(Update) Niederländischer Boylover-Aktivist Ad van den Berg im englisch-sprachigem Interview mit der Dozentin Hoko Horii an der Universität Kobe in Japan(u.a.)

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Hoko Horii works as a lecturer at the Van Vollenhoven Institute, where she teaches in various courses such as Law and Society in Japan and Law and Governance in Asia. She is also a post-doctoral fellow at Kobe University, conducting a research project funded by Japan Society of the Promotion of Science (JSPS). She studies the concept of agency in law, by examining the background and practice of age of consent laws in three countries: Japan, Indonesia, and the Netherlands.

Previously she completed her LL.M. at Nagoya University (2015), and her Ph.D. at the Royal Netherlands Institute of Southeast Asian and Caribbean Studies (KITLV) and the Van Vollenhoven Institute (2020). In her doctoral thesis, she studied child marriage practice in Indonesia, and identified the reasons and assumptions behind the gap between international human rights law and local reality. During this project, she received grants from the Toyota Foundation, Asian Modernities and Traditions (Leiden University), and Canadian Embassy in Jakarta, to organize workshops concerning the topic.

Next to her studies, she worked on several development projects in Jakarta (Indonesia), Cebu (the Philippines) and Yangon (Myanmar). She also invests in dissemination of academic knowledge by initiating discussions outside academia, cooperating with journalists, CSOs, and non-academic audiences.

Deutsche Übersetzung mit Google-Translate

Hoko Horii arbeitet als Dozentin am Van Vollenhoven Institute, wo sie in verschiedenen Kursen wie Law and Society in Japan und Law and Governance in Asia unterrichtet. Sie ist außerdem Postdoktorandin an der Universität Kobe und leitet ein von der Japan Society of the Promotion of Science (JSPS) finanziertes Forschungsprojekt. Sie untersucht das Konzept der rechtlichen Vertretung, indem sie den Hintergrund und die Praxis von Gesetzen zum Schutzalter in drei Ländern untersucht: Japan, Indonesien und die Niederlande.

Zuvor absolvierte sie ihren LL.M. an der Nagoya University (2015) und ihren Ph.D. am Königlich Niederländischen Institut für Südostasien- und Karibikstudien (KITLV) und am Van Vollenhoven Institut (2020). In ihrer Doktorarbeit studierte sie die Praxis der Kinderehe in Indonesien und identifizierte die Gründe und Annahmen hinter der Kluft zwischen internationalen Menschenrechtsgesetzen und lokaler Realität. Während dieses Projekts erhielt sie Stipendien der Toyota Foundation, Asian Modernities and Traditions (Universität Leiden) und der kanadischen Botschaft in Jakarta, um Workshops zu diesem Thema zu organisieren.

Neben ihrem Studium arbeitete sie an mehreren Entwicklungsprojekten in Jakarta (Indonesien), Cebu (Philippinen) und Yangon (Myanmar). Sie investiert auch in die Verbreitung akademischen Wissens, indem sie Diskussionen außerhalb der Wissenschaft initiiert und mit Journalisten, CSOs und nicht-akademischem Publikum zusammenarbeitet.

https://www.universiteitleiden.nl/en/staffmembers/hoko-horii#tab-1 


 

Vor dem Niederländischen Institut für Menschenrechte am 12. November 2019

 

(v.l.n.r.: Ad van den Berg, Dieter Gieseking/K13online, Nelson Matmann)


 

Niederländisches Institut für Menschenrechte: Ausschluss von #PedoPride beim Pride Amsterdam soll nach dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz(AGWB) keine Diskriminierung gewesen sein 15.11.2019

Der Vorstand des Instituts für Menschenrechte ist nicht befugt, eine nicht diskriminierende Stellungnahme abzugeben: Der politische Kampf auf Gleichstellung der Pädosexualität mit Homo- und Heterosexualität geht weiter

Das niederländische Institut für Menschenrechte hat es in seiner Entscheidung vom 12. November 2019 abgelehnt, den Ausschluss vom Beschwerdeführer #PedoPride beim Pride Amsterdam als Diskriminierung nach dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz(AGWB) anzusehen. Der Mann kann keinen Schutz vor der "heterosexuellen oder schwulen Orientierung" finden. Nur für Leute mit einer schwulen, heterosexuellen oder bisexuellen Ausrichtung können dies ansprechen. Personen mit einer pädophilen Ausrichtung sind nicht eingeschlossen. Der Grund der "politischen Disposition" gilt ebenfalls nicht. Dies betrifft Ansichten zur administrativen und sozialen Struktur der Gesellschaft insgesamt. Mit der Child Liberation Front verfolgt der Mann die Akzeptanz und Legalisierung von Beziehungen zwischen den Generationen, aber das reicht nicht aus, um eine politische Haltung einnehmen zu können. Da es keinen gesetzlichen Diskriminierungsgrund gibt, fällt die Klage des Mannes nicht in den Anwendungsbereich des AWGB. Die Kammer ist daher nicht befugt, die Beschwerde zu prüfen. Im Klartext bedeutet diese  Entscheidung, dass es keine Diskriminierung des Pädophilie-Aktivisten #PedoPride geben kann, weil die Pädophilen nicht gesetzlich im AGWB enthalten sind und damit nicht unter das Diskriminierungverbot fallen. Auch in Deutschland sind die Pädophilen als sexuelle Minderheit nicht im diskriminierenden Allgemeinen Gleichstellungsgesetz(AGG) enthalten. Wie auch in den Niederlanden ist die Aufnahme der Pädophilen/Pädosexuellen in das AGG/AWGB eine politische Forderung  und fällt damit in den Zuständigkeitsbereich des Gesetzgebers. K13online fordert seit vielen Jahren ein Diskriminierungsverbot auch für die sexuelle Minderheit der Pädophilen. Auch in den Niederlanden wird dieser politische Kampf im Jahre 2020 fortgeführt werden. Weitere Informationen und die Presse-Erklärung von #PedoPride mit Medienspiegel finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4000

.... und viele weitere mehr... 

geschrieben von K13online-Redaktion am 26.10.2021 Drucken

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