Pfadfinder-Gruppenleiter vor dem Landgericht Baden-Baden: Kriminalkommissarin relativiert Aussage - Es ist ja nicht verboten, dass man bei den Pfadfindern schwört

Bisher keine Beweise für Gruppen-Vergewaltigung eines kleinen Pfadfinder-Mädchens vor mehr als 30 Jahren: Gutachten über die Glaubwürdigkeit des mutmaßlichen Opfers am 10. Dezember 2020

Gestern fand ein weiterer Verhandlungstag vor dem Landgericht in Baden-Baden statt. Der ehemalige Pfadfinderleiter Dieter K. soll laut Anklage der Staatsanwaltschaft eine Gruppe von Jungen genötigt haben, ein damals kleines Mädchen vergewaltigt zu haben. Beweise dafür gibt es bisher nicht. Deshalb hat das Landgericht auf Antrag der Verteidigung ein Glaubwürdigkeitsgutachten über das mutmaßliche Opfer in Auftrag gegeben. Der Gutachter wird am nächsten Verhandlungstag am 10. Dezember sein Gutachten bei Gericht vortragen. Am gestrigen Mittwoch hat nochmals die Kriminalbeamtin als Zeugin ausgesagt, die im Jahre 2018 die Strafzeige des mutmaßlichen Opfers aufgenommen hatte: Sie bestätigte, dass die Frau, die in dem Prozess als Nebenklägerin auftritt, ihr gegenüber von Pfadfinderschwüren gesprochen hatte. Diese Aussagen, so die Zeugin, hätten allerdings auch allgemeiner Natur sein können. Genauer nachgefragt habe sie nicht. „Es ist ja nicht verboten, dass man bei den Pfadfindern schwört.“ Damit relativiert die Kripo-Zeugin ihre Aussage. Man könnte auch sagen, dass die Ermittlungen fehlerhaft gewesen waren. Denn genau an diesem Punkt baut die Anklage ihre Anschuldigung gegen Dieter K. auf, der die Jungengruppe eingeschworen haben soll, nichts von der angeblichen "Vergewaltigung" des Mädchens zu verraten. Die damaligen Jungs und heutigen Erwachsenen wurden bereits vom Landgericht vernommen. Keiner hat etwas von einer "Vergewaltigung" ausgesagt. Auch der Tatort-Keller konnte bisher nicht gefunden werden. Bei einer solch völlig unzureichenden Beweislage stellt sich natürlich auch die Fragen, warum überhaupt Anklage erhoben werden konnte. Ganz offensichtlich hat sich die Staatsanwaltschaft & das Gericht völlig auf die belastende Aussage der mutmaßlichen Opfer-Zeugin(44) verlassen. Das Glaubwürdigkeitsgutachten wird hoffentlich Aufschluss über die Wahrheit bringen. K13online war am 3. Verhandlungstag am Landgericht gewesen und hatte berichtet. Lesen Sie unsere News mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://bnn.de/mittelbaden/baden-baden/prozess-pfadfinder-vergewaltigung-aussage-kriminalkommissarin




 

Badische Neuste Nachrichten(bnn) - Reporterin Sibylle Kranich: Wende im Pfadfinder-Prozess - Sind die Erinnerungen an die Vergewaltigung glaubhaft? 29.10.2020

Landgericht Baden-Baden gibt Antrag des Verteidigers Andreas Kniep statt: Glaubwürdigkeitsgutachten des mutmaßlichen "Vergewaltigungsopfers" wird eingeholt

Der 5. Verhandlungstag vor dem Landgericht in Baden-Baden hat laut den Badischen Neusten Nachrichten(bnn) eine Kehrtwende zu Gunsten des Pfadfinder-Leiters Dieter K. ergeben. Dem Antrag des Verteidigers auf die Einholung eines Glaubwürdigkeitsgutachtens wurde stattgegeben. Es bestehen nunmehr erhebliche Zweifel, dass diese "Vergewaltigung" vor über 30 Jahren überhaupt stattgefunden hat. Auch der angebliche Tat-Keller wurde bisher noch nicht gefunden. Belastende Zeugenaussagen zu diesem Vorwurf gibt es ebenfalls nicht. Der Vorsitzende Richter hat im November zwei weitere Verhandlungstage angesetzt. Anfang Dezember soll der Gutachter die Glaubwürdigkeit vortragen. K13online hatte an einem Prozesstag an der Verhandlung teilgenommen. Schon da war für uns klar, dass die Anschuldigungen der heute 44-jährigen Frau, nicht der Wahrheit entsprechen können. Der Angeklagte Dieter K. befindet sich zwar in Freiheit, aber der bereits jetzt entstandene Schaden, ist enorm. Das Schmierblatt Bild(Blöd-Zeitung) hatte den Leiter der Pfadfindergruppe in widerwärtigen Hatzartikeln vorverurteilt. Die aktuelle Entwicklung wird vorsätzlich verschwiegen. Dieter K. ist bereits zum Medienopfer der Blödzeitung geworden. Die anderen Mainstream-Medien halten sich jedoch an den Pressekodex des Deutschen Presserates. K13online beabsichtigt, an einem weiteren Verhandlungstag teilzunehmen und LIVE zu berichten. Lesen Sie mit einem Klick weiter... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4314

Behauptete Gruppen-Vergewaltigung bisher ohne Täter: Sieben Zeugen sagen vor dem Landgericht Baden-Baden aus & Gruppenleiter(Dieter K.) der Pfadfinder macht umfangreiche Angaben zur Person 07.10.2020

Verteidiger Andreas Kniep stellt drei Beweisanträge: Gutachten über Arztbehandlung der mutmaßlichen "Opfer-Zeugin", gerichtliche Ortsbegehung des angeblichen "Keller-Tatortes" und Glaubwürdigkeitsgutachten über das vermeintliche "Opfer"

Am 3. Verhandlungstag vor dem Landgericht in Baden-Baden haben mehrere Zeugen als ehemalige Pfadfinder-Jungs und ehemalige Gruppenleiter ausgesagt. Keine der Aussagen konnten die Behauptung des mutmaßlichen Opfers einer Gruppenvergewaltigung bestätigen. Auch die Existenz eines Tatkellers, wo dies geschehen sein soll, konnte nicht geklärt werden. Auch die Aussage der Mutter des vermeintlichen "Opfers" machte deutlich, dass es bis zum 30. Lebensjahr keine Hinweise auf gewaltsamen Sex ihrer Tochter im Alter von 7 bis 11 Jahren gegeben hat. Plötzlich habe die Mutter einen Anruf von der erwachsenen Tochter erhalten: "Mir ist in der Kindheit etwas passiert. Sie würde sich nun an eine Vergewaltigung durch mehrere Jungs erinnern".  Bei ihrer Strafanzeige belastet Sie den Pfadfinderleiter Dieter K. stark. Eine Kripobeamtin macht Aussagen über die Anzeigenaufnahme. Der Verteidiger des Angeklagten stellt drei Beweisanträge, worüber das Gericht am 4. Verhandlungstag 15. Oktober entscheiden wird. Rechtsanwalt Andreas Kniep erklärt, dass sein Mandant sich zu seinen persönlichen Verhältnissen äußern wird. Dieter K. erläutert ausführlich seine traumatisch erlebte Kindheit in einem Heim, seine Tätigkeiten in verschiedenen Ehrenämtern und berichtet über eine 12-jährige Therapie. Nach der Trennung von seiner damalige Ehefrau wegen seinem homosexuellen Coming-In lebt er heute aber nicht in einer schwulen Partnerschaft. Jedoch steht er heute zu seiner Homosexualität. Er kritisiert auch die Mainstream-Medien:  "Was einem da angehängt wird, das bekommt man nie mehr weg, selbst wenn ich freigesprochen werde".  Nach Rechtsauffassung von K13online kann es mit Stand von heute keine Verurteilung von Dieter K. geben. Denn es kann aufgrund der Zeugenaussagen der damaligen Pfadfinder nicht nachgewiesen werden, dass es diese Gruppen-Vergewaltigung gegeben hat. Kein damaliger "Täter" konnte bisher ermittelt werden. Demnach kann es auch keine Straftat von Dieter K. gegeben haben. Es liegt lediglich die massive Belastung des mutmaßlichen "Opfers" vor. Diese leidet jedoch an einer posttraumatischen Belastungsstöhrung und war über viele Monate drogenabhängig. In den Mainstream-Medien sind von den Prozesstagen Berichte erschienen, die einer Vorverurteilung als Täter gleich kommen. Dazu werden wir ein weiteres News mit starker Kritik publizieren. Lesen Sie unseren Prozessbericht mit einem Klick auf weiterlesen... 

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geschrieben von K13online-Redaktion am 19.11.2020 Drucken

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