Niederländisches Institut für Menschenrechte: Ausschluss von #PedoPride beim Pride Amsterdam soll nach dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz(AGWB) keine Diskriminierung gewesen sein

Der Vorstand des Instituts für Menschenrechte ist nicht befugt, eine nicht diskriminierende Stellungnahme abzugeben: Der politische Kampf auf Gleichstellung der Pädosexualität mit Homo- und Heterosexualität geht weiter

Das niederländische Institut für Menschenrechte hat es in seiner Entscheidung vom 12. November 2019 abgelehnt, den Ausschluss vom Beschwerdeführer #PedoPride beim Pride Amsterdam als Diskriminierung nach dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz(AGWB) anzusehen. Der Mann kann keinen Schutz vor der "heterosexuellen oder schwulen Orientierung" finden. Nur für Leute mit einer schwulen, heterosexuellen oder bisexuellen Ausrichtung können dies ansprechen. Personen mit einer pädophilen Ausrichtung sind nicht eingeschlossen. Der Grund der "politischen Disposition" gilt ebenfalls nicht. Dies betrifft Ansichten zur administrativen und sozialen Struktur der Gesellschaft insgesamt. Mit der Child Liberation Front verfolgt der Mann die Akzeptanz und Legalisierung von Beziehungen zwischen den Generationen, aber das reicht nicht aus, um eine politische Haltung einnehmen zu können. Da es keinen gesetzlichen Diskriminierungsgrund gibt, fällt die Klage des Mannes nicht in den Anwendungsbereich des AWGB. Die Kammer ist daher nicht befugt, die Beschwerde zu prüfen. Im Klartext bedeutet diese  Entscheidung, dass es keine Diskriminierung des Pädophilie-Aktivisten #PedoPride geben kann, weil die Pädophilen nicht gesetzlich im AGWB enthalten sind und damit nicht unter das Diskriminierungverbot fallen. Auch in Deutschland sind die Pädophilen als sexuelle Minderheit nicht im diskriminierenden Allgemeinen Gleichstellungsgesetz(AGG) enthalten. Wie auch in den Niederlanden ist die Aufnahme der Pädophilen/Pädosexuellen in das AGG/AWGB eine politische Forderung  und fällt damit in den Zuständigkeitsbereich des Gesetzgebers. K13online fordert seit vielen Jahren ein Diskriminierungsverbot auch für die sexuelle Minderheit der Pädophilen. Auch in den Niederlanden wird dieser politische Kampf im Jahre 2020 fortgeführt werden. Weitere Informationen und die Presse-Erklärung von #PedoPride mit Medienspiegel finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://mensenrechten.nl/nl/oordeel/2019-116



Die Amsterdam Gay Pride Foundation lehnt es ab, der "Child Liberation Front" eines Mannes während der Pride Amsterdam 2019 einen Platz einzuräumen. Der Vorstand ist nicht befugt, hierzu eine Stellungnahme abzugeben.

Situation

Der Mann bat Stichting Amsterdam Gay Pride, währenddessen einen sichtbaren Platz zu bekommen beim Pride Amsterdam 2019 zum Gedenken an die Geschichte der pädophilen Gemeinde und zum Feiern der Zukunft. Er fragte dies im Namen der "Child Liberation Front". Diese steht für das Selbstbestimmungsrecht von Kindern und strebt die Akzeptanz und Legalisierung von Generationenbeziehungen an. Der Mann findet die Ablehnung der Stiftung diskriminierend. Die Amsterdam Gay Pride Foundation bestreitet, dass dies der Fall ist.

Einschätzung

Das Institut stellt fest, dass sich der Mann nicht auf den Schutz eines Diskriminierungsgrundes nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AWGB) berufen kann. Der Mann kann keinen Schutz vor der "heterosexuellen oder schwulen Orientierung" finden. Nur für Leute mit einer schwulen, heterosexuellen oder bisexuellen Ausrichtung können dies ansprechen. Personen mit einer pädophilen Ausrichtung sind nicht eingeschlossen. Der Grund der "politischen Disposition" gilt ebenfalls nicht. Dies betrifft Ansichten zur administrativen und sozialen Struktur der Gesellschaft insgesamt. Mit der Child Liberation Front verfolgt der Mann die Akzeptanz und Legalisierung von Beziehungen zwischen den Generationen, aber das reicht nicht aus, um eine politische Haltung einnehmen zu können. Schließlich gilt auch der Grund "Lebensphilosophie" nicht. Der Glaube an das Leben muss grundlegend für die menschliche Existenz sein. Das Kernproblem sind die (rechtlichen) Grenzen, denen er begegnet in Verbindung mit seiner pädophilen Orientierung und der Abneigung, die er in der Gesellschaft erlebt. Das reicht nicht aus, um von einer Lebensphilosophie sprechen zu können. Da es keinen gesetzlichen Diskriminierungsgrund gibt, fällt die Klage des Mannes nicht in den Anwendungsbereich des AWGB. Die Kammer ist daher nicht befugt, ihre Beschwerde zu prüfen.

Urteil

Der Vorstand ist nicht befugt, eine Stellungnahme dazu abzugeben, ob die Amsterdam Gay Pride Foundation aufgrund der sexuellen Ausrichtung, der politischen Meinung oder der Weltanschauung einen Unterschied gegen einen Mann gemacht hat.

Bild links: (Hintergrund: Gremium/Podium Menschenrechte. Vordergrund v.l.n.r.: Rechtsanwalt GayPride Amsterdam, Organisator Pride-Walk, #PedoPride)  

Bild rechts: (v.l.n.r.: Ad van den Berg, Dieter Gieseking/K13online, #PedoPride) 


https://twitter.com/KinderenFront


Alle Dokumente können über den folgenden Link downgeloadet werden: 

https://www.brongersma.info/Oordeel_College_voor_de_Rechten_van_de_Mens_inzake_PedoPride


Medienspiegel Niederlande(Google-Übersetzung)

Ablehnung des Pedoclub von Pride war keine Diskriminierung

Der Pride Amsterdam hat nicht diskriminiert, indem es die Initiative "Child Liberation Front" auf der Pride 2019 abgelehnt hat. Das niederländische Institut für Menschenrechte hat dies beschlossen.


Anfang März dieses Jahres lehnte Pride Amsterdam die Teilnahme des Pedo-Clubs "Child Liberation Front" an der Canal Parade ab. Der Pedoclub wollte auf einem Boot stehen oder sich irgendwo in der Stadt niederlassen.


"Das wollten wir nicht sofort", sagt Lucien Spee, Direktor von Amsterdam Pride. "Der Grund für die Teilnahme des Pedoclubs ist, dass sie und wir bis 1971 zusammen marschierten."


Spee erklärt, dass Homosexuelle wegen Sex verurteilt werden könnten, wenn jemand jünger als 21 Jahre war, während das Limit für Heterosexuelle 16 war. „Wir haben damals um die 5-Jahres-Differenz gekämpft. Wir haben für gleiche Rechte gekämpft. Sie kämpfen für Pädosexualität. "

 
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Nachdem Canal Parade mehrmals angekündigt hatte, dass der Pedoclub nicht willkommen sei, beschlossen sie, während des Amsterdam Pride Walks Flyer zu verteilen. Die Polizei musste daraufhin im Vondelpark eingreifen, nachdem umstehende Personen gewaltsam reagiert hatten. Der Pedoclub wollte während der Canal Parade wieder Flyer verteilen, entschied sich aber auf Anraten der Polizei und des Bürgermeisters Femke Halsema, darauf zu verzichten.


Der Pedoclub besuchte die Menschenrechtsakademie, um dies in Ordnung zu bringen, aber ohne Erfolg. Das Urteil des Gerichts besagt, dass Personen mit einer pädophilen Ausrichtung keinen Schutz nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz genießen.


Spee: „Wir sind sehr zufrieden damit. Wir dachten, wir hätten bereits Recht, aber es ist gut, dass bestätigt wird, dass ihre Forderungen nicht im Rahmen des Gesetzes stehen. "


Über Twitter schreibt der Pedoclub, dass sie weitere rechtliche Schritte gegen das Urteil erwägen.

https://www.ad.nl/amsterdam/weigering-pedoclub-door-pride-was-geen-discriminatie~af22ed9d/


Der politische Kampf auf Gleichstellung der Pädosexualität mit Homo- und Heterosexualität geht weiter!!

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+++ #PedoPride ./. GayPride Amsterdam: Anhörung beim College voor de Rechten van de Mens am 1. Oktober 2019 in Utrecht +++ 02.10.2019

Pride Amsterdam bei Anhörung: Institut für Menschenrechte wird darüber entscheiden, ob der Ausschluss von #PedoPride eine Diskriminierung war 

Der Pädophilie-Aktivist für Gleichheit, Emanzipation, Meinungsfreiheit und sexuelle Reformen #PedoPride hat beim Institut für Menschenrechte in Utrecht Beschwerde eingelegt, weil Pride Amsterdam ihn ausgeschlossen hat. Zur gestrigen Anhörung vor dem Gremium für Menschenrechte waren 11 Personen anwesend. Der Vorsitzende diskutierte mit den Parteien - Antragssteller #PedoPride sowie Antragsgegner Rechtsanwalt Pride - und beide Seiten konnten ihre schriftlich eingereichten Argumente nochmals persönlich verdeutlichen. Pride Amsterdam wies auf den Artikel 4 ihrer Statuten hin, wonach #PedoPride ausgeschlossen wurde. Auch das höchste Niederländische Gericht habe festgestellt, dass die Pädophilenvereinigung MARTIJN verboten wurde. #PedoPride argumentierte als Einzelperson dagegen, er propagiere keine strafbaren Handlungen, sondern er möchte lediglich über das Thema der Pädophilie informieren. Die Möglichkeiten von Informationen beim Pride Amsterdam dürfen nicht diskriminiert werden. Die Pädophilie ist keine Störung der Sexualpräferenz. Als Zuschauer & Unterstützer waren bei der Anhörung anwesend: Ad van den Berg, Marthijn Uittenbogaard und Norbert de Jonge. Dieter Gieseking von K13online war ebenfalls nach Utrecht angereist. Das Gremium für Menschenrechte wird am 12. November 2019 seine Entscheidung treffen und schriftlich an die Verfahrensbeteiligten senden. Bei aktuellen Ereignissen werden wir weiter berichten...  

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3962 

 

geschrieben von K13online-Redaktion am 15.11.2019 Drucken

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