BILDzeitung: Berlin bekommt die erste schwul-lesbische Kita * Im Vorstand des Gesellschafters sitzt der angebliche P├Ądophilie-Verfechter R├╝diger Lautmann(86)

Im Vorstand der Schwulenberatung sitzt auch der 86-jährige Soziologe & Jurist & Buchautor Prof. Dr. Rüdiger Lautmann: Im Jahre 1994 war seine empirische Forschung in dem Buch "Die Lust am Kind - Portrait des Pädophilen - erschienen 

In der BILDzeitung ist ein vergleichsweise "harmloser" Artikel über das deutschlandweit erste schwul-lesbische Kita-Projekt erschienen. In dem Gebäude der Schwulenberatung Berlin soll Anfang 2023 die Einrichtung „Rosarote Tiger“ und „Gelbgrüne Panther“ entstehen. Im Vorstand der Schwulenberatung sitzt auch der 86-jährige Soziologe & Jurist & Buchautor Prof. Dr. Rüdiger Lautmann. Im Jahre 1994 war seine empirische Forschung in dem Buch "Die Lust am Kind - Portrait des Pädophilen - erschienen. Die Journalistin der BILDzeitung ISABEL PFANNKUCHE bekommt Bauchschmerzen, weil Sie der Ansicht ist, dass Lautmann ein Pädophilie-Verfechter ist: Lautmann selbst weist diesen Vorwurf von sich. „Ich bin kein Befürworter des Missbrauchs oder der Pädophilie; vielmehr habe ich versucht, die pädophilen Täter zu verstehen und ihre Vorgehensweisen zu beschreiben. Lautmann war früher auch Kuratoriumsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität(AHS e.V.) gewesen. Neben der Broschüre "Kind und Sexualität" hatte die damalige AHS auch einen Privatdruck einer Broschüre mit dem Titel "Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen" herausgebracht, die K13online in den Archiven vorliegt. Es war ein im Jahre 1998/99 überarbeitetes Positionspapier aus dem Jahr 1988. Der Geschäftsführer der Schwulenberatung De Groot sagt dazu: „Herr Lautmann hat mit dem Tagesgeschäft nichts zu tun, die Idee zu den Kitas kam von uns." Die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat noch keine Stellungnahme dazu abgegeben. Das Kita-Projekt der Schwulenberatungstelle in Berlin war K13online bisher nicht bekannt. Ebenso kennen wir das detaillierte Konzept für die Praxis nicht. Schließlich sollen die Kitas erst Anfang 2023 eingerichtet sein. Grundsätzlich begrüßen wir aber die Zielsetzungen und werden uns später ausführlicher dazu äußern. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu Zitaten aus dem BILD-Artikel und unseren Stellungnahmen dazu. Im weiteren Verlauf der medialen Aufregung bleibt zu hoffen, dass sich die Schwulenberatung Berlin auch weiterhin zu 100% auf die Seite von Prof. Dr. Rüdiger Lautmann stellt.... 

https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/berlin-hauptstadt-bekommt-erste-schwul-lesbische-kita-81488574.bild.html



https://schwulenberatungberlin.de/angebote/kita/ & https://schwulenberatungberlin.de/ueber-uns/vorstand/


BILDzeitung Zitate

Pädophilie-Verfechter sitzt im Vorstand

Eine Personalie bei der schwul-lesbischen Kita bereitet bereits Bauchschmerzen: Im Vorstand des Gesellschafters der Schwulenberatung sitzt Pädophilie-Verfechter Rüdiger Lautmann (86).

K13online Anmerkungen

Der Soziologe & Jurist & Buchautor Prof. Dr. Rüdiger Lautmann ist weiter Schriftführer & Vorstandsmitglied bei der SPDqueer Berlin Tempelhof-Schöneberg https://www.spdqueer-tempelberg.de/vorstand/s:10798 Weitere Informationen finden Sie bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Rüdiger_Lautmann 

Der häufig geäußerte Vorwurf gegen ihn: Er befürworte Pädophilie. 1994 veröffentlichte er das Buch „Die Lust am Kind. Portrait des Pädophilen“

Lautmann selbst weist diesen Vorwurf von sich. „Ich bin kein Befürworter des Missbrauchs oder der Pädophilie; vielmehr habe ich versucht, die pädophilen Täter zu verstehen und ihre Vorgehensweisen zu beschreiben.“

K13online Anmerkungen

Eine solche Beschreibung ist ganz offensichtlich dem heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist geschuldet. Auf der Innenseite des Buchumschlages schrieb Lautmann damals:

"Sie lieben die Jungen wirklich, lesen ihnen jeden Wunsch von den Augen, organisieren Ausflüge, kaufen Spielzeug und fühlen sich nur unter Kindern wohl." So charakterisiert Rüdiger Lautmann seine Interviewpartner, sechzig in der Mehrzahl pädophile Männer, die Kinder unter 14 Jahren lieben und die in aller Regel versteckt in der Gesellschaft leben.

Dies ist das erste deutschsprachige Projekt, das die sozio-sexuellen Seiten der Pädophilie empirisch erforscht. Es bewegt sich entschieden ausserhalb psychiatrischer oder kriminologischer Ansätze, die auf so eingeengte Populationen wie Patienten, Anstaltsinsassen oder Straffällige beschränkt bleiben müssen. Es zielt auf das so genannte Dunkelfeld, das heisst, es wird eine unausgelesene Gruppe beschrieben. Pädophilie wird gegen Inzest und Kindesmissbrauch abgegrenzt: Die Erwachsenen-Kind-Kontakte finden nicht innerhalb der Familie statt, und sie tragen keinen ausbeutenden oder gar aggressiv-sadistischen Charakter. Zum ersten Mal wurde die Frage gestellt, was solche Menschen zu ihrem Handeln treibt, und in diesem Essay werden die wichtigsten Ergebnisse präsentiert, u.a.
- die erotische Attraktion am Kind
- das sexuelle Geschehen
- der moralische und historische Hintergrund"

Die Printausgabe dieses Buches ist in Neu überall vergriffen, weil der damalige Klein-Verlag seit vielen Jahren nicht mehr existiert. Im heutigen Zeitgeist wäre eine Neuauflage mehr als notwendig, aber wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht geben. Allein die Tatsache, dass es dieses Buch gegeben hat, sorgt heute für massive Angriffe gegen Lautmann. Dabei kennt die breite Masse der Angreifer die Inhalte des Werkes nicht. Es ist eine Schande, wenn Lautmanns damalige Untersuchungen von den Pädophilie-Gegnern auf diese Weise für Ihre Zwecke missbraucht werden. K13online verurteilt solche Angriffe auf das Schärfste! 

Er soll außerdem Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität gewesen sein, die u.a. 1997 die Broschüre „Kind und Sexualität“ veröffentlichte. Dort heißt es: „Man fühlt sich dennoch bemüßigt, vor einer Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen zunächst einmal und generell zu warnen, auch wenn man sie im Grunde bejaht.“

K13online Anmerkungen

Neben der Broschüre "Kind und Sexualität" hatte die damalige AHS e. V. auch einen Privatdruck einer Broschüre mit dem Titel "Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen" herausgebracht, die K13online in den Archiven vorliegt. Es war ein im Jahre 1998/99 überarbeitetes Positionspapier aus dem Jahr 1988. 

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der AHS:

https://www.ahs-online.de/veroeffentlichungen/kind-und-sexualitaet  

Lautmann war im Jahr 1979 außerdem an einem Antrag beteiligt, der die Streichung von Paragraf 176 (sexuelle Handlungen an Kindern unter 14 Jahren stehen unter Strafe) forderte.

K13online Anmerkungen

Wir können eine solch angebliche Beteiligung an einem solchen Antrag nicht mehr rekonstruieren. Eine solch pauschale Forderung wurde von Lautmann aber mit Sicherheit nicht gestellt. Denn auch von allen früheren Pädophilie-Aktivisten wurde niemals eine Legalisierung von sexuellen Kindesmissbrauch bzw. sexueller Gewalt gefordert. Gefordert wurde damals immer die Liberalisierung & Legalisierung von einvernehmlicher Sexualität zwischen Kinder & Erwachsenen. Diese politischen Positionen werden hinsichtlich der Senkung des Schutzalters(Einwilligungsalters) von 14 auf 12 Jahre auch aktuell von K13online vertreten. Diese Position beinhaltet keine ersatzlose Streichung des § 176 ff. StGB. Sexualisierte Gewalt gegen Kinder, wobei die sexuelle Selbstbestimmung ausgeschlossen ist, muss weiterhin im Strafandrohung belegt sein. Kinder ab dem 12. Lebensjahr können heutzutage selbst entscheiden, ob und mit welchem Freund/In sie eine pädosexuelle Beziehung eingehen wollen oder nicht. Dieses sexuelle Selbstbestimmungsrecht von Kindern muss durch das Grundgesetz der freien Entfaltung der Persönlichkeit geschützt sein. 

Geschäftsführer De Groot sagt dazu: „Herr Lautmann hat mit dem Tagesgeschäft nichts zu tun, die Idee zu den Kitas kam von uns. Das wäre aus meiner Sicht auch zu problematisch.“

K13online Anmerkungen

Es bleibt im weiteren Verlauf der medialen Aufregung zu hoffen, dass sich die Schwulenberatung Berlin auch weiterhin zu 100% auf die Seite von Prof. Dr. Rüdiger Lautmann stellt. Die Macht der Mainstream-Medien muss in ihre Schranken verwiesen werden. Der Artikel in der BILDzeitung ist allerdings vergleichsweise "harmlos" ausgefallen. Kritische Berichterstattungen müssen jedoch auch in Zukunft dem Pressekodex des Deutschen Presserates entsprechen. Viel zu oft hat die BILDzeitung diese Richtlinien in der Vergangenheit nicht beachtet. Im aktuellen Artikel können wir aber keinen Verstoß gegen den Pressekodex feststellen.  

Die Senatsverwaltung für Bildung ist hellhörig geworden und schreibt nach BILD-Anfrage „Aufgrund der vorliegenden Hinweise werden wir uns sehr zeitnah ein detailliertes Organigramm mit den konkreten Verantwortungsbereichen für die Kita-Bereiche vorlegen lassen und den Hintergrund mit unseren Verhandlungspartnern erörtern“. 

K13online Anmerkungen

Mit Stand von heute ist der Webseite der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie noch keine Stellungnahme zu entnehmen:   

https://www.berlin.de/sen/bjf/ 

Das Kita-Projekt der Schwulenberatungstelle in Berlin war uns bisher nicht bekannt. Ebenso kennen wir das detaillierte Konzept für die Praxis nicht. Schließlich sollen die Kitas erst Anfang 2023 eingerichtet sein. Grundsätzlich begrüßen wir aber die Zielsetzungen und werden uns später ausführlicher dazu äußern... 


 +

https://krumme13.org/text.php?s=read&id=428 und http://www.lautmann.de/aktuelles 


 

BILD(Blöd-Zeitung) & Junge Freiheit & BZ & Der Westen diffamiert Prof. Dr. Rüdiger Lautmann: Dem Soziologen & Buchautor & Schriftführer der SPDqueer Tempelhof-Schöneberg wird eine Nähe zur Pädophilie vorgeworfen 22.09.2022

SPD Queer zum Selbstbestimmungsgesetz: „Auch bei Minderjährigen unter 14 Jahren soll das Familiengericht eine am Kindeswohl orientierte Entscheidung treffen können, wenn die Sorgeberechtigten die Zustimmung zur Anpassung von Namen oder Geschlechtseintrag verweigern" 

Weil Prof. Dr. Rüdiger Lautmann im Jahre 1994 eine wissenschaftliche Untersuchung in seinem Buch "Die Lust am Kind" veröffentlicht hat wird Ihm eine Nähe zu Pädophilen vorgeworfen. BILD(Blöd-Zeitung) & Junge Freiheit & BZ & Der Westen diffamiert den Buchautor auf widerwärtige Art & Weise. Lautmann unterscheidet in seinem Werk zwischen Sexualstraftätern und echten Pädophilen. Letztere wünschten sich seiner Ansicht nach nicht zwangsläufig sexuellen Kontakt mit Kindern. Der „Spiegel“ bezeichnete Lautmanns Werk als „Pädophilie verherrlichendes Buch“. Lautmann selbst weist diesen Vorwurf von sich. „Ich bin kein "Befürworter" des Missbrauchs oder der Pädophilie; vielmehr habe ich versucht, die pädophilen Täter zu verstehen und ihre Vorgehensweisen zu beschreiben.“ Verursacht wurde diese Diffamierung durch einen Beschluss der SPDqueer Tempelhof-Schöneberg. Der Landesparteitag & Bundesparteitag möge beschließen: Wir begrüßen, dass das Bundesjustiz- und das Bundesfamilienministerium Eckpunkte für das im Koalitionsvertrag der Ampel-Parteien vorgesehene Selbstbestimmungsgesetz vorgelegt haben. Damit rückt die lange überfällige Abschaffung des „TSG“ endlich näher. Wir unterstützen ausdrücklich, dass die Anpassung von Vornamen und Geschlechtseintrag künftig in einem einfachen Verfahren vor dem Standesamt ohne vorherige Zwangsgutachten möglich sein soll. Dennoch bleiben die Eckpunkte hinter einem echten Selbstbestimmungsgesetz zurück. Wir fordern deshalb die Mitglieder der SPD-Bundestagsfraktion und die sozialdemokratischen Mitglieder der Bundesregierung auf, sich für folgende Verbesserungen und Klarstellungen einzusetzen, die im unteren Link nachgelesen werden können. Mit einem Klick auf Weiterlesen gelangen Sie zum digitalen Pressespiegel. Ebenso zur Stellungnahme von Prof. Dr. Rüdiger Lautmann... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4897

geschrieben von K13online-Redaktion am 02.10.2022 Drucken

Copyright by K13-Online-Redaktion