Jagd nach Kinderpornos in Kinderzimmern der Jungen und Mädchen geht weiter: In Offenburg geht seit Februar eine neue 13-köpfige Ermittlungsgruppe den Fällen nach. Beamte rücken nach Hinweisen zu Hausdurchsuchungen aus

Nicht Pädophile werden kriminalisiert, sondern Kinder: Die sogenannte Schulhof-Kinderpornografie macht im Bereich des Polizeipräsidiums Offenburg rund drei Viertel solcher Straftaten aus - schon 10-jährige verbreiten solche Inhalte

Die alltäglichen Kinderpornos auf Schulhöfen kommen nur sehr selten an die mediale Öffentlichkeit. Auch die Strafverfolgungsbehörden erfahren nur äußerst selten davon. In Offenburg geht seit Februar eine neue 13-köpfige Ermittlungsgruppe den Fällen nach. Beamte rücken nach Hinweisen zu Hausdurchsuchungen aus. Die Jagd nach Kinderpornos in Kinderzimmern der Jungen und Mädchen macht im Bereich des Polizeipräsidiums Offenburg inzwischen drei Viertel aller Fälle aus. Laut PKS 2019 ist die Altersspanne zwischen 12 - 17 Jahren sehr hoch. Nicht Pädophile werden kriminalisiert, sondern Kinder & Jugendliche. Zum 1. Juli 2021 sollen Kinderpornos zum Verbrechen hochgestuft werden. Damit werden auch Kinder & Jugendliche zu "Verbrechern" erklärt. Der Kriminologe Thomas-Gabriel Rüdiger sagt schon seit Jahren: "Als der Staat die Straftatbestände gegen kinderpornografische Inhalte schuf, galt es vermutlich als ausgeschlossen, dass jemand zufällig an solche Bilder oder Videos gelangen könnte oder sie als Kind oder Jugendlicher sogar freiwillig produziert. Der digitale Fortschritt hat das komplett verändert. Eigentlich ist das eine Situation, in der der Gesetzgeber in irgendeiner Form reagieren müsste. Der Gesetzgeber hat reagiert: Die ohnehin schon vorhandenen Unrechtsgesetze werden massiv verschärft. Die LÜGE, dass alle Kinderpornos sexualisierte Gewalt darstellen, hält sich beharrlich. Gefördert wird dieser Mythos besonders durch die Hetzpresse, radikalem "Kinderschutz" und traumatisierten Missbrauchsopfern. In der Folge sieht sich der Gesetzgeber & die Justiz "genötigt", verfassungswidrige Gesetze zu verabschieden bzw. die Strafverfolgung zu erhöhen. Im Bundesdurchschnitt fallen rund 30% Kinder & Jugendliche mit ihren Familien dieser Verfolgung zum Opfer. Soziale Ausgrenzung & Stigmatisierung sorgt für ein gesellschaftliches Klima, welches an düstere Zeiten deutscher Geschichte erinnert. Das Paradoxon: Die Kinderrechte sollen ins Grundgesetz aufgenommen werden. K13online appelliert für ein zeitgemässes Sexualstrafrecht: Sexuelle Selbstbestimmung schützen! Wenn UNrecht zu Recht wird, ist Widerstand Pflicht. Klicken Sie auf weiterlesen... 

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/meldung-54780.html



Schon junge Kinder teilen strafbare Inhalte

Die Verbreitung von Darstellungen sexualisierter Gewalt an Kindern über Chats, Messenger und soziale Netzwerke steigt. Auch Kinder und Jugendliche werden oft unwissentlich zu Tätern: Laut bundesweiter Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) war in Deutschland im Jahr 2020 etwa ein Drittel der erfassten Tatverdächtigen bei der Verbreitung von Kinderpornografie über das Tatmittel Internet jünger als 18 Jahre. 2020 waren es laut PKS 575 Kinder unter 14 Jahre und 1.333 Jugendliche zwischen 14-17 Jahre. Schon 10-jährige verbreiten solche Inhalte.

https://www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/verbreitung-kinderpornografie-nahm-2020-zu


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Jungen Menschen fehlt nach offiziellen Angaben oft das Bewusstsein dafür, dass sie sich hierdurch strafbar machen. Selbst Empfänger ungewollt weitergeleiteter Dateien müssten mit Strafen rechnen. Dafür reiche schon ein einziger kinder- oder jugendpornografischer Inhalt etwa auf dem Smartphone aus.

https://bnn.de/mittelbaden/ortenau/schueler-aus-der-suedlichen-ortenau-sollen-kinderpornos-auf-schul-laptop-geschaut-haben


Beispielsweise wenn ein 14-jähriger Junge von seiner 13-jährigen Freundin ein entsprechendes eigenproduziertes Bild oder Video über WhatsApp zugesendet bekommt, kann das faktisch ein kinderpornografisches Medium darstellen und der Freund macht sich strafbar.

Als der Staat die Straftatbestände gegen kinderpornografische Inhalte schuf, galt es vermutlich als ausgeschlossen, dass jemand zufällig an solche Bilder oder Videos gelangen könnte oder sie als Kind oder Jugendlicher sogar freiwillig produziert. Der digitale Fortschritt hat das komplett verändert.

Mit der geplanten Reform wird sich das Problem noch verschärfen: In dem Moment, wo der Besitz zum Verbrechen wird, kann das nicht mehr einfach so eingestellt werden. Darüber wird einfach nicht genug debattiert. Es fehlt die Möglichkeit, so etwas zur Anzeige zu bringen, ohne selbst die Gefahr einer Anzeige einzugehen. Eigentlich ist das eine Situation, in der der Gesetzgeber in irgendeiner Form reagieren müsste.

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_89941658/kinderporno-prozess-christoph-metzelder-auch-unschuldige-muessen-mit-anzeigen-rechnen.html

 


Nächste Kinderporno-Razzia bei Kindern & Jugendlichen: Wegen der Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie hat die Polizei im Allgäu 21 Wohnungen durchsucht & 21 Smartphons beschlagnahmt 12.05.2021

Junge von 12 Jahren betroffen: "Da haben Eltern große Augen bekommen, als wir morgens um sechs Uhr klingelten und die Wohnung durchsuchten, da ihr Kind eben in dieser Gruppe war"

Unter den Augen der gemeinen Öffentlichkeit hat die Polizei im Allgäu erneut eine Kinderporno-Razzia bei Eltern, Söhne & Töchter durchgeführt. Oberstaatsanwältin Katrin Eger sagte: "Beim Verdacht der Kinderpornografie mache es keinen Unterschied, welches Alter der Handy- oder der Internetnutzer habe." In der Tat: Die Ermittlungsbehörden wissen in der Regel zunächst nicht, ob es sich bei den Verdächtigen um Erwachsene, Jugendliche oder Kinder handelt. Insbesondere bei Kindern unter 14 Jahren sind die Smartphons auf den Namen der Eltern beim Telefonanbieter angemeldet. Zunehmend geraten immer mehr Jungen & Mädchen im Alter von 12 Jahren und jünger ins Visier der Strafverfolgungsbehörden. Bei der Jagd nach Kinderpornos sind immer mehr die Kinder selbst betroffen. Erstaunlich ist, dass solche Razzien bei den betroffenen und zukünftig betroffenen Eltern mit ihren Söhnen & Töchtern keinen Protest auslösen. Denn ganze Familien werden kriminalisiert. Jugendämter werden eingeschaltet, die Kids & Jugendlichen bekommen Einträge ins Führungszeugnis, womit der berufliche Werdegang stark eingeschränkt wird. Die Razzia im Allgäu bildet nur einen kleinen Teil von Deutschland ab. Rechnet man diese 21 Hausdurchsuchungen & Beschlagnahmungen in diesem Razzia-Einzelfall auf das gesamte Bundesgebiet hoch, so dürfte es viele Tausende von potenziell Betroffenen geben. Eine ganze Generation von Kindern & Jugendlichen wird einer massiven Strafverfolgung ausgesetzt. Denn fast alle Jungen & Mädchen haben ein Smartphone und befinden sich in irgendwelchen Chat-Gruppen. In solchen Chats wird natürlich nicht übers Wetter gesprochen. Der Gesetzgeber und in Folge die Justiz setzt sich über die tägliche Lebensrealität von Kindern & Jugendlichen völlig hinweg. Im Namen des "Kinderschutzes" wird die "Prävention" bei den Kids verstärkt. Ob die Kids diese Art von Prävention überhaupt wollen, danach fragt offensichtlich niemand. Wer schützt aufgeklärte Kinder vor dem Kinderschutz? Zwischen der alltäglichen Lebensweise und dem Gesetzgeber mit seiner Staatsgewalt besteht eine riesige Diskrepanz. Die heutigen Kinder & Jugendlichen werden spätestens im Erwachsenenalter bemerken, was ihnen in ihrer Kindheit & Jugend angetan wurde. Es wächst im Internet-Zeitalter eine Generation heran, die eines Tages aufbegehren wird.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4468  

 

Kriminologe Thomas-Gabriel Rüdiger: Wenn zwei 13-Jährige sich Filme von sich zusenden und einer von beiden wird dann zuerst 14, macht der sich strafbar wegen Besitzes von kinderpornografischem Material 09.07.2020

Kaum zu glauben, aber heute fände ihre Liebe in Deutschland keine Gnade mehr vor dem Gesetz: Shakespeares Julia war 13, Romeo ein wenig älter, vielleicht 15 oder 16 Jahre alt

Es gibt tatsächlich in zumindest einem Punkt Übereinstimmungen zwischen dem Kriminologen Thomas-Gabriel Rüdiger und dem Inhaber des Weblogs "Pädoseite" sowie K13online und weiteren Pädophilie-Projekten. Rüdiger: Beispielsweise, dass Gleichaltrige sich strafbar machen können, wenn sie Bildmaterial von einvernehmlichen sexuellen Handlungen aufnehmen. Pädoseite: Wenn der 13-jähriger Finn seinen eregierten Penis mit dem Smartphone aufnimmt, stellt er damit Kinderpornographie her. Er ist dann Täter, aber noch nicht strafmündig. Wenn er das Bild nach seinem 14. Geburtstag noch besitzt, ist er Täter und strafmündig, was den Besitz von Kinderpornographie angeht. K13online: "Bei der aktuellen politischen Debatte muss natürlich auch disktutiert werden, warum einvernehmlich hergestellte Aufnahmen mit sexuellen Inhalten, wie oben beschrieben, im Besitz von Erwachsenen strafbar sind bzw. weiterhin strafrechtlich verfolgt werden sollen. Die Aufnahmen an sich sind ohne sexualisierte Gewalt hergestellt worden." Der Inhaber des Weblogs "Pädoseite" hat in der aktuellen PKS 2019 zwei Grafiken gefunden, die in der gesamten Öffentlichkeit nicht diskutiert werden, geschweige denn politisch debattiert. Mit diesen Statistiken können nämlich keine Verschärfungen im Sexualstrafrecht begründet werden. Also werden diese einfach ignoriert bzw. totgeschwiegen. Das Motto der vier Affen - nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.... - zeigt seine volle Wirkung im gesamten Mainstream. In keinem anderen politischen Bereich wird vom gesamten Mainstream so viel gelogen, wie bei den Themen der § 184 ff. und § 176 ff StGB. Die Wahrheit ist politisch und auch gesellschaftlich und erst Recht medial nicht erwünscht. Mit einem Klick auf weiterlesen finden Sie auch die Entwicklung in der PKS zu "Kinderpornos" der Jahre 2016 bis 2019. Es wird begründet, warum es im letzten Jahr einen rapiden Anstieg gegeben hat. Auch zu diesen Realitäten findet kein öffentlicher Diskurs statt. Statt Kindern beibringen zu wollen, wie schrecklich das doch ist – weil man sich unter Kinderpornographie nichts anderes als Aufnahmen von anal vergewaltigten Kleinkindern vorstellen kann, die selbst hartgesottene Polizisten bei der Sichtung der Beweismittel zuverlässig in Traumata stürzen – sollte man der Realität ins Auge blicken, dass man das als Kind vermutlich auch gemacht hätte, wenn es damals schon Smartphones gegeben hätte und dass es sich um ein alterskonformes und in keiner Weise strafwürdiges Verhalten handelt. Es ist lange Zeit überfällig, dass sich nicht nur Kriminologen & Strafrechtler, sondern auch Ermittlungsbeamte & Gerichte, zur realen Wahrheit bekennen - und damit der andauernden Lügenpropaganda ein Ende setzen.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4205 

... und viele weitere mehr....

geschrieben von K13online-Redaktion am 15.05.2021 Drucken

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