Weblog Pädoseite - Das Sonderopfer: Der § 176 ff. StGB ist ein abstraktes Gefährdungsdelikt. Der Gesetzgeber will die ungestörte sexuelle Entwicklung von Kindern schützen, wobei die sexuelle Selbstbestimmung ausgeschlossen wird

Genau an diesem Punkt beginnt das UNrecht im § 176 ff. StGB: Ein vermuteter Schaden am Kind muss nicht bewiesen werden, sondern jede sexuelle Handlung - auch nachweisliche Einvernehmlichkeit - wird mit Strafe bedroht 

Der Inhaber des Weblogs "Pädoseite" hat erneut einen sehr guten Beitrag veröffentlicht. K13online schließt sich diesen Positionen in den wesentlichen Punkten voll inhaltlich an. Und ergänzt wie folgt: Der Gesetzgeber und in der Folge auch die Justiz geht bei § 176 ff. StGB immer von einer Schadensvermutung zum Nachteil des Kindes aus. Ein vermuteter Schaden am Kind muss nicht bewiesen werden, sondern jede sexuelle Handlung - auch nachweisliche Einvernehmlichkeit - wird mit Strafe bedroht. Genau an diesem Punkt beginnt das UNrecht im § 176 ff. StGB. Deshalb fordert K13online seit dem Bestehen des Projektes eine diesbezügliche Strafrechtsreform: Zumindest muss der § 176 ff StGB eine Klausel enthalten, die bei nachweislich einvernehmlicher Sexualität eine Strafverfolgung ausschließt. Darüber hinaus fordern wir eine Senkung des Schutzalters(Einwilligungsalter) von derzeit 14 auf 12 Jahre. Für diese Altersspanne muss aus einem Offizialdelikt ein Antragsdelikt gemacht werden. Ein pädophiles Diskriminierungsverbot ist seit der Einführung bei den Homosexuellen überfällig. Pädophile/Pädosexuelle müssen den Schwulen & Lesben gleichgestellt werden. Für Missbrauchsopfer gibt es einen unabhängigen Beauftragten(Rörig) der Bundesregierung. Ein Beauftragter zu Fragen der Pädophilie muss schon im Sinne einer ausgewogenen Gleichbehandlung neu geschaffen werden. Die sexuelle Minderheit der Pädophilen braucht einen solch unabhängigen Beauftragten. Spezielle Therapie-Angebot für Pädophile sollten primär das Ziel verfolgen, dass der Pädophile selbstbewußt und verantwortlich mit seiner pädophilen Identität leben kann: "Ich bin pädophil und das ist gut so!". Darüber hinaus bedarf es einer politischen und zivilgesellschaftlichen Förderung von pädophilen Selbsthilfegruppen(SHGs). Solche SHGs oder sogar pädophile Vereine/Verbände müssen auch staatliche Fördergelder bzw. Zuschüsse aus öffentlichen Mitteln erhalten. In einer demokratisch-pluralistischen Gesellschaft haben auch Pädophile einen Anspruch darauf. All diese Forderungen werden langfristig und erheblich zu einem effektiven Kinderschutz vor tatsächlich sexualisierter Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern beitragen. Es ist die beste und wirkungsvollste Prävention, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zum gewünschten Erfolg führen wird. Alle gegenteiligen Bestrebungen auf politischer, gesellschaftlicher und sexualtherapeutischer Ebene sind zum Scheitern verurteilt. Nur die Akzeptanz & Anerkennung der Pädophilie als sexuelle Minderheit wird dauerhaft zum Erfolg führen und damit auch zu einem besseren Kinderschutz beitragen..... 

https://paedoseite.home.blog/2021/02/01/das-sonderopfer/



Zitate

Es handelt sich um ein abstraktes Gefährdungsdelikt. Man geht davon aus, dass die Handlung Gefährungspotential hat und verbietet sie deshalb. Das ist im Prinzip legitim. Ein Beispiel für ein anderes entsprechendes Verbot ist § 316 StGB (Trunkenheit im Verkehr). Die Gefahr, die von der Trunkenheit im Verkehr ausgeht, muss nicht tatsächlich zu einem Unfall führen, um strafbar zu sein.

Ob von Taten ohne Übergriff und ohne Missbrauchskontext (Zwangslage, Entgelt, fehlender Fähigkeit zur sexuellen Selbstbestimmung, Schutzbefohlenen-Verhältnis) die den Regelungskern des Gesetzes darstellen, überhaupt eine Gefährdung ausgeht, ist aber unklar.

Es gibt keine Studien, die das beweisen oder auch nur nahelegen würden. Studien, die sich mit sexuellem Missbrauch und dessen Folgen befassen, unterscheiden nicht zwischen willentlich einvernehmlichen und nicht einvernehmlichen, übergriffigen Handlungen. Es handelt sich um ein wissenschaftliches Tabu.

K13online Anmerkungen

Wir stimmen diesen Positionen voll inhaltlich zu. Und ergänzen die obigen Ausführungen wie folgt: Der Gesetzgeber und in der Folge auch die Justiz geht bei § 176 ff. StGB immer von eine Schadensvermutung zum Nachteil des Kindes aus. Ein vermuteter Schaden am Kind muss nicht bewiesen werden, sondern jede sexuelle Handlung - auch nachweisliche Einvernehmlichkeit - wird mit Strafe bedroht. Genau an diesem Punkt beginnt das UNrecht im § 176 ff. StGB. Deshalb fordert K13online seit dem Bestehen des Projektes eine diesbezügliche Strafrechtsreform: Zumindest muss der § 176 ff StGB eine Klausel enthalten, die bei nachweislich einvernehmlicher Sexualität eine Strafverfolgung ausschließt. Darüber hinaus fordern wir eine Senkung des Schutzalters(Einwilligungsalter) von derzeit 14 auf 12 Jahre. Für diese Altersspanne muss aus einem Offizialdelikt ein Antragsdelikt gemacht werden. In den Niederlanden gab es früher eine solche Gesetzgebung bereits. Erst die EU-Kommission hatte damals eine solch liberale Gesetzgebung gekippt, obwohl sich die Liberalisierung & Legalisierung bewährt hatte. 

Es gibt keine sexualwissenschaftlichen Studien, die belegen würden, dass einvernehmliche Sexualität zwischen Erwachsenen & Kindern immer und zwingend einen Schaden beim Kind verursachen muss. Der § 176 ff. StGB existiert ohne wissenschaftliche Grundlage. K13online fordert deshalb seit Bestehen des Projektes sexualwissenschaftliche Untersuchungen. Solche Studien sind jedoch aus politischen Gründen unerwünscht. Man fürchtet ganz offensichtlich Ergebnisse, die nicht gewollt sind und auch im Widerspruch der Gesetzeslage stehen. Frühere Studien sind bereits zu einem differenzierten Ergebnis gekommen. Genaue Infos findet man auf diesen Webseiten...

Zitate

Im aktuellen gesellschaftlichen Klima sind solche Wünsche abwegig. Der Zug fährt in die andere Richtung. Deshalb ist es aber nicht abwegig, auf das Sonderopfer hinzuweisen oder darauf, dass ein abverlangtes Sonderopfer eigentlich eine Kompensation erfordert. 

  • ein Rechtsanspruch auf eine Puppe mit kindlichem Erscheinungsbild
  • die Aufhebung aller lediglich moralischen begründeten Verbote (fiktive Kinderpornographie)
  • ein gesetzliches Diskriminierungsverbot, das z.B. vor Kündigung des Arbeitsplatzes oder der Wohnung schützt
  • Antidiskriminierungsprogramme, die sich an die Bevölkerung richten
  • ein Unabhängiger Beauftragter für Fragen der Diskriminierung von Pädophilen bzw. der Pädophilophobie
  • ein Programm zur Suizidprävention für Pädophile und Hebephile
  • Therapie-Angebote im Sinne von „Ich bin pädophil/hebephil und das ist auch gut so!“ statt (oder zusätzlich zu) Programmen wie „Kein Täter werden“

K13online Anmerkungen

Der Inhaber dieser Webseiten schließt sich diesen Positionen ebenfalls an und fordert diese sogar ein. Bei fiktiven Kinderpornos geht es nicht um reale Kinder. Kein echtes Kind kann einen Schaden nehmen. Rechtsgüter von Kindern werden nicht verletzt. Fiktive Kinderpornos könnten sogar sexualisierte Gewalt gegen reale Kindern besser verhindern. Jedoch gibt es auch dazu keine wissenschaftlichen Studien, die ebenfalls eingefordert werden. Ebenso zu Kinder-Sexpuppen, die natürlich nicht unter Strafe gestellt werden dürfen. 

Ein pädophiles Diskriminierungsverbot ist seit der Einführung bei den Homosexuellen überfällig. Pädophile/Pädosexuelle müssen den Schwulen & Lesben gleichgestellt werden. Und zwar ganz unabhändig vom Sexualstrafrecht. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung werden sowohl von Pädosexuellen als auch von Homosexuellen oder Heterosexuellen begangen. Die sexuelle Identität darf weder bei der Strafverfolgung noch beim Diskriminierungsverbot eine Rolle spielen. Ebenso trifft dies auf Anti-Diskriminierungsprogramme zu, die es auch für Pädophile geben muss. 

Homosexuelle haben bereits Anlaufstellen & Ansprechpartner in Fragen der Gleichstellung. Gleiches muss auch für Pädophile geschaffen werden. Für Missbrauchsopfer gibt es einen unabhängigen Beauftragten(Rörig) der Bundesregierung. Ein Beauftragter zu Fragen der Pädophilie muss schon im Sinne einer ausgewogenen Gleichbehandlung neu geschaffen werden. Die sexuelle Minderheit der Pädophilen braucht einen solch unabhängigen Beauftragten. Ebenso Hilfsprogramme für Suizid gefährdete Pädophile. Und zwar ganz unabhängig von Therpieangeboten, die sich nur mit Kinderschutz beschäftigen. 

Spezielle Therapie-Angebot für Pädophile sollten primär das Ziel verfolgen, dass der Pädophile selbstbewußt und verantwortlich mit seiner pädophilen Identität leben kann: "Ich bin pädophil und das ist gut so!". Sexualmedizinische Therapien wie - die Präventionsnetzwerke "Kein Täter werden/KTW" - sollten sich auf diese Zielsetzungen beschränken. Solche Therapie-Angebote sollten hinsichtlich von pädosexuellen Beziehungen offen bleiben. Auf das Ziel einer völligen Enthaltsamkeit sollte verzichtet werden. Damit würde der Schwerpunkt bei der therapeutsche Hilfe liegen - und der sogenannte Kinderschutz tritt in den Hintergrund. Denn ein liebender Pädophiler wird grundsätzlich keine sexualisierte Gewalt gegen Kinder anwenden. Darüber hinaus bedarf es einer politischen und zivilgesellschaftlichen Förderung von pädophilen Selbsthilfegruppen(SHGs). Solche SHGs oder sogar pädophile Vereine/Verbände müssen auch staatliche Fördergelder bzw. Zuschüsse aus öffentlichen Mitteln erhalten. In einer demokratisch-pluralistischen Gesellschaft haben auch Pädophile einen Anspruch darauf. All diese Forderungen werden langfristig und erheblich zu einem effektiven Kinderschutz vor tatsächlich sexualisierter Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern beitragen. Es ist die beste und wirkungsvollste Prävention, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zum gewünschten Erfolg führen wird. Alle gegenteiligen Bestrebungen auf politischer, gesellschaftlicher und sexualtherapeutischer Ebene sind zum Scheitern verurteilt. Nur die Akzeptanz & Anerkennung der Pädophilie als sexuelle Minderheit wird dauerhaft zum Erfolg führen und damit auch zu einem besseren Kinderschutz beitragen.....

   

 


 

Weblog Pädoseite zu Kinderrechte ins Grundgesetz(GG): Wird das Kindeswohl vorrangig oder nur angemessen im Artikel 6 GG berücksichtigt werden? 18.01.2021

Wenn das Kindeswohl Verfassungsrang hat, könnte die aktuelle Regelung, mit der auch einvernehmliche sexuelle Handlungen zwischen 13-jährigen und 14-jährigen verboten sind, verfassungswidrig sein

Der Inhaber des Weblogs Pädoseite hat erneut einen sehr guten Beitrag zu Kinderrechte ins Grundgesetz(GG) veröffentlicht. Wenn das Kindeswohl vorrangigen Verfassungsrang erhalten sollte, dann eröffnen sich für die Betroffenen neue Möglichkeiten von Verfassungsbeschwerden gegen die bestehende Gesetzeslage in § 176 ff. StGB. Denn eine generelle Bestrafung einvernehmlicher Sexualität im Rahmen einer Liebesbeziehung könnte auch vom Kindeswohl aus gedacht verfassungswidrig sein, wenn die Protagonisten z.B. 13 und 37 sind, da die Bestrafung des 37-jährigen auch gegen den 13-jährigen wirkt. Gegenwärtig sind sexuelle Beziehungen zwischen einem Kind unter 14 Jahren mit einem Jugendlichen über 14 Jahren mit Strafe bedroht. Die Bundesregierung beabsichtigt im vorliegenden Gesetzentwurf, solche einvernehmlichen Liebesbeziehungen zu legalisieren, wenn der Altersunterschied gering und die Fähigkeit zur sexuellen Selbstbestimmung vorhanden ist. Der Gesetzentwurf enthält jedoch keine konkrete Altersangabe des älteren Partners/In. Damit widerspricht ein solches Gesetzesvorhaben dem Bestimmtheitsgebot im GG. Darüber hinaus hat die Regierungskoalition(GroKo) nicht dargelegt, warum sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen & Kindern immer das Kindeswohl gefährden sollen. Gesetze müssen immer geeignet, erforderlich und verhältnismäßig sein. Der Gesetzgeber muss bei einer Strafbarkeit nachweisen, warum eine Kindeswohlgefährdung vorliegen soll. Dazu gibt es keine aktuell wissenschaftlichen Untersuchungen, die dies belegen. Im Gegenteil: Frühere Studien von Rind/Bausermann, Lautmann, Baurmann, Brongersma und Bernard haben differenzierte Ergebnisse gebracht. Der Gesetzentwurf der GroKo liegt noch immer im Rechtsausschuss auf Eis. Bei der Anhörung hatte sich eine große Mehrheit der Sachverständigen gegen diesen Entwurf ausgesprochen. Auch die Grundgesetzänderung hinsichtlich der Kinderrechte wird Einfluss auf dieses Gesetzgebungsverfahren haben. Denn nur verfassungskonforme Gesetze werden vor dem Bundesverfassungsgericht(BVerfG) Bestand haben...

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geschrieben von K13online-Redaktion am 02.02.2021 Drucken

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