„In einem Rechtsstaat beugt sich der Staat nicht einer Mehrheit, sondern verteidigt das Recht des Einzelnen. Nur dafür ist er da und hat die Macht dazu von allen übertragen bekommen.“ - Sokrates
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+++ Im ewigen Gedenken: Buchautor & Schriftsteller Walter Foelske verstarb am 3. Mai 2015 im Alter 81 Jahren in Köln +++ 02.05.2022 [08:07:37]

Buchautor & Schriftsteller Walter Foelske: Menschen die wir lieben, bleiben für immer, denn Sie hinterlassen Ihre Spuren in unseren Herzen

Am frühen Morgen des 3. Mai 2015 war Walter Foelske verstorben. Wir erinnern an den 7. Todestag im ewigen Gedenken. Der am 9. April 1934 in Köln geborene Schriftsteller und Buchautor wurde 81 Jahre alt. Zu Lebzeiten sind im Hamburger Verlag Männerschwarm & Trotz Verlag Köln eine Reihe von Büchern erschienen. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Romane und Erzählungen "Blutjung", "TABU und "In der Hand des Knaben die Zügel". Weitere seiner Buchtitel sind bei Wikipedia aufgeführt. Im Jahr 1985 wurde Foelske mit dem Bertelsmann Literaturpreis ausgezeichnet und erhielt im Jahre 1986 ein Arbeitsstipendium des Kultusministeriums in Nordrhein-Westfalen. Walter Foelske lebte bis zu seinem Tode mit seinem Lebengefährten Reinhard Knoppka zusammen. Beide Autoren beschäftigen sich in ihrer Literatur mit den Themen Homosexualität & Pädosexualität(Boylove). Das Lebenswerk von Foelske wird der Deutschen Pädophilenszene in ewiger Erinnerung bleiben. Wir trauern um einen Menschen & Autor, der uns schöne Roman und Erzählungen zur Knabenliebe geschenkt hat. Unser Mitgefühl gilt seinem engen Freundeskreis und insbesondere seinem Lebensgefährten Reinhard Knoppka: "Menschen die wir lieben, bleiben für immer, denn Sie hinterlassen Ihre Spuren in unseren Herzen." Die pädophile Liebe zu einem Jungen wird alle Zeiten überleben. Walter Foelske schrieb in seinem Roman "Blutjung": Torsten liebt Christian, Christian Torsten. Torsten ist zwölf, Christian ein gestandener Mann. Die Liebenden kennen die Wahrheit und weisen den Weg der Boylover, den Walter Foelske in seiner Literatur für alle Zeiten verewigt hat...." 

http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Foelske

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HEUTE - K13online Aktivitäten: Ankündigung & Einladung zum 14. Online-Meeting am Sonntag, den 1. Mai 2022 von 19 - 21 Uhr 01.05.2022 [11:36:17]

Tagesordnungspunkte(TOP) der Video-Konferenz: TOP 1 - Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2021 * TOP 2 - Neue Missbrauchsbeauftragte Kerstin Claus * TOP 3 - Studienergebnisse pädophile Frauen & die Instrumentalisierung durch die Aufarbeitungskommission

Die K13online-Redaktion läd zum 14. Online-Meeting ein. Bei der Video-Konferenz am Sonntag, den 1. Mai 2022 von 19 - 21 Uhr, stehen auf der Tagesordnung: TOP 1 - Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2021. Wir diskutieren insbesondere über den hohen Anteil(41%) von Kindern, die selbst von "Kinderporno-Verfahren" betroffen sind. Die Eltern der betroffenen Jungen & Mädchen sind zur Teilnahme eingeladen. TOP 2 - Neue Missbrauchsbeauftragte Kerstin Claus. Wir debattieren über die Beauftragte der Ampel-Bundesregierung und bieten unsere Dialogbereitschaft an. TOP 3 - Studienergebnisse pädophile Frauen & Aufarbeitungskommission. Wir diskutieren über die Studie zu pädophilen Frauen. Weibliche Pädophile laden wir zur Teilnahme ein. Die Instrumentalisierung der Studie durch die Aufarbeitungskommission ist im höchsten Maße verwerflich und bedarf starker Kritik & Protest. Neben den K13online-User/Mitgliedern & der deutschsprachigen Pädophilenszene laden wir auch Gastredner/Innen ein: Buchautoren/Innen, Filmemacher/Regisseure, dialogbereite Politiker/Innen, Studenten/Innen, Sexualwissenschaftler/Forscher, Psychologen/Innen, Therapeuten/Innen und Vertreter der Mainstream-Medien. K13online bietet Interessierten die Möglichkeit, mit Pädophilen in einen direkten Online-Dialog einzutreten. Auch in unserem integrierten Forum wird über alle Themenbereiche der Pädophilie diskutiert. Grundsätzlich ist zur Teilnahme an den Meetings eine Registrierung auf unseren Webseiten notwendig. Der Registrierungsvorgang wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Jeder neue User muss sich vorab per EMail an die K13-Redaktion vorstellen. Ebenso erwarten wir nach der Freischaltung von den neuen Usern eine textliche Vorstellung in unserem Forum. Die Teilnahme an den Video-Konferenzen(nur Audio/Chat oder mit Webcam) ist zwar keine Voraussetzung für eine Freischaltung, jedoch würden wir uns über eine Meeting-Teilnahme freuen. Mehr Informationen finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen....(Update: Das 15. Online-Meeting wird am Freitag, den 3. Juni 2022 um 20 Uhr stattfinden. Die TOP geben wir frühzeitig bekannt)  

https://de.wikipedia.org/wiki/Webkonferenz

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Kinderporno-Jagd geht weiter: Kieler Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft haben am Donnerstag die Wohnungen von 27 Verdächtigen im Raum Segeberg und Plön durchsucht 01.05.2022 [11:21:44]

27 Gerichtsverhandlungen bei bestätigtem Kinderporno-Verdacht: „Bislang liegen keine Hinweise vor, dass die Männer untereinander vernetzt sind oder gemeinsam vorgingen“, so ein Polizeisprecher 

Polizeiliche Ermittlungsbehörden, Staatsanwaltschaften und Amtsgerichte sind bei Verdachtsfällen von Kinder- und Jugendpornos zunehmend dazu übergegangen, zeitgleich Hausdurchsuchungen & Beschlagnahmungen durchzuführen. Solche groß angelegten Razzien haben natürlich eine viel größere mediale Wirkung, denn einzelne Polizeiaktionen finden in den Medien kaum mehr Beachtung. Wohl täglich werden bundesweit solche Durchsuchungsbeschlüsse ausgestellt. Die 27 Verdachtsfälle, allein im Raum Segeberg und Plön, stehen laut Mopo in keinem kausalen Zusammenhang. Somit wird auch nicht von einem "Kinderporno-Ring" berichtet. Die Auswertung der beschlagnahmten Gegenstände wird immer mehr Zeit in Anspruch nehmen. Bei bestätigten Verdachtsfällen steht bereits fest, dass es zwingend zu Gerichtsverhandlungen kommen muss. Strafbefehle bei geringen Kinderpornos sind nicht mehr möglich, weil die frühere Bundesregierung die Mindeststrafe schon bei nur einer Bilddatei/Video auf ein Jahr Freiheitsstrafe angehoben hat. Diese Anhebung hat auch zur Folge, dass schon die erstinstanzlichen Gerichte völlig überlastet sind. Die Verteidiger der Angeklagten werden viel öfter Rechtsmittel gegen Verurteilungen einlegen. Damit werden auch die Gerichte in 2. Instanz(Berufung) & 3. Instanz(Revision) eine erhebliche Mehrbelastung erfahren. Wiederholt ruft K13online zu Rechtsmittel durch alle Instanzen und zu Beschwerden beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG) auf. Die Erfolgsaussichten bei Verfassungsbeschwerden sind hoch, denn fast alle Sachverständige hatten sich bei der Anhörung im Rechtsausschuss des damaligen Bundestages gegen diese Anhebung ausgesprochen. Der am 1. Juli 2021 in Kraft getretene § 184 ff. StGB ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verfassungswidrig. Die geltende Fassung dieses Unrechtsgesetzes kann nur durch das BVerfG gekippt werden. Jeder Beschwerdeführer leistet seinen Anteil daran. K13online leistet seinen Beitrag mit einer Petition gegen das bestehende Sexualstrafrecht und für eine Strafrechtsreform der Ampel-Bundesregierung. Der Petitionsausschuss des Bundestages hat darüber noch nicht entschieden. Die Koalitionsfraktionen(SPD + GRÜNE + FDP + LINKE-Opposition) haben im Petitions- und Rechtsausschuss sowie im Bundestag eine deutliche Mehrheit, um den Koalitionsvertrag umzusetzen. Bis dahin wird die Hexenjagd nach mutmaßlichen Kinder- und Jugendpornos unvermindert weitergehen.... 

https://www.mopo.de/im-norden/besitz-und-verbreitung-von-kinderpornos-27-durchsuchungen-im-norden/

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Strafbefehle sind nicht mehr möglich: Erstes K13online-News zu einem Kinderporno-Urteil nach Inkrafttreten des neuen § 184 ff. StGB am 1. Juli 2021 30.04.2022 [11:29:09]

Amtsgericht Freudenstadt: Der Besitz von 85 Bilddateien mit Kinderpornos sowie drei Videodateien & 121 Bilddateien mit Jugendpornos kosten jetzt ein Jahr und sechs Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung & 1.500 Euro Geldstrafe   

Erstmals berichtet K13online über eine Verurteilung wegen des Besitzes von mutmaßlichen "Kinderpornos", wobei die Tatbegehung nach der Strafverschärfung am 1. Juli 2021 stattgefunden hat. Vermutlich wird es bereits weitere Urteile mit einem Mindeststrafmaß von einem Jahr geben, die jedoch die mediale Online-Öffentlichkeit nicht erreicht haben. Mit den entsprechenden Suchbegriffen erhalten wir täglich bei unseren Recherchen über Google Alert alle Presseartikel, die im Internet verfügbar sind. Außergewöhnlich ist in diesem Fall die Berichterstattung im Schwarzwälder Boten, weil der Journalist Peer Meinert speziell auf die neue Gesetzeslage hinweist. Der Besitz von 85 Bilddateien mit Kinderpornos sowie drei Videodateien & 121 Bilddateien mit Jugendpornos kosten laut Amtsgericht Freudenstadt ein Jahr und sechs Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung & 1.500 Euro Geldstrafe. Der geständige und nicht vorbestrafte Mann hätte im Vergleich zu vor der Gesetzesverschärfung vermutlich "nur" einen Strafbefehl mit geringen Tagessätzen erhalten. Durch die Anhebung im § 184 ff. StGB zum Verbrechesstraftatbestand sind Strafbefehle nicht mehr möglich. Es muss immer zu einer Gerichtverhandlung kommen. Die Ermittlungsbehörden, Staatsanwaltschaften und Gerichte sind damit in jeder Hinsicht völlig überlastet worden. Laut Schwarzwälder Bote ist der Mann mit einer Frau verheiratet. Demnach dürfte eher keine Pädophilie vorliegen. Andere Gerichtsurteile in der Vergangenheit haben gezeigt, dass pädophile Verurteilte ein weit aus höheres Strafmaß zu erwarten haben. Immer mehr Richter/Innen sind in den letzten Jahren dazu übergegangen, auch bei Kinderporno-Urteilen zusätzlich gerichtliche Therapie-Auflagen zu verhängen. Im vorliegenden Fall hat sich der offenbar nicht-pädophile Mann selbst zu einer Therapie bereit erklärt, die Anfang Mai d. J. beginnen soll. Offensichtlich hält sich der wahrscheinlich heterosexuelle Mann selbst für psychisch krank. In vergleichbaren Fällen raten wir allen Pädophilen/Pädosexuellen, Rechtsmittel gegen Therapieauflagen einzulegen. Darüber hinaus bedarf es Verfassungsbeschwerden gegen den neuen § 184 ff. StGB. Wir bitten um Hinweise von Betroffenen, damit wir darüber berichten können. Dieses News enthält auch einen Vergleichsfall nach altem Recht. Eine Verfahrenseinstellung mit einer Geldauflage von 500Euro ist bei "Tatbegehungen" nach dem Stichtag 1. Juli 2021 nicht mehr möglich. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu mehr Informationen.... 

https://tinyurl.com/2p8mujdx

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A Great Big World - Say Something (Jemima) | Sing-Offs | The Voice Kids 2022 29.04.2022 [23:07:08]

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Wer nicht kämpft, hat schon verloren(B. Brecht): Gymnasiallehrer(Studienrat) einigt sich beim Landesarbeitsgericht mit Bistum Essen und erkennt Kündigung an 29.04.2022 [20:47:30]

Bei einem Vergleich ist keine Verfassungsbeschwerde gegen eine Kündigung & "Doppelbestrafung" möglich: Vorsitzende Richter Alexander Schneider betonte, dass die Kündigung nicht die zweite Strafe nach dem Kinderporno-Strafbefehl sei

Vor dem Landesarbeitsgericht(LAG) ist es zwischen dem gekündigten Studienrat zu einem Vergleich mit seinem früheren Arbeitgeber, dem Bistum Essen, gekommen. Damit ist keine Beschwerde gegen ein Urteil beim Bundesverfassungsgericht möglich. Wir zitieren Bertolt Brecht: "Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren". Der Vergleich sieht so aus, dass der Gymnasiallehrer drei Monatsgehälter von insgesamt knapp 15.000 Euro nachgezahlt bekommt. Die Kündigung ist damit rechtswirksam. Der Anlass für die Kündigung war ein Strafbefehl von 60 Tagessätzen und einer Geldstrafe von zwei Monatsgehältern gewesen. Schon daraus ist deutlich erkennbar, dass die mutmaßlichen "Kinderpornos" äußerst geringfügig gewesen sein müssen. Eine Entlassung aus dem Beamtenverhältnis darf deshalb nicht gerechtfertigt sein. Dieser Fall zeigt jedoch erneut, dass es wieder einmal am notwendigen Kampfgeist gemangelt hat. Die Rechtsauffassung der LAG-Vorsitzenden Schneider, es würde sich nicht um eine 2. Strafe nach dem Strafbefehl wegen "Kinderpornos" handeln, ist nur strafrechtlich richtig. Die zivilrechtliche "Strafe" wiegt um ein Vielfaches höher! Wie die WAZ berichtet hatte der Gymnasiallehrer(Studienrat) allerdings ein Drogenproblem. Für das Landesarbeitsgericht war die Rauschgiftsucht jedoch kein Thema. DAS ist nun wirklich ein Skandal. Drogenabhängige Lehrkräfte dürfen keine Kinder unterrichten. Geringfügige "Kinderpornos" stehen zum Konsum der gefährlichen Synthetik-Droge Crystal Meth absolut in keinem Verhältnis. WAZ-Zitat: Auf die Frage des Richters, wie es seinem Mandaten gehe, antwortete Anwalt Andreas Wieser: „Das Drogenproblem ist bearbeitet, es geht ihm gut, er befindet sich nicht mehr in Behandlung.“ Sein Mandant habe das Kapitel Schule inzwischen abgehakt. „Er ist dabei, sich eine neue Existenz als Selbstständiger außerhalb von Schule aufzubauen“, fügte Wieser im Gericht hinzu. Auf dem neuen Lebensweg wünschen wir beruflich und privat viel Erfolg & Glück. Gerne freut sich K13online auf eine Kontaktaufnahme.... 

https://www.waz.de/staedte/essen/gericht-lehrer-mit-kinderpornos-fuer-bistum-essen-unzumutbar-id235209969.html

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Schwules Coming of Age: Filmbesprechungen zu - Petite nature - bei Weblog Pädoseite(Schneeschnuppe) & queeres Webmagazin LGBT Bern/Schweiz 28.04.2022 [08:55:44]

Die Beschreibung eines 10-jährigen als „Jugendlichen“ ist verlogen: K13online fordert wiederholt einen Tabubruch & Paradigmenwechsel zur Wahrheit und täglichen Realität

Der Inhaber des Weblogs "Pädoseite" hat zum Spielfilm "Petite nature" eine Filmbesprechung veröffentlich. Darin zitiert er eine schweizer Filmkritik des queeren Webmagazins LGBT in Bern. Dieses schwul-lesbische Webmagazin der LGBTQ-Community bezeichnet den 10 Jahre jungen Hauptdarsteller Johnny(Aliocha Reinert) als Jugendlichen und sogar als Heranwachsenden. Eine solche Beschreibung ist verlogen, wenn auch dem heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist geschuldet: Wer den Wunsch nach Sexualität hat, muss – so das falsche, aber dogmatisch für wahr erklärte Bild, das man sich von der Wirklichkeit macht – mindestens Jugendlicher sein. Umgekehrt muss, wer Täter wird, mindestens Jugendlicher, wenn nicht erwachsen sein, denn Täter-sein passt nicht zur Idee kindlicher Unschuld. K13online fordert deshalb wiederholt einen Tabubruch & Paradigmenwechsel zur Wahrheit und täglichen Realität. Und zwar nicht nur von den homosexuellen Medien, sondern insbesondere auch von den Mainstream-Medien. Darüber hinaus behauptete Prof. Klaus Michael Beier vom Projekt „Kein Täter werden/KTW“ in der FAZ allen Ernstes: „Kein Kind möchte Sex mit Erwachsenen haben.“ Nicht erst mit dem Spielfilm "Petite nature" ist eine solch falsche Wahrnehmung widerlegt, sondern ist tägliche Realität. Die allgegenwärtigen kognitiven Verzerrungen ziehen sich durch den gesamten Mainstream und bestimmen den Zeitgeist. Es bedarf daher sehr großer Anstrengungen & Aufklärung, der Wahrheit näher zu kommen. Lesen Sie die vollständige Filmbesprechung auf dem Weblog und weiter mit mehr... 

https://paedoseite.home.blog/2022/04/25/der-zehnjahrige-der-seinen-lehrer-verfuhrte/

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Deutscher Bundestag: Neue Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Lisa Paus (Bündnis 90/Die Grünen), im Plenarsaal des Bundestages vereidigt worden 27.04.2022 [18:13:08]

Eine faire Chance für die neue Bundesfamilienministerin Lisa Paus: K13online befürwortet ihre politischen Pläne für mehr soziale Gerechtigkeit, Kindergrundsicherung, Gleichstellung und Zusammenhalt der Generationen 

Die bisherige Bundesfamilienministerin Anne Spiegel(GRÜNE) war am 11. April von ihrem Amt zurück getreten. In ihrer sehr kurzen Amtszeit hatte sich Spiegel nicht zum Pädophilie-Thema geäußert. Die neue Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Lisa Paus (Bündnis 90/Die Grünen), wurde heute im Plenarsaal des Bundestages vereidigt. Paus war in der Vergangenheit Obfrau im Finanzausschuss. Sie ist seit Dezember 2021 stellvertretende Fraktionsvorsitzende und zuständig für den Themenbereich Finanzen, Haushalt, Wirtschaft, Arbeit und Soziales. Ihr politisches Ziel besteht primär bei der Kindergrundsicherung. Auch Paus hat sich bisher nicht zum Thema der Pädophilie geäußert. Nach ihrer Vereidigung zur Bundesfamilienministerin kündigte Lisa Paus an, den Fokus ihrer Arbeit auf Fragen der sozialen Gerechtigkeit zu legen - von Gleichstellung über Vereinbarkeit von Familie und Beruf bis zum Zusammenhalt der Generationen. K13online befürwortet deshalb ihre politischen Pläne für mehr soziale Gerechtigkeit, Kindergrundsicherung, Gleichstellung und Zusammenhalt der Generationen. Auch hat die neue Bundesfamilienministerin Lisa Paus eine faire Chance zum Themenkomplex der Pädophilie verdient. Wir wünschen ihr dabei viel Erfolg und werden aus gegebenen Anlässen berichten...

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw17-de-eidesleistung-paus-891078

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Justizskandal in den Niederlanden: Rotterdamer Gericht verurteilt Lesley L.(Lebenspartner von Marthijn Uittenbogaard) wegen einem angeblichen Kinderporno-Video zu 10 Wochen Freiheitsstrafe, davon vier Wochen auf Bewährung 27.04.2022 [17:12:51]

Verteidiger Sydney Smeets forderte Freispruch: Es handelt sich um ein unschuldiges und nicht sexuell explizites Video, von dem seiner Meinung nach Tausende von Eltern ins Internet gestellt werden

Der Lebenspartner des Pädophilie-Aktivisten Marthijn Uittenbogaard ist von einem Rotterdamer Gericht zu einer Freiheitsstrafe von 10 Wochen verurteilt worden. Vier Wochen davon wurden zur Bewährung ausgesetzt. Lesley L. hatte von einem 9-jährigen Jungen in Anwesenheit der Eltern ein Video aufgenommen. Aus Spaß zog der Junge bei den Aufnahmen seine Hose herunter und zeigte sein Gesäß. Verteidiger Sydney Smeets forderte Freispruch: Es handelt sich um ein unschuldiges und nicht sexuell explizites Video, von dem seiner Meinung nach Tausende von Eltern ins Internet gestellt werden. Lesley L. befand sich zu Anfang bereits vier Monate in U-Haft. Schon bei diesem Unrechtsurteil hätte Lesley nach deutschem Recht einen Anspruch auf Haftentschädigung für zu Unrecht erlittene Haft. Weil der Verteidiger auf Freispruch plädiert hat, gehen wir davon aus, dass Rechtsanwalt Smeets Berufung einlegen wird. Das rechtsfehlerhafte Urteil des Rotterdamer Gerichtes ist ganz offensichtlich. Bei einem gerechten Freispruch in der Berufungsinstanz steht dem Justizopfer Lesley L. eine Haftentschädigung für vier Monate U-Haft zu. Die gesamten Gerichtskosten würden der niederländischen Staatskasse zur Last fallen. Jedoch kann in einem solchen Fall der bereits an Lesley L. entstandene Schaden nicht wieder gut gemacht werden. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten...  

https://www.rtvoost.nl/nieuws/2092654/ex-partner-pedoactivist-marthijn-u-veroordeeld-voor-maken-kinderpornovideo

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Bistum will berufliche Existenz wegen Besitz von Kinderpornos zerstören: Lehrer wehrt sich im Berufungsverfahren vor dem Landesarbeitsgericht gegen fristlose Kündigung 26.04.2022 [17:18:44]

Mutmaßliche "Kinderpornos" haben nicht nur strafrechtliche Folgen: Zivilrechtliche Kündigungen in pädagogischen Berufen führen schon bei geringen Geldstrafen zu erheblich größeren Folgen

Ein Lehrer an einem kirchlichen Gymnasium wurde im Jahre 2016 wegen des Besitzes von mutmaßlichen "Kinderpornos" zu einer Geldstrafe(Strafbefehl) verurteilt. Die Staatsanwaltschaft informierte erst fünf Jahre später die Bezirksregierung, die dann das Bistum unterrichtete und die fristlose Kündigung des Lehrers aussprach. In 1. Instanz vor dem Arbeitsgericht wurde die Klage des Lehrers gegen seine Entlassung abgewiesen. Am kommenden Freitag findet vor dem Landesarbeitsgericht in Düsseldorf die Berufungsverhandlung statt. An diesem Fallbeispiel wird deutlich, dass die beruflichen Folgen mit einer Entlassung aus dem Beamtenverhältnis weit höher wiegen, wie ein Strafbefehl zu einer Geldstrafe. Wird ein beamteter Lehrer rechtskräftig entlassen, dann fällt dieser automatisch in Sozialleistungen nach Hartz4. Damit findet eine Art von Doppelbestrafung statt, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sein darf. Zudem erzwingt das Beamtenrecht nur dann eine Entlassung, wenn das verhängte Strafmaß bei mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe liegt. Im Fall des Lehrers wurde jedoch lediglich eine Geldstrafe verhängt. Die bisherigen Rechtsprechungen der Amts- Land- und Oberlandesgerichte sind uneinheitlich. Eine Grundsatzentscheidung liegt nicht vor. K13online rät deshalb bei gleichgelagerten Fällen allen Betroffenen zu Beschwerden beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG). Ein Verlust der beruflichen Existenz wegen einer Geldstrafe in Sachen Kinderpornos ist nicht verhältnismäßig im Sinne des Grundgesetzes. Seit dem 1. Juli 2021 liegt die Mindeststrafe bei nur einer Darstellung gemäß § 184 ff. StGB bei einem Jahr. Dies bedeutet, dass jeder Betroffene zwingend aus dem Beamtenverhältnis entlassen werden muss. Auch in solchen Fällen raten wir zu Verfassungsbeschwerden. Wir bitten wiederholt um Hinweise von Betroffenen, damit wir über dieses Unrecht berichten können. Mit Spannung erwarten wir im Falle des genannten Lehrers das Urteil vom Landesarbeitsgericht am kommenden Freitag... 

https://www.welt.de/regionales/nrw/article238378751/Besitz-von-Kinderpornografie-Lehrer-wehrt-sich-gegen-Kuendigung.html

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Umfrage für Studie an Pädophile


Erfahrungen mit Stigmatisierung und Folgen bei Personen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen
Internationale Studien-Umfrage des Institut of Mental Health der University of Ottawa
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Umfrage für Studie der FernUni Hagen


Studiengang: Master Psychologie - Persönlichkeit und Pornografiekonsum
Speziell geht es bei der Studie um die Risikofaktoren für den Konsum von Kinderpornografie.
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