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Urteil des Amtsgerichtes jetzt rechtskräftig: Attraktion auf dem Oldenburger Fischmarkt mit dem Werbeplakat der 5-jährigen Tochter von Familie Reis wieder anzuschauen 16.02.2021

Ein Jahr düstere Aussichten im Anti-Pädophilen-Zeitgeist beendet: Kleine Meeresnixe wird nicht mehr mit einem Schild "vom Ordnungsamt OL nach OWiG § 119 zensiert" bedeckt

Fast ein ganzes Jahr musste Familie Reis ihre damals 5-jährige Tochter auf dem Werbeplakat ihres Fischwagens verdecken, weil ein "besorgter" Bürger/In Anzeige beim Ordnungsamt erstattet hatte. Das kleine Mädchen war in einem Nixenkostüm zu sehen. Im andauernden Anti-Pädophilen-Zeitgeist wurde eine Ordnungswidrigkeit festgestellt und die kleine Meerjungfrau landete vor dem Oldenburger Amtsgericht. Das Urteil ist nun rechtskräftig geworden: Das Bild auf dem Plakat hat keine sexuellen Inhalte und ist auch nicht anstößig. Ein erkennbarer Bezug zum Geschlechtlichen ist nicht gegeben. Dies wird für die Hetero-Welt sicherlich so sein. Für die pädophile Girllover-Welt dürfte der Anblick der leicht bekleideten Meeresnixe jedoch eine erotische Ausstrahlung haben. Nach dem freisprechenden Urteil des Amtsgerichtes steht aber nun fest: Die pädophile Erotik spielt bei der rechtlichen Bewertung keine Rolle. Maßgebend ist demnach nicht die sexuelle Identität des Plakat-Betrachters, sondern was konkret auf dem Foto zu sehen ist. Dies darf nach geltender Rechtslage auch nicht anders sein, denn der Gesetzgeber kann Heterosexuellen das Betrachten & den Besitz nicht erlauben und den Pädosexuellen verbieten. Nur weil es Pädophile gibt sollten solche Darstellungen nicht aus der realen und virtuellen Öffentlichkeit gänzlich verschwinden. Aber genau dieses Ziel wird von vielen "Kinderschützern" und insbesondere Missbrauchsopfern ständig angestrebt. Es ist ein gesellschaftliches Klima von Hysterie entstanden. Irrationale Ängste gegen Pädophile werden bewußt geschürrt. Kritische Menschen, die sich diesem verächtlichen Zeitgeist widersetzen, werden als Sympathisanten der "Kinderschänder" gebranntmarkt oder als Verharmloser von Kindesmissbrauch diffamiert. Eine solche menschenverachtende Strategie funktioniert mit der Hilfe von Hetz-Medien hervorragend. Rationale und sachliche Auseinandersetzungen zum gesamten Themenkomplex werden auf diese Weise verhindert bzw. mundtot gemacht. Die übermächtige Lobby von Kinderschutz & Opfervereinen bestimmt allein die öffentliche Meinung. Mit der täglich gelebten Realität hat diese verfehlte Meinung wenig zu tun. K13online fordert deshalb schon seit vielen Jahren einen deutlichen Paradigmenwechsel. Nur ein solcher Paradigmenwechsel kann langfristig zu einem besseren Kinderschutz vor sexualisierter Gewalt an Kindern führen. Das Foto der Oldenburger Meeresnixe ist nur die Spitze des Eisbergers. Lesen Sie den Artikel mit einem Klick auf weiterlesen... 

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geschrieben von K13online-Redaktion am 31.08.2021 Drucken

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