"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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  Gast-Kommentar: In was für einer perversen Welt leben wir eigentlich?!
Hinzugefügt 20.10.2015
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Beschreibung

Wir veröffentlichen hier einen vom Verfasser autorisierten Leserbrief, den wir zum Interview von Rokkos mit Dieter Gieseking per eMail erhalten haben

In was für einer perversen Welt leben wir eigentlich?!


... Wie ich Dir seinerzeit schon schrieb: mein Weltbild ist ein religiöses – und ich gehe in meinen Forderungen noch sehr viel weiter als alles, was ich in den vielen Artikeln von und über Pädophile bisher gelesen habe. Pädophilie ist nach meiner Meinung eine besondere Gabe, etwas durchaus Positives, das nicht jeder hat. So wie nicht jeder Mensch ein Künstler oder ein Sportler ist, so hat auch nicht jeder die Gabe, erotische oder gar sexuelle Gefühle gegenüber Kindern empfinden zu können. Aber wer diese Gabe hat, der ist von der Evolution (Gott) mit etwas ganz Besonderem ausgestattet, das eigentlich dafür gedacht ist, auch eingesetzt werden zu sollen. Pädophile sind nach meiner Meinung dafür bestimmt, den Sinn ihres Lebens als Pädagogen finden zu können. – Nun leben wir heute aber in einer Zeit, wo das nahezu unmöglich ist. Das gesellschaftliche Umfeld verhindert das. Für Pädophile ist das eine Zeit wie im Mittelalter für die sog. „Hexen“ - oder wie für die Juden in der Zeit des Nationalsozialismus. Das finde ich entsetzlich. Die Menschheit lernt nur sehr langsam. „Holocaust“ kann sich in der einen oder anderen Form jederzeit wiederholen.

Wie Du weißt, bin ich in dieser Hinsicht ja kein wirklich Betroffener. Mir persönlich fehlt die Neigung zu erotischer oder sexueller Aktivität mit Kindern vollständig. Wie Du auch weißt, bin ich in anderer Hinsicht aber doch ein „Betroffener“ – nämlich in dem Sinne, dass ich mich sehr wohl noch sehr genau und sehr detailliert an alles Erotische und Sexuelle in meiner Kindheit erinnern kann und – ganz im Gegenteil zu all den vielen Berichten und Texten, die ich in letzter Zeit so gelesen habe – von frühester Kindheit an mich stark angezogen fühlte von Männern – und es gerne gehabt hätte, wenn mir mal einer begegnet wäre, der sich so ganz richtig mit mir eingelassen hätte. Leider war das nie der Fall. Deshalb verstehe ich es nicht, dass diesbezüglich so viel über „Missbrauch“ geschwafelt wird. Ich glaube, dass die meisten Jungs wie ich damals das durchaus als etwas Schönes empfinden können. Kann ja durchaus sein, dass da auch mal Missbrauch vorkommt, aber das ist nach meiner Meinung sicherlich die Ausnahme.

Das Problem ist nicht der angebliche „Missbrauch“, sondern das gesellschaftliche Umfeld, das solche eigentlich guten und wertvollen Beziehungen verächtlich macht, verteufelt, verbannt und unter Strafe stellt. DAS ist das eigentliche Problem!! Aber wie soll dieses Problem aus der Welt geschafft werden? Dafür habe ich keine Lösung.

Die Sache mit Edathy beobachte ich natürlich auch. Er hat meine Sympathie. Er ist also auch ein Märtyrer. Ich glaube, er hätte eigentlich das Format, für seine gute Sache als Kämpfer der Menschheit ein Stück weit bei ihrer Entwicklung weiterzuhelfen. Ob er sich dazu aufraffen kann, bleibt abzuwarten. Natürlich besteht bei einer so großen Aufgabe dann immer auch die Gefahr, dass man in diesem Kampf sein eigenes Leben verlieren kann. Ob er dieses Risiko eingehen will, weiß ich nicht. – Er hat diesbezüglich nach meiner Meinung bisher fast alles richtig gemacht – bis auf eine Sache: sein Bekenntnis, einen „Fehler“ gemacht zu haben. – Ich kann das zwar verstehen, dass er das so gesagt hat (weil sie das unbedingt von ihm so hören wollten und ihn vielleicht sonst gelyncht hätten!), aber nach meiner Meinung (und ich hoffe, auch nach seiner eigenen Meinung) war an seinem Verhalten überhaupt nichts Fehlerhaftes. Ganz im Gegenteil! Nun gut, ich bin ein stiller, aber interessierter Beobachter – weiter nichts. Und will auch gar nichts weiter sein....

Mach weiter so – und lass Dich nicht unterkriegen. Aber sei vorsichtig!

Herzliche Grüße – und alles Gute für Dich und Dein Team

Am Israel Chaj*


*Name der Redaktion bekannt

K13online Anmerkungen
Wir danken dem Verfasser für seinen Mut, einen solchen Leserbrief zu schreiben und zur Veröffentlichung freigegeben zu haben, wenn auch lediglich mit einem Pseudonym/Nicknamen. Wir sind ganz sicher, das es noch viele weitere Menschen in unserem Land gibt, die seine Meinung teilen, aber diesen Mut bisher aus unterschiedlichen Gründen (noch) nicht gefunden haben. Es steht außer Frage, dass es für alle Beteiligte sehr wichtig wäre, wenn sich diese Menschen ebenfalls öffentlich zu Wort melden würden. Der Name des Verfassers ist uns bekannt. Wer mit dem Verfasser in Kontakt treten möchten, der sendet uns eine eMail-Anfrage. Wir leiten diese eMail dann an den Verfasser weiter. Wer auch einen Leserbrief schreiben möchte, der nimmt mit uns Kontakt auf: [email protected]


 

ROKKOS Adventures Nummer 15/2015(Zeitschrift in Österreich) zur Pädophilie: Erstes Skype-Interview(Porträt) mit Dieter Gieseking von K13online 24.02.2015

Niemand wird den Pädophilen auch nur einen Millimeter schenken: Die Pädophilenszene muss ein Mehr an Bewusstsein dafür entwickeln, politisch zu agieren und zu argumentieren

In Österreich ist die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "ROKKOS Adventures" erschienen und berichtet im Titel- und Schwerpunktthema über Pädophilie. Der Herausgeber bietet der Leserschaft drei verschiedene Perspektiven an. Der Inhaber dieser Webseiten Dieter Gieseking kommt in einem transkribierten Skype-Interview in Textform zu Wort. Der autorisierte Text trägt den Titel "Nicht mal einen Millimeter". Mit dem Titel "Selbstbestimmung = Menschenrecht" hat der Herausgeber ein Interview mit dem österreichischen Psychologen Patrick Frottier geführt. Frottier vertritt im Prinzip die Positionen des deutschen Präventionsnetzwerkes an der Berliner Charite. Auch die Perspektive eines Missbrauchsopfers in der Kindheit, Harald Karner, kommt zu Wort. Die 80seitige Zeitschrift ROKKOS hat das Format der früheren Homo-Zeitschrift "GIGI", jedoch richtet sich vom Inhalt her an eine heterosexuelle Leserschaft. In ganz Österreich ist die Zeitschrift in vielen Buchhandlungen etc. erhältlich. Im Internet kann ROKKOS auch direkt beim Herausgeber gezogen werden. Interessierte können sich auch an uns wenden. Wir veröffentlichen auf unseren Webseiten lediglich drei von sieben Seiten des Interviews mit Dieter Gieseking als JPG-Datei. Das vollständige Interview kann als PDF-Datei downgeloadet werden. Wir empfehlen darüber hinaus den Kauf der Printausgabe für nur 5,00 Euro, um auch die zwei anderen Interviews sowie den einleitenden Artikel des Herausgebers mit dem Titel "Vorsicht Kinder" lesen zu können. Die K13online Redaktion bedankt sich beim Herausgeber der Zeitschrift ROKKOS für einen fairen Journalismus in Sachen Pädophilie, der auch anderen Medienvertretern als Vorbild dienen sollte... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2996

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