„In einem Rechtsstaat beugt sich der Staat nicht einer Mehrheit, sondern verteidigt das Recht des Einzelnen. Nur dafür ist er da und hat die Macht dazu von allen übertragen bekommen.“ - Sokrates
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[update- K13online Kommentar] ZDF - Maybrit Illner am 11.03.2010: Moral predigen, Missbrauch dulden? - Wer stoppt die Scheinheiligen? 12.03.2010

Von Neutralität & Objektivität KEINE Spur: Diskussionsrunde bei Maybrit Illner nur einseitig besetzt * Betroffene Pädophile/Pädosexuelle & kompetente Sexualwissenschaftlicher etc. nicht eingeladen

Zu Gast: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), Bundesjustizministerin, Bischof Stephan Ackermann, Bistum Trier, Sonderbeauftragter für Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche, Stephanie zu Guttenberg, Präsidentin der Kinderschutzorganisation Innocence in Danger, Alice Schwarzer, Publizistin und Feministin, Miguel Abrantes Ostrowski, Missbrauchsopfer, ehemaliger Schüler am Bonner Aloisius-Kolleg. Am Pult: Professor Klaus Beier - der Sexualmediziner leitet an der Berliner Charité das bundesweit einzige Präventionsprojekt gegen Kindesmissbrauch...

http://maybritillner.zdf.de/ZDFde/inhalt/10/0,1872,8049258,00.html

Krisen gab es schon viele in der katholischen Kirche in Deutschland. Doch der Skandal um sexuellen Missbrauch in kirchlichen Schulen und Internaten hat eine besondere Dimension. Quantitativ: 20 von 27 Bistümern sind betroffen. Und qualitativ: Zwar hat die Kirche in unserer Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten viel Einfluss verloren, aber es gab weiterhin großes Vertrauen zur oft herausragenden Erziehungsleistung der Kirche. Mit Erschütterung hört man nun die Berichte von Menschen, die Jahrzehnte lang nicht darüber sprechen konnten, was ihnen zugefügt worden ist, die sich erst jetzt öffnen können, da sich auch andere offenbaren. Die Perversion solcher Verbrechen liegt ja nicht zuletzt darin, dass sich viele Opfer am Ende mehr schämen als die Täter - und sich darum selbst zum Schweigen verdammen...

"Schweigemauer"
Das deutsche Strafrecht, das für den sexuellen Missbrauch von Kindern derzeit eine Verjährungsfrist von zehn Jahren vorsieht, ignoriert diesen Umstand. Es brauche daher ein klares "Signal an die Opfer, wie zum Beispiel das Gespräch über freiwillige Wiedergutmachungen in den Fällen, in denen die rechtliche Verjährung eingetreten ist", fordert Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Und es dürfe nicht der Eindruck entstehen, dass nur Fälle zugegeben werden, die sich nicht länger bestreiten lassen. Mit dieser schwierigen Aufgabe hat die Bischofskonferenz nun Stephan Ackermann betraut - als ersten und weltweit einzigen Beauftragten für Fälle sexuellen Missbrauchs in der Kirche.

Bei "Maybrit ILLNER" treffen die Justizministerin und der Bischof zum ersten Mal öffentlich aufeinander. Außerdem: Stephanie zu Guttenberg, die Frau des Bundesverteidigungsministers und engagierte Präsidentin der Kinderschutzorganisation "Innocence in Danger". Alice Schwarzer, die Kirchenkritikerin, die aber auch in der sexuellen Befreiung, die von den "68-ern" gepredigt wurde, einen gewichtigen Beitrag zum Problem sieht. Und Miguel Abrantes Ostrowski, der am Bonner Aloisius-Kolleg Opfer von Missbrauch wurde, das schon vor Jahren veröffentlichte - aber damals wurde das Thema weithin ignoriert...

Wer schützt die Kinder?
Warum sind gerade katholische Einrichtungen so stark betroffen? Wurde dort jahrelang nach der Devise verfahren: Moral predigen, Missbrauch dulden? Und wie steht es um andere private und staatliche Institutionen, in denen Eltern und Kinder darauf vertrauen können müssen, dass die Schutzbefohlenen auch geschützt sind? Wie kann unsere Gesellschaft den Missbrauch von Kindern eindämmen? Über diese und andere Fragen diskutiert Maybrit Illner mit ihren Gästen.


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Zu Gast: Bischof Stephan Ackermann
http://www.bistum-trier.de/bischof

Zu Gast: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
http://www.bmj.bund.de

Zu Gast : Stephanie zu Guttenberg
http://www.innocenceindanger.de

Zu Gast: Alice Schwarzer
http://www.emma.de

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Ein ausführlicher Kommentar folgt nach Ausstrahlung der Sendung. Alle hier aufgeführten Personen/Webseiten wurden per eMail über dieses News benachrichtigt.

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

Deutsches Jungsforum & Girlloverforum von K13online
am 12.03.2010

Jetzt bei Maybrit Illner (ZDF)
http://jungsforum.net/politik/messages/170652.htm

ZDF - Maybrit Illner am 11.03.2010
http://www.girlloverforum.net/forum/viewtopic.php?f=8&t=3698

K13online Redaktion zur journalistischen Berichterstattung der Themen Pädophilie, Päderastie und nahen Homosexualität


K13online Kommentar zur Sendung von K13online
am 12.03.2010

In trauter Einigkeit und ohne auch nur mit einem Wort die Thematik der Pädophilie zu thematisieren plauderten die eingeladenen Gäste über die Problematik des sexuellen Missbrauch an Kindern - insbesondere in der Kath. Kirche. Dazu möchten wir hier eine kurze Stellungnahme abgeben. Vorab: Das Zölibat der Kath. Kirche hat mit der Pädophilie von Priestern absolut nichts zu tun. Deshalb gehen wir hier auf diesen Teil der Diskussion nicht weiter ein.

Bischof Stephan Ackermann
Alle Gäste gingen mit Herrn Ackermann wirklich sehr behutsam um. Er will alles unternehmen, um in Zukunft den sexuellen Missbrauch zu verhindern. Dazu gäbe es bereits seit 2002 eine entsprechende Richtlinie, die zwar im Punkt der Trennung zwischen Kirche und Justiz nicht immer funktioniert, aber dies soll sich ändern. Eine Anzeigepflicht bei Zuwiderhandlung mit einer Straftat zu bedrohen wäre auch im Sinne der Opfer kontraproduktiv. Am Runden Tisch der CDU mit allen gesellschaftlichen Schichten wird die Kath. Kirche teilnehmen.

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Ein Ende der Offenbarung von Missbrauchsfällen in der Vergangenheit sieht Sie noch nicht. Sie bemängelte, dass die Kath. Kirche ihre Missbrauchsfälle nicht sofort an die Justiz gemeldet hat. Sie erläuterte den Unterschied zwischen Vergehen und Verbrechen beim § 176 ff. StGB und hält dies für richtig. Die Kath. Kirche sollte Ihre o.g. Richtlinien entsprechend ändern. Erneut spricht Sie sich gegen die Sperrung von KP-Seiten aus, denn Sie steht für das Löschen. Weiter ist Sie gegen die Anzeigepflicht. Ihr Runder Tisch soll den Opfer helfen.

Stephanie zu Guttenberg
Die Mutter von zwei 7 und 8 jährigen Kindern ist die Ehefrau des Bundesverteidigungsministers. Ihr Kinderschutzverein findet in der Politik kein Gehör und damit keine Anerkennung. Auf der Webseite dieses Vereines springt jedem Besucher das Spenden-Logo sofort ins Gesicht. Sie glaubt, dass Kinder niemals lügen. Man solle sich nicht so viel um die "Täter" bzw. die Pädophilen kümmern, sondern um die Opfer. Ob Sie den Unterschied zwischen Vergehen und Verbrechen begriffen hat, blieb bis zum Ende unklar. Desinformation für unwissende Menschen scheint Ihr Spezialgebiet zu sein. Auch technisch vollkommen unbegabt fordert Sie weiterhin die unsinnige Sperrung von KP-Seiten. Natürlich muss es auch eine Anzeigepflicht geben, wobei Sie auch davon keine Ahnung hat. Auf diese "Kinderschützerin" hätte man gut verzichten können.

Alice Schwarzer
Nicht verzichten und wie üblich bei solchen Diskussionen sorgte Frau Schwarzer für etwas mehr Belebung. Dabei verwendete Sie zum X Mal total falsche Zahlen und sprach von 1.000.000 Opfern pro Jahr usw... ! Sie bestand darauf, das Sie bereits vor 30 Jahren mit Ihre "Emma" dafür gesorgt hat, dass das Thema sexueller Missbrauch und Pädophilie öffentlich und bekämpft worden sei. Damit hat Sie natürlich Recht. 95 % der Täter seinen nicht pädophil, sondern Ersatztäter. Auch damit hat Sie Recht. Täter sind keine schwarzen Männer, sondern meist gute Freunde oder Familienangehörige. Die Kath. Kirche sei eine geschlossene Gesellschaft von Männern, die solche Taten fördern. Vom Internet hat Sie auch keine Ahnung, denn auch Sie forderte weiterhin die Sperrung von KP-Seiten. Ebenso will Sie eine Anzeigepflicht. Alle missbrauchten Kinder hätten ein Leben langes Trauma usw..! Nur schade, dass Sie auf die damaligen Anfänge der Pädophilenbewegung mit der DSPA e.V. mit Sitz in Krefeld nicht weiter eingegangen ist. Dann hätte zumindest unsere Gegnerin darauf aufmerksam gemacht. So blieb auch ALLES Aktuelle zum Thema Pädophilie vollkommen ungesagt.

Miguel Abrantes Ostrowski
Dieses angebliche Opfer erzählt von Nacktfotos und kalten Duschen und Fiebermessen im Popo. Das war also der erlebte sexuelle Missbrauch. Darüber hatte er sogar schon im Jahre 2004 ein Buch geschrieben, um das sich damals niemand gekümmert hat. Nun, die Auflage dieses Buches dürfte nach dieser Sendung wohl etwas ansteigen. Da freut sich der Autor und Verlag. Andererseits war es sicherlich gut, dass kein echtes Missbrauchsopfer eingeladen worden war. So hielt sich das Mitleid in Grenzen.

Prof. Dr. Beier Charite Berlin
Der uns allen bekannte Herr Beier hat erneut seine Ansichten vorgetragen. Darauf brauchen wir hier nicht erneut einzugehen, weil allseits bekannt. Er hatte dem Pabst einen netten Brief geschrieben und wartet bis heute auf eine Antwort. Beier ist natürlich "scharf" auf die ganzen Kath. Priester, die alle zu Ihm in die Charite kommen sollen, damit sein Projekt weiter laufen kann. Das Zölibat für alle Pädophile sei eine Notwendigkeit, um Kinder besser schützen zu können. Da haben sich jetzt wohl zwei Zölibatbefürworter gesucht und gefunden, aber die Kath. Kirche will noch nicht so richtig anbeissen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie es Beier gelingt, die überwiegende Mehrheit der Pädophilen total auszuklammern. Das erfordert wirklich sehr viel "Fachwissen" und "Geschick". Als würde es diese Massen an Pädophilen überhaupt nicht geben. Eine echte Verzerrung der Realität und Wahrnehmungstörung - fast schon eine Störung der Sexualpräferenz.

Nun, wenn niemand der Gäste und auch die Moderatorin Illner nicht die richtigen Fragen stellt bzw. keine Contra-Positionen vorgetragen werden, dann bleiben die Diskutanten natürlich unter sich und können sich fleißig auf die Schulter klopfen. Eine Diskussion mit Pro UND Contra sieht wahrlich anders aus. Die "Guten" Menschen erhielten den Applaus der Zuschauer, denn die "Bösen" Menschen waren nicht dabei. So war man sich am Ende auch einig: Wir haben wieder etwas für den "Kinderschutz" getan und damit können jawohl wohl "alle" Menschen zufrieden sein. Na, bravo - mit pädophil-liebende Menschen braucht man ja nicht zu sprechen und diese einzuladen. Soll sich doch Herr Beier usw... darum kümmern - wir haben im Prinzip unsere eigenen und damit ganz andere Interessen. Das war das "Wort zum Sonntag". In diesem Sinne auf ein nächstes Mal.....

K13online Redaktion zur journalistischen Berichterstattung der Themen Pädophilie, Päderastie und nahen Homosexualität


ZDF - Maybrit Illner am 11.03.2010: Moral predigen, Missbrauch dulden? - Wer stoppt die Scheinheiligen? von severus
am 11.03.2010

Und es git noch einen Nachtrag:

Moin, Moin Frau Illner,

gestern hatte ich Ihnen ja unter anderem die Meta- analytische Studie von Rind, Tromovitch und Bauserman nahegelegt. Die Korrektheit der Studie und das es tatsächlich Kinder und Jugendliche gibt, die ein sexuelles Interesse an Erwachsenen haben, zeigt ein Prozess in Österreich aus dem Jahre 2007. Dort empfiehlt der Richter dann sogar körperliche Gewalt gegen sexuell aufdringliche Kinder. Wieso ganz offensichtlich freiwillige und gewünschte sexuelle Kontakte schädlich sein sollen, beantwortet der Richter natürlich nicht. das zeigt aber, dass dieses eine nicht unerheblich Moralische Frage ist, die mit Wissenschaft / wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht unbedingt etwas zu tun hat. Dementsprechend kontraproduktiv Fällt die Gesetzgebung aus, die nach dem Willen des Europäischen Rates unsinniger Weise ja nochmals verschärft werden soll. Siehe hier

http://www.itp-arcados.net/justiz-richter-empfiehlt-koerperliche-gewalt-gegen-sexuell-aufdringliche-kinder.php

Auch wurde Österreich vom Europäischen Gerichtshof vor einigen Jahren zu einem Schmerzensgeld verurteilt, weil sich Österreich illegitim in das Sexualleben eines 14 Jährigen einmischte.

Ich zitiere:

„Wesentlich ist bei allen Überlegungen im Zusammenhang mit Recht und Sexualität, dass das Grundrecht auf sexuelle Selbstbestimmung aus zwei Seiten besteht. Richtig verstanden beinhaltet es sowohl die Freiheit zu gewollter Sexualität als auch die Freiheit von ungewollter Sexualität, von sexuellem Missbrauch und sexueller Gewalt. Beide Seiten der Medaille müssen berücksichtigt und keine darf vernachlässigt werden. Nur dann wird die menschliche Würde in einem der zentralsten Bereiche der Persönlichkeit, der Sexualität, umfassend respektiert.

Es ist genau dieses Verständnis sexueller Rechte, das auch der ständigen Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zu Grunde liegt. Der Gerichtshof sieht das zentrale Element („very essence“) der Europäischen Menschenrechtskonvention im Respekt vor der Freiheit und der Menschenwürde und betont in seinem Verständnis des Rechts auf Privatleben das bedeutende Prinzip der persönlichen Autonomie des Einzelnen. In diesem Sinne verpflichtet der Gerichtshof die Staaten zu effektivem Schutz vor sexuellem Missbrauch und Gewalt ebenso wie zur wirksamen Gewährleistung der Freiheit zu gewollter Sexualität; und er stellt dabei klar, dass diese Rechte nicht nur Erwachsenen zukommen, sondern auch Minderjährigen. Im Fall S. L. gegen Österreich verurteilte der Gerichtshof im Jahre 2003 die Republik Österreich zu EUR 5.000,-- Schadenersatz (zuzüglich Anwaltskosten) dafür, dass sie den Jugendlichen, der sich stets für ältere Partner interessierte, von seinem 14. bis zu seinem 18. Geburtstag (durch § 209 öStGB) davon abgehalten hatte, erfüllende intime Beziehungen einzugehen, die seiner Neigung (zu erwachsenen Partnern) entsprachen….. “

Siehe
auch die Stellungnahme von Dr. Graupner, Seite 3, die hier als PDF zur Verfügung steht

http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse/a06/anhoerungen/Archiv/38_LPartGErgG/ 04_Stellungnahmen/index.html
Im ganzen zu finden unter

http://artikel11.blogsport.de/


Zuschauer-Reaktionen von K13online
am 11.03.2010

Weblog Artikel 11: Zur morgigen Sendung von Frau Illner

Zitate
Moin, Moin Frau Illner,

wie ich gerade erfahren habe, planen Sie für heute Abend eine
Sendung zum Thema Missbrauch. In Ihrer Gästeliste fehlt mir
allerdings ein weiterer Sexualmediziner, der eine differenzierte
Sicht auf die jetzige Diskussion hat. Denn nicht jeder sexuelle
Kontakt von Kindern / Jugendlichen und Erwachsenen muss
zwangsläufig schädlich sein. Siehe auch die „Meta-analytische
Studie von Rind, Tromovitch und Bauserman, 1998″, zu finden hier:

http://artikel11.blogsport.de/2010/03/10/zur-morgigen-sendung-von-frau-illner/

K13online Redaktion zur journalistischen Berichterstattung der Themen Pädophilie, Päderastie und nahen Homosexualität

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