Justizskandal in den Niederlanden: Rotterdamer Gericht verurteilt Lesley L.(Lebenspartner von Marthijn Uittenbogaard) wegen einem angeblichen Kinderporno-Video zu 10 Wochen Freiheitsstrafe, davon vier Wochen auf Bewährung

Verteidiger Sydney Smeets forderte Freispruch: Es handelt sich um ein unschuldiges und nicht sexuell explizites Video, von dem seiner Meinung nach Tausende von Eltern ins Internet gestellt werden

Der Lebenspartner des Pädophilie-Aktivisten Marthijn Uittenbogaard ist von einem Rotterdamer Gericht zu einer Freiheitsstrafe von 10 Wochen verurteilt worden. Vier Wochen davon wurden zur Bewährung ausgesetzt. Lesley L. hatte von einem 9-jährigen Jungen in Anwesenheit der Eltern ein Video aufgenommen. Aus Spaß zog der Junge bei den Aufnahmen seine Hose herunter und zeigte sein Gesäß. Verteidiger Sydney Smeets forderte Freispruch: Es handelt sich um ein unschuldiges und nicht sexuell explizites Video, von dem seiner Meinung nach Tausende von Eltern ins Internet gestellt werden. Lesley L. befand sich zu Anfang bereits vier Monate in U-Haft. Schon bei diesem Unrechtsurteil hätte Lesley nach deutschem Recht einen Anspruch auf Haftentschädigung für zu Unrecht erlittene Haft. Weil der Verteidiger auf Freispruch plädiert hat, gehen wir davon aus, dass Rechtsanwalt Smeets Berufung einlegen wird. Das rechtsfehlerhafte Urteil des Rotterdamer Gerichtes ist ganz offensichtlich. Bei einem gerechten Freispruch in der Berufungsinstanz steht dem Justizopfer Lesley L. eine Haftentschädigung für vier Monate U-Haft zu. Die gesamten Gerichtskosten würden der niederländischen Staatskasse zur Last fallen. Jedoch kann in einem solchen Fall der bereits an Lesley L. entstandene Schaden nicht wieder gut gemacht werden. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten...  

https://www.rtvoost.nl/nieuws/2092654/ex-partner-pedoactivist-marthijn-u-veroordeeld-voor-maken-kinderpornovideo



 

Deutsche Übersetzung mit Google und Anmerkungen von K13online

Ex-Partner von Pädo-Aktivist Marthijn U. wegen Kinderpornovideo verurteilt

K13online Anmerkungen

Lesley L. ist weiterhin der Lebenspartner von Uittenbogaard. Lesley L. gehört nicht zu den Aktivisten und war deshalb auch zu keinem Zeitpunkt öffentlich in Erscheinung getreten. 

Die Razzia in dem Haus in Hengelo, bei der die Polizei auf ein komplett eingerichtetes Kinderzimmer stieß.
© News United / Jack Huygens

Der frühere Partner des ehemaligen Vorsitzenden Marthijn U. der verbotenen Pädophilenvereinigung Martijn ist wegen des Drehens eines Kinderpornofilms verurteilt worden. Er wurde vom Gericht in Rotterdam zu einer Freiheitsstrafe von zehn Wochen verurteilt, davon vier Wochen auf Bewährung. Der Fall kam nach einer Razzia im Haus des bekannten Pädo-Aktivisten Marthijn U. und seines Freundes in Hengelo zustande.

K13online Anmerkungen

Schon bei diesem Unrechtsurteil hat Lesley nach deutschem Recht einen Anspruch auf Haftentschädigung. Zieht man von den vier Monaten U-Haft sechs Wochen ab, dann bleibt ein Entschädigungsanspruch für 10 Wochen zu Unrecht erlittene Haft. Die vier Wochen wurden zur Bewährung ausgesetzt. Wir gehen davon aus, dass das niederländische Recht dem deutschen Recht entspricht. 

Täter Lesley L. (34) hat sich nach Ansicht der Richter der Herstellung von Kinderpornografie schuldig gemacht, indem er einen neunjährigen Jungen gefilmt hat. Auf den Bildern ließ der Junge, den L. manchmal betreute, seine Hose herunter, um sein Gesäß zu zeigen.

K13online Anmerkungen

Es ist ein beispielloser Justizskandal. 

Rechtsanwalt Sydney Smeets forderte zuvor einen Freispruch, weil es sich um ein „unschuldiges und nicht sexuell explizites Video“ handele, von dem seiner Meinung nach Tausende von Eltern ins Internet gestellt wurden. „Die Eltern waren in diesem Fall dabei und hatten keine Probleme damit“, sagte der Anwalt.

K13online Anmerkungen

Ganz offensichtlich hat das Gericht ein Fehlurteil gesprochen. Hätten die Eltern die Situation gefilmt, dann wäre es mit Sicherheit keine "Kinderpornografie" gewesen. Alle Menschen sind jedoch vor dem Gesetz gleich.  


Das Gericht ignorierte diesen Protest und bezeichnete die Bilder als Kinderpornografie. Allerdings war das Strafmaß deutlich niedriger als die bisherige Forderung der Staatsanwaltschaft. Diese hatte eine Freiheitsstrafe von einem Jahr gefordert, davon vier Monate zur Bewährung.

K13online Anmerkungen

Die Forderung der Staatsanwaltschaft war eine unverschämte Frechheit, jedoch legitim. Staatsanwaltschaften können utopische Strafen fordern, ohne sich dabei selbst strafbar zu machen. 

Kinderzimmer
Das Kinderporno-Video wurde 2020 von der Polizei auf einem Laptop von L. entdeckt. Der Hengeloër wurde damals festgenommen, nachdem Beamte die Wohnung seines Freundes Marthijn U. durchsucht hatten und auf ein komplett eingerichtetes Kinderzimmer gestoßen waren. Die Durchsuchung erfolgte damals wegen der Ermittlungen zur illegalen Fortführung der verbotenen Pädo-Vereinigung Martijn.

K13online Anmerkungen

Schon die damalige Festnahme war rechtswidrig, denn es lag kein dringenden Tatverdacht vor. 

Beim Durchkämmen des Hauses kam Lesley L. herüber. Er erregte Aufmerksamkeit, indem er sein Handy ins Gebüsch warf. In L.s Rucksack fanden Agenten allerlei Geschlechtsmerkmale. Zusammen mit dem Fund des Kinderzimmers und allerlei Süßigkeiten, Kinderkleidung und Spielsachen klagte die Staatsanwaltschaft den Tatverdächtigen L. wegen „Vorbereitung des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger“ an.

K13online Anmerkungen

Auch ein solcher Tatvorwurf war völlig absurd. 


Zwei Jahre später zog die Staatsanwaltschaft die Anklage zurück. Viel zu spät, so der Anwalt von L., der von „Stimmungsmacherei“ sprach.

K13online Anmerkungen

Auch ein renommierter Rechtsanwalt hat es bei solchen Staatsanwaltschaften schwer, die Rechte seines Mandaten durchzusetzen.  

Ins Ausland geflüchtet
L. war wie bei der Verhandlung nicht anwesend. Laut Rechtsanwalt Smeets floh L. außer Landes. U. und ein Mitangeklagter im Fall Martijn halten sich ebenfalls im Ausland auf, angeblich in Mexiko. Sie haben jetzt das Haus in Hengelo verkauft.`

K13online Anmerkungen

Von einer Flucht kann keine Rede sein. Lesley und die anderen Betroffenen mussten sich ins politische Exil begeben, um der drohenden Unrechts-Justiz zu entgehen. In diesem Fall hat die niederländische Justiz den Boden eines Rechtstaates verlassen. 

Dass das Urteil deutlich unter dem Erfordernis lag, liegt darin begründet, dass das Gericht bei der Betrachtung der Länge der Freiheitsstrafe Strafmaße in ähnlichen Fällen betrachtete.

K13online Anmerkungen

DAS ist eine böswillige Heuchelei und eine widerwärtige Rechtfertigung für eine klare Fehlentscheidung.  


„Das Gericht hat die Anzahl der gemachten Bilder berücksichtigt. In diesem Fall handelt es sich nur um ein Video von relativ geringer Bedeutung“, so das Gericht in seiner Begründung.

K13online Anmerkungen

Weil der Verteidiger auf Freispruch plädiert hat, gehen wir davon aus, dass Rechtsanwalt Smeets Berufung einlegen wird.  


Berufung
L. hat zwei Wochen Zeit, gegen das Urteil Berufung einzulegen. Zuvor saß er bereits vier Monate in Untersuchungshaft.
Marthijn U. ist wegen Fortführung des verbotenen Pädo-Clubs Martijn zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt worden.

K13online Anmerkungen

Rechtsanwalt Smeets hat auch gegen das rechtsfehlerhafte Urteil von Marthijn U. Berufung eingelegt. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten... 

Verteidiger Sydney Smeets 


 

Rotterdamer Gericht: Niederländischer Pädophilie-Aktivist & Parteivorsitzender der PNVD Nelson Maatman sollte offenbar vom Vorwurf der Weiterführung des Pädophilienvereins MARTIJN freigesprochen werden 17.03.2022

Hexenjagd geht weiter: Mutmaßliche "Kinderschützer" und Pädophilenjäger Marcel Jeninga & Yme Drost beschweren sich bei Gericht und stellen Verbotsantrag der Pädophilen-Partei PNVD & erstatten Strafanzeige

Das Gericht(Rechtbank) in Rotterdam hatte offenbar bei seiner Urteilsverkündung am 8. März 2022 einen gerechten Freispruch für den Pädophilie-Aktivisten & Vorsitzenden des PNVD Nelson Maatman vorgesehen. Dieser Freispruch soll auf der Webseites des Gerichtes ausversehen und kurzzeitig verfügbar gewesen sein. Daraufhin legten die mutmaßlichen "Kinderschützer" und Pädophilenjäger Marcel Jeninga & Yme Drost Beschwerde ein. In der Folge trat das Gericht selbst zurück. Die neuen Richter/Innen können den Freispruch übernehmen und am Gerichtstermin 4. April verkünden. Das neue Gericht kann jedoch auch das gesamte Verfahren neu beginnen und zu einem anderen Urteil kommen. Jeninga & Drost haben mit Ihrer Beschwerde massiven Druck auf eine vermeintlich unabhängige Justiz ausgeübt. Der gesamte Prozess ist ohnehin schon politisch motiviert. Schon im Februar d. J. hat Drost einen Antrag auf Verbot der Partei PNVD gestellt. Auch hat er Strafanzeige gegen den Parteivorstand erstattet. Die Hexenjagd geht im Namen des "Kinderschutzes" weiter. Nelson Maatman war gezwungen, ins politische Exil auszuwanden. Die Einwanderungsbehörde in Mexiko hat noch nicht über seinen Asylantrag entschieden. Maatman erwartet in den Niederlanden noch ein weiteres Gerichtverfahren wegen angeblicher "Kinderpornos". Ein Gericht hat die Verhandlung auf den 11. Mai 2022 terminiert. Wird Maatman jedoch am Gerichtstermin 4. April vom Vorwurf der Weiterführung von MARTIJN frei gesprochen, dann müsste dieser Freispruch eigentlich zur Folge haben, dass die damalige Hausdurchsuchung für rechtswidrig erklärt wird. Bei rechtswidrigen Durchsuchungsbeschlüssen unterliegen alle beschlagnahmten Gegenstände einem Beweisverwertungsverbot. Allerdings muss bezweifelt werden, dass sich die niederländische Justiz bei diesem politischen Prozess an Recht & Gesetz halten wird. Eine rechtsfehlerhafte Verurteilung von Maatman wird ein weiterer Asylgrund in Mexiko sein. Die niederländische Justiz hat in Kooperation mit der Politik und durch das Vereinsverbot von MARTHIJN im Jahre 2014 bereits den Boden eines Rechtstaates verlassen. In Solidarität mit den politischen Justizopfern wird K13online über aktuelle Ereignisse weiter berichten...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4725

Rechtsmittel der Berufung eingelegt: Niederländisches Gericht in Rotterdam verurteilt Pädophilie-Aktivisten Marthijn Uittenbogaard zu sechs und Norbert de Jonge zu vier Monaten Freiheitstrafe 08.03.2022

Rotterdamer Gericht bestätigt, dass der frühere Verein MARTIJN nicht mit Kindesmissbrauch oder Anstiftung dazu gleichgesetzt werden kann: Die Verdächtigen wurden nie wegen Sexualdelikten (oder irgendeiner anderen Straftat) verurteilt

Die heute vom Gericht in Rotterdam verhängten Freiheitsstrafen ohne Bewährung gegen die zwei Pädophilie-Aktivisten Marthijn Uittenbogaard und Norbert de Jonge wurden mit dem § 140 Abs. 2 StGB begründet. Demnach war die Weiterführung des im Jahre 2014 verbotenen Vereins MARTIJN nicht zulässig. Das Gericht verkennt jedoch in seiner Urteilsbegründung, dass der damalige Verein aufgelöst wurde und auch die Webseite nicht mehr vorhanden war. Uittenbogaard & de Jonge waren als reine Privatpersonen aktiv und haben neue Projekte gegründet. Dazu gehört auch die niederländische Pädophilie-Partei PNVD, die nicht verboten ist. Beide haben lediglich ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung zum Thema der Pädophilie wahrgenommen. Das rechtsfehlerhafte Urteil des Rotterdamer Gerichtes kann und darf in der Berufungsinstanz keinen Bestand haben. Der § 140 Abs. 2 sieht eine Höchststrafe von einem Jahr vor. Genau dieses Strafmaß wurde von der Staatsanwaltschaft gefordert. Die Verteidigung hat Freispruch gefordert. Das Urteil zum Mitangeklagten Nelson Maatman wurde wegen einer Corona-Erkrankung seines Verteidigers verschoben. Maatman hat in einem nicht-europäischen Land einen Antrag auf politisches Asyl gestellt. Und tatsächlich: Wenn es in den Niederlanden nicht mehr möglich ist, die Schädlichkeit des sexuellen Kontakts zwischen Kindern und Erwachsenen zu kritisieren bzw. in Frage zu stellen, dann ist die Zeit zur Auswanderung gekommen. Das niederländische Gericht hat den § 140 Abs. 2 StGB vorgeschoben, um das Grundrecht der freien Meinungsäußerung auszuhebeln. Es folgt damit dem aufgewiegelten Mob & Pöbel: Das Gericht kann und will den schockierenden, verwerflichen und gesellschaftlich unerwünschten Charakter der vom Verdächtigen offenbarten und verbreiteten Ideen nicht herunterspielen. Und es folgt dem Gründer Marcel Jeninga von der Fight Against Abuse Foundation, der damals Strafanzeige erstattet hatte. Gerichte sind verpflichtet, sich an Recht & Gesetz zu halten. Sie dürfen sich nicht dem Zeitgeist oder vermeintlichen "Kinderschützern etc.." beugen. K13online wird weiter über das Berufungsverfahren berichten... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4718

geschrieben von K13online-Redaktion am 27.04.2022 Drucken

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