"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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[update: Zensur bei taz.de]: Die Grünen und die sexuelle Revolution - Kindliche Sexualität falsch gedeutet * Pädophilie - Der Widerstand war nicht laut genug 05.12.2013

Heuchelei bei der grün-nahen Heinrich-Böll-Stiftung zur Pädophilie-Debatte: Die Homo-Bewegung habe so schwach auf Pädokriminalität reagiert, weil wir uns nicht in die Perspektive von Kindern versetzen konnten

Bei einer aktuellen Podiumsdiskussion der grünen Heinrich-Böll-Stiftung ging es um die Pädophilie-Debatte der 1980er Jahre: "Steckt die Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt in der Sackgasse?" Allein schon diese Fragestellung zeigt, wie verlogen die GRÜNEN diese Thematik angehen. Ein Manfred Kappeler wirft den Grünen zwar vor, sie verhielten sich dazu charakterschwach. Den Höhepunkt der Heuchelei liefert jedoch erneut der menschenrechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die GRÜNEN Volker Beck: "Die Homo-Bewegung habe so schwach auf Pädokriminalität reagiert, weil „wir uns nicht in die Perspektive von Kindern versetzen konnten. Kinder waren für uns weit weg“, sagt er. Natürlich hat Beck und hat die gesamte Schwulenbewegung, die mit pädophilen Gruppen zusammengearbeitet hatten, ganz genau gewußt, um was es bei der Forderung nach Legalisierung von pädosexuellen Beziehungen gegangen ist. Eine solch verlogene "Aufarbeitung" grenzt an Geschichtsverfälschung...

http://www.taz.de/Die-Gruenen-und-die-sexuelle-Revolution/!128769



Zitate
Manfred Kappeler versucht eine Antwort zu geben. Der Kinder- und Jugendpsychotherapeut ist heute 73 Jahre alt. Seine Kindheit und Jugend hat er in den fünfziger Jahren verbracht, einer extrem sexualfeindlichen Zeit. Das erzählt er auf einem Podium in der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung, die am Dienstagabend in Berlin zu einer „Pädophilie“-Debatte geladen hatte: Steckt die Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt in der Sackgasse? Dabei soll es auch um die Verstrickungen und die Verantwortung der Grünen gehen...

... Das will Volker Beck, menschenrechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion und offen lebender Schwuler, in der Heinrich-Böll-Stiftung klären. Die Homo-Bewegung habe so schwach auf Pädokriminalität reagiert, weil „wir uns nicht in die Perspektive von Kindern versetzen konnten. Kinder waren für uns weit weg“, sagt er. Schwule, die seinerzeit mit dem Anti-Homo-Paragrafen 175 lebten, hätten eher Angst vor der Polizei gehabt.


K13online Anmerkungen
Eine solche Äußerung von Volker Beck ist ein neuer Höhepunkt an Heuchelei. Natürlich hat Beck und hat die gesamte Schwulenbewegung, die mit pädophilen Gruppen zusammengearbeitet hatten, ganz genau gewußt, um was es bei der Forderung nach Legalisierung von pädosexuellen Beziehungen gegangen ist. Eine solch verlogene "Aufarbeitung" grenzt an Geschichtsverfälschung. Dem tritt die K13online Redaktion und sollten alle Mainstream-Medien sowie Historiker mit Entschiedenheit begegnen. Davon ist zur Zeit aber weit und breit nichts zu lesen. Ein Skandal, der offensichtlich total ignoriert wird.

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Abgeordnetenwatch; Thomas Birk(GRÜNE)

http://www.abgeordnetenwatch.de/thomas_birk-652-46992.html

taz.de: Der Widerstand war nicht laut genug

Zitate
Die Opferperspektive also. Es gibt ja noch einen anderen Grund für die Aufarbeitung: In den Debatten auf dem Parteitag am Samstag haben Redner erwähnt, wie schwer sich junge, vor allem auch queere Grüne mit dieser Vergangenheit tun. Sie fragen sich: Was ist das überhaupt für eine Partei, in der ich da bin? Herr Birk, Sie gehören schon zur älteren Generation, sind 1992 eingetreten. Was sagen Sie diesen jungen Parteimitgliedern, wenn die fragen, wie man so etwas vergessen konnte?

Ich habe nie vergessen, dass es diese Debatte gegeben hat. Ich bin 52 Jahre alt und gehörte schon zur Schwulenbewegung, noch bevor ich zu den Grünen gekommen bin. Heute muss man faktisch feststellen, dass die Schwulenbewegung in den 70er und 80er Jahren – und in Teilen sogar bis in die 90er Jahre hinein – die Forderung nach Streichung oder Änderung der Paragrafen 174 und 176 des Strafgesetzbuchs aufrechterhalten hat. Das wissen natürlich alle, die damals aktiv waren. Der Bundesverband Homosexualität (BVH) hat das bis zu seinem Ende in seiner Programmatik drin gehabt. Er wurde erst 1997 aufgelöst.

http://www.taz.de/Paedophilie/!128801

K13online Anmerkungen
Der Bundesverband Homosexualität(BVH) hatte damals eine Arbeitsgruppe(AG) Pädophilie. Diese AG forderte zu Recht die Änderung des Schand § 176 ff. StGB, der auch einvernehmliche Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen unter Strafe stellt. Auf dem zuvor gemeinsamen Weg der Schwulenbewegung & Pädophilenbewegung haben die Homosexuellen die Pädosexuellen fallengelassen wie eine heiße Kartoffel, um ihre eigene Emanzipation weiter voran zu bringen. Es waren in 1. Linie taktische Gründe, die dazu geführt haben - und keine Überzeugungen in Sachen pädophiler Forderungen.

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[update] taz.de: Der rote Faden - Und morgen sind wir richtig entsetzt - Was wird man eigentlich in 30 Jahren über die momentane Pädophilie-Debatte denken? - vom 11.11.2013
Aktuelle Pädophilie-Debatte: Was heute als völlig mainstreamig erscheint, kann in 20 Jahren ein Skandal sein, und dann sind nur jene fein raus, die heute keine schriftlichen Spuren hinterlassen
Die Berliner Tageszeitung(taz) fragt sich angesichts der andauernden Pädophilie-Debatte und der weggenommenen Roma-Kinder: Was wird man eigentlich in 30 Jahren darüber denken? "Natürlich ist das immer nur ein Gedankenexperiment. Nicht nur, weil wir nicht wissen können, was man überübermorgen denken wird, sondern auch, weil wir stets Gefangene unserer eigenen falschen Moral sind", mein der taz-Journalist Robert Misik. Wie im heutigen Zeitgeist über Pädophilie debattiert wird, kann in späteren Jahren als dumm gelten und für Empörung sorgen. Wie früher über Pädophilie debattiert wurde, kann Ihnen heute ihre Karriere kosten. Es gehört heutzutage sehr viel Mut dazu, über das Thema Pädophilie & Pädosexualität in einer PRO-Position zu diskutieren. In vielleicht 20 Jahren kann es jedoch so sein, dass die heutige ANTI-Pädophilie-Debatte als Skandal angesehen wird. Anerkennung & Akzeptanz wird dieser sexuellen Minderheit jedoch niemand schenken. Die Betroffenen und deren Sympathisanten sind primär gefordert...
http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2664

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[update] Tageszeitung(taz.de) Interview mit dem völlig inkompeten Sexualtherapeuten Gerhard Senf aus Saarbrücken: Die Sexualität von Kindern ist mit der von Erwachsenen unvereinbar - vom 16.10.2013
Immer wieder gibt es Stimmen in der Publizistik und auch in der Wissenschaft, die für eine Unterscheidung zwischen Sexualstraftätern, die mit Gewalt vorgehen, und echten Pädophilen, die an einer echten Beziehung zum Kind interessiert sind
In der Berliner Tageszeitung(taz) ist erneut ein Artikel der Journalistin Nina Apin erschienen. Sie führte ein Interview mit dem Sexualtherapeuten Gerhard Senf aus Saarbrücken. Die Fragen von Apin sind gut ausgewählt und kommen dem Kern der Pädophilie-Thematik sehr nahe. Bei den Antworten des völlig inkompetenten Senf sträuben sich einem jedoch die Haare. Eine solche Inkompetenz will Pädophile beraten und Pädosexuelle therapieren. Das halten wir für vollkommen ausgeschlossen. Richtig ist nur seine Aussage, dass er eine offene Auseinandersetzung mit dem Thema fordert. Allerdings muss diese politische Diskussion an die früheren Debatten der 1970er bis 1990er Jahre anschließen. Die Pädophilenszene hat durch jahrelange Unterdrückung von Meinungen im Mainstream einen riesigen Nachholbedarf. Eine ergebnisoffene Diskussion in den offenen Internet-Medien ist die beste Prävention vor tatsächlicher sexueller Gewalt an Kindern. Lesen Sie auch die K13online-Antworten auf die Fragen von der taz-Journalisten Apin auf diesen Webseiten mit einem Klick auf mehr....
http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2641

u.v.a.m...

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

von K13online
am 06.12.2013

Die taz-Community hat nun zwei Pro-Pädophilie-Kommentare freigeschaltet. Aber, dabei handelt es sich lediglich um unsere Positionen. Wir wissen aber, dass sich dort noch weitere zu Wort gemeldet haben, deren Kommentare nicht veröffentlicht wurden. Wir publizieren hier unsere eigenen Kommentare hier:

"Wenn die gängigen Medien auch die Erwachsenen zu Wort kommen lassen würden, die in ihrer Kindheit positive - auch sexuelle Erlebnisse hatten, dann sähe die öffentliche Wahrnehmung völlig anders aus. Im heutigen Zeitgeist werden diese Positionen fast immer unterdrückt. Ignoranz wird das Problem mit Sicherheit nicht lösen. Die Aussagen von Volker Beck sind ein Hohn und heuchelei. Seine Glaubwürdigkeit hinsichtlich des Buches "Der pädosexuelle Komplex" hat ER schon lange verloren. Denn die Wahrheit lügt nicht..."

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"Warum wurden bis Mitte 1990er Jahre Pro-Pädophilie-Positionen bei der GRÜNEN, Sexualwissenschaftlern und vielen weiteren Personen/Stellen vertreten?
Weil man durch wissenschaftliche Studien die Erkenntnis gewonnen hatte, dass Einvernehmlichkeit grundsätzlich keine Schädigung beim Kind/Jugendlichen verursacht. Dies hatte die politisch logische Folge, dass eine Reform des § 176 ff. StGB gefordert wurde. Ohne Opfer darf es auch keine Täter geben. Was damals richtig gewesen ist, kann heute nicht falsch sein. Sexuelle Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung muss weiterhin mit Strafe bedroht sein und verurteilt werden. Darüber bedarf es keiner Diskussion."


von K13online
am 05.12.2013

Medien-Skandal bei der taz-Kommentar-Moderation
Die Moderation der taz-Kommentare hat alle kritischen Kommentare beider aktuellen Artikel gelöscht bzw. gar nicht erst freigeschaltet. Dadurch ist für alle Besucherinnen & Besucher der taz und der gesamten Öffentlichkeit ein totales Zerrbild der Realität entstanden. Die taz kommt damit seiner Informationspflicht als Medium in keiner Weise nach. Diese Ignoranz, Ausgrenzung und Desinformation ist eine Schande für den Journalismus. Wir rufen deshalb zum Protest gegen die taz-Moderatoren auf. Senden Sie Ihre Protest-EMail an: [email protected]

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Kinderrechte & sexuelle Identität ins Grundgesetz
Kinderrechte gehören in Artikel 6 des Grundgesetzes. Die sexuelle Identität gehört in Artikel 3 Abs. 3 des Grundgesetzes.
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Die Dipl. Psych. Ronja Zannoni(Institut für Sexualmedizin Kiel) sucht für ihre Doktorarbeit Probanden.
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