Rückblick auf das Jahr 2009 bis 2020: Weblog Ketzerschriften.net zum Urteil des Landgerichts Karlsruhe-Pforzheim im Einziehungsverfahren um den Aufklärungsfilm PUBERTY

K13online Jahresrückblick 2020 mit Ausblick auf das Jahr 2021: Urteil im Berufungsverfahren ermöglicht Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG) in Karlsruhe 

Im Jahre 2020 gab es gleich mehrere Höhepunkte von pädophilem Aktivismus. Im Januar hatte K13online erstmals an einer Plenarsitzung im Deutschen Bundestag teilgenommen. Im Dezember folgte erstmals die Teilnahme an der Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages. Ebenfalls fand im Dezember die Berufungsverhandlung im Einziehungsverfahren PUBERTY statt. Aus dem Urteil des Landgerichtes Karlsruhe-Pforzheim ergibt sich die Verfassungsbeschwerde, die Anfang 2021 beim BVerfG in Karlsruhe eingereicht werden wird. Gegenwärtig wird auf die schriftliche Urteilsbegründung gewartet, die wohl Mitte Januar hier eintreffen könnte. Es wurden bereits mehrere Anwälte für Verfassungsrecht kontakiert und angefragt, ob Interesse an einer Mandatsübernahme besteht. Einige Rechtsanwälte haben schon reagiert und sind bereit, dass Mandat für eine Beschwerde beim BVerfG zu übernehmen. Weitere Anwälte, speziell für Verfassungsrecht, können gerne mit uns Kontakt aufnehmen. Im Jahr 2021 wird es eine ganze Reihe von weiteren Aktivitäten geben. Wir werden wieder an Gerichtsverhandlungen teilnehmen und darüber berichten. Der Besuch von Veranstaltungen zum Themenkomplex der Pädophilie steht auf dem Plan. Es wird Meetings bzw. Online-Seminare mit Zoom geben. Wir sind sehr gespannt, welche Überraschungen uns das Jahr 2021 noch zu bieten hat. Aber lesen Sie zunächst den Beitrag auf dem Weblog Ketzerschriften.net ! Der Inhaber dieses Weblogs gibt einen Rückblick auf das Jahr 2009 bis heute. Er kritisiert nicht nur die gerichtlichen Entscheidungen im PUBERTY-Einziehungsverfahren scharf, sondern auch die Berichterstattung von zwei Mainstream-Medien. K13online bedankt sich für die fortlaufenden Berichte der letzten Jahre bei Ketzerschriften.net und wünscht dem Inhaber ein erfolgreiches Jahr 2021....

https://ketzerschriften.net/2020/12/winterpause-2020-2021-und-aufklaerungsfilm-erneut-als-kinderpornographie-kriminalisiert/



  


 

Der digitale Pressespiegel zur Verhandlung vor dem Landgericht Karlsruhe-Pforzheim: Mühlacker Tagblatt(Frank Wewoda) und Pforzheimer Zeitung(Stefan Meister) 12.12.2020

Filmvorführung des Aufklärungsfilms PUBERTY unter Ausschluss der Öffentlichkeit(Medien): Was hat die Staatsanwaltschaft & das Landgericht zu verbergen? Die Wahrheit über einen der besten Filme zur Aufklärung von Kindern & Jugendlichen nach Oswald Kolle

Der Film PUBERTY wurde im Jahre 1991 für die Schulaufklärung in Belgien produziert. Die Inhalte orientieren sich an Sexualaufklärung mit namentlich genannten Darstellern, die eine Familie sind. Der Produzent, der Regisseur, die Kameraleute und die Kinder & Jugendlichen erscheinen mit Namen im Abspann des Films. Der O-Ton wird von einem Jungen gesprochen. Die anwesenden Journalisten der Pforzheimer Zeitung(PZ) und dem Mühlacker Tagblatt wurden bei der Filmvorführung im Gerichtssaal 2 des Landgerichtes Karlsruhe-Pforzheim ausgeschlossen. Hinter verschlossenen Türen wurde ein Film gezeigt, der der gesamten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollte. Die Öffentlichkeit hat ein Anspruch darauf zu erfahren, dass dieser Aufklärungsfilm nichts mit "Kinder- und Jugendpornos" zu tun hat. Wenn Sexualaufklärung zu Pornografie umfunktioniert wird, dann zeigt dies auf erschreckende Art und Weise, in welchem Klima der Sexualfeindlichkeit wir in Deutschland leben. Der Film gehört in jede Schule ab der 5 Klasse. Im Internet existieren sogar legale Downloads, die weltweit abgerufen werden können. Das Mühlacker Tagblatt(Frank Wewoda) und die Pforzheimer Zeitung(Stefan Meister)  haben sich bei Ihrer Berichterstattung redlich bemüht, einen halbwegs objektiven Artikel über einen Aufklärungsfilm zu publizieren, den Sie nicht gesehen haben. Den SIE nicht sehen durften! Natürlich wird dadurch die Pressefreiheit massiv eingeschränkt. Die Grundrechte werden ausgehebelt. Der Öffentlichkeit soll der aufklärende Charakter des Films vorenthalten werden. Die Mainstream-Medien sind aufgerufen, über diesen Aufklärungsfilm eigenständig zu recherchieren. Und darüber zu berichten. Zum digitalen Medienspiegel der hiesigen Tageszeitungen gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen...  

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4347

(Update) Mehrfach rechtsfehlerhaftes Urteil: Berufungsverhandlung im Einziehungsverfahren des Aufklärungsfilm PUBERTY vor dem Landgericht Karlsruhe-Pforzheim am 11. Dezember 2020 12.12.2020

Richterin Schick will keine Revision beim OLG Karlsruhe zulassen: Einziehungsbeteiligter Dieter Gieseking(K13online) & Rechtsanwalt prüft - und wird dann direkt Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG) einreichen

Vor dem Landgericht in Karlsruhe-Pforzheim fand am gestrigen Freitag die Berufungsverhandlung im Einziehungsverfahren des Aufklärungsfilms PUBERTY statt. Richterin Schick vertrat in Ihrer mündlichen Urteilsverkündung die Rechtsauffassung, dass der Film mit Aufklärung für Kinder & Jugendliche "Kinder- und Jugendpornografie" sei. Der aufklärende Kontext spiele bei der rechtlichen Bewertung der Inhalte keine Rolle. Gleich drei Beweisanträge von unserem Rechtsanwalt wurden abgelehnt. Die deutsche Übersetzung des belgisch-flämischen Films durch die Dolmetscherin sollte ins Protokoll aufgenommen werden. Ein sexualwissenschaftliches bzw. sexualpädagogisches Gutachten sollte erstellt werden. Abgelehnte Beweiseanträge stellen Revisionsgründe dar. Im mündlichen Urteil wies Richterin Schick daraufhin, dass keine Revision gegen Ihr Urteil möglich wäre. Wir prüfen gegenwärtig die Rechtslage. Revision wird dennoch eingelegt. Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG) wird unabhängig von der Rechtslage bei der Revision auf jeden Fall erfolgen. Der Aufklärungsfilm PUBERTY muss auch in Deutschland legal sein. Der Pornografie-Begriff trifft nicht auf den sexuellen Teil im Film zu. Der Gesamtkontext hat einen aufklärenden Charakter. Gleich zu Beginn der Berufungsverhandlung hat der Einziehungsbeteiligte Dieter Gieseking seine Stellungnahme verlesen. Von der Presse war die Pforzheimer Zeitung(PZ) und das Mühlacker Tagblatt anwesend. Durch den Antrag der Staatsanwältin Harfst auf Ausschluss der Öffentlichkeit konnten die beiden Journalisten den Film nicht mit anschauen. Hinter verschlossen Türen blieb die Wahrheit verborgen. Die schriftliche Urteilsbegründung & das Verhandlungsprotokoll wird wohl circa einen Monat dauern. Lesen Sie den Bericht zur Berufungsverhandlung mit einem Klick auf weiterlesen... (Update 14.12.2020: Anwaltlicher Beweisantrag zur Einholung des Gutachtes. Eine Revision ist gemäß § 436 Abs. 2 i. V. m. § 434 Abs. 3 Satz 4 StPO nicht möglich. Damit sind die Rechtsmittel vor den ordentlichen Gerichten schon jetzt ausgeschöpft, so dass Verfassungsbeschwerde beim BVerfG eingelegt wird)

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4346

geschrieben von K13online-Redaktion am 29.12.2020 Drucken

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