20 Jahre nach Vereinsgründung & Antrag auf Anerkennung der Gemeinnützigkeit: Amtsgericht Trier verweigerte Eintragung des Gefangenenhilfevereins ins Vereinsregister

Finanzamt Trier verweigerte im Jahr 2001 die Gemeinnützigkeit: "Was der Verein nach seiner Darstellung und Zielsetzung verfolgt ist die Verbreitung und Etablierung der Pädophilie als gesellschaftsfähig"

Das Jahr 2001 war sehr turbulent gewesen. Vor 20 Jahren wurde beim Amtsgericht Trier die Eintragung des Gefangenenhilfevereins ins Vereinsregister beantragt. Ebenso wurde ein Antrag auf Gemeinnützigkeit beim Trierer Finanzamt gestellt. Das Amtsgericht Trier lehnte den Vereinseintrag mit Beschluss vom 12. Dezember 2001 ab. Zuvor hatte bereits das Finanzamt mit Schreiben vom 9. Juli 2001 die Gemeinnützigkeit verweigert. Beide Begründungen standen nicht auf dem Boden des Grundgesetzes. Durch die massive politische Verfolgung & medialen Hetzkampagnen sowie der damit verbundenen Vertreibung aus der Stadt Trier musste der Gefangenenhilfeverein zum 31. Dezember 2001 aufgelöst werden. Mit Schreiben vom 11. Januar 2002 wurde die Beschwerde gegen den ablehnenden Beschluss des Amtsgerichtes zurück genommen, weil sich der gesamte Vorstand inzwischen in Hamburg befand. Damit hatte sich auch ein Widerspruch gegen die abgewiesene Gemeinnützigkeit erledigt. In der Hansestadt Hamburg setzte sich die politische Verfolgung & Medienhetze fort. Es fanden menschenverachtende Demos der Neonazis und "Kinderschützer" statt. Die Hamburger Bürgerschaft kündigte in den Mainstream-Medien an, das Vereinsrecht zu ändern, um einen Eintrag ins Vereinsregister zu verhindern. Ein neuer Antrag des Gefangenenhilfevereins & die Gemeinnützigkeit hätte juristische Kämpfe bedeutet, die sich über Monate oder sogar Jahre hingezogen hätten. Die dafür notwendigen finanziellen Mittel hätten von dem jungen Verein nicht aufgebracht werden können. Nur aus diesem Grunde wurde darauf verzichtet. Ein Verein für Pädophile kann mit einer grundgesetzlich konformen Satzung nicht von einem Amtsgericht abgelehnt werden. Auch eine Gemeinnützigkeit muss vom Finanzamt anerkannt werden. K13online plant gegenwärtig jedoch keinen erneuten Versuch. Mit diesem News erinnern wir an das 20. Jahr der Vereinsgründung am damaligen Standort in Trier. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu den absurden und verfassungswidrigen Begründungen vom Amtsgericht & Finanzamt in Trier. Zur damaligen Vereinssatzung gelangen Sie über den folgenden Link: 

http://krumme13.org/text.php?s=list&kid=16



https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3417

https://krumme13.org/text.php?s=read&id=1396


 


Alle Dokumente finden Sie im folgenden Link: https://krumme13.org/text.php?s=list&kid=16

  


 

Historischer Rückblick auf das Jahr 2001/02: KRUMME13 - Gefangenenhilfeverein wird gegründet, vom Amtsgericht Trier abgewiesen und Beschwerde zurück genommen 11.03.2017

Verfassungswidrige Ablehnungsbegründung(u.a.): Pädophile Beziehungen sind soziale Beziehungen wie jede andere auch * Sich aus gesellschaftlichem und strafrechtlichen Druck zu befreien

In einem historischen Rückblick erinnern wir an die frühere Gründung des KRUMME13-Gefangenenhilfe Vereines in Trier im Jahre 2001. Dazu haben wir heute mehrere Original-Dokumente aus damaliger Zeit verfügbar gestellt: 1. Den Antrag auf Eintrag ins Vereinregister beim Amtsgericht Trier. 2. Den Beschluss des Amtsgerichtes auf Abweisung des Vereinsantrages. 3. Die Rücknahme unseres Antrages/Beschwerde wegen u.a. der Verlegung des Vereinsitzes von Trier nach Hamburg. Um die Jahreswende 2001/2002 fand zeitgleich unseres Antrages beim Amtsgericht Trier ins Vereinsregister eine beispiellose Hetzkampagne statt. Die Stadt Trier erlebte ihre bis Dato größte Demo der Neo-Nazis mit Gegen-Demo der Antifa & Bündnis gegen Rechts. Auf Elternabenden im Stadtteil Biewer wurden die Anwohner mit Flugblättern gewarnt. Die Tageszeitung Trierer Volksfreund berichtete fast täglich und über Wochen. Das Magazin DER SPIEGEL stieg im Dezember 2001 in die bundesweite Berichterstattung ein. Der SWR sendet einen Bericht zum Fall um den Erlebnisbericht Stefan. Dem Inhaber dieser Webseiten, Dieter Gieseking, wurde die Wohnung gekündigt. Es fand eine menschenverachtende Vertreibungspolitik statt, die zum Wegzug von Trier nach Hamburg geführt hatte. Von Hamburg aus wurde der Antrag des Gefangenenhilfevereines beim Amtsgericht in Trier zurück genommen. In Hamburg wurde kein neuer Antrag gestellt, weil die Medienhetze auch dort ihren Fortgang gefunden hatte. Lesen Sie im unteren Link auch die damalige Vereinssatzung mit den legitimen Vereinszwecken & Vereinszielen. Auch die Gemeinnützigkeit hätte uns gewährt werden müssen. Aktuell pflegen wir auf rein privater Ebene Gefangenenhilfe in Justizvollzugsanstalten der USA und ganz neu auch Brieffreundschaften in die JVA Bruchsal...

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geschrieben von K13online-Redaktion am 30.07.2021 Drucken

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