Das Leben eines Puppenspielers: Gastbeiträge & Leserbriefe (Teil 1 - 3) auf dem Weblog Pädoseite und K13online zum Thema sogenannter Kinder-Sexpuppen aus Silikon

Der Puppenspieler: "So machten schon 2016 Privatsender regelrechte Hetzreportagen gegen Kinderpuppenverkäufer und kriminalisierten Kinderpuppenbesitzer"

Die politische, mediale und gesellschaftliche Diskussion über sogenannte Kinder-Sexpuppen findet seit einigen Monaten statt. Kurzfristig wurde das strafrechtliche Verbot noch zusätzlich in den Gesetzentwurf der Bundesregierung aufgenommen. Es existieren in Deutschland keine wissenschaftlichen Untersuchungen/Studie über die Auswirkungen solcher Silikon-Puppen. K13online hatte in einem früheren News darum gebeten, dass sich Besitzer solcher Puppen bei uns melden, um über ihre Erfahrungen zu berichten. Auf dem Weblog Pädoseite wurden nun drei Leserbriefe vom User "Der Puppenspieler" veröffentlicht. Diese haben wir als Gastbeiträge auf unseren Webseiten K13online übernommen. In unserem Forum besteht die Möglichkeit zur Diskussion. Der Puppenspieler gibt Einblicke in seine Biografie. Er schildert seine erste Begegnung mit solchen Kinderpuppen, die er als Bereicherung empfunden hat. Man erfährt viel Hintergrundinformationen, die der Öffentlichkeit wohl so kaum bekannt sein dürfte. Zum Beispiel erzählt er: "So machten schon 2016 Privatsender regelrechte Hetzreportagen gegen Kinderpuppenverkäufer und kriminalisierten Kinderpuppenbesitzer. Zunächst aber noch ohne den gewünschten Erfolg, Aufmerksamkeit und Hass zu schüren." An anderer Stelle schreibt er: " Parallell dazu habe ich mir die Zahlen von echtem Kindesmissbrauch angesehen und gesehen, dass dies ab dem Zeitpunkt wo Kinderdolls auf dem Markt kamen ca. 2011 immer weiter zurückgingen und das, obwohl man ja versuchte den Missbrauchsbegriff immer weiter auszudehnen bis eben heute, wo selbst der Gedanke einer realen Missbrauchstat gleichzusetzen wäre. Und entsprechend hart zu bestrafen ist. Letztlich besteht eine „Partnerschaft“ zwischen einem Pädo und einem Silikonkind aus Gedanken. Nicht mehr und nicht weniger. Ich habe teils jährlich mit allen Puppenverkäufern per Mail Kontakt gehabt, die nach Europa liefern und nach deren Aussagen sind zusammengenommen jedes Jahr ab ca. 2015 fast 1.000 Kinderpuppen alleine in den deutschsprachigen Raum verkauft worden. K13online fügt hinzu: Eine Strafbarkeit solcher Puppen ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar und damit verfassungswidrig. Sollte eine solche Gesetzgebung tatsächlich das Bundesgesetzblatt erreichen, dann werden wir allen Betroffenen anraten und dabei aktiv unterstützen, gegen ein solches UNrechtsgesetz Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG) einzureichen. Lesen Sie nun den 3-teiligen Beitrag mit einem Klick auf weiterlesen...

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Gastbeitrag: Aus dem Leben eines Puppenspielers(1)

https://krumme13.org/links.php?id=480&s=info

Gastbeitrag: Aus dem Leben eines Puppenspielers(2)

https://krumme13.org/links.php?id=481&s=info

Gastbeitrag: Aus dem Leben eines Puppenspielers(3) 

https://krumme13.org/links.php?id=482&s=info


Leserbrief: Aus dem Leben eines Puppenspielers (1/3)

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Leserbrief: Aus dem Leben eines Puppenspielers (2/3)

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Leserbrief: Aus dem Leben eines Puppenspielers (3/3)

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In den obigen Links auf das Weblog Pädoseite finden Sie auch Vorworte bzw. Kommentierungen


 


 

Pädophilie-Projekte Schicksal und Herausforderung(SuH) & Gemeinsam statt allein(GSA) zur AfD-Rede von Iris Dworeck-Danielowski: Statement zur NRW-Landtagssitzung 05.10.2020

SuH & GSA Stellungnahme zu Kinder-Sexpuppen: "Wir sehen es als dringende Notwendigkeit, dass die Debatten zu diesen Themen auf einer sachlicheren Ebene weitergeführt werden"

Die AfD-Abgeordnete Iris Dworeck-Danielowski hatte in ihrer Rede im Landtag von NRW die Pädophilie-Projekte Schicksal und Herausforderung(SuH) & Gemeinsam statt allein(GSA) ins Landesparlament getragen. Dabei hat sie jedoch die vor acht Jahren von einem GSA-User getätigte Einzelmeinung für ihre rechtspopulistische Gesinnung instrumentalisiert und missbraucht. In einer aktuellen Stellungnahme äußern sich nun die SuH & GSA Projekte in einem kurzen Statement: Wir sehen es als dringende Notwendigkeit, dass die Debatten zu diesen Themen auf einer sachlicheren Ebene weitergeführt werden. Es ist wünschenswert, dass dabei nicht nur über, sondern mit den Betroffenen geredet wird. K13online ergänzt: Es liegen keine Erkenntnisse/Studien darüber vor, welche Stückzahlen sich von solchen Kinder-Sexpuppen in deutschem Privatbesitz befinden. Solche Gummipuppen werden nach momentanen Wissensstand nicht in Deutschland produziert. Damit geht es ohnehin nur um die Einführ(Zoll) und den Besitz. Völlig unklar ist auch, ob und wie sich solche Gummi-Sexpuppen in kindlicher Gestalt auf die Besitzer/Innen auswirken. Es ist in keiner Weise erwiesen, dass Sexspiele mit solchen Gegenständen zu mehr sexualisierter Gewalt an Kindern im realen Leben führt. Ebenso ist nicht erwiesen, dass Sexualpraktiken mit diesen Puppen zu weniger Gewalt an realen Kinder führt. Der Gesetzgeber ist bei einer Strafbarkeit verpflichtet, diese zu begründen. Es müssen gründsätzlich Rechtsgüter verletzt werden, um eine Strafbarkeit herbei zu führen. Aber auch ein einfaches Gefährungsdelikt muss ausreichend begründet sein. All diese Voraussetzungen liegen beim aktuellen Erkenntnisstand nicht vor. Laut Grundgesetz darf es in Deutschland kein Gesinnungsstrafrecht geben. Die politische Debatte findet inzwischen nicht nur im Landtag von NRW statt, sondern auch in anderen Landesparlamenten. Ebenso im Bundesrat. Sogar auf Bundesebene wird vom Koalitionspartner(CDU/CSU) der Bundesregierung ein Verbot gefordert. Die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) begründet ihre momentan ablehnende Haltung damit, dass die Strafbarkeit bereits durch den § 184b StGB gegeben sei. Eine solche Rechtsauffassung ist falsch. Eine solche Aussage macht aber deutlich, dass Lambrecht als Justizministerin völlig inkompetent ist. Daraus sollte SIE Konsequenzen ziehen und das Bundesjustizministerium einem anderen und kompetenten SPD-Fraktionskollegen/In überlassen... 

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Hervorragendes Video zum aktuellen Thema von Kinder-Sexpuppen: Weblog Kinder im Herzen(KiH - Sirius) nimmt argumentativ Stellung zu einer Petition für ein Verbot 18.08.2020

Petenten setzen auf Kopfkino der Pädophilie-Gegner: Der Autor Sirius diskutiert in seinem Beitrag nicht nur die Pro- und Contra Argumente hinsichtlich von Kinder-Sexpuppen, sondern legt auch die wahren Absichten der Petenten offen

In einer Petition bei Change.org wird von den Initiatoren & den Mitzeichnern/innen ein strafrechtliches Verbot von sogenannten "Kinder-Sexpuppen" gefordert. Der Petitionstext beinhaltet keine sachlichen Argumente, sondern setzt auf das Kopfkino der Pädophilie-Gegner. Systematisch sollen Ängste geschürt werden. DAS funktioniert im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist offenbar sehr gut. Der Autor Sirius vom Weblog "Kinder im Herzen(KiH) hat sich die Petition genauer angeschaut und dazu ein Video hergestellt. Das Video ist ein Audio mit Originalstimme und es wurde Film- und Bildmaterial eingebunden. Eine solche Video-Herstellung dürfte von Pädophilen in dieser Form bisher erstmalig sein. Der Autor Sirius diskutiert in seinem Beitrag nicht nur die Pro- und Contra Argumente hinsichtlich von Kinder-Sexpuppen, sondern legt auch die wahren Absichten der Petenten offen. K13online kann der Argumentation zwar folgen, jedoch nicht seiner Position der lebenslänglichen Enthaltsamkeit realer pädophiler Sexualität. Trotzdem hat Sirius die Petitionsinhalte klar und deutlich widerlegt. Besser kann man es kaum erklären. Das Video ist technisch hervorragend gestaltet und von den vorgetragenen Argumenten beispielhaft. Es fördert rationales Denken & Handeln. Bildungsfremde Menschen, die nur emotional Denken & Handeln, werden von dieser Realität eher nicht erreicht werden können. Der Hass auf Pädophile hat sich in den Kopfkinos solcher Menschen in den letzten Jahren fest eingebrannt. Sie sind "Dank" der Hetzpresse für sachliche Argumente nicht mehr zugänglich. Die mediale, gesellschaftliche und politische Diskussion um das Thema der "Kinder-Sexpuppen" hat sicherlich erst begonnen. Im Gesetzespaket der Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) ist ein solches Verbot (noch) nicht enthalten. Das Video von KiH-Sirius kann einen sehr wichtigen Beitrag zur politischen Debatte leisten, wenn es im Internet viel bekannt und geteilt wird.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4255

Brigitte.de: Shin Takagi aus Japan lässt lebensgroße Kinderpuppen in seiner Firma Trottla herstellen und vertreibt sie über das Internet in der ganzen Welt 05.04.2016

Jens Wagner, Pressesprecher des Präventionsnetzwerks "Kein Täter werden": Die Auswirkungen von Sexpuppen auf Pädophile sind schlicht nicht erforscht

Es sind Mädchen zwischen fünf und zwölf Jahren, die auf der Website von Shin Takagi  in verschiedenen Looks und Posen gezeigt und angeboten werden. Das Ziel des japanischen Geschäftsmannes ist es, Pädophile davon abzuhalten, sich an Kindern zu vergreifen. „Ich helfe Menschen, ihre Neigungen legal und ethisch auszuleben“, sagte Shin Takagi. Jens Wagner ist Pressesprecher des Präventionsnetzwerks "Kein Täter werden", das Pädophilen hilft, mit ihrer Neigung umzugehen, und das von der Berliner Charité initiiert wurde. Er hält die Argumentation des Japaners für naiv. „So eine Puppe kann bedürfnissteigernde Reize auslösen und die Betroffenen noch mehr animieren, das real ausleben zu wollen“, sagte er BRIGITTE.de. Doch Jens Wagner mag nicht ausschließen, dass es auch Pädophile gibt, die von einer Puppe profitieren. „Wir hatten schon Patienten, die der Umgang mit einer Puppe davon abgehalten hat, sexuellen Missbrauch zu begehen.“ Die Auswirkungen von Sexpuppen auf Pädophile sind schlicht nicht erforscht. Genauso wenig wie der Effekt von Computerspielen wie „Ego-Shooter“ auf die Gehirne von Jugendlichen. Die Frage, ob jemand Amok läuft, weil er Egoshooter spielt, kann niemand seriös beantworten. Und eben auch nicht die Frage, ob eine Kinder-Sexpuppe zum realen Missbrauch animiert - oder ihn davon abhält.  Die Kinderpuppen sind in Deutschland nicht verboten. Wie Rechtsanwalt Ulrich Dost-Roxin gegenüber N24 erklärt, schützt das Strafrecht Subjekte, das heißt lebende Personen, aber keine Puppen. Deshalb machen sich Betroffene beim Gebrauch dieser Puppen nicht rechtlich strafbar. Aus dem Artikel bei N24 geht jedoch nicht hervor, welche rechtliche Bewertung der Gesetzgeber und in Folge die Justiz hinsichtlich des & 184 ff. StGB(Kinder- und Jugendpornografie) vornimmt. Wenn eine solche Puppe in einer bildlichen oder filmischen Darstellung mit sexuellen Handlungen vorkommt und ein "wirklichkeitsnahes Geschehen" wiedergibt, dann könnte tatsächlich der Schand § 184c Abs. 1 Nr. 2 greifen. Bisher sind K13online jedoch keine diesbezüglichen Urteil in der Rechtsprechung bekannt geworden. "Sie wirken so lebensecht, dass sie mit Kindern fast zu verwechseln sind. Die Puppen werden aus einem Silikon hergestellt, das echte Haut simulieren soll. Auch Haare und Augen sind realistisch hergestellt", schreibt N24 im obigen Link...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3249

geschrieben von K13online-Redaktion am 28.10.2020 Drucken

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