„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Paradigmenwechsel in Europa gefordert: Großbritannien beginnt mit der geschichtlich-politischen Aufarbeitung der Pädophilen-Bewegung der 1970er, 1980er, 1990er Jahre bis in die Gegenwart 14.07.2014

Organisation Paedophile Information Exchange(PIE): Peter Righton war nicht nur Berater des Kinderschutzbundes, sondern auch Mitglied von PIE, einer Organisation, die für die Legalisierung von sexuellen Beziehungen mit Kindern eintrat

In den 1970er & 1980er Jahren gründeten sich nicht nur pädophile Organisationen in Deutschland(DSAP), sondern auch in Großbritannien(PIE), den Niederlanden(MARTIJN), Frankreich(G.R.E.D.), Belgien(De Rooie Vlinder), Schweiz(AGP), Italien( Gruppo P), Dänemark(DPA) und anderen Ländern in Europa. Alle Gruppen und Vereine schlossen sich damals zusammen in die "International Pedophile and Child Emancipation(IPCE) und führten länderübergreifende Kongresse durch. Die Aufarbeitung der früheren Pädophilen-Bewegung in Deutschland läuft seit einem Jahr im gesellschaftlichen Kontext der GRÜNEN durch das Forschungsprojekt für Demokratie. In Großbritannien hat nun offenbar auch eine geschichtliche Aufarbeitung begonnen. Die K13online Redaktion begrüßt grundsätzlich die politische Debatte zum Thema Pädophilie in allen europäischen Staaten. Es würde im jeweils nationalen und insgesamt internationalen Interesse der heutigen Pädophilenszene liegen, wenn sich pädophile Aktivisten in ganz Europa neu formieren und organisieren. Dazu müsste jedoch der andauernde Anti-Pädophile-Zeitgeist überwunden und die Pädophilenszene aktiv werden .....

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/grossbritannien-enthuellungen-jagen-das-britische-establishment/10188458.html

P I E (Paedophile Information Exchange) Interview 1983


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Tagesspiegel Zitate
Vorwürfe um Kindsmissbrauch machen seit Jahrzehnten die Runde. Man zischelt von Politikern, Polizeichefs, Bischöfen, einem „internationalen Popstar“ – bis hinauf in royale Kreise gehe der Skandal. McElvies bezieht seine Informationen aus der Verhaftung eines notorischen Pädophilen namens Peter Righton, der 1992 verhaftet wurde und „Koffer mit Briefen und Kontakten“ unterm Bett gehabt haben soll. Righton war nicht nur Berater des Kinderschutzbundes, sondern auch Mitglied des „Pädophile Information Exchange“ (PIE), einer Organisation, die für die Legalisierung von sexuellen Beziehungen mit Kindern eintrat. Es war die Zeit der Hippies, der Kommunen, der sexuellen Befreiung. Der „PIE“ sah sich als progressive Speerspitze gesellschaftlicher Befreiung. Indirekt wurde er sogar von der Labourpartei unterstützt.

"Es ist wichtiger das System zu schützen"

Als die Polizei 1982 das „Elm Guest House“ in Richmond stürmte, das eine in Deutschland geborene Carole Kasir als eine Art Kinderbordell geführt haben soll, seien der Polizei Listen mit hochrangigen Namen in die Hände gefallen, wird behauptet. Vor einem Jahr nahm die Polizei den Faden wieder auf. 1983 erzählte der Labour-Parlamentarier Geoffrey Dickens, inzwischen verstorben, dem „Daily Express“, er habe eine Liste mit „acht großen, wirklich wichtigen Namen“ und werde sie im Unterhaus bloßstellen. Was nie geschah. Er sei ein Wichtigtuer gewesen, sagen einige Abgeordnete. Der damalige Tory-Spitzenpolitiker Lord Tebitt sah es diese Woche in der BBC etwas anders: „Damals dürften die meisten Menschen gedacht haben, wenn ein paar Sachen schiefgegangen sind, dann ist es wichtiger, das System zu schützen, als zu tief zu bohren“, räumte er ein und fuhr fort: „Das war falsch und hat den Missbrauch nur schlimmer gemacht.“


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Wikipedia: Pädophilenbewegung

Zitate
Zum ersten Zusammenschluss pädophiler Männer kam es in den 1950er Jahren in Den Haag mit dem sog. Enclave-Kreis. Darin schlossen sich Männer verschiedener Nationalitäten mit einer sexuellen Präferenz für Kinder zusammen und vertrieben u. a. Bücher und Broschüren, die sich mit dem Thema Pädophile befassten.[4] 1970 entstanden zuerst in Rotterdam, später auch in anderen Städten und Ländern Zusammenschlüsse pädophiler Männer, die öffentlich für die Legalisierung pädosexueller Kontakte eintraten. In den folgenden Jahren entstanden u. a. in den USA die North American Man/Boy Love Association (N.A.M.B.L.A.), in Frankreich die Groupe de recherche pour une enfance différente (G.R.E.D.), in Großbritannien die Pedophile Information Exchange(PIE) und in Belgien De Rooie Vlinder.[5]
http://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4dophilenbewegung

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FAZ: International vernetzt

Zitate
Vor allem „die progressiven homosexuellen Organisationen“ gerieten in den strategischen Blick. Der Versuch eines Coming-out geschah in auffälliger zeitlicher Nähe zu den geschilderten Öffnungsversuchen in den Niederlanden – und der britischen Pädophilenbewegung, die ebenfalls 1977 versuchte, an die Öffentlichkeit zu treten. Hierfür wurde die Presse eingeladen, was sich jedoch fatal für die britische Trägergruppe „Paedophile Information Exchange“ (PIE) auswirkte.

PIE wurde 1974 gegründet und Mitte der achtziger Jahre endgültig verboten. Ihr international bekanntester Vertreter war der ehemalige Lehrer Thomas O Carroll, der 1980 das Buch „Paedophilia The Radical Case“ veröffentlicht hatte und mehrfach wegen Vergehen und Straftaten mit pädophilem Hintergrund, darunter 2006 eine Haftstrafe wegen des Besitzes von Kinderpornographie, verurteilt wurde. PIE publizierte wie andere Gruppen Informationsblätter und auch ein Magazin. Wie ebenfalls in den anderen Ländern bestanden vor allem Kontakte zur Schwulenbewegung.

So äußerte sich O Carroll 1978 und 1979 im Magazin „Gay Left“. Die „Paedophile Action for Liberation“ (PAL), die später mit PIE verschmolz, entwickelte sich in enger Nähe zur „Gay Liberation Front“ in London. Diese radikaleren Schwulenaktivisten stellten die Familie als Basis der Gesellschaft in Frage und wollten das juristisch festgelegte Alter sexueller Selbstbestimmung senken. Presseberichte aus dem Jahr 2009 und im Zusammenhang mit der spektakulären Enthüllung des BBC-Fernsehmoderators Jimmy Saville als Pädophiler im Herbst 2012 nähren die Annahme, dass auch PIE über zumindest zeitweise institutionelle politische Anbindungen verfügte, die auf grundsätzliche Liberalisierungsforderungen zurückgingen.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/paedophilie-international-vernetzt-12711649.html

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Pädophile Zeitgeschichte: Göttinger Institut für Demokratieforschung legt Zwischenbericht zur Aufarbeitung der GRÜNEN in den 1970er bis 1990er Jahren vor - vom 17.12.2013
Frankfurter Allgemeine Zeitung(FAZ) - Damalige Pädophilenbewegung war international vernetzt: In ganz Europa gab es Verbände * Jetzt wurde das Geflecht genau untersucht – manche Spuren reichen bis in die Gegenwart
Das Göttinger Institut für Demokratieforschung hat wie angekündigt den 120-seitigen Zwischenbericht zur Pädophilenbewegung & der GRÜNEN aus den 1970er bis 1990er Jahre vorgelegt. Der Bericht umfaßt auch das politische und gesellschaftliche und soziale Umfeld der damaligen Zeit. Ein Pädophilen-Netzwerk spannte sich durch Europa: Deutschland, Frankreich, Niederlande, Schweiz, Dänemark, Großbritannien und andere Länder. Neben der organisatorischen Infrastruktur haben die Niederlande mit Frits Bernard und Edward Brongersma auch die unbestrittenen Stars der Pädophilenbewegung hervorgebracht. Ende der 1970er Jahre kam diese pädophile Emanzipationsbewegung durch die Gründung der Deutschen Studien und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(DSAP e.V.) auch nach Deutschland. Im renommierten Förster-Verlag erschienen zehn Bücher mit wissenschaftlichen Studien, die die politischen Forderungen nach Legalisierung einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen belegten und unterstützten....
http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2689

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Großbritannien: Medienberichten zufolge stehen mehr als zehn ehemalige und noch amtierende Mitglieder des Ober- und Unterhauses im Zentrum von Pädophilie-Anschuldigungen - vom 07.07.2014
Kinderschützer Peter McKelvie gab Liste an Medien weiter: Bereits in den 1980er Jahren gab es Untersuchungen zu pädophilen Aktivitäten von britischen Parlamentsmitgliedern
Premierminister David Cameron hat laut „Guardian“ die Wiederaufnahme der Untersuchungen um pädophile Parlamentarier angeordnet. Der "Kinderschützer" McKelvie hat offenbar über mehr als 20 Jahre hinweg Informationen und Beweise zum Pädophilie-Verdacht gesammelt. Laut „Telegraph“ würden im Rahmen der gegenwärtigen Untersuchungen der Polizei 20 Personen verdächtigt. Offenbar gebe es eine Liste mit den Namen der Verdächtigen. Bereits in den 1980er Jahren hat es Untersuchungen zu pädophilen Aktivitäten von britischen Parlamentsmitgliedern gegeben. Das volle Ausmaß des Skandals ist indes noch nicht absehbar. Die Beweise reichten jedoch laut der Meinung von McKelvie aus, mindestens einen hochrangigen Politiker festnehmen zu können und belasteten weitere schwer. Dieser Fall in Großbritannien verdeutlicht erneut, wie ein "Kinderschützer" eine Regierungskrise auslösen kann. Bei den Themen Pädophilie und "sexueller Kindesmissbrauch" genügt eine Schlagzeile in den Mainstream-Medien und der rationale Verstand setzt völlig aus...
http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2854

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht]


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von K13online
am 14.07.2014

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Ursachen der Pädophilie


Probanden für Studie gesucht
Die Dipl. Psych. Ronja Zannoni(Institut für Sexualmedizin Kiel) sucht für ihre Doktorarbeit Probanden.
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Internationale Online-Umfrage für eine Studie zur Pädophilie: B4U-ACT arbeitet mit einem Psychologie-Forschungsteam aus Finnland, Kanada und Großbritannien zusammen und bittet um Teilnahme.
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