P├Ądophiler Aktivisten-Streit um die internationale MAP-Flagge(Minor Attracted Person): K13online(Dieter Gieseking) und die Kinder im Herzen(KiH-Weblog) der Enthaltsamkeit

Dieter Gieseking hat am CSD 2022 in Köln nicht teilgenommen: K13online hat über die Teilnahme von K13-Usern berichtet, die entweder zu den schwulen(Transparent) oder den hebephilen(MAP-Flagge) Aktivisten gehören  

Für die allgemeine Öffentlichkeit eher bedeutungslos & unwichtig sind Streitereien innerhalb der Pädophilenszene. Das Pädophilie-Projekt "Kinder im Herzen(KiH)" verbreitet auf ihrem Weblog jedoch viel an Unwahrheiten, die wir nicht unkommentiert lassen können. Zum CSD Köln: Die teilgenommenen K13online-User beanspruchen die MAP-Flagge nicht für sich alleine. Schon gar nicht handelt es sich bei der Flagge um eine K13-MAP-Flagge. Jedermann/Frau kann diese Flagge verwenden, denn keine reale Person besitzt das alleinige und geschützte Recht an der Flagge. Bei der Berichterstattung über den Kölner CSD wurde die Forderung aufgestellt, dass das "P" der vorhandenen Bezeichnung LGBTQ+ hinzugefügt wird. Die K13-User haben diese Forderung beim CSD nicht aufgestellt. Auf einem Transparent eines schwulen K13-User wurde aufgrund von Zensur zum Boykott des Internet-Portals "Queer.de" aufgerufen. Im Nachhinein hat sich K13online in den News diesem Boykott-Aufruf angeschlossen, denn auch unsere Kommentare wurden zensiert. Eine MAP-Community war und ist der K13online-Redaktion nicht bekannt. Die MAP-Flagge ist uns erst nach dem Auftritt des K13-Users beim CSD in Köln bekannt geworden. K13online verwendet in seinen News das allseits bekannte und internationale Boylover-Symbol, welches es nicht als Flagge etc. gibt, sondern nur als JPG-Datei im Internet. Lesen Sie weiter mit einem Klick auf weiterlesen.. 

https://kinder-im-herzen.net/blog/flagge-bekennen



Die MAP-Flagge, die nur als JPG-Datei im Internet existiert

 

Die real existierende MAP-Flagge beim CSD in Köln

Flagge bekennen
Geschrieben von Rubricappula, Regenbogenfisch und Sirius.

Im Juli diesen Jahres fand der diesjährige Christopher-Street-Day in Köln statt – soweit, so normal. Was allerdings für Kontroversen gesorgt hat: Unter den Teilnehmern befanden sich auch Mitglieder des Portals K13 Online, einer Website, die sich an Pädophile richtet und hauptsächlich von dem Aktivisten Dieter Gieseking geführt wird. Der Grund für ihr Auftreten waren dabei in erster Linie gar nicht mal die Repräsentation Pädophiler, sondern persönliche Differenzen mit den Betreibern der Seite queer.de, zu deren Boykott sie mit Flyern und einem Plakat aufriefen. Die Aktivisten traten unter einer eigenen Flagge auf – dazu aber später mehr.

K13online Anmerkungen

Das K13online-Internet-Portal richtet sich nicht nur und speziell an Pädophile, sondern an die gesamte Öffentlichkeit. Die rechtliche Verantwortung der Webseite liegt ausschließlich beim Inhaber Dieter Gieseking. Die Mitglieder im Forum sind lediglich User, die das K13-Angebot in Anspruch nehmen, aber gehören nicht der Redaktion an. 

Dieter Gieseking hat am CSD in Köln nicht teilgenommen. K13online hat über die Teilnahme von K13-Usern berichtet, die entweder zu den schwulen(Transparent) oder den hebephilen(MAP-Flagge) Aktivisten gehören. Pädophile User haben also am CSD nicht teilgenommen. Die teilgenommenen K13online-User beanspruchen die MAP-Flagge nicht für sich alleine. Schon gar nicht handelt es sich bei der Flagge um eine K13-MAP-Flagge. Jedermann/Frau kann diese Flagge verwenden, denn keine reale Person besitzt das alleinige und geschützte Recht an der Flagge. 

In einer Meldung zu der Aktion auf seiner Website fordert Gieseking außerdem, die Bezeichnung LGBTIQ+ um ein „P“ für Pädophile zu erweitern. Damit verbunden ist für ihn die Gleichsetzung mit den bisherigen der LGBTIQ+-Bewegung angehörenden sexuellen Orientierungen. Das Problem dabei: Gieseking und die K13 gehören im deutschen Raum zu den lautesten Aktivisten, die sich regelmäßig und sehr offen für die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Kindern und Erwachsenen einsetzen. Genau dies ist natürlich der Punkt, der im Nachhinein von vielen Medien aufgegriffen und herausgestellt wurde, darunter unter anderem die BILD, queer.de selbst, Der Westen, das Magazin Schwulissimo.de und Der Express. Der Eindruck, der dadurch entsteht, ist der, dass jeder Aktivismus von Pädophilen die Legalisierung von Kinderpornographie und Kindesmissbrauch zum Ziel hat.

K13online Anmerkungen

Bei der Berichterstattung über den Kölner CSD wurde die Forderung aufgestellt, dass das "P" der vorhandenen Bezeichnung LGBTQ+ hinzugefügt wird. Die K13-User haben diese Forderung beim CSD nicht aufgestellt. Auf einem Transparent eines schwulen K13-User wurde aufgrund von Zensur zum Boykott des Internet-Portals "Queer.de" aufgerufen. Im Nachhinein hat sich K13online in den News diesem Boykott-Aufruf angeschlossen, denn auch unsere Kommentare wurden zensiert. Auf die Art & Weise der Berichterstattung in den Mainstream-Medien hat K13online keinen Einfluss. 

Es wurde deswegen sogar eine Anfrage an den Landtag NRW gestellt. Diese ging allerdings von der AfD aus und ist wahrscheinlich homophob und durchaus politisch motiviert, um die angebliche Gefahr durch die Akzeptanz der LGBTIQ+-Community hervorzuheben und damit den Bogen zu den Grünen zu spannen.

K13online Anmerkungen

Diese Einschätzung teilen wir. Von dieser Kleinen Anfrage im Landtag haben wir allerdings erst durch die Linksetzung bei KiH vor einigen Tagen Kenntnis erhalten. Siehe News unten. 

Da in all diesen Berichten, wie so oft, jede Form des Aktivismus zum Thema Pädophilie über einen Kamm geschert wird, ist dies für uns Grund genug, uns dazu ebenfalls zu äußern und Stellung zu nehmen.

Aber wer ist eigentlich Dieter Gieseking?
In der Pädophilen-Community (sowohl in Deutschland als auch international) gibt es einen unüberwindbaren ideologischen Graben, der sich an der Frage aufwirft, ob Sex zwischen Kindern und Erwachsenen grundsätzlich abzulehnen ist. Auf der einen Seite stehen diejenigen, welche sexuelle Kontakte zwischen Kindern und Erwachsenen aufgrund des Potenzials dem Kind damit langfristig zu schaden, grundsätzlich ablehnen, auf der anderen Seite diejenigen, die der Ansicht sind, dass in den meisten Fällen den Kindern ein Schaden erst durch die Gesellschaft eingeredet wird, und das Schutzalter folglich gesenkt oder ganz abgeschafft werden sollte.

K13online Anmerkungen

Wenn es einen ideologischen Graben innerhalb der Pädophilenszene gibt, dann wird dieser von KiH und den sogenannten enthaltsamen Pädophilen ausgehoben. Hinter diesem Graben befindet sich die weit überwiegende Mehrheit der deutschen und internationalen Pädophilenszene, die einvernehmliche Sexualität für völlig unschädlich hält. In der Tat gibt es nicht wenige pädophile-pädosexuelle Beziehungen, wo ein Schaden für das Kind erst dann eintritt, wenn der Justizapparat anfängt zu arbeiten. Oder dem Kind von der Gesellschaft bzw. sozialen Umfeld eingeredet wird, es müsse doch ein Missbrauchsopfer sein und solle sich auch so verhalten. 

Dieter Gieseking und die von ihm 1993 gegründete Aktivistengruppe "Krumme 13" gehören eindeutig zu der letzteren Gruppe. Sie fordern die Legalisierung von sexuellen Handlungen mit Kindern, und haben dazu unter anderem entsprechende politische Petitionen unterstützt. 

Ausschnitt einer Petition für die Abschaffung des § 176StGB, die von der K13 unterstützt und auf ihrer Webseite verbreitet wurde

Auf ihrer Webseite ist immer wieder von den angeblichen "Unrecht der §§ 176 ff [Sexueller Missbrauch von Kindern] und 184 StGB [Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Inhalte]" die Rede. Dieter Gieseking selbst ist wegen des Besitzes von Kinderpornografie bereits vorbestraft. Als Beispiel ein paar Zitate von der Webseite:

Eine Legalisierung von eindeutig selbst bestimmter Sexualität zwischen Älteren und unter-14-Jährigen ist der beste Schutz vor tatsächlicher sexueller Gewalt gegen Kinder."

Der Besitz von gewaltfreien und einhellig hergestellten Bildern & Videos muss europaweit wieder legalisiert werden. Der Gesetzgeber ist aufgefordert, den deutschen § 184 ff StGB entsprechend zu reformieren.

Als Gründe für diese Forderungen wird angeführt, dass einvernehmliche, also auch vom Kind gewollte, sexuelle Handlungen zwischen (pädophilen) Erwachsenen und Kindern möglich seien und ein Verbot dieser Handlungen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern und Pädophilen einschränken würde. Dieter Gieseking plädiert u.a. dafür, bei sexuellen Handlungen von Erwachsenen mit Kindern zwischen "sexueller Einvernehmlichkeit" und "sexueller Gewalt" zu unterscheiden, da für ihn nur letzteres unter Strafe stehen sollte.

K13online Anmerkungen

Diese Darstellungen der Positionen & Forderungen sind in den wesentlichen Punkten korrekt. Hinzugefügt wird, dass das Schutzalter(Einwilligungsalter) von derzeit 14 auf 12 Jahre gesenkt wird. Weitere Ausführungen können diesen Webseiten an anderen Stellen entnommen werden... 

Zwar ist es richtig, dass es verschiedene Formen des sexuellen Missbrauchs von Kindern gibt und nicht jeder Missbrauch die brutale Vergewaltigung eines Kleinkindes darstellt. Dennoch sind wir bei Kinder im Herzen der Ansicht, dass sexuelle Handlungen mit Kindern immer zumindest das Potenzial in sich tragen, dem Kind zu schaden und wer Kinder wirklich liebt, daher grundsätzlich darauf verzichtet. Die Forderungen von Dieter Gieseking und K13 sind somit unvereinbar mit den Grundsätzen von Kinder im Herzen.

K13online Anmerkungen

Eine solche Positionierung ist zwar legitim, aber im Gegenzug mit den Positionen & Forderungen von K13online ebenfalls nicht vereinbar. Diese Erkenntnis ist nicht neu, sondern existiert bereits seit dem Bestehen der verschiedenen Projekte.  

Die MAP-Flagge
Auf bild.de steht seit dem 19.07. ein Artikel über Giesekings Auftritt am CSD online, in dem auch die MAP-Flagge prominent gezeigt wird. Darunter in fetter Schrift die Empörung des BILD-Journalisten: "Unfassbar: Die Gruppe fordert ein Ende der Kriminalisierung des sexuellen Interesses Erwachsener an Kindern!"

Dies ist natürlich grundsätzlich schon eine irrsinnige Aussage, denn das reine sexuelle Interesse an Kindern ist selbstverständlich keine Straftat. Strafbar sind lediglich sexuelle Handlungen an Kindern durch Erwachsene, doch auch für deren Legalisierung steht die MAP-Flagge nicht. Andere Medien, die über den Fall berichten, sprechen im Zusammenhang mit der K13 von "ihrer Flagge" und erwecken somit den Eindruck, die MAP-Flagge würde Gieseking gehören und seine Ansichten bezüglich der Entkriminalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Kindern und Erwachsenen repräsentieren. Erst kürzlich griff der ehemalige Chefredakteur der BILD in einem von Lügen, Falschaussagen und diskriminierenden Äußerungen gefüllten Video den Fall auf und denunzierte dabei MAPs und Menschen, welche diese Flagge nutzen, kollektiv als "Kinderschänder".

An dieser Stelle etwas Geschichtsunterricht. Die MAP-Flagge, unter der Gieseking auf dem CSD aufgetreten ist, existiert tatsächlich und wird etwa auf sozialen Medien als Symbol der internationalen MAP-Bewegung benutzt. MAP steht hierbei für "Minor Attracted Person" und schließt neben pädophilen auch hebe- und ephebo-/partheonophile Menschen ein – also alle, die sich zu Minderjährigen hingezogen fühlen. Anders als z.B. von Snopes behauptet ist die MAP-Flagge kein Troll-Experiment1, sondern wurde ursprünglich im Juni 2018 von Stenna, einer Bloggerin auf Tumblr entworfen, welche als Unterstützerin für die MAP-Community auftrat. Die Bedeutung der Farben wurde von ihr wie folgt beschrieben:

Die Bedeutung der Streifen in der MAP-Flagge
Besonders sei auf das weiße Zentrum der Flagge hingewiesen, das in Stennas ursprünglicher Fassung für "Unschuld und den festen Willen, keine Übergriffe zu begehen" steht. Ganz klarer Teil der Flagge und ihres Ursprungs ist also die Ablehnung sexueller Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern. Diese Verknüpfung ist derart tief in der Idee der Flagge verankert, dass einige Aktivisten, die sich für die Legalisierung sexueller Kontakte mit Kindern einsetzen ihre eigenen Versionen entwickelt haben. In einigen dieser Versionen fehlt bezeichnenderweise das weiße Zentrum der originalen MAP-Flagge.

K13online Anmerkungen

Wie bereits oben zu Anfang erwähnt, war der Träger der MAP-Flagge beim CSD zwar User bei K13online, aber hat dort nicht die Redaktion präsentiert, sondern seinen rein privaten Auftritt gehabt. Die Interpretation der Farben auf der Flagge obliegt daher dem User. 

Ebenso stimmt es nicht, dass die MAP-Community sich für die Inklusion in die LGBTIQ+-Community einsetzt. Die MAP-Community leiht sich zwar diverse Ideen aus der LGBTIQ+-Bewegung – nicht zuletzt das Konzept einer "Pride Flagge" – daraus folgt aber nicht, dass ein Anschluss an die LGBTIQ+-Bewegung angestrebt wird. Eine allgemeine Haltung dazu gibt es zwar nicht, da es keine übergreifende MAP-Organisation gibt und die Bewegung aus vielen verschiedenen Individuen und Gruppen mit teils unterschiedlichen Ansichten besteht. Es sind uns aber keine größeren, ernsthafte Bestrebungen bekannt, Teil der LGBTIQ+-Bewegung zu werden. Dies wird häufig fälschlicherweise berichtet, geht aber zumeist auf Leute zurück, welche die Ideen der MAP-Bewegung nicht verstanden haben oder die versuchen, die LGBTIQ+-Bewegung zu denunzieren.

Unter falscher Flagge
Die MAP-Community als Ganzes steht also nicht für die Inklusion der Pädophilie zu LGBTIQ+. Ebenso ist die MAP-Flagge kein Symbol für die Legalisierung sexueller Kontakte zwischen Kindern und Erwachsenen. Im Gegenteil, im Kern der Flagge kodiert ist die Überzeugung, dass der Verzicht auf das Ausleben der Sexualität mit Kindern der einzig richtige Weg ist, mit sexuellen Präferenzen zu Minderjährigen umzugehen.

Die ursprüngliche Intention der MAP-Flagge war vor allem, ein Symbol zu erstellen, mit dem sich Menschen identifizieren können, die sich zu Minderjährigen hingezogen fühlen und die keine Übergriffe begangen haben oder begehen wollen. Es geht darum, die Botschaft zu verbreiten, dass pädophile Menschen genauso wenig verdienen, aufgrund ihrer Sexualität verurteilt und verabscheut zu werden, wie zum Beispiel homosexuelle Menschen – auch wenn sie im Gegensatz zu Homosexuellen diese Sexualität nicht mit anderen Menschen einvernehmlich ausleben können. Es geht darum zu zeigen, dass der massive Hass und die Stigmatisierung, mit der MAPs tagtäglich konfrontiert werden ungerechtfertig, unmenschlich und grausam ist, und dass sich niemand, der sich zu Jüngeren hingezogen fühlt deswegen zu schämen braucht oder als Monster fühlen muss. Die Pride-Flagge als Befreiungsschlag von Scham und Selbsthass. Es geht ausdrücklich nicht darum, Sex mit Kindern gesellschaftsfähig zu machen.

K13online Anmerkungen

Eine MAP-Community war und ist der K13online-Redaktion nicht bekannt. Die MAP-Flagge ist uns erst nach dem Auftritt des K13-Users beim CSD in Köln bekannt geworden. K13online verwendet in seinen News das allseits bekannte und internationale Boylover-Symbol, welches es nicht als Flagge etc. gibt, sondern nur als JPG-Datei im Internet:

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In Anbetracht dessen kann man eigentlich nur eine Frage stellen:

Was erdreistet sich Gieseking, unter dieser Flagge auf dem CSD aufzutreten und Werbung für seine Plattform zu machen, auf der er seit Jahren für die Entkriminalisierung von Sex mit Kindern kämpft?

Die Flagge stammt von Leuten, und wird auch heute noch von Leuten verwendet, die sich seit Jahren gegen Aktivisten wie die K13 positionieren, und die entsetzt wären zu erfahren, dass dieses Symbol öffentlich derart entfremdet wird. TNF 13 etwa, einer der führenden Persönlichkeiten in der englischsprachigen MAP-Community, fand dazu ziemlich deutliche Worte:

As for the pro-contact question, it is absolutely not for their use. They can fuck themselves. […] Id add they can fuck themselves if they think the white stripe means anything other than the commitment to never engaging sexually with children.

Deutsche Übersetzung von uns:
Was Aktivisten für die Legalisierung sog. einvernehmlicher sexueller Kontakte angeht: die Flagge ist absolut nicht für deren Gebrauch bestimmt. Die können zur Hölle fahren. […] Ich würde noch hinzufügen, dass sie zur Hölle fahren können wenn sie denken, die weißen Streifen stehen für irgendwas anderes als die Verpflichtung, keine sexuellen Handlungen mit Kindern einzugehen.

K13online Anmerkungen

An dieser Stelle werden Rechte an der MAP-Flagge eingefordert, die real und nachweislich nicht existieren. Jedenfalls wurden solche angeblichen Rechte gegenüber K13online oder dem K13-User nicht geltend gemacht. Wir sehen deshalb keine Veranlassung, eine Interpretation Dritten zu überlassen. Zumal uns KiH nicht nachgewiesen hat, dass die obigen Darstellungen richtig sind. 

Kritisch zu betrachten ist darüber hinaus natürlich auch die Rolle der Medien, insbesondere der BILD, die Giesekings Haltungen unkritisch übernommen und damit die gesamte MAP-Community in Verruf gebracht haben. Die Bedeutung und die jahrelange Tradition der Flagge wird an keiner Stelle richtig dargestellt, stattdessen wird die falsche Interpretation der K13-Aktivisten unkritisch übernommen, um sich anschließend öffentlichkeitswirksam darüber zu empören.

Die K13 sieht sich gerne als Sprachrohr aller pädophiler Menschen, und spielt dabei allzu häufig die Differenzen zu den ideologisch anders ausgerichteten Gruppen als unbedeutende Meinungsverschiedenheit in einzelnen Bereichen herunter. Dies ist ganz klar nicht der Fall. Dadurch, dass die Medien Giesekings Haltungen als die Ansichten "der Pädophilen" verbreiten, spielen sie ihm genau in die Hände und stellen ihn genau dort hin, wo er sich selber gerne sieht.

K13online Anmerkungen

Wir sind nicht der Ansicht, einen Alleinanspruch der Pädophilenszene zu vertreten. Dies wird immer wieder von der sogenannten Gegenseite der anderen Pädo-Projekte behauptet, aber ist falsch. Es trifft auch nicht zu, dass die Mainstream-Medien immer nur über pädophilen Aktivismus wie K13online berichten. Im Gegenteil, denn Projekte wie KiH und die Pädophile, die die Enthaltsamkeit propagieren, finden oft viel mehr Gehör in den Medien des Mainstreams.   

Persönliche Stellungnahmen
Durch das Beanspruchen der MAP-Flagge für seine eigenen Zwecke, versucht Dieter Gieseking den Anschein von Einheitlichkeit innerhalb der Pädophilenszene zu erwecken. Er stellt es so dar, als spräche er für "die Pädophilen" insgesamt, als teile jeder seine Ansichten und dass er damit repräsentiv für alle Pädophilen und Hebephilen wäre - dies ist aber nicht der Fall. Dazu beenden wir diesen Artikel mit einigen persönlichen Stellungnahmen zu den oben beschriebenen Vorfällen und dem Aktivismus der K13.

Ruby
Aktivismus im Zusammehang mit Pädophilie kann ganz unterschiedliche Facetten haben und ist nicht gleichbedeutend mit dem Ziel sexuelle Kontakte zwischen Kindern und Erwachsenen zu legalisieren. Ich bin es Leid unreflektiert in den selben Topf geworfen zu werden wie Gieseking, nur weil sie in ihm das Bild des Pädophilen bestätigt sehen, das sie sowieso schon im Kopf haben, wenn sie das Wort "Pädoaktivist" hören. Es wird ihnen ein einfacher Grund geliefert, ihre Vorurteile, ihren Hass und ihre Ablehnung Pädophiler als ganz gewöhnliche Menschen, weiterhin nicht hinterfragen zu müssen.

Ich fühle mich weder von Gieseking vertreten, noch möchte ich mit ihm verglichen werden, nur weil ich mich ebenfalls als Aktivist betrachte und ich wünschte, die Medien würden die offensichtlichen Unterschiede ebenfalls erkennen.

K13online Anmerkungen

Dem haben wir nichts hinzuzufügen. Es ist nicht unsere Aufgabe, dies für Ruby zu erklären. 

Regenbogenfisch
Ganz abscheulich finde ich Aussagen seinerseits wie diese:

Die gesellschaftliche Akzeptanz von völlig enthaltsam lebenden Pädophilen ist die Voraussetzung für mehr...!

Damit will er andeuten, dass wir für ihn als eine Art "Sprungbrett" dienen können, er in der Akzeptanz von Pädophilen wie uns, die sexuelle Handlungen mit Kindern grundsätzlich ablehnen, also nur den erste Schritt zu seinem Ziel, der Legalisierung von Sex mit Kindern und Kinderpornografie, sieht.

Dieser Sichtweise und Hoffnung ist von unserer Seite eine klare Absage zu erteilen. Wir leben nicht nur deshalb "völlig enthaltsam" weil sexuelle Handlungen mit Kindern verboten sind, sondern weil wir der Überzeugung sind, dass diese Handlungen potenziell immer schädlich sind und daher zurecht verboten. Wir werden nicht zulassen, dass, sollten unsere Anliegen jemals gehört werden, dies nur der erste Schritt zur Legalisierung von sexuellem Kindesmissbrauch (denn genau das ist Sex mit Kindern) ist.

Die Akzeptanz von Gefühlen und Gedanken, für die niemand etwas kann, ist etwas vollkommen anderes als die Akzeptanz von Handlungen, die immer das Potenzial in sich tragen, anderen Menschen (in diesem Fall besonders schützenswerten Kindern) zu schaden und sie zu traumatisieren. Und ich bin mir sicher, dass auch die Gesellschaft in der Lage ist, dies zu erkennen. Uns zu akzeptieren, heißt nicht Dieter Gieseking, heißt nicht K13 zu akzeptieren.

K13online Anmerkungen

"Und ich bin mir sicher, dass auch die Gesellschaft in der Lage ist, dies zu erkennen". Damit ist eigentlich schon alles gesagt. Richtig ist jedoch: Bevor es eine Akzeptanz & Legalisierung gibt, muss es der Logik folgend zuerst die Akzeptanz von SuH & Co gegeben. Umgekehrt geht es nicht. Und genau deshalb seid Ihr im gewissen Sinne die Vorreiter, ob Ihr das wollt oder nicht, spielt keine Rolle. 

Sirius

Es ist ein ganz großer Schlag ins Gesicht, die MAP-Flagge als Symbol der K13 in den Medien zu sehen. Immer wieder erweisen sich Menschen, die Sex mit Kindern legalisieren wollen als einige unserer größten Gegner. Dies sorgt dafür, dass unser eigener Aktivismus regelmäßig in Verruf gebracht wird, da die Entstigmatisierung der Pädophilie als gleichbedeutend mit der Entkriminalisierung sexueller Handlungen mit Kindern gesehen werden.

Es ist schwer genug, sich gegen Vorurteile und Diskriminierung in der Gesellschaft zu wehren. Diese Arbeit wird nicht dadurch vereinfacht, dass uns Menschen zusätzlich noch skeptischer begegnen, da sie befürchten unsere Arbeit sei nur die Vorbereitung für die Legalisierung von Kindesmissbrauch.

K13online Anmerkungen

Kein Medium hat behauptet, dass die MAP-Flagge ein Symbol für K13online ist. Solche Gedankengänge entspringen offensichtlich Euren psychischen Problemen. K13online ist nicht Euer Gegner, sondern unsere Zielsetzungen sind nicht vereinbar. Wenn die Gesellschaft Euch nicht versteht, dann ist dies nicht unser Problem. DAS müsst Ihr ganz alleine ins richtige Licht rücken. 

Abschließend ist es vor allem eins: unglaublich frustrierend. Es ist eine Sache, für Meinungen und Ansichten abgelehnt zu werden, die man vertritt und hinter denen man stehen kann. Es ist etwas anderes, für Meinungen abgelehnt zu werden, die man genauso ablehnt – einfach weil wir in einigen anderen Punkten ähnliches sagen, was durch Andere aber in der Gesellschaft als "gefährliche Narrative der Kindersex-Befürworter" etabliert ist.

Stennas Tumblr-Account wurde kurz nachdem die Flagge an Popularität gewann von jemanden übernommen, der gegenüber MAPs ablehende Haltungen hat. Diese Person hat ihren Blog daraufhin zweckentfremdet, um Hassbotschaften an MAPs zu verbreiten. Dies hat wohl einige Fact-Checking-Seiten zu der Schlussfolgerung bewogen hat, dass es sich bei der Flagge um ein Trollexperiment handele.

Diese Teilbewegung bezeichnet sich selber stellenweise als "YesMAPs" - eine ironische Verballhornung des Begriffs "NOMAP", der für "non-offending MAP", also nicht-übergriffiger MAP steht.

Quelle: https://kinder-im-herzen.net/blog/flagge-bekennen


Nachspiel im Landtag von Nordrhein-Westfalen(NRW): AfD-Abgeordneter Sven W. Tritschler stellt Kleine Anfrage zur Lobbygruppe für Pädophile beim CSD Köln 2022 17.10.2022

Pädophile beim CSD Köln: Diese zeigte demnach eine eigene „MAP-“Flagge („Minor Attracted Person“) und forderte die Aufnahme des Buchstaben „P“ in die Abkürzung „LSBTQ“

Im Sommer 2022 hatten Mitglieder/User von K13online mit einem Transparent & der MAP-Flagge am CSD in Köln teilgenommen. Mehrere Mainstream-Medien hatten darüber ziemlich groß berichtet. Der AfD-Landtagsabgeordnete Sven W. Tritschler nahm dies zum Anlass einer Kleinen Anfrage(Drucksache 18/276) an die Düsseldorfer Landesregierung: Pädophile beim CSD Köln. Damit hat Tritschler das politische Anliegen von K13online & die MAP-Flagge in den NRW-Landtag getragen. Die Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration(Josefine Paul/GRÜNE) hat die Kleine Anfrage im Einvernehmen mit dem Ministerpräsidenten sowie allen übrigen Mitgliedern der Landesregierung und namens der Landesregierung beantwortet(Drucksache 18/686). Die fünf Fragen & Antworten finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen. Es ist schon erstaunlich, was ein solch relativ kleiner Auftritt für eine Nachhaltigkeit entwickelt hat. Die Antworten des Ministeriums sind zwar ziemlich belanglos, aber werden in den Drucksachen des Landtages von NRW dokumeniert. Allerdings wird weder von der AfD noch vom Ministerium K13online namentlich genannt. Der Grund dafür ist ganz einfach: Man wollte uns direkt keine politische Plattform bieten. Der AfD ging es bei dieser Kleinen Anfrage primär darum, die NRW-Landesregierung und insbesondere die GRÜNEN anzugreifen. Dieser Versuch ist jedoch kläglich gescheitert. Auch für den Kinder- und Jugendschutz bei CSDs ist die Landesregierung nicht zuständig. Interessant dürfte vielleicht noch sein, welche Zuschüsse die CSD-Veranstalter in den aufgeführten Städten in NRW aus dem NRW-Haushalt erhalten. Die eine MAP-Flagge wurde jedenfalls aus privaten Mitteln finanziert und hergestellt. Übrigens: Für 2023 dürfte es kein Problem sein, weitere 100 Flaggen zu ordern...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4922 

... und viele weitere mehr...

geschrieben von K13online-Redaktion am 19.10.2022 Drucken

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