Forum Queeres Archiv München am Samstag, 21. Januar um 20 Uhr: Verhältnis der Homosexuellenvereine Münchens zur Pädosexualität seit den 1970er Jahren

Podiumsdiskussion mit Moderatorin Dr. Karin Uecker: Referate von Vorstandsfrau Christine Schäfer, Vorstandsvorsitzender Albert Knoll, Dr. Birgit Bosold(Schwules Museum Berlin) und Sven Reiß( Kulturwissenschaftler) 

In den 1970er bis 1990er Jahre gab es in München den Verein für sexuelle Gleichberechtigung(VSG). Damals haben die dortigen Aktivisten der Schwulenbewegung mit den pädophilen Aktivisten zusammengearbeitet. Seit 2020 arbeitet das Forum Queeres Archiv München e.V. intensiv an der kritischen Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex Homosexualität und Pädophilie. Am Samstag, den 21. Januar, findet um 20 Uhr eine Podiumsdiskussion statt: Das Verhältnis der Homosexuellenvereine Münchens zur Pädosexualität seit den 1970er Jahren – Forschung und Erkenntnisstand. Christine Schäfer, ehemalige Vorstandsfrau, erläutert den Auftrag, den Themenkomplex Homosexualität und Pädosexualität mit Bezug auf die Münchner homosexuellen Vereine anhand von Dokumenten und Zeitzeugenaussagen zu analysieren; Albert Knoll, Vorstandsvorsitzender des Forum, berichtet von den Forschungsergebnissen. Nach Kurzreferaten von Expert*innen aus der Forschung und der Berliner LGBTIQ*-Community, Dr. Birgit Bosold, Mitglied des (geschäftsführenden) Vorstands des Schwulen* Museums Berlin, und Sven Reiß, Kulturwissenschaftler, fragen wir nach: Welche Erkenntnisse gewinnen wir aus der Forschung und wie kann die Aufarbeitung der Verwicklung homosexueller Vereine mit pädosexuellen Aktivisten konkret weiter betrieben werden? Aus den Ankündigungen zu dieser Veranstaltung kann nicht entnommen werden, dass sich auf dem Podium auch frühere und heutige Pädophilie-Aktivisten befinden. Schon deshalb können keine ausgewogenen Referate erwartet werden. Jedoch findet im Anschluss eine Podiumdiskussion mit dem Publikum statt. K13online hat zu kurzfristig von dieser Veranstaltung erfahren und kann deshalb nicht teilnehmen. Man hätte bei diesem Themenkomplex eigentlich erwarten können, dass wir eine Einladung erhalten. Nun rufen wir Gleichgesinnte in München & Umland zur Teilnahme auf. Wenn wir von einem Teilnehmer/In einen Bericht erhalten, dann können wir diesen auf unseren Webseiten publizieren. Mit einem Klick gelangen Sie zu weiteren Informationen....K13online Hinweis: Aufgrund aktueller Ereignisse können unsere Datenbanken zeitweise überlastet sein. Bitte laden Sie die Webseiten nach einigen Sekunden neu. K13online ist grundsätzlich erreichbar. Wir bitten um Verständnis!!!)

https://forummuenchen.org/blog/2023/01/12/xpodiumsdiskussion-homosexuellenvereine-muenchens-und-paedosexualitaet



Podiumsdiskussion: Das Verhältnis der Homosexuellenvereine Münchens zur Pädosexualität seit den 1970er Jahren – Forschung und Erkenntnisstand
 
Seit 2020 arbeitet das Forum Queeres Archiv München e.V. intensiv an der kritischen Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex Homosexualität und Pädophilie.
 
Christine Schäfer, ehemalige Vorstandsfrau, erläutert den Auftrag, den Themenkomplex Homosexualität und Pädosexualität mit Bezug auf die Münchner homosexuellen Vereine anhand von Dokumenten und Zeitzeugenaussagen zu analysieren; Albert Knoll, Vorstandsvorsitzender des Forum, berichtet von den Forschungsergebnissen.
 
Nach Kurzreferaten von Expert*innen aus der Forschung und der Berliner LGBTIQ*-Community, Dr. Birgit Bosold, Mitglied des (geschäftsführenden) Vorstands des Schwulen* Museums Berlin, und Sven Reiß, Kulturwissenschaftler, fragen wir nach: Welche Erkenntnisse gewinnen wir aus der Forschung und wie kann die Aufarbeitung der Verwicklung homosexueller Vereine mit pädosexuellen Aktivisten konkret weiter betrieben werden?
 
Moderation: Dr. Karin Uecker
Einlass ab 20 Uhr, freier Eintritt.

Pädosexualität in München 
 
 

 
 
Pädos haben Schwule nicht instrumentalisiert: Queer.de(Jeja Klein) im Interview(1) mit Iris Hax(Historikerin) & Sven Reiß(Kulturwissenschaftler) über die Aufarbeitung der früheren Homo- Pädophilenbewegung 22.08.2022

Der größte Fehler der früheren Pädophilenbewegung: Politische Aktivisten hätten ihre historischen Dokumentationen & besonders private Nachlässe nicht dem Schwulen Museum anvertrauen dürfen. Schon gar nicht mutmaßliche Kinder- und Jugendpornografie 

Schon in der Einleitung zum Interview von Jeja Klein(Queer.de) mit der Historikerin Iris Hax & dem Kulturwissenschaftler Sven Reiß wird deutlich, wohin die Reise in die Vergangenheit geht: Im ersten Teil des Interviews erzählen die beiden Wissenschaftler*innen aus dem Forschungsalltag im Archiv des Schwulen Museums und der Konfrontation mit belastenden Bildern. Außerdem werfen sie einen tiefergehenderen Blick auf diejenigen Flecken schwuler Emanzipationsgeschichte, auf denen heute ein Schatten liegt und stellen die These infrage, dass pädosexuelle Kreise die schwule Community als Vehikel benutzt hätten. Ehemalige Pädo-Aktivisten hatten offensichtlich ihre historisch-politischen Dokumentationen ins Schwule Museum in Berlin zur Aufbewahrung gebracht. Schon damals - spätestens nach dem Zusammenschluss der Schwulen mit den Lesben - hätte man wissen müssen, dass dieses Museum kein sicherer Ort war, um pädophile Politikgeschichte zu archivieren. Völlig unverständlich ist jedoch, dass auch noch privat-persönliche Nachlässe mit offenbar Kinder- und Jugendpornografie beim Schwulen Museum abgegeben wurden. Damit ist es heute für alle Beteiligte ein Kinderspiel, die frühere Pädophilenbewegung als kriminell darzustellen. Die damaligen politischen Aktivitäten können in den Hintergrund gerückt werden, obwohl diese von großer politischer Bedeutung waren. Und natürlich auch heute noch sind. Aus dem Interview geht auch hervor, dass bei einer ganzen Reihe von Personen/Stellen der sogenannten Gegenseite angefragt wurde. Offenbar gab es aber keine Anfragen bei ehemaligen Pädophilie-Aktivisten, die heute noch am Leben sind und früher der Pädophilenbewegung angehört haben. Eine solche Ignoranz führt zwangsläufig zur Geschichtsverfälschung. Dem entgegen zu wirken muss eine wirklich neutrale & unabhängige Aufarbeitung garantiert werden. Ansonsten werden sich keine Zeitzeugen finden lassen, die bereit sind, sich daran aktiv zu beteiligen. Mit Sicherheit existieren noch viele historische Dokumente in Privatbesitz aus den 1970er Jahre bis heute. Ohne diese Dokumentationen & Zeitzeugen sind Rekonstruktionen der Homo- und Pädogeschichte nicht vollständig möglich. K13online sind eine ganze Reihe von früheren Aktivisten aus der Homo- und Pädoszene bekannt, die bisher nicht in Erscheinung getreten sind....

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4867  

 
 
(Update) Symposium der Pseudo-Aufarbeitung pädosexueller Netzwerke & Missbrauchskreischerei in höchster Vollendung: Aufarbeitungskommission zensierte alle kritische Fragen an die Referenten, die von der Journalistin Anke Plättner gestellt wurden 02.06.2021

Menschenverachtende Lesben-Power im Schwulen Museum & beim UBSKM: Dr. Birgit Bosold & Angela Marquardt bezichtigen die frühere Pädophilien-Bewegung der Pädokriminalität und politische Forderungen nach Legalisierung von Einvernehmlichkeit als Verharmlosung sexueller Gewalt gegen Kinder

Das digitale Symposium der Aufarbeitungskommission hat sich als Sammelbecken im Kampf gegen Pädophile-Aktivisten in den 1970er & 1980er Jahre bis in den heutigen Zeitgeist erwiesen. Mit in dieses missbrauchskreischende Boot hat sich die Vorsitzende Dr. Sabine Andresen die freie Journalistin & Moderatorin Anke Plättner geholt. Die Fragen, die Sie an die Referenten auf dem Podium stellte, waren zuvor von der Aufarbeitungskommission zensiert worden. Bei den Referenten stachen besonders zwei Lesben mit ihrer Menschenverdachtung hervor: Dr. Birgit Bosold & Angela Marquardt bezichtigen die frühere Pädophilien-Bewegung der Pädokriminalität und politische Forderungen nach Legalisierung von Einvernehmlichkeit als Verharmlosung sexueller Gewalt gegen Kinder. Die Kampflesben & Lesben-Power gibt es tatsächlich noch. Die Pseudo-Aufarbeitung pädosexueller Netzwerke liegt in der Verantwortung von zwei angeblichen Historikern/In. Sven Reiß & Iris Max, die jede wissenschaftliche Unabhängigkeit & Neutralität vermissen lassen. Einzig der Vortrag vom Vorstandsmitglied des Schwulen Museums Dr. Peter Rehberg enthält leichte Ansätze, die man vertreten könnte. Eher zurückhaltend haben sich Prof. Dr. Meike Baader und Iris Hölling verhalten. Ingo Fock gab Einblicke in die damalige Stricherszene am Bahnhof Zoo in Berlin. Der schwule Moderator & Sprecher des Runden Tisches Matthias Katsch kam in seiner Rolle der Moderation durchaus bemüht rüber. Hingegen ist es völlig unverständlich, dass sich Prof. Dr. Peer Briken vom Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden/KTW" für ein solch unseriöses Symposium hat instrumentalisieren lassen. Sein Amt bei der UBSKM ist mit seinen KTW-Therapieangeboten für Pädophile nicht mehr vereinbar. Unter dem verlockenden Angebot der Aufarbeitung pädosexueller Netzwerke in den 1970er & 1980er Jahren bis heute wurde eine dermaßen große Desinformation und Propaganda verbreitet, die als unerträglich zu bezeichnen ist. Solche verwerflichen Kräfte dominieren die öffentliche Meinung und haben sich im Mainstream fest etabliert. Ein rationaler und vernünftiger Dialog bzw. Konsens mit solchen Wortführern/Innen ist ausgeschlossen. K13online ruft deshalb die deutsche und internationale Pädophilenszene zum offenen und politischen Kampf auf. Lesen Sie den Bericht mit einem Klick auf weiterlesen...(Update 4. Juni: Textänderungen laut Gegendarstellung Anke Plättner) 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4492

 
geschrieben von K13online-Redaktion am 20.01.2023 Drucken

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