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MDR-Info-Nachrichten: Skandale - Debatte um Verjährung bei sexuellem Missbrauch - Kath. Kirche im Kreuzfeuer der Kritik 08.03.2010

Christian Pfeifer(Kriminologe): "Man weiß nach der Pubertät, ob man pädophil ist oder nicht. Erst wesentlich später entscheidet man sich für einen Beruf."

Verjährungsfristen verlängern: Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger lehnte diesen Vorstoß bereits ab. Die FDP-Politikerin sagte dem Deutschlandfunk, es sei ganz schwierig, 40 oder 50 Jahre nach einer Tat noch wirklich die Sachverhalte zu ermitteln oder Zeugen zu haben. Missbrauchsfälle könnten nach der Volljährigkeit des Opfers noch bis zu 20 Jahre verfolgt werden. Die Verjährung wie bei Mord und Völkermord ganz aufzuheben, halte sie aus grundsätzlichen Überlegungen für nicht den richtigen Weg...

http://www.mdr.de/nachrichten/7145783.html

Heise-Telepolis: Knabenliebe zum pädagogischen Prinzip erhoben

Zitate
Von welcher Art sie sind, muss abgewartet werden. Derzeit werden in den Medien zu viele unterschiedliche Tatbestände miteinander vermischt. Als sexuelle Übergriffe gelten mittlerweile auch Streicheln über Kopf und Wangen, Sitzen auf dem Schoß eines Erziehers oder das Schießen von Fotos nackt duschender Jungmänner. Wenn all das schon Missbrauch ist oder wäre, müssten noch ganz andere Fälle zur Anzeige gebracht werden. Die Liste würde endlos und ellenlang.

Auch einer meiner Religionslehrer, zugleich Präses der Marianischen Kongregation, kurz MC genannt, hatte in den sechziger und siebziger Jahren die eigentümliche Anwandlung, unseren Kopf bei Verstößen zwischen die Beine zu klemmen und uns einen mehr oder minder sanften Klaps auf den Po zu geben. Zu Traumata gab das seltsame Gebaren des Monsignore aber keinen Anlass. Im Gegenteil, wir amüsierten uns eher darüber und meinten, dass er sich jetzt an uns wohl wieder aufgegeilt hatte...

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32212/1.html

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Spiegel-Online-Diskussionsforum: Was muss die katholische Kirche zur Aufklärung der Missbrauchsfälle
http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=12783&page=163

Der Inhaber dieser Webseiten, Dieter Gieseking, hat über 3 Tage an den dortigen Diskussionen teilnehmen. Im Diskussionstrang 163(Posting Nr. 1626) finden Sie einen Diskussionsbeitrag von insgesamt bisher 44 Kommentaren im obigen Link und hier im Zitat:

"Zitat von Epistemiker
Sind Sie der Ansicht, dass es für Sexualkontakte überhaupt ein Grenzalter ("age of consent") geben soll, unterhalb dessen sämtliche Sexualkontakte bei Strafandrohung verboten sind?"

Antwort-Zitat von Dieter Gieseking:
In der Pädophilenszene - es gibt keine organisierte Interessenvertretung dieser sexuellen Minderheit - gibt es zu dieser Frage zwei unterschiedliche Positionen.

1. Die Schutzaltersgrenze muss ganz fallen, weil sexuelle Gewalt gegen alle Menschen(auch Kinder) bereits durch andere §§ im StGB mit Strafe bedroht ist und es deshalb den § 176 ff. StGB nicht zusätzlich benötigt. Meine Meinung dazu ist, dass dies zwar in der Sache korrekt ist, aber dies dem unwissenden BürgerIn nicht vermittelt werden kann. Dieser glaubt nämlich dann, dass alle Kinder dann sozusagen "Freiwild" für Pädophile werden. Das ist zwar Unsinn, aber wie man auch hier sieht, ist die Unwissenheit zu diesem Thema sehr groß.

2. Meine Position und der weiterer Pädophiler sieht so aus, dass die gesetzliche Schutzaltersgrenze von derzeit 14(eingeschränkt 16 bei § 182 StGB) Jahren auf 12 Jahre gesenkt wird. Eine solche Altergrenze gab es zum Beispiel bis vor einigen Jahren in den Niederlanden unter folgenden Bedingungen: Der Junge/das Mädchen mußte im Alter von 12 bis 14 Jahren selbst/oder die Eltern Strafanzeige erstatten. Damit wurde auf Deutschland bezogen aus dem § 176 ff. StGB aus einem Offizial-Delikt(Pflicht zur Strafverfolgung) ein Antrags-Delikt(Strafverfolgung nur auf Antrag möglich). In der heutigen Zeit der sexuellen Aufklärung von Kindern/Jugendlichen ist eine solche Altersgrenze angemessen. In diesem Alter können die Kids bereits selbst über ihre Sexualität frei entscheiden.

Die politische Diskussionen/Entscheidungen geht jedoch in eine vollkommen andere Richtung. Das Schutzalter soll weiter angehoben werden - ähnlich wie in den USA auf 18-jährige Kinder. In der letzten Strafverschärfung 2008 zu 184c ff. StGB wurde dies über den EU-Rahmenschluss in ganz Europa so eingeführt. Obwohl die LINKEN, Die Grünen und die FDP dagegen waren konnte die Große Koalition sich mit Ihrer Bundestagsmehrheit durchsetzen. Ein neuer EU-Rahmenbeschluss wird derzeit im Rat der Europäischen Union beraten. Dazu habe ich bei Abgeordnetenwatch an alle Parteien Fragen über den aktuellen Stand der Dinge gestellt. Die Antworten können Sie meinen Webseiten entnehmen.

Ich bitte nochmals um Verständnis dafür, dass diese Antwort hier wohl meine Letzte war, denn ich muss hier weiter für K13online arbeiten und kann mich hier nicht über viele Tage mit den hier ja überwiegend unqualifizierten Usern unsachlich und voller Feindseeligkeit beschäftigen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und mögen meine Postings wenigsten ein paar Usern neue Erkenntnisse vermittelt haben.

http://forum.spiegel.de/showpost.php?p=5148434&postcount=1626

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[update 22.02.2010] Spiegel-Online-Politik: Debatte um katholischen Missbrauch - Die Grünen, der Sex und die Kinder - vom 20.02.2010
Eine kleine Zeitreise von Jan Fleischhauer: "Einvernehmliche sexuelle Beziehungen müssen straffrei sein" - Die Grünen im Jahre 1985 * K13online: Heute so wahr wie damals
"Einvernehmliche sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern müssen straffrei sein", heißt es im Entschluss eines Arbeitskreises "Kinder und Jugendliche" der Grünen in Baden-Württemberg vom April 1985: "Da Kinder Menschen sind, hat niemand das Recht, sich unter welchem Vorwand auch immer über ihre Rechte auf Selbstbestimmung und persönliches Glück hinwegzusetzen." Noch deutlicher formulierte es das Wahlprogramm der Alternativen Liste in Berlin: "Es ist unmenschlich, Sexualität nur einer bestimmten Altersstufe und unter bestimmten Bedingungen zuzubilligen...
http://k13-online.krumme13.org/news.php?s=read&id=1599

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Spiegel-Online-Panorama: Katholische Kirche - Pädophile Priester - Wie Blinde, die glauben, sehen zu können - vom 12.02.2010
Sexualmediziner Prof. Dr. Klaus Beier: "Wie jeder Mensch wollen auch Pädophile eine Bindung schaffen, entsprechend ihrer sexuellen Präferenz."
Wie hält man Priester davon ab, sich an Minderjährigen zu vergreifen? Was muss die katholische Kirche tun, um sexuellen Missbrauch in den eigenen Reihen zu verhindern? Präventionsexperte Klaus Beier von der Berliner Charité hat ein Konzept - nur im Vatikan will davon keiner etwas hören. Lesen Sie den kompletten Artikel mit einem Klick hier:
http://k13-online.krumme13.org/news.php?s=read&id=1592

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

Stellungnahme K13online von K13online
am 08.03.2010

Christian Pfeifer(Kriminologe): "Man weiß nach der Pubertät, ob man pädophil ist oder nicht. Erst wesentlich später entscheidet man sich für einen Beruf."

Im Prinzip ist diese geäußerte Feststellung richtig. Während bzw. nach der Pubertät entscheidet sich in der Regel die sexuelle Orientierung/Identität, ob jemand heterosexuell, homosexuell oder pädosexuell ist bzw. wird. Aber: Aufgrund der massiven gesellschaftlichen Ausgrenzung und Verfolgung durch den Gesetzgeber und in die Folge die Justiz hat ein pädophil-liebender Mensch sein Coming-In & erst Recht sein Coming-Out oft erst sehr viel später. Deshalb sind die hier verlinkten Internetforen von Hilfe zur Selbsthilfe für Pädophile so wichtig:

Deutsches Jungsforum
http://jungsforum.net/

Deutsches Girlloverforum
http://www.girlloverforum.net/

Diese pädophilen Internetforen dürfen daher auch im Sinne des Kinderschutzes nicht angegriffen oder kriminialisiert werden. Ansonsten würde sich die latente Gefahr eines tatsächlichen sexuellen Missbrauchs gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern erhöhen.

Zurück zu Pfeifer: Aus oben genannten Gegebenheiten heraus wird der Pädophile seine sexuelle Identität vielmals noch nicht vor seiner Berufswahl wirklich erkannt haben. Das durchschnittliche Lebensalter beim Coming In & Out sinkt jedoch stetig. Dies liegt u.a. auch an den vielseitigen Aktivitäten der pädophilen Aktivisten und deren Internetforen. Diese Entwicklung ist für alle Betroffene als sehr positiv zu werten. Je früher der Pädophile sein Coming In & Out hat, je besser für alle Betroffenen. Bei einer gesellschaftlichen und politischen Akzeptanz der Pädophilie als sexuelle Minderheit würde sich ebenfalls die gesamte Situation aller Betroffenen erheblich verbessern. Solange dies nicht geschied müssen alle Betroffenen darunter weiterhin leiden und es wird viel weiteres UNrecht geben. Dem Kinderschutz ist damit in keiner Weise geholfen. Das ist die "Wahrheit und das Leben".

K13online Redaktion zur journalistischen Berichterstattung der Themen Pädophilie, Päderastie und nahen Homosexualität

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