K13online Pädophile fühlen sich angesprochen: Redaktion Tagesstimme ändert Meinungsartikel vom freien Journalisten Julian Marius Plutz nach formloser Abmahnung

K13online wird die folgende Falschdarstellung niemals dulden: "Die Krumme13 des mehrfach vorbestraften Dieter Gieseking wirbt seit Jahrzehnten dafür, sexuellen Missbrauch von Kindern zu legalisieren" 

Der freie Journalist Julian Marius Plutz hat über die Redaktion der Tagesstimme in der Rubrik Meinungen einen Artikel veröffentlichen lassen, der an zwei Textstellen Falschdarstellungen enthalten hat. In dem Untertitel "Pädophile fühlen sich angesprochen" waren Inhalte enthalten gewesen, die nicht der Wahrheit entsprochen haben. Die K13online Redaktion versandte an die Tagesstimme eine formlose Abmahnung mit der Aufforderung, die Textstellen zu ändern. Dieser Aufforderung ist die Tagesstimme Redaktion nun nachgekommen. Der freie Journalist Plutz, der diesen Artikel verfasst hat und ebenfalls eine Abmahnung erhalten hatte, hat mit Stand von jetzt nicht reagiert. Ein seriöser Journalist hätte diese Änderungen selbst vorgenommen. Die Ursache dieser Falschdarstellung liegt auch in einem Artikel beim Homo-Portal "Queer.de", wo der Autor Dennis Klein im Sommer 2022 die gleiche falsche Tatsachenbehauptung aufgestellt hat. Die Queer-Redaktion hatte auf die K13online Abmahnung nicht reagiert, so dass dieser Sachverhalt zur Anzeige gebracht wurde. Gegenwärtig läuft deshalb bei der Staatsanwaltschaft Köln ein entsprechendes Verfahren gegen die rechtlich Verantwortlichen von Queer.de! K13online wird solche Falschdarstellungen niemals dulden. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob es sich um ein Mainstream-Mediun, Homo-Medium oder um ein pädophiles Forum etc.. handelt. In der letzten Woche mussten wir in gleicher Sache ein Forum von Pädophilen abmahnen, die erst dann die notwendigen Änderungen vorgenommen haben. Wäre auch "Queer.de" unseren Abmahnungen gefolgt, dann hätte auch in diesem Fall ein Strafverfahren vermieden werden können. Weil dies jedoch nicht geschehen ist, werden wir weiterhin das Strafverfahren gegen "Queer.de" voran treiben. Die mit der Tagesstimmte Redaktion geführte Korrespondenz finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen. Beachten Sie dabei den Quellen-Link auf einen Artikel im früheren SPIEGEL, der im Meinungsartikel (noch) nicht verlinkt wurde.... 

https://www.tagesstimme.com/2022/12/06/warum-die-regenbogenbinde-eine-falsche-ideologie-darstellt



Zitate der Neufassung des Artikels nach der Abmahnung

Pädophile fühlen sich angesprochen
Noch vor zehn Jahren gab es eine lebhafte Diskussion innerhalb der schwullesbischen Gemeinschaft. Der langjährige Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbands Berlin-Brandenburg (LSVD) Jörg Steinert betonte 2012 in der taz: „Wir werden nicht in einer queeren Wolke aufgehen. Wir sind ein Verband, der sich für Schwule und Lesben einsetzt“. Queer-Ideologien lehnt er ab. Während sich Schwulen- und Lesbenverbände seit Jahrzehnten um die Belange der Homosexuellen kümmern, ist die Verwässerung voll im Gange. Es scheint, dass jeder unter dem stetig ändernden Buchstaben Konglomerat “LGBTQ+” eine Heimat finden kann.

Zum Beispiel Pädophile. Der „Krumme 13“ des vorbestraften Dieter Gieseking wurde vorgeworfen, Pädophilie zu relativieren und einen sexuellen Umgang mit Kindern legalisieren zu wollen. Beim diesjährigen Christopher Street Day (CSD) in Köln zeigten sich Akteure des „Krumme 13“-Forums mit Flyern und Transparenten, wie die “Krumme 13” auf ihrer Internetpräsenz offen zugab. Auch Mitglieder der Kölner AfD beobachteten den Vorgang. Fälle, die immer wieder vorkommen. Sie zerstören den jahrzehntelangen Kampf von Schwulen und Lesben, das Vorurteil Homosexualiät sei geich Pädophilie.

Anmerkung der Redaktion Tagesstimme: Auf Hinweis des „Krumme 13“-Betreibers Dieter Gieseking haben wir den Artikel an zwei Stellen aktualisiert. Es wurden Quellen zu den Anschuldigungen in der Vergangenheit gegen Dieter Gieseking und „Krumme 13“ hinterlegt und eine Aussage präzisiert: Am CSD in Köln nahmen offiziell keine „Krumme 13“-Akteure teil, sondern nur Mitglieder des „Krumme13“-Forums.

Zur Person:

Julian Marius Plutz, 1987 geboren, ist freier Journalist und schreibt unter anderem für die Achse des Guten, TheGermanZ und die Jüdische Rundschau.

https://neomarius.blog/2022/12/08/warum-die-regenbogenbinde-eine-falsche-ideologie-darstellt


Sehr geehrter Herr Juritz, 

zunächst bedanke ich mich für Ihre rasche Antwort, die wohl eine juristische Auseinandersetzung nicht mehr notwendig machen wird. 

Mit den Änderungen der zwei Textstellen und den Anmerkungen der Redaktion bin ich zwar einverstanden bzw. werde diese so dulden, aber: 

Die Links führen auf einen uralten Beitrag bei den sogenannten „Schotterblumen“ und auf einen Artikel bei der taz aus dem Jahre 2002. Beides liegt nun 20 Jahre in der Vergangenheit – und ist heute überhaupt nicht mehr aktuell. Insbesondere sind die Inhalte bei den Schotterblumen stark parteilich und in keiner Weise neutral und korrekt. Der Meinungs-Artikel vom 6. Dezember hat einen ganz aktuellen Bezug zum CSD im Sommer 2022. 

In den Links zu Schotterblume befinden sich Presseartikel über eine damalige Verurteilung wegen dem „Stefan-Erlebnisbericht“. Wenn Sie diesen damaligen Fall schon verlinken wollen, dann müssen Sie aber auch den FREISPRUCH dazu verlinken. Hier ist nur ein Beispiel von vielen Berichten in den damaligen Medien:

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/revisionsverfahren-bekennende-paedophile-freigesprochen-a-379047.html.html

Bei einem seriösen Journalismus kann man sich nicht nur auf die erwiesenen rechtsfehlerhaften Verurteilungen beschränken, sondern was letztendlich zählt, ist das rechtskräftige Urteil. Und das war ein deutlicher Freispruch durch das OLG Koblenz mit Rügen an alle Vorinstanzen der Trierer Gerichte. 

Aus dem Artikel in der taz 2002 geht zwar als Quellen-Nachweis eine Vorstrafe im Jahre 1996 hervor, aber dennoch halte ich es für äußerst unfaire, wenn man sich auf diese Darstellung reduziert. In der taz ist ein weiterer Artikel erschienen, der zumindest auch als Nachweis verlinkt werden sollte: 

https://taz.de/Paedophiler-Aktivismus/!5046570 

Mein News zu diesem Meinungs-Artikel von Julian Marius Plutz werde ich voraussichtlich am morgigen Mittwoch veröffentlichen. Dabei setze ich natürlich einen Quellen-Link auf den Beitrag bei Tagesstimme. Sie erhalten dieses News dann zur Kenntnis und mit der Möglichkeit einer Stellungnahme bzw. Feedback… 

Mfg Dieter Gieseking


Von: [email protected] <[email protected]>Gesendet: Dienstag, 13. Dezember 2022 15:21

An: redaktion krumme13.org <[email protected]>
Betreff: Aktualisierung des Textes 

Sehr geehrter Herr Gieseking! 

Vielen Dank für ihre Email. Nach juristischer Beratung sind wir dazu bereit, die angesprochenen Textstellen zu präzisieren. Da diese nach Einschätzung unserer Redaktion und unserer Rechtsanwälte keine falschen Tatsachenaussagen darstellen, sehen wir uns nicht in der Pflicht, Ihren Forderungen Folge zu leisten. Wir werden dementsprechend keine Gegendarstellung veröffentlichen, jedoch im veröffentlichten Text einen Aktualisierungs-Hinweis einfügen. Wir handeln ohne Anerkennung einer Rechtspflicht. 

Textstelle 1:

"Zum Beispiel Pädophile. Die „Krumme 13“ des mehrfach vorbestraften Dieter Gieseking wirbt seit Jahrzehnten dafür, sexuellen Missbrauch von Kindern zu legalisieren."

Ändern wir in

“Zum Beispiel Pädophile. Der „Krumme 13“ des vorbestraften Dieter Gieseking wurde vorgeworfen, Pädophilie zu relativieren und einen sexuellen Umgang mit Kindern legalisieren zu wollen.” 

Wir werden auf folgende Quellen verweisen: https://www.schotterblume.de/verein/news/034.htm, https://www.schotterblume.de/verein/news/076.htm, https://taz.de/!1124679/

Textstelle 2: 

"Beim diesjährigen Christopher Street Day (CSD) in Köln zeigte sich der Verband mit Flyern und Transparenten, wie die “Krumme 13” auf ihrer Internetpräsenz offen zugab."

in

“Beim diesjährigen Christopher Street Day (CSD) in Köln zeigten sich Akteure des Krumme13-Forums mit Flyern und Transparenten, wie die “Krumme 13” auf ihrer Internetpräsenz offen zugab.”

 Mit freundlichen Grüßen

Stefan Juritz


Sehr geehrte Damen und Herren! 

Auf Ihrer Webseite „Tagesstimme“ wurde am 6. Dezember 2022 unter der Rubrik Meinung der folgende Artikel des Autors Julian Marius Plutz veröffentlicht: 

https://www.tagesstimme.com/2022/12/06/warum-die-regenbogenbinde-eine-falsche-ideologie-darstellt 

Dieser Beitrag enthält falsche Tatsachenbehauptungen, die strafrechtlich relevant sind und von uns nicht geduldet werden: 

Zum Beispiel Pädophile. Die „Krumme 13“ des mehrfach vorbestraften Dieter Gieseking wirbt seit Jahrzehnten dafür, sexuellen Missbrauch von Kindern zu legalisieren. 

Richtigstellung 

Zu keinem Zeitpunkt wurde oder wird für die Legalisierung von sexuellem Missbrauch von Kindern geworben bzw. dies gefordert. Im Gegenteil: Sexualisierte Gewalt gegen Kinder oder sexuelle Übergriffe an Kindern, die sich gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern richtet, wird verurteilt. 

Darüber hinaus weisen wir auf die folgende Falschdarstellung hin: 

Beim diesjährigen Christopher Street Day (CSD) in Köln zeigte sich der Verband mit Flyern und Transparenten, wie die “Krumme 13” auf ihrer Internetpräsenz offen zugab. 

Die K13online-Redaktion ist kein Verband, sondern eine private Webseite zur journalistischen Berichterstattung zu den Themen der Pädophilie, Päderastie und nahen Homosexualität. Beim CSD in Köln waren zwei K13-Foren-Mitglieder anwesend, die nicht die K13online-Redaktion repräsentiert haben, sondern ihre persönlichen Anliegen. Auf den Flyern & Transparenten ging es nicht um K13online, sondern um das schwule Internet-Portal „Queer.de“. Der Inhaber von K13online war auf dem CSD nicht anwesend. Es wurde lediglich über die Foren-Mitglieder berichtet.  

Mit dieser Abmahnung werden Sie als rechtlich Verantwortliche von „Tagesstimme“ in Kenntnis gesetzt. Damit treten Sie in die Störerhaftung ein. Wir fordern Sie hiermit auf, die oben aufgeführten falschen Tatsachenbehauptungen & Falschdarstellungen zu editieren bzw. zu entfernen bzw. die Richtigstellungen zu veröffentlichen. Dafür setzen wir Ihnen eine vorerst außergerichtliche Frist bis einschließlich Freitag, den 16. Dezember 2022. Nach ergebnislosem Ablauf dieser Frist treten Sie in die Störerhaftung ein. 

Der Autor des Meinungsartikels, Julian Marius Plutz, erhält ebenfalls eine diesbezügliche Abmahnung unter Fristsetzung. Denn sein Beitrag ist auch an weiteren Stellen verfügbar.  

Zum gleichen Sachverhalt der falschen Tatsachenbehauptungen bei „Queer.de“ wurde bereits Strafanzeige/Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft gestellt: 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4961.php 

Auf eine strafrechtliche und zivilrechtliche Verfolgung gegen „Tagesstimme“ und dem Autor Julian Marius Plutz kann nur dann verzichtet werden, wenn den Forderungen in dieser Abmahnung nachgekommen wird. 

Im Interesse aller Beteiligten hoffe ich sehr, dass eine allseits gütliche Regelung gefunden werden kann. Für diesen Fall erfolgt dann keine förmliche Zustellung auf dem Postwege an Ihre ladungsfähige Anschrift im Impressum ihrer Webseiten, sondern diese Email-Abmahnung würde ausreichen.  

In Erwartung einer positiven Antwort verbleibe ich, 

mit freundlichen Grüßen

Dieter Gieseking 

Ps: In der obigen Angelegenheit befindet sich ein News zur Berichterstattung auf unseren Webseiten in Vorbereitung. Auch aus diesem Grunde wird um eine rasche Antwort gebeten. Sie erhalten somit die Möglichkeit einer Stellungnahme, die wir natürlich berücksichtigen werden.   

K13online Redaktionsanschrift:

Dieter Gieseking - Postfach 100653, D-75106 Pforzheim 

K13online Redaktions eMail: [email protected]

K13online Material eMail: [email protected]

Webseite: https://krumme13.org

Telefon(Handy): 01522-1600328(AB)

Verantwortlich i.S.d.P. und §§ 55 RStV & 5 TMG

Dieter Gieseking 


 

Deutschen Presse-Agentur(dpa) bei ZEIT ONLINE: Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg & Regenbogenfamilienzentrum in Berlin-Schöneberg berichten von queerfeindlicher Gewalt 07.11.2022

Die geistigen Brandstifter fördern Sachbeschädigung, körperliche Angriffe & Gewalttaten: Mehr zur Autorin Samika Kley, die Aktivistin der rechtsradikalen Frauengruppe „Lukreta“ ist

Vor einer Woche hatte ein kleiner Haufen der AfD-Jugend gegen die Kita der Schwulenberatung in Berlin demonstriert: Pädo-Kita verhindern. Ein breites Bündnis aus Politik & Zivilgesellschaft stellte sich den Rechtspopulisten entgegen. Wie dpa berichtet gab es nun einen Angriff auf das Regenbogenfamilienzentrum in Berlin-Schöneberg. Es gibt jedoch noch mehr Hetzer aus dem rechtspopulistischen Spektrum. Dazu gehört auch die rechtsradikale Frauengruppe "Lukreta". Bei "Tagesstimme.com" schreibt die Aktivistin Samika Kley ebenfalls von einem Pädo-Kindergarten. Solche geistigen Brandstifter fördern Sachbeschädigung, körperliche Angriffe & Gewalttaten. Der bildungsferne Mob & Pöbel sieht sich in seiner wirren Meinung bestätigt und rechtfertigt damit seinen Taten. Zitate Kley: Viel ist über das pädagogische Konzept der Kindertagesstätten noch nicht bekannt, man kann allerdings davon ausgehen, dass die emanzipatorische Kindheitspädagogik nach Helmut Kentler zur Anwendung kommen könnte. Denn der Vorsitzende der Schwulenberatung, Rüdiger Lautmann, war ein Weggefährte und Bewunderer des verstorbenen Kentler und setzte sich für die Abschaffung des Paragrafen 176 StGB ein, der Kinder vor sexuellem Missbrauch schützen soll. Damit bringt die Autorin Kley das Regenbogenfamilienzentrum in direkten Zusammenhang mit Kentler & Lautmann. Kley schreibt weiter von einer tickende Zeitbombe: Alarmierend und traurig ist, dass bereits 60 Kinder in den neuen Kitas vorangemeldet wurden. Man darf gespannt auf die erste körperliche Übergriffigkeit warten, die dann höchstens eine Randnotiz in etablierten Magazinen und Zeitungen wert sein wird. Damit unterstellt die rechtsradikale Aktivisten Kley, dass es in dieser Kita zu sexueller Gewalt gegen Kinder kommen wird. Sie schürt damit irrationale Ängste, die im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist ohnehin schon im Übermaß vorhanden sind...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4939 

Weblog Pädoseite(Schneeschnuppe): Queer-Beauftragter der Bundesregierung Sven Lehmann(GRÜNE) & die LSBTIQ+ sowie das Verbot der One Love Kapitänsbinde bei der Fifa Weltmeisterschaft in Katar 23.11.2022

Sexuelle Vielfalt ohne Pädophile & Hebephile: "Queer leben" - Aktionsplan der Bundesregierung für Akzeptanz und Schutz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt * Diejenigen, die selbst Diskriminierung oder sogar Verfolgung aufgrund ihrer sexuellen Orientierung erfahren haben, kümmert meine Not nicht

Schon Anfang November hat der Queer-Beauftragte der Ampel-Bundesregierung den Aktionsplan "Queer leben" vorgestellt. Sven Lehmann(GRÜNE) hatte bereits kurz nach seiner Ernennung in dieses erstmalige Amt von mehreren Pädophilie-Projekten Anfragen erhalten, die bis heute unbeantwortet geblieben sind. Aus aktuellem Anlass um das Verbot der One Love Kapitänsbinde bei der Fifa-Fußball-Weltmeisterschaft in Katar berichtet jetzt das Weblog "Pädoseite". Der Inhaber zitiert Auszüge aus seiner damaligen Anfrage. Auch K13online hatte im März d. J. keine Antwort erhalten. In der Einleitung des Aktionsplanes heißt es: "Alle Menschen sollen gleichberechtigt, frei, sicher und selbstbestimmt an der Gesellschaft teilhaben". Das queere Leben und die sexuelle Vielfalt soll aber ohne die Pädophilen & Hebephilen stattfinden. Diejenigen, die früher selbst Diskriminierung, Kriminalisierung oder sogar Verfolgung aufgrund ihrer sexuellen Orientierung erfahren haben, schließen die sexuelle Minderheit der Pädophilen & Hebephilen aus. Homosexualität und Pädosexualität ist zwar nicht das Gleiche. In der Abkürzung LSBTIQ+ fehlt das "P" für Pädophile. Im Prinzip können alle Begrifflichkeiten im Aktionplan hinsichtlich der Pädophilie ausgetauscht bzw. ergänzt werden. Dies trifft auch auf die rechtliche Anerkennung und Aufnahme eines Verbots von Diskriminierung wegen der sexuellen Identität in Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes(GG) zu. Beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages läuft bereits eine entsprechende Eingabe von K13online. Auch die Pädophilen müssen unter den Schutz des GG gestellt werden. Denn auch die Pädophilie ist eine sexuelle Identität(Neigung/Orientierung). Der Petent Dieter Gieseking(+ die Mitzeichner/Innen) wird seine Petition entsprechend ergänzen. Für eine diesbezügliche Grundgesetzänderung bedarf es einer 2/3 Mehrheit im Bundestag & Bundesrat. Demnach reicht die Ampelkoalition aus SPD + GRÜNE + FDP auch mit der LINKEN-Opposition nicht aus. Auch ein ausreichender Anteil der CDU/CSU-Fraktion müsste zustimmen. Einige Bundesländer haben bereits Zustimmung signalisiert.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4956

K13online(Dieter Gieseking) ./. Queer.de(Michael Schulze): Staatsanwaltschaft Köln hat den Geschäftsführer von Queer.de zur Fahndung über den aktuellen Aufenthaltsort ausgeschrieben 02.12.2022

Staatsanwältin bittet um Hinweise zum aktuellen Aufenthaltsort des Beschuldigten: Bis zur Ermittlung einer ladungsfähigen Anschrift wurde das Verfahren gemäß § 154f StPO vorläufig eingestellt

In dem Strafverfahren wegen Verleumdung & Beleidigung(u.a.) gegen das Internet-Portal Queer.de hat die Staatsanwaltschaft Köln mitgeteilt, dass der Aufenthalt des Beschuldigten & Geschäftsführers Michael Schulze nicht ermittelt werden konnte. Demnach hält sich der Verantwortliche von Queer.de nicht an der im Impressum genannten Adresse auf. Die Staatsanwältin bittet deshalb um Hinweise zum aktuellen Aufenthaltsort des Beschuldigten. Sie hat die erforderlichen Fahndungsmaßnahmen veranlasst. Damit hat Sie den Geschäftsführer Schulze zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Hinweisgeber können sich direkt an die Staatsanwaltschaft Köln wenden oder mit dem Inhaber von K13online Dieter Gieseking in Kontakt treten. Ein weiterer Schriftsatz an die Staatsanwältin ist in Vorbereitung. Der Artikel, um den es in diesem Strafverfahren geht, wurde von dem Queer-Autor Dennis Klein(dk) geschrieben. Wir werden bei der Staatsanwaltschaft beantragen, dass Verfahren auszuweiten und alle Mitarbeiter/Innen der Queer.de-Redaktion als Zeugen laden zu lassen. Denn mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden diese Journalisten/Innen den Aufenthaltsort des rechtlich verantwortlichen Geschäftsführers Schulze kennen. Es ist schon erstaunlich und etwas seltsam, dass die Kölner Polizei bei ihren Ermittlungen (bisher) nicht erfolgreich geworden ist. K13online wird deshalb auch komplette Akteneinsicht bei der Staatsanwältin beantragen. Der § 154f StPO besagt lediglich eine vorläufige Verfahrenseinstellung. Das strafrechtliche Ermittlungsverfahren kann jeder Zeit wieder aufgenommen werden. K13online wird weder in diesem Queer-Fall noch in Zukunft Straftaten dieser Deliktsarten dulden, sondern immer zur Anzeige bringen. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten. Mit einem Klick auf Weiterlesen gelangen Sie zum Schriftsatz der Staatsanwaltschaft Köln... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4961

geschrieben von K13online-Redaktion am 15.12.2022 Drucken

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