Schon wieder Kinderporno-Razzia in ganz Nordrhein-Westfalen: Das National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) versorgt das ZAC Köln weiter mit Arbeit

73 Verdächtige in 40 Städten: Durchsuchungen gab es u.a. in Aachen, Bochum, Bonn, Castrop-Rauxel, Dortmund, Düsseldorf, Eschweiler, Herzogenrath, Höxter, Köln, Krefeld, Leichlingen, Monheim am Rhein, Siegen und Wuppertal....

Die Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC NRW) hat nach rund drei Monaten "Pause" in 40 Städten bei 73 Verdächtigen Hausdurchsuchungen & Beschlagnahmungen durchführen lassen. „Die Durchsuchungsmaßnahmen richten sich sämtlich gegen Beschuldigte, die sich bzw. anderen vor allem über soziale Netzwerke kinderpornographische Inhalte verschafft haben sollen“, erklärten die Ermittler. Die Hinweise kamen erneut von der  National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) in den USA. Diese halbstaatliche Organisation meldet Verdachtsfälle an das deutsche Bundeskriminalamt(BKA). Solche Meldungen betreffen natürlich alle 16 Bundesländer. Dennoch sind in den anderen 15 Bundesländern keine Kinderporno-Razzia medial bekannt geworden. Stellt sich also die Frage, warum???!!! NRW hat sein Personal und die Technik im letzten Jahr drastisch gesteigt. Die hohen Kosten fallen dem Steuerzahler zur Last. In NRW gibt es weder mehr noch weniger Kinderpornos. Die Kriminalstatistik(PKS) steigt natürlich erheblich an, wenn die Strafverfolgung rapide erhöht wird. Der Innenminister Reul(CDU) wird sich nicht damit rühmen können, das die Zahlen in der PKS durch seine Verfolgung sinken wird. Die Herstellung & der Besitz von Kinderpornos, die von den Kindern selbst aufgenommen und verbreitet werden, liegt laut Statistik bei rund 30%. Demnach ist davon auszugehen, dass die Razzia auch bei Eltern der Kids durchgeführt wurden. Die Söhne & Töchter werden in den Mainstream-Medien nicht bedacht. Die Öffentlichkeit geht nur von erwachsenen Verdächtigen aus. Wie immer bei solchen Razzien wird nicht medial berichtet werden, wie viele der 73 Verdächtigen letztendlich verurteilt oder Verfahren eingestellt wurden. Geschweige denn, welche Inhalte diese angeblichen "Kinderpornos" konkret haben. In den sozialen Netzwerken dürfte es sich um Darstellungen handeln, die als sogenanntes Posing(FKK) bezeichnet werden. Nur totale Vollideoten stellen bei Facebook & Co andere Inhalte ins Internet. Die nächste Razzia wird nicht lange auf sich warten lassen.... 

https://www.wz.de/nrw/durchsuchungen-bei-73-beschuldigten-in-nrw-wegen-kinderpornografie_aid-56672511



  


 

Wieder Kinderporno-Razzia in ganz Nordrhein-Westfalen: Das National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) versorgt das ZAC Köln mit Arbeit 04.12.2020

Hausdurchsuchungen in Burbach, Bad Laasphe, Bielefeld, Bönen, Brüggen, Dinslaken, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Grevenbroich, Gütersloh, Hamm, Haltern am See, Hamm, Hamminkeln, Hövelhof, Kamp-Lintfort, Kerpen, Krefeld, Lünen, Mechernich, Minden, Much, Nieheim, Oberhausen, Rheinberg, Rheine, Schermbeck, Solingen, Versmold, Willebadessen und Wuppertal

Die Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC NRW) hat 56 Hausdurchsuchungen wegen Verdacht auf Kinderpornos durchgeführt. Damit setzt sich die Serie in diesem Bundesland fort. Die Hinweise kamen erneut von der  National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) in den USA. Diese Organisation durchforstet ständig die sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter & Co...! Dabei wendet NCMEC das amerikanische Recht an, wo alle Menschen unter 18 Jahren als "Kinder" eingestuft werden. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist davon auszugehen, dass es sich bei den bei Facebook etc. eingestellten Darstellungen von Kindern um sogenannte "Posing" Aufnahmen handelt. Denn NIEMAND - und erst Recht keine Pädophilen - stellen in den öffentlich zugänglichen sozialen Netzwerken echte Kinderpornos bereit. Die bestehenden Unrechtsgesetze in § 184 ff. StGB bezeichnen Fotos schon dann als "Kinderpornos", wenn der Junge/das Mädchen eine "unnatürlich geschlechtsbetone Haltung" einnimmt. In der polizeilichen Praxis können auch reine FKK-Bilder darunter fallen. So verwundert es überhaupt nicht, dass die jährliche Kriminalstatistik im letzten Jahr rapide angestiegen ist. Und sie wird weiter ansteigen, wenn der Gesetzentwurf der Bundesregierung das Bundesgesetzblatt erreichen sollte. Das Bundesland NRW ist zum Hotspot bei der Jagd auf vermeintliche "Kinderpornos" geworden. Das Personal bei den Ermittlungsbehörden, Staatsanwaltschaften und Gerichten wurde massiv aufgestockt. Trotzdem beklagen sich alle Beteiligte weiterhin über Personalmangel. Es werden keine Kosten & Mühe gescheut, um die Justizvollzugsanstalten zu füllen. Der Schneeball rollt weiter zur nächsten Razzia. Das momentane Dunkelfeld wird immer heller. Ein merkenswerter Widerstand der Betroffenen ist nicht in Sicht. K13online bietet allen Geschädigten in den obigen Städten Hilfestellungen im Ermittlungs- und Gerichtverfahren an...  

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geschrieben von K13online-Redaktion am 09.03.2021 Drucken

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