Hexenjagd in Frankreich: Buchautor & Verleger Guy Sorman denunziert 37 Jahre nach dem Tod den Philosophen Michel Foucault der P├Ądophilie

Straffreiheit für einvernehmlichen Sex in Tunesien der 1960er Jahre: "Kleine Kinder liefen Foucault hinterher und sagten "Was ist mit mir? Nimm mich, nimm mich", so Sorman

Der abscheuliche Anti-Pädophile-Zeitgeist beherrscht nicht nur in Deutschland die öffentliche Meinung und verursacht Hexenjagden, sondern auch in Frankreich. Buchautor & Verleger Guy Sorman denunziert 37 Jahre nach dem Tod den Philosophen Michel Foucault der Pädophilie. Sorman zufolge waren die Kinder acht, neun, zehn Jahre alt. "Kleine Kinder liefen Foucault hinterher und sagten: "Was ist mit mir? Nimm mich, nimm mich", so Sorman. Foucault habe den Kindern Geld zugeworfen und zu ihnen gesagt: "Wir treffen uns um 22 Uhr am üblichen Ort." Am 28. März legte Sorman in der britischen Zeitung Sunday Times mit weiteren Details über den mutmaßlichen Missbrauch nach. Sorman wirft Foucault vor, die Straffreiheit in Tunesien für seinen Missbrauch ausgenutzt zu haben. In der Sendung C ce soir des französischen Senders France 5 vom 10. März dieses Jahres erhob der Unternehmer, Buchautor und Verleger Guy Sorman schwere Vorwürfe gegen den 1984 verstorbenen Philosophen Michel Foucault. Dieser soll in den 1960er-Jahren in Tunesien, als er von 1965 bis 1969 an der Fakultät für Literatur und Geisteswissenschaften in Tunis lehrte, Sex mit Kindern gehabt haben. Abgesehen davon, dass es für solche Anschuldigungen bis heute keine Beweise gibt, sind auch keine Missbrauchsopfer bekannt. Michel Foucault würde sich im Grabe umdrehen, wenn er von diesen Beschuldigungen wüsste. Er gilt als einer der bedeutendsten Denker des 20. Jahrhunderts und ist u. a. Begründer der macht- und wissenstheoretischen Diskursanalyse. Seine Werke hat einen großen Einfluss auf zahlreiche geistes-, kultur- und sozialwissenschaftliche Disziplinen weltweit. Es ist zweifellos eine Schande, eine solche Persönlichkeit heute auf diese widerwärtige Weise zu diskeditieren. Der Tote Foucault kann sich dagegen nicht mehr zur Wehr setzen. Das Denunziantentum hat sich gesellschaftlich etabliert und wird hofiert. August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!" Dieser Feststellung schließt sich K13online an... 

https://de.rt.com/gesellschaft/115134-sex-auf-grabsteinen-paedophilie-vorwuerfe-gegen-michel-foucault/



https://de.wikipedia.org/wiki/Michel_Foucault

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Tagesanzeiger(CH) - Der Fall Jegge ist ein Fall Schweiz: Aufarbeitung der 1970er bis 1990er Jahre - Kommission aus Juristen machte den Vorschlag, das Schutzalter im Sexualstrafrecht auf 10/12 Jahre zu senken 22.04.2017

Frühere Pädophilenbewegung in der Schweiz war international vernetzt: Politische Debatte in schwulen Zeitschriften wie «Hey», «Club 68» oder «anderschume» & Schweizerische Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(SAP)

In einigen Schweizer Mainstream-Medien hat nach den medialen Hetzkampagnen gegen den Pädagogen & Schriftsteller Jürg Jegge eine Aufarbeitung der früheren Pädophilienbewegung der 1970er bis 1990er Jahre begonnen. Zentrales Anliegen der Schweizer Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(SAP) war die Straffreiheit für «gewaltfreie homoerotische Beziehungen» zwischen Erwachsenen und Knaben im pubertären oder vorpubertären Alter gewesen. Der Züricher Psychiater und Psychotherapeut Berthold Rothschild unterstütze auch die Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädo­philie(DSAP e.V.) Der niederländische Jurist & Politiker Dr. Edward Brongersma hilt im Jahre 1986 Vorträge in Basel. Der Psychologe Dr. Frits Bernard war ebenso international insolviert. Auch in Frankreich setzten sich Intellektuelle wie Jean-Paul Sartre, Jacques Derrida, Roland Barthes, Simone de Beauvoir und der Philosoph Michel Foucault in einer Petition für die Legalisierung von einvernehmlicher Sexualität zwischen Erwachsenen & Kindern/Jugendlichen ein. Darüber hinaus gab es pädophile Emanzipationsgruppen in Italien, Großbritannien, Dänemark, Belgien und heute noch NAMBLA in den USA. In Deutschland war vor vier Jahren das Buch "Die Grünen und die Pädosexualität" erschienen, worin die Partei ihre pädophile Vergangenheit aufgearbeitet hat. In der Schweiz bahnt sich offenbar jetzt auch eine mediale und gesellschaftliche Diskussion zum Themenkomplex der Pädophilie an. Die Argumente von damals sind heute im Kern genauso richtig wie damals. Dem heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist ist eine deutliche Absage zu erteilen. Die Übermacht der Pädophilie-Gegner hat argumentativ keine Chance, wenn die sexualwissenschaftliche Diskussion ergebnisoffen geführt wird. Die Akzeptanz & Anerkennung der Pädophilie als sexuelle Minderheit bedarf internationaler Solidarität in die Schweiz. Dabei gehört Jürg Jegge zu den wenigen noch lebenden Repräsentaten einer Pädophilenbewegung früherer Jahre in der Schweiz. Jegge steht noch heute zu seinen pädosexuellen Beziehungen mit Jungs von damals, aber würde diese heute nicht mehr eingehen. Eine politische Debatte ist jedoch das Wesen einer pluralistischen Gesellschaft.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3347

geschrieben von K13online-Redaktion am 30.03.2021 Drucken

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