REDUXX - feministische Nachrichten und Optionen: Pro-Pädophilie-Aktivisten demonstrierten für gleiche Rechte bei der Cologne Pride 2022(CSD Köln)

Feministin Genevieve Gluck bedient sich einer wirren Aussage eines "Professors" aus Südkorea: "Dieter Gieseking glaubt aufrichtig, dass Pädophile das Recht haben, Kinder zu vergewaltigen, solange das Kind zustimmt" 

Das internationale Feministinnen-Projekt REDUXX hat erneut den Themenkomplex der Pädophilie aufgegriffen. Neben einer durchaus korrekten Darstellung enthält der Artikel der Feministin Genevieve Gluck allerdings auch eine ganze Reihe von Desinformationen, Halbwahrheiten und Falschdarstellungen, die richtig gestellt werden müssen. Insbesondere hinsichtlich von K13online & Dieter Gieseking als Inhaber dieser Webseiten: Im Gespräch mit Reduxx nennt Dr. Alaric Naudé Dieter und seine Ziele „gefährlich“. „Dieter Gieseking glaubt aufrichtig, dass Pädophile das Recht haben, Kinder zu vergewaltigen, solange das Kind zustimmt. Wir wissen natürlich, dass Kinder nicht zustimmen können, aber das ist der Grundpfeiler der Pädophilenbewegung.“ Die Feministin Gluck bedient sich an dieser Stelle eines "Professors" aus Südkorea und macht sich seine nicht nachweisbaren Ansichten zu eigen. Völlig wirre Behauptungen werden aufgestellt. Denn Kinder werden niemals einer Vergewaltigung willentlich zustimmen. Solche Verdrehungen sind total verrückt. Darüber hinaus geht es in dem REDUXX-Artikel auch um die MAP-Flagge & Transgender-Flagge. Gluck gibt weiter einen Rückblick in die frühere Homo- und Pädophilenbewegung der 1970er & 1980er Jahre. Sie erwähnt auch die Petitionen an den Deutschen Bundestag. Ebenso hat sich Gluck auch das VETO-Video(2018) mit dem Interview von Dieter Gieseking angeschaut. Wir kommentieren Ihren übersetzten Artikel absatzweise mit einem Klick auf weiterlesen. Die REDUXX-Webseite verfügt über kein Impressum und damit auch nicht über Emailadressen zur direkten Kontaktaufnahme. Es existiert lediglich ein Kontaktformular. Ein seriöser Journalismus hat ein Impressum mit allen notwendigen Angaben. Diese sind besonders in Streitfällen notwendig, denn ein Impressum muss auch eine ladungsfähige Anschrift der rechtlich verantwortlichen Inhaber von Webseiten enthalten.... 

https://reduxx.info/pro-pedophilia-activists-marched-for-equal-rights-at-2022-cologne-pride/



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Deutsche Übersetzung mit Google

Pro-Pädophilie-Aktivisten demonstrierten für „Gleiche Rechte“ bei der Cologne Pride 2022

Reduxx hat erfahren, dass Mitglieder einer deutschen Pro-Pädophilie-Gruppe während einer der größten Pride-Feiern Europas in Köln anwesend waren und demonstrierten.

Laut einem Beitrag auf der Website K13online versammelten sich Mitglieder der pädophilen Gemeinschaft namens Krumme-13 am 2. Juli bei der Parade, die umgangssprachlich als Christopher Street Day (CSD) bekannt ist, und zeigten eine Flagge, die den Stolz „von Minderjährigen angezogener Personen“ darstellt.

Der Post verwendet das Akronym LGBTIQ+P und fordert die „offizielle Einbeziehung von Pädophilen“ in die LGBT-Bewegung. Krumme-13 beschreibt die Symbolik der MAP-Flagge und sagt, dass die Farben „Pädo-, Hebe- und/oder auch Partheno-/Ephebophile verbinden“, was sexuelle Paraphilien sind, die die bevorzugten Altersgruppen für sexuelle Missbraucher unterscheiden. Die babyblauen und rosa Streifen in der MAP-Flagge, die ein sexuelles Interesse an Jungen bzw. jungen Mädchen symbolisieren, entsprechen denen der Transgender-Pride-Flagge.

K13online Anmerkungen

Die MAP-Flagge weist zwar bei den Farben Ähnlichkeiten mit der Transgender-Flagge auf. In der Farbkonstellation gibt es jedoch erhebliche Unterschiede. Beide Flaggen symbolisieren nicht das Gleiche! Und schon gar nicht stellt die MAP-Flagge sexuelle Missbraucher dar.

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Die beliebte Faktencheck-Website Snopes hat behauptet, dass die MAP-Pride-Flagge trotz ihrer dokumentierten Verwendung durch pro-pädophile Aktivisten nicht existiert. Stattdessen erklärt Snopes, die Flagge sei ein „Troll-Experiment auf Tumblr“ gewesen, das als Teil einer „Angstmacher-Kampagne“ erstellt wurde, die „Pädophilie mit der LGBTQ-Community in Verbindung bringen“ sollte.

K13online Anmerkungen

Die MAP-Flagge(links) existiert im Original und wurde auf dem Kölner CSD gezeigt. Allerdings ist diese Flagge in der Pädophilenszene (noch) relativ unbekannt, weil Boylover & Girllover in der Regel andere Symbole verwenden:

+und weitere Symbole

Auf der Pride-Veranstaltung in Köln trugen pro-pädophile Aktivisten auch Schilder gegen die „Zensur“ der Organisation Queer.de und setzten sich für eine „Meinungsvielfalt“ innerhalb der LGBT-Community ein.

Krumme-13 fordert zusammen mit anderen deutschen Befürwortern des sexuellen Missbrauchs von Kindern die Aufnahme von Pädophilie als geschützte „sexuelle Identität“ gemäß Artikel 3 des deutschen Grundgesetzes, das Diskriminierung aufgrund bestimmter Merkmale, einschließlich Rasse und Geschlecht, verbietet.

K13online Anmerkungen

Auch an dieser Stelle wird die Gesinnung des Feminismus & der Lesben deutlich. Diese stellen unwissend die Behauptung auf, dass es keine einvernehmlich-sexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen & Kindern gibt. Deshalb wird alles als sexueller Kindesmissbrauch oder sogar als Vergewaltigung bezeichnet. Die tägliche Realität & Wahrheit wird ständig ignoriert und verleugnet. Wir verurteilen solche Falschdarstellungen auf das Schärfste!  

Auf dem Hauptforum der Community planen Aktivisten bereits eine Präsenz bei der nächsten Pride-Parade.

„2023 wird es in vielen Städten wieder CSD [Umzüge] geben. K13online ruft die deutsche Pädophilenszene bereits dazu auf, sich auf die eine oder andere Weise aktiv an den [Demonstrationen] der LGBTIQ+(P)-Communities zu beteiligen“, heißt es in einem Post.

Eine Erklärung auf der Website K13online behauptet, dass „Pädophilie eine eigenständige sexuelle Identität ist und daher auch durch Artikel 3 geschützt werden muss“. Als Begründung für diese Position wird laut Krumme-13 angeführt, dass „die überwiegende Mehrheit der Pädophilen keine Straftaten begehen“ und sich ihre sexuelle Anziehungskraft daher im Prinzip nicht von Homosexualität oder Heterosexualität unterscheidet. Die Aktivisten fordern, dass die „pädophile [sexuelle] Identität“ im deutschen Gleichstellungsgesetz „vor Diskriminierung, Kriminalisierung, Ausgrenzung und Verfolgung geschützt“ werde.

Die deutsche Sprache unterscheidet nicht zwischen dem biologischen Geschlecht und dem Konzept des sozial konstruierten Geschlechts. Das Wort Geschlecht wird für beide synonym verwendet, und Geschlechtsidentität ist das Äquivalent der Begriffe „Geschlechtsidentität“ und „sexuelle Identität“. Daher überschneiden sich die Forderungen von Trans-Aktivisten, die „Geschlechtsidentität“ als geschütztes Merkmal aufzunehmen, mit den erklärten politischen Zielen der Pädophilen-Community.

K13online Anmerkungen

DAS ist falsch. Es gibt keine Überschneidungen. Die Geschlechtsidentität und die sexuelle Identität ist nicht das Gleiche. Bei Transgender/Transsexualität geht es um das weibliche bzw. männliche Geschlecht. Bei sexueller Identität geht es um Heterosexuelle, Homosexuelle, Bisexuelle und eben auch Pädosexuelle. Die Ampel-Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag vereinbart, die sexuelle Identität in Artikel 3 des Grundgesetzes aufzunehmen. Dazu bedarf es jedoch einer 2/3 Mehrheit im Bundestag & Bundesrat, die gegenwärtig (noch) nicht verhanden ist. Die CDU/CSU stellt sich diesen politischen Zielen vehement entgegen. 

An der Spitze von Krumme-13 steht der pädophile Lobbyist Dieter Gieseking, der insgesamt drei Eingaben beim Bundestag eingereicht hat, in denen er Mitglieder der Parteien SPD, FDP und Grüne zur Zustimmung auffordert zu einer Änderung von Artikel 3, die Pädophilie als „sexuelle Identität“ schützen würde.

Gieseking formuliert seinen Wahlkampf als Versuch, „Kinderrechte“ zu verteidigen und „sexuelle Minderheiten“ vor Diskriminierung zu schützen. Die beiden letzten bei der Regierung eingereichten Petitionen wurden am 14. Februar 2021 eingereicht.

K13online Anmerkungen

Halbwahrheiten müssen ebenfalls kritisiert werden. Nicht nur K13online/Dieter Gieseking fordert die Kinderrechte ins Grundgesetz, sondern primär auch die Ampel-Bundesregierung & die LINKEN. Auch dabei stellt sich die CDU/CSU diesen politischen Forderungen vehement entgegen. Der Petitionsausschuss hat über beide Petitionen noch nicht entschieden.  

In einem Interview von 2018 für die Sendung Veto spricht Gieseking wiederholt von einer „romantischen Beziehung“ von Pädophilie und besteht darauf, dass Kinder Erwachsene verführen können. „In den Foren und meiner Erfahrung nach gibt es zum Beispiel viele Fälle, in denen ein Junge von sagen wir 12 Jahren tatsächlich die Beziehung anbahnt“, sagt er.

Gieseking verwies auch mehrfach auf die Niederlande, ein Land, das für seinen prominenten pädophilen Aktivismus bekannt ist und das derzeit die Mehrheit – 66 Prozent – ​​aller CSAM-Sites in der Europäischen Union beherbergt. Er sagte dem Interviewer, Holger Kreymeier, dass Deutschland dem Beispiel der Niederlande folgen und das Einwilligungsalter auf 12 Jahre senken sollte. Niederländische pädophile Aktivisten haben sich seit mehreren Jahrzehnten für ein niedrigeres Einwilligungsalter eingesetzt und waren 1985 fast erfolgreich, wurden jedoch durch eine intensive öffentliche Prüfung daran gehindert.

K13online Anmerkungen

Auch diese Art der Darstellung ist lückenhaft und damit nicht korrekt. Der niederländische Gesetzgeber hatte über viele Jahre eine eingeschränkte Legalisierung von einvernehmlicher Sexualität zwischen Erwachsenen & Kindern ab dem 12. Lebensjahr eingeführt. Aus einem Offizialdelikt wurde ein Antragsdelikt. Die 12 bis 14-jährigen Kinder oder deren Eltern mussten selbst Strafanzeige erstatten, wenn es eine Strafverfolgung geben sollte. Damit war einvernehmliche Sexualität praktisch legalisiert, denn weder der Junge/das Mädchen & der Pädosexuelle hatte Interesse an einer Strafanzeige. Eine solche Gesetzgebung wird als Minimum auch von K13online für Deutschland gefordert.    

„Das ist nur der aktuelle Zeitgeist, in der Vergangenheit haben Studien die vielen Vorteile (von Sex mit Kindern) für Kinder gezeigt … Das Problem ist, dass Opferschutz- und Kinderschutzorganisationen entstanden sind und die Mainstream-Medien beeinflusst haben“, fügte er hinzu. Gieseking spricht von den multinationalen Kampagnen für Pädophile, die in den 60er bis 80er Jahren in Ländern wie den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich und den Niederlanden stattfanden, als eine bessere Zeit für den „Zeitgeist“.

K13online Anmerkungen

Wir ergänzen wie folgt: Diese Kinderschutz- und Opfervereine dominieren die öffentliche Diskussion und politische Debatte auf allen Ebenen. Kritik wird unterdrückt und nicht zugelassen. Kritiker/Innen wird Verharmlosung vorgeworfen oder als Pädophilesympathisanten diffamiert usw.. !   

Im Gespräch mit Reduxx nennt Dr. Alaric Naudé Dieter und seine Ziele „gefährlich“.

„Dieter Gieseking … glaubt aufrichtig, dass Pädophile das Recht haben, Kinder zu vergewaltigen, solange das Kind zustimmt. Wir wissen natürlich, dass Kinder nicht zustimmen können, aber das ist der Grundpfeiler der Pädophilenbewegung.“

Dr. Naudé ist Professor an der Suwon University in Südkorea, wo sein Schwerpunkt auf Sozialwissenschaften und Linguistik liegt. Im Februar wurde Naudés Forschung, die die „pro-pädophile“ Wohltätigkeitsorganisation Prostasia kritisiert, hastig aus dem British Journal of Sociology and History gelöscht, nachdem sich die Gruppe beschwert hatte. Seitdem hat sich Naudé öffentlich zu schleichenden Versuchen geäußert, Pädophilie in akademischen und sozialen Institutionen zu „normalisieren“.

K13online Anmerkungen

Die Feministin Gluck bedient sich an dieser Stelle eines "Professors" aus Südkorea und macht sich seine nicht nachweisbaren Ansichten zu eigen. Völlig wirre Behauptungen werden aufgestellt. Denn Kinder werden niemals einer Vergewaltigung willentlich zustimmen. Solche Verdrehungen sind total verrückt. 

Als Antwort auf das Veto-Interview von Gieseking sagte Dr. Naudé zu Reduxx: „Gieseking schiebt die Schuld auf Kinderschutzorganisationen für die Schaffung von Stigmatisierung, indem er dem klaren Projektionsmuster folgt, das wir von Pädophilie-Organisationen wie NAMBLA, PIE, Prostasia und B4UACT sehen. In ihren Augen ist der Pädophile niemals schuld, es ist immer die Gesellschaft, die grausam ist, wenn es darum geht, Vergewaltigungen von Kindern zu verhindern.“

K13online Anmerkungen

Die Stigmatisierung der Pädophilie kommt aus der Gesellschaft. Woher denn sonst? Die Pädophilen werden sich nicht selbst stigmatisieren. Dieser Dr. Naude scheint wirklich geistig verwirrt zu sein. Im Übrigen sind Vergewaltigungen von Kinder zu Recht ein Verbrechen. Schon immer haben sich pädophile Organisationen & Aktivisten nur für einvernehmliche Beziehungen ausgesprochen. Daran wird sich mit Sicherheit niemals etwas ändern. Denn die neue Generation von Pädophilen, die im Moment noch Kinder/Jugendliche sind, wächst gerade zu pädophilen Erwachsenen heran... 

Die deutsche Regierung hat ihre eigene dunkle Geschichte der Unterstützung und sogar Subventionierung des sexuellen Missbrauchs von Kindern. In den späten 60er bis 80er Jahren begannen deutsche Sexologen – einschließlich des Urhebers des Begriffs „Cisgender“ – sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern eher als progressiv und harmlos denn als missbräuchlich darzustellen.

Das berüchtigte „Kentler-Experiment“ des Berliner Sexologen Helmut Kentler sah vor, dass ab 1969 Pflegekinder in die Wohnungen von Pädophilen gebracht wurden, um den sexuellen Missbrauch von Kindern zu erleichtern. Dieses Experiment wurde vom Berliner Senat genehmigt und gefördert. 1988, fast zwei Jahrzehnte später, bezeichnete Kentler das Projekt in einem Bericht, den er dem Senat vorlegte, als „vollen Erfolg“.

Der kulturelle Trend zur Legalisierung von Pädophilie war so allgegenwärtig, dass sogar die Grünen in Deutschland für die Abschaffung des Paragrafen 176 des deutschen Strafgesetzbuchs eintraten, der sexuelle Handlungen mit Kindern unter 14 Jahren unter Strafe stellte.

Laut der führenden deutschen Frauenrechtlerin und Journalistin Alice Schwarzer waren feministische Gruppen die einzigen, die sich lautstark gegen die Legalisierung der Pädophilie aussprachen, die von Mitgliedern der Grünen Partei befürwortet wurde.

„Noch 1988 forderte Volker Beck, [ehemaliger] Bundestagssekretär der Grünen, in einem Beitrag zur Polemik "Der Pädosexuelle Komplex" eine "Entkriminalisierung der Pädosexualität“, schrieb Schwarzer in EMMA, einer von ihr gegründeten feministischen Zeitschrift.

K13online Anmerkungen

Schon damals gehörten feministische Medien zu den erklärten Gegnern der pädophilen Aktivisten. Ganz offensichtlich hat sich daran bis heute nichts geändert. Allerdings tritt der sogenannte Lesben-Power nur noch sehr selten in Erscheinung. Prof. Dr. Helmut Kentler gehörte zu Lebzeiten zu den bekanntesten Aufklärern und sein Lebenswerk wird der Nachwelt für immer erhalten bleiben....

Das Gesetz zur Herabsetzung des Schutzalters wurde teilweise von der Grünen-Organisation BAG SchwuP (Bundesarbeitsgemeinschaft für Schwule, Päderasten und Transsexuelle) erarbeitet. 1984 wurde das BAG SchwuP in den Landtagsarbeitskreis „Recht und Gesellschaft“ delegiert und vom Bund finanziert. Der SchwuP-Koordinator Dieter Fritz Ullmann saß ab 1980 bis zu sechs Mal wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern im Gefängnis. Dabei war Ullmann bei den Grünen auf Landesebene aktiv und vertrat die Partei ab 1985 auf Bundesebene.

Schwarzer hat erklärt, dass Feministinnen verleumdet wurden, weil sie „das ganze Chaos aufgedeckt“ hätten. Sie wies auch darauf hin, dass Frauen der Homophobie beschuldigt wurden, weil sie auf Versuche aufmerksam gemacht hatten, den sexuellen Missbrauch von Kindern zu legalisieren. „In diesem Diskurs haben homosexuelle Pädophile die Führung übernommen, obwohl heterosexuelle Pädophile in der Mehrheit sind. Sie haben ihre Forderungen geschickt mit dem Kampf gegen die Diskriminierung von Homosexuellen vermischt“, schrieb Schwarzer 2013.

K13online Anmerkungen

Zur damaligen Zeit war feministischer Aktivismus noch völlig bedeutungslos. Erst im Laufe der Jahre ist es Schwarzer & EMMA gelungen, sich gesellschaftlich zu etablieren. Dies war auch deshalb möglich, weil sich alle oben aufgeführten Homo- und Pädogruppen aufgelöst hatten. Damit war auch die frühere Pädophilenbewegung beendet. Seitdem gibt es nur noch eine unverbindliche Pädophilenszene, die nicht politisch organisiert ist. 

Mitglieder der modernen deutschen Pädophilen-Gemeinschaft, die am 2. Juli bei der Pride-Veranstaltung protestierten, berichteten nicht, körperlich oder verbal angegriffen worden zu sein, weil sie für ihre Ansichten geworben hatten. Im Gegensatz dazu wurde während derselben Parade eine Gruppe von Frauen von Transaktivisten angegriffen und als „TERFs“ bezeichnet, weil sie andeuteten, Männer könnten sich nicht als Lesben identifizieren. Einer ihrer Kritiker war ein Organisator des Dyke March.

K13online Anmerkungen

Wir verurteilen grundsätzlich jede Form von Angriffen als unzulässiges Mittel gegen Andersdenkende. Wir befürworten die sachliche Auseinandersetzung als politisches und mediales Mittel zur legitimen Durchsetzung von Forderungen. 

Zum letzten Absatz der Feministin Gluck müssen wir eine kleine Korrektur zum unteren News über den CSD in Köln vornehmen: Es gab einen kurzen verbalen Angriff in Form einer Beleidigung, die jedoch nicht so stark war, dass man darauf besonders hätte hinweisen müssen. Jedenfalls hatten wir in dem News vom 6. Juli darauf verzichtet. 

 


 

REDUXX - feministische Nachrichten und Optionen: Queer-Akademiker(Ole Martin Moen/Norwegen) schlägt vor, dass Pädophilie in Schulen als angeborene Sexualität gelehrt wird 13.06.2022

Prof. Ole Martin Moen an der Oslo Metropolitan University in Norwegen: "Ein gewisser Prozentsatz der Gymnasiasten ist oder wird pädophil und erhält derzeit keine Ratschläge zum Umgang mit ihrer Sexualität"

Die Webseiten der feministischen Nachrichten REDUXX haben in einem aktuellen Beitrag das Pädophilie-Thema aufgegriffen. Es wird über Prof. Ole Martin Moen an der Oslo Metropolitan University in Norwegen berichtet, ein schwuler Mann, der sich als „queer“ identifiziert. Er schlägt u. a. vor, dass Pädophilie in Schulen als angeborene Sexualität gelehrt wird. In Deutschland wurden solche Vorschläge bisher nicht diskutiert. Dabei befinden sich statistisch gesehen in jeder Schulklasse rund ein Prozent Kinder, die im Jugend- und Erwachsenenalter pädophil sein werden. Die neue Generation von Pädophilen wächst jeden Tag heran. „Wir müssen anerkennen, dass die sexuelle Anziehung zu Kindern oft ein tiefer und integraler Bestandteil der Persönlichkeit von Pädophilen ist“, schreibt er. „Um Schaden von zukünftigen Kindern abzuwenden, wären wir auch gut beraten, damit zu beginnen, Gymnasiasten nicht nur beizubringen, was zu tun ist, wenn sie Opfer sexuellen Missbrauchs werden, sondern auch, was zu tun ist, wenn sie selbst Pädophile sind. Ein gewisser Prozentsatz der Gymnasiasten ist oder wird pädophil und erhält derzeit keine Ratschläge zum Umgang mit ihrer Sexualität.“ Die Zeit ist schon lange überfällig, dass solche Diskussionen auch die deutsche Sexualpädagogik, Politik und Medienlandschaft erreicht. Die pädophile Identität ist als Erwachsenen nicht plötzlich vorhanden, sondern entwickelt sich in der Pubertät und bleibt in der Regel ein Lebenlang bestehen. Deshalb ist es dringend erforderlich, dass in den Schulen nicht nur die Homosexualität, sondern auch die Pädosexualität thematisiert wird. K13online stimmt auch der folgenden Aussage von Prof. Moen zu: „Als Sie 11 Jahre alt waren, war es nicht unwahrscheinlich, dass Sie sich sexuell zu präpubertären Kindern hingezogen fühlten … der mentale Zustand, Kinder sexuell attraktiv zu finden, ist sehr verbreitet“, sagt er und fährt fort: „Jungheit, die Eigenschaft, die Kinder im Überfluss haben, ist eine Eigenschaft das, wenn es in geringerem Maße vorhanden ist, allgemein als sexuell attraktiv angesehen wird. Was Pädophile von anderen unterscheidet, ist, dass sie mehr Jugend bevorzugen als der Durchschnittsmensch.“ Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zur deutschen Übersetzung des Beitrages, der erstaunlicher Weise auf einer feministischen Webseite erschienen ist.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4812

Christopher-Street-Day(ColognePride) 2022 in Köln: K13online-Mitglieder demonstrieren auf CSD-Parade mit eigenem Transparent & Flyer & MAP-Flagge in der LGBTIQ+ Community 06.07.2022

Protest-Transparent sorgt beim CSD Köln für Aufsehen: "Queer.de - Das Zentralorgan der Homo-Lobby - zensiert Kommentare! * Für Vielfalt der Meinungen! * Boykottiert Queer.de!!!" 

Zum diesjährigen CSD(Christopher-Street-Day) waren auch K13online-Mitglieder nach Köln angereist. Mit Transparenten & Flyern und MAP-Flagge brachten sie einen Protest zum Ausdruck, den auch die K13online-Redaktion schon seit vielen Jahren gegen das Internetportal "Queer.de" erhebt. Auf dem uns vorliegenden virtuellen Transparent war zu lesen: "Queer.de - Das Zentralorgan der Homo-Lobby - zensiert Kommentare! * Für Vielfalt der Meinungen! * Boykottiert Queer.de!!!" Auf einem verteilten Flyer wurde erläutert, warum auf dem CSD gegen Queer.de protestiert wurde. Bei der Protestaktion wurde auch die MAP-Flagge(Original) gezeigt. Diese internationale Flagge symbolisiert die "Minor Attracted Person". Diese Farben verbinden Pädo-, Hebe- und/oder auch Partheno-/Ephebophile. Bei dieser Gruppe von Menschen geht es also um Personen, die Minderjährige lieben. Die Altersspanne der MAP-Flagge ist weiter gefasst, wie das blaue Boylover-Symbol. LGBTIQ+P gefordert: Von dieser Community fordern wir die offizielle Aufnahme der Pädophilen(P) in diese Bezeichnung. Die Pädophilie ist eine eigenständige sexuelle Identität und muss deshalb ebenfalls von Artikel 3 des GG geschützt sein. Und zwar ganz unabhängig von den Unrechts §§ 176 ff und 184 StGB, denn die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen begeht keine Straftaten. Die pädophile Identität muss grundsätzlich vor Diskriminierung & Kriminalisierung & Ausgrenzung & Verfolgung geschützt sein. Im Jahre 2023 wird es in vielen Städten wieder CSDs geben. K13online ruft die Deutsche Pädophilenszene schon jetzt dazu auf, sich in der ein oder anderen Weise an den Demos der LGBTIQ+(P) Communitys aktiv zu beteiligen...! Mehr Informationen finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4831

geschrieben von K13online-Redaktion am 13.07.2022 Drucken

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