Fallzahlen steigen um 140% auf 2.728 Verfahren: Bayerischer Justizminister Georg Eisenreich(CSU) offenbart völliges Versagen beim Kinderschutz

"Hinter jeder Tat, hinter jedem Bild steht das unfassbare Leid eines Kindes", betonte Eisenreich. "Mit dem ZKI erhöhen wir den Verfolgungsdruck auf die Täter noch weiter."

Durch die massive Verschärfung & Ausweitung der Straftatbestände in den § 176 ff. und 184 ff. StGB sollte ein besserer Kinderschutz erreicht werden und die statistischen Fallzahlen von Kinderpornos & Kindesmissbrauch sollten sinken. Das Gegenteil ist jedoch eingetreten: Bis zum 23. November wurden beim "Zentrum zur Bekämpfung von Kinderpornografie und sexuellem Missbrauch von Kindern im Internet" (ZKI) 2.728 Verfahren eingeleitet. Das sind rund 140 Prozent mehr als noch im Jahr 2020, wie Justizminister Georg Eisenreich (CSU) am Montag bei der Vorstellung der ersten ZKI-Bilanz sagte. Denn 2020 lag die Zahl der Verfahren bei 1.122, im Jahr 2019 bei 947. Die von Eisenreich genannten "Täter" sind bei Kinderpornos zu rund 45% die Kinder & Jugendlichen selbst. Diese Fakten werden vom Innenminister vorsätzlich unterschlagen. Ebenso vom ZKI. Der Verfolgungsdruck soll weiter erhöht werden, damit die Kriminalstatistik in Bayern weiter ansteigt. Und der medialen Öffentlichkeit als großer Erfolg verkauft werden kann. Falsche Behauptungen wie "Hinter jeder Tat, hinter jedem Bild steht das unfassbare Leid eines Kindes" halten sich im Mainstream beharrlich. Solche Pauschalisierungen sollen die Bevölkerung über die Wahrheit täuschen. Die CSU findet sich mit der CDU im Deutschen Bundestag völlig zu Recht in der Opposition wieder. Der Innenminister von Bayern irrt sich ganz gewaltig, wenn ER meint, etwas für einen besseren Kinderschutz zu leisten. Die Folgen sind Überlastungen der Ermittlungsbehörden & der Gerichte. DAS ist die logische Konsequenz, wenn eine ganze Bevölkerungsgruppe verfolgt wird. Das Tragische an dieser juristischen Verfolgung ist allerdings, dass sich die Verfolgten ohne nennenswerte Gegenwehr auch verfolgen lassen. Ein politisch organisierter Widerstand ist nicht in Sicht. Fast jeder Einzelne kämpft, wenn überhaupt, nur für sich selbst. Es fehlt bei den Betroffenen und (noch) nicht Betroffenen in der Pädophilenszene am kollektiven Denken & Handeln. So wird das sogenannte Dunkelfeld immer mehr zum Hellfeld werden.... 

https://www.np-coburg.de/inhalt.bayern-27-prozent-mehr-menschen-wegen-kinderpornografie-verurteilt.6a38bfc7-ff66-42ca-a04d-e6659c0ac766.html 



  

 


Mutmaßlich einsichtiger Innenminister von Nordrhein-Westfalen(NRW) Herbert Reul (CDU) bestätigt: Etwa 45 Prozent der wegen Kinderpornos ermittelten Täter sind selbst noch Kinder und Jugendliche!!! 19.11.2021

Direktor des Landeskriminalamtes(LKA) in Düsseldorf Ingo Wünsch setzt auf Aufklärung: "Es müsse aber ein Bewusstsein dafür entstehen, dass Kinder auch zu Tätern werden könnten"

Auf populistische Weise hatte der Innenminister von Nordrhein-Westfalen(NRW) Herbert Reul(CDU) Strafverschärfungen im Kampf gegen Kinderpornos gefordert. Jetzt bestätigt Reul, dass etwa 45 Prozent der wegen Kinderpornos ermittelten "Täter" selbst noch Kinder und Jugendliche sind. Diese Erkenntnis kommt viele Monate zu spät, denn der neue § 184 ff. StGB war am 1. Juli 2021 in Kraft getreten. Seitdem werden auch Kinder & Jugendliche als "Verbrecher" behandelt. Sogar ganze Schulklassen sind von Kinderpornos betroffen. Fast jeder Junge und jedes Mädchen hat heutzutage ein Smartphone. Das LKA in Düsseldorf hat nun eine Aktionswoche gegen Kinderpornografie gestartet. „Viele sind sich gar nicht bewusst, dass sie sich strafbar machen“, sagte Innenminister Herbert Reul. Eltern seien zwar oft sensibilisiert, ihre Kinder davor zu schützen, Opfer von Missbrauch zu werden, sagte der Direktor des LKA Ingo Wünsch. Es müsse aber ein Bewusstsein dafür entstehen, dass Kinder auch zu Tätern werden könnten. Warum ist den Kids oft nicht bewußt, warum solche Darstellungen ein "Verbrechenstatbestand" sind? Weil die Kids kein Strafgesetzbuch in der Tasche haben. Weil sie überhaupt nicht nachvollziehen können, warum solche Aufnahmen verboten sein sollen. Insbesondere dann nicht, wenn sie die Bilder oder Videos selbst von sich hergestellt haben und mit Freunden tauschen. Kinder unter 14 Jahren sind zwar nicht strafmündig und können deshalb nicht vor Gericht gezerrt werden. Werden die Kinder jedoch mit den Aufnahmen 15 Jahre, dann wird das Jugendstrafrecht angewandt. Eine solche Gesetzgebung ist völlig absurd. K13online fordert deshalb u.a. auch eine Strafausschlussklausel im § 184 ff. StGB. Anstatt der Gesetzgeber eine diesbezügliche Strafrechtsreform auf den Weg bringt, setzt man in NRW auf wenig effektive Aufklärung über die juristischen Folgen der bestehenden Unrechtsgesetze. Die neue Bundesregierung einer rot-grün-gelben Ampel-Koalition wird erneut aufgerufen, in der nächsten Legislaturperiode eine Strafrechtsreform herbei zu führen, die die Kriminalisierung von Kindern & Jugendlichen beendet. Bis dahin werden weiterhin bei rund 45% der Kinderpornofälle die Kinder & Jugendlichen dem Gesetzgeber und in Folge der Justiz zum "Opfer" fallen. Im Übrigen finden diesbezügliche Hausdurchsuchungen bei den Eltern der Söhne & Töchter statt. Stellt sich also die Frage, wie lange wollen sich die betroffenen Eltern die Kinderpornojagd gegen ihre Kinder noch bieten lassen???!!! 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4631 

Dänische Studie 2002 in Fachzeitschrift ACTA Paediatrica 2007: Bei 5.829 befragten Jugendlichen(15-16 Jahre) gaben entgegen der Gesetze nur 10% der Jungen und 25% Mädchen an, sich sexuell missbraucht gefühlt zu haben 16.11.2021

Aufruf an die Ampel-Koalitionsverhandlungen & neue Bundesregierung aus SPD, GRÜNE und FDP: Wir brauchen in Deutschland eine aktuelle und repräsentative Umfrage/Studie wie damals in Dänemark

Schon in der dänischen Fachzeitschrift ACTA Paediatrica wurde im Jahre 2007 eine Studie veröffentlicht, die zu dem Ergebnis gekommen war, dass sich von den 5.829 repräsentativ befragten Jugendlichen im Alter von 15/16 Jahren, nur hochgerechnet 10% der Jungen und 25% der Mädchen mit Sicherheit oder vielleicht sexuell missbraucht gefühlt haben. Ganz konkret bedeutet das Ergebnis dieser Studie: Von 5.829 Befragten berichteten 11 % von rechtswidrigen sexuellen Erfahrungen, 7 % der Jungen und 16 % der Mädchen. Nur 1 % der Jungen und 4 % der Mädchen fühlten sich „mit Sicherheit“ oder „vielleicht“ sexuell missbraucht. Sexueller Missbrauch von Kindern wurde nach dem Strafgesetzbuch definiert und anhand von Fragen gemessen, die bestimmte sexuelle Aktivitäten, die Beziehung zwischen der älteren Person und dem Kind sowie die eigene Wahrnehmung des Vorfalls durch den Jugendlichen definieren. Ein relativ hoher Prozentsatz der dänischen Jugendlichen hat frühe, rechtswidrige sexuelle Erfahrungen. Im Umkehrschluss bedeutet diese Studie, dass 90% der Jungen und 75% der Mädchen aus der Gesamtbevölkerung einvernehmliche Sexualität praktiziert haben, die jedoch nach den Gesetzen in Dänemark und auch in Deutschland Straftaten darstellen. Damit weißt diese Studie eindeutig nach, dass es eine LÜGE ist, wenn behauptet wird, dass Sexualkontakte/Beziehungen zwischen Erwachsenen & Kindern immer mit sexualisierter Gewalt verbunden sein muss und dadurch ein Schaden entsteht. Es existiert bis heute keine andere Studie, die dieses Ergebnis widerlegt. Die wahrscheinlich neue Bundesregierung aus SPD, GRÜNE und FDP(Ampel) wird daher aufgerufen, eine aktuelle Studie in Auftrag zu geben. In den laufenden Koalitionsverhandlungen muss eine komplette Überarbeitung des 13. Abschnitts im Strafgesetzbuches(StGB) vereinbart werden. Eine auf Evidenz basierende Kriminalpolitik muss in der Koalitionsvereinbarung enthalten sein. Das in der auslaufenden Legislaturperiode immer weiter ausgebaute und ideologische Sexualstrafrecht muss von der neuen Bundesregierung beendet werden. Dazu bedarf es aktueller Studien, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu ähnlichen Ergebnissen kommen werden, wie schon damals im Nachbarland Dänemark. Der politische Wille für Strafrechtsreformen wird die tägliche Realität bei den heutigen Kindern & Jugendlichen aufzeigen. K13online appelliert deshalb an den neuen Gesetzgeber für ein zeitgemässes Sexualstrafrecht, wobei die sexuelle Selbstbestimmung geschützt werden muss.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4619

Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS): Im ersten Halbjahr 2021 haben die Kinderpornofälle bereits die Anzahl des gesamten Jahres 2020 erreicht 09.11.2021

K13online Vorhersage eingetroffen: „Die deutliche Zunahme solcher Fälle wird die Polizei zunehmend an Kapazitätsgrenzen bringen“, warnte der BKA-Chef Holger Münch

Schon von 2019 auf 2020 gab es einen Anstieg bei Kinderpornos von 12.262 auf 18.761 angezeigte Verdachtsfälle. Im ersten Halbjahr 2021 wurde die statistische Zahl des gesamten Jahres 2020 bereits erreicht. Damit wird es einen massiven Anstieg von 100% bis zum Jahresende geben. In Zahlen bedeutet dies, die nächste Kriminalstatistik wird über 36.000 Kinderpornofälle ausweisen. Rund die Hälfte dieser Fälle sind selbst noch Kinder oder Jugendliche. K13online musste keine hellseherischen Fähigkeiten besitzen, um diese fatale Entwicklung vorher sehen zu können. Im letzten Halbjahr gab es so viele Kinderporno-Razzien, wie es solche im gleichen Zeitraum nach Kriegsende nicht gegeben hat. Die Straftatbestände wurden in der auslaufenden Legislaturperiode massiv ausgeweitet. Obwohl das Personal bei den Ermittlungsbehörden ebenfalls massiv aufgestockt wurde, gibt es BKA-Chef bekannt, dass die Kapazitätsgrenzen erreicht werden. Auch die Amts- und Landgerichte sind bereits erheblich überlastet. Diese Überlastung wird ebenfalls massiv ansteigen, denn seit dem 1. Juli 2021 muss nach dem Willen & den neuen Gesetzen der scheidenden Bundesregierung von CDU/CSU & SPD immer eine Hauptverhandlung stattfinden. Die Justizvollzugsanstalten(JVA) werden sich ebenfalls mit Gefangenen der Deliktsart des § 184 ff. StGB füllen. Fast alle Sachverständigen im Rechtsausschuss des Bundestages hatten vor dieser nun eingetretenen Entwicklung gewarnt. Die GroKo wird das gesamte Justizsystem vor die Wand fahren. Das Ziel eines besseren Kinderschutzes vor sexualisierter Gewalt ist schon jetzt kläglich gescheitert. Der neuen Bundesregierung mit einer möglichen Ampel-Koalition bleibt nur, den hinterlassenen Scherbenhaufen zu kitten. Bei den von der Hexenjagd Betroffenen können wir nur Berthold Brecht zitieren: "Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht". Von einem solchen Widerstand sind die Betroffenen jedoch noch Lichtjahre entfernt.....

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4623

 

geschrieben von K13online-Redaktion am 30.11.2021 Drucken

Copyright by K13-Online-Redaktion