Journal of Sex & Marital Therapy zu pädophilen Frauen: Studienergebnisse von Safiye Tozdan, Peer Briken & Johanna Schröder am Zentrum für Psychosoziale Medizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

K13online verurteilt diese "Interpretation" auf das Schärfste: Die Aufarbeitungskommission missbraucht die "Studienergebnisse" für ihre eigennützigen Zwecke & Zielsetzungen auf schändliche Art & Weise

Die Studie über die Erforschung pädophiler Frauen war Teil eines Projekts, das von der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs in Deutschland finanziell gefördert und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend der alten Bundesregierung(GroKo) beauftragt wurde. War der Online-Fragebogen noch halbwegs neutral und bot differenzierte Antwortoptionen, so ist die Schlussfolgerung in der Studie völlig inakzeptabel. Safiye Tozdan, Peer Briken & Johanna Schröder vom Institut für Sexualforschung, Sexualmedizin & Forensische Psychiatrie am Zentrum für Psychosoziale Medizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf(Präventionsstandort "Kein Täter werden/KTW) setzen voraus, dass es keine Einvernehmlichkeit in pädosexuellen Beziehungen zwischen Frauen & Kindern gibt. Damit folgt das "Forschungsprojekt" ausschließlich der Prävention und hat das Ziel, pädophile Frauen besser therapieren zu können. Gravierender und verheerender ist jedoch die Interpretation der "Studienergebnisse" durch die vermeintlich Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs, die eine solche Studie finanziert hat. Safiye Tozdan, Peer Briken & Johanna Schröder haben sich damit dem politischen Auftraggeber des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterworfen. Die Aufarbeitungskommission missbraucht die "Studienergebnisse" für ihre eigennützigen Zwecke & Zielsetzungen auf schändliche Art & Weise. K13online verurteilt diese "Interpretation" auf das Schärfste!!! K13online wird sich in Zukunft an solchen Studien bzw. Umfragen in der Pädophilenszene nicht mehr beteiligen. Wir rufen die anderen Pädophilie-Projekte ebenfalls dazu auf. Einzig positiv an dieser Studie ist, dass mit dem Ergebnis nachgewiesen wurde, dass es auch pädophile/pädosexuelle Frauen gibt. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu mehr Informationen... 

https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/0092623X.2021.2005208



  

Finanzierung
Die Studie ist Teil eines Projekts, das von der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs in Deutschland gefördert wurde. Diese Anfrage wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beauftragt. Die Fördereinrichtung hatte keine Rolle bei der Gestaltung der Studie, der Datenerhebung, Analyse oder Interpretation der Daten.

K13online Anmerkungen

Die wirkliche Unabhängigkeit der Studienergebnisse wird von uns stark angezweifelt. War der Online-Fragebogen, der hier vorliegt, noch halbwegs neutral und bot differenzierte Antwortoptionen, so ist die Schlussfolgerung in der Studie völlig inakzeptabel. Safiye Tozdan, Peer Briken & Johanna Schröder vom Institut für Sexualforschung, Sexualmedizin & Forensische Psychiatrie am Zentrum für Psychosoziale Medizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf(Präventionsstandort "Kein Täter werden/KTW) setzen voraus, dass es keine Einvernehmlichkeit in pädosexuellen Beziehungen zwischen Frauen & Kindern gibt. Damit folgt das "Forschungsprojekt" ausschließlich der Prävention und hat das Ziel, pädophile Frauen besser therapieren zu können. Das Studienergebnis soll nicht dazu beitragen, dass die Pädophilie als eigenständige sexuelle Identität anerkannt wird, sondern soll primär dem "Kinderschutz" dienen. Damit unterliegt das "Forschungsergebnis" den politischen Vorgaben des Gesetzgebers, der ebenfalls nicht zwischen sexualisierter Gewalt und Einvernehmlichkeit differenziert. Einzig positiv an dieser Studie ist, dass mit dem Ergebnis nachgewiesen wurde, dass es auch pädophile/pädosexuelle Frauen gibt. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kann davon ausgegangen werden, dass auch die an der Umfrage/Studie teilgenommenen Frauen mit einem solch vorgegebenen Ergebnis nicht einverstanden sind. 

Gravierender und verheerender ist jedoch die Interpretation der "Studienergebnisse" durch die vermeintlich Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs, die eine solche Studie finanziert hat. Safiye Tozdan, Peer Briken & Johanna Schröder haben sich damit dem politischen Auftraggeber des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterworfen. Die Aufarbeitungskommission missbraucht die "Studienergebnisse" für ihre eigennützigen Zwecke & Zielsetzungen auf schändliche Art & Weise. K13online verurteilt diese "Interpretation" auf das Schärfste!!! Dennoch verlinken wir hier das Machwerk als unseriöse Quellenangabe:

https://www.aufarbeitungskommission.de/mediathek/sexueller-kindesmissbrauch-durch-frauen 


Im guten Glauben hatten die folgenden Pädophilie-Projekte die Umfrage zur Studie verlinkt und damit beworben:  

https://gsa-forum.de

https://kinder-im-herzen.net

www.schicksal-und-herausforderung.de

 

https://paedoseite.home.blog

 

https://www.virped.org

K13online wird sich in Zukunft an keinen Studien bzw. Umfragen in der Pädophilenszene mehr beteiligen, wenn diese von der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs in Deutschland gefördert und finanziert wird. Wir rufen die oben aufgeführten Pädophilie-Projekt ebenfalls dazu auf. 

Die Fördereinrichtung mag zwar keine Rolle bei der Gestaltung der Studie, der Datenerhebung, Analyse oder Interpretation der Daten gespielt haben. Die Fragestellungen in der Online-Umfrage hatten den Eindruck einer Ergebnis offenen Studie erweckt. Die Studienergebnisse von Safiye Tozdan, Peer Briken & Johanna Schröder vom Institut für Sexualforschung, Sexualmedizin & Forensische Psychiatrie am Zentrum für Psychosoziale Medizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf(Präventionsstandort "Kein Täter werden/KTW) sind durchaus seriös entstanden. Jedoch sind die Schlussfolgerungen völlig inakzeptabl. 

Der PDF-Download mit der Original-Studie beim Journal of Sex & Marital Therapy ist kostenpflichtig. Die PDF-Datei beinhaltet 17 Seiten und kann von interessierten Personen/Stellen bei K13online kostenlos angefordert werden bei: [email protected] 


 

ZEIT-ONLINE(Parvin Sadigh) im Interview mit der Psychologin Safiye Tozdan: Pädophile Frauen - weibliche Pädophilie ist noch immer ein Tabu 29.03.2022

Erste Pädo-Gurke 2022 geht an Safiye Tozdan für: "Nur leider gibt es natürlich auch die Foren, die im Gegenteil versuchen, Kindesmissbrauch als Liebesbeziehungen zu verklären, oder Kinderpornografie teilen"

Die ZEIT-Journalistin Parvin Sadigh hat mit einer pädophilen Frau gesprochen und führte mit ihren Antworten ein Interview mit der Psychologin Safiye Tozdan, die dem Präventionsnetzwerk von "Kein Täter werden/KTW" am Standort Hamburg angehört. Tozdan hat eine Umfrage für eine Studie über weibliche Pädophilie durchgeführt. Die Fragestellungen von Sadigh bieten nur zwei Optionen für Antwortmöglichkeiten: Entweder sexueller Kindesmissbrauch oder lebenslange Enthaltsamkeit. Die tägliche Realität von einvernehmlichen sexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen & Kindern wird total ausgeblendet bzw. ignoriert. Das Interview enthält aber auch Fragen & Antworten, denen wir zustimmen können. Jedoch unterliegt Tozdan auch einigen Fehleinschätzungen und kognitiven Verzerrungen. Es gibt zwar pädophile Foren, die einen "Ehrenkodex" haben und damit ihr Leben lang auf das Ausleben ihrer sexuellen Identität verzichten wollen. Diese Gruppe von Pädophilen ist jedoch in Relation zu 250 Tausend sehr klein. Allerdings betreiben diese sexuell inaktiven Pädophilen beachtenswerte Öffentlichkeitsarbeit, die vom Mainstream durchaus beachtet wird. Die Medien sind teilweise bereit, über diese enthaltsamen Pädophilen zu berichten. Entspricht ihr Verhalten doch genau dem, was vom Mainstream erwartet wird: Totaler Verzicht! Die weit überwiegende Mehrheit der deutschen Pädophilenszene befindet sich in anderen Pädophilenforen oder haben sich völlig zurück gezogen. Wohl niemand von diesen Pädophilen bzw. Pädosexuellen würde "Kindesmissbrauch" als Liebesbeziehung bezeichnen. Das Gleiche gilt bei der sogenannten "Kinderpornografie". Beiderseits gewollte Sexualität beruht immer auf Freundschaft & Zuneigung oder sogar Liebe. Tozdan verkennt in diesem Punkt die tägliche Realität & Wahrheit. Sie folgt der Pflicht des Gesetzgebers und Kinderschutzes: Nichts sagen, nichts hören, nichts sehen....! K13online verleiht der Psychologin Safiye Tozdan deshalb die 1. Pädo-Gurke im Jahr 2022!!!!

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4738 

Pädophilie-Studie am Universitätsklinikum Hamburg(UKE): Forschungsergebnisse zu Frauen mit pädophiler Identität werden im Juni 2021 erwartet und in einer Fachzeitschrift veröffentlicht 17.02.2021

Sexualforschung zu Frauen mit Pädophilie steckt noch in den Kinderschuhen: Im Zeitraum von Juli bis Dezember 2020 haben lediglich 19 weibliche Probanden an der Studien-Umfrage im Internet teilgenommen

Das Universitätsklinikum in Hamburg(UKE) hatte mit der Studienleiterin Safiye Tozdan eine Online-Umfrage für eine Studie zu pädophilen Frauen durchgeführt. Der virtuelle Fragebogen war über sechs Monate in verschiedenen Internetforen der Pädophilen verfügbar. Auch K13online hatte berichtet und zur Teilnahme aufgerufen gehabt. Auf Anfrage hat die Leiterin Tozdan nun mitgeteilt, dass der Link zur Umfrage 56 Mal angeklickt wurde. Lediglich 19 Probanden hatten den Fragebogen vollständig ausgefüllt. Die Sexualforschung zu Frauen mit einer pädophilen Identität steckt wahrlich noch in den Kinderschuhen. Auch K13online kann fast keinerlei Aussagen zu pädophilen Frauen anbieten. Seit Bestehen unserer Webseiten vor mehr als 17 Jahren gab es erst zwei Frauen, die angegeben hatten, pädophil zu sein. Der UKE-Standort von "Kein Täter werden/KTW" hat erstmals eine Umfrage im Internet durchgeführt, die im Juni 2021 Studienergebnisse in einer Fachzeitschrift vorstellen will. Es wird noch viel mehr sexualwissenschaftlicher Forschung benötigen, um fundierte Aussagen zur weiblichen Pädophilie vortragen zu können. Dazu müsste es natürlich mehr bereitwillige pädophile Frauen geben, die sich an solchen Umfragen bzw. Studien beteiligen. Ebenso bedarf es einer gesellschaftlichen und medialen Diskussion über Frauen, die Kinder auch sexuell lieben. In der politischen Debatte spielen pädophile Frauen, die sich in Jungs oder/und Mädchen verliebt haben, ebenfalls so gut wie keine Rolle. K13online ist weiterhin und jeder Zeit bereit, auch pädophile Frauen als Userinnen & Mitglieder aufzunehmen. Mit großer Spannung warten wir auf die Ergebnisse der UKE-Studie im Sommer 2021.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4389 

(Update) Studien-Umfrage des Instituts für Sexualforschung am Universitätsklinikum Hamburg(UKE): Frauen mit sexuellem Interesse an Kindern und/oder Jugendlichen unter 14 Jahren 03.07.2020

Weibliche Pädophilie mit Jungen und/oder Mädchen bisher nicht sexualwissenschaftlich erforscht: Aufruf zur Studien-Teilnahme an alle Frauen, die ein sexuelles Interesse an Kindern/Jugendlichen unter 14 Jahre haben

Die weibliche Pädophilie ist bisher nahezu unerforscht. Allgemein bekannt ist nur, dass es auch pädophile Frauen gibt. Wie bei der männlichen Pädophilie gibt es auch Frauen, die eine freundschaftliche oder sogar sexuelle Beziehung/Kontakte zu Jungen und/oder Mädchen unter 14 Jahren gehabt haben, aktuell pflegen oder sich wünschen. Das Institut für Sexualforschung am Universitätsklinikum in Hamburg, welches KTW-Standort ist, hat nun eine Studien-Umfrage im Internet gestartet. Die Studienmitarbeiterin Frau Dr. Safiye Tozdan hat auf Anfrage mitgeteilt, dass der Online-Fragebogen mit einer Verlängerungsoption vorerst bis zum 31. Oktober 2020 verfügbar sein wird. Die Dauer der Umfrage liegt bei ca. 20 bis 30 Minuten. Die Ergebnisse der Studie werden nach Abschluss natürlich veröffentlicht. Das Gesamtprojekt läuft bis Juli 2021. Der Studienleiter, Prof. Dr. Peer Briken, ist Mitglied der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs (UKASK). Die Studie wird durch eine Zuwendung des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) finanziert. Auf Nachfrage wurde K13online mitgeteilt: Ein Teil der Stellen der Mitarbeiterinnen dieser Studie werden vom UBSKM finanziert. Dieser Hinweis in der Teilnehmerinformation ist unsere Pflicht zwecks Transparenz gegenüber den Teilnehmerinnen im Sinne einer guten wissenschaftlichen Praxis. Es steht dort aber auch, dass es sich um eine "Zuwendung" handelt und nicht um Auftragsforschung. K13online ist seit vielen Jahren bekannt, dass es zum Thema Pädophilie keine wirklich unabhängige Sexualwissenschaft & Sexualforschung mehr gibt. Alles diesbezügliche wird aus staatlichen Mitteln u.a. auch an UBSKM & UKASK finanziert. Obwohl dies langfristig nicht befriedigend sein kann, möchten wir allen betroffenen Frauen eine Teilnahme an der Online-Umfrage empfehlen. Denn ohne eine solche Studie kann die weibliche Pädophilie gegenwärtig nicht erforscht werden. Letztendlich wird erst die Interpretation der Studien-Ergebnisse zeigen, in welcher Art und Weise die Interessen von Frauen mit pädophiler Orientierung/Neigung/Identität Eingang gefunden haben. Mit einem Klick auf den unteren Link gelangen Sie direkt zur Online-Umfrage mit weiteren Informationen. Mit Weiterlesen gelangen Sie zu einer früheren Studie des UKE aus dem Jahre 2014...(Update 4. Juli: Der komplette Fragebogen liegt hier vor und kann bei uns als PDF-Datei angefordert werden)  

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4197 

geschrieben von K13online-Redaktion am 10.04.2022 Drucken

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