„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Lëtzbuerg Privat(Ausgabe 155 vom 27.11.2009): Pädophile in Luxemburg weiter auf dem Vormarsch 28.11.2009

Luxemburger Boulevard-Blatt hält standhaft an einem nicht vorhandenen Deutschen "Pädophilennetzwerk Krumme13" fest - Ein versteckter Aufruf an pädophile Aktivisten im Nachbarland ?!

Zitate: Und solange Pädophilennetzwerke wie die "Krumme 13", Sex mit Kindern fordern, kritische Medien wie "Lëtzebuerg Privat" der "Pädohetze" bezichtigen und Gefälligkeitsjournalismus loben dürfen, wird sich an diesem Zustand, Pädophilie als Kavaliersdelikte zu betrachten, nichts ändern. Lesen Sie den vollständigen Artikel mit einem Klick auf mehr...

http://www.luxprivat.lu/modules.php?name=Archive
(Geändert: Der Link führt nun ins Archiv)

Seite 13 * Lëtzbuerg Privat * 27 November 2009

Drei Fälle in einer Woche - Kinderpornographie weiterhin Kavaliersdelikt

Pädophilie in Luxemburg weiter auf dem Vormarsch

Pädophilie ist inzwischen eine der größten Plagen innerhalb der Luxemburger Gesellschaft. Seit dem Internet ist die Pädophilenszene explodiert. Allein in der letzten Woche fanden vor dem Luxemburger Gericht drei Pädophilenprozesse statt. Und dies sind nur die Fälle, die tatsächlich zur Verhandlung kommen. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen.

Pädophilie ist in Luxemburg noch immer ein Tabuthema, was man im Großherzogtum am liebsten verheimlicht und als Kavaliersdelikt abtut. Auf diese Weise kommen bekannte Luxemburger Pädophile, wie Joé Thielen, ehemaliger beigeordneter Generalsekretär der Abgeordnetenkammer, fast ungeschoren davon. Er wurde wegen Vergewaltigung eines Mädchens unter 14 Jahren und wegen Besitz von pädophilem Material zu sieben Jahre Haft verurteilt. Davon waren fünf Jahre auf Bewährung. Als Thielen verhaftet wurde kam er nach Schrassig. 15 Tage nach seiner Verhaftung war er wieder auf freiem Fuß. Auch in er katholischen Kirche wird Pädophilie gedeckt. Nach seriösen Schätzungen sind heute 20% aller Luxemburger Priester schwul, jeder zehnte dieser Geistlichen obendrein noch pädophil. ("Lëtzebuerg Privat" berichtet). Eine Zahl, die man sicher nicht vernachlässigen kann - auch in Luxemburg nicht.
Und solange Pädophilennetzwerke wie die "Krumme 13", Sex mit Kindern fordern, kritische Medien wie "Lëtzebuerg Privat" der "Pädohetze" bezichtigen und Gefälligkeitsjournalismus loben dürfen, wird sich an diesem Zustand, Pädophilie als Kavaliersdelikte zu betrachten, nichts ändern.

So wurde letzte Woche gegen einen Mann verhandelt, der sich ungeniert vor Schulkindern einen runter holte, einen Steuerberater, der Pronobilder mit Kindern kaufte, und einen Internetpädophilen, der Kinderpornos "sehr schön" findet und sein Verhalten als völlig normal betrachtet.

(Die im obigen Artikel genannten drei weiteren Original-Artikel aus dem Printmedium können bei uns als Datei angefordert werden.)

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Anmerkung K13online
Es mag sein, dass das Thema der Pädophilie in Luxemburg noch ein Tabu ist. Dies können wir aus Deutschland nicht wirklich bewerten. Das Boulevardblatt "Letzebuerg Privat"(Blöd-Bild) erweckt im Artikel den falschen Eindruck als wenn "Krumme13"(heute K13online) in Luxemburg aktiv tätig wäre und seinen Sitz im Nachbarland hat. Auch ist uns kein Pädophilen-Netzwerk in Luxemburg oder Deutschland bekannt. Offenbar muss das Blatt die Deutsche K13online mitbenutzen, um der Luxemburger Bevölkerung einen "Vormarsch der Pädophilen" in diesem Land zu suggerieren. Auch sollen dadurch "Kavaliersdelikte" strenger bestraft werden. Die Luxemberger Gerichte verhängen jedoch grundsätzlich bei allen Deliktsarten schon immer erheblich höhere Strafmaße wie z.B. in Deutschland. Die Strafen liegt oftmals am oberen Rand der Strafandrohung im Strafgesetzbuch. Auch in diesem Punkt liegt "Letzebuerg Privat" vollkommen daneben.

Das die Luxemburger Medien bei Ihrer Berichterstattung K13online überhaupt erwähnen liegt offenbar darin begründet, weil die dortige Presse bereits in den 90-ziger Jahren über uns berichtet hatte. Damals gab es bekanntlich ein Gerichtsverfahren gegen den Inhaber dieser Webseiten. Seitdem greifen Luxemburger Medien uns bei Bedarf bzw. von Zeit zu Zeit immer wieder auf, weil es in Luxemburg offensichtlich kein vergleichbares Pädophilen-Projekt gibt. Wären die Artikel sachlich und inhaltlich korrekt, dann könnten wir uns sogar etwas geschmeichelt fühlen. Immerhin ist jeder halbwegs faire Journalismus auch "Werbung" für K13online und das Thema der Pädophilie im Allgemeinen. Bis dahin ist es aber auch in Luxemburg wohl noch sein sehr langer Weg...

Und: Die Luxemburger Pädophilen sollten sich in Zukunft organisieren und in Arbeitsgruppen oder Vereine zusammenschließen. Politische Aktivitäten sind auch in diesem Land dringend notwendig. Dabei wünschen wir aus Deutschland viel Erfolg....

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Letzebuerg Privat: Pädo-Hardliner voller Lob für Tageblatt-Journalist Romain Durlet - vom 03.11.2009
Über 1 Jahr später: Luxemburger Boulevard-Blatt "Letzebuerg-Privat" greift Luxemburger Tageblatt-Journalisten Durlet & K13online an
Als Reaktion auf einen Artikel in "Letzenbuerg-Privat" im Sommer 2008 über die Gerichtsverhandlung gegen den Boylover "Deadalus" hatten wir damals ein K13-News publiziert. Nach jetzt über 1 Jahr hat das Blatt diesen früheren Bericht und unsere Stellungnahme erneut in der 151. Ausgabe aufgegriffen. Wieder werden einige Sachverhalte falsch oder unvollständig dargestellt. Lesen Sie die Artikel und unsere Gegendarstellung/Richtigstellung mit einem Klick auf mehr...
http://k13-online.krumme13.org/news.php?s=read&id=1490

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

Lëtzbuerg Privat(Ausgabe 155 vom 27.11.2009): Pädophile in Luxemburg weiter auf dem Vormarsch von ptx
am 04.12.2009

Man fragt sich da: Wieso wird ein solches Boulevard-Hetzblatt nicht sofort verboten und die Verantwortlichen zu harten Strafen verurteilt (Hetze gegen Minderheiten, Vorspiegelung falscher Tatsachen usw.)?
Dass dieses Boulevard-Blatt seinen niveaulosen Journalismus auch noch als
"kritische Berichterstattung" bezeichnet, sagt ja wohl alles!
Das Blatt möge doch bitte einmal die Existenz eines sogenannten "Pädophilennetzwerks" belegen! Es ist doch eher so, dass sich diese Minderheit viel zu wenig organisiert. um gegen derartige Verhetzungen vorzugehen (was anscheinend dringend geboten wäre).
"Wes Geistes Kind" die Schreiberlinge des Boulevard-Blattes sind, zeigt in obligatorischer Weise schon der Satz:
"...wird sich an diesem Zusand, Pädophilie als Kavaliersdelikt zu betrachten, nichts andern."
Nun: "Pädophilie" ist keine Straftat sondern eine Veranlagung, die unser Schöpfer an viele Menschen verteilt hat (wie sich der Mensch auch z.B. Haarfarbe oder Augenfarbe nicht aussuchen kann).
Es ist daher eher dies eine Straftat, Minderheiten wegen "Pädophilie" zu verhetzen!
- Frei steht es dem Blatt selbstverständlich, sich gegen strafbare Handlungen (wie z.B. Vergewaltigung oder ähnl.) zu äußern.
Übrigens: auch ein "pädophiles Netzwerk"wäre kein Straftatbestand!


Luxemburger Printmedien von K13online
am 28.11.2009

Tageblatt
http://tageblatt.editpress.lu
In dieser Tageszeitung waren in den letzten Jahren bereits mehrere Artikel zu K13online erschienen. Der Journalist Romain Durlet hatte die Berichte verfaßt.

Luxemburger Wort
http://www.wort.lu
Dieses Printmedium hält sich offenbar aus allen Ereignissen vollkommen heraus.

K13online Redaktion zur journalistischen Berichterstattung der Themen Pädophilie, Päderastie und nahen Homosexualität

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