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Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf(UKE): Präventionsprojekt gegen sexuellen Kindesmissbrauch in Hamburg wird mit 100.000,00 Euro Fördermittel fortgesetzt 07.07.2013

Prof. Peer Briken zum Start des Projekts im April 2012. "Die Betroffenen haben große Angst vor Ablehnung, sozialer Ächtung und Weitergabe von Informationen an die Krankenkassen."

(Zitate) Das vor einem Jahr initiierte Präventionsprojekt gegen sexuellen Kindesmissbrauch wird fortgesetzt: Die Hamburger Behörde für Justiz und Gleichstellung übernimmt die Finanzierung für ein weiteres Jahr und sichert eine langfristige Finanzierung zu. Im Rahmen des Projekts wird Menschen mit pädophilen Neigungen in der Präventionsambulanz des UKE in Hamburg-Altona gezielt sexualtherapeutische und medizinische Hilfe angeboten. Nach ausführlicher Beratung nehmen mehr als 40 Betroffene an diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen teil. Forscher des UKE-Instituts begleiten das Projekt wissenschaftlich und werten es aus. Wichtig sei, den Betroffenen einen einfachen Zugang zu dem Hilfsangebot zu ermöglichen, sagte Prof. Peer Briken zum Start des Projekts im April 2012. "Die Betroffenen haben große Angst vor Ablehnung, sozialer Ächtung und Weitergabe von Informationen an die Krankenkassen." Deshalb sei es auch wichtig, dass die Behandlung unter Wahrung der Schweigepflicht stattfinde...

http://www.uke.de/medien/index_92533.php?id=-1_-1_-1&as_link=http%3A//www.uke.de/medien/index_92533.php

Das vor einem Jahr initiierte Präventionsprojekt gegen sexuellen Kindesmissbrauch wird fortgesetzt: Die Hamburger Behörde für Justiz und Gleichstellung übernimmt die Finanzierung für ein weiteres Jahr und sichert eine langfristige Finanzierung zu. Im Rahmen des Projekts wird Menschen mit pädophilen Neigungen in der Präventionsambulanz des UKE in Hamburg-Altona gezielt sexualtherapeutische und medizinische Hilfe angeboten.

Das Forschungs- und Präventionsprojekt ist Teil des bundesweiten Netzwerks "Kein Täter werden", das weitere Anlaufstellen in Berlin, Hannover, Kiel, Stralsund, Leipzig und Regensburg hat. "Ergebnisse aus Berlin, wo das Projekt bereits seit 2005 existiert, zeigen, dass eine umfassende, längerfristige Therapie das Bewusstsein der Männer deutlich beeinflussen und damit die Risikofaktoren für einen sexuellen Übergriff reduzieren kann", sagt Prof. Dr. Peer Briken, Direktor des Instituts für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie des UKE und Leiter des Hamburger Präventionsprojekts.

Für Hamburg liegen aufgrund der Kürze der Zeit noch keine vergleichbaren Ergebnisse vor. Im vergangenen Jahr haben sich mehr als 100 Männer mit pädophilen Neigungen oder deren Angehörige in der Präventionsambulanz des Instituts für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie in Altona gemeldet. Nach ausführlicher Beratung nehmen mehr als 40 Betroffene an diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen teil. Forscher des UKE-Instituts begleiten das Projekt wissenschaftlich und werten es aus.

"Wir müssen alles tun, um sexuellen Missbrauch an Kindern zu verhindern. Mit jedem Mann, der das Therapieangebot wahrnimmt, sinkt die Gefahr einer Straftat", erklärt der Staatsrat der Behörde für Justiz und Gleichstellung, Dr. Ralf Kleindiek. Die Behörde, die zunächst eine Förderung für ein Jahr übernommen hatte, finanziert das Programm nun ein weiteres Jahr mit 100.000 Euro. Aber auch danach kann das Behandlungsangebot weitergehen, sichert Staatsrat Kleindiek zu: "Das UKE-Projekt ist ein wichtiger und wirksamer Beitrag zur Prävention von sexuellem Missbrauch. Der Senat wir deshalb dafür sorgen, dass die finanzielle Ausstattung langfristig gesichert ist."

Das Projekt wird auch vom Kinderschutzzentrum Hamburg unterstützt, mit dem bei bestimmten Fragestellungen zusammen gearbeitet wird. "Jede verhinderte Tat schützt ein Kind. Das Angebot der UKE-Ambulanz, dass sich Menschen mit ihrer pädophilen Problematik auseinandersetzen und diese behandeln lassen können, ist ein wichtiger Beitrag zum aktiven Kinderschutz", sagt Dipl.-Psych. Cordula Stucke, Leiterin des Kinderschutzzentrums Hamburg.

Das Institut für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie des UKE setzt sich seit Jahrzehnten für Interventionen zum Schutz von Kindern ein. Das Angebot wendet sich an Menschen, die auf Kinder oder Jugendliche gerichtete sexuelle Fantasien bei sich feststellen, aber keinesfalls Übergriffe begehen und damit zu Tätern werden wollen. Alle Männer begeben sich freiwillig in Behandlung. Die vom UKE in einer Ambulanz in Altona angebotene Therapie integriert sexualtherapeutische und medizinische Ansätze, die die Möglichkeit einer medikamentösen Unterstützung beinhalten. Prof. Briken: "Die Ergebnisse aus Berlin und unsere ersten Erfahrungen zeigen, dass die individuellen Risikofaktoren der Männer mit intensiven Einzel- und Gruppentherapien behandelt werden können. Damit reduzieren wir die Gefahr von sexuellen Übergriffen und helfen auch den Betroffenen."

Betroffene können sich unter der Telefonnummer 0152-22816628 oder der E-Mail-Adresse [email protected] an die Präventionsambulanz des Hamburger Instituts für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie in Altona wenden.

Wie weit verbreitet Pädophilie ist, darüber gibt es keine exakten wissenschaftlichen Angaben. Schätzungen zufolge erfüllt ein Prozent der Männer die diagnostischen Kriterien, drei bis fünf Prozent der Männer haben internationalen sexualwissenschaftlichen Untersuchungen zufolge auf Kinder und/oder Jugendliche ausgerichtete sexuelle Phantasien. Bundesweit könnte es etwa 250.000 Männer mit einer pädophilen Neigung geben, von denen aber nicht jeder zwangsläufig eine sexuell motivierte Straftat begeht. Der größte Anteil sexueller Übergriffe an Kindern und Jugendlichen ist polizeilich nicht bekannt. Die Dunkelziffer ist Expertenschätzungen zufolge mindestens acht Mal höher als die tatsächliche Zahl der Straftaten. In Hamburg wurden 2012 in der polizeilichen Kriminalstatistik 189 Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch registriert, hinzukommen 22 Fälle von versuchtem Missbrauch.


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Die WELT: Präventionsprojekt für Pädophile wird verlängert

Zitate
Wer an dem UKE-Programm teilnehmen will, muss von sich aus den Wunsch nach therapeutischer Hilfe haben, ohne den Druck eines Gerichts. Die Behandlung findet wöchentlich in Einzel- oder Gruppensitzungen statt und dauert ein bis zwei Jahre. Wichtig sei, den Betroffenen einen einfachen Zugang zu dem Hilfsangebot zu ermöglichen, sagte Prof. Peer Briken zum Start des Projekts im April 2012. "Die Betroffenen haben große Angst vor Ablehnung, sozialer Ächtung und Weitergabe von Informationen an die Krankenkassen." Deshalb sei es auch wichtig, dass die Behandlung unter Wahrung der Schweigepflicht stattfinde. Es gebe auch keine Verbindung zu den Krankenkassen oder zum Justizsystem....

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article117722854/Praeventionsprojekt-fuer-Paedophile-wird-verlaengert.html

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Hamburger Abendblatt: UKE bietet Pädophilen Hilfe an - Stadt finanziert 40 Therapieplätze - 250.000 deutsche Männer wollen Sex mit Kindern - vom 06.04.2012
Lieben Sie Kinder mehr als Ihnen lieb ist?: Hamburg startet als 6. Bundesland Präventionsprojekt "Kein Täter werden" am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf(UKE)
Im 7. Jahr nach der Gründung des Präventionsprojektes "Kein Täter werden" an der Berliner Charite im Jahre 2005 hat nun auch die Stadt Hamburg eine Anlaufstelle für Pädophile geschaffen. Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf(UKE) bietet unter der Leitung von Prof. Dr. med. Peer Briken zunächst 40 ambulante Therapieplätze an. Das UKE-Projekt wird von der Hamburger Justizbehörde mit zunächst 100.000 Euro finanziert. Ein solches Therapieangebot gibt es nun in Kiel, Hannover, Regensburg, Leipzig und Berlin. Unter dem Motto: "Damit aus Fantasien keine Taten werden" werden im Sommer in Hamburg Plakate aufgehängt. Im gesamten Bundesgebiet sollen in allen Bundesländern solche Anlaufstellen für Pädophile geschaffen werden....
http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2261

u.v.a.m...

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