Mediale Fortsetzung um Werbeplakat mit 5-jähriger Meerjungfrau in Oldenburg: Moralpanik im Leserbrief und bei Diskussion im NWZ-Online-Forum

Die Vergiftung des Klimas wird gesellschaftsfähig: Das Foto heute in der NWZ mit dem kleinen Bikinioberteil und der unangemessenen Schminke für Kinder, daneben steht die Mutter und lächelt, finde ich abstoßend

Das gesellschaftliche Klima wird durch selbsternannte Moralapostel immer mehr vergiftet. Dies ist die bittere Folge eines völlig überzogenen und verfehlten Kinderschutzes. Wilde Fantasien mit schmutzigen Gedanken haben sich zunehmend in die Gehirne von irren Menschen eingebrannt. Sie fühlen sich berufen, Kinder mit Bikinioberteil und Schminke vor schlechten Einflüssen zu schützen. Nicht-pädophile Menschen versetzen sich in das Gefühlsleben von Pädophilen(Girllover) und stellen als Heterosexuelle fest: Das ist abstoßend. Es hat sich eine heterosexuelle Abwehrhaltung entwickelt, man könnte ja auch in dem freizügigen Foto des "unschuldigen" Kindes eine erotische Darstellung erkennen. Die schürten Ängste, man könnte als Heterosexueller einen pädophilen Anteil in sich tragen, tritt offen zu Tage. Um einem solch "schändlichen" Verdacht vor zu beugen, werden einige Menschen plötzlich zum größten Pädophilie-Gegner & "Kinderschützer". Ein solches kranke Denken & Handeln führt zu einer Ideologie, die vermehrt dazu führt, dass es bald überhaupt keine Fotos mit Kindern mehr im öffentlichen Raum geben wird. Jeder Betrachter, der solche Darstellungen für moralisch in Ordnung hält, wird unter einen pädophilen Generalverdacht gestellt. Jeder Befürworter erotischer Darstellungen mit Jungen & Mädchen wird als Kinderschänder-Sympathisant verunglimpft. Er wird der Verharmlosung von Pädophilie bezichtigt. Ein solches Gedankengut hat sich bereits tief in der Gesellschaft etabliert. Es traut sich kaum noch jemand, dieser Entwicklung zu widersprechen. Trotz vielfacher Aufklärung der Kinder wächst eine Generation von Jungen & Mädchen heran, die zu einer Art von Doppelmoral gezwungen wird, um sich auch sexuell frei entfalten zu können. Die Kids von heute lernen sehr schnell, sich vor einem solchen "Kinderschutz" zu schützen. K13online steht auf der Seite all der Kinder, die auf ihr verfassungsgemäßes Recht zur freien Entfaltung der Persönlichkeit pochen. Der Termin zur Gerichtsverhandlung um die kleine Meerjungfrau steht gegenwärtig noch nicht fest. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten. Lesen Sie weiter mit einem Klick... 

https://www.nwzonline.de/oldenburg/tochter-niemals_a_50,9,935847296.html



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Amtsgericht Oldenburg muss über Werbeplakat mit 5-jähriger Meerjungfrau entscheiden: Leserbrief - Das einzig grob Anstößige und Belästigende an diesem Vorgang sind die widerlichen Gedanken des Hinweisgebers 12.07.2020

Blockwartmentalität im Anti-Pädophilen-Zeitgeist: Ein heißer "Backfisch" & eine kleine Nixe sorgt seit Februar dieses Jahres in Oldenburg für einen riesen Wirbel

Seit Ende Februar dieses Jahres muss die Fischhändler Familie Reis das Werbeplakat mit ihrer damals 5-jährigen Tochter auf dem Fischwagen verbergen. Vor dem leichtbekleideten Oberkörper der kleinen Meerjungfrau wurde ein Vorhang mit der Aufschrift "vom Ordnungsamt OL nach OWiG § 119 zensiert" angebracht. Die junge Nixe soll grob anstößig und belästigend sein. Das Ordungsamt Oldenburg hatte einen Bußgeldbescheid in Höhe von 178,50 Euro verhängt. Die Vorgeschichte sieht so aus, dass ein bisher unbekannter Blockwart dem Ordnungsamt einen Hinweis mit Foto gesandt hatte. Auf diesem Foto war neben dem Werbebild mit der Nixe auch ein Aussteller mit den Worten "Heißer Backfisch" zu sehen. Das Ordnungsamt sieht darin ein sexuelles Motiv zwischen dem heißen Backfisch & dem Mädchen. Der Rechtsanwalt der Familie sieht in diesem Fall den absoluten Höhepunkt seiner beruflichen Laufbahn. Es darf vermutet werden, dass das Ordnungsamt in dieser leichtbekleideten Nixe für einen pädophilen Marktbesucher auch als Höhepunkt betrachten könnte. Einen solch netten Anblick will man den Pädophilen(Girllovern) in Oldenburg natürlich nicht gönnen. Der Rechtsanwalt der Familie Reis hatte Einspruch gegen den Bußgeldbescheid eingelegt. Nun ist es amtlich: Die damals 5-jährige Nixe & der heiße Backfisch wird vor dem Amtsgericht in Oldenburg verhandelt werden. Der Prozesstermin steht noch nicht fest. Fest steht jedoch schon jetzt, dass eine Blockwartmentalität im Anti-Pädophilen-Zeitgeist zum Erfolg geführt hat. Die in der Bevölkerung geschürte Hysterie zeigt ihre Früchte. Die heute erwachsene Tochter versteht den Trubel nicht. Im Gespräch mit der NWZ sagte Sie: "Es gibt wirklich wichtigere Dinge, über die man sich Gedanken machen sollte". Ihr haben die Fotoaufnahmen im Alter von 5 Jahren viel Spaß gemacht. Wohl nur der prüde Kontext der Aufnahme hat verhindert, dass es Anfang 2020 bei der Fischerfamilie eine Hausdurchsuchung mit Anklage gemäß § 184 Abs 1 Nr. 1b StGB gegeben hat. Denn das sogenannte Posing - die Wiedergabe eines ganz oder teilweise unbekleideten Kindes in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung - wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis fünf Jahren bestraft. Der Willkür ist damit Tür und Tor geöffnet. K13online wird natürlich über diesen aberwitzigen Prozess vor dem Amtsgericht in Oldenburg weiter berichten...(Update: Es sind Kommentare vorhanden) 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4210

geschrieben von K13online-Redaktion am 26.07.2020 Drucken

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