) sind bereits jetzt und demnächst im Gesetzgebungsverfahren aufgerufen, solche verfassungswidrigen Gesetze zu stoppen. Die Bundesregierung aus CDU/CSU & SPD ist fest entschlossen, die Grund- und Menschenrechte erneut zu verletzten. Darüber hinaus ist es natürlich auch erforderlich, dass die vom Unrecht Betroffenen Widerstand leisten. Dazu gehört nicht nur die Deutsche Pädophilenszene, sondern alle Menschen in der Zivilgesellschaft, die zum Justizopfer einer solchen Gesetzgebung werden. Der demokratische Widerstand sollte alle Menschen erreichen, die das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland achten und bewahren wollen. Die Resozialisierung hat Verfassungsrang...   

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-07/christine-lambrecht-reform-bekaempfung-sexualisierte-gwalt-kinder

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