Österreichisches Filminstitut (ÖFI) zu Dreharbeiten SPARTA: Nach Abgleich mit den Verträgen, den Erklärungen der Eltern, die keine Beanstandungen beim Dreh beklagen, sowie den detaillierten Drehberichten konnten sich die Vorwürfe nicht erhärten

Mehrfache Verstöße des deutschen Magazins Der SPIEGEL gegen den Kodex des Deutschen Presserates: Rehabilitierung des Produzenten & Regisseurs Ulrich Seidl lässt auf sich warten 

Das Österreichische Filminstitut (ÖFI), der wichtigste Fördergeber, hatte eine umfassende Prüfung angekündigt. Das Ergebnis liegt nun vor: "Wir sind in einer Gesamtbetrachtung sämtlicher uns derzeit vorliegender Unterlagen und auf Basis einer rechtlichen Stellungnahme der Finanzprokuratur zum Fördervertrag zum Ergebnis gekommen, dass aus förderungsrechtlicher Sicht auf Basis der vorliegenden Unterlagen keine vertraglichen Pflichtverletzungen nachgewiesen werden konnten", teilt Teichmann mit. Ein Anlass für eine Rückforderung der Gelder, wie sie auch Kunststaatssekratärin Andrea Mayer (Grüne) in den Raum gestellt hatte, bestehe aus seiner Sicht somit nicht." Damit ist der gute Ruf von Ulrich Seidl aber noch lange nicht wieder hergestellt. Die vom Deutschen Magazin Der SPIEGEL verursachte Rufschädigung geistert weiterhin durch die Medienlandschaft des Mainstreams. Eine vollständige Rehabilitierung des Produzenten & Regisseurs Ulrich Seidl lässt auf sich warten. Primär muss dies durch den Verursacher geschehen. Der damalige SPIEGEL-Artikel offenbart nun mehrfache Verstöße gegen den Kodex des Deutschen Presserates. K13online verurteilt jede Form von unseriösen Journalismus auf das Schärfste. Insbesondere dann, wenn es um den Themenkomplex der Pädophilie geht. Der Spielfilm SPARTA handelt von einem Pädophilen im Coming-In, der mit einer Gruppe von Jungs Judo-Sport betreibt. Der Film wird Anfang 2023 in die deutschen Kinos kommen. Spätestens zum Kinostart bedarf es einer bundesweiten  Rehabilitierung in den deutschen Mainstream-Medien.... 

https://www.derstandard.de/story/2000141591980/ergebnis-im-fall-sparta-ulrich-seidl-muss-keine-foerderungen-zurueckzahlen



https://filminstitut.at


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https://tinyurl.com/5ync9r73


Für den SPIEGEL ist der Deutsche Presserat zuständig und wartet auf Beschwerden

https://www.presserat.de 


 

Nach Deutschlandpremiere beim 30. Filmfestival Hamburg im Cinemaxx-Kino am 5. Oktober 2022: Neue Visionen Filmverleih bringt den Spielfilm SPARTA 2023 in die deutschen Kinos 17.11.2022

Cineuropa - The Best of European Cinema - präsentiert drei Video-Clips(Filmausschnitte) aus SPARTA: Pädophiler Ewald(Georg Friedrich) mit seiner Jungengruppe beim Judo-Training in der Sporthalle & auf dem Freigelände der Festung SPARTA

Der Spielfilm SPARTA vom Produzenten & Regisseur Ulrich Seidl hatte seine Deutschlandpremiere beim 30. Filmfestival in Hamburg im Cinemaxx-Kino. Die Verleihung des Douglas-Sirk-Preises soll im nächsten Jahr nachgeholt werden. Nun bringt der Neue Visionen Filmverleih den Spielfilm 2023 in die deutschen Kinos. Genaue Termin sind gegenwärtig noch nicht bekannt. Es besteht jedoch die Möglichkeit, sich bei Kino-Zeit in den Filmwecker einzutragen. Interessierte Kinobesucher/Innen werden dann automatisch über den Kinostart informiert. Das Cineuropa hat erstmals drei Video-Clips mit Filmausschnitten präsentiert. Im 1. Clip ist Winter und Ewald besucht die Familie eines Jungen, den er für seine Sportgruppe gewinnen möchte. Im Anschluss hängt er ein Werbeplakat für sein Judo-Training auf. Im 2. Clip wird Ewald mit der Judogruppe in einer Sporthalle beim Training gezeigt. Die Jungs haben ersichtlich Spaß an den Übungen. Im 3. Clip befindet sich Ewald mit den Jungs auf einem Freigelände der Festung SPARTA. Im Anschluss geht er mit einem der Jungen zum Vater nach Hause. Die kurzen Filmausschnitte sind im Originalton mit Untertiteln. Ein offizieller Film-Trailer existiert weiterhin nicht. Der deutsche Filmverleih Neue Visionen wird erst zu einem späteren Zeitpunkt den Kinostart ankündigen. Aus diesen Informationen wird dann auch hervor gehen, ob der Spielfilm SPARTA in einer deutschen Synchronfassung oder lediglich mit deutschen Untertiteln in die Kinos kommt. Schon durch die mediale Aufregung der letzten Monate dürfte klar sein, dass das Interesse an dem Film und damit auch an der Thematik Pädophilie ziemlich groß sein wird. Eine Synchronfassung in deutscher Sprache wäre deshalb sehr sinnvoll. K13online hofft auch auf einen Kinostart im Raum Pforzheim, Karlsruhe und Stuttgart. Ebenso das Erscheinen einer DVD. Auch sollte SPARTA im TV gezeigt werden. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu den drei Video-Clips mit weiteren Informationen.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4950

Produzent und Regisseur Ulrich Seidl & der Spielfilm SPARTA: Verband Filmregie Österreich kritisiert die Voreingenommenheit bei der Berichterstattung der Mainstream-Medien scharf 05.10.2022

Ulrich Seidl im Interview: "Die Kinder hätten großen Spaß gehabt. Sie reden heute noch davon, dass sie diese Zeit als Urlaub und Ferien erlebt haben. Mir selbst werfen die Familien - jetzt, wo sie den Film kennen - nichts mehr vor" 

Der Verband Filmregie Österreich kritisiert die Voreingenommenheit bei der Berichterstattung in den Mainstream-Medien scharf: Wir appellieren deshalb an die Medienvertreter, das journalistische Objektivitätsgebot zu achten. Wir fordern darüber hinaus die Vertreter der öffentlichen Kunst- und Kulturförderung auf, ihre Verantwortung als professionelle Repräsentanten und gegebenenfalls auch Fürsprecher von Kunst und Künstlern nachzukommen. Normen wie die Unschuldsvermutung sind keine Selbstverständlichkeiten, sondern kulturelle Errungenschaften, die wir als Prinzipien hochhalten müssen. Das deutsche Wochenmagazin "Spiegel" hatte Anfang September nach Gesprächen mit Drehbeteiligten berichtet, die Familien rumänischer Laiendarsteller wären nicht korrekt über das Filmthema Pädophilie informiert worden und Kinder hätten sich am Set unwohl gefühlt. Seidl bestreitet das. Die Kinder hätten "großen Spaß" gehabt. "Sie reden heute noch davon, dass sie diese Zeit als Urlaub und Ferien erlebt haben", so der Wiener Regisseur. Die Kinder seien von Pädagoginnen betreut worden. Es gebe auch Arbeitsverträge, die das beweisen. "Ich bin ganz sicher, dass an meinem Set nichts passiert ist, das ein Kind in irgendeiner Form beschädigt hätte, weder psychisch noch physisch", so Seidl. In einem Interview mit "profil" sprach er von einer "grotesken Verdrehung" gewisser Medien, es so darzustellen, als wären am Dreh beteiligte Kinder "permanentem Machtmissbrauch" ausgesetzt gewesen. Auch sei er mittlerweile nach Rumänien gefahren, um den Film zu zeigen. "Mir selbst werfen die Familien - jetzt, wo sie den Film kennen - nichts mehr vor. K13online fügt hinzu: Nun könnte man meinen, dass jetzt wieder alles gut ist nach dem Motto "Friede, Freude, Eierkuchen". DAS ist jedoch nicht der Fall. Die Rufschädigung war eingetreten und ist rückwirkend für den letzten Monat nicht mehr zu revidieren. Die Verantwortlichen müssen jetzt zur Rechenschaft gezogen werden. Ganz vorne mit dabei ist das Deutsche Wochenmagazin DER SPIEGEL...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4912 

Deutscher SPIEGEL greift den österreichischen Filmproduzenten & Regisseur Ulrich Seidl an: Seidl dementierte die Anschuldigungen in einer Presseaussendung und bezeichnet sie als Verzerrung und Diffamierung seiner Arbeitsweise 05.09.2022

Denn innerlich und insgeheim kämpft er(Ewald) gegen seine pädophile Neigung an: Weltpremiere des Spielfilms SPARTA beim Filmfestival in Toronto(Canada) & Europapremiere beim Filmfestival in San Sebastián(Spanien)

Basierend auf wahren Begebenheiten erzählt der Film von dem Österreicher Ewald, der vor einigen Jahren nach Rumänien gezogen ist. In seinen Vierzigern sucht er einen Neuanfang, verlässt seine Freundin und zieht ins Hinterland. Mit den Kindern und Jugendlichen aus der Gegend gestaltet er eine verlassene Schule in eine Festung um. Die Buben genießen eine unbeschwerte Existenz mit Sport und Spiel. Allerdings muss Ewald sich einer Wahrheit stellen, die er lange verdrängt hat. Weder die Kinder noch die Außenwelt, die ihn umgibt, weiß etwas davon. Denn innerlich und insgeheim kämpft er gegen seine pädophile Neigung an.....! Die Dreharbeiten zu diesem Spielfilm zum Pädophilie-Thema fanden bereits 2019 statt. Dabei soll es laut dem deutschen SPIEGEL u.a. zu den folgenden Ereignissen gekommen sein: "Einzelne Szenen, worin die Kinder unvorbereitet und ohne ausreichende Betreuung mit Alkoholismus, Nacktheit und Gewalt konfrontiert wurden oder genötigt worden seien, sich auszuziehen, wurden als grenzüberschreitend und traumatisierend empfunden." In einer Stellungnahme weißt Seidl alle Vorwürfe zurück und kündigt rechtliche Schritte gegen den SPIEGEL an: Wurde ihnen Angst gemacht, der Film könnte pädophile Sexszenen beinhalten? Das tut er nicht. Es ist kein Kind nackt oder in einer sexualisierten Situationen, Pose oder Kontext gedreht worden. Solche Szenen waren niemals meine Intention und wurden auch nicht gedreht. Nie haben wir beim Dreh die Grenzen des ethisch und moralisch Gebotenen überschritten. Die Weltpremiere des Spielfilms SPARTA ist beim Filmfestival in Toronto(Canada) & Europapremiere beim Filmfestival in San Sebastián(Spanien) vorgesehen. Mit Stand von heute wurde noch kein Trailer des Spielfilms veröffentlicht. Somit kann die gesamte Öffentlichkeit den konkreten Inhalt des Films (noch) nicht kennen. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4879 

geschrieben von K13online-Redaktion am 07.12.2022 Drucken

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