"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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Zeugen/Innen & Psychologen sagen aus: Öffentliche Verhandlungstermine vor dem Landgericht in Köln gegen den Kinderfotografen Achim Lippoth gehen weiter 07.08.2022

Verteidiger Dr. Ulrich Sommer: "Nachdem die Zeugin gegangen war, nannte er sie eine große Strippenzieherin, die sich wegen ihres Selbstbildes einer verkannten Künstlerin nicht eingestehen könne, dass ihr mangels Fähigkeiten gekündigt worden sei"

Auch uneidliche Falschaussagen sind strafbar. Wenn die nachweisbare Kündigung im Januar 2004 erfolgt ist, dann kann der Grund nicht wie von Ihr beschrieben gewesen sein. Denn das KTW-Projekt gibt es erst seit 2005. Die Zeugin hat also gelogen, um den Kinderfotografen in ein schlechtes Licht zu rücken. Es ist klar nachweisbar, dass das KTW-Projekt erst seit 2005 existiert. Stellt sich also die Frage, warum (noch) kein Strafverfahren gegen die Zeugin eingeleitet wurde. Die Staatsanwältin sitzt schließlich im Gerichtssaal und hätte sofort ein Ermittlungsverfahren einleiten müssen. Einer ihrer Hauptbelastungszeugin hat gelogen. Eine Zeugin mutmaßte Pädophilie des Angeklagten: Bei einem Shooting auf Sardinien habe der Angeklagte Fotos von einem Jungen in Unterhose gemacht, die sie an „Softporno-Bilder“ von David Hamilton erinnert hätten. David Hamilton war ein weltberühmter Kunstfotograf & Filmemacher, der sich nach Missbrauchsverwürfen im Jahre 2016 im Alter von 83 Jahren das Leben genommen hat. Achim Lippoth befindet sich seit Monaten in U-Haft in der JVA Köln. Stellt sich die Fragen, ob es dort Schutzkonzepte gibt, die einen Suizid verhindern. Auch Angehörige des "Opfers" ahnten nichts: Auch dabei wird deutlich, dass Patrick bis zur polizeilichen Aussage keine psychischen Probleme wegen den sexuellen Erlebnissen in seiner Kindheit hatte. Ganz offensichtlich unterliegt auch die Schwester dem heutigen Zeitgeist. Die Wahrheit ist bei einvernehmlicher Sexualität nicht die Wahrheit, die der Gesetzgeber vorgibt zu sein. Die nächsten Gerichtstermine finden am Montag, den 8. und Dienstag, den 9. und Mittwoch, den 10. August um jeweils 9 Uhr statt...(Hinweis: Die SÜDWEST Presse berichtet ebenfalls. Wir haben bei den Zeugenaussagen gravierende Unterschiede gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger(KStA) feststellen müssen. Demnächst werden wir dazu ein weiteres News publizieren. Der KStA hat Aussagen der Zeugen, die zu Gunsten des Angeklagten sprechen, unterschlagen.) 

https://www.lg-koeln.nrw.de/behoerde/sitzungstermine/index.php





Zitate

Nach ihren Angaben begann Ines T. (56, Name geändert) 1996, mit dem Angeklagten zusammenzuarbeiten. Sie wurde Chefredakteurin seines Magazins für Kindermode, für das er die Fotos lieferte; zudem war sie als Stylistin tätig. Ihr habe gefallen, dass er mit den Kindern „nicht so onkelhaft“ umgegangen“ sei, sondern „auf Augenhöhe“. Allmählich sei ihr seine Bevorzugung von Jungen aufgefallen. Er habe sie gerne auf seinem Schoß sitzen lassen und sie, wenn das Team zu Fotoshootings fuhr, in seinem Porsche mitgenommen.

Zeugin mutmaßte Pädophilie des Angeklagten

Befremdet habe sie eines Tages von ihm gehört, in seiner Gegenwart habe ein Junge so viel Alkohol getrunken, dass diesem der Magen habe ausgepumpt werden müssen. „Ich fand das eine komische Idee von Aufsichtspflicht gegenüber Kindern“, sagte Ines T. Bei einem Shooting auf Sardinien habe der Angeklagte Fotos von einem Jungen in Unterhose gemacht, die sie an „Softporno-Bilder“ von David Hamilton erinnert hätten. Daher habe sie geflachst: „Für das Bild würdest du eigentlich in den Knast kommen“. Er habe erklärt, das Foto sei „aus der Situation heraus entstanden“.

K13online Anmerkungen

David Hamilton war ein weltberühmter Kunstfotograf & Filmemacher, der sich nach Missbrauchsverwürfen im Jahre 2016 im Alter von 83 Jahren das Leben genommen hat: https://de.wikipedia.org/wiki/David_Hamilton Achim Lippoth befindet sich seit Monaten in U-Haft in der JVA Köln. Stellt sich die Fragen, ob es dort Schutzkonzepte gibt, die einen Suizid verhindern.  

Auf eine anonyme Anzeige im Jahr 2003 hin kam die Polizei ins Haus und nahm Computer mit. Zwar hatte dies keine strafrechtlichen Folgen, doch Ines T. sagte: „Hätte mich die Kripo gefragt, ob ich etwas geahnt hätte, hätte ich sagen müssen: Ja.“ Auch weil der Fotograf sich Frauen gegenüber bisweilen „wie ein Zehnjähriger benommen“ habe, habe sie gemutmaßt, er könne pädophil sein.

Bei einem gemeinsamen Essen Ende 2003 habe sie erwähnt, die Charité habe das Projekt „Kein Täter werden“ zur Prävention von Sexualstraftaten an Kindern aufgelegt, und ihn gefragt, ob das etwas für ihn wäre. „Nein“, habe er entschieden entgegnet. Danach sei das Arbeitsverhältnis zerrüttet gewesen. Im Januar 2004 habe er ihr gekündigt. Damit sei er ihr zuvorgekommen; sie habe nur noch das aktuelle Magazin fertigstellen wollen und wäre dann ohnehin gegangen.

K13online Anmerkungen

Auch uneidliche Falschaussagen sind strafbar. Wenn die nachweisbare Kündigung im Januar 2004 erfolgt ist, dann kann der Grund nicht wie von Ihr beschrieben gewesen sein. Denn das KTW-Projekt gibt es erst seit 2005. Die Zeugin hat also gelogen, um den Kinderfotografen in ein schlechtes Licht zu rücken.  

Verteidiger in teils aggressivem Ton

Es ist eine von vielen Aussagen, die ihr Ulrich Sommer, einer der Verteidiger, nicht glaubt. Er nahm sie regelrecht auseinander, zum Teil in aggressivem Ton. Eingeschüchtert räumte Ines T. ein, zu etwa „20 Prozent“ seien auch weibliche Kinder im Porsche mitgefahren, und auf Sardinien seien mehr Mädchen dabei gewesen, als sie anfangs angegeben hatte. Zu ihrer Behauptung, der Angeklagte habe sich bei Frauen wie ein Zehnjähriger verhalten, fiel ihr nun kein Beispiel mehr ein, doch sie bekräftigte: „Es ist meine Wahrnehmung“.

Besonders starke Zweifel an ihrer Glaubwürdigkeit weckte Sommer mit dem Hinweis, jenes Projekt der Charité gebe es erst seit 2005. Nachdem die Zeugin gegangen war, nannte er sie eine „große Strippenzieherin“, die sich wegen ihres „Selbstbildes“ einer „verkannten Künstlerin“ nicht eingestehen könne, dass ihr mangels Fähigkeiten gekündigt worden sei. Sie tische Lügen auf, um „sehr späte Rache an unserem Mandanten zu nehmen“. 

K13online Anmerkungen

Es ist klar nachweisbar, dass das KTW-Projekt erst seit 2005 existiert. Stellt sich also die Frage, warum (noch) kein Strafverfahren gegen die Zeugin eingeleitet wurde. Die Staatsanwältin sitzt schließlich im Gerichtssaal und hätte sofort ein Ermittlungsverfahren einleiten müssen. Einer ihrer Hauptbelastungszeugin hat gelogen. 

https://www.ksta.de/koeln/prozess-um-kindesmissbrauch-hatte-zeugin-eine-ahnung---haette-sagen-muessen--ja---39855666 (Kostenpflichtig)

(Der vollständige Artikel befindet sich im geschlossenen Bereich unserer Webseiten. Nur unsere User & Mitglieder können den Artikel lesen) 


Zitate

Dem Problem mit der „dysfunktionalen Familie“ entsprechend, ging es in der Therapie wiederholt darum, dass Patrick K. nach den Worten des Psychologen zwar eine liebevolle Mutter erlebt, aber unter seinem „autoritären Vater“ gelitten habe. Doch war da noch etwas anderes, Ungreifbares. „Ich habe gemerkt: Da war ein immenser Druck“, sagte der Zeuge.

Andeutungsweise habe sein Patient durchblicken lassen, dass „es noch etwas gibt, womit er eventuell herauskommen wird“.

Notfallsitzung beim Therapeuten 

Im Juni 2021 war es so weit. Im Zuge der Ermittlungen gegen den Fotografen wurden Patrick K. und seine Mutter ins Polizeipräsidium gebeten.

K13online Anmerkungen

Damit wird deutlich, dass Patrick K. erst zu diesem Zeitpunkt unter so großen Druck gesetzt wurde, um bei der Polizei eine Aussage über sein früheres sexuelles Verhältnis mit seinem damaligen Mentor zu machen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hätte sich Patrick sonst nicht offenbart. Weder gegenüber seiner Mutter noch dem Psychologen und in der Folge auch nicht dem Gericht. Dem heute erwachsenen Patrick ist natürlich bewußt, auch wenn er von einvernehmlicher Sexualität berichtet, dies immer als sexueller Missbrauch ausgelegt wird. Ein solch innerer Zwiespalt kann Patrick ein Leben lang psychisch belastet. Und noch schlimmer: Er wurde juristisch zum Missbrauchsopfer erklärt, obwohl er die sexuellen Erlebnisse in seiner Kindheit nicht als sexuelle Gewalt erlebt hat. Unklar ist im Moment jedoch, ob sich Patrick wirklich in die Rolle eines Missbrauchsopfers hat drängen lassen. Im heutigen Zeitgeist ist es sehr schwer, sich einer solch auferlegten Opferrolle zu entziehen.  Um darüber Gewissheit zu erlangen, müssten die kompletten Aussagen von Patrick im O-Ton veröffentlicht werden. Dies wurde aber dadurch verhindert, dass die Öffentlichkeit ausgeschlossen wurde. Aus diesem Grunde möchten wir den Patrick bitten, wenn er dieses News liest, mit uns in Kontakt zu treten. Wir bieten Ihm die Möglichkeit über die wahren Hintergründe an.... ! 

Angehörige des Opfers ahnten nichts

Unter den Zeugen, die am Freitag gehört wurden, war auch die 30-jährige Schwester des mutmaßlichen Opfers. „Das kann und will man sich einfach nicht vorstellen“, sagt sie zur Reaktion der Familie auf die Offenbarung des Bruders. „Wir waren fassungslos.“ Es habe zuvor keinerlei „Hinweise“ gegeben, keinen Anlass, dem Fotografen zu misstrauen, den sie als „offen, herzlich, emotional“ charakterisierte. An der Richtigkeit der Aussage ihres Bruders habe sie jedenfalls keinen Zweifel: „Er würde nie jemandem etwas erzählen, wenn es nicht wahr ist.“ Der Prozess wird am Montag fortgesetzt.

K13online Anmerkungen

Auch dabei wird deutlich, dass Patrick bis zur polizeilichen Aussage keine psychischen Probleme wegen den sexuellen Erlebnissen in seiner Kindheit hatte. Ganz offensichtlich unterliegt auch die Schwester dem heutigen Zeitgeist. Die Wahrheit ist bei einvernehmlicher Sexualität nicht die Wahrheit, die der Gesetzgeber vorgibt zu sein.... 

https://www.ksta.de/koeln/koeln-schwester-eines-mutmasslichen-opfers-sagt-im-kinderfotografen-prozess-aus-39860688 (Kostenpflichtig)

(Der vollständige Artikel befindet sich im geschlossenen Bereich unserer Webseiten. Nur unsere User & Mitglieder können den Artikel lesen) 


 

  


 

 Fortsetzung der Verhandlung vor dem Landgericht Köln gegen den Kinderfotografen Achim Lippoth: Die Mutter des damaligen Jungen und heute erwachsenen Mannes(27) sagt aus 02.08.2022

Kein Junge fliegt problemlos mehrfach mit seinem Vergewaltiger zu Fotoshootings in den Urlaub auf die Malediven oder ins Disneyland: Es ist völlig lebensfremd anzunehmen, dass es sich dabei nicht um sexuelle Einvernehmlichkeit gehandelt hat 

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet über die Zeugenaussage der Mutter eines Jungen: "2003, als Patrick acht war, sei der Kontakt zu dem Fotografen entstanden. Ein Jahr darauf habe er das Kind zu einem Fotoshooting in Disneyland mitgenommen. Weitere Reisen mit dem Jungen hätten unter anderem auf die Malediven geführt. Sie habe keinerlei Anlass gehabt, dem Fotografen zu misstrauen, im Gegenteil: „Wenn man ihn kurz kennengelernt hat, mag man ihn.“ In der Folge belastet die Mutter den Angeklagten Achim Lippoth schwer. K13online: Der im Jahre 2003 achtjährige Junge Patrick ist heute 27 Jahre alt. In all den Jahren hat die Mutter kein Misstrauen gegen den Kinderfotografen gehegt und es bestand auch kein Verdacht eines Missbrauchs ihres Sohnes. Patrick selbst hat 19 Jahre nicht über seine sexuellen Erlebnisse während seiner Kindheit, Jugend und als Erwachsener gesprochen. Sogar in einer Therapie, wo es darum ging, dass er keinen Vater hat, hatte er sich nicht gegenüber seinen Therapeuten offenbart. All diese Schilderungen im Kölner Stadtanzeiger deuten klar darauf hin, dass es diese sexuellen Erlebnisse zwar gegeben hat, jedoch dabei keine sexuelle Gewalttaten stattgefunden haben. Kein Junge fliegt problemlos mehrfach mit seinem Vergewaltiger zu Fotoshootings in den Urlaub auf die Malediven oder ins Disneyland. Es ist völlig lebensfremd anzunehmen, dass es sich dabei nicht um sexuelle Einvernehmlichkeit gehandelt hat. Patrick, heute ein 27-jähriger Mann, wäre von selbst nicht auf die Idee kommen, den Fotografen anzuzeigen. Er muss nun für den Rest seinen Lebens damit psychisch klar kommen, dazu beigetragen zu haben, dass sein frühere Ziehvater verurteilt und ins Gefängnis kommen wird... ! Die nächsten Verhandlungstage vor dem Landgericht in Köln finden jeweils um 9 Uhr statt: Mittwoch, den 3. August 2022, Freitag, den 5. August 2022, Montag, den 8. August 2022 und Dienstag, den 9. August 2022. Weitere Termine werden bis Ende September anberaumt werden. 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4854 

... und viele weitere mehr....

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